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welcher Equalizer ?

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XorLophaX
Inventar
#1 erstellt: 19. Dez 2006, 00:31
Hallo,

erstmal vielen dank,dass du dich in dieses Thread verirrt hast und interesse zeigst!

also folgendes szenario:

ich habe einen Marantz PM-17 und einen Marantz DV-17
und als Boxen im Moment noch Infinity Reference 61 MK II
(wird auch erstmal so bleiben.. bin auf der Suche nach B&W mit Nautilus HTs.. aber das ist ein anderes Thema..)

Ok,also Geräte sind bekannt.. hinzu kommt bald noch ein Marantz CD-17

Jetzt hatte ich überlegt einen Equalizer anzuschaffen..

Lohnt sich das? wo müsste ich ihn anschliessen,was könnte er bringen? und was noch viel wichtiger ist: Welchen kann man empfehlen?

Der Equalizer sollte passend zu meiner Anlage sein und in der Farbe Champagner/Gold ...

Gibt es gute Geräte von Marantz? oder könnt ihr Marantz in dieser Kategorie gar nciht empfehlen?

Welche Herrsteller sollte ich mir da denn mal genauer angucken?

Preislich ist mir das ganze egal,solange es seine Dienste tut.. Natürlich wollte ich jetzt keine 1000€ dafür ausgeben,aber evtl wäre es ja nciht falsch zu wissen welche Geräte auch in dieser Preisklasse nützlich sind..


Schonmal vielen Dank für dein Interesse und die hoffentlich folgende Empfehlung/Antwort/Anregung... auf mein "Problem"


Mit freundlichen Grüßen,

Philipp
Murray
Inventar
#2 erstellt: 19. Dez 2006, 00:37
Hi,

was genau versprichst du dir vom Einsatz eines Equalizers? Brauchbare gehen ab ~180 Euro los, nur ist die Frage, was genau du machen willst.

Harry
XorLophaX
Inventar
#3 erstellt: 19. Dez 2006, 00:42
Hi,

erstmal danke für deine Antwort!

Also ich dachte,dass ein Equalizer evtl den Frequenzgang etwas glätten könnte und bestimmte Frequenzen etwas mehr bzw etwas weniger betont werden könnten..

also quasi ganz nach meinem Geschmack..
Dacher sollte der Equalizer son sehr viele Einstelmöglichkeitne haben

Aber wie gesagt,ich kenn mich damit leider gar nicht aus..

Gruß,

Philipp
Murray
Inventar
#4 erstellt: 19. Dez 2006, 00:46

Also ich dachte,dass ein Equalizer evtl den Frequenzgang etwas glätten könnte und bestimmte Frequenzen etwas mehr bzw etwas weniger betont werden könnten..


Das kann jeder gute Equalizer. Nur sollte man dafür optimalerweise messen können, natürlich gehts auch per Ohr, soll heißen, man stellt es so ein, wie es einem am besten gefällt.

Harry
XorLophaX
Inventar
#5 erstellt: 19. Dez 2006, 00:51
Meinst du denn das würde sich lohnen?

ich mein im prinzip bin ich mit dem was ich höhre sehr zufrieden


und dann noch die lästige frage: welcher EQ würde in mein Anlagekonzept passen..

gruß
Murray
Inventar
#6 erstellt: 19. Dez 2006, 09:45

ich mein im prinzip bin ich mit dem was ich höhre sehr zufrieden


Dann brauchst du auch keinen Equalizer.

Harry
akiman
Stammgast
#7 erstellt: 19. Dez 2006, 10:47

Murray schrieb:

Also ich dachte,dass ein Equalizer evtl den Frequenzgang etwas glätten könnte und bestimmte Frequenzen etwas mehr bzw etwas weniger betont werden könnten..


Das kann jeder gute Equalizer. Nur sollte man dafür optimalerweise messen können, natürlich gehts auch per Ohr, soll heißen, man stellt es so ein, wie es einem am besten gefällt.

Harry


Hi Jungs

Ich mische mich hier mal mit ein, weil mich diese Frage auch gerade beschäftigt. Ich durfte gerade erleben was eine Raumeinmessung bzw. Frequenzgangglättung bringt. Ich habe seit drei Wochen einen Velodyne DD-15. Dieser gibt ein Testsignal (leider nur bis 200Hz) aus und man kann ihn dann mit dem beiliegenden Messequipment auf die Raumakustik anpassen. Ich hätte vorher nie gegelaubt wieviel dies (zumindest bei tiefen Frquenzen) an Klanggewinn bringt.

Nun überlege ich ebenfalls ob ich für den restlichen Frequenzbereich nicht einen Equalizer zwische Quelle und Verstärker einbinden sollte. Neben der Einstellung per Gehör
gäbe es denn geeignete Messmethoden und Messequipment für solch eine Analyse?

Gruß Axel
Murray
Inventar
#8 erstellt: 19. Dez 2006, 10:50

gäbe es denn geeignete Messmethoden und Messequipment für solch eine Analyse?


Jau:

http://www.thomann.de/de/behringer_deq2496_ultracurve_pro.htm

Daran das anschließen:

http://www.thomann.de/de/behringer_ecm_8000.htm

Starten, ab ~300Hz entzerren lassen und gut ist.

Harry
akiman
Stammgast
#9 erstellt: 19. Dez 2006, 11:10
Hi Murray

Danke für deine links. Das dort gezeigte Messmicro sieht genauso aus wie das meinem Velo beiliegende Teil incl. XLR-Kabel und Standfuß.

Interpretiere ich das richtig, das der "BEHRINGER DEQ2496 ULTRA-CURVE PRO" einem digitalem Equalizer incl. Level-Meter entspricht?

Also entweder diesen integrieren und nach Entzerrung permanent verwenden, oder ihn nur als "Messequipment" verwenden und die Anpassung über einen in die Anlage integrierten "mechanischen" Equalizer dauerhaft regeln?

Gruß Axel
Murray
Inventar
#10 erstellt: 19. Dez 2006, 11:22
Der DEQ bleibt dauerhaft in der anlage und muss immer mitlaufen.

Harry
detegg
Administrator
#11 erstellt: 19. Dez 2006, 11:28
Moin Axel,

meinst Du mit "mechanischem" EQ diese analogen "grafischen" Teile?
Vernünftiges EQing bekommst Du nur mit parametrischen Filtern.
Der DEQ ist ein Allroundtalent - allerdings nicht wirklich schön aber man kann ihn ja verstecken.

Die Einmessfunktion ist mit Vorsicht zu geniesen - als Ausgangspunkt für die individuelle Einstellung zu gebrauchen.

Gruß
Detlef
akiman
Stammgast
#12 erstellt: 19. Dez 2006, 11:34

Murray schrieb:
Der DEQ bleibt dauerhaft in der anlage und muss immer mitlaufen.

Harry


Hallo Harry

Warum ist dies zwingend erforderlich? Optisch hätte ich mit dem 19"-Teil ein Problem. Könnte ich ihn nicht nur für die Analyse und für´s Einmessen verwenden und die notwendigen Veränderungen über einen seperaten Equalizer wie z.B. den Technics SH-8065/8075 (2x33-Band) dauerhaft regeln?

Gruß Axel
detegg
Administrator
#13 erstellt: 19. Dez 2006, 11:36
Axel,
ein grafischer EQ wie der Technics ist zwar schön anzuschauen, aber mit seinen festen EInsatzfrequenzen/Bandbreiten etc. nicht zu gebrauchen.

Detlef
akiman
Stammgast
#14 erstellt: 19. Dez 2006, 11:40

detegg schrieb:
Moin Axel,

meinst Du mit "mechanischem" EQ diese analogen "grafischen" Teile?
Vernünftiges EQing bekommst Du nur mit parametrischen Filtern.
Der DEQ ist ein Allroundtalent - allerdings nicht wirklich schön aber man kann ihn ja verstecken.

Die Einmessfunktion ist mit Vorsicht zu geniesen - als Ausgangspunkt für die individuelle Einstellung zu gebrauchen.

Gruß
Detlef


Hallo Detlef

Analog ja, grafisch nein. Ich denke derzeit z.B. an einen Technics SH-8065/8075 mit pro Kanal 33 Frequenzbänder, pro Kanal mit je +/-12 dB oder +/-3 dB dB Regelbereich und 66 analogen Filtern.

Taugen die nichts oder wofür genau brauche ich einen parametrischen Filter?

Gruß Axel
Murray
Inventar
#15 erstellt: 19. Dez 2006, 11:52

Taugen die nichts oder wofür genau brauche ich einen parametrischen Filter?


Die taugen schon was, aber nicht als ernsthafter Equalizer. Ein parametrischer Equalizer erlaubt die Festlegung der Bandbreite der Filterwirkung, was wesentlich effektiver ist.

Harry
akiman
Stammgast
#16 erstellt: 19. Dez 2006, 12:01

detegg schrieb:
Axel,
ein grafischer EQ wie der Technics ist zwar schön anzuschauen, aber mit seinen festen EInsatzfrequenzen/Bandbreiten etc. nicht zu gebrauchen.

Detlef


Hi Detlef

Warum nicht, reichen 33 regelbare Eisatzfrequenzen nicht aus? Etwas ähnliches hat doch Behringer mit dem "Ultra-Graph Pro GEQ 3102" mit "nur" 2-31-Bändern auch im Programm.

Wo liegt Deiner Meinung nach genau der Vor-/Nachteil zwischen grafischen und parametrischen EQ´s?

Gruß Axel
detegg
Administrator
#17 erstellt: 19. Dez 2006, 12:15
Hallo Axel,

Die grafischen (heissen so, weil man an den Reglerstellungen auf der Front die Kurve "ablesen" kann) haben feste Terzabstände und feste Bandbreiten. Willst Du etwas breitbandiger anheben/absenken, verwendest Du halt mehrere nebeneinanderliegende Filter.

Diese können wegen ihrer festen Bandbreite nicht sauber überlappen - Du baust Dir im Prinzip ein "Kammfilter".
Die Summe der eingesetzten Terzfilter ergeben div. Phasenschweinereien etc. und bergen bei analoger Ausführung auch noch die Gefahr der Übersteuerung.

Diese Terz-EQ sind/waren eine Modeerscheinung im HiFi-Bereich und nur in wenigen EInsatzfällen brauchbar. Im Profibereich werden sie nicht/kaum eingesetzt.

Nebenbei brauchst Du wahrscheinlich zusätzliche Filtertypen (shelving HP/TP etc.), um Bafflestep, Hochtonabfall etc. sehr breitbandig (1..2 Octav) zu entzerren. Sowas hat der DEQ natürlich auch.

Tip: Schau´ doch mal in die BA des DEQ2496

Gruß
Detlef
akiman
Stammgast
#18 erstellt: 19. Dez 2006, 12:43
Hallo Detlef hallo Harry

Ich denke, ich habe die Unterschiede jetzt besser verstanden. Ich habe gerade in einem Beitrag über die Einpegelung von Subwoofern folgendes gefunden:

"...das ist kein "parametrischer" EQ (PEQ), sondern ein "grafischer", das erkennt man an der festen zuordnung von "Bändern". Grafische EQ's können nur sehr breitbandig absenken/anheben, die sollte man aber sehr vorsichtig einsetzen, sonst können die mehr Schaden anrichten als Gutes tun. Einen parametrischen EQ erkannt man daran, dass er einen Satz von frei konfigurierbaren Filtern hat, bei denen man Frequenz, Filterqualität und Pegel einstellen kann. Damit wäre es zum Beispiel möglich (um mal bei meinen Daten zu bleiben) einen filter zu erstellen, der exakt auf 37Hz mit einer filterbreite von 1.5Hz den Pegel um 5db anhebt.

Oder um's mal blumig zu formulieren: Ein grafischer verhält sich zu einem parametrischen EQ wie ein Fleischklopfer zu nem Skalpell"

Nett ausgedrückt und das trifft es dann wohl auf den Punkt, oder? Also doch den Behringer DEQ2496 dazwischenbauen und ihn irgendwo unsichtbar verstecken, oder es so lassen wie es ist und sich mit der Tieftonanpassung über den Velo zufrieden geben. Wäre zu erwarten, dass eine Frequenzgangglättung oberhalb von 200Hz überhaupt noch so Klangbeeinflussend ist wie ich es im Tieftonbereich erleben durfte?

Gruß Axel
detegg
Administrator
#19 erstellt: 19. Dez 2006, 12:54

akiman schrieb:
Ein grafischer verhält sich zu einem parametrischen EQ wie ein Fleischklopfer zu nem Skalpel!



akiman schrieb:
Wäre zu erwarten, dass eine Frequenzgangglättung oberhalb von 200Hz überhaupt noch so Klangbeeinflussend ist wie ich es im Tieftonbereich erleben durfte?

Um das auch nur ansatzweise beurteilen zu können, fehlen Inf0´s zur Anlage (Elektrik, LS), Raum, Einrichtung, Hörgewohnheiten etc.

Detlef
akiman
Stammgast
#20 erstellt: 19. Dez 2006, 13:24

detegg schrieb:

...Um das auch nur ansatzweise beurteilen zu können, fehlen Inf0´s zur Anlage (Elektrik, LS), Raum, Einrichtung, Hörgewohnheiten etc.

Detlef


Hi Detlef

Die Anlagenkomponenten stehen in der Fußzeile meiner Beiträge. Die Front-LS, der Center und der SUB stehen mit ihrer Vorderseite ca. 80cm vor der vorderen Wand. Die seitlichen Surrounds direkt vor der Seitenwand auf Couchhöhe. Die hinteren Surrounds im Bücherregal. Alle Hochtöner ungefähr suf gleicher Höhe ca. 1m über Fußboden.

Der Wohnraum ist L-Förmig, wobei sich der Haupthörbereich auf einen Rechteck von ca. 6,20m auf 4,15m bei 2,50m Raumhöhe erstreckt.

Frei stehende Couch mit couchtisch fast mittig im Raum. An der Raumrückseite Wandbreites Bücherregal. Fensterfront mit Vorhängen, Wände ansonsten mit Rauhfaser. Fußboden aus Laminat, kein Teppich.

Ich höre am liebst Rock/Pop (auch mal gerne laut) und schaue DVD´s (7.1 DD-PLIIx), keine klassische Musik. Musik höre ich meistens im Modus 7-Ch-Stereo, selten in Stereo. Der Sub läuft meist bei Musik mit.

Hilft dir das weiter?

Gruß Axel
detegg
Administrator
#21 erstellt: 19. Dez 2006, 14:24
Hallo Axel,

... sehr detailierte Info´s!

Ich würde vom Einsatz eines zusätzlichen EQs abraten, zumal diese Teile für reines 2.0 Stereo gedacht sind. Dein AVC sollte genügend Klangbeeinflussung ermöglichen.
Du wirst nach dem Einpegeln des Subs bereits sehr nahe am Optimum sein - genieße es!

Gruß
Detlef
akiman
Stammgast
#22 erstellt: 19. Dez 2006, 14:46
Hallo Detlef

Wahrscheinlich hast Du recht und ich würde es nur "verschlimmbessern", grins... Allerdings bietet mein AVC-A1SRA nur eine begrenzte Klangbeeinflussung. Ich kann pro Kanal nur den Bass bzw. Treble in +/- 2 dB-Schritten anheben/absenken. Eine frequenzmäßige Abstimmung ist nicht möglich, auch keine automatische Raumeinmessung. Die kam bei den A1/A11-Modellen erst mit den XV. Ich würde ja vielleicht auf einen A1-XVA sparen, aber erst wenn es den auch in schwarz gibt.

Gruß Axel
XorLophaX
Inventar
#23 erstellt: 22. Dez 2006, 00:27
hallo alle zusammen,

das ist alles recht interessant zu hören

also ich hab normalen stereo.. 2 boxen: infinity reference 61 mk II und als komponenten einen marantz pm-17 und einen marantz dv-17 ..

leider stehen die boxen bei mir nciht frei,sondern schräg diagnal über eine zimmerecke...
also quasi den TV diagonal in einer ecke (mit den wänden ein dreieck bildend) und die boxen daneben..

das zimmer ist ca 25m² groß und der boden besteht aus fliesen,die wände sind holzlatten mit einem hohlraum dahinter und styropor in deisem hohlraum.. dann folgen recht dicke betonwände.. die decke ist ebenfalls aus dickem beton und leider nur ca 2m hoch...
unter den fliesen befindet sich das fundament des hauses,sprich der raum ist im keller..

da ich räumlich bedingt keine bessere psoitionierung für die boxen habe,wollte ich halt versuchen das beste draus zu machen (oder sollte ich doc versuchen die positionen irgendwie zu ändern?!)

aber mal angenommen ich würde so einen digitalen parametrischen EQ kaufen wie den behringer,was würde mir das bringen?

nur im tiefton bereich oder auch im mittel und hochtin bereich?

gruß,

Philipp
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