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Zu wenig Bass bei der 801

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marc33duisburg
Neuling
#1 erstellt: 18. Apr 2009, 12:18
Hallo an die die sich mit der 801 von B&W auskennen.

Ich habe mir vor 2 Wochen die 801 gekauft und von Rotel eine Vorstufe und Endstufe gekauft.
Das Problem was ich habe ist das ich zu wenig Bass habe .
Egal welche einstellung ich mache .
Das Membran bewegt sich kaum im Gegensatz zu den anderen Boxen die ich habe. ZB die 600 er Serie oder der ASW 4000
Mein Raum ist recht Groß ca. 50 QM und Decken höhe ca 300 Meter
Würde mich freuen wenn mir einer einen Tip gibt
Vorstufe Rotel R SP 1098 Endstufe RB 1090 und für die anderen BOXen Sorund RB 1070
pegasus07
Stammgast
#2 erstellt: 18. Apr 2009, 12:32
Bei einer Deckenhöhe von 300Metern, sind die LS zu klein Ok..... also, hast Du die Speaker schon mal richtig hoch belastet, und dann gehört.?? Die Auslenkung der Membran an der Optik festzumachen, wäre etwas fatal.
marc33duisburg
Neuling
#3 erstellt: 18. Apr 2009, 12:49
Danke für die Antwort
Habe auch einen asw 4000 wenn ich eine dvd schaue müßte der bass doch gleich sein wie der von der 801 ( sprich den Bass spürt mann körperlich)
Zur deckenhöhe wo die Lautsprecher stehen ca 3 meter jedoch ist es ein Dachgeschoß sprich bis 6 Meter höhe in der spitze
Irae
Stammgast
#4 erstellt: 18. Apr 2009, 13:08
Wende dich doch erstmal an den Verkäufer.
Bei einem Premiumpreis für ein Premiumprodukt dürfte doch auch ein bisschen Premiumservice drin sein ?
marc33duisburg
Neuling
#5 erstellt: 18. Apr 2009, 13:12
Der Verkäufer war mit einem Messgerät hier und hat alles eingestellt und sagt der Bass ist gut !!!!!
wo kann ich denn jemanden finden um mir eine andere Meinung zu holen gibt es hier eine suche nach orten ?
pegasus07
Stammgast
#6 erstellt: 18. Apr 2009, 13:12
Hast Du die LS Zeitgleich mit der Vor-und Endstufe gekauft...... und gar keinen Vergleich der einzelnen Bausteine untereinander, zu den Vorherigen.???
marc33duisburg
Neuling
#7 erstellt: 18. Apr 2009, 13:18
ja habe ich
aber eine gute idee habe noch einen denon dvc a 11 den werde ich mal anschließen und dann mal schauen was passiert
Z25
Inventar
#8 erstellt: 18. Apr 2009, 13:34
Vielleicht ist der Bass ja jetzt tatsächlich gut und war vorher übertrieben?
Wenn Du unbedingt mehr haben willst, schieb die LS mal in Richtung Ecke...........
Boettgenstone
Inventar
#9 erstellt: 18. Apr 2009, 13:45
Hi,
Glückwunsch zu dem Lautsprecher.

Was du siehst ist der Effekt von großen Membranen die müssen sich für Tiefbass und Pegel aufgrund ihrer Fläche lange nicht so stark bewegen wie kleinere Chassis.
Du hast den Lautsprecher einfach noch nicht an seine Grenzen gebracht.

Ich würd mir da erstmal keine Sorgen machen und einfach Musik auch mal laut hören.
Auf jeden Fall hier noch etwas lesen die 801 haben beste Arbeitsbedingungen verdient.

p.s. wenn dir einfach WUMMS fehlt dreh am Bassregler vom Verstärker, dazu sind die da.
Irae
Stammgast
#10 erstellt: 18. Apr 2009, 15:32
Sein ASW4000 hat also eine kleine Membran ?


[Beitrag von Irae am 18. Apr 2009, 15:32 bearbeitet]
Boettgenstone
Inventar
#11 erstellt: 22. Apr 2009, 16:11
Hi,
nein, du hast recht ich habs scheizze formuliert. Das bezieht sich auf einen sehr lustigen Effekt den die meisten Leute bei so einem Umstieg haben. Ging mir auch so.

Bei Subwoofern kommt halt dazu, dass die im Bass oft den Frequenzgang angehoben haben (mehr Leistung) für eine bessere Tiefbassausbeute.
Takanohana
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 22. Apr 2009, 22:58

Boettgenstone schrieb:
Hi,
nein, du hast recht ich habs scheizze formuliert. Das bezieht sich auf einen sehr lustigen Effekt den die meisten Leute bei so einem Umstieg haben. Ging mir auch so.

Bei Subwoofern kommt halt dazu, dass die im Bass oft den Frequenzgang angehoben haben (mehr Leistung) für eine bessere Tiefbassausbeute.



Beides könnte das Problem sein. Ich weiss nicht, welches Chassis im ASW 4000 verbaut wurde. Aber prinzipiell haben wir es mit einer Membrane zu tun, die den Pegel für beide Kanäle liefern muss.

Sollte die Membran zudem langhubig ausgelegt und weich abgestimmt sein, kommt mit der - meines Wissens fast überall stattfindenden - Überbetonung des Bass- und Tiefbaßbereichs natürlich auch eine relativ große Membranauslenkung zustande.

Die 801er haben in der Summe mehr Membranfläche für den Bassbereich und sind zudem meiner Erinnerung nach recht hart aufgehängt.

Zudem greift dieser "Umstiegseffekt" von Subwoofer auf große Lautsprecher. Aktive Subwoofer werden in der Regel hoch eingepegelt und erzeugen einen tiefen und nachdrücklichen, aber eben auf Grund der relativ hohen Aussteuerung wenig pegelfesten und zur "Sumpfigkeit" neigenden Bass. Der Unterschied zeigt sich dann gerade erst bei hohen Pegeln.

Wenn aus meinem Subwoofer aufgrund des Abhörpegels nur noch ein undefiniertes Bassgequaddel dringt, schlägt mein 801-Verschnitt erst richtig zu. Ohne dass ich größere Pegel abfrage, zeigen meine Basschassis keine "sichtbare" Aktivität.

In Zimmerlautstärke hört man nur am Volumen, dass es sich um große Lautsprecher handeln muss - der Bass könnte trotzdem als "dünn" im Vergleich zum Subwoofer bezeichnet werden.

Fliesen dann erst einmal 20 Watt Leistung, sieht die Welt schon anders aus. Fliesen dann mal 200 Watt pro Kanal, kommen die Chassis richtig in Bewegung, lassen Inventar und Hörer erzittern. Dann kickt die Bassdrum auch richtig ins Zwerchfell.

Nun ist der Raum auch ziemlich groß - Basswunder sind nicht zu erwarten, weil die Membranen den Abhörraum nicht kontrollieren können.

Das Problem könnte durch Rotel-Endstufe verstärkt werden. Die Bässe der 801 wollen stabile Leistung sehen - und da scheint mir der Rotel angesichts der verheissenen Ausgangsleistung im Bereich der Spannungsversorgung (Netzteil und Kapazitäten) etwas unterdimensioniert.

Nakamichi z.B. setzte "dunnemals" (ca. 1976) für 2 x 50 Watt Ausgangsleistung einen Ringkerntrafo mit 700 Watt und Kapazitäten von 44.000 Mikrofarad ein.

Der Rotel bietet 2 x 380 Watt und soll mit einem Ringkerntrafo von 1250 Watt und Kapazitäten von 88.000 Mikrofarad stabile Leistung + Pegelreserven bieten?

Also siebenfache (stabile?) Leistung bei rund doppelt so großem Trafo und doppelter Kapazität? Vermutlich eher nicht...

Was spricht dagegen, den 801 mit dem ASW unter die Arme zu greifen?
Maastricht
Inventar
#13 erstellt: 23. Apr 2009, 10:49
Welche 801 hast du denn gekauft? Die 801D?

Das Wichtigste: Ich würde auf jeden Fall noch warten mit dem Kaufen von einem Subwoofer oder etwas anderem um den Bass nachdrücklicher zu bekommen.

Ich habe noch einen 'alte' 801 S3 Matrix LS und das schöne dieses LS ist das der Bass da ist, wenn er da sein muss, das gibt der Musikwiedergabe eine schönes vollständiges Spektrum.
Aber es gibt auch einige (vor allem ältere) Aufnahmen auf denen der Bass nicht (gut) auf die Scheibe ist gesetzt.

Ich höre meistens Klassik und auch ein bisschen Jazz. Hörst du Unterschiede abhängig von der Aufnahme?

Raumakustik ist wichtig. Damit kann man auch das eine oder andere abschwächen oder betonen.

Es könnte auch sein das du früher zu bassbetont gehört hast.

Du sagst das der Verkäufer gemessen hat und auf Grund davon gesagt hat das der Bass gut ist. Habt ihr auch zusammen gehört und über eure Höreindrücke gesprochen? Fand der Verkäufer selber, subjektiv gesehen, den Bass gut?
Hast du dir den LS woanders angehört? Wenn nicht, schaue mal ob du im Geschäft - oder lieber noch privat bei jemandem hören kannst. Kanntst auch hier im Forum nach fragen (ich hatte vor einigen Wochen auch jemandem auf Besuch der meine Anlage hören wollte).

Gruss, Jürgen
piercer
Stammgast
#14 erstellt: 23. Apr 2009, 12:11


regel doch mal an der 1098 die Einstellungen (Contour),

Umleitung : aus
Bass: 1.....bis 5

dann analog hören ...

Nichts destotrotz gehen meine Rotels nächste Woche in RENTE...

Wat neues kommt.....

Gruß
Piercer
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