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Wer kann mir was zu Eton sagen?

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Kegel-b.
Neuling
#1 erstellt: 16. Dez 2003, 16:57
Hallo Leute!

Bin neu hier, das kam so das mir zwei Lautsprecher mit der angeblichen Bezeichnung Eton 500 angeboten wurden. Diese sollen vor ca. 10 Jahren einen EK von ca. 3300 DM gehabt haben.
Allerdings lässt sich im Netz nichts dazu finden. Nicht mal bei dem angeblichen Hersteller. Kennt einer diese Lautsprecher von euch und kann ein Urteil über deren qualität abgeben? Bin nicht so bewandert im Hifi Bereich da ich Livebeschallungen mache. Auf den Gehäusen selber sind keine Typenschilder oder irgendwas. Klang ist hervorragend für mein Empfinden.
Fidelity
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 16. Dez 2003, 17:42
Wenn das wirklich ETON Chassis sind,kannst du sie für ein guten Preis kaufen.Schraube mal ein Chassis los da müßte ein Name draufstehn.


Fidelity
DarkinBlack
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 16. Dez 2003, 19:11
Kannst ja mal hier nachfragen , das ist die Deutsche Seite von ETON , klick mal drauf auf den Link:

http://www.etongmbh.com/


[Beitrag von DarkinBlack am 16. Dez 2003, 19:12 bearbeitet]
wolfi
Inventar
#4 erstellt: 17. Dez 2003, 07:56
Hallo Kegel,
nach meiner Erinnerung handelte es sich ursprünglich um den "deutschen Namen" der englischen Firma Elac. Weil der letzgenannte schon von einem in Kiel ansässigen Unternehmen genutzt wurde, nahmen die Engländer für ihre Produkte den Namen der berühmten Universität. Ursprünglich bekannt für Membranen aus Cobex und Polypropylen, verwendete man später "Sandwichlautsprecher", bei denen sich zwischen zwei Lagen Kunststoff eine Wabenstruktur befand. Diese Membranen ( "Hexacone" ) sind sehr stabil und steif, neigen aber am oberen Ende des Übertragungsbereiches zu deutlichen Resonanzerscheinungen. Nach einigem Hin und Her gelangte der Name zum deutschen "Großhersteller" LPG in Ulm, wo entsprechende Hexacone-Chassis heute gefertigt werden.
Der Preis für das alte " Spitzenmodell " 500 könnte durch- aus zutreffen, allerdings dürfte es jetzt ca. 15 Jahre alt sein. M.W. war die Fachpresse angesichts des hohen Preises nicht allzu begeistert, ich meine man fand sie damals überteuert.
Kegel-b.
Neuling
#5 erstellt: 17. Dez 2003, 21:27
Hey Super!
Ich glaube damit komm ich auf jeden Fall weiter. Wir haben uns jetzt so geeinigt das ich die Lautprecher erst mal zu mir holen kann und ausgiebig probehören. Danach soll ich sagen was sie mir wert sind. Kann auch sein das die etwas älter sind, vielleicht haben sie auch ein paar Jahre im Laden gestanden, der jetzige Besitzer wüsste so genau auch nicht mehr wann er sie gekauft hat.

Vielen Dank ihr habt mir sehr weiter geholfen!
Werd aufrgrund von Wolfis hinweisen noch ein bisschen im Netz stöbern.
Was denkt Ihr wäre ein angemessener Preis?
wolfi
Inventar
#6 erstellt: 22. Dez 2003, 08:45
Hallo,
die 500er wurde u.a. 1988 in einem Elektor-Plus -Heft getestet. Danach hatte sie zwar eine überzeugende Basswiedergabe, war aber ansonsten eher mittelmäßig. Insgesamt erteilte man ihr nur 6 Punkte, ein Ergebnis dass auch Boxen der 300 - Mark-Klasse erzielten.
Trotz des Aufwandes wäre also " Sparsamkeit " anzuraten.
das_n
Inventar
#7 erstellt: 22. Dez 2003, 08:55

Hallo Kegel,
nach meiner Erinnerung handelte es sich ursprünglich um den "deutschen Namen" der englischen Firma Elac.



also ich glaube das nicht.
auf der elac-homepage steht, dass die firma ihren ursprung 1908 in Kiel hatte.
wolfi
Inventar
#8 erstellt: 22. Dez 2003, 11:15
Hallo n,
da hast Du mich vielleicht missverstanden. Ich beziehe mich ausdrücklich auf Aufsätze, die in den 80 er veröffentlicht wurden ( wer mag, kann nach gut 20 Jahre alten elektor und elrad suchen) . Danach gab es neben Elac in Kiel eine Firma gleichen Namens auf der " Insel ". Als diese ihre Produkte in Deutschland anbieten wollte, verfiel man auf den Namen eton, um nicht mit der Firma Elac in Kiel ins Gehege zu kommen.
das_n
Inventar
#9 erstellt: 22. Dez 2003, 11:36
aso.......
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