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Dali Concept 2 innen billig gemacht

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Autor
Beitrag
Father12
Stammgast
#1 erstellt: 23. Mai 2004, 09:34
Erfahrungsbericht

Habe mir die Dali Concept 2 aufgrund

- sehr guten Testberichten
- Gefallen bei eigenem Hörtest
- und sehr günstigem Preis

gekauft. EIn Bekannter von mit ist sehr erfahren im Boxenselbstbau und hat angeboten, die Teile zu tunen. Sein erstes Fazit, nachdem er die LS geöffnet hat ist:

- Extrem billige Komponenten auf der Frequenzweiche
- Absolut billigste Klingeldrähte innen, nur gesteckt, nicht gelötet
- Dünnstmögliches Gehäuse, Gehäuse "klingt" mit
- Dämmmatte innen nur eingelegt, nicht geklebt
- Chassis nicht dicht und nur mit Holzschrauben verschraubt

Folgende Massnahmen sind geplant:

- Bessere Komponenten auf die Frequenzweiche löten (fragt mich nicht nach Details, kenne mich nicht aus). Kosten ca. 10 € pro LS.
- Ordentliche Kabel einlöten
- Gehäuse versteifen
- Dämmmatte einkleben
- Chassis abdichten

Nun will ich nicht gar zu arg meckern, weil die Dali gemessen am Preis wirklich gut klingen. Aber übertreiben sollte man es auch nicht. Wenn ich für wenige Euro mehr pro LS besseren Klang bekomme, wäre es mir die Sache wert. Übrigens wurde die Verarbeitung der LS in den Tests gelobt...

Ich berichte vom Erfolg der Aktion, sobald das Tuning des ersten Pärchens abgeschlossen ist.

Gruß, Father
Danzig
Inventar
#2 erstellt: 23. Mai 2004, 09:37
lass des besser sein, dali weiß schon warum sie die ls so gebaut haben.
Malcolm
Inventar
#3 erstellt: 23. Mai 2004, 09:58
@Danzig

Wenn man weiß was man tut lässt sich (gerade bei genannten) Mängeln durchaus was am Klang drehen.


dali weiß schon warum sie die ls so gebaut haben

Iss doch klar! Um möglichst viel "Gewinn" bei einem niedrigne Preis erwirtschaften zu können!
Anders sind einige der Makel nicht zu erklären.
Gesteckte Klingeldrähte, nicht abgedichtete Chassis.....
Father12
Stammgast
#4 erstellt: 23. Mai 2004, 11:06
Ich stimme Malcolm zu. Und wenn die Garantie dabei flöten geht - I don't care!

Father
ThirdEye
Stammgast
#5 erstellt: 23. Mai 2004, 11:18
In der Audio 6/04 ist ein Test von der Revel Performa F32 und der Dali Helicon 800 drin - die Frequenzweiche der Dali sieht abenteuerlich aus, da sie freiverdrahtet ist. Kostenpunkt der Dali: 6000€
Karsten
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 23. Mai 2004, 11:30
Hallo ,

mit dem Austausch von "vermeidlich" billig aussehenden
FW Bauteilen ,wäre ich vorsichtig,das kann nach hinten losgehen.

Abdichten der Chassisausschnitte (z.b.Knetmasse),bessere Schrauben,Gehäusedämmung verbessern/einkleben ,Gehäuse zusätzlich versteifen,beschweren mit Masse und eventuelle Stecker oder auch die Innenkabel austauschen,wird
sich wenn überhaupt positiv auf den Klang auswirken.
Danzig
Inventar
#7 erstellt: 23. Mai 2004, 11:30

- Chassis abdichten


das ist das einzige was ich ihn machen lassen würde


Bessere Komponenten auf die Frequenzweiche löten (fragt mich nicht nach Details, kenne mich nicht aus). Kosten ca. 10 € pro LS.


mit den 10 € geht dalis ganze ls abstimmung flöten!!!




Ordentliche Kabel einlöten


da kann es passieren,dass die ls ganz anders klingen, vieleicht besser vieleicht schlechter. 50/50 spiel!!!

Gesteckte Klingeldrähte

dann löte doch die original an!!!



Dämmmatte innen nur eingelegt, nicht geklebt


am besten ihr klebt die dämmatte dann wo ganz anders hin, als sie jetzt "liegt"

und wenn eine gehäuseversteifung klangliche vorteile bringen würde, hätte ein hersteller wie dali sie auch reingemacht. ich denke die ls hersteller sind größtenteils heute in der lage, so eine kleinigkeit zu erkennen wenn sie vorteile bringen würde.


[Beitrag von Danzig am 23. Mai 2004, 11:35 bearbeitet]
raw
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 23. Mai 2004, 11:47
Hi


ich denke die ls hersteller sind größtenteils heute in der lage, so eine kleinigkeit zu erkennen wenn sie vorteile bringen würde.

Ja... für die Kunden, aber nicht für die Hersteller, da Verestrebungen für den Hersteller mehr kosten.

Lass sie abdichen!
Lass die Matte einkleben!
Lass das Gehäuse versteifen!
Lass neue Kabel reinmachen!
Das mit der Frequenzweiche muss man sich noch stark überlegen und aufpassen dass die Abstimmung nicht flöten geht!

ABER: Nur solange es wirklich professionell ist!!!!!!

Ein Risiko besteht aber: Die LS klingen danach bestimmt anders: Also für deinen Geschmach besser oder schlechter! 50/50!


[Beitrag von raw am 23. Mai 2004, 11:48 bearbeitet]
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 23. Mai 2004, 11:48


Anders sind einige der Makel nicht zu erklären.
Gesteckte Klingeldrähte, nicht abgedichtete Chassis..... :.


Hallo,

grade die beiden genannten Punkte halte ich nich für ein Mangel. Ein Stecksystem ist viel servicefreundlicher und nicht unbedingt schlechter als gelötet.

Markus
xenokles
Stammgast
#10 erstellt: 23. Mai 2004, 13:51
Weichenbauteile für 10Euro? Wie soll das denn gehen?
Bernd
Stammgast
#11 erstellt: 23. Mai 2004, 16:40
Dali tunen? Will da vielleicht ein "Profi" ein wenig angeben oder Dir Geld aus der Tasche ziehen?
Wer beurteilt denn die Qualität der Weichenbauteile? Es gibt Hersteller, die bauen die verpönten bipolaren Kondensatoren ein und erzielen einen super Klang. Oder seht Euch mal die Weichen von Kef an; die erscheinen auf den ersten Blick auch mickrig oder minderwertig. Das Resultat zählt.
Lass Deine Boxen umbauen, die Strafe folgt bestimmt!
Oder besser: verkaufe die Dali an jemanden der hören kann und lass Deinen Profi bessere bauen.
carlo15
Stammgast
#12 erstellt: 23. Mai 2004, 16:58
Hallo,
abdichten würde ich die Chassis schon an Deiner Stelle.
Schrauben lassen.
Drähte lassen.
Bauteile lassen.
Dämmmatte muss nicht umbedingt geklebt werden.
Versteifungen könnten sich negativ auswerten da das Volumen nicht mehr stimmt.Ist das Gehäuse innen eingeteilt oder besteht das nur aus einem Gehäusevolumen?
Was kosten die Dali`s,Herstellerpreis meine ich?
Und für 10€ bekommst du bestimmt nichts getunt!
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 23. Mai 2004, 22:40
Hallo,

die Dalis liegen bei ca. VK von 300.-€

Markus
Karsten
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 23. Mai 2004, 22:53
Hallo ,

macht den Jungen ,doch nicht so "wuschelig"

Hände weg von der FW ,den Rest kann man machen MUSS man aber nicht.
Die LS werden auch durch das "Tuning" keine 2 Klassen besser klingen,aber schaden wird es sicherlich nicht.

Ich glaube es wird Zeit mal dem ein oder anderen Interessierten LS für relativ wenig Geld vorzuführen.
Das haben hier noch einige nicht kapiert.
Mal schauen wenn ich Lust habe.......

Und eins noch NIE MEHR 2. LIGA
Gruß Mainz 05


[Beitrag von Karsten am 23. Mai 2004, 22:55 bearbeitet]
ROBOT
Inventar
#15 erstellt: 23. Mai 2004, 23:01
Hi,


Hallo,

grade die beiden genannten Punkte halte ich nich für ein Mangel. Ein Stecksystem ist viel servicefreundlicher und nicht unbedingt schlechter als gelötet.

Markus


Recht hat der Markus. Und -abhängig vom verwendeten Stecksystem- ist eine Steckverbindung haltbarer als eine Lötung, gerade wenn dauerhaft Vibrationen einwirken (es gibt Statistiken über die Haltbarkeit von Verbindungssystemen....die Lötstelle schneidet da im Leistungsbereich nicht gerade gut ab!).

Und für 300 € VK lassen sich Maschinenschrauben als Chassisbefestigung einfach nicht machen, ausser man spart bei den Chassis...

Mitschwingendes dünnes Gehäuse ist allerdings schon bedenklich...aber ein Ford KA tönt halt auch anders als ein 7er bei 150 km/h...alles eine Preisfrage?

Und zum Thema "Klingeldraht" schau Dir einfach mal die Verkabelung in Deinem Verstärker an...da relativiert sich einiges.
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 23. Mai 2004, 23:24


Und eins noch NIE MEHR 2. LIGA
Gruß Mainz 05


Hallo Karsten,

du meinst also direkten Durchmarsch nach unten`? Wie geht das ? Lizenzentzug?

Viel Glück und Spass in der 1. Liga...Wir werden jetzt ersteinmal 2. Liga Luft wieder schnuppern....

Markus
Jazzy
Inventar
#17 erstellt: 24. Mai 2004, 10:32
Hi!
Dichtband unter die Treiber und Einschlagmuttern würde ich machen.
Gehäuse kann man mit Bawotumex dämmen(Vorsicht aber wegen Volumenverkleinerung).
An der FW kann man alle Zementwiderstände gegen MOX 10Watt tauschen.
Im Hochton kannste den Kondensator gegen einen MKP-Typ tauschen.
Father12
Stammgast
#18 erstellt: 24. Mai 2004, 17:53
Hups - rege Beteiligung hier

Danke für die Vorschläge, aber ich werde das dennoch wie geplant durchziehen. Eigentlich wollte ich lediglich mal drauf hinweisen, wie eine renommierte Firma wie Dali dann letzlich den Preis realisiert. So nach dem Motto: hinten vergoldete LS-Anschlüsse und innen geht's dann mit Klingeldraht weiter... Noch mal: die LS klingen m.E. wirklich gut für den Preis (ich habe 250€ bezahlt) - aber wenn ich durch diese Modifikationen noch was rausholen kann, kann das ja nicht schaden. Wie einige bemerkt haben: dem Sound kommen die billigen Teile oder ein klingendes Gehäuse bestimmt nicht zu Gute. Davon abgesehen weiss ich jetzt, dass die drin sind und das stört einfach mein Ego
Ausserdem nervt es mich, dass keine der 3 großen Zeitschriften auf die Billigbauteile hinweist - im Gegenteil, die Verarbeitung wurde durchweg gelobt. Ich weiss schon - jeder schimpft, dass die Zeitschriftentests eh wertlos sind - aber viele von uns lesen sie dann doch und wenn auch nur um sich vorab zu orientieren.

Also, es dauert wohl noch ein paar Tage, weil noch Kondensatoren bestellt werden müssen, aber ich werde ganz bestimmt berichten, was dabei rauskommt. Ich habe ja noch ein zweites, nicht modifiziertes Paar und kann daher direkt vergleichen. Und wenn alle Stränge reissen, kann man die Billigteile ja wieder reinlören (was ich jedoch nicht erwarte!)

Anmerkung zu den 10€ FW-Teilen: die jetzigen Teile kosten wohl nur Pfennige - da sind die 10€ also relativ gesehen signifikant mehr.

Der Tuner hat übrigens viele, viele Jahre Erfahrung im Selbstbau, hat auch entsprechendes Equipment und hat mich über mögliche Änderungen im Sound aufgeklärt. Ausserdem ist er mein Chef und wer will schon seinem Chef wiedersprechen

Also - NO RISK, NO FUN!

Bis demnächst,
Father
raw
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 24. Mai 2004, 18:22
Hoffen wir dass es klappt!

Berichte uns auf jeden Fall darüber!
US
Inventar
#20 erstellt: 25. Mai 2004, 07:06
Hallo,

die genannten "Tuningmaßnahmen" sollte man etwas differenziert betrachten:

Was kann man von einer 300€ Box erwarten?
Eine funtionierendes Konzept auf jeden Fall, teure Bauteile keinsewegs. Zum Glück ist für die Klangqualität das Konzept der entscheidende Stellhebel.

-Der Kabelzauber ist Kokolores.

-Freqeunzweichentuning kann was bringen. Hierzu ist allerdings etwas Meßequipment notwendig. Ich schlage vor, die Einzelchassis alle durchzumessen (Impedanz, F-Gang, Klirr, TSPs) und die Trennfreqeunzen entsprechend zu prüfen, bzw. neu festzulegen. Entsprechende Saugkreise festlegen, usw. U.U. läßt sich so einiges rausholen.
Auf gar keinen Fall, sollte man aber Bauteile planlos austauschen.

-Bedämpfung:
Evtl. läßt sich hier was verbessern. Viele Boxen haben Resoanazen nicht genügend unterdrückt. Auch hierzu gibt eine Messung von Impedanzverlauf und Amplitude wertvolle Hinweise.

-Gehäuse "tunen":
Es ist sehr unwahrscheinlich, daß man hier entscheidende Verbesserungen erzielt. Bei evtl. Versteifungsmaßnahmen bitte bedenken, daß man so die Resonanzfreqeunz einer teilfläche nzu höheren Freqeunzen verlagert; die Amplitude sich aber in der Regel wenig beeindruckt zeigt.
Eine Lage Bitumen auf den Gehäusewänden schadet sicher nicht; die Vorteile werden aber meist völlig überschätzt (sihe auch Untersuchungen der BBC zum Thema).

Grundvoraussetzung für all dies wäre ohnehin eine saubere Konzeption des LS, die weitere Investitionen lohnt.
Übrigens wäre die effektivste Maßnahme die Anschaffung eines parametrischen EQs und die saubere Entzerrung des LS...

Gruß, Uwe
Father12
Stammgast
#21 erstellt: 25. Mai 2004, 18:11
Eines interessiert mich schon mal:

Warum gehen soviele von Euch eigentlich davon aus, das der Tuner KEIN Equipment hat, mithin auch KEINE Ahnung und somit nicht weiss, was er tut? Das Gegenteil könnte durchaus der Fall sein, oder?

Cheers,
Father
US
Inventar
#22 erstellt: 26. Mai 2004, 06:45
Die geplanten Maßnahmen weisen ihn nicht gerade als Experten aus.
Wie überprüft er den Erfolg der Maßnahmen?

Das Ergebnis kann man auch schon absehen. Alles wird viel transparenter, leuchtender und prächtiger klingen, die Räumlichkeit dramatisch verbessert. Schließlich muß sich der Aufwand irgendwie auszahlen

Ist wahrscheinlich nicht das was du hören willst.Ich werde mich auch nicht weiter einmischen.

Gruß, Uwe
Malcolm
Inventar
#23 erstellt: 26. Mai 2004, 07:43
Solange sich am Klang nichts ändert, aber man sich besser "fühlt" ist der Einsatz von 10€ IMHO gerechtfertigt!
Und Einen Zementwiderstand austauschen, CHassis abdichten sowie dickere Drähte installieren kann IMHO doch wohl kaum zu einem "schlechteren Klangbild" führen..... oder sehe ich das falsch? Haben die die Drähte in einem als Widerstand benutzt ?
Danzig
Inventar
#24 erstellt: 26. Mai 2004, 09:31

Solange sich am Klang nichts ändert, aber man sich besser "fühlt" ist der Einsatz von 10€ IMHO gerechtfertigt!


der wird sich dann aber ändern, daran lässt sich nichts rütteln


Und Einen Zementwiderstand austauschen, CHassis abdichten sowie dickere Drähte installieren kann IMHO doch wohl kaum zu einem "schlechteren Klangbild" führen.....


das weißt du nicht, ich nicht und der tuner schon garnicht.

es stellt wohl eine veränderung da, ob ich jetzt eher neutrale, bassstarke oder höhenstarke kabel einbaue.

wer weiß was für kabel dali da rein gemacht hat?
wohl keiner ausser dali, und raushören kann man das auch wohl eher nicht.

an der fw würd ich mir schonmal garnet schrauben lassen, es geht alles flöten was dali da entwickelt hat. und des weiteren glaub ich nicht, das ein "tuner" sich so mit der abstimmung der dali ls auskennt dass er sagen kann "dieses bauteil passt besser"

chassis abdichten sehe ich als die einzig vernünftige tuning maßnahme an die der tuner machen sollte.
ich pers würde meine ls so lassen wie sie sind!!!
Malcolm
Inventar
#25 erstellt: 26. Mai 2004, 09:38

das weißt du nicht, ich nicht und der tuner schon garnicht.

Wieso "der Tuner schon gar nicht"?!? Wenns einer weiß dann jawohl er! Geh´ doch nicht davon aus als wäre er der "letzte Volldidiot"....


es stellt wohl eine veränderung da, ob ich jetzt eher neutrale, bassstarke oder höhenstarke kabel einbaue.

Hörst Du Dir manchmal selbst zu?!? Bass & Höhenstarke Kabel....


wer weiß was für kabel dali da rein gemacht hat?
wohl keiner ausser dali, und raushören kann man das auch wohl eher nicht.

Klar kann man das "probehören".
Man kann einfach die alten Sachen wieder einbauen wenns nicht gefällt......
Danzig
Inventar
#26 erstellt: 26. Mai 2004, 10:21

Hörst Du Dir manchmal selbst zu?!? Bass & Höhenstarke Kabel...


das gibts!!!



wer weiß was für kabel dali da rein gemacht hat?
wohl keiner ausser dali, und raushören kann man das auch wohl eher nicht.


Klar kann man das "probehören".
Man kann einfach die alten Sachen wieder einbauen wenns nicht gefällt......


du kannst hören was für kabel in deinen ls sind?

einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-
einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-
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einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-einbauen-ausbauen-

dann mal los, wir lesen uns in 30jahren wieder wenn du herausgefunden hast welche kabel besser für die dalis sind!!!


[Beitrag von Danzig am 26. Mai 2004, 10:26 bearbeitet]
kui64
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 26. Mai 2004, 10:51
Hallo,
aus eigener Erfahrung mit Lautsprechern der €300,-- Klasse (Arcus TC20) kann ich mitteilen, dass die Veränderung der mechanischen Qualität, bei mir Versteifung des Gehäuses durch Holz sowie bessere Befestigung des Mittel/Bass-Lautsprechers, eine erhebliche Veränderung des Bassbereichs gebracht hat.
Ich fand es Klasse, da nach meiner Ansicht erheblich genauer, andere mögen es anders sehen. Zu guter Letzt alles eine Frage des Geschmacks.
Gruss Kai-Uwe
Jazzy
Inventar
#28 erstellt: 26. Mai 2004, 10:57
Hi!
Alle,die an meinen vorgeschlagenen Maßnahmen zweifeln,sollten einmal HobbyHiFi und/oder Klang&Ton lesen.
Da werden diese Maßnahmen messtechnisch untermauert.
Ob es klanglich DAS Ding ist,muss jeder für sich selber entscheiden....
Apropos Dali weiß schon warum es Billigteile verbaut: weil es viele tun,weil es billiger ist,weil man es nicht sieht!
Karsten
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 26. Mai 2004, 11:37
Hallo ,

also ich habe es ja schonmal hier erwähnt,
der Eingriff in die FW durch Austausch von "VERMEIDLICH" billig aussehenden Bauteilen gegen sogenannte "höherwertige"
(z.b. Spulen) usw. KANN auch nach hinten losgehen.
Deswegen würde ich davon abraten.

Es gab genau zu diesem Thema einen Versuch mit einer originalen Focal Suspense(2 Wege Stand LS /Baussatz).
Es wurde eine aufwendigere FW mit der Original-FW verglichen und zwar MESSTECHNIK und HÖRTECHNISCH.
Das Ergebnis ist interessant!!!!
Ich kann gerne jedem den Bericht per Mail zuschicken.
Dann kann sich jeder seine Meinung bilden,letztendlich muss das jeder selbst für sich entscheiden ob und wieviel man
"tunen" lassen möchte.
Malcolm
Inventar
#30 erstellt: 26. Mai 2004, 21:43
Viel Glück beim tunen (lassen).
Und poste hier mal wie es ausgegangen ist / Was es gebracht hat!
Jazzy
Inventar
#31 erstellt: 26. Mai 2004, 21:45
Hi Karsten!
Von Spulen austauschen war nicht die Rede.
Ein Hochton-Elko ist nicht nur vermeintlich minderwertiger als ein MKT oder gar MKP,das ist Konsens im Boxenbau.
_axel_
Inventar
#32 erstellt: 27. Mai 2004, 15:17
Gedankenkette: Dein Tuner ist ein erfahrener Selberbauer. Warum? Weil er gerne bastelt. Und weil er gerne bastelt, schlägt er gerne Bastelmaßnahmen vor. ("basteln" jeweils nicht abwertend gemeint).

Aber Du hast recht: Muss nicht so sein bzw. nicht die einzige Motivation.

Warum baut Dali nicht gleich vernünftige Teile ein? Wels mehr kostet und (hoffentlich) der Ingenieur eine Kosten/Nutzen-Einschätzung gemacht hat. Er kam wohl zu dem Schluss, dass es nichs/nicht viel bringt, teuere Teile einzubauen.
Nun ja, besser geht immer. Und wenn alle vorgeschlagenen Maßnahmen von Hause aus gemacht wären, wäre der UVP wohl eher 350,- Euro.
Da da etwas "gemoser" ob der Teile/Kontruktions-Qualität durchkam: wie sehen denn vergleichbar teure LS anderer Hersteller aus?

Zu den einzelnen Maßnahmen kann ich nicht einschätzen, wieviel sie bringen könnten. Ich würde vermutlich nur die Abdichtung machen (lassen).
Hängt vieleicht auch davon ab, wie der Tuner zu seinem Urteil gekommen ist. Wenn das so gemeint wie geschrieben war (Fazit, nachdem er die LS geöffnet hat (...) Gehäuse "klingt" mit), eher aber nicht mehr.

Gruß
Father12
Stammgast
#33 erstellt: 27. Mai 2004, 18:11
Leute, ich glaube, Ihr nehmt Dali ein bisschen zu sehr in Schutz. Davon abgesehen, dass sie mit billigen Mitteln eine gut klingende Box gebaut haben, müssen sie

a) halt auch Profit machen, sonst können sie nämlich zu machen (das ist nun mal Marktwirtschaft) und
b)ihre Produkte gegen die eigenen, anderen Produktlinien abgrenzen und davon gibt's neben der Concept noch sage und schreibe 13 (!). Und das sind nicht alles nur 6000€ Boxen.

http://www.dali.dk/Page.asp?MMID=1&MID=3&PID=148

Übrigens war hier vor nicht allzu langer Zeit eine Beschwerde eines B&W - Besitzers zu lesen, der im Inneren ebenfalls (schlecht leitenden) Draht direkt an der goldenen Anschlussklemme fand... Ähnliche Beispiele sind mit Sicherheit in vielen anderen renommierten Marken zu finden. Und wenn du die 20cm Kabel im Inneren 100 mal nicht hörst, ist es dennoch Mist, aussen Wertigkeit vorzutäuschen und innen Pfennigbeträge zu sparen. Dannn könnten sie die Anschlussklemme konsequenterweise doch auch aus Blech machen. Kauft aber keiner. Und ebenso würden Boxen (wären sie denn offen oder durchsichtig) mit offensichtlich billigen Innen-Bauteilen deutlich weniger gekauft, wenn es denn ähnlich preiswerte Angebote mit besseren Bauteilen gäbe (und die gibt's: Nubert z.B.)

Im Übrigen ist der Selbstbauer Selbstbauer, weil es seit 30 Jahren sein Hobby ist und er somit für vergleichsweise wenig Geld sehr hochwertige Boxen realisieren kann. Was ist daran falsch? Und wieso hältst du ihn deswegen für einen Bastler? Er schlägt auch keine Bastelmassnahmen vor, sondern sinnvolle, in Fachkreisen anerkannte Verbesserungen. Deine "Basteleien" sind somit Unterstellungen.

Wie ein Vorredner bemerkt hat: erstmal die entsprechende Literatur nachlesen, bevor man einfach alles anzweifelt / bestreitet. Ich wette meinen Allerwertesten, dass aus diesen Boxen noch einiges rauszuholen ist.

Leider sind die bestellten Teile noch nicht da - ich bitte daher noch um Geduld.

Gruß, Father
_axel_
Inventar
#34 erstellt: 28. Mai 2004, 09:34
Hallo Father12,
ich schrob doch

("basteln" jeweils nicht abwertend gemeint)

und außerdem noch

Gedankenkette
und

Muss nicht so sein

Verstehe bitte: _Du_ kennst den Typ und hast Vertrauen zu ihm. _Wir_ können nur unsere Gedanken schreiben zu den Infos, die Du uns gibst (geben kannst). Das ist doch alles nicht bös' gemeint.



a) halt auch Profit machen (...),
b)ihre Produkte gegen die eigenen, anderen Produktlinien abgrenzen

Korrekt. Und ergänzen möchte ich:
c) Den Marktwünschen entgegenkommen (ist eigentlich ein Unterpunkt zu a)).
Und daher kann ich hier nicht zustimmen:


Und wenn du die 20cm Kabel im Inneren 100 mal nicht hörst, ist es dennoch Mist, aussen Wertigkeit vorzutäuschen und innen Pfennigbeträge zu sparen.
----

Und ebenso würden Boxen (wären sie denn offen oder durchsichtig) mit offensichtlich billigen Innen-Bauteilen deutlich weniger gekauft

Und wenn Schweine fliegen könnten ... was bringt diese was-wäre-wenn-Betrachtung? Fakt ist: Innen schaut nun mal (in aller Regel) niemand rein. Und ich persönlich bin froh, wenn in von mir gekauften Produkten nicht unnötig Geld verbraten wird.


Leider sind die bestellten Teile noch nicht da - ich bitte daher noch um Geduld.

Wir warten gespannt auf Deinen Bericht.

Gruß


[Beitrag von _axel_ am 28. Mai 2004, 09:35 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#35 erstellt: 28. Mai 2004, 10:13
Hi!
Ich glaube auch,das die meisten Hersteller in diesem Preissegment ähnlich bauen wie Dali.
Das geht bei diesen billigen Preisen einfach kaum besser.
Der Selbstbauer ist hier im Vorteil,er kann nach Klang bauen,muss sich nicht nach dem Markt richten.
Viel billiger kann aber auch der Selbstbauer in dieser Klasse kaum bauen.
Karsten
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 28. Mai 2004, 15:21
[qIm Übrigen ist der Selbstbauer Selbstbauer, weil es seit 30 Jahren sein Hobby ist und er somit für vergleichsweise wenig Geld sehr hochwertige Boxen realisieren kann. Was ist daran falsch? [/q1]

Hi father,

daran ist nix falsch im Gegenteil,das sehe ich aus eigener
Erfahrung genauso!

Warum hast Du Dir keinen Bausatz von dem Entwickler geholt?
Ich denke mal, das Du bei etwa gleichem Budget einen
besser klingenden LS bekommen hättest.
Ich weiß was für 150 Euro /Stk. an Klang möglich ist,
(Bausatz v. einem wahrscheinlich anderem Entwickler)
und kann nur jedem der
a.) Wert auf Klang legt
b.) Auf die Euro´s schauen muss(also ein kleineres Budget hat)
nur raten, sich mal so einen LS anzuhören.
Ich habe einen anderen Bausatz(Prototyp) der nochmal 1 Klasse drüber spielt(ca. 300 Euro Stk.,ohne Gehäuse),ansonsten hätte ich schonmal ein Probehören angeboten.
_axel_
Inventar
#37 erstellt: 28. Mai 2004, 15:32

nur raten, sich mal so einen LS anzuhören.

Tja,
das sagst Du so. Aber das ist doch eines der Hauptprobleme beim selber bauen: das Probehören. Oder nicht?
Gibt es denn Möglichkeiten sich sowas mal vorher anzuhören? Wenigstens verbreitete Bausätze, von anderen mal ganz zu schweigen. Am Besten natürlich zu Hause. Wird ja oft genug betont, wie wichtig das Zusammenspiel LS/Raum ist.

Gruß
Karsten
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 28. Mai 2004, 15:51
Hi axel,

einen LS ,egal ob Selbstbau oder Fertigbox ,
sollte man IMMER vorher selbst gehört haben.
Am besten zuhause in seinem eigenen Hörraum,wobei ich der Meinung bin,das man auch in z.b. einem Studio oder auch Messe sich ein Urteil bilden kann.
Klar der Raum hat einen großen Einfluß,wenn der akustisch "kritisch" ist,geht eine Menge Klangpotential von JEDEM LS verloren.

Einen LS aufgrund von Testberichten oder Selbstbauanleitungen(ala K&T oder HH) birgt immer ein gewisses Risiko,da jeder den Klang für sich anders definiert.(also subjektiv!!)
Am besten anhören und dann entscheiden.
Der SB ist halt eine Möglichkeit viel Klang für realativ
wenig Geld zubekommen.
Es gibt ja einen haufen Thread´s in dem die Leute nach
günstigen LS Fragen,also sollte der ein oder andere darüber einfach mal nachdenken.
Wie ein Fertig-LS kalkuliert wird und was für die reine Technik(Chassis+FW) übrig bleibt, kann sich jeder selbst ausrechnen.

PS:war wie immer nur ein gutgemeinter TIP!
_axel_
Inventar
#39 erstellt: 28. Mai 2004, 16:09
Hallo Karsten,
sollte ja keine Kritik sein. Weil Du es vorgeschlagen hast, dachte ich, Du kennst ein paar Probehörmöglichkeiten (ich würde es wirklich gerne wissen, auch für mich).
Wenn nicht, wüßte ich gerne, wie du _so_ pro-Selbstbau sein kannst bei _der_ Meinung:

einen LS ,egal ob Selbstbau oder Fertigbox ,
sollte man IMMER vorher selbst gehört haben.
Am besten zuhause(...)


Ansonsten:

Einen LS aufgrund von Testberichten (kaufen...) birgt immer ein gewisses Risiko

ACK. In der Realität wird das aber gerne von vielen gemacht. Für diese Leute, die soundso ohne eigenes Probehören kaufen, bietet sich Selbstbau noch eher an.

Gruß
hammermeister55
Stammgast
#40 erstellt: 28. Mai 2004, 17:05
Hallo Father 12,
wohnst du zufällig in Dortmund und hat der Boxentuner einen Laden auf der Schützenstr. dann viel Spass denn meine B&W s klingen jetzt auch ganz ordentlich.
Nur brauchte bei mir nicht die Innenverdrahtung als auch die Gehäuseversteifung geändert werden.
Karsten
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 28. Mai 2004, 17:11
Hi axel,

ganz einfach ,weil ich sie gehört habe (mehere Bausätze von 150 bis 400 Euro /STk.) ,
sonst würde ich es nicht behaupten!
Und ,ja natürlich kenne ich die Bezugsquelle der Bausätze und Vorführmöglichkeiten,da ich aber in der Vergangenheit(nicht hier) persönlich schlechte Erfahrung mit solchen Emfehlungen machen durfte,poste ich keine Links mehr.

Solltest Du nicht grundsätzlich dem SB abgeneigt sein,darfst Du Dich gerne melden.Kein Thema!

PS:hab´s auch nicht als Kritik aufgefasst!


[Beitrag von Karsten am 28. Mai 2004, 17:12 bearbeitet]
Father12
Stammgast
#42 erstellt: 29. Mai 2004, 16:22
Jau Freunde,

Morgen soll es soweit sein! Am Nachmittag kann ich die LS abholen - bin schon sehr gespannt. Und wenn sie dann doch besser klingen, DANN MÜSSEN ALLE DIE GEZWEIFELT ODER GEMECKERT HABEN, ABBITTE LEISTEN!

Ich wohne übrigens nicht in Dortmund, sondern in der Südpfalz - die Toskana Deutschlands (wenn's nach dem Wetter geht).

Ciao, Father
Karsten
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 29. Mai 2004, 18:28
Hi father 12,

bevor ich Abbitte leiste ,komme ich mal in die "Toskana" runter und stelle den erwähnten Bausatz daneben,nur so zum Vergleich!
Mal schauen.....
Trotzdem sehen die Dali recht ordentlich aus,denke also für das Geld sind sie ok.Vile Spaß damit!!


[Beitrag von Karsten am 29. Mai 2004, 18:28 bearbeitet]
Father12
Stammgast
#44 erstellt: 31. Mai 2004, 05:42
Aaaaalso - ich mach's nicht so spannend:

Experiment gelungen!

Ich bin kein Experte und daher fällt es mir schwer SOUND zu beschreiben, aber ich versuch's mal. Habe jetzt den direkten Vergleich des getunten und eines Original-Pärchens.

Die LS klingen nun präsenter in den Mitten und Höhen (gut zu hören bei Stimmen), insgesamt erwachsener. Man liest oft, der Sänger würde einen Schritt nach vorne machen und mehr im Raum stehen - so kommt es mir vor.
Die Änderung auf der FW hat den Bassbereich so geändert, dass Frequenzen unter 60 Hz schärfer abgeschnitten werden (dort koppelt eh der SW an), dafür aber die tiefen Frequenzen sauberer rüberkommen. Erstaunlich wieviel Bass diese kleinen Boxen produzieren, sie sind jetzt auch belastbarer und komprimieren später.

Beispiele:

Rebecca Pidgeon, Retroperspective, SACD - der erste Titel "Spanish Harlem" hat gleich am Anfang im linken Kanal eine sehr unangenehme Tieffrequenz, die die Original-Dali zum Flattern bringt - das ist schlicht weg mit der getunten! Rebecca's Stimme kommt präsenter rüber (der Änderung auf der FW im Hochtonbereich zuzuschreiben - der Original Konsensator hat den Hochtöner doch etwas kastriert)

Allan Taylor, Hotels & Dreamers, CD - die Stimme und auch die Gitarre kommt kräftiger, präsenter, die Raumaufteilung scheint etwas eindeutiger. Die Bässe kommen mächtiger und entspannter.

Kurzum - die Materialkosten betrugen 40€ - also 10€ pro Box (ein Teil davon ist natürlich noch nicht eingebaut) und das hat sich ganz klar bezahlt gemacht. Der Tuner hat mir das Ganze auch noch anhand von Meßdiagrammen vorher / nachher erläutert und auch Fotos der Arbeit gezeigt.
Nun hat nicht jeder einen guten Selbstbauer in der Bekanntschaft - aber wer doch einen hat dem kann ich nur zu einer solchen Aktion zuraten. Aus vielen LS ist noch was rauszuholen. Es gibt in meinem Fall keinen negativen Aspekt - ausser das Dali das nicht gleich so gemacht hat und jetzt meine Garantie weg ist

Wenn's noch Fragen gibt, versuche ich diese gern zu beantworten.

Gruß, Father
Karsten
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 31. Mai 2004, 07:27
Hallo father,

wennn ich es richtig verstanden habe,hat der Entwickler
die FW neu aufgebaut,also auch anders abgestimmt,richtig?
Das die Dali nun "anders" klingt ,ist ja dann kein Wunder.
Es hörte sich für mich so an,als wolltest Du die billig aussehenden Teile ,gegen hochwertige austauschen,ohne die Abstimmung zuändern.

Naja,dann hat es sich ja für Dich gelohnt,
viel Spaß mit Deinem "neuen" LS
Father12
Stammgast
#46 erstellt: 31. Mai 2004, 12:01
Nun, ich bin kein Experte, aber zumindest ein "Nachjustieren" der Einstellung war zu erwarten, wenn andere Bauteile eingebaut werden, nicht wahr?

Ich weiss leider nicht, wie man hier ein Bild postet, sonst hätte ich das eine oder andere Bild zeigen können. Kann's mir jemand erklären?

Father
xenokles
Stammgast
#47 erstellt: 31. Mai 2004, 12:08
Wenn ich das richtig sehe, reden wir hier über LS mit einem Paarpreis von 300,-- Euro, richtig? Da wird jawohl niemand ernsthaft Materialschlachten erwarten wollen...
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 31. Mai 2004, 12:41
Hallo,

du siehst es richtig!

Markus
raw
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 31. Mai 2004, 13:18

Ich weiss leider nicht, wie man hier ein Bild postet, sonst hätte ich das eine oder andere Bild zeigen können. Kann's mir jemand erklären?


...lade das Bild von deinem PC mit Hilfe von http://www.imageshack.us hoch und kopiere die Adresse in dein Posting!

______________

Glückwunsch zu deiner neuen alten Box. (ich hab's doch gewusst, dass es klappt)
Karsten
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 31. Mai 2004, 13:23
Hallo,

mit einer "Neukontruktion" der Weiche kann man bestimmt den Klang optimieren,wenn man Ahnung hat!.
Der reine Austausch von Bauteilen der FW gegen hochwertigere mit den selben elektr. Werten ist für mich aber was völlig anderes,und davon bin ICH ausgegangen.(ala Munsdorf Werbung)
Father12
Stammgast
#51 erstellt: 01. Jun 2004, 16:47

Wenn ich das richtig sehe, reden wir hier über LS mit einem Paarpreis von 300,-- Euro, richtig? Da wird jawohl niemand ernsthaft Materialschlachten erwarten wollen... :D


Er sieht es nicht ganz richtig: Es ist ein Unterschied, ob ich einen großen Materialaufwand verlange oder ob ich recht bescheidene Verbesserungen im machbaren Preisbereich anrege. Ein weiteres Beispiel: es wurden noch nicht mal Kupferkabel verwendet, sondern billigeste Zinkkabel.

Und jetzt mal im Ernst: würde Dali eine Box mit besseren FW - Bauteilen für 320 € das Paar anbeiten, die einen besseren Klang bringen - wer würde wohl die für 300 kaufen?

Gruß, Father
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