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Canton oder Infinity

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Subwoofer
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 08. Jun 2003, 12:42
Hi,

da ich mit Boxen so gut wie keine Erfahrung habe, eine Frage an euch.

Infinity Kappa 8.2 / Infinity Kappa 9.2
Vs.
Canton LE 109

welche der beiden (drei) LS sind "besser" ?
sicher ist das teilweise Geschmackssache, aber die Infinity's sind alt und solide, und die Canton "moderner"

welche LS haben den besseren Klang ?

Hab mir nämlich die Canton gekauft, sehe aber, dass es für ein wenig mehr die Kappa 8.2 bei Ebay hätten sein können.

Das "Sicken Problem" ist mir bekannt bei den Kappas. Was ist mit dem "EMIT-R" (<-- heissen die so?) Hochtöner ?
Ich hab gelesen, das wäre ein Elektrostat. Kann mann den schnell verheizen bei lauter Musik, so wie ich sie gerne höre, oder sind die robust wie ein "normaler" Hochtöner.

ich wär froh, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, evtl. hat ja jemand Erfahrung mit den Boxen.

MfG Subwoofer
chr0n0s
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 08. Jun 2003, 15:33
also wenn ich die wahl hätte würde ich IMMER infinity wählen
stadtbusjack
Inventar
#3 erstellt: 08. Jun 2003, 16:19
Die Infinities dürften 2 Klassen über den LEs spielen. Ich halte von der LE nichts, es sei denn, du stehst auf sehr zurückhaltenden Sound ohne Dynamik und "Power". Bei den Infinity Kappa musst du aber darauf achten, dass du einen sehr stabilen, impendanzunkritischen Verstärker dran hängst! Die altene Kappas gehen, je nach Modell, teilweise bis unter ein Ohm runter! Das macht leider nicht jeder Verstärker mit...
Subwoofer
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 08. Jun 2003, 17:28
Hmm, ich hab als Vollverstärker den Yamaha AX-1050
wie siehts damit aus?

Ich bin Schüler/Student und hab daher kein Geld für Monoblöcke, oder Verstärker die vierstellige € Beträge kosten.
Könnte mann die Kappas auch an meinen amp hängen, oder ist das nicht zu empfehlen ?
)Laut Handbuch hat das Teil 2x 250W DIN an 4 Ohm.)

Danke für die Hilfe

Subwoofer
das_n
Inventar
#5 erstellt: 08. Jun 2003, 17:35
lol wo hast du dann deine probleme?
ich kann mit meinem yamaha rx396rds mit 2*55watt schon bei den nachbarn die gläser klirren lassen......2*250watt zwingen eher die ls inne knie........denn die max belastbarkeit sagt ja nur was sie aushalten bis sie kaputtgehen.....normalerweise fängt der bass schon bei nem 100W Verstärker an nur noch zu wummern und zu flattern
Fuxster
Inventar
#6 erstellt: 08. Jun 2003, 18:22
Das Verzerren kann aber auch was mit zu geringer Verstärkerleistung zu tun haben, naja ist ja jetzt auch egal.

Aber ich denke schon das ein Yamaha AX 1050 groß genug ist, das ist schon ne richtige Wuchtbrumme!
Makai
Stammgast
#7 erstellt: 08. Jun 2003, 19:13
>>Könnte mann die Kappas auch an meinen amp hängen, oder ist das nicht zu empfehlen ?
)Laut Handbuch hat das Teil 2x 250W DIN an 4 Ohm.)<<

Nicht gut. Wie Jack schon berichterte, gehen die bis unter 1 Ohm runter (Wahnsinn, wusst ich auch nicht!).
bei voller-Kanne-Musik, dh, wenn Du die bei dir anschliesst, dann machen die Kappas FAST einen Kurzschluss, wobei das Netzteil deines Amps zusammenbricht. Dann gibts nahezu ein Rechteck-Signal, was die LS killt. Im normalen Betrieb, leise Musik, gehen die schon.
Lies den Beitrag
" Hifi-Wissen » Laststabilität: Was bedeutet das bei einem Verstärker?"
einmal durch.
Fuxster
Inventar
#8 erstellt: 08. Jun 2003, 20:02
Also ich denke schon das das gut geht, klar gibt es besseres, aber trotzdem.

Nen 2 oder gar 1-Ohm stabiler Verstärker ist ja "unbezahlbar".
EWU
Inventar
#9 erstellt: 08. Jun 2003, 23:02
1.Die Leistung eines Vrstärkers (Watt)hat recht wenig mit der Stabilität zu tun.Zwischen 50 Watt und 100 Watt liegen gerade mal 3 db Lautstärkeunterschied, das kann man gerade noch hören.
2.Die Kappas gehen bis unter 1 Ohm runter.Das kann man messen , das ist Fakt.
Wenn man einen Verstärker besitzt, bei dem bei einer Impendanz von 3 Ohm (das ist bei den meisten so)die Schutzschaltung aktiviert wird, dann kann man daran die Kappas halt nicht betreiben, es sei denn, man hört nur leise.Nur dann braucht man auch die Kappas nicht.

Subwoofer, da Du ja schon die Canton hast, ist es Schwachsinn, sie gegen die Kappas auszutauschen, da Dein Verstärker garantiert spätesten bei 2,5 Ohm aufhört zu spielen.
Fuxster
Inventar
#10 erstellt: 09. Jun 2003, 21:02

1.Die Leistung eines Vrstärkers (Watt)hat recht wenig mit der Stabilität zu tun.Zwischen 50 Watt und 100 Watt liegen gerade mal 3 db Lautstärkeunterschied, das kann man gerade noch hören.
2.Die Kappas gehen bis unter 1 Ohm runter.Das kann man messen , das ist Fakt.
Wenn man einen Verstärker besitzt, bei dem bei einer Impendanz von 3 Ohm (das ist bei den meisten so)die Schutzschaltung aktiviert wird, dann kann man daran die Kappas halt nicht betreiben, es sei denn, man hört nur leise.Nur dann braucht man auch die Kappas nicht.

Subwoofer, da Du ja schon die Canton hast, ist es Schwachsinn, sie gegen die Kappas auszutauschen, da Dein Verstärker garantiert spätesten bei 2,5 Ohm aufhört zu spielen.


hmm, ich dachte das soll so ein doch recht großer Yamaha schon halbwegs aushalten. Aber wenn sagst das es nicht so ist glaube ich dir das!

Wieder was dazu gelernt!
Subwoofer
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 10. Jun 2003, 01:28
Dachte eigentlich auch, dass der Yamaha das so halbwegs aushält. (bzw habs gehofft8) ) wenigstens so bei halber bis 3/4 Lautstärke?

Haben alle Kappa Besitzer fette Monoblöcke für $$$$ ?

Naja, dann hat sich das mit den Kappas jetzt erstmal für mich erledigt...

was mich aber immer noch brennend interessiert ist:
-->
zitat Subwoofer:
" Das "Sicken Problem" ist mir bekannt bei den Kappas. Was ist mit dem "EMIT-R" (<-- heissen die so?) Hochtöner ?
Ich hab gelesen, das wäre ein Elektrostat. Kann mann den schnell verheizen bei lauter Musik, so wie ich sie gerne höre, oder sind die robust wie ein "normaler" Hochtöner. "

Die Sache mit den Hochtönern...

MfG Subwoofer


[Beitrag von Subwoofer am 10. Jun 2003, 01:28 bearbeitet]
SchePi
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 10. Jun 2003, 05:17
Nein,

nicht alle Kappa-Besitzer haben Monoblöcke... Aber sie liebäugeln stark mit deren Anschaffung

Und ja,
man kann mit den Kappas richtig schön laut Musik hören (wenn der Verstärker nicht nach fünf Minuten aufgibt :.), der Hochtöner macht da keine Probleme (verhält sich wie ein normaler Hochtöner: Verzerrung und tot :D).

Die Kappas brauchen laststabile Verstärker (die Leistung ist dabei relativ egal, Hauptsache, sie wird auch bei "Fast-Kurzschluss"-Impendanzen abgegeben). 1/2 bis 3/4-Lautstärke ist utopisch, man tut weder dem Yamaha noch den Kappa einen Gefallen damit

Gruss
SchePi
EWU
Inventar
#13 erstellt: 10. Jun 2003, 05:20
"Haben alle Kappa Besitzer fette Monoblöcke für $$$$ ?"
Nein, eben nicht,deswegen haben aber einige Kappa Besitzer nicht viel Spaß mit ihrem LS.Ich kenne etliche, die die Kappas deshalb verkauft haben.

"Dachte eigentlich auch, dass der Yamaha das so halbwegs aushält".
Halbwegs ja.Aber macht es gute Laune, wenn man mal so richtig loslegen will und sich dann der Verstärker abschaltet?
rasch
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 10. Jun 2003, 05:43
Hallo,
also ich glaube, ich muß jetzt doch ´mal eine Lanze für meine heißgeliebten Kappas (ich habe die 8.2i) brechen
Ich habe lange Zeit einen großen Vollverstärker von Sansui (AU-X901) gehabt, der einigermaßen gut mit den Kappas lief.
In diesem Frühjahr habe ich mich dann dazu entschlossen, den Amp gegen eine Kombi von Rotel einzutauschen und erstand ein Set Vorführgeräte (Vor: RC-990BX, End: RB991/THX - siehe auch meine Anlage in meinem Profil) bei Ebay für 650,- Euro. Nach einigen Tests und viel LS-Geschiebe im Wohnzimmer habe ich nun einen Klang, den ich nicht mehr missen möchte! Meiner Meinung nach sind nur wenige LS in der Lage diesen vollen, satten Klang der Kappas zu liefern. Besonders im Baßbereich entsteht eine Menge Druck. Die Höhen (wobei mich der Emit-R noch nie enttäuscht hat) kommen klar und deutlich ´rüber. Es ist natürlich richtig, daß man längst nicht jeden Amp anhängen kann, aber Monoblöcke für vierstellige Eurobeträge sind auch nicht unbedingt erforderlich!
An Deiner Stelle würde ich erst ´mal die Kappas kaufen und mit dem Yamaha antreiben (ist ja nun auch kein kleiner Vollamp) und dann anfangen, nach einer Kombi zu suchen. Es ist jedenfalls möglich die Kappas und eine Kombi zusammen (gebraucht oder als Vorführgerät) für unter 1000,- Euro zu bekommen.
Gruß
rasch
Makai
Stammgast
#15 erstellt: 10. Jun 2003, 09:23
>>der Hochtöner macht da keine Probleme (verhält sich wie ein normaler Hochtöner: Verzerrung und tot).<<

Haben die Kappas nicht eine Schutzschaltung, wobei der EMIT abschaltet? Oder haben die das erst bei den Nachfolgern verwendet. Kann auch sein.
andi_tool
Stammgast
#16 erstellt: 10. Jun 2003, 14:02
Hallo Forum,

jetzt habe ich hierzu auch noch eine Frage:

Wenn ich an meinem Verstärker (Sony TA 555 ES) die Lautstärke auf über 1/2 drehe, spricht bei mir die Schutzschaltung an. Boxen sind Magnat Victory 8

Wenn ich so die Beiträge in diesem Thread lese, müsste ich das so interpretieren, daß mein Verstärker auch nicht sonderlich laststabil ist, oder?

Laut Technischen Daten kann mein Verstärker 2 x 100 Watt an 2/4/8/16 Ohm.

Meine Boxen können glaube ich 150 Watt pro Box.

Das gleiche (also ansprechende Schutzschaltung) ist mir auch schon mal bei einer Fete passiert. Über einer bestimmten Lautstärke hat einfach die Schutzschaltung angesprochen.

Gruß

Andreas
EWU
Inventar
#17 erstellt: 10. Jun 2003, 14:39
"Wenn ich so die Beiträge in diesem Thread lese, müsste ich das so interpretieren, daß mein Verstärker auch nicht sonderlich laststabil ist, oder?"
genau so ist es.
andi_tool
Stammgast
#18 erstellt: 10. Jun 2003, 20:45
Hallo EWU,

was ist denn zum Beispiel ein laststabiler Verstärker, der den Geldbeutel nicht zu sehr belastet? Bzw. gibt es Hersteller, die von vornherein schon mehr Wert darauf legen (Rotel?, ..).

Ciao

Andreas
EWU
Inventar
#19 erstellt: 11. Jun 2003, 05:07
Hallo Andreas,
laststabile Verstärker bis 800 EUR gibt´s zb.von Rotel, Nad,Arcam,Yamaha.
Wenn Du Dir einen neuen Verstärker kaufen willst, dann ist es ganz wichtig, dass Du ihn an Deinen Boxen ausprobierst.
Gruß
andi_tool
Stammgast
#20 erstellt: 11. Jun 2003, 06:37
Hallo Ewu,

ich gehe mal davon aus, daß es sich hierbei dann um Vollverstärker handelt? In dieser Klasse dürften wohl kaum Vor-/Endverstärker-Kombinationen anzutreffen sein. Für mich sehr wichtig ist auf jeden Fall auch ein Phono-Eingang (MM/MC), da ich viel Schallplatte höre.

Sorry, daß ich hier so frage. Ich könnte ja im Netz suchen, aber vermutlich weißt Du das auswendig;-)

Ciao Andreas
EWU
Inventar
#21 erstellt: 11. Jun 2003, 10:27
Hallo Andreas,
Vor/Endstufen Kombis kosten weit mehr.Es sei denn Du bekommst Gebrauchte.Phonoeingänge gibts heute nicht mehr bei Vollverstärkern( vielleicht von einigen Ausnahmen abgesehen).Da mußt Du eine separate Phonostufe kaufen, die dann an einen Hochpegeleingang (Aux oder Line)des Verstärkers angeschlossen wird.Das hat aber auch gegenüber eingebauten Phonostufen einen riesigen Vorteil:
Du kannst Dir speziell (passend) zu Deinem Verstärker und Deinem System eine aussuchen.Für einen Nad gibts zb.eine für 75 EUR.Ansonsten ist die Musical Fidelity für 370 EUR sehr gut und zu empfehlen.So in diesem Preislevel hast Du schon gute Auswahl.
Aber ein Tipp von mir: da Du viel Platte hörst, verwende viel Aufmerksamkeit im Kauf von Verstärker, Phonostufe und System. Es lohnt sich.
Ich fang hier aber nicht an, zu behaupten, Platte klingt besser, als CD.

Für Fragen stellen braucht man sich nicht zu entschuldigen, lieber einmal mehr gefragt, als irgendein Schrott gekauft.Ich hab in dem FORUM ja den großen Vorteil, dass ich nicht antworten muss.
andi_tool
Stammgast
#22 erstellt: 11. Jun 2003, 12:07
Hallo Uwe,

ich hatte hier ja schon mal gepostet, daß ich für meinen Sony-Verstärker relativ wenig gezahlt hatte (als Ausstellungsstück DM 700,00, Neupreis war DM 1400,00). Damals hatte ich da nicht darüber nachgedacht, da ich in der Preisklasse um DM 700,00 wohl kaum etwas besseres gefunden hätte.

Wie ist das, wenn ich meinen Verstärker so wie jetzt betreibe, bzw. wenn ich da mal noch extremere Lautsprecher ranhänge? Also Lautsprecher, die einen laststabilen Verstärker benötigen. Nachdem ich ja eine Schutzschaltung in dem Sony habe, dürfte doch nix passieren? Ich hätte mir halt mar bessere Boxen kaufen wollen und dann mal einen guten Verstärker (mit Rotel liebäugle ich schon).

Ciao

Andreas
EWU
Inventar
#23 erstellt: 11. Jun 2003, 17:49
Hallo Andreas,
wenn Du noch extremere Boxen an Deinen Verstärker hängst, wird dieser sich halt ausschalten(Schutzschaltung).Sonst passiert nix.
Ob Boxen gut oder schlecht sind, hängt nicht von ihrer Impedanz ab.
Meine Boxen sind fantastisch und deren Impedanz geht auch Richtung 1 Ohm, wobei das in dieser Preisklasse nicht entscheident ist, da man dann gewöhnlich auch gute
Vor-/Endstufen-Kombis kaufen kann.
Dass aber die Impedanz von Boxen im Consumer-Bereich bzw.Low Cost Bereich so niedrig sein kann, dass sehe ich als totale Fehlentwicklung an.Wer wenig Geld hat, kann dann auch nicht einen teuren Verstärker kaufen.
Aber Du hast das Problem, dass viele andere auch haben:Verstärker und Boxen müssen miteinander arbeiten können, es muß halt passen.
Aber du hast ja auch deutlich gesagt, dass Du Deinen Verstärker gekauft hast, weil er halt gerade günstig war.jetzt ist er aber teuer, denn wenn er sich dauernd abschaltet, kannst Du nicht hören.Dann brauchst Du auch keinen.
Man sucht sich eine Anlage nie nach dem Preis aus.Man geht zum Händler, sagt ihm, dass das ganze .. EUR kosten darf, läßt sich von ihm eine entsprechende zusammenstellen und hört und probiert.Dann wechselt man die Komponenten aus(auch billigere)und hört wieder, solange, bis einem der Klang gefällt.Und dann hört man damit laut, so laut bis die Ohren bluten und zwar Klassik, Techno, Rock, alles was man auch sonst hört.Wenn dann die Schutzschaltung anspricht, wieder von vorne.Und erst dann verhandelt man mit dem Händler einen Preis.10 % Rabatt dürften drin sein.Damit kann doch jeder leben. Und dann war die Anlage preisgünstig.
Ich an Deiner Stelle würde den Verstärker erst mal behalten, das ist nämlich ein ordentliches Teil,und noch ein wenig sparen und mir lieber dann neue Boxen holen.
Gruß Uwe
Janis
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 01. Jul 2003, 15:32
Ich habbe die Infinity Kappa 6A und Yamaha CA-810 Verstärker. Ist der Verstärker so gut oder warum kenne ich das problem nicht?
EWU
Inventar
#25 erstellt: 01. Jul 2003, 15:39
"Ich habbe die Infinity Kappa 6A und Yamaha CA-810 Verstärker. Ist der Verstärker so gut oder warum kenne ich das problem nicht?"
weil die Kappa 6A bei weitem nicht solche stromfresser sind, wie die 8..und 9..
cr
Moderator
#26 erstellt: 01. Jul 2003, 23:35
Die Vincent-Monoblöcke um 350 Euro sind zumindest laut Test 2 Ohm stabil.
wittinger59
Neuling
#27 erstellt: 05. Jul 2003, 09:28
falls jemand ein paar kappa 80 sucht, über die man sicher nicht viel sagen muß - für 1500 euro kriegt der dann noch
ein paar rear - und eine centerbox
ausführung buche - gewicht ca. 35 kg - maße 110 x 35 x 30
250 watt - getestet von der fachzeitschrift audio mit oberklasse - drei ohren - das paar hauptlautsprecher hat mal ca. 5000 mark gekostet.
die boxen wurden nie betrieben, sie standen nur in einem hifi laden herum . habe sie in zahlung genommen für ne arbeit.
grüße wittinger
Jazzy
Inventar
#28 erstellt: 05. Jul 2003, 09:35
Hi!
Für die Kappa 8.2 oder 9.2 braucht es große Räume,der Bass erschlägt sonst alles.
Der EMIT ist ein Magnetostat,er hält in der Kappa eine Menge aus.
@Makai: die Kappas 8.2 und 9.2 haben keine so schlimmen Impedanz-Minima wie die alten Urviecher 9A und ähnliche.
Ein dicker Yamaha reicht denen dicke.
ahof
Stammgast
#29 erstellt: 02. Nov 2004, 14:46
am besten du schaust dich mal nach kleineren kappas um. ich hab die 6.2i mit vernünftigen kabeln zurzeit an einem alten proton hängen, früher hat ein pioneer reciever, ein rotel und auch ein cambridge audio (alles integrated, fast keine leistung, aber relativ vernünftige netzteile!) locker gereicht. also ein vernünftiger sound zu einem annehmbaren preis, so knapp um 1000€. alles gebraucht. eine gute soundkarte, ein dac,... das reicht absolut bis 60qm.

ausserdem hat die das sickenproblem meiner erfahrung nach nicht und ist auch nicht so bassig im sound. aber diesselbe transparenz. emit + polydome + leichtere aufstellung..
(keine 100 kilo)

spielen sowohl fein als auch laut wie sau.

ansonsten: infinity rennaissance 90.
vienna accoustics.
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