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warum2.1

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christian377771
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Aug 2005, 08:48
hi

was ist der besondere vorteil von einem 2.1 lautsprechersystem zu 2 standboxen.
warum hat man das 2.1 system eingeführt, klangvorteile?.

gebt mir bitte eure erfahrungen weiter, bitte keine theorie nur praxis (hörtests usw.)

danke
DrNice
Moderator
#2 erstellt: 02. Aug 2005, 09:45
Moin!

2.1 wurde "eingeführt", weil i.d.R. besser in die WOhnräume zu integrieren ist: 2 kleine und unauffällige Regalböxchen und ein Basslautsprecher, den man laut der Werbung nahezu beliebig - und eben auch unauffällig - im Raum platzieren kann.

In der Praxis sind auch externe Basslautsprecher aufstellungskritisch und ortbar. Ich würde von diesen Kinkerlitzchen absehen und lieber zwei ordentlich dimensionierte Boxen kaufen. Alles andere ist - jedenfalls für mich - Spielkram.

Anders sieht es aus, wenn man diese Komplettsets außen vor lässt. Ein paar gute Kompaktlautsprecher können mit einem_ordentlichen_Sub wirklich sinnvoll ergänzt werden; aber selbst dann würde ich Standlautsprecher vorziehen.
incitatus
Inventar
#3 erstellt: 02. Aug 2005, 11:40
Hallo christian377771,

aus eigener Erfahrung heraus klingt ein gutes 2.1 Set eine ganze Klasse besser als 2.0.

Die 2.1 Anlage besteht aus Standlautsprecher MB Quart 980S und Subwoofer Nubert AW 880.

Gruß
technicsteufel
Inventar
#4 erstellt: 02. Aug 2005, 12:07
Hi,
ich habe sein vielen Jahren die Referenzlautsprecher M200 mit Sub M6000 von Teufel.
Dieses Set hatte sich damals gegen die normalen Lautsprecher durchgesetzt.
Und war bauartbedingt im Preis unschlagbar.
Die M200 müssen sich nicht um den Tiefbass kümmern und sind deshalb richtig kompakt.
Die kann man zur Not sogar in Regale stellen.
Frei aufgestellt klingen sie aber weit besser.
Zusammen mit dem M6000 ist ein linearer Frequenzgang bis 28db ermöglicht worden.
Bei normalen Standlautsprechern benötigt man da schon ganz andere Kaliber.
Und was die kritische Aufstellung angeht, den Bass kann ich umstellen wie ich Lust habe und damit an den Raum anpassen.
Das geht mit den Stands nicht.
Ich würde mir immer wieder ein Satelitenset kaufen.
I.Q
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 02. Aug 2005, 13:03
Hallo

Also das ein 2.1 besser klingt wie ein ordentliches Paar Standlautsprecher halte ich mit Verlaub für einen übelen Scherz ! Ich hoffe hier wurde nach richtigen Lautsprechern gefragt! Ich meine hiermit die Infinity Kappa 8 und 9 sowie die Quadral Vulkan und Titan !
Dr. Nice hat es richtig ausgedrückt, SPIELKRAM!

Gruss Frank
incitatus
Inventar
#6 erstellt: 02. Aug 2005, 13:42
Hallo Frank,

mit der Angabe "Set" habe ich mich wahrscheinlich unverständlich ausgedrückt. Damit war kein Satellitensystem gemeint, sondern wie von mir als Beispiel aufgeführt eine mittlere Standlautsprecher-, Subwooferkombination gemeint.

Kappa, Vulkan und Titan sind da eine ganz andere Spielklasse; hier kann auch ein leistungsfähiger Subwoofer nicht mehr all zu viel ausrichten.

Gruß
Elric6666
Gesperrt
#7 erstellt: 02. Aug 2005, 13:47
Hallo christian377771,

2.1 ist doch auch bei vielen „Stand“ LS nicht das dümmste. Viele
tun sich einfach schwer – bis zb 40 HZ linear zu spielen. Auch
darunter passiert natürlich einiges und so kann ein entsprechend
hochwertiger Sub. sehr gute dienste leisten.

Gruss
Robert
technicsteufel
Inventar
#8 erstellt: 02. Aug 2005, 13:54

incitatus schrieb:

Kappa, Vulkan und Titan sind da eine ganz andere Spielklasse; hier kann auch ein leistungsfähiger Subwoofer nicht mehr all zu viel ausrichten.

Gruß


Hahaha,
Das war der beste den ich heute gelesen habe!
I.Q
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 02. Aug 2005, 14:01
Schon mal ne Kappa 9 oder Quadral Vulkan oder Titan gehört? Da bringst Du Deine Brüllwürfel gleich wieder dahin, wo Du sie herbekommen hast! Na türlich klappt das ganze nicht mit einem Technics Verstärker ,da stimme ich Dir 100% zu!
Gruss Frank
Murray
Inventar
#10 erstellt: 02. Aug 2005, 14:05

I.Q schrieb:
Schon mal ne Kappa 9 oder Quadral Vulkan oder Titan gehört? Da bringst Du Deine Brüllwürfel gleich wieder dahin, wo Du sie herbekommen hast! Na türlich klappt das ganze nicht mit einem Technics Verstärker ,da stimme ich Dir 100% zu!
Gruss Frank


Kappa 9 ist imho eine komplette Fehlkonstruktion, die man nur mit zwei oder drei bezahlbaren Verstärkern hören kann, ohne das diese in die Knie gehen. Die Titan ist superb, Vulkan ebenso. Aber: Die brauchen auch einen extrem potenten Verstärker! Mit 2.1 fährt man imho aber genauso gut, es geht nichts über einen entzerrten Tiefbass, am besten noch mit Equalizer bzw. einstellbarer Bassbosstfunktion. Allerdings: Die Lautsprecher selber sollten bei Pegelbedarf auch nicht zu klein gewählt werden!

Murray
I.Q
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 02. Aug 2005, 14:09
Hallo Murray

Wenn man so einen Lautsprecher besitzt sollte man selbstverständlich auch die passenden endstufen haben. Da gebeich Dir recht!
Gruss Frank
technicsteufel
Inventar
#12 erstellt: 02. Aug 2005, 14:10

I.Q schrieb:
Schon mal ne Kappa 9 oder Quadral Vulkan oder Titan gehört? Da bringst Du Deine Brüllwürfel gleich wieder dahin, wo Du sie herbekommen hast! Na türlich klappt das ganze nicht mit einem Technics Verstärker ,da stimme ich Dir 100% zu!
Gruss Frank


Gehört habe ich schon vieles.
Auch in teureren Klassen.
Aber nichts konnte mich überzeugen meine Brüllwürfel (47x27x28cm) abzugeben.
Warum auch, ich kann ja nicht einmal bei Kabeln Unterschiede hören.
(egal wie rum der Wechselstrom fließt)
Naumax
Stammgast
#13 erstellt: 02. Aug 2005, 14:19
ich denke wenn man den platz nicht hat ist ein 2.1 set genau das richtige!
I.Q
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 02. Aug 2005, 14:44
Bei Kabel usw stimme ich Dir zu. Wenn Du mit Deinem System zufrieden bist Glückwunsch !
Habe mit einem Harman/Kardon AVR 2000 und einem Mordaunt Short Sub plus irgendwelchen Regallautsprechern angefangen. Hat mich bei Stereo nie überzeugen können. Auch ein grösser Sub von Nubert, gleich in der Nachbarschaft, war nicht mein Ding. Das Klangbild klang immer irgenwie zerrissen.
Aber um Geschirr aus den Schränken zu holen und die Innerei wie die Lunge spüren, wie in einem anderen Thread gerade philosophiert wird, dafür ist ein Sub natürlich unumgänglich !
Gruss Frank
LP12
Inventar
#15 erstellt: 02. Aug 2005, 15:29
Tach zusammen,

sofern es sich um einen guten, aktiven Subwoofer handelt, den man mittels Regulierung der Übergangsfrequenz in die vorhandenen LS einschleifen kann, profitiert jeder Lautsprecher davon - egal wie rum der Wechselstrom fließt .
Mr.Stereo
Inventar
#16 erstellt: 02. Aug 2005, 15:55
Es kommt doch immer darauf an, was man womit vergleicht!
Christian hat ja noch einen anderen Thread eröffnet und von Bose acoustimass gesprochen.
Das ist ein typisches Sub-SatSystem, so wie es wahrscheinlich die meissten Kunden auf dem Markt antreffen.
Natürlich gibt es auch andere 2.1-Systeme, die bestehen aber oft aus LS, die man eigentlich schon alleine spielen lassen könnte...kann man von den Bose-Satelliten nicht gerade behaupten
Es gibt zwar theoretische Vorteile von hochwertigen 2.1 systemen, aber sicherlich ebensoviele bei vergleichbaren Stand-LS.
z.B.:
Bei 2.1:
-der Sub hat eine eigene Endstufe, die nur darauf ausgelegt ist, diesen anzutreiben.
-Über entsprechende Filter-, Lautstärke- und Phasenregler kann man den Sub an die Hauptlautsprecher und den Hörraum sehr gut anpassen.
-der Sub befindet sich in einem eigenen Gehäuse, Schwingungen und ähnliche Beeinträchtigungen werden so von den Haupt-LS ferngehalten
-beim gehäusebau müssen keine weiteren Kompromisse gemacht werden
-die satteliten und der Sub können entsprechend der optimalen jeweiligen Position getrennt platziert und ausgerichtet werden.

bei 2.0:
-es müssen nur zwei LS platziert werden
-die getrennte ansteuerung über verschiedene Verstärker ist mittels Bi-Amping auch hier möglich, kann aber auch über einen Verstärker alleine erledigt werden.
-alle Töne kommen idealerweise aus einer "Achse"
-aufwendige Abstimmung zwischen Sub und Satelliten kann man sich sparen, da bereits vom Entwickler vorgenommen.
Auch im Bass gibt es Stereoinformationen, die ein Bass alleine nicht darstellen kann.
zwei Bässe können mehr Druck machen als einer (ist aber von der Konstruktion abhängig)

Das ist aber die blanke "Theorie" in der Praxis habe ich bisher weniger wirklich gut abgestimmte 2.1-Systeme gehört, als gut "befeuerte" 2.0-LS
Zusätzlich ist es eine Frage des Geschmacks und des Einsatzes.
So kann man, legt man viel Wert auf einen fetten Bass, dies bei einem 2.1-System leichter entsprechend einstellen.
Dazu kommt die Preisfrage.
Ich kenne kein halbwegs harmonisch klingendes 2.1-System in der 300-400 Euro-Klasse.
Bei Fullrange-LS fällt mir da doch einiges mehr ein.
JMLab, Dali, Canton, Nubert, Kef, B&W, usw. liefern da schon ordentliche LS ab, mitdenen sich auch Klassik hören lässt und die trotzdem nicht blutleer (bassschwach) wirken.
Dr.Who
Inventar
#17 erstellt: 02. Aug 2005, 16:41
Mir kommt kein Sub mehr ins Haus.
Dieses Dazuschalten empfinde ich als unerträglich.
I.Q
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 02. Aug 2005, 17:04
@ Doc

Da stimme ich Dir 100% zu. Aber zum Krach machen reicht ein Sub aus ! Allerdings ne gute Flex tuts auch !

Gruss Frank


[Beitrag von I.Q am 02. Aug 2005, 17:06 bearbeitet]
FlorianK
Stammgast
#19 erstellt: 02. Aug 2005, 18:14
Hallo Ihr,
meine Meinung ist das alle Recht haben.Es gibt selbstverständlich (braucht man gar nicht zu sagen ) absolut Sahne Standlautsprecher.Die Sache mit 2.1 hat aber ganz klar einen Vorteil.Die Boxen die Links/rechts stehen können Bauartlich recht klein ausfallen.Die meisten Receiver können bei 60/80/120 Hz trennen.das Signal das jetzt noch zu den Lautsprechern kommt enthält keine tieferen Signale mehr - der Basslautsprecher in den Boxen kann sehr klein asufallen - da reicht dann schon ganz leicht ein 17 er (nicht Zoll - grins).Die Belastbarkeit der Box ist somit viel höher.Den Sub kann man wie schon einer vorher geschrieben hat verschiedenst einstellen und an den Raum anpassen.Eine Aufstellung hinten links oder rechts würde ich nicht wählen - oft regen die Sublautsprecher dann auch Wohnunggegenstände zum schwingen an und sie sind wieder leicht zu orten - besser Front Mitte.Mein Vorschlag für normales HiFi hören -zwei gute Standlautsprecher - bei Dolby/2.1/5.1/7.1 und wo die mitlerweile sind ganz klar Sub dabei.
Gruß Florian
PS.: mal so gefragt - warum willst du 2.1 hören - geht es um Stereo oder in Zusammenhang mit einer 5.1 Anlage o.ä. ?
Sorry du wolltest nur Praxis: die ist : reine optische Maßnahme- die Systeme kamen als Alternative für gestresste Hausfrauen auf den Markt (nicht die Surroundgeschichte).Einer der da sehr viel gemacht hatte ist naturlich Bose (wie andere auch).Von denen haben das dann aber viele zu sehr auf die Spitze getrieben und die Satelitenboxen immer kleiner werden lassen - zu klein.Man kann die Physik nun mal nicht auf den kopf stellen.Meiner Meinung nach - (aus vielen Projekten in diesem Bereich) Standlautsprecher sollten immer noch einen ca 17 cm Bass haben und bei unter 80 Hz getrennt werden - bei Subaufstellung Mitte Front.


[Beitrag von FlorianK am 02. Aug 2005, 18:23 bearbeitet]
Mr.Stereo
Inventar
#20 erstellt: 02. Aug 2005, 18:28
Hi Florian,
selbst, wenn Du gute Front-LS hast, ist die Anpassung an den Sub wesntlich schwieriger als sich das manche vorstellen.
Zumindest wenn man hohe Ansprüche hat und entsprechende Musik (z.B. Klassik) hört.
Bollerbass geht immer
Die exakte Trennfrequenz, Phase und Lautstärkeanpassung erfordert aber optimal zueinanderpassende Elemente, exakte Aufstellung und sehr viel Erfahrung bei der Abstimmung.
Zudem sollte a auch der Haupt-LS richtig getrennt werden, damit es nicht zu Auslöschungen oder Überlagerungen kommt.
Selbst festgelegte Trennfrequenzen (60,80,120) sind da oft nicht ausreichend.
Röhrender_Hirsch
Inventar
#21 erstellt: 02. Aug 2005, 19:04
Hallo,

ein Sub ist oft eine gute Ergänzung zu kleineren Lautsprechern, wenn der Wunsch nach tieferem Baß aufkommt. Warum soll ich mir komplett neue LS kaufen nur weil mir der Baß nicht reicht?
Das es viel Gefummel sein kann, bis der Sub zufriedenstellend eingerichtet ist, ist leider wahr.

Es gibt natürlich auch Hersteller, die den Sub in ihren (Stand) Boxen integrieren.
Z.B. Canton:



oder Jm lab:



oder Magnat und andere.

Das schränkt aufgrund der seitlichen Abstrahlung die Aufstellungsmöglichkeiten ein. Einen externen Sub kann man meist flexibler positionieren und einstellen.

Gruß,
Hirsch
Dr.Who
Inventar
#22 erstellt: 02. Aug 2005, 19:28
Hallo...


Der untere LS kommt mir irgendwie bekannt vor.
AyCaramba1
Stammgast
#23 erstellt: 02. Aug 2005, 21:30
Ich denke das ein 2.1 System gerade bei "Filme-schaun" einen großen Vorteil hat.
Es macht einfach mehr Spaß wenn man die Explosionen auch angemessen hört.
ExtendedDVDWatcher
Stammgast
#24 erstellt: 02. Aug 2005, 21:33
hi,

ihr habt alle noch keine guten subs gehört;)
das es nicht einfach ist nen sub an die regal ls anzubinden ist leider war.
aber nehmen wir z.b. den jeez, auch hier im forum. er hat nen recht geringen sitzabstand und standls würden einfach nicht gehen und unheimlich dröhnen.
er hat als ls mini utopias und wir haben verschiede subs bei ihm getestet.
voraussetzung ist eine gute vorstufe (bei ihm audionet mapv2) mit sinnvollen einstellmöglichkeiten, und ein subwoofer der vom klangcharakter zusammenpasst.
es dauert ziemlich lange die richtige eintellung zu finden. aber irgendwann hat man auch das geschafft und es klingt nicht schlechter als eine standbox. besonders kann man den bass, der bekanntermasen am meisten probleme im raum macht, sehr leicht durch eqs anpassen. also wir waren ziemlich begeistert.
eine titan oder vulkan spielt bei weitem nicht so gut wie die 2.1 kombi beim jeez.

gruß der luke
Mr.Stereo
Inventar
#25 erstellt: 02. Aug 2005, 22:33
Hi luke,
mit welcher Elektronik und in welchem Raum hast Du denn die Titan gehört?
Auch mit anspruchsvoller Musik, oder nur mit Filmen?
Wie gesagt, Bollerbass ist kein Problem, eine saubere Anpassung aber schon.
Versuch z.B. mal nen gestrichenen Kontrabass auf einem Sub-Sat-System durchgehend sauber hinzukriegen.
Meisstens wirst Du den Übergang von Sat zu Sub deutlich hören.
Bei Explosionen zählt der Rumms, das ist klar...


[Beitrag von Mr.Stereo am 02. Aug 2005, 22:35 bearbeitet]
FlorianK
Stammgast
#26 erstellt: 03. Aug 2005, 06:18
Hallo Stereo,da hast du ganz klar Recht mit dem was du schreibst - logisch.Mit ist auch aufgefallen das wir alle mehrere Dinge in einen Topf geworfen haben.Bei 2.1 geht man davon aus das es sich um ein Tonformat aus dem Surround Bereich handelt.Was der Fragesteller meint (so habe ich das jetzt verstanden?!?!)ist ja eigentlich kein 2.1 sondern eine Lautsprecherkombi mit Sateliten und Sub - und das ist ja kein 2.1.Bei den Satelitenlösungen ist die Trennung ja Konstruktiv durch Weiche gelöst - bei 2.1 übernimmt das ja der Verstärker / Receiver oder aktive Lösung.Ich denke der Ursprung war eine Satelitenkombi oder ? Und sie sind wie die Vorredner/Schreiber schon geschrieben haben nicht die optimalste Lösung.Ich denke das es keinen Unterschied macht ob man Klassik oder Pop - Rock - .... Jazz hört.Jeder hat in seinem Beeich besondere Ansprüche und will die bei seiner Anlage umsetzen.Bei Klassik kann man natürlich sehr gut die Ortung der einzelnen Instrumente auf die Spitze treiben.Ich habe das auch oft gemacht - zB mit der Harfe.
Grúß Florian
technicsteufel
Inventar
#27 erstellt: 03. Aug 2005, 07:05
Naumax
Stammgast
#28 erstellt: 03. Aug 2005, 07:39
bissle OT:
wo bekommt man so smileys her?
OT ende!


also 2.0 oder 2.1 ist eine Frage des gebrauchs, man kann nicht sagen 2.x ist zwingend besser, oder?
Dr.Who
Inventar
#29 erstellt: 03. Aug 2005, 07:56
Hallo ExtendedDVDWatcher,

meinst Du Mini- od. Micro Utopia ?
Aber ein Dazuschalten müsste sich dennoch bemerkbar machen,kommt wahrscheinlich auch drauf an,wie sensibel man darauf reagiert.
technicsteufel
Inventar
#30 erstellt: 03. Aug 2005, 08:04

Naumax schrieb:
bissle OT:
wo bekommt man so smileys her?
OT ende!


und weiter mit

Wenn du wissen willst wo die herkommen einfach ein Rechtsklick auf das jeweilige Smilie und dann auf Eigenschaften.
Dann siehst du oben die Herkunftsadresse.
Näheres ist dann bei den verschiedenen Anbietern beschrieben.
aus
Naumax
Stammgast
#31 erstellt: 03. Aug 2005, 08:19
nochmal [img]http://www.cheesebuerger.de/images/more/schilder/a026.gif[/img][quote]:
sind *.gif auch die dateien die die symbole(zB f´r den arbeitsplatz einen pc) anzeigen?
[img]http://www.cheesebuerger.de/images/more/schilder/a026.gif[/img] ende!
FlorianK
Stammgast
#32 erstellt: 03. Aug 2005, 08:31
Hi Naumax - es gibt im Grund drei Möglichkeiten.Die einfachste ist normal Stereo zu hören - da geht das Signal auf die beiden Boxen und fertig.Dann kann das Signal auch auf eine Satelitenboxen Anlage verteilt werden - ist aber im Grunde das gleiche wie vorher - aber es sind kleine Lautsprecher für den Frontbereich und dazu kommt ein Subwoofer den man verstecken kann ( eben die Hausfrauenlösung).
Bei 2.0 und 2.1 wird schon im Verstärker das Signal auf die Boxen speziell verteilt - das den meisten auch mehr oder weniger gelingt.Die Aufnahme ist dann aber auch schon entsprechend auf der CD aufgenommen oder abgemischt.Den Subkanal kann man bei dieser Lösung immer getrennt sehen.Eigentlich sollte alles gleich gut klingen - für HighEnd Anwender oder für Leute mit höheren Ansprüchen kommt beim Stereo - hören eine 2.0 oder 2. Anlage wohl kaum in Betracht.Ich habe auch für den Stereobereich eine Klipschorn LS Anlage und für den Surroundbereich eine Visaton-LS Anlage.
Gruß FLorian
I.Q
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 03. Aug 2005, 13:08
[/quote]ihr habt alle noch keine guten subs gehört
[quote]

Brauch ich auch nicht ! Es geht bei mir auch ohne, trotz Vulkan !

[/quote] eine titan oder vulkan spielt bei weitem nicht so gut wie die 2.1 kombi beim jeez [quote]

Dann habt Ihr also eine 80 kg schwere Vulkan in sein Zimmer geschleppt und gehört das die schlechter ist! RESPEKT !
HERRLICH!!!!

[/quote] es dauert ziemlich lange die richtige eintellung zu finden. aber irgendwann hat man auch das geschafft und es klingt nicht schlechter als eine standbox [quote]

Komisch, ich brauche meine Lautsprecher nur hinstellen CD an den Monoblöcken und es läuft. Vielleicht hat der liebe Gott mir aber nur zwei Holzohren geschenkt und ich weiss es wirklich nicht besser !

Ein Interessanter Threat, zum Schmunzeln

Gruss Frank
DrNice
Moderator
#34 erstellt: 03. Aug 2005, 13:14
Moin!

Vielleicht sollte man sich darauf einigen, dass 2.1- Komplettsets mit unterdimensionierten und schlecht ausgeführten Satelliten und dem obligatorischen Bandpassbumser, der wattige Dröhnbasswolken produziert, die lasziv im Raum stehen, für ernsthaftes Hören indiskutabel sind und das gute Basslautsprecher als Ergänzung zu den regulären Stereolautsprechern in vielen Fällen sinnvoll sein können, aber meistens (Stichwot: kleine Regalboxen) nicht zwingend notwendig sind
AyCaramba1
Stammgast
#35 erstellt: 03. Aug 2005, 13:46
Vielleicht könnte man auch einfach sagen das für Musik hören 2 Standlautsprecher vorteile haben und beim Filme schaun 2 kleinere Boxen + Subwoofer.
technicsteufel
Inventar
#36 erstellt: 03. Aug 2005, 13:51

AyCaramba1 schrieb:
Vielleicht könnte man auch einfach sagen das für Musik hören 2 Standlautsprecher vorteile haben und beim Filme schaun 2 kleinere Boxen + Subwoofer.


Nö das würde ich nicht sagen.
Zwei kleine Boxen und nur ein Subwoofer sind mir einfach zu wenig.
Georg Lucas hat sich das auch anders vorgestellt.
Mr.Stereo
Inventar
#37 erstellt: 03. Aug 2005, 14:22

AyCaramba1 schrieb:
Vielleicht könnte man auch einfach sagen das für Musik hören 2 Standlautsprecher vorteile haben und beim Filme schaun 2 kleinere Boxen + Subwoofer.


Das ist die falsche Schlussfolgerung.
Bei Filmen fällt die falsche Abstimmung nur weniger auf.
Falls einem vernünftige StandLS dann zu "ehrlich" sein sollten, kann man immer noch an den Klangreglern nachhelfen.
LP12
Inventar
#38 erstellt: 03. Aug 2005, 14:32
Isch abe gar kain Glangrägler !!

Ich würde die Aussage von Dr. Nice voll unterschreiben !!



Hatten wir nicht schon aml einen Thread darüber, wieviel Bass man braucht ??


[Beitrag von LP12 am 03. Aug 2005, 14:32 bearbeitet]
ExtendedDVDWatcher
Stammgast
#39 erstellt: 03. Aug 2005, 17:44
hi leute.

@Mr.Stereo

die Titan/Vulkan liefen an Audionet Elektronik MAPV2 und AMP7.
JA wir haben auch anspruchsvolle Musik gehört. Auch Stereo SACDs, mit dem Teac DV50, einem Audionet ART, und einem umbegauten SACD Player von Sony.
Gehört bei benedictus im Raum.
Ich rede jetzt nicht von Bollerbass. Und ich hab auch schon geschrieben, dass eine Anpassung schwierig ist, aber nicht unmöglich.

@Dr.Who

Die Mini Utopia wars. Klar macht sich das dazuschalten bemerkbar, es klingt deutlich besser;)
Nach langer Einstellphase hatte man den Übergang LS-Sub so gut wie garnicht gemerkt. MAn muss aber über längere Zeit optimieren. Wir hatten noch lange nicht das Optimum, aber wir hätten echt nicht gedacht das es so gut klingt.

@I.Q

Das bei der Vulkan Musik hören ohne Sub geht, unterstreiche ich. Wieviel Bass braucht man???

Dann habt Ihr also eine 80 kg schwere Vulkan in sein Zimmer geschleppt und gehört das die schlechter ist! RESPEKT !
HERRLICH!!!!

Nein, wir haben sie nicht in den 3 Stock geschleppt;) Wär auch überhaupt nicht nötig. Den in seinem Raum würde die niemals gut spielen:)
Das man mit der Vulkan einfach Musik hören kann habe ich doch auch nicht bestritten.
Mich reißen die Quadrals einfach nicht vom Hocker. Für Heimkino finde ich die ganz nett, aber für Musik würde ich mir was anderes zulegen. Das ist meine Meinung.



Mir ging es im Endeffekt darum, dass unter den richtigen Voraussetzungen, mit viel Zeit, ein Regal LS mit Sub einer Standbox gleichwertig ist.
Das es nicht einfach ist hat keiner gesagt.

gruß der luke


[Beitrag von ExtendedDVDWatcher am 03. Aug 2005, 17:53 bearbeitet]
Dr.Who
Inventar
#40 erstellt: 03. Aug 2005, 18:07
Hallo ExtendedDVDWatcher,


Mir ging es im Endeffekt darum, dass man unter den richtigen Voraussetzungen, mit viel Zeit, ein Regal LS mit Sub einer Standbox gleichwertig ist.


So ist das manchmal,habe bis jetzt 6 versch. Paar inkl.Sub bei mir zu Hause Hören dürfen,aber gleichwertig mit einer Standbox zu spielen hat kein Paar geschaft.Der Sub kommt auch immer nen Tick zu spät,da konnte ich machen was ich wollte.Nach zwei Jahren hab ich es aufgegeben.
Vielleicht bin ich einfach hypersensibel.
Caisa
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 03. Aug 2005, 18:21
Wer sagt eigentlich, dass 2.1 Systeme immer Kompaktboxen und Sub sein müssen?

Ich kenne genug Leute die z.B. große Isophons mit 1-2 Subwoofern nach unten hin ergänzen! IMHO ist das der letzte Schliff bei einigen Aufnahmen.

Man kann also auch Stand LS noch sinnvoll ergänzen, wenn die Subs z.B. ab 50 oder 40 Hz spielen!

Gruß Caisa


[Beitrag von Caisa am 03. Aug 2005, 18:22 bearbeitet]
Dr.Who
Inventar
#42 erstellt: 03. Aug 2005, 18:59
Stimmt!
Allerdings hatte ich mit dieser Kombination die gleichen Probleme.
ExtendedDVDWatcher
Stammgast
#43 erstellt: 03. Aug 2005, 21:08
@Dr.Who

nein du bist nicht empfindlich:) ich höre das auch, bei meinem denon z.b. aber mit der audionet kannst du dieses delay ausgleichen, dafür gibt es extra die subwooder offset funktion, ohne am eigentlichen delay zu drehen.

gruß der luke
Mr.Stereo
Inventar
#44 erstellt: 03. Aug 2005, 21:44

Mr.Stereo schrieb:
Es kommt doch immer darauf an, was man womit vergleicht!
Christian hat ja noch einen anderen Thread eröffnet und von Bose acoustimass gesprochen.
Das ist ein typisches Sub-SatSystem, so wie es wahrscheinlich die meissten Kunden auf dem Markt antreffen.
Natürlich gibt es auch andere 2.1-Systeme, die bestehen aber oft aus LS, die man eigentlich schon alleine spielen lassen könnte...kann man von den Bose-Satelliten nicht gerade behaupten
Es gibt zwar theoretische Vorteile von hochwertigen 2.1 systemen, aber sicherlich ebensoviele bei vergleichbaren Stand-LS.
z.B.:
Bei 2.1:
-der Sub hat eine eigene Endstufe, die nur darauf ausgelegt ist, diesen anzutreiben.
-Über entsprechende Filter-, Lautstärke- und Phasenregler kann man den Sub an die Hauptlautsprecher und den Hörraum sehr gut anpassen.
-der Sub befindet sich in einem eigenen Gehäuse, Schwingungen und ähnliche Beeinträchtigungen werden so von den Haupt-LS ferngehalten
-beim gehäusebau müssen keine weiteren Kompromisse gemacht werden
-die satteliten und der Sub können entsprechend der optimalen jeweiligen Position getrennt platziert und ausgerichtet werden.

bei 2.0:
-es müssen nur zwei LS platziert werden
-die getrennte ansteuerung über verschiedene Verstärker ist mittels Bi-Amping auch hier möglich, kann aber auch über einen Verstärker alleine erledigt werden.
-alle Töne kommen idealerweise aus einer "Achse"
-aufwendige Abstimmung zwischen Sub und Satelliten kann man sich sparen, da bereits vom Entwickler vorgenommen.
Auch im Bass gibt es Stereoinformationen, die ein Bass alleine nicht darstellen kann.
zwei Bässe können mehr Druck machen als einer (ist aber von der Konstruktion abhängig)

Das ist aber die blanke "Theorie" in der Praxis habe ich bisher weniger wirklich gut abgestimmte 2.1-Systeme gehört, als gut "befeuerte" 2.0-LS
Zusätzlich ist es eine Frage des Geschmacks und des Einsatzes.
So kann man, legt man viel Wert auf einen fetten Bass, dies bei einem 2.1-System leichter entsprechend einstellen.
Dazu kommt die Preisfrage.
Ich kenne kein halbwegs harmonisch klingendes 2.1-System in der 300-400 Euro-Klasse.
Bei Fullrange-LS fällt mir da doch einiges mehr ein.
JMLab, Dali, Canton, Nubert, Kef, B&W, usw. liefern da schon ordentliche LS ab, mitdenen sich auch Klassik hören lässt und die trotzdem nicht blutleer (bassschwach) wirken.


...hab ich doch alles schon erleutert...
Ich denke aber, dass der Threaderöffner was anderes gemeint hat (wie man in seinem anderen Thread erkennen kann).

Natürlich kann man hochwertige Stand-LS noch durch zwei ultratiefabgestimmte Subs ergänzen, aber zu welchem Preis?!

In den unteren Preisregionen wird es doch viel schwieriger, ein sauber abgestimmtes 2.1-System zu finden.
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