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Lautsprecher an denon 1705 gesucht ---> brauch dringend schnell antwort (Fehlkauf-Rückgabe in 1 Woch

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Autor
Beitrag
saitosaitos
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 20. Apr 2006, 19:32
Hi Leuts (:

hab hier ein Prob mit meiner ANlage.

Hab einen denon 1705 AVR und 1710 DVD Player im Surround und Stereobetrieb mit dem Magnat Motion Set 110 gehabt.
Wollte mir nun Frontlautsprecher bis ca. 600 Euro holn und entschied mich für KEF IQ 5.
Hab die IQ3 probegehört und war begeistert, doch irgendwie fehlte mir der Bass und ich entschied mich für die Standlautsprecherversion entschieden, konnte mir aber die IQ7 nich leisten, daher die 5er.

Bei mir zu Haus nu der Schock.
Nich nur, dass der Tiefbass fehlt (das hab ich dann in nem Testbericht schon gelesen...leider zu spät): ), es fehlt auch die Räumlichkeit und Ortbarkeit der Stimmen )):

Liegt das an meinem Reciever?
Hab nämlich mit nem Denon DCD685 über ANalogverbindung probegehört und lass meine Anlga aber Digitalverbunden klingen... .

Wenn dem so sein sollte, müsste ich ja aber noch in einen vernünftigen Cd-Spieler investieren (vorzugsweise den DCD685, wenn keiner mich in dem Preismetier mit etwas besserem beraten kann ) und das wär zu viel.

Daher meine Frage, ob ich lieber eine ähnliche teuere LS- oder lieber eine LS-CD-Player-Investition tätigen sollte.
In letzterem Falle würde meine Wahl dann auf oben genannten Cd-Player fallen und die Mordaunt Short MS 904 Avant.

Bitte gebt mir da mal ein paar Erfahrungswerte oder Tipps, bin nämlich etwas planlos
Außerdem muss ich die KEF bis spätestens 27. April umtauschen...dann erlischt das Umtausch recht ):
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 20. Apr 2006, 19:44
Vermutlich die aufstellung oder die lautsprecher.


Nich nur, dass der Tiefbass fehlt


das schreit nach nem subwoofer


es fehlt auch die Räumlichkeit und Ortbarkeit der Stimmen )):


entweder aufstellung, aufnahme oder lautsprecher. ich wüsste nicht, wie elektronik für sowas verantwortlich sein sollte.

versuchs erstmals mit boxen rücken. schon einige cm können wunder bewirken. auch die ausrichtung zum hörplatz ändern kann was bringen.


Wenn dem so sein sollte, müsste ich ja aber noch in einen vernünftigen Cd-Spieler investieren (vorzugsweise den DCD685, wenn keiner mich in dem Preismetier mit etwas besserem beraten kann ) und das wär zu viel.

Daher meine Frage, ob ich lieber eine ähnliche teuere LS- oder lieber eine LS-CD-Player-Investition tätigen sollte.


die lautsprecher sind der mit abstand schwächste teil der anlage. wenn du einen cd player hast, pack erstmals jeden cent den du ausgeben möchtest in lautsprecher.

der cd player kann (wenn überhaupt) irgendwann nachgekauft werden. der läuft nicht weg.


Außerdem muss ich die KEF bis spätestens 27. April umtauschen


der lautspricher spricht, der raum antwortet. wenn das nicht klappt... aber versuch erstmals ein wenig an der aufstellung zu arbeiten.
saitosaitos
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 20. Apr 2006, 20:05
Hmmmmm....

Wie gesagt, hab die IQ3 probegehört und das hört sich bei mir alles ganz anders an ):

1. Sub hab ich...magnat alpha 110 glaub ich. Kann ja sein, dass der nich so bombig ist, bisher fand ich den allerdings nich schlecht .

2.Mein Raum is ca. 4x6,5 m (ich höre der Länge nach (; ) groß, mit Laminat ausgestattet und sonst eigentlich echt kein Schallschlucker, sondern eher ein Multiplikator...wenn das positiv wär (;

3.Ich hab die Mordaunt Short bereits mit der Kombi, mit der ich auch die IQ3 probegehört hab, ausprobiert...Ich war so dermaßen überrascht, wie gut räumlich ein Bass klingen kann. Wenn das auch mit nem Sub möglich ist im Sterobetrieb beim Musikhören, dann bin ich für Vorschläge offen. 200 Euro könnt ich da noch investieren.

4.Ich hab gelesen, dass die IQ3 60 Stunden brauchten, bis sie richtig "eingespielt" (sorry der richtige Begriff ist mir leider entfallen (; ) waren...meinst du, das wird der Hauptgrund sein, dass die Räumlichkeit fehlt?

5.Kannst du mir mit meiner Kombi ein Lautsprecherpaar empfehlen, dass den Tiefbass und die Räumlichkeit in der Preislage verhältnismäßig gut abbildet?

Thx,
Saito (:
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Apr 2006, 20:16

Wie gesagt, hab die IQ3 probegehört und das hört sich bei mir alles ganz anders an ):


lautsprecher spricht, raum antwortet.

in höheren preisregionen ist es standart, dass man lautsprecher vor dem kauf zuhause ausprobieren kann. das ist nicht völlig umsonst so.


1. Sub hab ich...magnat alpha 110 glaub ich. Kann ja sein, dass der nich so bombig ist, bisher fand ich den allerdings nich schlecht .


habe den mal beim bekannten gehört. bei basshaltiger musik ist der kleine nicht ganz falsch.


2.Mein Raum is ca. 4x6,5 m (ich höre der Länge nach (; ) groß, mit Laminat ausgestattet und sonst eigentlich echt kein Schallschlucker, sondern eher ein Multiplikator...wenn das positiv wär (;


räume in der größe profitieren teils schon von standboxen. möglicherweise packt die iq3 das einfach nicht.

obwohl... eigentlich sollten bei der raumgröße keine probleme auftauchen. naja, offensichtlich ist es der fall.


3.Ich hab die Mordaunt Short bereits mit der Kombi, mit der ich auch die IQ3 probegehört hab, ausprobiert...Ich war so dermaßen überrascht, wie gut räumlich ein Bass klingen kann. Wenn das auch mit nem Sub möglich ist im Sterobetrieb beim Musikhören, dann bin ich für Vorschläge offen. 200 Euro könnt ich da noch investieren.


ms ist natürlich alles andere schlecht, mein persönlicher favorit wäre die magnat quantum 505. wenn du die kefs umtauscht... in den gängigen elektromärkten liegen die bei gut 170 bis 200 euro das stück. imho fast geschenkt.

wharfedale ist imho auch ne überlegung wert, B&W, monitor audio, quadral... gibt ne menge feine sachen. hängt auch ein bißchen vom geschmack ab. und vom raum.


4.Ich hab gelesen, dass die IQ3 60 Stunden brauchten, bis sie richtig "eingespielt" (sorry der richtige Begriff ist mir leider entfallen (; ) waren...meinst du, das wird der Hauptgrund sein, dass die Räumlichkeit fehlt?


einige lautsprecher müssen sich wirklich erst einspielen, mechanische bauteile wie sicken oder zentrierspinnen müssen sich teilweise erst einarbeiten. meist ist der effekt (soweit vorhanden) besonders im bass bemerkbar. möglicherweise muss sich auch erst dein gehör an die boxen gewöhnen.

gib ihnen daher ruhig noch was zeit.


5.Kannst du mir mit meiner Kombi ein Lautsprecherpaar empfehlen, dass den Tiefbass und die Räumlichkeit in der Preislage verhältnismäßig gut abbildet?


gerade getan.
saitosaitos
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 20. Apr 2006, 20:32
Oki...thx (:

Bin jetzt etwas schlauer und hab ein paar fFragen mehr ;-D

Allerdings würd ich gern wissen, ob die Quantum 505 denn so gut den Bass abbilden, wie immer geschrieben wird, denn ich hab die als relativ schlank in Erinnerung... .

Nun gut. Ich bedank mich an der Stelle erstmal.

Dankeschön ( ;

Ciaui (:
chris30
Stammgast
#6 erstellt: 20. Apr 2006, 21:34
hallo saitosaitos,
wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du die iq- Variante mit dem kleinerem Membrandurchmesser, die der alten q4 entspricht. Das erklärt zumndest den Bassmangel. Die 43 Hz untere Grenzfrequenz halte ich persönlich für übertrieben. Dass die KEF - Koaxe keine Räumlichkeit und Ortbarkeit haben sollen, kann ich mir als längerer KEF-Benutzer jedoch nicht so recht vorstellen. Vielleicht solltest du noch mal mit der Aufstellung experimentieren; das Optimimum habe ich auch erst nach längerer Zeit gefunden (Kef Q1 und Sub).
Also nur Geduld! Ein paar Tage sind ja noch
Chris
bothfelder
Inventar
#7 erstellt: 21. Apr 2006, 05:32
Hi!

Ja, das liegt am AVR!
Da gibt es genug Threads im Surround-Forum.
Dir hilft nur eines: Gute Regal-LS reichen aus und ein passender SUB. Im SET-up alle nicht benötigten LS auf OFF stellen... Den LFE-Kanal-Pegel erhöhen (auch ohne SUB)!

Andre
Wilder_Wein
Inventar
#8 erstellt: 21. Apr 2006, 08:35
Hallo,

ich würde auch sagen, dass der Hauptgrund Dein AVR ist. Probiere einfach mal einen reinen Stereo-Vollverstärker und Du wirst sehen, dass der Unterschied enorm ist. Vielleicht kannst Du dir bei Deinem Händler einfach mal einen leihen, da gibt es für kleines Geld schon richtig gute Geräte.

Eine gewisse Einspielzeit benötigt die iQ3 natürlich auch, aber dadurch verändert sich nicht die Räumlichkeit. Hauptsächlich wird hier der Hochton etwas zahmer.

Die Alternative wäre natürlich die iQ7. Also wenn ich dich richtig verstehe, dann hast Du jetzt die iQ5 und könntest noch 200 Euro investieren. Dann würde ich definitiv zur iQ7 greifen, denn die ist noch deutlich besser und hat natürlich ein ganz anderes Bassfundament. Aber auch hier wird Dein Denon keine wunder vollbringen.

Gruß
Didi
saitosaitos
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 21. Apr 2006, 10:29
OK,

nur wenn das an meinem AVR liegt, bringt mir dann ein CD-Player etwas?
Einen neuen Verstärker wolte ich mir nämlich nicht unbedingt leisten ):

Ciaui,
Tobi(as)
bothfelder
Inventar
#10 erstellt: 21. Apr 2006, 10:43
Hi!

Ein Bischen kann ein CD-P was bringen. Der Verstärker ist aber das klangbestimmendere Element.

Andre
saitosaitos
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 21. Apr 2006, 12:17
Selbst wenn ich die Sache analog verbinde? Ich dachte dann würde sich der Wandler des CD-P um die Angelegenheit kümmern.
Bis jetzt dachte ich wär das der klangbestimmende Faktor?

MfG,
Tobi
saitosaitos
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 21. Apr 2006, 12:19
Achja... kann mir wer ein paar Tipps bei der Aufstellung geben?

Thx,
Tobi (:
bothfelder
Inventar
#13 erstellt: 21. Apr 2006, 13:59
Hi!

Was konkret an der Sache analog/digital angeschlossen ist, kann man nicht pauschalisieren. Besorg' Dir einen guten CD-P schließe mal beide Versionen an und fertig. Dein Bassproblem löst du damit aber nicht. Das kannst Du ja auch mit deinem DVD-P erkunden. Die Denon haben bereits gute Wandler drin.

Was meinst DU jetzt mit Tips zu Aufstellung?

Andre
saitosaitos
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 22. Apr 2006, 17:15
Jemand riet mir mal mit der Aufstellung von den Lautsprechern zu extperimentieren, wenn die die Räumlichkeit nicht so abbilden, wie ich es beim Probehören in Erinnerung habe.
Tja und da wollt ich mal fragen, ob es da irgendwelche Faustregeln gibt an denen ich mich da orientieren kann... .
Zur Info:
Mein Zimmer is ca. 6*4m große und hat Laminat drin. Raumhöhe ca.2,4 m.

Dank Dir (:

Tobi
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 22. Apr 2006, 17:27
idelaerweise sollte der hörer mit den lautsprechern ein gleichseitiges dreieck bilden. in meinem fall habe ich die seite des dreiecks welches die boxen verbindet etwas kleiner gewählt.

1 meter sitzabstand sind imho minimum, 2 meter ganz ok, je nach raum können auch größere entfernungen sinn machen.

mit der ausrichtunga auf den hörer kann man ebenfalls experementieren, z.b. ob sie gerade nach vorne schauen, oder lieber auf den hörer gerichtet werden.

wenn man die boxen zu nah an die wand stellt, kommt es zu einer bassverstärkung, wobei das "mehr" an bass durch dröhnanteile erkauft wird. ausprobieren. imho ist 20-30 cm abstand oft eine gute wahl. ecken sollte man meiden.

in der nähe von wänden ist der bass generell etwas lauter, daher den sitzplatz nicht direkt an der wand wählen.

in der nähe der wände ist der anteil an reflektionsschall am größten, daher lieber etwas von der wand entfern sitzen.

hier ist ein raumakustik simulator, das laden dauert möglicherweise ne minute:

http://www.fastaudio.com/DE/rechenservice.html

das sind die am häufigsten genannten grundlagen. jetzt selber probieren.
saitosaitos
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 22. Apr 2006, 18:01
Thanks a lot (( :

Ciaui
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 22. Apr 2006, 18:07
kein problem. hats geholfen?
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