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Endlich einen Plattenspieler!

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StarSlight
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 31. Mai 2006, 23:19
Bin die kleine Silberscheiben leid und möchte nun endlich einen Plattenspieler in meine Anlage integrieren. Ich mag Vinyl, den Geruch, die Philosophie und natürlich den irgendwie anderen Klang.
Höre Musik viel und lang, seit Ewigkeiten, vornehmlich Rock/Indie/Alternative, aber auch Jazz (Coltrane, Ellington und wie sie alle heißen).

Meine Anlage ist recht einfach gehalten, ein älterer Pioneer Dolby Sourround Receiver und zwei Heco Standboxen, Spirit 100 sind das, glaube ich.

Habe nun von Plattenspielern, Tonabnehmern etc. absolut keine Ahnung...
...weiß nur, dass mein Reveiver eben kein Phono-Eingang hat und es da schonmal ein kleines Problem geben könnte.

Wenn ich nun ein Budget von max. 500 Euro benenne (lieber preiswerter), welche Alternativen gibt es?
Plattenspieler & Tonabnehmer sollten einfach grundsolide mit gutem Klang Platten abspielen können und ich sollte vielleicht etwas länger an dem Spieler haben.

Kenne aus vergangenen HipHop-Fan-Tagen...:)...eigentlich nur den Technics 1210 als Institution. Jedoch will ich mich keinesfalls auf irgendeinen Hersteller festlegen.


Wäre um ein paar Alternativen und Hilfen sehr dankbar!
Rossi1967
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 03. Jun 2006, 06:18
Hallo
Ich bin vor kurzem auch wieder in Vinyl eingestiegen
habe mir bei Ebay einen gut erhaltenen Dual 455 geschossen
und gleich noch ein mc System von Ortofon ersteigert.
Die Kombi klingt grund Solide.
Es muss nicht besonders teuer sein.

Natürlich träume ich auch von einen Transrotor aber das wird wohl nen Traum bleiben es sei denn ich gewinne Heute im Lotto.

Gruß Rossi
vauzwo
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 03. Jun 2006, 18:01
Hallo StarSlight

wie Rossil bereits schrieb, solltest Du auf jedenfall mal einen Blick auf einen gebrauchten Dual werfen. Da gibt es bei 3,2,1... immer mal ein gute Angebote.

Nach Jahre der Abstinenz bin ich vor etwa 2 Jahren wieder auf Vinyl umgestiegen und würde es jederzeit wieder tun. Damals bin ich bei dem Einsteigermodell von Project hängen geblieben und habe es bisher noch nicht bereut.

Wenn an Deinem Verstärker ein Phonoeingang fehlt, mußt Du für einen entsprechenden Phonovorverstärker so zwischen 70 - und 100 Euro rechnen. Bei Ebay vielleicht noch etwas günstiger.

Gruss
Sergeant_Pepper
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 03. Jun 2006, 19:11
Als Phonovorverstärker würde ich den NAD PP 2 empfehlen. Dort kannst du praktisch jeden Plattenspieler dranhängen, der Vorverstärker hat MM und MC-Eingänge.
StarSlight
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 04. Jun 2006, 00:13
Bin jetzt bei Pro-Ject Debut III hängengeblieben und mir stellt sich quasi nur noch eine Frage:

Ist es qualitativ ein Unterschied, ob ich den Pro-Ject Debut III kaufe und seperat noch 'nen Vorverstärker dranhänge (Pro-Ject Phono Box MK2) oder gleich die Debut III Version mit integriertem Vorverstärker?

Danke für die Antworten.
hammermeister55
Stammgast
#6 erstellt: 04. Jun 2006, 01:15
Hallo StarSlight,

wenn Pro-Ject, dann eher den 1.2 oder den Xpression, der kleine Plattenteller des Debut ist nicht so besonders gut.

Aber ich würde dir natürlich eher einen gebrauchten Thorens empfehlen und sei es auch nur ein TD 166, auch der Technics ist und bleibt eine Institution.

Diese sind solider und besser zu justieren, durch abnehmbare Headshells, als die Pro-Ject Decks.

MfG

Rüdiger
Fullrange
Stammgast
#7 erstellt: 04. Jun 2006, 07:53
Ich würde mir den Project auf jeden Fall vorher ansehen, bzw. anfassen. Manche von diesen "Plattenspielern" sind doch arg klapprig. Ein Plattenteller aus MDF muss doch nicht sein. Der Goldring GR1 eines Freundes wirkt so billig, da wechselt man eher den Plattenspieler als die Nadel. Von einem gebrauchten Dual 7xx oder Thorens 14x, 15x oder 16x hast du bestimmt mehr.

Grüße,

Peter
StarSlight
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 06. Jun 2006, 21:50
So, es wird nun ein gebrauchter Thorens TD 280 Exclusiv für 100 Euro. Ich weiß, es gibt bessere Thorense (lustiger Plural), der 280er hat kein Subchassis etc., trotzdem würde ich bitte dazu auffordern mir alle positiven Vorzüge dieses Geräts vorzustellen...:)

Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass ich kein High-End-System betreibe, war es mir wichtig dann doch nicht allzuviel Geld auszugegen.

Ich möchte jedoch das vorhandene System austauschen. Für seinen Preis hört man ja gutes über die Ortofon VinylMaster Serie. Harmoniert dieser Abnehmer mit dem Tonarm am TD 280?

Mein Opi hat mir nämlich verklikkert: "Jung, der Plattenspieler ist nur so gut wie das Tonabnehmersystem, also gib' da lieber was aus!"

Naja, Hauptsache, er hat keinen Quatsch erzählt...:)
hammermeister55
Stammgast
#9 erstellt: 06. Jun 2006, 22:01
Hallo StarSlight,

ja der 280 ist ein kleiner Thorens der Arm dürfte ein TP 28 (Masse 12,5 Gramm)sein, der hamoniert gut mit den Vinyl-Mastern, oder der 500er Serie von Ortofon, welche ja wohl baugleich ist.
Ich nutze auf meinem TD166 MK V der auch mit dem TP28 ausgestattet ist ein 510er also ein VM weiss
Passt sehr gut.

MfG

Rüdger
StarSlight
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 07. Jun 2006, 23:44
hallo hammermeister,

nun habe ich in einem anderen thread gelesen, dass die ortofon vinylmasterserie mit ihrer compliance von >= 25 schon zu hoch für den tp28 ist.

habe keine ahnung, wie dieses "compliance" in verhältnis zum tonarm steht (hat das was mit der masse des tonarms zu tun?).

somit wären ta mit einer niedrigeren compliance eher angebracht? würde so bis zu 100-120 euro ausgeben wollen.
was ist von AT120E und Shure M97xE zu halten, die ja eine niedrigere compliance (20) besitzen, welche ta könnt ihr ansonsten empfehlen?

inwieweit ist die auflagekraft des ta wichtig?



fragen über fragen...es tut mir leid, bin ein cd-kind.
HighEnderik
Inventar
#11 erstellt: 08. Jun 2006, 16:56
Hallo! ich finds ja schonmal schän, das du bei Thorens gelandet bist. Ich biete dir meinen Thorens TD 165 MK2 an, der um einiges besser ist als der 280er.



http://www.hifi-foru...m_id=39&thread=10174



Über den Preis könnten wir uns dann auch noch einig werden.



Gruß Henrik
StarSlight
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 08. Jun 2006, 17:50
Super, nehme ich!

Als Anfänger gleich zwei Thorensdreher, doppelt hält schließlich besser...
StarSlight
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 08. Jun 2006, 20:28

StarSlight schrieb:
hallo hammermeister,

nun habe ich in einem anderen thread gelesen, dass die ortofon vinylmasterserie mit ihrer compliance von >= 25 schon zu hoch für den tp28 ist.

habe keine ahnung, wie dieses "compliance" in verhältnis zum tonarm steht (hat das was mit der masse des tonarms zu tun?).

somit wären ta mit einer niedrigeren compliance eher angebracht? würde so bis zu 100-120 euro ausgeben wollen.
was ist von AT120E und Shure M97xE zu halten, die ja eine niedrigere compliance (20) besitzen, welche ta könnt ihr ansonsten empfehlen?

inwieweit ist die auflagekraft des ta wichtig?



fragen über fragen...es tut mir leid, bin ein cd-kind.


wollte mein akutelles problem bezgl. eines neuen tonabnehmers nochmals in den vordergrund stellen...
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