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Schwachstelle meiner Anlage (Plattenspieler?)

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barrel428
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Sep 2013, 20:20
Hallo Community,

ich habe jetzt wirklich lange recherchiert, aber bin einfach schlicht erschlagen von Informationen.
Hier zu meinem Problem:
Der Klang über meinen Plattenspieler ist nicht sonderlich berauschend. Nur welches Gerät ist die Schwachstelle und sollte durch ein hochwertigeres ersetzt werden?

Meine Anlage:
Verstärker: Denon AVR-1713
Boxen vorne: Canton GLE 496
Boxen hinten: Heco Victa 301
Subwoofer: Heco Victa Sub 25A
Plattenspieler: Sony PS-434
Tonabnehmer: Shure M75 mit neuer Nadel
Phonoverstärker: Dynavox TC-750
Teilweise höre ich Musik auch über meine Kopfhörer (AKG Q701)

Ich vermute den Plattenspieler + Verstärker dahinter. Bin aber ratlos was genau ich kaufen sollte. Hab den Denon DP 23F mal ins Auge gefasst.
Kann mir irgendjemand mit seinem Wissen weiterhelfen?

Gruß
Sebastian
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 11. Sep 2013, 20:29
Hallo,

ob der Plattenspieler die Schwachstelle ist, kannst Du ja ganz einfach mit einem digitalen Player ausprobieren. Einfach einen CD-Player an der Anlage anschließen und ein Dir bekanntes Stück abwechselnd von CD und vom Plattenspieler abspielen.

Das ein einfacher Plattenspieler mit mit einem einfachen Tonabnehmer und einem einfachen Phono-Pre auf gar keinen Fall die Qualität der Wiedergabe eines CDPs erreichen kann, muss aber klar sein.

Wenn der Plattenspieler "sehr" viel schlechter als die CD klingt und die CD soweit ok, muss man über die Kette TA + Phono-Pre nachdenken. Vielleicht muss auch nur der TA neu justiert werden oder Einstellungen am Tonarm sind nicht i.O.


[Beitrag von Tywin am 11. Sep 2013, 20:32 bearbeitet]
barrel428
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 11. Sep 2013, 20:41
Vielen Dank für die Antwort.
Das Auflagegewicht habe ich wie vom Hersteller für den Tonabnehmer eingestellt. Über meinen CD Player (LG HR590S) hört es sich besser an.
Wirklich gut hört es sich aber nur an, wenn ich direkt vom Verstärker (Online-Radio etc.) abspiele. Aber auch zwischen dem LG und dem Plattenspieler sind krasse unterschiede. Diese würde ich gerne ausmerzen.
raindancer
Inventar
#4 erstellt: 11. Sep 2013, 20:46
Was für eine neue Nadel?
So ein 20,- ebay Ding?

aloa raindancer
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 11. Sep 2013, 20:56

Das Auflagegewicht habe ich wie vom Hersteller für den Tonabnehmer eingestellt.


Ist das Tonabnehmersystem fachmännisch eingebaut und justiert worden? Ist die Antiscatingeinstellungen korrekt?
barrel428
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 11. Sep 2013, 21:32
Den Tonabnehmer habe ich selbst installiert. Professionell sieht wohl anders aus, aber auch mit dem Orinal-Tonabnehmer hört sich der Plattenspieler nicht berauschend an. Der Vorverstärker dürfte aber auch nicht so das Wahre sein...

Die Nadel ist eine N75 ED II. Habe ich über den Plattenspielerzubehörhändler meines Vertrauens gekauft.

Gruß
Sebastian
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 11. Sep 2013, 21:36

Den Tonabnehmer habe ich selbst installiert. Professionell sieht wohl anders aus, aber auch mit dem Orinal-Tonabnehmer hört sich der Plattenspieler nicht berauschend an


Ich ahnte es

Bitte mal hier lesen:

http://www.hobby-bastelecke.de/hifi/plattenspieler_justierung.htm

Und hier noch ein pdf von Thorens:

http://www.google.de...09249,d.Yms&cad=rja#

Beim Tonabnehmereinbau kann mal viel Murks machen, deshalb lasse ich die Finger davon und den Plattenspieler im Fachbetrieb einstellen.
barrel428
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 11. Sep 2013, 21:51
Nach den Links von dir müsste alles stimmen. Bei dem Originaltonabnehmer habe ich nichts verändert und die Klingt auch nciht so dolle.
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 11. Sep 2013, 22:08

Nach den Links von dir müsste alles stimmen.


Hast Du gerade Nadelazimut, Kröpfungswinkel und Überhang geprüft? Hut ab, dann hast Du vorhin aber dein Licht unter den Scheffel gestellt.


Bei dem Originaltonabnehmer habe ich nichts verändert und die Klingt auch nciht so dolle.


Der Original-TA muss nicht korrekt eingebaut gewesen sein.

Grundsätzlich ist das M75 aber kein sonderlich gutes System und neigt nmM zum eher dumpfen Klang. Ein deutliche Steigerung wären z.B. die mittelpreisigen Systeme von Nagaoka z.B. MP-110

Wenn man das folgende AT110E für etwa 60 Euro bekommen könnte, wäre auch das kein schlechter Tonabnehmer und eine deutliche Verbesserung:

http://www.ebay.de/i...&hash=item417693f3c7


[Beitrag von Tywin am 11. Sep 2013, 22:16 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#10 erstellt: 12. Sep 2013, 19:09
Es ist immerhin die beste Nadel, die man fürs M75 bekommen kann.

Mich würde eine Beschreibung der Defizite interessieren.

aloa raindancer
Jens1066
Inventar
#11 erstellt: 12. Sep 2013, 19:42
Wie sieht es denn mit den Kabeln und Steckern des Sony aus? Könnte auch ein Kapazitätsproblem sein.


Hast Du gerade Nadelazimut, Kröpfungswinkel und Überhang geprüft? Hut ab, dann hast Du vorhin aber dein Licht unter den Scheffel gestellt.


Ich möchte dem TE nicht zu nahe treten, aber ich kann mir jetzt auch nicht wirklich vorstellen, dass das korrekt geprüft wurde. Beschreibe doch mal kurz, wie Du das gemacht hast.
barrel428
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 12. Sep 2013, 20:10
Hallo ihr alle,

du trittst mir sicher nicht zu nahe. Ich bin Laie und nix anderes. Ganz korrekt wird es daher wohl nicht sein. Jedoch befindet sich auf dem Ortofon-Headshell schon eine Orientierungshilfe, um den Tonabnehmer richtig zu positionieren. Ich werde mich am Wochenende dann mal mit der Schablone ans Werk machen.
Die Kabel sind doppel Cinch, leider eine sehr lange Leitung (ca 10 Meter). Dabei habe ich aber hochwertige Kabel benutzt.

Dem Klang fehlt die Breite. Und das ziemlich extrem. Es existieren also quasi nur Mitten und auch diese sind nicht klar.

Was ich mir in meinem Laienwissen jetzt zurechtgeredacht hab ist folgendes:
1. Möglichkeit: Plattenspieler durch Denon DP23F(50€) ersetzen und ein AT110E ca. 70€ (danke Tywin) montieren. --->120€
2. Möglichkeit: Angebot hier aus dem Forum ein Thorens TD160 mit Shure ME97xe generalüberholt für 200€

Den Vorverstärker werde ich wohl auch auf kurz oder lang ersetzen. Ich bin mir nur nicht sicher ob ich mir einfach einen Verstärker mit integriertem Phonoverstärker kaufe, oder einen seperaten. Was wäre denn Klangtechnisch besser?

Generell: Ihr tretet mir nicht zu nahe also spart nicht mit Kritik. Ich bin nichzt aus Zucker. Wenn das Endergebnis besser ist wäre super! :-)

Gruß
Sebastian

Nachtrag: die Azimut kann nicht korrigiert werden, da das Headshell wirklich bombenfest mit dem Tonarm verbunden ist. Den Test mit dem Spiegel habe ich vorsichtig gemacht und den Winkel habe ich mithilfe der Orientierungshilfe am Headshell eingestellt. Diesen und gerade den Überhang werde ich am Wochenende mithilfe der Schablone nach meinen Möglichkeiten korrigieren.


[Beitrag von barrel428 am 12. Sep 2013, 20:23 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 12. Sep 2013, 20:24
Hallo Sebastian,


Die Kabel sind doppel Cinch, leider eine sehr lange Leitung (ca 10 Meter). Dabei habe ich aber hochwertige Kabel benutzt.


Sitzt das lange Kabel zwischen Phono-Pre und Amp? Das ist "noch" ok. Sitzt das lange Kabel zwischen Plattenspieler und Phono-Pre ist das keine gute Idee.


1. Möglichkeit: Plattenspieler durch Denon DP23F(50€) ersetzen und ein AT110E ca. 70€ (danke Tywin) montieren. --->120€


2. Möglichkeit: Angebot hier aus dem Forum ein Thorens TD160 mit Shure ME97xe generalüberholt für 200€


Der Plattenspieler muss nicht gewechselt werden um deine Problematik zu beseitigen. Vom Tonabnehmer(Nadel/Einstellung)/Headshell/Headshell-Kabel/Headshell-Kontakte über den Headshell-Anschluss des Tonarms, der Verkabelung im Tonarm/Plattenspieler, über die Cinch-Kabel und den Phono-Pre kann das Problem überall stecken.

Meine Mutter hatte vor Jahrzehnten, trotz strikten Putzverbotes heimlich mit einem Staubtuch den Diamanten meines X3-MC vom Nadelträger gezogen. Hat ne Weile gedauert bis ich die Ursache des suboptimalen Klangs ermittelt hatte.


[Beitrag von Tywin am 12. Sep 2013, 20:24 bearbeitet]
-redrock-
Gesperrt
#14 erstellt: 12. Sep 2013, 20:42
Der TD160 ist halt schon ein älteres Baujahr, jedoch falls funktionstüchtig ein sehr solider Plattendreher. Und es gibt schlechteres als das Shure-System.

Kommt halt drauf an, ob du jetzt an deinem "alten" Dreher umeinander doktern willst oder lieber einen "neuen" Alten kaufen willst..
barrel428
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 12. Sep 2013, 20:46
Den Vorverstärker werde näher an den Plattenspieler legen. Danke!

Generell komme ich auf den Wechsel des Plattenspielers, weil ich bisher nur schlechtes über ihn gelesen habe.
Das gleiche bei dem Vorverstärker (der nun wirklich mehr als billig war).

Gruß
Sebastian
Tywin
Inventar
#16 erstellt: 12. Sep 2013, 20:58
Besser geht immer. Aber Du solltest dein Kapital an den richtigen Hebeln ansetzen.

Das Tonabnehmersystem + die Nadel sind die für den Klang wirklich relevanten Komponenten eines Plattenspielers. Danach folgen mit Abstand Tonarm/Laufwerk/Chassis/Verdrahtung+Phono-Pre in diskutierbarer Reihenfolge.
-redrock-
Gesperrt
#17 erstellt: 12. Sep 2013, 21:03
@tywin

Stimme dir generell zu. Nur was soll der TE jetzt tun?
Den alten Sony aufmotzen oder lieber Thorens kaufen?
barrel428
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 12. Sep 2013, 21:07
So wie ich ihn verstanden habe zuerst da ansetzen, wo der Unterschied am stärksten ist.
Daher wohl Tonabnehmer und Nadel ersetzen.

Hättest du nicht noch eine Empfehlung die etwas besser ist als das AT110?
Ich hatte mal das Ortofon 2M Blue ins Auge gefasst, aber du weißt es ja besser.

Gruß
Sebastian
Jens1066
Inventar
#19 erstellt: 12. Sep 2013, 21:07
Aber bitte beim Wechsel des Cinchkabels zwischen Plattenspieler und PreAmp unbedingt auf die Kapazität achten!!!!!!! Gaaaaannnnnnzzzzz wichtig!!!! Hochwertig und teuer heißt beim Plattenspieler nicht unbedingt geeignet. Da kann man nicht mal so einfach ein Kabel vom CD Player nehmen.......

Ich weiß wovon ich schreibe. Als ich bei meinem PS die original Beipackstrippe gegen ein passendes gewechselt habe, hat sich der Klang gravierend geändert. Wenn Du selbst löten und konfektionieren kannst, kann ich als billig Variante (aber hervorragend geeignet), ein Standard Coax-Antennenkabel RG58 empfehlen. Einziger Nachteil, ist ein wenig steif
barrel428
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 12. Sep 2013, 21:14
Hallo Jens,

ich benutze folgende Kabelserie um von meinem Plattenspieler über den Vorverstärker zum AV-Receiver zu kommen:
http://www.alternate...html/product/139763/?

Sind die in Ordnung?
Tywin
Inventar
#21 erstellt: 12. Sep 2013, 21:18

Nur was soll der TE jetzt tun?
Den alten Sony aufmotzen oder lieber Thorens kaufen?


Ich bin Thorens- und Linn-Fan, was soll ich dazu schreiben!? Allerdings sind diese Geräte noch mehr ein Fall für den Fachmann als der Sony vom Sebastian.

Der Sony sollte nmM mit einem Augenaufschlag zum Fachhandel geschleppt werden und erst mal alles einmal richtig durchgesehen/durchgemessen und eingestellt werden, damit da Grund drin ist.

Vielleicht findet sich im Reparaturbereich des Forums jemand in der Nähe der das übernehmen kann.

Die Sache mit dem langen Kabel sollte geklärt werden. Dann mal einen besseren "günstigen" Phono-Pre ausleihen (schicken lassen) und ausprobieren.

Ggf. ein neues/anderes besseres System montieren lassen. Das kann man später ja auch noch auf einem ggf. besseren Laufwerk/Tonarm-Gespann einsetzen. Meine Empfehlung für ein mittleres Nagaoka habe ich ja schon genannt. Aber auch andere Hersteller haben gute TA.


[Beitrag von Tywin am 12. Sep 2013, 21:21 bearbeitet]
Jens1066
Inventar
#22 erstellt: 12. Sep 2013, 21:20
Hier wird nur so mit Tonabnehmern herumgeschmissen.......

Ich kenne die Daten vom Tonarm nicht, aber wurde schon besprochen, welcher TA da überhaupt von der Compilance paßt? Sollte das Blue passen, wäre als höherwertige Alternative noch das ca. 30€ teurere
Ortofon 530 MKII mit Nude Fineline Nadel (baugleich mit dem Ortofon Vinylmaster Blue) zu erwähnen.
Oder gar (nochmal 30€ teuerer) das 540 MKII (VM Silver).
barrel428
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 12. Sep 2013, 21:25
Hallo Tywin,

dann werde ich das machen.
Aber ergibt es nicht mehr Sinn erst einen höherwertigen Tonabnehmer zu kaufen und diesen dann justieren zu lassen?
Ansonsten beginnt das Spiel ja wieder von vorne und das kann ich ja beim Fachmann direkt mitmachen lassen, oder bin ich einem Denkfehler aufgesessen?

Compilance? Total überfragt
Bis ca. 200€ bin ich (wenn das Preis Leistungsverhältnis stimmt) bei einem Tonabnehmer dabei! :-)

Gruß
Sebastian
Tywin
Inventar
#24 erstellt: 12. Sep 2013, 21:30

Aber ergibt es nicht mehr Sinn erst einen höherwertigen Tonabnehmer zu kaufen und diesen dann justieren zu lassen?
Ansonsten beginnt das Spiel ja wieder von vorne und das kann ich ja beim Fachmann direkt mitmachen lassen, oder bin ich einem Denkfehler aufgesessen?


Erst fragen und Rat beim Fachmann oder bei den Jungs von der Reparaturabteilung des Forums einholen. Die haben sicher auch gebrauchte brauchbare Tonabnehmer. Den Preis für jede Maßnahme vorher nennen lassen und ggf. hier noch mal vorher nachfragen.

Wenn die Durchsicht und die Einstellerei schon 50 Euro und mehr kostet, sollte man darüber noch mal neu nachdenken.

Es könnte aber auch sein, das der Spaß kein Vermögen kostet und danach alles toll funktioniert. Wer weiß das schon?


Compilance? Total überfragt


Compliance - was ist das?

http://www.phonophon...hmer-compliance.html


[Beitrag von Tywin am 12. Sep 2013, 21:42 bearbeitet]
barrel428
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 12. Sep 2013, 21:45
Danke für die Erklärung. Wie schwer mein Tonarm ist kann ich ja leider nicht rausfinden. Also weiß ich jetzt was es ist (vielen Dank!) aber leider nicht wie es sich bei meinem PS verhält.

Bei über 50€ sollte ich mir dann direkt einen neuen Plattenspieler kaufen oder?
Ich frage mich ob ich dann nicht vielleicht gleich mehrere Hundert Euro in die Hand nehmen sollte alles hochwertig ersetzen sollte und einstellen und somit für einige Jahre (Jahrzehnte) ruhe zu haben und einfach nur genießen zu können.

Ich werde also erstmal im Reperaturbereich fragen. Vielen Dank!
Tywin
Inventar
#26 erstellt: 13. Sep 2013, 07:17

Danke für die Erklärung. Wie schwer mein Tonarm ist kann ich ja leider nicht rausfinden. Also weiß ich jetzt was es ist (vielen Dank!) aber leider nicht wie es sich bei meinem PS verhält.


Plattenspielerhersteller, insbesondere Hersteller von "nicht exotischen" Plattenspielern, verwenden zumeist mittelschwere Arme, da es dafür auch die meisten Tonabnehmer gibt. Gehe einfach von einem mittelschweren Arm aus.

Ob sich eine fachmännische Wartung/Reparatur deines Plattenspielers lohnt, muss man entscheiden wenn der Preis bekannt ist.

Da aber jeder Plattenspieler immer mal wieder durchgesehen werden sollte und auch ein "neuer gebrauchter" - aus mehr oder weniger unbekannter Hand - durchgesehen werden sollte, könnte man ja auch erst mal dem vorhandenen Gerät eine Chance geben.
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