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Entscheidung für Nahfeldmonitore

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Tebasile
Inventar
#1 erstellt: 06. Jan 2008, 00:22
Hi Ihr,

ich habe schon einen Thread im PC&Hifi-Forum aufgemacht. Dort konnte man mir bisher nicht weiterhelfen. Da hier bestimmt viele von Euch Ahnung von LS haben, versuche ich es hier nochmal.
Bitte -Moderatoren- verschiebt den Fred nicht ins PC-Forum.

Ich bin auf der Suche nach Stereo-Nahfeldmonitoren oder Stereo-PC-Lautsprechern für den Anschluß an einem externen USB-Audiointerface an meinem Rechner. Das Interface hat 2x[2 Cinch]- und 1x[2 6,3mm Klinke]-Ausgänge für LS.

Anwendungsgebiet: Bisher habe ich ein billiges Logitech x-230 2.1-System. Da ich am PC häufig Filme gucke, möchte ich von dem 2.1-System weg, da mir der Bass viel zu stark ist. Ich suche also ein LS-Paar, das für Filme genügend Bass hat. Ferner möchte ich auch Musik am Rechner hören. Genre: Vor allem Klassik, Country und Rock-Oper. Dementsprechend sollte das ganze auch detailliert und halbwegs analytisch aufspielen.
Ich bin kein Basshead. Klangqualität geht mir vor Bassquantität!
Ich weiß, daß es keine eierlegenden Wollmilchsäue gibt und daß man normalerweise viel mehr Geld ausgeben muß. Trotzdem muß ich mit dem Budget auskommen und bitte Euch mir beratend zur Seite zu stehen, damit ich das beste für mein bisschen Geld bekomme.

Ausgeben möchte ich 90-130 Euro.

Durch ausgiebige Forensuche im PC-Forum ist die folgende Liste entstanden, die ich mit einigen Infos bereichert habe.

M-Audio Studiopro 3
89,-
- 3.25" Tieftöner
- 1" Hochtöner
- 10 Watt pro Kanal
- Gehäuse: Vinylbeschichtetes MDF

M-AUDIO AV20 STUDIOPHILE 89,-
- 2" Komposit-Tief-/Mitteltöner aus Fiberglas/Pappe
- 3/4" flüssig gekühlte Mylar-Hochtonkalotte
- 10 Watt pro Kanal

M-AUDIO AV30 STUDIOPHILE 129,-
- 3" (7,6 cm) Komposit-Tief-/Mitteltöner
- 3/4" (1,9 cm) ferrofluid-gekühlte Seiden-Tweeter
- 15 Watt Class A/B Verstärker pro Kanal
- stabiles Bassreflex-Holzgehäuse

Klipsch Pro Media Ultra 2.0 ca. 100,-
- Tieftöner: Metallbeschichtete 6,35 cm Bassmitteltöner mit Neodymantrieb, 2,54 cm Schwingspulen
- Hochtöner: 2,54 cm, metallbeschichtetes Polymer mit MicroTractrix™ Horn
- 15 Watt je Kanal Class D

Creative Labs Gigaworks T20 PC-Lautsprecher 2.0 ca. 80,-
- 14 Watt Sinus pro Kanal
- ???

Die Frage ist nun, ob es sich im low-Budget-Bereich eher lohnt auf z.B. Creative zu setzen, weil die in sehr großen Auflagen produzieren.
Oder: Ob Klipsch als hervorragender LS-Hersteller vorzuziehen ist.
Oder: Ob die Hersteller aus der PA/Recording-Branche vorzuziehen sind, weil sie für das Monitoring besonders lineare LS bauen.

Könnt Ihr aus der Liste absolute "no-go-LS" oder vielleicht einen Geheimtip herauslesen?

Vielen Dank und schöne Grüße,
Tebasile
m00hk00h
Moderator
#2 erstellt: 06. Jan 2008, 01:37
Huiuiui, da hast du dir aber eine schwierige Preisklasse ausgesucht. Als ich "Nahfeldmonitor" las, dachte ich zuerst an Dynaudio, Tannoy, Genelec oder Adam, aber die sind dann wohl doch etwas teuer.

Die aktiven "Monitörchen" werden meiner Meinung nach erst ab 150€ für's Stereopaar interessant.
Hast du bei dir in der Nähe einen Studioausstatter oder Musikerladen? Das Problem ist irgendwie auch, dass ich bei dir keine Peilung habe, in welche Richtung es gehen soll.
Wie groß dürfen die Dinger denn werden?


So genug Geschwafel, hier meine Vorschläge:
Sowohl das Klipsch- als auch das Creative-System sind doch eher beschränkt. Für PC-Boxen OK. Wenn dann würde ich das Creative nehmen. Laut geht es nicht gerade und neutral ist anders, aber es liefert auch ganz gut Bass, wenn es mal sein muss und Sprachverständlichkeit ist voll OK. Das Klipsch quäkt etwas, wenn ich mich recht entsinne.

Aber von aktiven in dieser Preisklasse würde ich mich, wie gesagt, distanzieren.
Wenn du noch etwas sparen kannst sind deine Lautsprecher die ESI Near5. Die sprengen das Budget etwas (bei Thomann gerade für 155€ als Gebrauchtware!), sind aber so ziemlich die ersten aktiven kleinen Nahfelder, die mir als ganz gut in Erinnerung geblieben sind. Klar, der Vorschlag "noch ein bisschen sparen" ist immer ziemlich doof, ist aber ein Vorschlag, oder?

Wäre es dir möglich, einfach ein paar Systeme zu bestellen und das deiner Meinung nach beste zu behalten?

Und um uns mal von dem aktiven Gedanken wegzubewegen, spricht was gegen einen kleinen Amp wie z.B. dem T-Amp an kleinen Lautsprechern wie z.B. den JBL Control 1?
Wäre meine bevorzugte Lösung bei dem Budget!

Will dir ja auch nichts aufschwatzen, aber du hast mich gefragt.
Kennst du meine Lösung für den PC? Ich hab zwei KEF-Effektlautsprecher, die eigentlich als Rear-Lautsprecher in einem Surroundsystem eingesetzt werden. Die waren gebraucht sehr günstig (in deinem Budget), vielleicht mal auf eBay umgucken (+T-Amp)?
Ich mein die sind alles andere als "neutral", aber so wie ich das verstehe suchst du zwar "...monitore", aber 100% neutral muss es nicht sein, oder?

Puh, doch wieder so lang geworden. Noch als Resumé: ESI Near5, oder passiv mit T-Amp und einem kleinen paar Lautsprecher.

Hoffe einen Denkanstoß gegeben zu haben und wünsche gute Nacht.

m00h


[Beitrag von m00hk00h am 06. Jan 2008, 02:06 bearbeitet]
Tebasile
Inventar
#3 erstellt: 06. Jan 2008, 01:41
Wow, danke m00h für die ausführliche Antwort. Ich werde mich mal durch Deine Vorschläge durchklicken.

Vielen Dank!

EDIT: Habe nochmal Rücksprache mit meinem Mann gehalten. Er ist nicht davon überzeugt, daß es über 100 Euro sein müssen. Mist.

Aaaaalso: Klipsch ist schonmal so gut wie raus, weil m00h sagt, daß sie quäken. Vom AV30 nehme ich auch ganz langsam Abstand.

Was würdest Du / würdet Ihr vorschlagen von den restlichen dreien?

- M-Audio Studiopro 3
- M-Audio AV20
- Creative T20

m00h, Du bist auf die M-Audio gar nicht eingegangen. Hältst Du von denen nichts? Bliebe dann nur das T20? Das wäre dann ja einfach.

Gibt es noch Meinungen?

Schöne Grüße,
Tebasile


[Beitrag von Tebasile am 06. Jan 2008, 01:51 bearbeitet]
m00hk00h
Moderator
#4 erstellt: 06. Jan 2008, 02:14
Ups!

Die Near5 gibt's gar nicht mehr. Die heißen jetzt "nEar05 Classic", die neuen heißen "nEar05 eXperience".
Hab mich schon gewundert, warum die so komisch aussehen. Viele Händler halten sich scheinbar nicht an die Bezeichnungen.
Die, die ich meine, sind die classic:



Nicht, dass es da zu Verwechslungen kommt.

Hab auch gerade gesehen, dass man T-Amp mit deutscher Gewährleistung/Garantie bei eBay für 50€ bekommt. Das ist gegenüber dem Import etwas teurer, aber vielleicht legst du ja Wert drauf.

m00h
audiophilanthrop
Inventar
#5 erstellt: 06. Jan 2008, 21:51
Die AV20 hatte mal jemand mit dem T20 verglichen, da war das System von M-Audios wohl besser - womit diese Frage geklärt wäre. Hätte mich jetzt auch gewundert, wenn die M-Audios mit Waveguide gegen die deutlich klassischer konstruierten (von Verarbeitung etc. her aber wohl auch nicht schlechten) Creatives schlecht dagestanden hätten. Aber ob man's in der Größe so richtig krachen lassen kann?

Weitere denkbare Optionen nicht zu weit über 100:

  • Behringer MS40. Halbwegs anständige Größe von Gehäuse und TT her, außerdem BR aufstellungsfreundlich nach vorn raus, dafür mit als Kalotte getarntem Konus-HT.
  • M-Audio AV30. Anständiger HT und Waveguide, dafür ist der TT immer noch recht niedlich.
  • Samson Resolv 40a. Schon einen Hauch größer, dafür ohne Waveguide.

So richtig interessant wird es in der Tat erst ab etwa 200 Paarpreis. Da gibt es dann schon vollaktive Exemplare mit 5"-TT und ordentlich Tiefgang. (Die obigen haben allesamt Passivweichen, mäßig hoher Ordnung vermutlich.) Wenn einem ein Paar Tascam VL-X5 gebraucht über den Weg läuft, darf man sich das gern an Land ziehen...

Beim X-230 würde ich mit dem Pegel und der Aufstellung des Subs experimentieren. Oft werden die Dinger auf dem Boden und evtl. auch noch an der Wand plaziert, was in Sachen Anregung von Raummoden sehr ungünstig ist. Bleibt er trotzdem eine Dröhntüte, BR-Öffnung testweise mit einer alten Socke o.ä. verstopfen. Ich nutze ein steinaltes 2.1-Set von Cambridge Soundworks als Lautsprecher-Ergänzung zum HD590 mit BTech in der "Nachttischtuner-Anlage", das geht so ganz passabel. Der Sub ist immer noch leicht brummelig und die Satelliten ziemlich höhenlastig, aber im Vergleich zum vollgestopften Uhrenradio mit 3"-Breitbander ist das absolut Hifi und es gibt keine riesigen Löcher im Spektrum...


[Beitrag von audiophilanthrop am 06. Jan 2008, 21:52 bearbeitet]
Tebasile
Inventar
#6 erstellt: 07. Jan 2008, 10:19

audiophilanthrop schrieb:
Die AV20 hatte mal jemand mit dem T20 verglichen, da war das System von M-Audios wohl besser - womit diese Frage geklärt wäre.


Super, danke! Das hat mich schonmal weitergebracht. Wenn es tatsächlich auf eine Entscheidung zwischen den beiden hinausläuft, ist alles klar.



Weitere denkbare Optionen nicht zu weit über 100 [...]


...fallen leider flach. Budgetbegrenzung ist leider ganz klar 100 Euro. Nix zu machen.



Beim X-230 würde ich mit dem Pegel und der Aufstellung des Subs experimentieren. Oft werden die Dinger auf dem Boden und evtl. auch noch an der Wand plaziert, was in Sachen Anregung von Raummoden sehr ungünstig ist.


Bei mir steht der Sub auf der Bodenplatte meines PC-Tisches. Dort steht er auf Gummi-Füßen, die mal Dichtringe -oder sowas- aus dem Baumarkt waren. Das ganze hat nach hinten etwa 20 cm bis zur Wand.
Das Problem ist auch nicht eine etwaige schlechte Bass-Qualität, sondern einfach die schiere Bassmenge, die mir einfach auf die Nerven geht.

Okay, vielen Dank also. Die Wahl steht fast fest. Ich werde nachher mal gucken, ob ich die M-Audio Studiopro 3 mal probehören kann. Ein Laden hier hat die vorrätig. Ich weiß nur noch nicht, ob die auch die Möglichkeit zum Probehören haben/anbieten.

Schöne Grüße,
Tebasile
Netzferatu
Stammgast
#7 erstellt: 07. Jan 2008, 12:44
Moin,

mal ganz auf doof gefragt:

Wenn dir nur die "schiere Bassmenge" auf die Nerven geht - kann man an dem System den Bass (Wooferlautstärke) nicht einstellen?

Runterdrehen = 0€ = alle froh?!



Gruß,

Daniel
audiophilanthrop
Inventar
#8 erstellt: 07. Jan 2008, 13:19
Es soll tatsächlich 2.1-Systeme geben, wo das nicht geht. Ist natürlich :cut, keine Frage...
Apalone
Inventar
#9 erstellt: 07. Jan 2008, 16:10

Netzferatu schrieb:
Moin,

mal ganz auf doof gefragt:

Wenn dir nur die "schiere Bassmenge" auf die Nerven geht - kann man an dem System den Bass (Wooferlautstärke) nicht einstellen?

Runterdrehen = 0€ = alle froh?!



Gruß,

Daniel


das dreht doch nur die TREIBERlautstärke nach unten; dass damit lediglich der störende BASSbereich begrenzt wird, ist eher unwahrscheinlich!
>> Grund f die Sinnhaftigkeit v Terzbandequalizern!
Apalone
Inventar
#10 erstellt: 07. Jan 2008, 16:15
Hallo,
gerade wegen optionaler Anpassbarkeit:
weg v den Aktivteilen, hin zu separatem Verstärker u Passivboxen.
Weil:
günstiger brauchbarer Vollverstärker immer gut bei Ebay erlegbar ist;
kleinere aber sehr gut brauchbare Teile im LS-Bereich auch gut beschaffbar sind.

Man kann halt flexibler agieren - je nachdem welche Möglichkeiten sich auftun. Gute aktive, die ins Budget passen, reicht eine Hand zweimal aus, um die abzuzählen.
Passivkomponenten gibts ungleich mehr zur Auswahl.

VG
Marko
PhilFS
Stammgast
#11 erstellt: 07. Jan 2008, 16:47
Hallo,

das herunterdrehen des Bassreglers bei den X 230 bringt noch nicht den gewünschten Erfolg immer noch zuviel Bass!
Da die Boxe ja am Computer hängen ganz einfach mal mit dem EQ spielen tiefste Bassfrequenz einige db runter und die Mitten leicht anheben, je nach Geschmack.
Wenn man dann dazu einen Hochpass bei etwa 60-70 Hz schaltet, verschwindet ein Teil vom Dröhnen, außerdem hängt der mini Amp auch nicht mehr so an der Grenze und die Stimmen klingen weniger verzerrt...

Grüße
m00hk00h
Moderator
#12 erstellt: 07. Jan 2008, 16:57
Hab gerade mal die Google Bildersuche bemüht...

Das X-230 kenne ich ziemlich gut, das hat ein Kumpel, der bei mir im Haus wohnte.

Bei dem hat's auch ganz fies Gedröhnt, bis ich da mal meinen MP3-Player drangehangen habe - kein Dröhnen beim selben Song.
Hat sich herausgestellt, dass das System ziemlich empfindlich auf hohe Eingangspegel reagiert.
Also Lautstärke im Systemmixer runter, das hat schon geholfen.
Interessanter Weise auch die Verwendung einer dedizierten Soundkarte statt des Onboardsounds...

Vielleicht hilft dir das irgendwie weiter?

m00h
PhilFS
Stammgast
#13 erstellt: 07. Jan 2008, 17:08
Hallo,


Interessanter Weise auch die Verwendung einer dedizierten Soundkarte statt des Onboardsounds...


Wirkt wahrlich Wunder...sicherlich nicht nur bei den X-230 sondern auch bei allen anderen Varianten, Nahfeldmonitore oder extra Amp mit Lautsprechern. Sollte somit die Vorraussetzung sein um Musik genießen zu können.

Grüße
Tebasile
Inventar
#14 erstellt: 07. Jan 2008, 17:59
Hi Ihr,

wie gesagt: Bei mir dröhnt es nicht, es ist nur zu viel Bass. Hinten am Sub ist ein Regler, den habe ich schon ganz runtergedreht. Hilft nix.

Das Probehören hat leider doch nicht geklappt. So billige LS hatten sie nicht vorrätig...

Ich werde dann einfach mal die m-audo AV20 bestellen. Das wird schon passen. Ein Schritt nach vorne wird es bestimmt nach den x-230...
Naja und wenn sie gar nicht sind, muß ich halt nochmal schauen. Aber ich gehe mal davon aus, daß sie mir besser gefallen werden als die x-230.

Gibt es sonst noch Einwände oder Tips?

Vielen Dank bis hierher,
Tebasile
Keskin
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 28. Jan 2008, 20:05
Hab zur Zeit die nEar Experience am PC laufen. Hatte damals dem Verkäufer gesagt, er soll sie abhängen, hat er aber nicht gemacht und mir haben sie dann doch recht ok gefallen.
Klar kein High End und auch keine Oberklasse aber für den Preis haben sie mir am besten gefallen.
Zwar nicht linear, im Vergleich zu den teureren haben sie im Mitten oder Hochton zuviel oder zuwenig gehabt, sehr wage Aussage aber ist schon ne Weile her, trotzdem ganz ok und guter Bass.
Hab sie zusammen mit nem Sub in Betrieb und die machen schon Spass.
Wenn du sie in der Bucht auch noch für 150,- gebraucht bekommst, gibts nichts auszusetzen.
Hab meine aufgemacht, etwas mehr gedämmt und alle Chassis-Kabel gegen dickere ausgetauscht.
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