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ASW - top oder flop ?

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radioist
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 10. Mrz 2008, 12:07
Hallöchen erstmal.... ich bin neu und hab ein Problem...
Ich habe mir vor ca. 5 Jahren durch den Kauf einer kleinen Anlage, bestehend aus Marantz und ASW (LS)Komponenten, den Wunsch zur reinen und unverfälschten STEREO-Musikwiedergabe wahr machen können. Nun interessiert man sich ja stets auf's Neue, was sich in der Welt des Audio, Video und Home-Entertainment-Bereichs so alles tut. Da ich für alles offen bin kaufte ich mir eine, meiner Meinung nach, renomierte Fachzeitschrift zum Thema. Darin wurden alle gängigen Spitzen- und Referenzklassenmodelle sämtlicher anerkannter LS-Hersteller durchgekaut und bewertet... Nur die ASW konnte ich nicht mal ansatzweise entdecken... Nun meine Frage, ist ASW tot, so schlecht dass nicht mehr nennenswert oder einfach nicht mehr Stand der Technik ????
Hätte schon gern den "Wert" meiner Komponenten gewusst...
Vieleicht kann ich da jemand aufklären...Dank im Vorab.

Gruß, der Radioist...
Hifi-Tom
Inventar
#2 erstellt: 10. Mrz 2008, 13:08
Hallo,

die Frage ist welche Hifi-Fachzeitschrift Du konsultiert hast. Die Erwähnungen von Spitzenlautsprechern u. natürlich auch die Testsieger stehen nicht selten in direktem Zusammenhang mit den Werbe/Anzeigenkunden der jeweiligen Fachblätter. Daher würde ich auch nicht allzuviel darauf geben. ASW wird z.B. regelmäßig im Hörerlebnis besprochen u. zwar durchweg sehr positiv. Das Hörerlebnis ist eigendl. das einzig mir bekannte Magazin, das völlig ohne Werbung arbeitet. Die können daher auch schreiben was sie denken.

www.hoererlebnis.de

P.S.

Nein, ASW ist nicht tot, sie erfreuen sich bester Gesundheit u. das Lautsprecher bauen haben sie sicherl. auch noch nicht verlernt.
DigiDummie
Stammgast
#3 erstellt: 10. Mrz 2008, 15:25

radioist schrieb:
Hallöchen erstmal.... ich bin neu und hab ein Problem...
Ich habe mir vor ca. 5 Jahren durch den Kauf einer kleinen Anlage, bestehend aus Marantz und ASW (LS)Komponenten, den Wunsch zur reinen und unverfälschten STEREO-Musikwiedergabe wahr machen können. Nun interessiert man sich ja stets auf's Neue, was sich in der Welt des Audio, Video und Home-Entertainment-Bereichs so alles tut. Da ich für alles offen bin kaufte ich mir eine, meiner Meinung nach, renomierte Fachzeitschrift zum Thema. Darin wurden alle gängigen Spitzen- und Referenzklassenmodelle sämtlicher anerkannter LS-Hersteller durchgekaut und bewertet... Nur die ASW konnte ich nicht mal ansatzweise entdecken... Nun meine Frage, ist ASW tot, so schlecht dass nicht mehr nennenswert oder einfach nicht mehr Stand der Technik ????
Hätte schon gern den "Wert" meiner Komponenten gewusst...
Vieleicht kann ich da jemand aufklären...Dank im Vorab.

Gruß, der Radioist...


Darf man fragen, WELCHE ASW du besitzt?
Vor allem die "alte" Cantius Reihe erfreut sich bei vielen HiFi Anhängern großer Beliebtheit.
radioist
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 10. Mrz 2008, 17:13
Hallo hifi-tom, hi digidummie,
alsooo, zum ersten, gelesen oder belesen tu ich mich nach der auswahl versch. angelegter, sagen wir mal "schönreden"-blätter , zum größten teil in der "Hifi-Test". Die kommt alle 2 Monate und beschreibt meiner Meinung nach die zu testenden Geräte in sehr ausführlicher Form. Allerdings ist in der Zeitschrift tatsächlich sehr viel Werbung zu finden. Werd aber mal die empfohlene hoererlebnis testen... Dank an dieser Stelle @hifi-tom.
So nun zu den Komponenten meiner Anlage. Also als Treiber der beiden Standboxen nutze ich einen Marantz Stereo Verstärker, ich glaub PM6001 oder so... . Dieser versorgt über Bi-Wiring 2 Stück Cantius VI SE in ahorn..... Nach meinen Erfahrungen brauchen diese aber gehörig Dampf vseitens des Verstärkers um ihre eigentliche Fülle präsentieren zu können. Denn im low-level bereich des Verstärkers und bei leiser Lautstärkeeinstellungen mangelt es doch etwas an Tiefbass... Wart nämlich schon am überlegen ob ich das System versuche zu verkaufen um etwas kleineres, aber noch präziseres zu erstellen. Dachte da an Vienna oder canton. Deswgen auch die Frage, da mir der Zuspruch seitens der Medien etwas fehlte um die Anschaffung meiner Komponenten nicht zu bereuen.
Frankman_koeln
Inventar
#5 erstellt: 10. Mrz 2008, 18:24

Hifi-Tom schrieb:
Das Hörerlebnis ist eigendl. das einzig mir bekannte Magazin, das völlig ohne Werbung arbeitet. Die können daher auch schreiben was sie denken.

www.hoererlebnis.de



SCHADE !!!
wollte den tip mit der zeitung aufgreifen und schau auf die homepage und keine 2 minuten später hab ich nen artiel runtergeladen : kabeltests, irgendein über 20000€ teures kabel gegen ein anderes "referenzkabel" ......... und dann im test durch umstecken - kein blindtest .... !!

und schon war klar auch hier handelt es sich um lachpresse geschrieben von goldöhrchen, die müssen den scheiß den sie sich aus den fingern saugen nur nicht nach anzeigenkunden richten ....

fazit für mich : lohnt nicht !!
RearSpin
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 10. Mrz 2008, 19:22
Die VIer SE sind schon 5 jahre alt?

Also die Lautsprecher sind echt TOP im Preis/Leistungsverhältnis, bin super zufrieden. Ich habe nichts über einen 6001er gefunden, den gibts es glaub ich nur als SR Variante. ist es ein PM oder SR Modell?

Aber eines vorweg: Ein größerer verstärker macht viel aus. Ich denke die VIer brauchen viel power. Verbessert mich, wenns nicht stimmt


[Beitrag von RearSpin am 10. Mrz 2008, 19:23 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#7 erstellt: 10. Mrz 2008, 20:58

SCHADE !!! wollte den tip mit der zeitung aufgreifen und schau auf die homepage und keine 2 minuten später hab ich nen artiel runtergeladen : kabeltests, irgendein über 20000€ teures kabel gegen ein anderes "referenzkabel" ......... und dann im test durch umstecken - kein blindtest .... !!

und schon war klar auch hier handelt es sich um lachpresse geschrieben von goldöhrchen, die müssen den scheiß den sie sich aus den fingern saugen nur nicht nach anzeigenkunden richten ....fazit für mich : lohnt nicht !!


Du solltest vielleicht nicht so vorschnell urteilen u. Dir einfach mal einige Hefte in gänze zu Gemüte führen. Hier ist z.B. ein Test, den man so wahrscheinlich in keinem anderen Magazin finden würde:

http://www.hoererlebnis.de/he/archiv/pdf/059-silent-wire.pdf
Sir_Tom
Inventar
#8 erstellt: 10. Mrz 2008, 21:19

Danke für den Link! Haben mir einige unterhaltsame Momente beschert!!! Besonders die Sache mit den Sperrholzkistchen haben mir's angetan - als alter Bordeauxfreund und sparsamer Schwabe habe ich gleich erkannt, dass ich mit den Jungens von der Waterkant ins Geschäft kommen kann und meine leeren Weinkisten kostengünstig entsorgen kann: Halbe-Halbe wär doch ein faires Angebot .

Schwurbelpeter
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 10. Mrz 2008, 21:29
Fand den Link auch recht lesenswert.
Mir hat die Aufzählung der Verstöße gegen geltende (Sicherheits-)Vorschriften bzgl. des Netzkabels gefallen.
Aber wenn´s der Klangfindung dient.....

Gruß
Robert
Frankman_koeln
Inventar
#10 erstellt: 10. Mrz 2008, 22:23

Hifi-Tom schrieb:

SCHADE !!! wollte den tip mit der zeitung aufgreifen und schau auf die homepage und keine 2 minuten später hab ich nen artiel runtergeladen : kabeltests, irgendein über 20000€ teures kabel gegen ein anderes "referenzkabel" ......... und dann im test durch umstecken - kein blindtest .... !!

und schon war klar auch hier handelt es sich um lachpresse geschrieben von goldöhrchen, die müssen den scheiß den sie sich aus den fingern saugen nur nicht nach anzeigenkunden richten ....fazit für mich : lohnt nicht !!


Du solltest vielleicht nicht so vorschnell urteilen u. Dir einfach mal einige Hefte in gänze zu Gemüte führen. Hier ist z.B. ein Test, den man so wahrscheinlich in keinem anderen Magazin finden würde:

http://www.hoererlebnis.de/he/archiv/pdf/059-silent-wire.pdf


genau das ist der test über den ich anfangs schon gestolpert bin.
sicher würde in der anderen lachpresse kein so teures produkt so offensiv kritisiert werden, aber generell schreiben die den gleichen müll über kabelklang wie die anderen auch.....

somit hat sich auch dieses heftchen disqualifiziert .....
dawn
Inventar
#11 erstellt: 10. Mrz 2008, 22:41
Um mal wieder zum Thema zurückzukommen, also Du hast da ne tolle Kombi. Das würde ich mir schon überlegen, ob Du die wirklich tauschen willst. Klar, manchmal will man einfach was neues haben. Da mußt Du aber schon ordentlich investieren, um das zu toppen.

Das bei geringen Lautstärken die Wahrnehmung des Tiefbass abnimmt, ist normal.



Ein größerer verstärker macht viel aus. Ich denke die VIer brauchen viel power. Verbessert mich, wenns nicht stimmt


Da würde ich Dich gerne verbessern. Erstens mal haben die Cantius einen recht hohen Wirkungsgrad, und zweitens, zum normalen Musikhören sind 2x50 Watt eigentlich immer mehr als genug. Dass man die Lautsprecher damit nicht an Ihrer Leistungsgrenze betreiben kann, ist klar. Aber das ist ja hier auch nicht verlangt.
Frankman_koeln
Inventar
#12 erstellt: 11. Mrz 2008, 02:43

Nun meine Frage, ist ASW tot, so schlecht dass nicht mehr nennenswert oder einfach nicht mehr Stand der Technik ????


die lautsprecher die du hast sind schon ein wenig älter, deswegen aber nicht weniger gut !
das ist allerdings der grund warum du sie nicht mehr in tests findest !

hier mal was ich im netz dazu gefunden hab :

Audio (11/00)
Unter dem Titel: Die 50 besten Boxen der Welt
„Die hier vorgestellten Lautsprecher haben hart gekämpft, sich mit anderen Probanten
gemessen - und gewonnen. Sie gehören zum Besten in Ihrer jeweiligen Preisklasse und
auch absolut betrachtet haben sie Höchstleistungen vollbracht ... Jeder der genannten
Schallwandler wußte zu berühren, ging in einer oder mehreren Disziplinen weit über das
Klassenübliche hinaus und bewies Charakter so wie Musik Charakter hat.

Klang : Sehr gut 79 Punkte
Verarbeitung: Überragend


Audio (12/99)
„Wo wurde gespart? ... Mehrere AUDIO-Redakteure haben nach Kompromissen gesucht. Vergebens. Die Cantius VI zeigte sich
im Hörraum als ein impulsiver Lautsprecher, der sehr geschickt zwischen Kosten und Nutzen, Kraft und Feinauflösung zu
unterscheiden wusste ... Zudem ist die Cantius VI kein Kind von Traurigkeit - in puncto Lebendigkeit eindeutig der Spitzenreiter
im Testfeld ... Ein Hauch von Luxus. Sichtbar, hörbar und im preislichen Umfeld zu anderen Lautsprechern ein echter Ausreißer
nach oben.“

Audiokennzahl : 52


nicht dass das wichtig ist was irgendein tester über deine geräte schreibt - dir müssen sie ja schließlich gefallen - aber man fühlt sich schon gut wenn die eigenen geräte gut getestet werden ....

die audio gibt mit ihrer audiokennzahl immer an wie kräftig bei lautsprechern die endstufen sein sollten.
deine cantius haben eine AK von 52 und die ist sowas von niedrig, da braucht es nicht viel leistung um den lautsprecher entsprechend anzutreiben.

dein verstärker sollte mehr als ausreichend leistung haben die ja durch biamping noch verstärkt wird.

für zimmerlautstärke in einem durchschnittlich großen raum werden einem verstärker etwa 1 watt abgefordert, bei doppelter zimmerlautstärke ( was schon echt scheiße laut ist ) 10 watt, wenn du die lautstärke verdoppelst dann 100 watt usw.

du hast also definitiv kein leistungsproblem ..... der tausch des verstärkers hat auch nicht den klangeinfluß den sich viele erhoffen, dann lieber ein wenig in die raumakustik investieren ........
radioist
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 11. Mrz 2008, 08:13
hi und erstmal danke euch allen für die beiträge. bin jetzt wieder ein wenig stolzer...
noch was, was wahrscheinlich etwas unklar rüberkam, nutzen darf ich tatsächlich die asw 6 (und ich glaub die SE, mit angeblich anderem Hochtöner)und zum verstärker, da muß ich die bezeichnung nochmal nachschauen, aber ich glaub pm wars und es kann auch der 6000 sein. gekauft und beraten wurden bin ich hier
www.akustik-exklusiv.de

ein sehr ferundlicher und fachkompetenter händler. hae gelesen, dass die asw nur über sehr wenge händler vertrieben werden, und mußmaßte nämlich schon dass dieser mein damaliges Fachunwissen ausnutzte und mir Restbestände veon minderwertigen LS verkaufte.
Dazu aber auch gleich mal ne Frage. Ist der Preisverfall der ASW normal ??? Canton oder Quadral oder andere, höherwertigere LS bleiben auch über Jahre hinweg, offensichtlich stabil, oder ?
Ich hab geschaut was ich gezahlt habe, und für was z.Z. die Restbestände der Cantius 6 rausgehen... traurig !!!
Aber wie gesagt, danke, nun kann ich etwas ruhiger schlafen. Jetzt brauch ich nur noch einen Tip welche Primär-Musik-Erzeuger ich vor den Verstärker schalte. Sozusagen einer der alles kann. Bin da auf NAD gestoßen. Die bieten einen Stereoreceiver mit DAB, USB, SD Karte, CD/DVD Laufwerk und in kompakten Formen an... Z.Z. verlass ich mich auf einen LG Festpletten DVD Recorder... der stört nur bei wirklich ruhiger Musike mit deiner Festplattenbelüftung.... also weher was zum reinen Fern-sehen...
Hab auch DENON gelesen, bieten nette kleine Kompaktteile an, allerdings alle als schon vollständigen KleinVerstärker, so etwa immer um die 2x 20 bis 50 Watt.... verträgt sich so etwas mit meinem reinen Stereoverstärker ???
Würden bei mir kleine Monoendstufen noch qualitativ etwas bringen ? Oder sollte ich noch höherwertigere Kabel nutzen ? Hab z.Z. ca. 1,5 m (pro Box) 4-Ader-Kabel (2x 4mm² 2x 2,5 mm²) zum Bi-Wiring Anschluss... Preis: 79,00 €/m... Danke für die Antworten und die Hilfe... Grüße
Frankman_koeln
Inventar
#14 erstellt: 11. Mrz 2008, 10:54
alle deine fragen könnte man ja schon fast wieder auf mehrere threads aufteilen.

wie wäre es wenn du mal die suchfunktion nutzt !?

deine frage sind schon häufig diskutiert worden und da findest du interessanten lesestoff .....
kallederdritte
Stammgast
#15 erstellt: 11. Mrz 2008, 12:43

radioist schrieb:
gekauft und beraten wurden bin ich hier
www.akustik-exklusiv.de


Ah, da kommt wohl jemand aus meiner Heimat?

Bei dem Händler war ich auch, als ich mir meine Anlage zusammengestellt habe. Die ASW haben mir auch sehr gut gefallen. Ich glaube mit deinem Modell hast du nichts verkehrt gemacht. Kleiner Tip: Von der "Fachpresse" und auch vom Forum nicht so den Mund wässrig machen lassen. Die Unterschiede in der Technik sind(für meine Ohren) meist so gering, dass sich ein finanzieller Mehraufwand nicht lohnt.

Gruß
radioist
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 11. Mrz 2008, 15:21
heho... na dann danke erstmal für eure Hilfe(n)... werd mich so als "Frischling" mal auf die Socken machen und das Forum umkrempeln... vieleicht gibts tatsächlich schon auf meine Fragen zugeschnittene Threads.... als denn, habt dank ihr audophilen Halbgötter ....
dawn
Inventar
#17 erstellt: 11. Mrz 2008, 18:19
Also die Technik spielt schon ne gewisse Rolle. Mit nen vernünftigen CD-Spieler liesse sich der Klang definitiv verbessern.

NAD ist ne gute Idee. Den C715 kannst Du nehmen. Ich persönlich würde aber keine Kompaktanlage nehmen sondern zumindest Player und Verstärker immer trennen, dann bleibt man flexibler.


[Beitrag von dawn am 11. Mrz 2008, 18:20 bearbeitet]
Frankman_koeln
Inventar
#18 erstellt: 11. Mrz 2008, 23:30

Mit nen vernünftigen CD-Spieler liesse sich der Klang definitiv verbessern


das ist so ziemlich das letzte wo es sich lohnt anzusetzen um klangverbesserungen zu erzielen.

in erster linie lohnen sich investitionen in die raumakustik und die lautsprecher, dann nur minimal der verstärker und nahezu unwahrscheinlich sind klangveränderungen durch den tausch eines cd players .....
dawn
Inventar
#19 erstellt: 11. Mrz 2008, 23:49
Also das ist wirlich der größte Nonsens, den ich seit langem hier gelesen hab (und ich hab hier schon viel Nonsens gelesen!).

Und vor allem, Du hast bei Dir zuhause selbst Amps/Player von weit über 2000 Euro rumstehen. Warum eigentlich, wenn´s sich nicht lohnt?

Also wirklich, ne gute Qualität des D/A-Wandlers ist Voraussetzung für guten Klang und die Unterschiede sind immens. Wenn´s schon an der Quelle nicht stimmt, dann wird´s nichts mit gutem Klang, wenn man auch noch so gute Amps und Lautsprecher dranhängt.
Frankman_koeln
Inventar
#20 erstellt: 12. Mrz 2008, 09:49

dawn schrieb:
Also das ist wirlich der größte Nonsens, den ich seit langem hier gelesen hab (und ich hab hier schon viel Nonsens gelesen!).

Und vor allem, Du hast bei Dir zuhause selbst Amps/Player von weit über 2000 Euro rumstehen. Warum eigentlich, wenn´s sich nicht lohnt?

Also wirklich, ne gute Qualität des D/A-Wandlers ist Voraussetzung für guten Klang und die Unterschiede sind immens. Wenn´s schon an der Quelle nicht stimmt, dann wird´s nichts mit gutem Klang, wenn man auch noch so gute Amps und Lautsprecher dranhängt.


man man, bei ner gewissen anzahl von beiträgen hier im forum hab ich eigentlich immer gedacht dass da dann auch das entsprechende wissen bzw. erfahrung vorhanden ist aber bei dir bin ich mir da nicht mehr so sicher !!!

wer rumrennt und erzählt man könne mit cd player tausch deutliche klangverbesserungen erzielen der hat sie nicht mehr alle ..... wer sowas liest und null plan hat und das aufgreift der tut mir leid.

aber sicher bist du eines dieser goldöhrchen die auch verschiedene kabel nur durch umstecken klanglich unterscheiden können, oder ???

was ich geschrieben habe ist eigentlich unbestritten, zitiere mich mal selber :


in erster linie lohnen sich investitionen in die raumakustik und die lautsprecher, dann nur minimal der verstärker und nahezu unwahrscheinlich sind klangveränderungen durch den tausch eines cd players .....


wenn du das bestreitest dann spreche ich dir jegliche hörerfahrung ab !!!


was ich für geräte zu hause hab hat nicht nur klangliche gründe, außer um klnag geht es auch um optik, haptik, mein wohlbefinden.
das zählt auch und nicht zu wenig !

kaufe ich mir nen fetten cd player und fühl mich deswegen gut und der ist toll verarbeitet ist das okay und das hat jeder zu akzeptieren.

renn ich dann aber in nem forum rum und posaune rum wie viel geiler jetzt der klang ist und wie unterschiedlich der ist im vergleich zu vorher dann ..... ja dann beruht das einfach auf suggestion / wunschdenken und nicht auf tatsachen.

wer mal einen echten blindtest mitgemacht hat weiß wovon ich rede ....


[Beitrag von Frankman_koeln am 12. Mrz 2008, 09:53 bearbeitet]
incitatus
Inventar
#21 erstellt: 12. Mrz 2008, 12:31

Hifi-Tom schrieb:
...Das Hörerlebnis ist eigendl. das einzig mir bekannte Magazin, das völlig ohne Werbung arbeitet.


Vielleicht.


Die können daher auch schreiben was sie denken.
...


Naja:


Möchten Sie diese Ausgabe von HÖRERLEBNIS kennenlernen?
Bestellen Sie bitte mit dem Bestellcoupon oder wenden Sie sich an einen unserer Fachhändler.


Und wer taucht dort auf? Richtig:


Hifi & High End Studio “W”
...
High-End-Ansprechpartner:
Thomas Weiler
...
www.hifi-weiler.de
Hifi-Tom
Inventar
#22 erstellt: 12. Mrz 2008, 14:44
Hallo Indicatus,

und warum tauche ich dort auf..., nun weil ich das Heft aboniert habe, weil ich es nämlich wirklich gut finde ( es ist übrigens das einzige Fachmagazin in dem ich auftauche :)). Und die Händler, die das Hörerlebnis aboniert haben, werden freundlicherweise im Händlerverzeichnis geführt. Es steht aber natürlich jedem frei, das Magazin gut od. schlecht zu finden, niemand muß das lesen.


[Beitrag von Hifi-Tom am 12. Mrz 2008, 14:45 bearbeitet]
dawn
Inventar
#23 erstellt: 12. Mrz 2008, 17:43


in erster linie lohnen sich investitionen in die raumakustik und die lautsprecher, dann nur minimal der verstärker und nahezu unwahrscheinlich sind klangveränderungen durch den tausch eines cd players .....



wenn du das bestreitest dann spreche ich dir jegliche hörerfahrung ab !!!


Was Du mir absprichst, ist mir völlig gleich. Aber Du hast anscheinend keine Ahnung, wovon Du redest. Die Klangunterschiede unterschiedlicher D/A-Wandler sind erheblich und deutlich hörbar. Das hat nichts , aber auch rein gar nicht mit Kabelklang-Voodoo o.ä zu tun.

Um das zu erkennen, brauche ich nicht mal nen großartigen Player-Test machen, sondern nur meinen CD-Player digital mit dem AV-Receiver zu verbinden statt analog oder die CD in den DVD-Player legen und schon hat man nen komplett anderen Klang (den sogar Du hören würdest).

Die Erkenntnis, dass es deutliche Unterschiede gibt, beruht im übrigen auch nicht nur auf meiner persönlichen Hörerfahrung, sondern ist an sich zumindest vorherrschende Meinung, auch hier im Forum. Aber Du weißt es natürlich besser.


[Beitrag von dawn am 12. Mrz 2008, 17:50 bearbeitet]
Frankman_koeln
Inventar
#24 erstellt: 12. Mrz 2008, 20:07

Um das zu erkennen, brauche ich nicht mal nen großartigen Player-Test machen, sondern nur meinen CD-Player digital mit dem AV-Receiver zu verbinden statt analog oder die CD in den DVD-Player legen und schon hat man nen komplett anderen Klang


nicht mal nen großartigen play test ???
im blindtest muß man das erkennen, nicht beim blöden umstöpseln !!!!!!!!!!


Die Erkenntnis, dass es deutliche Unterschiede gibt, beruht im übrigen auch nicht nur auf meiner persönlichen Hörerfahrung, sondern ist an sich zumindest vorherrschende Meinung, auch hier im Forum


ja, bei den goldöhrchen, da tun sich förmlich welten auf !!!

alter schwede, du schreibst einen schwachsinn, echt .....

jede investition von 1000 € in raumakustik oder lautsprecher beeinflußt den klang um ein vielfaches mehr als es der beste cdplayer im vergleich zu einem aldi gerät tun würde ....

ich merke dass du null blindtest erfahrung hast, dann würdest du nicht so große töne raushauen ....

lies das, bilde dich, mach BT erfahrung, dann reden wir weiter : Audio CD


[Beitrag von Frankman_koeln am 12. Mrz 2008, 20:51 bearbeitet]
dawn
Inventar
#25 erstellt: 12. Mrz 2008, 21:42

jede investition von 1000 € in raumakustik oder lautsprecher beeinflußt den klang um ein vielfaches mehr als es der beste cdplayer im vergleich zu einem aldi gerät tun würde ...


Natürlich lohnt sich Investition in Raumakkustik und natürlich sind die Klangunterschiede bei Lautsprechern ungleich höher als bei CD-Playern. Das habe ich auch nicht bestritten. Bei der Elektronik sind es halt eher Nuancen, die für ein stimmiges Klangbild aber halt auch wichtig sind.

Was den Link angeht, der Typ schreibt viel Wahres, aber leider auch teilweise Blödsinn, z.B. dass es keinen Klangunterschied bei CD-Playern gibt Unter "Lautsprecher" empfiehlt er z.B. "bei einem Lautsprecher mit linearem Frequenzgang mittels Baßregler sehr leicht am Verstärker mehr Baß reindrehen", um mehr Tiefbass zu bekommen. Ja, nee, is klar
radioist
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 13. Mrz 2008, 08:07
hi.... wollt nicht für streittehmen sorgen... hab nur nochmal nachgeschaut was ich tatsächlich für ne kombi habe: Marantz
PM 7200 + 2x ASW Cantius 6 in ahorn.... dank euch allen fühl ich mich mit der Anlage wieder besser !!!

Hab jetzt dank www.akustik-exklusiv.de auch wieder ne Idee zur Erweiterung der Anlage per CD/DVD Player... Ist 'n guter von Marantz, sollte dementsprechend in allen Teilen der Anlage eine gute Substanz gebildet haben. Werde mir per Bi-Wiring und "neuen" (*freuganzdoll*) Kabeln (2x6,25mm² Mischkabel mit hohem Silberanteil für Hoch-Mitten und 2x 6,0mm²Kupfer für die Tiefen)ein Quäntchen mehr Musi-Qualität holen...

Trotzdem dank an alle Helferlein und Tipsgeber...

Gruß
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 13. Mrz 2008, 08:45

hi.... wollt nicht für streittehmen sorgen.


in den meisten cd-playern werden die gleichen chips verbaut. gibt ja auch nicht unendlich viele produzenten. viele hersteller bauen sogar 1:1 laufwerke aus dem PC-Bereich ein. Da reine CD-Laufwerke inzwischen extrem selten sind, wird die DVD-Lese-Funktion meist einfach per Software nachträglich deaktiviert.

Interessanterweise gibt es immer wieder Leute die gigantische Unterschiede zwischen diesen Playern hören. Achja - und reine CD Player klingen natürlich immer deutlich besser als DV-Playern. Mit denen kann man grundsätzlich keine Musik hören.


Marantz
PM 7200 + 2x ASW Cantius 6 in ahorn.... dank euch allen fühl ich mich mit der Anlage wieder besser !!!


Den Verstärker habe ich selber. Solides und gutes Mainstreamprodukt. Leider nicht auftrennbar.

Die Boxen... keine Ahnung. Was ich bisher von ASW gehört habe fand ich jedoch akzeptabel.


Werde mir per Bi-Wiring und "neuen" (*freuganzdoll*) Kabeln (2x6,25mm² Mischkabel mit hohem Silberanteil für Hoch-Mitten und 2x 6,0mm²Kupfer für die Tiefen)ein Quäntchen mehr Musi-Qualität holen...


Du kannst das Geld auch einfach aus dem Fenster werfen.

Lies dir lieber mal die Akustik-Threads hier im Forum durch.

http://www.hifi-foru...um_id=72&thread=1360

Ein wenig Boxenrücken und ein halber Quadratmeter Dämmstoff an der richtigen Stelle wird im Gegensatz zu Wunderkabeln wirklich etwas bewegen. Und ist sogar noch preiswerter.
radioist
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 13. Mrz 2008, 10:58
Hi Gurke,

werd mir die Threads mal zu Gemüte führen.... Echt, kann man mit so wenig Material Einsatz soviel Akustik verändern ??? Wenn funzt wär's ja nich schlecht.... werd mal schauen. Dank dir.
Hifi-Tom
Inventar
#29 erstellt: 13. Mrz 2008, 10:59
Kann man nicht mal diese Grundsatzdiskussionen vebunden mit BT sein lassen? Mittlerweile taucht daß ja nun schon fast in jedem Thread auf.

@ radioist

Wenn Du wissen willst, ob Dich ein anderer Verstärker od. CD-Player weiterbringt, so mußt Du das wirklich selber ausprobieren, dann wirst Du feststellen, ob sich so eine Investition für Dich lohnt od. nicht. Und natürlich lohnt es sich auf jeden Fall an der Raumakustik zu arbeiten u. die Aufstellung der LS zu optimieren.
radioist
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 13. Mrz 2008, 13:40
he hifi tom... was für Grundsatzdiskussionen ??? BT ??? Ich dacht immer so ein Forum sei tatsächlich was für "Ahnungslose" welche auf Hilfesuche sind... Kann natürlich sein, dass wenn jamand seit Jahr und Tag im Forum schnarcht, er jedes Thema zum x-mal kennt...oder ? Sei's an dieser Stelle abgeschlossen... In diesem Sinne...
incitatus
Inventar
#31 erstellt: 16. Mrz 2008, 14:24

Hifi-Tom schrieb:
Hallo Indicatus,

und warum tauche ich dort auf..., nun weil ich das Heft aboniert habe, weil ich es nämlich wirklich gut finde ( es ist übrigens das einzige Fachmagazin in dem ich auftauche :)). Und die Händler, die das Hörerlebnis aboniert haben, werden freundlicherweise im Händlerverzeichnis geführt. Es steht aber natürlich jedem frei, das Magazin gut od. schlecht zu finden, niemand muß das lesen. :prost



Ok. Du bist zu 100% rehabilitiert.

Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa!
Frankman_koeln
Inventar
#32 erstellt: 16. Mrz 2008, 19:40

Hifi-Tom schrieb:
Kann man nicht mal diese Grundsatzdiskussionen vebunden mit BT sein lassen? Mittlerweile taucht daß ja nun schon fast in jedem Thread auf.


was durchaus sinn macht !
dass du als händler das nicht gut findest ist völlig klar !!
Hifi-Tom
Inventar
#33 erstellt: 17. Mrz 2008, 10:27

was durchaus sinn macht! dass du als händler das nicht gut findest ist völlig klar!!


Das hat nichts mit meinem Händlerdasein zu tuen, ich bin nur der Meinung, daß jeder seine eigenen (Hörer)Erfahrungen machen muß.

Immerhin kann bei mir jeder, der es wünscht, bei allen Geräten die er vergleicht, einen Pegelabgleich machen, sodaß die zu vergleichenden Probanden gleich laut spielen. Trotzdem hören viele einen Unterschied.

Für mich macht es also Sinn das ganze selber auszuprobieren, wer einen BT machen will soll das tuen, da spricht nichts dagegen.
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 17. Mrz 2008, 11:24

Trotzdem hören viele einen Unterschied.


Sicher. Zumindest wenn es einen Unterschied gibt...
ciorbarece
Inventar
#35 erstellt: 18. Mrz 2008, 03:02
Also ich hab mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber das man einen stärkeren Verstärker braucht, wenn die Lautsprecher nicht genügen Bass liefern, das ist absoluter Quatsch.

Das klingt zunächst logisch, klar, allerdings ist das völliger Blödsinn, wenn man bedenkt daß kaum einer mehr als 1 Watt durch seine Lautsprecher jagt, und 5 Watt meist für Partylautstärken ausreicht.

Ich habe selbst mit meinem 7 Watt/8 Ohm Verstärker und Canton Ergo 91 DC (jew. 2x 20cm Woofer) die Bude zum Wackeln gebracht, seitdem kann mich keine Leistungsangabe mehr beeindrucken.

Gerade für Hifi-Neulinge ist folgende Seite absolut lesenswert, um nicht der allgemeinen HiFi-Verarsche auf den Leim zu gehen:

http://hifiaktiv.at/startseite/startseite.htm

Oben auf "Sachthemen" klicken und dann links auf "Wissenswertes zu Verstärkern".

Kleiner Auszug:

"DER GRÖSSTE FEHLER - DIE ÜBERBEWERTUNG DER AUSGANGSLEISTUNG!
Sowohl die Ausgangsleistung eines Verstärkers, als auch die Belastbarkeit eines Lautsprechers werden meist viel zu wichtig genommen. Leider wird beides als Qualitätskriterium angesehen und als Kauf- oder Verkaufsargument herangezogen. Bei höheren Werten glaubt der Laie mehr für sein Geld zu bekommen. Die althergebrachte Meinung: "nur ein starker Verstärker klingt auch leise gut", ist völliger Unsinn. Es gibt wunderbar fein und kraftvoll klingende Verstärker mit relativ geringen Ausgangsleistungen. Das Eine hat mit dem Anderen rein gar nichts zu tun."

Wenn ein Verstärker kräftiger klingt als ein anderer dann liegt das in 99% der Fälle am Sounding.

Grüße,

Chris
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