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Stereoanlage für 10´000€? Was würdet ihr kaufen?

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Autor
Beitrag
lon_it
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Jul 2008, 16:47
Möchte mal wissen, was ihr an meiner Stelle kaufen würdet?
Ich hab ein Wohnzimmer 7m x 4m x 2.3m.
Budget beträgt Euro10´000.--
Ich möchte ein paar Boxen, Verstärker und CD-Player.

Vollverstärker oder Vor-Endstufe?
CD-Player mit DVD-Player kombinieren?
Eher noch was aufs Budget draufpacken?

Ich hab schon ein paar Teile im Auge, doch möchte mal eure Meinung hören.
Sanzo
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 06. Jul 2008, 17:00
Hi,

wenn du wirklich soviel Geld liegen lassen willst dann hast du bestimmt auch den Sprit dafür einfach mal ein paar Hifihändler abzuklappern und ganz viel probezuhören.
Wo wohnst du denn dann können wir dir ein paar Händler nennen.

Das andere wäre was stellt du dir vor muss total analytisch sein oder steht du mehr auf Dynamik oder vielleicht was ganz anderes

Welche Musik muss ich bei dem Budget nicht mehr fragen weil eine Anlage in der Preisklasse sollte in der Lage sein jede Art von Musik problemslos wiederzugeben.
lon_it
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Jul 2008, 19:52
Die Händler in meiner Umgebung (Vorarlberg) hab ich schon abgeklappert. Und einer davon ist durch seine eingehende Beratung (kam zu mir nach Hause um den Raum zu begutachten)wahrscheinlichster Kanditat.
Ich höre vor allem Pop und Heavy Metal. Da ich gerne auch noch Schallplatten höre bin ich eher für eine sanftere Abstimmung mit mehr dynamik und weniger Härte.
jopetz
Inventar
#4 erstellt: 06. Jul 2008, 22:15
... gibt nix, was es noch nicht gab ...

guckstduhier

An meinem Tipp hat sich seither nix geändert.


Jochen
klingtgut
Inventar
#5 erstellt: 06. Jul 2008, 22:28

jopetz schrieb:
guckstduhier

An meinem Tipp hat sich seither nix geändert.


Jochen


an meinem Tipp hat sich auch nichts geändert, allerdings gibt es inzwischen zu der damals von mir empfohlenen Spendor/ Sugden Kombi inzwischen noch eine anhörenswerte Alternative:

Leema Pulse
http://www.leema-acoustics.com/amplifiers/pulse.html

Leema Stream
http://www.leema-acoustics.com/amplifiers/stream.html

PMC OB 1 i
http://www.hifi-spot.de/Dokumente/PMC_OB1i.html

Viele Grüße

Volker
foe!
Stammgast
#6 erstellt: 06. Jul 2008, 22:33
Ich halte es nach wie vor für fahrlässig, bei einem solche Budget hier aus der Hüfte irgendwelche Empfehlungen abzuschießen - und sei es nur, um wie üblich das eigene Produktprogramm unserer gewerblichen Teilnehmer wie Sauerbier anzupreisen.

10.000 Euro über? Dann gilt es erstmal, den Raum mitsamt seiner Einrichtung akustisch zu erfassen und so mögliche Problemzonen zu identifizieren. Anschließend schauen, inwieweit die Einbindung der Anlage in den Wohnraum nötig ist (und optische, technische etc. Anforderungen z.B. hinsichtlich Größe, Positionierung usw. vorgibt). Danach bitte viel probehören und versuchen, die eigenen Präferenzen in Worte zu fassen - Stichwort: welchen Klang mag ich, worauf lege ich bei der Ausstattung wert.

Im ANSCHLUSS können hier sinnvolle Tipps und Empfehlungen erhalten werden; alles vorher entspricht mehr oder weniger dem sprichwörtlichen Stochern im Nebel.
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 06. Jul 2008, 22:38
Aber bitte nicht vergessen, auch ein paar Euro in die Raumakustik zu investieren.


Die Händler in meiner Umgebung (Vorarlberg)

Hat der eine HP?

Gelscht
Gelöscht
#8 erstellt: 06. Jul 2008, 23:17

@ foe! = Ich halte es nach wie vor für fahrlässig, bei einem solche Budget hier aus der Hüfte irgendwelche Empfehlungen abzuschießen - und sei es nur, um wie üblich das eigene Produktprogramm unserer gewerblichen Teilnehmer wie Sauerbier anzupreisen.




@ lon_it , keiner wird dich daran hindern 10.000 € für eine Anlage auszugeben . Spült es doch alleine 1900 ,- € in die Staatskasse .

Ob das klanglichen *Mehrwert* bedeutet ?


@ lon_it = Ich möchte ein paar Boxen, Verstärker und CD-Player.


Heißt für mich = Akticboxen / Lautstärkeregler / CD - Player !
aleisterc
Stammgast
#9 erstellt: 07. Jul 2008, 00:37

Im ANSCHLUSS können hier sinnvolle Tipps und Empfehlungen erhalten werden; alles vorher entspricht mehr oder weniger dem sprichwörtlichen Stochern im Nebel
ganz meiner meinung.
TonyFord
Stammgast
#10 erstellt: 07. Jul 2008, 05:49
Vermutlich auch zu überlegen, ob Aktivlautsprecher eine gute Variante wäre.

Spendor,
ME Geithain,
Backes & Müller

fallen mir da spontan ein.
Somit würde schonmal die Verstärkerproblematik entfallen und du bräuchtest lediglich noch ein Quellgerät.

Bezüglich der Raumakustik hat foe ja schon angesprochen. Bei diesem Budged kann man ggf. auch ein paar EURO in die Raumakustik & Beratung investieren um später nicht an der Raumakustik zu scheitern.
Hüb'
Inventar
#11 erstellt: 07. Jul 2008, 06:04
Hi!

Volle Zustimmung zu foe!s Beitrag.
Insbesondere die Raumakustik solltest Du uns schildern (Bilder des Raums wären ideal).

Es wäre nicht das erste Mal, dass sich eine beabsichtigte Investition unter raumakustischen Gesichtspunkten gar nicht lohnt.
Dies wäre z. B. der Fall, wenn Dein Raum viele schallharte Flächen aufweist, karg möbliert ist und Du gleichzeitig nicht bereit sein solltest, an der Optimierung der Raumakustik zu arbeiten. Dann wäre selbst ein Kauf im Rahmen der Hälfte/eines Drittels des genannten Budgets zu überdenken.

Grüße

Frank
huckup
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Jul 2008, 08:07

lon_it schrieb:
Möchte mal wissen, was ihr an meiner Stelle kaufen würdet?
Ich hab ein Wohnzimmer 7m x 4m x 2.3m.
Budget beträgt Euro10´000.--
Ich würde die Decke erhöhen, weiß aber nicht ob das Budget dafür langt

Sorry aber der musste sein .. hehe
und jetzt gebt's mir
Wotanstahl
Inventar
#13 erstellt: 07. Jul 2008, 08:20
Morgen,

hätte ich soviel Kohle zu verfügung, würde ich mich persölich mit Sun Audio in München zusammen setzen.

ML no.38 (VV)+Ml 336 (EV), ML 37 ( CD-Tranport)+ML 360S (Wandler ).

Wäre mein Traum.

Das müsste für 10000 Euro gebraucht zu bekommen sein.

Allerdings würde ich noch 1500Euro für Akustikprofi investieren, der den Raum ausmisst.

Gruss Stefan
Solingen
Stammgast
#14 erstellt: 07. Jul 2008, 17:56

Hüb' schrieb:
Hi!

Volle Zustimmung zu foe!s Beitrag.
Insbesondere die Raumakustik solltest Du uns schildern (Bilder des Raums wären ideal).

Es wäre nicht das erste Mal, dass sich eine beabsichtigte Investition unter raumakustischen Gesichtspunkten gar nicht lohnt.
Dies wäre z. B. der Fall, wenn Dein Raum viele schallharte Flächen aufweist, karg möbliert ist und Du gleichzeitig nicht bereit sein solltest, an der Optimierung der Raumakustik zu arbeiten. Dann wäre selbst ein Kauf im Rahmen der Hälfte/eines Drittels des genannten Budgets zu überdenken.

Grüße

Frank
:prost


Hallo Moderator,

Bilder wären also optimal, wirklich ?
Und dann ? Kommen dann die guten Ratschläge, die er ausprobieren
sollte ohne die Hilfe eines Raumakustikers in Anspruch zu nehmen. Was für eine Hilfe.

Gruß
Solingen
Hüb'
Inventar
#15 erstellt: 07. Jul 2008, 18:02
Ein paar grundlegende Hinweise kann man schon geben, wenn man einen Eindruck des Raumes hat.
Oder man kann sagen: "spar' Dir das Geld", falls die Akustik ersichtlich katastrophal ("gekachteltes Wohnzimmer") sein sollte und keine Bereitschaft besteht, daran etwas zu ändern.

Wo war gleich Deine konstruktive Hilfestellung?

Grüße

Frank
taubeOhren
Inventar
#16 erstellt: 07. Jul 2008, 18:17
Hi ...


Ihr macht Euch ja alle einen Kopf ... - Naja. anderer Leute Geld ausgeben macht ja auch wirklich Spaß.

Aber wenn ich mir den ersten Beitrag des Threaderstellers so durch lese ...


...
Ich höre vor allem Pop und Heavy Metal.
...


dann komm ich irgendwie zu der Meinung - so wirklich fällt mir in Richtung Heavy Metal nix ein, was eine 10.000,- Euro Anblage rechtfertigt ....

Aber nicht gleich drauf hauen, ist nur meine Meinung ...



Gruß
taubeOhren
Jeremy
Inventar
#17 erstellt: 07. Jul 2008, 18:58

taubeOhren schrieb:
Hi ...


Ihr macht Euch ja alle einen Kopf ... - Naja. anderer Leute Geld ausgeben macht ja auch wirklich Spaß.

Aber wenn ich mir den ersten Beitrag des Threaderstellers so durch lese ...


...
Ich höre vor allem Pop und Heavy Metal.
...


dann komm ich irgendwie zu der Meinung - so wirklich fällt mir in Richtung Heavy Metal nix ein, was eine 10.000,- Euro Anblage rechtfertigt ....

Aber nicht gleich drauf hauen, ist nur meine Meinung ...



Gruß
taubeOhren


Genau das hab' ich mir auch gedacht - bissl. Perlen vor die Säue geworfen; 10.000,--€ - Anlage, nur um POP u. Heavy-Metall zu hören.
Vielleicht kauft er sich was v. B&O oder 'Bosie' - ist dann auch schön stylisch!"

BG
Bernhard
Schwurbelpeter
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 07. Jul 2008, 19:07
Aber gute Beschallung bleibt gute Beschallung ....

Als Anhaltspunkt ein Paar K+H O410 zzgl. Restbugdet für einen guten Raumakustiker oder vergleichbares von Geithain incl. deren Einmessdienst und besagten Raumakustiker.

Gruß
Robert
Solingen
Stammgast
#19 erstellt: 07. Jul 2008, 19:13

Hüb' schrieb:
Ein paar grundlegende Hinweise kann man schon geben, wenn man einen Eindruck des Raumes hat.
Oder man kann sagen: "spar' Dir das Geld", falls die Akustik ersichtlich katastrophal ("gekachteltes Wohnzimmer") sein sollte und keine Bereitschaft besteht, daran etwas zu ändern.

Wo war gleich Deine konstruktive Hilfestellung?

Grüße

Frank
:prost


Hi, konstruktive Hilfestellung war ja gar nicht mein Ziel

Gegenfrage: Warum fragt nicht jemand, wieviel Erfahrung
der Themenersteller bereits gesammelt hat auch in Bezug
auf Akustik ?
Oder ist das normal mit 10000 € einzusteigen ohne irgendwelche Vorkenntnisse ?

Gruß
Solingen
errorlogin
Inventar
#20 erstellt: 07. Jul 2008, 20:00
SO viel Geld?

Lese doch erstmal das da bevor Du losziehst:

Realistische Betrachtungen
hangman
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 07. Jul 2008, 20:14
genau! und stelle fest, daß die zahl derer, die allwissend sind, wohl in keinem bereich größer ist, als im hifi-sektor
zuglufttier
Inventar
#22 erstellt: 07. Jul 2008, 20:17
Bei dieser Summe würde ich mir ordentliche Elektronik holen aber definitiv nicht mehr als 1000 Euro z.B. nur für einen Verstärker ausgeben. Sagen wir mal CD-Player und Verstärker für 1500 Euro.

Wenn du was richtig gutes haben willst, solltest du einen Selbstbau in Betracht ziehen! Es gibt hier im Forum sehr viele findige Leute. Mit so einem Budget bekommst du rein klanglich was sehr, sehr gutes. Vor allem auch deutlich besser als was du im Fertigbereich bekommst. Dazu kann man einen Lautsprecher entwickeln, der genau deinen Ansprüchen gerecht wird und das Gehäuse sowie Lackierung, Furnier etc. wird dir auch jemand auf Topniveau machen.

Dann hast du ein Optimum an Klang und Optik, wenn's denn die Raumakustik zulässt. Ok, angeben kann man dann damit nicht, weil kein Markenname dransteht...

Und dann solltest du auch noch nicht dein ganzes Budget vernichtet haben und es bliebe noch die Möglichkeit deine Raumakustik zu verbessern. Falls du dann Aktivlautsprecher hättest, könnte man die auch auf den Raum einmessen
hangman
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 07. Jul 2008, 20:20

so wirklich fällt mir in Richtung Heavy Metal nix ein, was eine 10.000,- Euro Anblage rechtfertigt ....


was bitte soll denn das bedeuten? schon alleine die ls-kabel einer true-metal-anlage würden das budget nahezu sprengen, denn sie wären aus purem gold

knüppelnde grüße


[Beitrag von hangman am 07. Jul 2008, 20:22 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#24 erstellt: 08. Jul 2008, 04:09

Solingen schrieb:
Gegenfrage: Warum fragt nicht jemand, wieviel Erfahrung
der Themenersteller bereits gesammelt hat auch in Bezug
auf Akustik ?
Oder ist das normal mit 10000 € einzusteigen ohne irgendwelche Vorkenntnisse ?

Moin!

Die Postings des Fragers lassen diesbezgl. einen nicht gerade umfänglichen Erfahrungsschatz vermuten - was gar nicht wertend gemeint ist; gibt ja schließlich noch was anderes im Leben.

Wäre natürlich sehr hilfreich, wenn sich der Threadersteller noch mal melden würde.

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 08. Jul 2008, 04:10 bearbeitet]
aleisterc
Stammgast
#25 erstellt: 08. Jul 2008, 05:07

Wäre natürlich sehr hilfreich, wenn sich der Threadersteller noch mal melden würde.
hab es leider zu oft erlebt, dass die "10000€ frage" sehr oft im nichts endete....befremdlich find ich es nur, dass pop und heavy hörern keine "gute" anlage zugestanden wird. ich finde eine anlage sollte "ac/dc"und "peter gabriel" genausogut wie "brubeck" und "holst" transportieren können. im vordergrund sollte doch die freude am musikhören sein und das macht mit einer "guten" anlage einfach mehr spass.
Schwurbelpeter
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 08. Jul 2008, 12:36
aleisterc schrieb:

....befremdlich find ich es nur, dass pop und heavy hörern keine "gute" anlage zugestanden wird. ich finde eine anlage sollte "ac/dc"und "peter gabriel" genausogut wie "brubeck" und "holst" transportieren können. im vordergrund sollte doch die freude am musikhören sein und das macht mit einer "guten" anlage einfach mehr spass.

Ganz meiner Meinung.

TE schrieb:

Die Händler in meiner Umgebung (Vorarlberg) hab ich schon abgeklappert. Und einer davon ist durch seine eingehende Beratung (kam zu mir nach Hause um den Raum zu begutachten)wahrscheinlichster Kanditat.

Dann wird sich bei diesem Händler bzgl. Deinem Raum und Geschmack auch was Passendes finden.

Gruß
Robert
Wotanstahl
Inventar
#27 erstellt: 08. Jul 2008, 12:39
Hi !

Also ich höre nur Heavy und bin sehr zufrieden (siehe Profil)

Aber ich glaube das meine Kette auch Klassik und Jazz abspielen kann

Gruss...


[Beitrag von Wotanstahl am 09. Jul 2008, 12:07 bearbeitet]
aleisterc
Stammgast
#28 erstellt: 08. Jul 2008, 20:51

Aber ich glaube das meine Kette auch Klassik und Jazz absoilen kann
worauf du einen lassen kannst!
Gelscht
Gelöscht
#29 erstellt: 08. Jul 2008, 21:27
Da sich *@ lon_it* nicht wieder gemeldet hat , kommen leise Zweifel auf . Ob das das nun eine ernste Anfrage war / ist ?
Solingen
Stammgast
#30 erstellt: 09. Jul 2008, 16:59

2ls4any1 schrieb:
Da sich *@ lon_it* nicht wieder gemeldet hat , kommen leise Zweifel auf . Ob das das nun eine ernste Anfrage war / ist ? :.


ja genau, wieder mal viel Geschwätz um nichts

Gruß Solingen
la-musica
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 11. Jul 2008, 17:19
10.000 für Pop und Heavy?
7000 für eine gebrauchte Focal Alto + 1400 für einen gebrauchten Electrocompaniet + 1600 für einen netten CD-Player. Erscheint auf dem Papier unausgewogen, macht aber sehr viel Spaß.
lon_it
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 17. Jul 2008, 23:02
Vielen Dank für die vielen Inputs!

Das mit der Raumakkustik ist mir klar, da kann ich aber nicht sehr viel ändern dran (da reden noch andere mit..).
Aber sollte nicht so schlecht sein, da überall schallschluckende Elemente angebracht sind und auch nix mitschwingen sollte.
Muss die vielen Vorschläge und Varianten erst mal durchstudieren, da ist viel drunter, das kenn ich nicht mal vom hörensagen.
Meine Frage war dahin gerichtet, dass ihr euer Traumkombi darlegt, nicht unbedingt, was ich kaufen soll.
Gruss an alle!
Gelscht
Gelöscht
#33 erstellt: 17. Jul 2008, 23:44

@ lon_it = Meine Frage war dahin gerichtet, dass ihr euer Traumkombi darlegt, nicht unbedingt, was ich kaufen soll.


Auf der Wunschliste zusammen gestellte Anlage nützt dir so wenig eine vorhandene !

Es können immer nur Anregungen und Empfehlungen sein . Mehr nicht !

Mein Vorschlag #8 weißt in die Richtung !

Du kannst dich entscheiden zwischen einem Vorverstärker für + 1000 ,- € oder einem Stereo - Poti für 30,- € ( Selbstbau )

Wie es am Ende für dich klingt ................?
Peter1
Stammgast
#34 erstellt: 18. Jul 2008, 14:52
@ lon_it

Ist Dein Vorhaben eigentlich reell oder provozierst Du hier einfach nur eine virtuelle "Beratung"?

Motiv für meine Frage:

http://www.hifi-foru...m_id=32&thread=22515

Gruss Peter
Gelscht
Gelöscht
#35 erstellt: 18. Jul 2008, 20:33
@ Peter1 ,

diese und die andere Anfrage ( danke für den Link )kann man wohl eher unter nette *Unterhaltung* abhaken .
roger23
Stammgast
#36 erstellt: 18. Jul 2008, 20:58
Noch ein Kommentar - die Raummasse 7x4x2.3 weisen mir einen
eher ungeeigneten Raum (mit einem Etat von 10k€ verbinde ich eigenglich eher Räume von 8x8x3m und grösser) hin.

Da würde ich ein wenig Etat für Regale (mit "ungleichmässigen" Büchern zwecks Dämpfung) sowie Teppiche (auch der Boden..) mit einplanen. Dämmplatten gehen eher selten. Plus ein wenig Elektronik (Equalizer, am Besten irgendwas mit Raumeinmessung) (die meisten werden hier mit "igitt" reagieren) um die Reste zu lindern.

Ungenügende Raumakustik kann man bestenfalls lindern. Wenn man aber gar nichts dagegen tut - eine stehende Welle steht auch noch, wenn sie von einem 5k€-LS "getrieben" wird.. (dann bitte nicht wundern, wenn der "Nachbar" mit einer Böse - Anlage doch die besseren Resultate erzielt, weil er seinen Raum besser (zufällig?) im Griff hat...

Roger
aleisterc
Stammgast
#37 erstellt: 19. Jul 2008, 10:00

(Equalizer, am Besten irgendwas mit Raumeinmessung
igitt....sowas brauche ich zwar in meiner pa-aber zu hause? die billigen dinger sind eh rauschgeneratoren und die teuren kosten richtig.....
thewas
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 19. Jul 2008, 11:14

aleisterc schrieb:
igitt....sowas brauche ich zwar in meiner pa-aber zu hause? die billigen dinger sind eh rauschgeneratoren und die teuren kosten richtig.....


Nicht wenn man sie von einem Studioequipment Hersteller kauft http://www.behringer.com/DEQ2496/?lang=ger . Equalizer sind eins der besten Investitionen für guten Klang und werden nur von "Hai-Enten" belächelt die lieber für überteuerte Preise die miese Raumakustik mit nicht linearer Elektronik, fehlangepassten Kabeln und klirrenden Schälchen im Trial&Error Verfahren versuchen zu bekämpfen.

Grüße
Theo
aleisterc
Stammgast
#39 erstellt: 19. Jul 2008, 11:50
mit rauschgenerator meinte ich genau die von dir genannte marke-profesionelles equipment ist was anderes z.b. klark technik-bss oä. btw.haben equs in einer guten anlage nix verloren- imho versteht sich.


[Beitrag von aleisterc am 19. Jul 2008, 12:06 bearbeitet]
laut-macht-spass
Inventar
#40 erstellt: 19. Jul 2008, 11:55
Moin!

Mein Vorschlag zur Verwendung der 10.000 Euro!

LS:

Quadral Platinum Ultra 9 Paar-Preis im Net: ca. 1800 Euro

Amp.:

Denon PMA-1500 AE Preis im Net: ca. 750 Euro

CD:

Denon DCD-1500 AE Preis im Net: ca. 650 Euro


Für Pop und Metal sehr gut geeignet und mit ca. 3200 Euro Gesamtkosten so günstig, dass noch Geld für nen Urlaub mit der Liebsten oder dem Liebsten, sowie für reichlich CDs übrig bleibt.

Ich habe diese Kombi bei einem Bekannten gehört und bin seither am überlegen ob ich 5.1 an den Nagel hänge und wieder Stereo höre.

Gruß Marc


[Beitrag von laut-macht-spass am 19. Jul 2008, 11:55 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 19. Jul 2008, 16:05

aleisterc schrieb:
mit rauschgenerator meinte ich genau die von dir genannte marke-profesionelles equipment ist was anderes z.b. klark technik-bss oä. btw.haben equs in einer guten anlage nix verloren- imho versteht sich.


Ja, so denken die meisten Hifi Fans die ihr "Wissen" von den Käseblättchen und den Händlern haben (hatte auch früher meinen Equalizer als böses Teufelzeug verkauft), lies dich mal bisschen in den technischen Artikeln im Forum und Netz durch und dann wirst du es in einem anderem Licht sehen, übrigens hat der von dir genannte "Rauschgenerator" einen Rauschabstand von 113dB , vergleich den mal mit den von den meisten "Hai-Ent" Geräten...


netzleiste von tmr, nf kabel the chord company cobra3, ls kabel von naim(einfach aber gut-muss man sich anhören)


Sorry, hatte deine Signatur übersehen, hat keinen Sinn, einfach all mein Geschriebenes ignorieren und weiter "Hai-Ent" Zubehör kaufen.

Grüße
Theo


[Beitrag von thewas am 19. Jul 2008, 16:23 bearbeitet]
aleisterc
Stammgast
#42 erstellt: 20. Jul 2008, 01:24

Ja, so denken die meisten Hifi Fans die ihr "Wissen" von den Käseblättchen und den Händlern haben (hatte auch früher meinen Equalizer als böses Teufelzeug verkauft), lies dich mal bisschen in den technischen Artikeln im Forum und Netz durch und dann wirst du es in einem anderem Licht sehen, übrigens hat der von dir genannte "Rauschgenerator" einen Rauschabstand von 113dB , vergleich den mal mit den von den meisten "Hai-Ent" Geräten...
das wissen über equs habe ich aus dem pa bereich(besitze 2)und tatsächlich ist ein equalizer(womöglich noch ein 31band mit feststehender "q") in einer hifi kette "spielzeug".

Sorry, hatte deine Signatur übersehen, hat keinen Sinn, einfach all mein Geschriebenes ignorieren

ist hiermit geschehen....
roger23
Stammgast
#43 erstellt: 21. Jul 2008, 20:30

die billigen dinger sind eh rauschgeneratoren und die teuren kosten richtig.....


Ich habe die Wahl.. einen Rauschgenerator (oder - igitt, noch viiieeelll schlimmer - eine automatische Raumeinmessung YPAO) oder eine ausgeprägte 300-Hz-Resonanz, die ich mit baulichen Massnahmen nicht bekämpfen darf (und die auch hervorragend von allerlei Hi-End Equipment angeregt wird)... Ratet mal, was meine Präferenz war..

-- Roger

P.S.: Wenn ich einen ungünstigen Raum habe, hilft ignorieren am allerwenigsten. Und mit der Raumakustik macht man meistens mehr kaputt als man durch HighEnd wieder hereinholen kann... (Und Scheidungsanwälte sind auch nicht umsonst...)
lon_it
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 27. Jul 2008, 18:37
ich hab mal den Link von "errorlogin" unter die Lupe genommen.
Bei den Kabeln angefangen. Auch wenn 20kHz nicht gerade im HF-Bereich sind, so denke ich doch, dass bei einem Peak von 20-30Watt die magnetischen und elektrischen Eigenschaften des Kabels Einfluss haben.

Zu dem Hörertest: etwas schockierend, dass da die wenigsten einen Unterschied hörten. Auch wenn die oberen Frequenzen im laufe des Alters dem Ohr verloren gehen, so denke ich doch, dass man eine differenzierte Wiedergabe von mp3 gebrabbel unterscheiden kann.

Es ist wie überall im Leben, das schwächste Glied der Kette bestimmt das Vermögen der ganzen Kette.
Wo ist das schwächste Glied? die Aufnahme--da gibts kaum Einflussmöglichkeiten. Der Raum?--meist geringe Möglichkeiten. die Anlage? -- alle Möglichkeiten...
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 27. Jul 2008, 18:51

Der Raum?--meist geringe Möglichkeiten

Das sehe ich gänzlich anders. Schon mit relativ übersichtlichen finanziellen Einsatz kann eine deutliche Klangverbesserung erreicht werden.
Gelscht
Gelöscht
#46 erstellt: 27. Jul 2008, 19:27

Musikfloh schrieb:

Der Raum?--meist geringe Möglichkeiten

Das sehe ich gänzlich anders. Schon mit relativ übersichtlichen finanziellen Einsatz kann eine deutliche Klangverbesserung erreicht werden.


Schon eine bißchen die LS verschieben oder anwinkeln kann schon deutlich mehr beweirken , als sich neue Geräte zu kaufen .
o_OLLi
Inventar
#47 erstellt: 27. Jul 2008, 21:58
Da ich nicht mehr so ganz durchblicke in welchem Thread Ion_it nun eigentlich seine Antworten sucht, poste ich meinen Beitrag aus dem anderen Thread hier ebenfalls.(Zumal dies der neuere Thread ist)
Im alten Thread hat er zum Ausdruck gebracht, dass sein momentaner Geisteszustand trotz, oder gerade wegen der vielen Antworten eher der Verwirrung gleicht und sein Entscheidungsfindungprozess etwas ins stolpern geraten ist. Aus diesem Grund, und weil hier schon wieder von Kabeleinfluss geredet wird hier meine Antwort:

Im Prinzip ist es doch recht einfach.

1) Man überlegt sich was man alles haben möchte. Braucht man einen neuen CD Player? Möchte man zusätzlich vielleicht auch einen Plattenspieler? Sollen es Standboxen sein, oder doch lieber Kompakte? Etc.

2) Man liest sich das nötige Grundwissen an, damit man weiss welche Komponenten auf die Qualität der Wiedergabe Einfluss nehmen.

Im folgenden Link steht dazu ausführlich (Weiterführende Links unten auf der Seite) was man bei Kauf einer Hifi Anlage beachten muss:
Was man wissen sollte!
(Hab gerade gesehen, dass wurde weiter oben schon gepostet. Naja vll sollte er es sich einfach nochmal durchlesen )

Eine technische Analyse zum Thema Kabelklang findet man dabei hier:
Kabelklang technisch erklärt

Was den Einfluss von Verstärker und CD Player auf die Wiedergabe betrifft, gibt es hier weitergehende Infos:
Blindtest CD Player

Alle oben aufgeführten Links zeigen auf, welche Komponenten größeren Einfluss auf die Wiedergabequalität haben (Aufnahme, Raumakustik, Lautsprecher), und was dagegen ins Reich der Mythen gehört(Verbindungskabel, Netzstecker, etc.)
Alle Behauptungen werden technischen erklärt, und/oder durch selbst durchgeführten Blindtests untermauert.

Neben den technischen Aspekten, sollte man sich zudem mit der Raumakustik auseinandersetzen, da diese bei der Wiedergabe eine entscheidene Rolle spielt. Interessante Grundlagen und Maßnahmen zu Verbesserung der Akustik im Hörraum findet man hier:
Raumakustik

Es ist anzumerken, dass eine Optimierung der Raumakustik zu jeder Zeit des Entscheidungsprozesses möglich ist, und in den meisten Fällen zu einer deutlich ausgeprägteren Qualitätsverbesserung, als ein anlageseitiges "Upgrade" führt.

(Ich betone an dieser Stelle noch einmal, dass das Anlesen von Grundwissen eine entscheidene Rolle bei der erfolgreichen Auswahl einer Anlage spielt! Die Zeit sollte man investieren, um später nicht nur einen zufriedenstellenden Klang zu bekommen, sondern auch sein Budget nicht unnötig zu belasten.)

3) Mit dem nötigen Grundwissen ausgestattet, kann man dann in einen gut sortierten Hifi-Laden gehen. Dabei mag es sinnvoll sein, sich vorab Anregungen für interessante Lautsprecher etc. zu besorgen. Gute Quellen sind natürlich dieses Forum, aber auch (begrenzt) Testzeitschriften, Bekannte und Freunde. Den/Die Händler wählt man dann anhand der vorherigen Anregungen aus.
Den größten Einfluss auf die Wiedergabe neben der Aufnahme und dem Raum haben die Lautsprechern. Dort solltest man folglich auch die Suche beginnen!
Erstebenswert ist dabei möglichst viele Lautsprecher unter gleichen Bedingungen = gleichem Raum zu hören.
Sind Modelle dabei die gefallen, kann man anschließend nach optischen, haptischen etc. Kriterien Verstärker und CD-Player aussuchen. Man sollte nicht vergessen, dass Unterschiede die ggfs. beim Tausch von Kabeln, CD Playern, Verstärkern etc. wahrgenommen werden in aller Regel eingebildet und suggestiv sind. (Begründung siehe oberen Links). Es macht also rein aus klanglicher Sicht KEINEN Sinn hier unnötig Geld auszugeben. Optik, Ausstattung und Verarbeitung sind natürlich sehr wohl Auswahlkriterien.

4) Hat man eine Kombination gefunden die gefällt, sollte man diese nun zu Hause am Aufstellungsort probehören. Jeder Händler sollte dafür Verständnis haben, und dies ohne weitere Probleme (oder gar große Kosten) ermöglichen. Falls nicht: Händler wechseln!
Grund dafür ist wie bereits festgestellt, dass der Raum entscheidenen Einfluss auf den Klang eines Lautsprecher ausübt. Ist man mit dem Klang der Lautsprecher in den eigenen 4 Wänden unzufrieden, kann man durch Variation der Aufstellung und/oder akustischer Optimierung des Hörraums Verbesserungen erziehlen. Kommen solche Maßnahmen nicht in Frage, oder führen sie nicht zum Erfolg gehts wieder zu 3)
Ist der Klang dagegen zufriedenstellend (am besten natürlich ohne weitere Maßnahmen) kann man über einen Kauf des Equipments nachdenken.

5) Es bietet sich an möglichst viel bei einem Händler zu erwerben, um Rabatte auszuhandeln. Die Margen bei Hifigeräten sind hoch, also darf man dort ruhig ein wenig hartnäckig sein. Dreingaben wie teure Kabel etc. sind IMHO weniger erstrebenswert, da sie keinen Einfluss auf den Klang haben. (Man darf sich auch jetz nichts aufschwatzen lassen, sondern sollte versuchen bei den Geräten die man haben will möglichst einen guten Nachlass zu bekommen!!!)

6) Wenn man die vorherigen Schritte mit genügend Sorgfalt durchgegangen ist, kann man sich sicher sein, die neue Anlage viele Jahre lang geniessen zu können!


Anmerkung: Der Text spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder. Anderes Vorgehen, und/oder andere Schwerpunkte bei der Komponentenauswahl sind jedem selber überlassen. Für mich stellt das gepostete Vorgehen allerdings das Optimum dar.

Grüße Oliver


[Beitrag von o_OLLi am 27. Jul 2008, 23:00 bearbeitet]
Peter1
Stammgast
#48 erstellt: 28. Jul 2008, 08:01
@ o_OLLi

Alles grundsätzlich sicher richtig und gut. Jede(r) in ähnlicher Ausgangslage wird jedoch bei der praktischen Umsetzung Deines "Leitfadens" mit folgenden zwei Erschwernissen zu kämpfen haben, die eine richtige Krux sind:

1. Aussage:

Die Zeit sollte man investieren, um später nicht nur einen zufriedenstellenden Klang zu bekommen, sondern auch ...

Das setzt doch entsprechende Vergleichsmöglichkeiten voraus - also zahlreiches Probehören. Dies wohl meist in unterschiedlichen Hörräumen (Akustik), zudem zeitlich versetzt (Vergleiche aus Erinnerung) und - last but not least - wegen Problem Nr. 2 unten!

2. Angebotsfächer - Aussage:

Mit dem nötigen Grundwissen ausgestattet, kann man dann in einen gut sortierten Hifi-Laden gehen.

Jeder Fachhändler beschränkt sein Angebot von Elektronik und LS auf ganz bestimmte Marken, ja oft gar aus diesen auf nur ein Teilsortiment. Erfahrungsgemäss nimmt die Händlerdichte mit aufsteigender Preis-/Prestige-Klasse ab. Je weiter entfernt nun aber der Händler vom Wohnort liegt, desto aufwändiger und schwieriger werden Vergleiche und natürlich leider auch Probestellungen: Zeitversatz - Händlerbereitschaft - Zurückbringen!

So leicht ist es dann in der Praxis wohl doch nicht (auch nur meine Meinung; bin aber überzeugt, dass hier einige mir zustimmen).

Gruss Peter
o_OLLi
Inventar
#49 erstellt: 28. Jul 2008, 08:42
Grundsätzlich kann natürlich jeder so vorgehen wie er mag. Dabei mag sogar ein "Ich kauf mir jetz einfach ein Topmodell der Sowiesozeitschrift" zum Erfolg führen. Wenn man allerdings auf Nummer sicher gehen will, denke ich ist man mit dem Weg als Leitfaden recht gut bedient.

Zu deinen Anmerkungen:

Punkt 1 versteh ich leider nicht sry. Mein Satz bezog sich doch darauf, genug Zeit in das Anlesen von Grundwissen zu investieren.
Später habe ich selbst geschrieben:


Den/Die Händler wählt man dann anhand der vorherigen Anregungen aus.
Den größten Einfluss auf die Wiedergabe neben der Aufnahme und dem Raum haben die Lautsprechern. Dort solltest man folglich auch die Suche beginnen!
Erstebenswert ist dabei möglichst viele Lautsprecher unter gleichen Bedingungen = gleichem Raum zu hören.


Also im Prinzip genau das, was du bemängelt hast.

Natürlich ist das in der Realität, auch, oder gerade wegen deinem zweiten Punkt nicht immer einfach/möglich.
Das Problem ist aber immer vorhanden, und hat nichts mit meinem geposteten Weg zu tun.
Ausserdem ist man durch das Probehören in den eigenen 4 Wänden zusätzilch vor einem eventuellen Fehlkauf abgesichert.
Händler die das nicht ermöglichen (und dabei bleib ich, egal ob die weiter weg etc...), sollte man eben aussortieren. Einen Lautsprecher den ich nicht in den eigenen 4 Wänden gehört habe, würde ich weder bei 10.000 Euro Budget noch sonstwann kaufen.
Dass das alles viel Zeit kostet, ist denke ich jedem klar. Aber bei "once in a life" Investitionen finde ich das in der Regel zumutbar.

Aber du hast schon Recht, vielleicht hätte ich meinen ersten Satz:
Im Prinzip ist es doch recht einfach.
besser rauslassen sollen


[Beitrag von o_OLLi am 28. Jul 2008, 08:44 bearbeitet]
Peter1
Stammgast
#50 erstellt: 28. Jul 2008, 09:24
Habe Deine "Bibel" ja nicht in Frage gestellt, sondern nur die Schwierigkeiten der Umsetzung Deiner "zehn Gebote" in die Praxis etwas näher beleuchtet. Und daran ändert Deine letzte Stellungnahme nicht das Geringste.

Du wiederholst lediglich ein zweifelsohne erstrebenswertes Ziel: Möglichst viele verschiedene LS in ein und demselben Hörraum anzuhören. Du gehst aber nicht darauf ein, dass dies kaum in befriedigendem Umfang realisierbar ist.

Erinnert mich an die kürzliche, "brilliante" Umfrage in der LS-Rubrik: Da werden 50 (in Worten: fünfzig) LS-Hersteller zur Abstimmung vorgelegt mit der Frage, welche denn für den Forumsleser der "Beste" sei ...

Es gibt doch nichts zu rütteln an der Tatsache, dass jeder Händler nur eine begrenztes Angebot vorführen kann. Was ich also sagen will:

Die Meisten müssen sich mit der Tatsache und der unbequemen Wahrheit abfinden, dass ihre Wahl so oder so immer zu einem gewissen Teil ein Zufallsentscheid bleibt, abhängig von dem für sie "erreichbaren" Angebot und der beschränkten/erschwerten Vergleichsmöglichkeiten. Daran kann auch umfangreiches Lesen und kein noch so ausgeklügelter Leitfaden etwas ändern.

Aber: Auch eine so zustande gekommene Anlage kann glücklich machen!

Gruss Peter
o_OLLi
Inventar
#51 erstellt: 28. Jul 2008, 09:26
Natürlich absolute Zustimmung
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