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KEF IQ 90 oder KEF IQ9, Naim Nait 5i und CD5i, Alternativen

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Beitrag
consumerrevolt
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 20. Jan 2009, 07:59
Hallo zusammen,
ich habe mich auch entschieden, mir eine neue Anlage zuzulegen. Behalten werde ich meinen Plattenspieler Thorens TD2001, neu kaufen möchte ich Verstärker, CD-Player und Boxen.
Die räumlichen Voraussetzungen gestalten sich folgendermaßen. Das Wohnzimmer ist ca. 30 qm groß, die Anlage, samt TV ist an der einen Wand aufgestellt bzw. hängt dort an der Wand, das Sofa, auf dem ich Musik höre, steht an der gegenüberliegenden Wand. Rechts ist eine ca. 2 Meter breite Öffnung zum Esszimmer, links eine ca. 4 Meter große Fensterfront. Als Fußboden habe ich Laminat. Genutzt wird die Anlage zu 35% im TV-, 35% im CD- und 30% im Schallplattenbetrieb. Hören tue ich zum überwiegenden Teil eher rockigere und krachigere Sachen aus dem amerikanischen Undergroundbdereich.

Ich bin gestern mal bei einem lokalen Highendladen gewesen und habe mich informiert und probegehört. Gut gefallen haben mir die KEF IQ90, empfohlen wurde mir darüber hinaus das Naim Set Nait 5i und Cd5i, wobei ich für den Plattenspieler noch ein Zusatzgerät bräuchte. Das Naim Set könnte ich für ca. 1.800 Euro als 2 Monate alte Vorführgeräte bekommen.

In einem anderen Thread habe ich von den KEF IQ9 für 840 Euro gelesen und ich frage mich, ob die 660 Euro mehr die "0" rechtfertigen, falls die Boxen überhaupt für meine Räumlichkeiten geeignet sind. Die Boxen müssten nämlich auch relativ nah an der Wand stehen, da meine Kids sie sonst irgendwann umhauen.

Über Tipps und das Nennen von Alternativen freue ich mich.

Viele Grüße

Carsten


[Beitrag von consumerrevolt am 20. Jan 2009, 08:09 bearbeitet]
1210-Fan
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 20. Jan 2009, 08:05
KEF und NAIM geht gemeinsam GARNICHT! Was muss denn "unbedingt sein" von dem Beiden?
consumerrevolt
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 20. Jan 2009, 10:14
hallo,

vielen Dank für den schnellen Hinweis. Sein muss es eigentlich davon gar nichts. wichtig ist mir halt, dass beide Komponenten zueinander passen. da die Naim-Geräte doch sehr teuer sind und ich wegen dem Plattenspieler ja auch noch ein Zusatzgerät bräuchte, würde ich eher was zu den KEF-Boxen suchen. Hinweise auf Boxen, die vielleicht noch besser zu der von mir gehörten Musik bzw. den räumlichen Gegebenheiten passen, wären mir aber auch lieb.

Viele Grüße

Carsten

P.S.. Welche Boxen würden den zu Naim passen?
1210-Fan
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Jan 2009, 10:20
Grundsätzlich gut zu NAIM passt imho:

- Harbeth
- PMC
- ProAC
- Neat
- Spendor
- ...


Grundsätzlich gut zu KEF passt imho:

- Arcam
- Cambridge Audio
- NAD
- Musical Fidelity (best match!!!)
- ...

Aber: NAIM und KEF zusammen geht leider garnicht, sonst hätt ich das persönlich auch!
consumerrevolt
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 20. Jan 2009, 15:40
Hi,

somit müssten der Arcam DIva A90 ja eigentlich gut zu den KEF IQ9 passen, oder?
Den habe ich in England für 550 Euro gesehen. Frage: Kann ich den so bestellen? Bin vor 15 Jahren das letzte Mal in England gewesen und da brauchte ich für Fön und Rasierer einen Adapter. Geht das heutzutage ohne so etwas?

Viele Grüße

Carsten
1210-Fan
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Jan 2009, 15:44
Passen tut er super. Zum Rest kann ich nichts sagen.
consumerrevolt
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 20. Jan 2009, 15:56

1210-Fan schrieb:
Passen tut er super. Zum Rest kann ich nichts sagen.


okay, besten Dank. Dann warte ich mal auf die weiteren notwendigen Hinweise.
1210-Fan
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Jan 2009, 17:41
Keine Ursache. Ich würd allerdings in die "Anlagenplanung" definitiv noch Musical Fidelity mit einbeziehen!
consumerrevolt
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 20. Jan 2009, 19:54

1210-Fan schrieb:
Keine Ursache. Ich würd allerdings in die "Anlagenplanung" definitiv noch Musical Fidelity mit einbeziehen!


okay, welche beiden Komponenten von musical fidelity würdest du mir denn empfehlen?


[Beitrag von consumerrevolt am 20. Jan 2009, 19:55 bearbeitet]
1210-Fan
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Jan 2009, 20:50
Höre Probe! ICH finde jedenfalls die A5-Komponenten (oder alternativ auch den A3-CD) für die iQ nicht oversized, auch, wenn das andere Leute anders sehen. Okay, leisten kann ich's mir (zumindest momentan) auch nicht, aber was nicht ist...
Musik+Whisky
Stammgast
#11 erstellt: 22. Jan 2009, 09:01
Moin,

Zu den IQ9 passt auch sehr gut CREEK.
Die Kette hab ich selbst zu Hause stehen (s. Signatur). Hatte mich beim Probehören am meisten überzeugt.

Gruß,
M+W
1210-Fan
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 22. Jan 2009, 09:11
Stimmt, Creek hatte ich wohl vergessen zu erwähnen. Ohje, wie peinlich, zumal das wirklich absolut erwähnenswert wäre.
Naja, wo gemenschelt wird, passieren menschliche Fehler! Ich bitte vielmals um Entschuldigung, natürlich ist die Aufzählung nicht vollständig. Aber dass ich Creek vergessen habe, verzeihe ich nichtmal mir selbst.
cinemul
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 28. Jan 2009, 10:54

consumerrevolt schrieb:
Das Wohnzimmer ist ca. 30 qm groß, die Anlage, samt TV ist an der einen Wand aufgestellt bzw. hängt dort an der Wand, das Sofa, auf dem ich Musik höre, steht an der gegenüberliegenden Wand.


Hi, von der Beschreibung her könnte dass auch mein Wohnzimmer sein

TV + Anlage an der einen Wand, Sofa auf der anderen.... beides möglichst nah an der Wand und dann noch ne recht grosse iQ9.... dass könnte ganz schön dröhnen.

Bei mir hat es jedenfalls sehr gedröhnt und ich habe mir oftmals gewünscht ich hätte doch die kleinere iQ5 (statt der iQ7) genommen. Am Ende habe ich doch neue LS gekauft die viel weniger Bass haben und geniesse seitdem Musik hören ohne Kopfschmerzen nach ner Stunde

Ich würd mir also gut überlegen wie gross die LS nun sein sollen - meiner Erfahrung nach ist grösser nicht immer besser.
cinemul
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 28. Jan 2009, 11:42

1210-Fan schrieb:
Keine Ursache. Ich würd allerdings in die "Anlagenplanung" definitiv noch Musical Fidelity mit einbeziehen!


Etwas off topic....

ich habe mal einen Verstärker von denen angehört und war schon nah am Himmel. Hab mir vor ein paar Wochen den DA Wandler (V-DAC) von MF gekauft.

Nun hatte ich technische Probleme bei dem Anschluss über USB und brauchte Hilfe:
1) Der Händler der's mir verkauft hat, hat keine Ahnung: nehme ich Ihm nicht übel.
2) Der Vertrieb in DE hat keine Ahnung und hat mir wirklich ein Haufen Sc---- am Telefon erzählt wie ich dass Ding über die OSX Systemeinstellungen konfiguriere...: denen nehme ich dass schon etwas übel
3) Und das ist normalerweise meine erste Wahl: den Hersteller kontaktieren, per Email an support.

Denkst Du. Die MF Inselbewohner (lol - hier stand in der ersten Version des Posts estwas was nicht hätte stehen dürfen... sorry!) wissen wohl nix wie dass denn mit Email so funktioniert und auf ein FAX antworten Sie auch nicht gerade freundlich.

Nun, seit der Erfahrung (und schaut doch mal selber auf der MF homepage und versucht dort eine Email Adresse zu finden) ist für mich MF gestorben.

Egal wie gut Ihre Produkte sind, wer so wenig auf customer support achtet hats nicht verdient.

So, jetzt bin ich fit für die Arbeit.
Punch punch
consumerrevolt
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 28. Jan 2009, 13:21
Hallo zusammen,

habe letzte Woche die IQ90 mit Creek Classic Amp und CD-Player Probe gehört. Das hat mir sehr gut gefallen. Da ich vier Monate alte IQ90 günstig bekommen konnte, habe ich auch gleich zugeschlagen. Dort, wo ich sie gekauft habe, habe ich auch sie noch einmal an einem Röhrenverstärker in Kombination mit einem Shanling-CD-Player gehört, ebenfalls ein super Klang.

Nun überlege ich noch, ob ich die beiden Creek-Bausteine oder aber die Kombination Shanling STP80SL und CDT-100 oder CDT200SL, jeweils Röhrengeräte, nehme.

Ist die zweite Variante überhaupt ratsam, da ich ja nicht nur Musik mit der Anlage höre sondern auch DVDs und TV damit schaue.

Für die Hilfe wieder vielen Dank im Voraus.

Mfg

Carsten


[Beitrag von consumerrevolt am 28. Jan 2009, 13:22 bearbeitet]
Musik+Whisky
Stammgast
#16 erstellt: 29. Jan 2009, 14:28
Hi,

Vorab:
Welche der beiden Kombinationen du kaufst sollte dein Geschmack entscheiden, da würde ich mir nicht zu viele verschiedene Meinungen einholen...


Klar sollte dir aber sein, dass bei einem Röhrenverstärker immer ein wenig Aufwand hinter steckt (Ruhestrom einstellen, Röhrenwechsel nach einiger Spielzeit usw.) und die Röhren auch eine gewisse Aufwärmphase benötigen, d.h. mal kurz ein oder zwei Lieder hören und dann wieder abschalten ist nicht praktikabel!

Passen tut ein Röhrenverstärker schon zu den KEFs. An meinen hab ich mal einen Dynavox VR-70 gehört - war schon ne feine Sache und ist halt auch was fürs Auge .

Viele Grüße,
M+W


[Beitrag von Musik+Whisky am 29. Jan 2009, 14:31 bearbeitet]
consumerrevolt
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 09. Feb 2009, 08:01
Hallo zusammen,

so, es ist letztendlich eine knapp 2 Jahre alte Creek Destiny-Kombination aus Vollverstärker und CD-Player geworden.

Jetzt stellt sich mir allerdings noch die Frage, ob ich meinen Phonovorverstärker NAD PP2 durch die Phonoplatine ersetze, die extra für den Destiny Amplifier erhältlich ist. Meint ihr, dass ich da im Vergleich zu dem NAD enorme Klangverbesserungen erzielen würde? Die Platine kostet immerhin 350 Euro und falls ich nur minimale Verbesserungen erzielen würde, lasse ich es lieber bleiben.

MfG

Carsten
Musik+Whisky
Stammgast
#18 erstellt: 09. Feb 2009, 11:31
Hallo,

Erstmal Glückwunsch zu dieser tollen HiFi Kette.
Das ist doch eigentlich ein Foto wert .
Mit der Phono Platine ist das sicherlich auch alles Geschmackssache. Wenn das geht, würde ich die Creek Platine einfach mal ausleihen, so kannst du direkt vergleichen. Einfach so 350 Euro ausgeben würd ich mir auch gut überlegen...

Na dann viel Spaß beim Musik geniessen...
consumerrevolt
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 13. Feb 2009, 12:48
Hallo,

vielen Dank für die freundlichen Worte. Das mit dem Photo muss erst einmal warten, da ich mir zunächst noch einen neuen Plattenspieler zulegen werde.
Ich habe Monat mal die American Rcordings III von Johnny Cash als Platte und CD parallel laufen lassen. Der Unterschied bei den Details ist derart groß, dass ich gar keine Platten mehr auflegen mag.
In der engeren Auswahl sind derzeit ein Wilson Benesch Full Circle, ein Rega Planar 7, ein Transrotor Fat Bob S und ein Clearaudio Performance. Full Circle, Fat Bob und Performance habe ich schon gehört, alle toll. Der Rega kommt allen Ortens aber auch gut weg.
Was die Vorstufe angeht, werde ich zunächst einmal warten, bis ich den Player habe.
Über Kommentare bzw. Tipps zu den o. g. Playern bin wieder dankbar. Ich habe nämlich keine Ahnung, ob man bei Plattenspielern darauf achten muss, ob sie zu anderen Komponenten passen müssen.
Schon mal ein schönes Wochenende.

Gruß

Carsten


[Beitrag von consumerrevolt am 13. Feb 2009, 13:07 bearbeitet]
NetterKumpel
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 30. Apr 2009, 20:53

Musik+Whisky schrieb:
Moin,

Zu den IQ9 passt auch sehr gut CREEK.
Die Kette hab ich selbst zu Hause stehen (s. Signatur). Hatte mich beim Probehören am meisten überzeugt.

Gruß,
M+W :prost


Hallo M+W,

bin derzeit noch auf der Suche nach einem passenden LS für meine Creeks. In der engeren Wahl ist nun auch die IQ90, die ich bereits auch Probehören konnte.

Bin nun aus optischen und preislichen Gründen ins Wanken gekommen, ob nicht doch die IQ9 nehmen soll

Hast Du zufällig die IQ90 im Vergleich zur IQ9 gehört? Gibt es hier einen nennenswerten Unterschied?
Musik+Whisky
Stammgast
#21 erstellt: 01. Mai 2009, 11:05

NetterKumpel schrieb:

Musik+Whisky schrieb:
Moin,

Zu den IQ9 passt auch sehr gut CREEK.
Die Kette hab ich selbst zu Hause stehen (s. Signatur). Hatte mich beim Probehören am meisten überzeugt.

Gruß,
M+W :prost


Hallo M+W,

bin derzeit noch auf der Suche nach einem passenden LS für meine Creeks. In der engeren Wahl ist nun auch die IQ90, die ich bereits auch Probehören konnte.

Bin nun aus optischen und preislichen Gründen ins Wanken gekommen, ob nicht doch die IQ9 nehmen soll

Hast Du zufällig die IQ90 im Vergleich zur IQ9 gehört? Gibt es hier einen nennenswerten Unterschied?


Hallo,

Konnte die KEFs leider noch nicht vergleichen, aber ich denke das die Eigenschaften schon sehr ähnlich sind. Gute Räumlichkeit wie auch ein sehr gut präsentierter Höhenbereich sollten fast identisch sein. Im Bassbereich könnte ich mir vorstellen, dass die IQ90 vielleicht noch ein wenig optimiert worden ist. Klar ist, dass es für die IQ9 schon recht gute Angebote gibt und ob dieser Preisunterschied zur neuen Serie dann gerechtfertigt ist, kann ich mir nicht vorstellen.
Am besten selbst vergleichen. Bin mal gespannt auf das Ergebnis.
Viel Spaß,
M+W
greggiant
Neuling
#22 erstellt: 03. Jun 2009, 20:57
Hallo

ich besitze seit einiger Zeit (3 Jahre) ebenfalls die kef iq 9. Vor dem Kauf habe ich sie ausgiebig probe gehört,
und habe sie anschließend genommen.
Bin eigentlich zufrieden gewesen. Die Klangqualität ist hervorragend und sucht in der Preisklasse ihresgleichen.
Die einzige Schwäche war in der Basswiedergabe zu sehen (bzw. zu hören). Die Bässe sind im obereb Bereich übertrieben stark, dafür im Tiefbassbereich viel zu schwach und unpräzise. Ohne aktivem Subwoofer war ich nicht zufrieden.Da half auch kein Verstärkerwechsel.
Mein Hörraum ist ca. 23m² groß,also für die Stanboxen dieser
Grösse eigentlich optimal.
Meine alten Boxen Magnat Altea 7 klangen im Bass ausgewogener und v.a. tiefreichender. Dafür spielen die KEF´s in den Mitten und Höhen natürlich in einer ganz anderen Liga.
Schließlich habe ich mich entschlossen die Boxen (früher Selbstbauer) aufzumachen (trotz Restgarantie !) und nachzuschauen wie die Basskammern so bedämft sind.
Die Basskammern sind verstrebt aber miteinander verbunden,
was eigentlich gut ist, weil das gesamte Volumen genuzt wird. In Höhe der Basstreibern ist ein Dämmstoff befestigt
wass eigentlich in Ordnung ist.
Die untere Basskammer ist jedoch im Sockel mit Schaumstoffen vollgestopft. Die Dämpfung reicht bis zum unterem Bassreflexrohr.
Ich habe experimentiert: mal ohne Dämmung dann wieder alles rein, bzw. nur zur Hälfte. Kein entscheidender Durchbruch.
Schließlich habe ich mir von Conrad speziellen Dämmstoff (Fa. Sinusline, eine 500g-Packung für 7,50 €) besorgt.
Es handelt sich um 10 cm lange PP-Fasern.
Diese habe ich in 4 Stück Stoffsäcke umgepackt je ca. 40 cm (bzw.50cm - für unten etwas grösser, weil mehr Volumen)x 10cm x 10 cm, zugenäht, damit die fassern sich nicht versebstständigen, und in die Boxen jweils eins pro Basskammer eigesetzt; und zwar mittig an der Gehäuseseite immer am Bassreflesrohr vorbei(darf nicht verdeckt werden!)
bis hinter die Basstreiber reichend.

Das Ergebnis war folgendes:
Die Basswiedergabe hat sich entscheidend verbessert.
Die Bässe sind ausgewogener: tiefer reichender, das frühere Dröhnen wurde anscheinend reduziert.

Das Nachfolgermodell Iq 90 hat lt. Test in Audio, wie die Vorgöngerin Iq 9 ein Bassproblem: Basstiefe und Bssqualität nur bei 65 Punkten (Iq9 immerhin noch 70).
Der Oberbass (90-100Hz) wird betont, der Tiefbass unterhalb
von 60 Hz stark zurückhaltend.
Das ist eigentlich sehr schade, weil in den übrigen Testkriterien hat die Iq 90 noch stark zugelegt. Räumlichkeit, Abbildung und Deteilauflösung liegen preisklassenunüblich sehr hoch - vergleichbar mit 2.500 bis 3.000 € teuren Lautsprechern, wie z.B die erheblich teurere KEf Xq 40. Trotz allem konnte die IQ90 im Testspiegel noch einen grossen Satz nach oben machen.
Endergebnis von 77(IQ9) auf 81 Punkte.
Mit guten Bässen wäre der Test noch viel besser ausgefallen!
Ich frage mich ob die KEF-Techniker bei der Bassabstimmung
mit aureichender Sorgfalt vorgegangen sind, und sich die Lautsprecher ausreichend angehört haben?

Änliches Problem scheinen die Kompakt-Standboxen aus dem hause B&W zu haben. Ich habe damals vor dem Kauf das Model
683 pobe gehört. Die Bässe waren sehr dick, aber nicht sehr tief (eigentlich erstaunlich schlecht). Deshalb habe ich die kef iq 9 vorgezogen.

Viele Grüsse
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