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Wer betreibt bei sich ein Paar Elac FS 249, brauche Tipps

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Autor
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musikalisch
Neuling
#1 erstellt: 23. Jan 2009, 03:02
Hallo zusammen.
Ich habe ein Paar Elac FS 249 und betreibe diese an einem Yamaha Rx-v659 und meine Musik Cds werden über einen Philips DVP 5990 abgespielt.
Wer nun Steine wirft und schonmal Teer und Federn ran holt, sich womöglich noch denkt "viel Geld für Lautsprecher, aber dann keine Kohle mehr für den Rest, Amateur" ist hier genau richtig, nur dass ich Geld für neue Komponenten habe

Geholt habe ich mir die Lautsprecher, weil ich musste. Ich hätte sonst nie wieder ruhig schlafen können. Ich habe die Dinger sowas von spottbillig bekommen, da musste ich zuschlagen. Ja, trotz meiner ähm ich sag mal low-end Komponenten zu Hause. Nun möchte ich mir nen ordentlichen Stereo-Verstärker und Cd-Spieler holen.
Ich wäre denen die meine Lautsprecher auch besitzen sehr dankbar, wenn sie mir einfach nur schreiben womit diese gefüttert werden und wie ihr Eindruck von ihrem System ist.
Ich muss mir erstmal einen großen Überblick verschaffen.
Welche Preisliga hier angebracht ist und welche Hersteller im Fokus liegen. Ich muss gestehen, dass ich von einem Bekannten den Yamaha A-S2000 + Yamaha CD-S2000 für nen Appel und nen Ei bekommen könnte, pi mal Daumen 1300€. Das Design ist sicherlich Geschmackssache, wie alles im Leben, mir gefällts jedoch sehr gut und passt zu meinem Regal. Direkt zuschlagen???

Bevor ich mich wieder auf eine nie enden wollende Tour durch alle Hifi-Studios mache will ich erstmal diesen, hoffentlich bequemen und aufschlußreichen, Weg wählen.

An der Uhrzeit lässt sich wohl eindeutig erkennen, dass mich die Frage nicht schlafen lässt
martinshorn
Stammgast
#2 erstellt: 23. Jan 2009, 15:07
Hm, lustig!
Genau diese Frage wollte ich auch schon stellen
Welche Komponenten zu der 209.....
mksilent
Inventar
#3 erstellt: 01. Apr 2009, 09:37
Hi!

Hm, mich interessiert dieses Thema auch sehr, deswegen "up"!
the_det
Stammgast
#4 erstellt: 01. Apr 2009, 11:49
Hallo zusammen,

merkwürdig, dass es noch keine Empfehlungen gegeben hat...
Die 2er-Serie von Elac ist eigentlich ganz verstärkerfreundlich ausgelegt, sodass es mit (fast) keinem Verstärker Probleme geben sollte.
Mein persönlicher Tipp ist Arcam, aber auch nur, weil ich die Kombi Elac - Arcam (208.2 - A85) sehr gut kenne. Manch anderer meint vielleicht, dass das zu kühl und analytisch klingt.
Z.B. kann man auch ganz gut Marantz dran hängen, obwohl ich dann wieder meine, dass das zu gemütlich klingt.
Mann muss es halt ausorpbieren, und Elac lässt sich einfach mit vielem kombinieren.

Grüße
Det
mksilent
Inventar
#5 erstellt: 01. Apr 2009, 11:57
Wenn man eher diesen warmen, satten Klang mag, würdest Du also eher zu Marantz anstatt zu Arcam / Cambridge Audio raten?

Gruß
Silent


[Beitrag von mksilent am 01. Apr 2009, 12:14 bearbeitet]
the_det
Stammgast
#6 erstellt: 01. Apr 2009, 12:11
Moin,

wenn man diesen satten, warmen Klang mag, würde ich zu anderen Boxen raten

Grüße
Det
mksilent
Inventar
#7 erstellt: 01. Apr 2009, 13:35
Hm, momentan besitze ich zwei Canton Ergo RC-L und überlege auf die 249er von Elac zu wechseln...

An sich spielen die RC-L schon sehr tief, jedoch erst bei hohen Pegeln. Diese sind aber nun mal nicht oft möglich - leider! Bei normalen Pegeln ist der Tiefbass doch eher sehr zurückhaltend und die Box klingt dann "langweilig". Hoch & Mittelton sind bei höheren Pegeln auch etwas gestresst.

Ob diese Eindrücke grundlegend bei den Elacs anders sind!?

Gruß
Silent
the_det
Stammgast
#8 erstellt: 01. Apr 2009, 16:16

mksilent schrieb:
Ob diese Eindrücke grundlegend bei den Elacs anders sind!?

Würde ich nicht unbedingt sagen. Die Elacs sind auch recht neutral abgestimmt, sodass bei geringeren Lautstärken (hängt aber auch natürlich von Zimmergröße und Boxenposition ab) der Eindruck entstehen kann, dass da zuwenig Bass ist. Trotzdem spielen die Elacs (auch dank des phantastischen Jet-Hochtöners) eigentlich nie langweilig

Grüße
Det
mksilent
Inventar
#9 erstellt: 01. Apr 2009, 21:54
Die Elacs scheinst Du ja gut zu kennen... hattest Du schon mal im Vergleich die RC-L von Canton hören können? Würde mich mal interessieren wie Du den klanglichen Unterschied beschreiben würdest.
the_det
Stammgast
#10 erstellt: 02. Apr 2009, 07:34
Ich fürchte, ich kann nichts sagen zum klanglichen Unterschied, denn ich muss gestehen, dass ich die Cantons nicht kenne.

Sorry & Grüße
Det
aleister
Stammgast
#11 erstellt: 02. Apr 2009, 08:40

Wer nun Steine wirft und schonmal Teer und Federn ran holt, sich womöglich noch denkt "viel Geld für Lautsprecher, aber dann keine Kohle mehr für den Rest, Amateur" ist hier genau richtig, nur dass ich Geld für neue Komponenten habe
wieso das? irgendwo muss man ja anfangen-gerade wenn das geld nicht so locker sitzt...
und praktischer hast du ja auch richtig angefangen: bei den boxen! also ich kann keinen fehler in deiner handlungsweise entdecken. zumal du ja jetzt die passenden kompononenten dazukaufen willst. leider kenne ich die boxen nicht-also kann ich auch keine empfehlung aussprechen....
bei den dir angebotenen yamaha komponenten würde ich nur eins machen-anhören und wenns passt: zugreifen. ich denke nicht, dass es für den kurs was besseres gibt....allerdings kenne ich yamaha als recht hell abgestimmt(das steht ja deinem erwünschtem klangeindruck im wege) das mag aber für die s-klasse nicht gelten....viel erfolg!
ps.:habe mir gerade mal ein paar tests durchgelesen:ist ja was ganz feines-wenn das mit den yamaha komponenten passt, kann ich dir wohl nur noch gratulieren......


[Beitrag von aleister am 02. Apr 2009, 08:50 bearbeitet]
lorric
Inventar
#12 erstellt: 02. Apr 2009, 10:29
Hi,

ich stimme the_Det zu und empfehle auch Arcam. Wobei ich die FS127 einsetze. Aber zumindest in der Bauweise mit 2 Bassreflexrohren sind die beiden verwandt.

Arcam kommt der Wiedergabe bei den Elac im Bereich der Mitten und Höhen sehr entgegen und trimmt das Ganze eher in Richtung „satt und warm“. Bass ist damit sehr straff und kontrolliert.

Wobei ich mir generell „Engländer“ (Cambridge Audio, Creek usw.) als Verstärker an den Elac vorstellen kann.

Gruß
lorric
UweM
Moderator
#13 erstellt: 02. Apr 2009, 11:41
Bevor man versucht, den Klang mittels Verstärker in eine bestimmte Richtung zu "tunen", was sowieso nur in homöopathischen Dosen möglich ist, sollte man vielleicht den Threadersteller erst mal fragen, was ihm derzeit am Klang gefällt und was nicht.

Den mit weitem Abstand größten Klangeinfluss hat eben nicht der Verstärker sondern das Zusammenspiel zwischen Lautsprecher mit der Raumakustik bei einer bestimmten Aufstellung.

Ich habe mit den Elac 518 einen der Vorgänger seiner LS und kann bei mir im Raum durch Verschieben um jeweils nur einen Meter den Klang von zuviel bis zu wenig Bass und von aufringlich bis sanft verändern. Dagegen ist der maximal mögliche Einfluss eines Verstärkers der reinste Witz.

Die anfangs genannten Yamahas sind sehr solide konstruierte Geräte. Wenn er günstig da ran kommt, solle er m.E. bedenkenlos zuschlagen.

Grüße,

Uwe
UweM
Moderator
#14 erstellt: 02. Apr 2009, 11:49

aleister schrieb:

allerdings kenne ich yamaha als recht hell abgestimmt(das steht ja deinem erwünschtem klangeindruck im wege) das mag aber für die s-klasse nicht gelten....viel erfolg!


Hallo,

ich hatte 13 Jahre lang einen Yamaha-Verstärker (A960 II) und wenn meine jetzige Rotel/Luxman-Kombi etws "sanfter" sein sollte, dann ist es wirklich nur ein Hauch. Dieses oft gelesene Vorurteil kann ich nicht bestätigen.
Die Yamahas haben einen linealglatten Frequenzgang und sind verzerrungsarm - wie die allermeisten Verstärker heute. Wo soll da ein "heller" herkommen?

Die Lautsprecher stärker oder weniger stark auf den Hörplatz ausrichten hat da schon einen deutlich größeren Einfluss auf die Höhenwiedergabe.

Grüße,
Uwe
lorric
Inventar
#15 erstellt: 02. Apr 2009, 16:36

UweM schrieb:
Bevor man versucht, den Klang mittels Verstärker in eine bestimmte Richtung zu "tunen", was sowieso nur in homöopathischen Dosen möglich ist, sollte man vielleicht den Threadersteller erst mal fragen, was ihm derzeit am Klang gefällt und was nicht.

Den mit weitem Abstand größten Klangeinfluss hat eben nicht der Verstärker sondern das Zusammenspiel zwischen Lautsprecher mit der Raumakustik bei einer bestimmten Aufstellung.

Ich habe mit den Elac 518 einen der Vorgänger seiner LS und kann bei mir im Raum durch Verschieben um jeweils nur einen Meter den Klang von zuviel bis zu wenig Bass und von aufringlich bis sanft verändern. Dagegen ist der maximal mögliche Einfluss eines Verstärkers der reinste Witz.

Die anfangs genannten Yamahas sind sehr solide konstruierte Geräte. Wenn er günstig da ran kommt, solle er m.E. bedenkenlos zuschlagen.

Grüße,

Uwe


'n Abend,

Ja aber.... darum geht es doch gar nicht. Er hätte gerne Erfahrungen von Usern mit Verstärkern an vorzugsweise den Elac FS 249. Ich denke es ist allen die hier im Forum schon mal länger gelesen haben klar, dass falls man die LS nicht verschieben darf oder möchte die eigene Hörposition auf jeden Fall IMMER austauschbar ist und das Klangbild sich somit verschiebt.

Gruß
lorric
UweM
Moderator
#16 erstellt: 03. Apr 2009, 07:04

lorric schrieb:

Ja aber.... darum geht es doch gar nicht. Er hätte gerne Erfahrungen von Usern mit Verstärkern an vorzugsweise den Elac FS 249. Ich denke es ist allen die hier im Forum schon mal länger gelesen haben klar, dass falls man die LS nicht verschieben darf oder möchte die eigene Hörposition auf jeden Fall IMMER austauschbar ist und das Klangbild sich somit verschiebt.


Hallo lorric,

ich denke, es geht eben doch darum. Denn selbst wenn sich Verstärker deutlichst z.B. im Hochtonpegel unterscheiden würden, kann man eine Empfehlung nur abgeben, wenn man die Ausgangssituation kennt. Und das tun wir nicht.

Grüße,
Uwe
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