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Verstärker, welchen?

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sepp-10
Neuling
#1 erstellt: 15. Jan 2008, 18:49
Guten Abend zusammen,

ich bin neu hier und habe dennoch schon einige Diskussionen hier verfolgt...
Ich bin auf der Suche nach einem passenden Verstärker! Meine aktuelle Kette besteht aus Creek EVO CDP, DALI Suite 2.8, mein Hörraum ist recht groß und schwach möbliert und der Boden aus Parkett. Meine bevorzugte Musikrichtung ist eher rockig, gerne aber auch Blues oder Pop,. oder vocaljazz (Vienna Teng, Rebecca Pidgeon, Sophie Z., etc. Nur mal einige Eckdaten zu nennen;-)
Also ich liebe die breite Bühne und Detailliertheit des creek im Zusammenhang mit den Dalis. Aktuell läuft noch ein 10jahre alter YAMAHA als Amp und der Klang ist echt extrem dünn und da muss sich was ändern!!
Die Dalis spielen wundervoll in den Mitten und der creek löst super fein auf, daher denke ich brauche ich einen Amp mit ordentlich Leistung und gerne etwas Basslastig (spiele selbst Bass).
Bietet sich da der passende EVO Amp an, oder wäre da was anderes snnvoller (evtl Röhre,?)
Mein Budget setze ich mal mit maximal 800 Euro fest...
Ich würde mich über einige Rückmeldungen sehr freuen!

Gruß
Altgerätesamler
Inventar
#2 erstellt: 15. Jan 2008, 19:26
Nun, ich besitze schon einige Zeit einen Technics Su-V85A und einen Technics Su-VX800. Ich könnte dir den Technics Su-VX800 empfehlen.
- Sehr Leistungstark: 2*180 Watt 4Ohm
- Sehr Laststabil, 2 Netzteile mit einer Gesamtstromaufnahme von 820 Watt.

Ebenfals löst der Verstärker sehr gut und fein auf.
Ist ein Gerät aus den 80.90Jahren und man kriegt ihn nur noch gebraucht.

Hier ist gerade eine im Netz: http://cgi.ebay.de/H...QQrdZ1QQcmdZViewItem

oder hier: http://cgi.ebay.de/T...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Ist meine Meinung, lass dich hier noch einwenig beraten, für 800€ kriegst du warscheindlich besseres, aber ich bin mit diesen 2 Geräten sehr zufrieden.


[Beitrag von Altgerätesamler am 15. Jan 2008, 19:27 bearbeitet]
sepp-10
Neuling
#3 erstellt: 15. Jan 2008, 19:59
mhm,

zunächst mal vielen Dank für Dein Rat, aber ich denke das mir da schon eine etwas modernere und "highendigere" Lösung vorschwebt...

creek EVO
Music hall
PATHOS
AVM
T&A
Naim
Myryad
Advance acoustic
Vincent

Das sind für mich interessante Hersteller... Da ich auch recht wenig Zeit habe im Studio probe zu hören wäre ich über mögliche Vorschläge sehr dankbar...

Ich spiele seit Jahren Bass uns habe mir in dem Bereich jetzt auch einen Vollröhrenamp zugelegt und der sound ist einfach unglaublich druckvoll und warm, aber ich weiss nicht ob ich das zum Musik hören auch möchte...
GenauZuHörer
Stammgast
#4 erstellt: 15. Jan 2008, 22:42
Ein anderer Verstärker wird am Klang Deiner Anlage nichts ändern.
ben2oo2
Inventar
#5 erstellt: 15. Jan 2008, 22:59

GenauZuHörer schrieb:
Ein anderer Verstärker wird am Klang Deiner Anlage nichts ändern.


Wie meinst du das?

- Raum Dämmen
- digitales equalizing,

... ist das die Richtung die du meinst?
GenauZuHörer
Stammgast
#6 erstellt: 15. Jan 2008, 23:03
Genau. Die meisten Verstärker (Röhren ausgenommen) haben heute nämlich einen linealglatten Frequenzgang im gesamten Hörbereich. Das wäre ein teures und weitgehend nutzloses Experiment mit der Komponente, die sich am wenigsten dazu eignet.
ben2oo2
Inventar
#7 erstellt: 15. Jan 2008, 23:17
Hallo GenauZuHörer!

Das dachte ich mir schon

Den Raum dämmen kann ich mir ja noch vorstellen, aber wie geht das mit digitalem equalzing daheim? ich sitze am PC und kann mit meiner Soundkarte recht viel machen -> bis sie anfängt zu rauschen

und der Nachteil ist, der PC muss zum hören immer an sein.

gibts da gute Geräte für?

und würdest du Sepp-10 das auch empfehlen wenns er max. 800€ ausgeben möchte?


grüße, Benjamin
Jeremy
Inventar
#8 erstellt: 15. Jan 2008, 23:42
Hallo sepp-10,

ich würde den Verfechtern hier, die behaupten, daß alle modernen Transistor-Vollverst. gleich klängen, keine Bedeutung beimessen; das ist für Dich kontraproduktiv (es ist nach meinen eingehenden Hör-Erfahrungen definitiv nicht so bzw. es gibt sehr wohl signifikante Klangunterschiede - auch wenn vermutl. jetzt wieder der allseits zitierte Blind-Hörtest aus Wien angeführt werden wird) und tatsächlich naheliegender Weise den Creek-Evo-Amp in die engere Wahl ziehen.
Das Gespann vom gleichen Hersteller aus CD-Player und Amp wird bestimmt am Besten passen/harmonieren.
Dein Fach-Händler sollte bereit sein, ihn Dir auch zunächst nur für eine seriös zu treffende Kaufentscheidung, leihweise zu überlassen, um herauszufinden, ob's auch mit den Dali's harmoniert.
Sollte dem nicht so sein, kannst Du über weitere Amps nach- denken - Deine Liste, die Du da aufgeführt hast, ist auf jeden Fall eine sehr gute Auswahl!
Berichte doch dann mal, ob's tatsächlich der Creek Evo geworden ist und wie die gesammte Kette klingt.
Viel Erfolg!

Bernhard
GenauZuHörer
Stammgast
#9 erstellt: 15. Jan 2008, 23:51

ben2oo2 schrieb:
Hallo GenauZuHörer!

Das dachte ich mir schon

Den Raum dämmen kann ich mir ja noch vorstellen, aber wie geht das mit digitalem equalzing daheim? ich sitze am PC und kann mit meiner Soundkarte recht viel machen -> bis sie anfängt zu rauschen

und der Nachteil ist, der PC muss zum hören immer an sein.

gibts da gute Geräte für?

und würdest du Sepp-10 das auch empfehlen wenns er max. 800€ ausgeben möchte?


grüße, Benjamin


Bei 800€ würde ich nur zur Dämmung raten, evtl. mal einen Techniker eine Stunde messen lassen wegen Nachhallzeit über der Frequenz und Lautsprecherpositionen. Lautsprecher, Verstärker und CD-Player sind ja gut genug für anständigen Klang. Und wenn mein Geschmack nach etwas mehr Bass verlangt, würde ich ruhig mal den Klangregler benutzen, dazu ist er schließlich da.
GenauZuHörer
Stammgast
#10 erstellt: 16. Jan 2008, 00:05

Jeremy schrieb:
Hallo sepp-10,

ich würde den Verfechtern hier, die behaupten, daß alle modernen Transistor-Vollverst. gleich klängen, keine Bedeutung beimessen; das ist für Dich kontraproduktiv (es ist nach meinen eingehenden Hör-Erfahrungen definitiv nicht so bzw. es gibt sehr wohl signifikante Klangunterschiede - auch wenn vermutl. jetzt wieder der allseits zitierte Blind-Hörtest aus Wien angeführt werden wird) und tatsächlich naheliegender Weise den Creek-Evo-Amp in die engere Wahl ziehen.
Das Gespann vom gleichen Hersteller aus CD-Player und Amp wird bestimmt am Besten passen/harmonieren.
Dein Fach-Händler sollte bereit sein, ihn Dir auch zunächst nur für eine seriös zu treffende Kaufentscheidung, leihweise zu überlassen, um herauszufinden, ob's auch mit den Dali's harmoniert.
Sollte dem nicht so sein, kannst Du über weitere Amps nach- denken - Deine Liste, die Du da aufgeführt hast, ist auf jeden Fall eine sehr gute Auswahl!
Berichte doch dann mal, ob's tatsächlich der Creek Evo geworden ist und wie die gesammte Kette klingt.
Viel Erfolg!

Bernhard


Bernhard,

Mit drei Deiner Behauptungen liegst Du leider ganz daneben:

1) Verstärkerklang. Wenn Leute mit besserem Gehör als Du und ich im Blindtest keine Klangunterschiede feststellen können, ist der Wechsel des Verstärkers als klangverändernde Maßnahme offensichtlich sinnlos.

2) Ein CD-Player und ein Verstärker müssen keineswegs vom gleichen Hersteller sein, um zu harmonieren. Die Ausgänge ALLER aktueller CD-Player sind niederohmig genug, um an ALLEN aktuellen Verstärkern nicht für Klangbeeinflussungen zu sorgen. In diesem Sinne harmonieren ALLE CD-Player (mit Ausnahme weniger Exoten) mit ALLEN Verstärkern gleich gut.

3) Man braucht keine Versuche, um rauszukriegen, welcher Verstärker mit den Dalis harmoniert. Die Dalis haben einen sehr gutmütigen Impedanzverlauf mit einem unkritischen Minimum. Damit kommen ALLE aktuellen Transistorverstärker problemlos zurecht.


Ich finde es schade, wenn man jede konkrete Frage, die ganz einfach zu beantworten ist, stereotyp mit dem Hinweis auf komplizierte Hörversuche und mystischen Kompatibilitäts-Vodoo abbiegt. Gute Musikwiedergabe ist keine Geheimwissenschaft und ist einfachen, physikalischen Überlegungen sehr gut zugänglich!
John-Locke
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 13. Apr 2008, 02:17

GenauZuHörer schrieb:
Ein anderer Verstärker wird am Klang Deiner Anlage nichts ändern.


Schmarrn !! Und das von einem zu lesen, der sich eigentlich in der Materie sehr gut auskennt.

Es gibt sogar Verstärker, die dafür bekannt sind, dass sie halt nicht neutral sind und bewusst den Klang in eine Richtung tendieren. Alleine die Verwendung eines Wortes wie "nichts" halte ich für nicht angebracht.

Ein Yamaha (AX 1080 z.B.)ist i.d.R. bekannt für seinen hohen Dämpfungsfaktor. Der erste Verstärker, der bei mir für ein Aha-Erlebnis auslöste war die Endstufe Creek A 52.

Ansonsten war es mir immer wieder eine Freude, deine technikbezogenen Beiträge durchzulesen, aber das da oben kaufe ich Dir nicht ab...
sepp-10
Neuling
#12 erstellt: 09. Mrz 2009, 21:09
Guten Abend,

es ist nun einige Zeit vergangen und leider spielt mein alter YAMAHA immer noch! In der Zwischenzeit hasbe ich mir einen neuen Bass gegönnt. Nunja die gleiche Frage quält mich immer noch. Bei meinen Recherchen nach einem warm klingenden und vielleicht eher basslastigen Verstärker bin ich auf den Emitter gestoßen. Hier gibt es doch eine große Fangemeinde. Würdet Ihr mir dien Amp empfehlen und welche Alternativen habe ich in der Region um 1000€?

Danke und Gruß
Prince_Yammie
Stammgast
#13 erstellt: 09. Mrz 2009, 21:49
Wenn du meinst zwischen den Vestärkern fpr deinen bs Unterschiede gehört zu haben wirst du ganz bestimmt auch zwischen verschieden verstärkern für zu hause Unterschiede hören - Denn das geht egentlich jedem so, Nur sind huier im Forum ein paar technik gläubige Holzohren meinungsführend, für die es ne Tatsache darstellt von einem gepegelten Blindtest auf realistische Erfahrungen im Alltag zu Hause schlieessen zu können. Warum gerade die oft teure erstärker zu Hause haben irriiertmich völlig.
Na ja bessere Haptik und Bau weise - nur das interessiertmich nur völlig peripher, ich erwarte mir von jedem neuen HiFi Teil KLANG GEWINN, nicht nur modernere Schaltungen odermehr Eingänge.

Teste doch mal den CREEK, der audiolab 8000S soll auch gut sein

Ich mag auch die neuen YAMAHA AS Serien Verstärker.

Kauf mit Rückgabe Recht und du solltest mehr Spass an deiner Anlage haben - auch undgerade weil es dafür angeblich keinerlei wisenschaftliche Grundlage gibt.#Die Wissenschaft hat festgestellt dass Marmelade Kraft enthät.
Musik lebt von Emtionen, die Techniker sollen mir den emotionalen Zugang zur Musik erschliessen und das schaffen sie auch...
Das gibts aber auch nur in diesem Forum, dass echt einer behauptet alle Verstärker klingen gleih..Lächerlich, Im Prinzip ja sagt Radio Eriwan..LOL
_ES_
Administrator
#14 erstellt: 09. Mrz 2009, 22:04

Bei meinen Recherchen nach einem warm klingenden und vielleicht eher basslastigen Verstärker bin ich auf den Emitter gestoßen



Emitter 1, bzw. 1 plus bis BJ 98...das wäre für solche Anforderungen 1. Wahl.

Für nen 1er ohne "plus" nie nicht mehr als 750, für nen 1plus mehr ausgeben..
sepp-10
Neuling
#15 erstellt: 10. Mrz 2009, 08:21
Morgen, danke für den Tip. Aktuell sind bei Ihbäy gleich mehrere emitter im Rennen. Welchen davon würdet Ihr empfehlen!?
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