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Komplettlösung zum Genuß digital abgelegter Musik

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LightMyFire
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Aug 2009, 22:05
Hallo zusammen!

Ich will mir ein neues, damit mein erstes größeres Stereo-System zulegen. Deutlich mehr als 3000 € sollte es nicht kosten.

Ausgangssituation: Ich habe viele CDs und noch mehr iTunes-Tracks. Die iTunes-Tracks liegen auf meinem einzigen Rechner, einem schon älteren Laptop, dessen Audioausgang Schrott und leicht defekt ist. Jetzt frage ich mich, wie ich in Zukunft meine Musik genießen kann.

Fest steht schon mal, daß ich mir leistungsfähige Boxen (z. B. Canton Vento 890 DC) und einen leistungsfähigen Verstärker (z. B. Marantz PM8003) zulegen werde. Nur - wie kriege ich meine Musik darauf? Wenn möglich, würde ich mir den Kauf eines CD-Spielers gerne sparen und meine Musikbestände komplett digitalisieren. Ein neuer Laptop wäre auch eine Option (dann darf von den o. g. 3000 Otternasen mal abgesehen werden; ich will aber nicht etwa 9000 € nur für die Soundkarte hinblättern). Ich habe außerdem auch schon davon gehört, daß man sich eine riesige Platte mit Musik im FLAC-Format an die Anlage hängen kann. Dann braucht man natürlich noch irgendein Teil, das einen anständigen D/A-Wandler hat (wie nennt man das Ding?)

Wie würdet Ihr vorgehen? Bin gespannt auf Eure Einschätzungen!

Viele Grüße
Torsten
Beffi
Stammgast
#2 erstellt: 24. Aug 2009, 05:06
Hi,

schau Dir mal den Olive Opus N4 an
http://www.remcon.at...TBu5wCFcyT3wodYGpenA

falls Du bereit wärst soviel dafür auszugeben hättest Du ein vollkommen autarkes System (kein PC mehr notwendig)
verfügt auch über Internetradio - Wlan und Lan wie man möchte
-geniales Ding und ganz simple zu bedienen
ob der finanz. Rest dann für LS+Amp noch reicht???


Gruß Stefan
teub005
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 24. Aug 2009, 07:24
Weitere Streaming Audio Player in der Übersicht: http://www.thewelltemperedcomputer.com/HW/DAP.htm


[Beitrag von teub005 am 24. Aug 2009, 07:26 bearbeitet]
König_Ralf_I
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 24. Aug 2009, 07:28
Wenn du deine Musikdateien tatsächlich nur auf einer Festplatte hast , wäre das Kopieren auf eine zweite Festplatte wohl mal das allererste was du machen solltest.

Es sei denn du kannst auf die Lieder auch gerne verzichten.
ThaDamien
Inventar
#5 erstellt: 24. Aug 2009, 07:49
Sofern du mit der eigentlichen "Notebook"-Lösung gut zurecht kommst kannst du z.B. auch einen kleinen "mini-Pc" kaufen.

Asus eee Top


Dazu gibt es gute externe Soundkarten(D/A Wandler die du schon ansprachst).

Externe Soundkarten vom Profi

Vorteil von dem Dingen, du kannst es so konfigurieren wie du willst.

Im Vergleich zu anderen Lösungen ist das (Touchscreen)-Display sehr groß.

Du bist recht zukunftssicher, maßgeschneiderte Software auch von der Linux-Seite wird ständig weiter entwickelt da die Hardware zu den Netbooks nahe zu identisch ist.

Dort könntest du dann direkt dein "Itunes" draufspielen und über Touchscreen oder Fernbedienung(die müsstest du zusätzlich kaufen) bedienen.

Optisch macht das Ding auch einen hervorragenden Eindruck, ebenso kann man auch bissel "surfen" oder direkt neue Musik über Itunes kaufen.


[Beitrag von ThaDamien am 24. Aug 2009, 07:58 bearbeitet]
cbv
Inventar
#6 erstellt: 24. Aug 2009, 09:21
Die Musik vom Rechner abzuspielen kannst Du statt via Sound-Ausgang alternativ USB nutzen, falls vorhanden.
In dem Fall benötigst Du einen D/A-Wandler mit USB, zB. einen V-Dac von Musical Fidelity (ca. 260 Euro) oder DacMagic von Cambridge (ca. 400 Euro). Es gibt natürlich auch preiswertere D/A-Wandler.

Eine andere Möglichkeit wäre via Netzwerk zB mit der Squeezebox von Logitech (ca. 160 Euro).

Da bleiben noch mindestens 2,600 Euronen, die Du in eine Anlage und/oder Computer stecken kannst.

Eine Ueberlegung wäre übrigens, den Laptop durch einen Mac Mini (ab etwa 450 Euro) zu ersetzen. Wenn Du den als Abspiel- und Digitalisier-Station nutzt, kannst Du Dir auch gleich wieder die Ausgabe für den D/A-Wandler sparen...
LightMyFire
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 24. Aug 2009, 09:47
Hallo!

Erst einmal vielen Dank für die zahlreichen Tips!

Zusammenfassend kann man wohl sagen, daß Ihr mir (abgesehen vom - für mich leider zu teuren - Olive Opus N4 :-)) alle anratet, einen kleinen Rechner sowie einen nachgeschalteten D/A-Wandler zu nutzen.

Drei Fragen:

1. Gibt es so etwas wie einen "HiFi-Rechner", also eine Komponente, mit der man direkt von einer externen Festplatte auf einen Verstärker geht, d. h. ohne Umweg über einen PC oder Laptop? Natürlich müßte die Musik dann bereits auf der Platte liegen.

2. Was kann die Logitech Squeezebox Classic? Ist das so etwas, wie ich unter Punkt 1 erfragt habe?

3. Wenn ich mich doch für einen neuen Laptop entscheiden sollte (wird sowieso mal fällig), von dem ich per USB auf einen D/A-Wandler und von dort auf den Verstärker gehe, wieviel sollte ich dann ausgeben? Der Link von ThaDamien zeigt auf, daß ich da beliebig viel Geld rausschmeißen kann. Was für ein Gerät wäre angesichts der von mir vorgeschlagenen Endkomponenten sinnvoll? Gibt es HiFi-Fachgeschäfte, die mir entsprechende Geräte vorführen würden (wohne derzeit im Raum Düsseldorf/Essen)?

Nochmals herzlichen Dank!

Torsten


[Beitrag von LightMyFire am 24. Aug 2009, 09:49 bearbeitet]
teub005
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 24. Aug 2009, 10:09
1. Ja. Zum einen gibt es Festplatten-Musik-Server, die vom Aufbau her im Grunde nichts anderes sind als ein PC+HDD+Soundkarte. Beispiele: http://www.thewelltemperedcomputer.com/HW/HD_players.html. Zum anderen gibt es
2. Geräte wie die Squeezebox oder den Sonos Player die deine Musik von einer Netzwerkfestplatte/einem Computer/dem Internet zu deiner Anlage streamen. Vorteil dieser Lösung ist insb. das Du bei Bedarf mehrere Player sehr komfortabel Vernetzen kannst (Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer etc.) und die Audiodaten zentral an einem Ort gespeichert werden.
3. Bei einem Selbstbau-Musikserver würde ich mich anstelle des Laptops für ein eigenständiges Gerät entscheiden, z.B. irgendetwas stromsparendes auf Mini-ITX-Basis (VIA, Atom, Geode). Sollte als Barebone für etwa 200 EUR zu bekommen sein.


[Beitrag von teub005 am 24. Aug 2009, 10:10 bearbeitet]
cbv
Inventar
#9 erstellt: 24. Aug 2009, 10:36
Es gibt mittlerweile diverse Geräte die in der Lage sind, direkt Musik von externen Platten abzuspielen. Also ohne involvierten Computer.

Beispielsweise das Muvid IR 715-2 -- eigentlich ein Internet-Radio, aber über den integrierten USB lassen sich zB Festplatten anschliessen.

Fragen 1 und 3 lassen sich prinzipiell zusammenfassen:

Du nimmst einen möglichst kleinen und leisen Computer, klatschst ein Betriebssystem darauf und spielst die Music über einen integrierten Player als iTunes & Co via Soundkarten-Ausgang ab. Alternative statt Soundkarte wäre zB D/A-Wandler via USB.

Ich würde in dem Fall auch eher vom Laptop abraten -- wenn der Rechner NUR als Quelle dienen soll. Dann doch lieber ein 'stand-alone.'

Für die faulen gibt es da bereits diverse Angebote, auch in den Blödmärkten, auf Windows-Basis. Alternative (und von mir bevorzugt empfohlen) wäre ein Mac Mini. Schon wegen der schicken Fernbedienung ;-)

Unter anderem im c't Magazin gab es diverse Eigenbau-Fileserver speziell für Musik und Film.

Frage 2 hat teub005 eigentlich schon ausreichend erklärt.
teub005
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 24. Aug 2009, 11:08
Mit der "schicken Fernbedienung" lassen sich mittlerweile übrigens auch andere Player bedienen, u.a. die Squeezebox (iPeng), der Sonos ZonePlayer und auch diverse MediaPlayer (Beispiel:iMonkey).


[Beitrag von teub005 am 24. Aug 2009, 11:18 bearbeitet]
cbv
Inventar
#11 erstellt: 24. Aug 2009, 11:37

teub005 schrieb:
Mit der "schicken Fernbedienung" lassen sich mittlerweile übrigens auch andere Player bedienen ...


Jo, aber Du hast schon den (ASCII)Smiley bemerkt?

Ausserdem, wieviele Computer werden mit Fernbedienung ausgeliefert? ;-)


Ok, ok, ich hör schon auf.
teub005
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 24. Aug 2009, 12:30
Bitte nicht falsch verstehen: ich wollte keinesfalls von einem Mac-Mini als Servergrundlage abraten, sondern nur anmerken das es auch etwas günstiger geht. ;-)
cbv
Inventar
#13 erstellt: 24. Aug 2009, 12:34

teub005 schrieb:
Bitte nicht falsch verstehen: ich wollte keinesfalls von einem Mac-Mini als Servergrundlage abraten, sondern nur anmerken das es auch etwas günstiger geht. ;-)


Klar, günstiger schon, aber (IMHO) nicht so schick ;-)
ThaDamien
Inventar
#14 erstellt: 24. Aug 2009, 12:48
Der Asus kostet mit Display ungefähr das gleiche wie der MacMini und hat nen Touchscreen. Und sieht ebenso schick aus ;-)
cbv
Inventar
#15 erstellt: 24. Aug 2009, 13:47

ThaDamien schrieb:
Der Asus kostet mit Display ungefähr das gleiche wie der MacMini und hat nen Touchscreen. Und sieht ebenso schick aus ;-)


Bis die (Nachbars)Kinder mit den eis- oder schokoladeverschmierten Fingern den TS berührt haben ;-)

Ok, jetzt wird's OT...
teub005
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 24. Aug 2009, 14:04
Freunde, jetzt wartet doch erstmal ab ob der TE sich überhaupt für eine DIY-Lösung entscheidet. Dann finden wir schon etwas Schönes (falls ihm das überhaupt wichtig ist ) .
cbv
Inventar
#17 erstellt: 24. Aug 2009, 14:29

teub005 schrieb:
Freunde, jetzt wartet doch erstmal ab ob der TE sich überhaupt für eine DIY-Lösung entscheidet. Dann finden wir schon etwas Schönes (falls ihm das überhaupt wichtig ist ) .


Das Auge isst bekanntlich mit. Und gerade wenn es hier um die Anlage im Wohnzimmer gehen sollte, sollte der optische Aspekt nicht unter den Tisch fallen.
kempi
Inventar
#18 erstellt: 24. Aug 2009, 14:46

LightMyFire schrieb:


Gibt es so etwas wie einen "HiFi-Rechner", also eine Komponente, mit der man direkt von einer externen Festplatte auf einen Verstärker geht, d. h. ohne Umweg über einen PC oder Laptop? Natürlich müßte die Musik dann bereits auf der Platte liegen?



Ja, das gibt es! Geh doch mal in einen Apple-Store und lass Dir einen iMac ( http://www.apple.com/de/imac/ ) als Musik-Maschine zeigen .
Da ist alles drin was Du brauchst inkl. intuitive Dateiablage und -suche ( http://www.apple.com/de/findouthow/music/itunes.html )und einer kleinen Fernbedienung. Die Datensicherung auf einer zweiten Festplatte erfolgt beim Apple- automatisch.
Daran empfehle ich Dir ein Päarchen Aktivlautsprecher Adam A7 ( http://www.thomann.de/de/adam_a7.htm )

Damit hast Du gleichzeitig eine Anlage für das Speichern und Abspielen von Musik-DVDs und Musik-Clips z.B. von YouTube
Und mit einem TVBT-Stick einen sehr guten Fernseher.




[Beitrag von kempi am 24. Aug 2009, 14:48 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 25. Aug 2009, 16:25
Hallo,

wenn es ohne PC sein sollte könnte das eine Lösung sein:

http://www.roe-hifi...._xx.html&language=de

Gruss
LightMyFire
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 30. Aug 2009, 09:02
Herzlichen Dank noch einmal für Euren Input! :-)

Eine Frage habe ich noch: Wie kommt es, daß - für den Fall, daß ich mir einen Musik-PC ins Wohnzimmer stellen will - ausgerechnet Apple-Produkte besonders häufig empfohlen werden?

Ich sehe ein, daß die Apple-Rechner echt schön sind und sich im Wohnzimmer bestimmt gut machen - ausschlaggebend bei einem Kauf wäre für mich aber mit weitem Abstand vor anderen Faktoren die Klangqualität. Ist der D/A-Wandler bei Apple im Vergleich zu gleichbepreisten Konkurrenzprodukten so überragend?
o_OLLi
Inventar
#21 erstellt: 30. Aug 2009, 09:17

Ich sehe ein, daß die Apple-Rechner echt schön sind und sich im Wohnzimmer bestimmt gut machen - ausschlaggebend bei einem Kauf wäre für mich aber mit weitem Abstand vor anderen Faktoren die Klangqualität. Ist der D/A-Wandler bei Apple im Vergleich zu gleichbepreisten Konkurrenzprodukten so überragend?


kurz und knapp: Nein! Du solltest natürlich so oder so sehen, dass du eine vernünftige Soundkarte in deinem System an Board hast. USB macht das aber heutzutage bei jedem Rechner möglich, von daher wurscht.
ThaDamien
Inventar
#22 erstellt: 30. Aug 2009, 17:49
@Lightmyfire:

Die Apple-Produkte sind in erster Linie "Lifestyle"-Produkte, was man Ihnen auf jeden Fall hochanrechen muss ist die hochwertige Verarbeitung und die gute Bedienbarkeit der original Applesoftware.

Ebenso die verwendete Hardware ist meistens wirklich gut, da gibts nichts zu meckern.

Nun das "aber", wie Olli schon anmerkte ist der D/A-Wandler eben für die "normalen" Ansprüche ausgelegt aber nicht die richtiger Hifi-enthusiasten.

Desweiteren gibt es inzwischen unzählige alternativen z.B. der genannte Asus eeeTop mit Touchscreen die sich meiner Meinung nach noch ne "Ecke" besser dafür eignen als der Aplle.

Das Argument mit den "Schokofingern" der Kinder ist kein wirkliches "Gegenargument", sorry aber wenn ich so argumentiere darf ich mir erst recht keinen Aplle für "fast" das doppelte dahinstellen.

Den Asus kannst du dir sicher mal im MediaMarkt anschauen, dazu hättest du bei dieser Lösung immer noch genug im Budget um einen ordentlichen D/A-Wandler zu kaufen.

Die gebotene Rechenleistung und der im Vergleich zum Apple geringe Stromverbauch sprechen auch für den Asus.
Dieses Kriterium sollte man bei langen täglichen Laufzeiten nicht ausser Acht lassen.

Der Ausus eeetop braucht im Desktop betrieb inkl. Display 33 Watt, Der MacMini ist nun auch kein "Stromschlucker" liegt aber bei 20 Watt ohne Display. Das würde ich auf jeden Fall beim Kauf beachten.
cbv
Inventar
#23 erstellt: 31. Aug 2009, 13:27

ThaDamien schrieb:
@Lightmyfire:

Die Apple-Produkte sind in erster Linie "Lifestyle"-Produkte, was man Ihnen auf jeden Fall hochanrechen muss ist die hochwertige Verarbeitung und die gute Bedienbarkeit der original Applesoftware.

Ebenso die verwendete Hardware ist meistens wirklich gut, da gibts nichts zu meckern.


Absolut. Apple sehen (in meinen Augen) umwerfend gut, weil dezent, aus. Der Mini kommt ohne Lüfter aus, ist also leise. Und generell sind Apple "unkaputtbar."


ThaDamien schrieb:

Nun das "aber", wie Olli schon anmerkte ist der D/A-Wandler eben für die "normalen" Ansprüche ausgelegt aber nicht die richtiger Hifi-enthusiasten.


Nichts, was ein halbwegs brauchbarer externer D/A-Wandler nicht beheben könnte. Mein Mac läuft zB via DacMagic an der Anlage.


ThaDamien schrieb:

Desweiteren gibt es inzwischen unzählige alternativen z.B. der genannte Asus eeeTop mit Touchscreen die sich meiner Meinung nach noch ne "Ecke" besser dafür eignen als der Aplle.

Das Argument mit den "Schokofingern" der Kinder ist kein wirkliches "Gegenargument", sorry aber wenn ich so argumentiere darf ich mir erst recht keinen Aplle für "fast" das doppelte dahinstellen.


Das Argument war auch nicht so ganz ernst gemeint. Ich hab selbst 2 kleine Teppichratten von 3 Jahren bzw. 10 Monaten...


ThaDamien schrieb:

Den Asus kannst du dir sicher mal im MediaMarkt anschauen, dazu hättest du bei dieser Lösung immer noch genug im Budget um einen ordentlichen D/A-Wandler zu kaufen.

Die gebotene Rechenleistung und der im Vergleich zum Apple geringe Stromverbauch sprechen auch für den Asus.
Dieses Kriterium sollte man bei langen täglichen Laufzeiten nicht ausser Acht lassen.

Der Ausus eeetop braucht im Desktop betrieb inkl. Display 33 Watt, Der MacMini ist nun auch kein "Stromschlucker" liegt aber bei 20 Watt ohne Display. Das würde ich auf jeden Fall beim Kauf beachten.


Eben. Zum einen gibt's den Mac Mini auch in den Blödmärkten, zum anderen ist der die bessere Alternative bei Apple-Produkten, wenn es um Wohnzimmer-Computer geht. Ggf. könnte man auch einen Apple-TV einsetzen.
ThaDamien
Inventar
#24 erstellt: 31. Aug 2009, 18:23
@CBV:
Dann sind wir ja einer Meinung ;-)
LightMyFire
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 09. Okt 2009, 21:48
In einem anderen Thread ist mir nun der Apple AirPort Express empfohlen worden. Wie reiht sich das denn hier ein?
ThaDamien
Inventar
#26 erstellt: 10. Okt 2009, 10:51
Das ganze ist eine Frage wie flexibel du sein möchtest und wie viel du evtl. an eigenen Einstellungen bereit bist vor zu nehmen.


Die "Stand-alone" Lösungen sind sofern sie ausgereift sind ( ist bei apple meist gegeben) meist "out-the-box" einfacher zu handhaben. Die Kehrseite der Medaille, sie sind nicht so flexibel und sind recht speziell ausgelegt.


Die angesprochenen Lösungen wie eeeTop oder MacMini sind ebenso als vollständiger PC einsetzbar ink. aller Spielereien. Sind somit flexibler im Einsatz und bieten einen höheren Funktionsumfang, es macht jedoch mehr Arbeit diese einzurichten und nach seinen Wünschen anzupassen.

Es ist halt die Frage wieviel Eigeninitiative du zeigen willst und wie geübt du im Umgang mit Computern bist.
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