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Welchen Verstärker und Kabel für 2x Elac SLR 190?

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Autor
Beitrag
Havk
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 31. Okt 2009, 20:53
Guten Abend liebe Hifi-Community

Ich habe mittlerweile den Gedanken aufgegeben, dass ich wenn ich mir eine sehr laute und basslastige Anlage kaufen möchte da mit einem Schnäppchen rauskomme.
Also bin ich nun bereit für gute Qualität mehr zu bezahlen, mir also eine Anlage für fast ein Leben zu kaufen.

Seit heute Mittag bin ich stolzer Besitzer von 2 Elac SLR 190 Lautsprechern.

Mein Problem ist nur, das ich trotz den wohl sehr guten Boxen, immernoch absolut keine Ahnung von den Details habe.

Folgendes konnte ich ermitteln!

Allgemeine Informationen

Hersteller: Elac


System Eigenschaften


Wege-System: 4-Wege-System

Musikbelastbarkeit: 190 Watt

Nennbelastbarkeit: 140 Watt

Übertragungsbereich von bis: 36 - 23000 Hz

Übergangsfrequenz: 150, 400, 2500 Hz

Schalldruck: 93 dB/1W/1m

Impedanz: 4 Ohm/8 Ohm


Das sind nun alles tolle Zahlen, nur bin ich als totaler Laie nicht in der Lage aus diesen zu ermitteln welche Kabel und welchen Verstärker ich mir wohl noch dazu kaufen sollte.

Die Anschlüsse scheinen "Bananen-Stecker" zu sein, siehe:
http://www.hifi-foru...d=27&back=&sort=&z=1

Deshalb hoffe ich hier noch einmal auf eure sehr nette und
ausführliche Hilfe

Ich habe hier jetzt noch einen sehr schwachen Verstärker rumstehen und es juckt mich in den Fingern die Boxen zu hören, was kann ich kaputt machen wenn ich die Boxen mit "So normalen bronzenen klemm-mich-ein Kabeln" anschließe?



Beste Grüße!


[Beitrag von Havk am 31. Okt 2009, 21:06 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#2 erstellt: 31. Okt 2009, 22:25
Budget? Hörgewohnheiten? Benötigte Features?

Wenn du den vorhandenen Verstärker nicht aufdrehst bis er um Gnade wimmert, kann kaum etwas passieren.

Übliche Kupferkabel um 2-3 Euro pro Meter sind auch für die neuen Lautsprecher ausreichend. Klemmt man sie zwischendurch mal ab, wären Bananenstecker oder Gabelschuhe eine Anschaffung wert.


[Beitrag von Amperlite am 31. Okt 2009, 22:27 bearbeitet]
Havk
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 01. Nov 2009, 14:28
Oh, habe ich in meiner Euphorie total vergessen, entschuldige.

Ich dachte an ein gebrauchtes Gerät maximal 200€, möglich?

Ich höre zum Großteil Elektronische Musik/Hip-hop alles für Partys, also laut und Basslastig.

Also ich möchte an den Verstärker Anschließen als "output":

2x Lautsprecher über diese Bronzenen klemmen

2x Subwoofer über Cinch Anschlüsse(Die Subwoofer haben einen eigenen Stromanschluss und die Lautstärke ist an ihnen Regelbar, das heißt ich kann die Subwoofer nicht mit dem Verstärker überbelasten, oder?)

Der Verstärker soll das Signal bekommen über:

Cinch Stecker(Laptop, DVD player, Fernseher,[als Luxuszugabe: von meinem PC aber das ist wohl einen neuen Thread wert wie ich den daran kriege...])

Das dort mehrere Eingänge sind, würde mir nur das umstecken ersparen...ist also nicht unbedingt notwendig.

Vielen dank für eure Hilfe

Grüße
Amperlite
Inventar
#4 erstellt: 01. Nov 2009, 15:09
Haben die Subwoofer auch Hochpegeleingänge? Das sind nicht die Cinch-Buchsen, sondern meist übliche Lautsprecherklemmen.
Haben sie das nicht, brauchst du einen Verstärker mit PRE-OUT oder SUB-OUT.
Havk
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 01. Nov 2009, 15:30
Ich weiß leider nicht was ein Hochpegeleingang ist

Ich glaube ich habe mich auch mit dem Begriff Subwoofer vertan.

Das sind 2.1 Systeme die ihr Audio Signal über eine Chinch Buchse kriegen.

Meinst du es ist in Ordnung einen gebrauchten Verstärker zu nehmen?

Beste Grüße
Amperlite
Inventar
#6 erstellt: 01. Nov 2009, 15:34
Sollen diese Subwoofer überhaupt weiterbenutzt werden? Von welchem Modell sprechen wir?
Havk
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 01. Nov 2009, 17:38
Modell ist mir leider nicht bekannt, einer ist von Tevion und einer von Speedlink.

Ist das modell wichtig?


Grüße
Apalone
Inventar
#8 erstellt: 01. Nov 2009, 17:53

Havk schrieb:
Modell ist mir leider nicht bekannt, einer ist von Tevion und einer von Speedlink.




Havk schrieb:

dass ich wenn ich mir eine sehr laute und basslastige Anlage kaufen möchte



Amperlite
Inventar
#9 erstellt: 01. Nov 2009, 19:08

Havk schrieb:
Modell ist mir leider nicht bekannt, einer ist von Tevion und einer von Speedlink.

Ist das modell wichtig?

Nein, aus den Firmen kann man bereits herauslesen, dass das wohl "Supermarkt-Ramsch" ist. Ich würde sowas mit großen Standboxen erst garnicht kombinieren.


Zurück zum Verstärker:

Wenn du laut hören möchtest, würde ich ein Modell ab 120 Watt Leistung empfehlen. Gebrauchte Geräte aus der AX-Serie von Yamaha sind z.B. oft zu finden.
Havk
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 03. Nov 2009, 22:23
Huhu ich habe die boxen jetzt an diese Anlage angeschlossen:
http://www.sony.de/product/hfs-cd-music-system/cmt-hp7

Weil sie mir im Moment sofort zur Verfügung steht, dieses Setup ist in der Lage die gewünschte Lautstärke weit zu übertreffen.

Nun hat die Anlage nur 60Watt RMS

Wäre es nicht zuviel des guten einen Verstärker mit mindestens 120 Watt zu besorgen?

Oder denke ich da komplett falsch?

Vielen dank für eure Antworten

Grüße
Amperlite
Inventar
#11 erstellt: 04. Nov 2009, 00:19

Havk schrieb:
Huhu ich habe die boxen jetzt an diese Anlage angeschlossen:
http://www.sony.de/product/hfs-cd-music-system/cmt-hp7

Nun hat die Anlage nur 60Watt RMS

Wäre es nicht zuviel des guten einen Verstärker mit mindestens 120 Watt zu besorgen?

Das würde ich keinesfalls tun. Vorher wäre es weitaus sinnvoller, in gute Lautsprecher zu investieren.
Havk
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 04. Nov 2009, 19:33
Lautsprecher habe ich ja schon

Ich wollte nur fragen was mir ein noch besserer Verstärker bringen würde


Grüße
Havk
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 06. Nov 2009, 18:08
Push
Amperlite
Inventar
#14 erstellt: 06. Nov 2009, 18:50
Obige Antwort kannst du streichen, ich hatte da was verwechselt.
Diese Kompaktanlagen haben manchmal eingebautes Equalizing, das an die mitgelieferten Boxen angepasst ist oder es gibt Klangregler, die nicht abschaltbar sind (oft bezeichnet mit Voreinstellungen "Rock", "Classic", etc.).

Ausserdem ist die Leistung begrenzt, mehr als gehobene Zimmerlautstärke ist ohne Verzerrungen nicht drin.

Ein günstiger Verstärker um 250-300 Euro (neu) kann im Vergleich zur Kompaktanlage doch deutlich besser sein, speziell wenn man auch mal etwas lauter hören mag.
Havk
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 07. Nov 2009, 00:54
Achso, ok

Ich verstehe nur nicht, warum ich mir einen Verstärker mit 120W + Holen soll, wenn eine Kompaktanlage mit 60W die erwünschte Lautstärke schon locker erreicht

Ich dachte immer die Wattzahl ist nur proportional zur Lautstärke und nicht zur Qualität der Musik, liege ich da falsch?

Vielen dank : )
Amperlite
Inventar
#16 erstellt: 07. Nov 2009, 00:58

Havk schrieb:
Achso, ok

Ich verstehe nur nicht, warum ich mir einen Verstärker mit 120W + Holen soll, wenn eine Kompaktanlage mit 60W die erwünschte Lautstärke schon locker erreicht

Na dann ist das größte Problem solcher Kompakten bei dir nicht vorhanden.


Havk schrieb:
Ich dachte immer die Wattzahl ist nur proportional zur Lautstärke und nicht zur Qualität der Musik, liege ich da falsch?

Das ist richtig.
Apalone
Inventar
#17 erstellt: 07. Nov 2009, 09:32

Amperlite schrieb:

Havk schrieb:
Ich dachte immer die Wattzahl ist nur proportional zur Lautstärke und nicht zur Qualität der Musik, liege ich da falsch?

Das ist richtig.


Jein. Siehe exponentieller Zuwachs v Wattbedarf zu Lautstärke! "Proportional" ist damit eher wohlwollwnd formuliert, wenn man für 10 dB mehr 10x mehr Leistung braucht!
Amperlite
Inventar
#18 erstellt: 07. Nov 2009, 18:11

Apalone schrieb:

Amperlite schrieb:

Havk schrieb:
Ich dachte immer die Wattzahl ist nur proportional zur Lautstärke und nicht zur Qualität der Musik, liege ich da falsch?

Das ist richtig.


Jein. Siehe exponentieller Zuwachs v Wattbedarf zu Lautstärke! "Proportional" ist damit eher wohlwollwnd formuliert, wenn man für 10 dB mehr 10x mehr Leistung braucht!

Ich glaub das war eher qualitativ als tatsächlich quantitativ gemeint.
Wenn man es genau nimmt, verhält sich die Lautstärke freilich nahezu logarithmisch zur Leistung.
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