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Subwoofer für Stereo JBL? Revel? B&W?

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MH
Inventar
#1 erstellt: 12. Mai 2004, 15:52
hallo,

ich stehe vor der schwierigen Entscheidung mir einen neuen Sub zuzulegen. Ein Downfire Modell kommt nicht in Frage da mir sonst der Laminatboden davonläuft.

In der engeren Auswahl stehen:

1 x revel B15 oder
2 x JBL TI-K oder
2 x B&W ASW 4000 oder 3000 oder 2500
Taugen die Subs von Genelec oder ander Studiosubwoofer?

Von 2 Subs unmittelbar neben den Lautsprechern erhoffe ich, dass das Stereobild erhalten bleibt und der Bass nicht schwammig wird. Ich bin auch nicht nur auf die extremen Tiefbässe aus sondern will gerade bei Rock und Pop etwas mehr wumms.

Rel und Sunfire habe ich schon ausprobiert. Allerdings jeweils nur einen.

Gruß
MH
Rollei
Inventar
#2 erstellt: 12. Mai 2004, 20:46
Hi,

habe da vor kurzem einen sehr interessanten Bericht gelesen. Über einige deiner Favoriten. Was hälst Du von der Alterative Velodyne DD Serie. Sind mit einem Einmesscomputer ähnlich/besser wie beim Revel ausgestattet. Will ich mir mal in absehbarer Zeit gönnen. Könnte auch was für Dich sein.

Rollei

Es gibt 4 verschiedene System vom 25er bis zum 46er System
MH
Inventar
#3 erstellt: 12. Mai 2004, 21:18
hi rollei,

velodyne habe ich noch nie gehört. Die Subs scheinen alle die gleichen Endstufen zu haben, ob 10er oder 18er. Das macht mich schon etwas stutzig. Aber ansonsten wäre der 15er oder 18er bestimmt eine Alternative.
Der Auszug aus der stereo macht zumindest Lust auf mehr. Danke für den Rat.

MH
Rollei
Inventar
#4 erstellt: 13. Mai 2004, 05:47
Hi,

es gibt bei Beisammen.de im Lautsprecher Forum einen Erfahrungstestbericht eines Nutzers. Vielleicht bemühst Du mal die Suchfunktion. Der Nutzer hatte bei sich einen großen Vergleichstest durchgeführt. Sehr interessant geschrieben. Wenn ich den Link auf die schnelle finde. Schicke ich ihn noch zu.

Rollei

PS: http://212.105.197.4...5&highlight=Velodyne


[Beitrag von Rollei am 13. Mai 2004, 05:51 bearbeitet]
mnicolay
Inventar
#5 erstellt: 13. Mai 2004, 08:27

Ich bin auch nicht nur auf die extremen Tiefbässe aus sondern will gerade bei Rock und Pop etwas mehr wumms.

Moin, bist Du sicher, diesen "wumms"-Frequenzbereich durch einen Sub unterstützen zu müssen ? Ich habe die Erfahrung gemacht, daß ein möglichst tief angekoppelter Sub dem Klang mehr Autorität, Fundament und "Punch" verleiht, aber keinen zusätzlichen "wumms", dann besser am Klangregler die "Bässe" anheben.
Warum keinen Downfire-Sub ?
Wenn Du Angst um Dein Laminat hast, stell das Gerät doch auf eine Schieferplatte, dann bleibt alles an seinem Platz.

Die Systemwahl könntest Du davon abhängig machen, welcher Typ in Deinem Raum am besten funktioniert, da hat jede Bauart Vor-, und Nachteile.

Zwei Sub´s regen den Raum wohl am besten an, leeren aber auch schnell das Konto...
Gruß
Markus
MH
Inventar
#6 erstellt: 13. Mai 2004, 12:06
oh verdammt,

ich habe mir die Preise der HGS und nicht der DD angesehen. Dann wird es wohl doch eher ein 10er als ein 18er.

@Rollei
sehr aufschlussreicher link
vielen Dank

Gruß
MH
Rollei
Inventar
#7 erstellt: 13. Mai 2004, 13:44
Hi,

gern geschehen. Ich muß leider auch noch ein bisserl sparen. Ich denke ich werde mir auch nur den kleinen holen. Sollte eigentlich bei 20 qm2 langen. Halt mich mal auf dem laufenden was aus der Sache geworden ist.


greetings Rollei
barsik
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Mai 2004, 14:00
Ich hatte mal zur Unterstützung meiner Dynaudio a42 einen REL Quake. Nach 4 Tagen habe ich das Ding zurückgeschickt. Es hat zwar mehr Bass gegeben, dafür war er brummig, wie aus Watte, keinerlei "Punch", alles andere als knackig. Die größte Enttäuschung war jedoch, dass ich das Ding je nach CD oft nachregeln musste. Ein Sub im Stereo ist für mich gestorben

/let me show you the world in my eyes/

P.S.: wenn man aber trotzdem unbedingt einen Sub für Stereo haben möchte, dann vielleicht einen von REL (ST-Range), Velodyne oder A.C.T.


[Beitrag von barsik am 14. Mai 2004, 07:36 bearbeitet]
MH
Inventar
#9 erstellt: 13. Mai 2004, 21:20
hi,

wenn ich den Testberichten diverser Stereozeitschriften trauen kann ist die ASW Reihe auch gestorben.

Mir ist ein dynamischer, druckvoller Bass auch wichtiger als ein extrem tiefes Grummeln - Ich bin kein Heimkino Fan.

Gruß
MH
Hifi-man
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 13. Mai 2004, 22:06
Die neue Velodyne DD (Digital Drive) Reihe ist echt der Ober Hammer. geh mal auf die Homepage von Big Screen (ein Händler). Dort ist ein schöner Bericht über diese Woofer. Zusätzlich noch ein paar Infos. Velodyne baut seine Chassis selber. Das Chassis im Revel B 15 Sub ist z.B. von Velodyne. Da der Woofer perfekt auf den Sitzplatz!!! eingemessen wird, reicht auch ein sub aus.
Du interessierst dich u.a. für den Revel B15? Warum ist dir dann z.B. der Velodyne DD 18 zu teuer? Du weißt, wieviel der Revel kostet? knapp 5000 Euro. Der größte Velodyne (dd18) kostet ca. 3600 Euro bei den meisten Händlern (z.B. Tonstudio Tempelhof in Berlin, oder eben Big Screen in Lippstadt). Ich habe den Revel und den Velodyne DD 18 noch nicht im Vergleich gehört, aber laut Stereoplay soll der Velodyne besser sein. Audio und Stereoplay haben auf der IFA in Berlin in der Millionen-Anlage z.B. 4 DD-18 gehabt - nicht ohne Grund.
Wenn du nun aber einen eher kleinen Raum hast, wäre ein DD 18 sicher überdimensioniert. Schon ein DD 15 bringt genug Hubraum mit und ist nochmal günstiger zu haben (so um 3200 Euro).

P.S. Wenn du dir diesen Bericht über die Velodyne Woofer durchgelesen hast, dann ruf doch mal bei Big Screen an - sie werden dir sicher weiterhelfen können bei deiner Wooferfrage.
www.big-screen.de
dann gehst du auf Lautsprecher, dann auf Velodyne, dann auf den blauen Link klicken.
Rollei
Inventar
#11 erstellt: 14. Mai 2004, 05:11
Hi,

eventuell reicht ja sogar ein DD10 schon aus. Ist mit seinem 25er System wohl noch ein wenig schneller und präziser.

Rollei
Leisehöhrer
Inventar
#12 erstellt: 14. Mai 2004, 11:51
Hallo MH,

ich habe einen ACT AL 4 BR und finde ihn inzwischen sehr gut. Ich musste einiges ausprobieren um das hinzubekommen.
Mein Musikzimmer ist mit 12 m/2 recht klein. Also schlechte Bedingungen für den Subwoofer. Es zeichnet den Subwoofer meiner Meinung nach aus das er in so einem Raum für Musik bereichernd ist. Ich würde inzwischen 2 geschlossene Modelle von ACT nochmal vorziehen. Der ACT AL 2 kostet ca 950 Euro. Der AL 4 1200 Euro. Die Leistung von 120 W reicht vollkommen aus. Ich habe mal die Verstärkerseite aufgeschraubt. Das sah ordentlich aus. Grosser Trafo und die beiden 10000 uF Elkos sind soviel ich gelesen habe auch genug. Der Verstärkerblock ist innen im eigenen Gehäuse was ich gut finde.
Ich finde den ACT jedenfalls klasse. Inzwischen auch mit Bassreflex. Wenn Dein Raum akustisch gut ist können auch die Bassreflexsubwoofer gut sein. Herr Gruber ändert auf Wunsch die Trnnfrequenzmöglichkeiten.

Gruss

leisehörer
_axel_
Inventar
#13 erstellt: 14. Mai 2004, 15:18
@barsik:

Ich hatte mal zur Unterstützung meiner Dynaudio a42 einen REL Quake. (...) Ein Sub im Stereo ist für mich gestorben


nun ja, die quakes sind ja auch hauptsächlich für A/V gedacht. bevor du die flinte ins korn wirfst, solltest du mal einen aus der ST(ereo)-Serie probieren (wie du es anderen ja selbst empfiehlst).

@MH:
ich bin -wie mnicolay- auch etwas skeptisch, ob du das beabsichtigte resultat erzielen wirst. ich vermute (wenn es jemand besser weiß, bitte melden), dass die gewünschten töne im Fq-Bereich ca. 50-150 Hz liegen werden? und deine LS spielen vermutlich schon recht ordentlich in diesem bereich (sind ja keine ganz kleinen ) = große überlappung. da dürfte die anpassung eines subs nicht leicht bis unmöglich(?) werden. am ehesten würde ich es einem einmessbaren (z.b. diesen DD-dingern) zutrauen. rein intuitiv.

viel erfolg


[Beitrag von _axel_ am 14. Mai 2004, 15:19 bearbeitet]
Hifi-man
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 14. Mai 2004, 15:47
@ MH

wie basstüchtig sind eigentlich deine Boxen? Oder weißt du sogar bis wieviel Hz sie noch brauchbaren Schalldruck liefern?
(diese angeblichen 20 Hz, die manche Hersteller angeben, erreichen Passivboxen eh nicht).

Selbst basspotente Boxen, wie eine Nautilus 801, provitieren von einem guten Woofer. Eigentlich ist das sogar der Königweg. Denn der Woofer sollte nicht allzu hoch spielen. Wenn man ihn z.B. bis 50 Hz spielen lässt, ist er kaum oder überhaupt nicht ortbar.
MH
Inventar
#15 erstellt: 14. Mai 2004, 17:08
hi Hifi-man,

meine Lautsprecher sind angegeben bis 27 Hz +/- 1,8db. Mir geht es auch nicht darum im tiefsten Basskeller noch etwas tiefer zu graben sondern hätte gerne einfach mehr Druck. Durch die Subs soll das ganze eben wie zwei grössere, lautere Boxen klingen.

Wahrscheinlich sind es tatsächlich die von Axel angesprochenen Frequenzen 50 bis 150 Hz die ich lauter haben möchte.

2 bis 150 Hz spielende Subs direkt neben den Boxen sind wahrscheinlich die ideale Lösung.

An irgendwelchen Bassreglern drehen kann ich nicht da mein Vorverstärker ausser Lautstärke keine Einstellmöglichkeiten bietet. Ausserdem arbeitet der Tiefmitteltöner auch ohne Basszugabe schon am Limit.

Gruß
MH
Leisehöhrer
Inventar
#16 erstellt: 14. Mai 2004, 17:36
Hallo MH,

es scheint wirklich so zu sein das Dir mit einer Erweiterung im Tiefbass alleine nicht geholfen ist.
Wenn Du in höhere Frequenzen möchtest sind die ACT wohl nicht richtig. Die gehen nur bis 120 Hz.
Ich habe mal nachgelesen wie die Hersteller das machen welche ein Subwoofermodul als Erweiterung für ihre fertigen Kompaktboxen gebaut haben. HGP hat das bei einem Modell gemacht. Zuerst kann man sich die Kompaktboxen kaufen und später 2 Subwoofer die darunter befestigt werden. Dann sind es Standboxen, oben passiv und unten aktiv. Bei diesen Modulen ist die Trennfrequenz sehr hoch,
bei 300 Hz, vorgesehen.
Ein anderes Modell einer Französischen Firma hat ettwas ähnliches gemacht. Da war der Subwoofer zwar passiv aber auch sehr hoch getrennt. Das heisst also das bei korekter Abstimmung ein Subwoofer sehr weit im Frequenzgang überschneiden kann wenn er nahe an den Boxen steht.
HGP hat mindestens ein weiteres Subwoofermodell mit ebenfalls hoher Trennung.

Gruss

leisehörer
Hifi-man
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 14. Mai 2004, 17:43
durch den sub kannst du deine (überlasteten) Frontboxen im bass entlasten, und dadurch pegelfester machen.
Dazu legst das LS-Kabel von der Endstufe nicht zu den Boxen, sondern zum Sub. Von da aus gehts dann erst zu den Boxen. Am Sub kannst du nun einstellen, von welchen Frequenzen deine Boxen befreit sein sollen (z.B. sollen deine Boxen erst ab 60 Hz einsetzen - den Rest übernimmt der Woofer).
Durch den Sub wirst du aber nicht nur die Frequenzen zwischen 50 und 150 Hz mit voller Kraft wiedergeben können, sondern auch die Frequenzen unter 50 Hz. Dazu ist ein Top-Woofer, wieder Velodyne DD 18 locker in der Lage. Ich würde ihn aber nicht bis 150 Hz spielen lassen. Deine Boxen bringen den Bereich bis 100 Hz auf jeden Fall locker rüber. Was sie darunter leisten können weiß ich nciht (selbst kleiner / schwache Kompakte bringens noch bis 80 Hz). Aber wie hoch du den sub spielen lässt, ist geschmackssache. Das kannst du ja dann durch ausprobieren selber festlegen (und natürlich auch immer wieder ändern).

Hast du denn schon eine Ahnung, was für Subs jetzt für dich so in Frage kommen?
Kannst ja dann mal schreiben, für welchen du dich entschieden hast, und warum.
MH
Inventar
#18 erstellt: 14. Mai 2004, 19:53
naja,

momentan sieht es so aus als hätte der Velodyne gute chancen. Allerdings nicht der 18er - meine Freundin würde mich um 46cm kürzer machen. Da ich den Velodyne gebraucht noch nirgendwo angeboten gesehen habe wird das aber schon ein teurer Spaß.

@Hifi-man
die von dir angesprochene Anschlussmöglichkeit vom Sub zu den Boxen wird bei mir nicht viel bringen. Ich habe 2,5 wege Lautsprecher die an der Hoch-Mitteltoneinheit angeschlossen werden und von da geht das Kabel zu den Bässen. Der Mitteltöner oder Tiefmitteltöner 17cm ist überlastet nicht die Bässe

Ansonsten ein spannender Vorschlag.

Gruß
MH
barsik
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 15. Mai 2004, 10:24
@axel:

Über die Home cinema-Präferenz des Quake wusste ich Bescheid, ist ja auch auf rel.net nachzulesen.
Im Netz findest Du einige Beispiele, wo der Quake als Unterstützung für teuere StandLSs angepriesen wird.
Das Thema "Sub im Stereo" wird auf keinen Fall reanimiert, denn das Megaproblem dabei ist, wie ich bereits oben erwähnt habe, das Anpassen des Subs aufs Frontpaar. So anpassungsfreundlich die RELs auch sein mögen, dieses Phänomen wird sehr oft auftauchen, und ich habe keine Böcke, auch für die Zukunft net, das Gain und die Frequenzgrenze bei jeder zweiten CD zu ändern.
Da mal was aufdrehen, hier mal was runterdrehen. Wann kommt man zum Musikhören?


[Beitrag von barsik am 15. Mai 2004, 10:27 bearbeitet]
Torrente
Stammgast
#20 erstellt: 15. Mai 2004, 10:39
@barsik:

Hi!

Also, ich verstehe dich nicht. Für mich klingt das bei dir so, als ob der Quake an deinem ganzen Dilemma schuld gewesen sein sollte. Denkst du wirklich, deine jetzigen LS würden sich deiner Musik im Bassbereich von selbst anpassen? Das liegt doch einzig und alleine am Tonmaterial, das du laufen läßt, da kann der Quake nun rein gar nichts dazu! Nur, daß du nun anscheinend lieber auf die wirklich tiefen Töne verzichtest...

Gruß
Torrente
barsik
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 15. Mai 2004, 11:04
@Torrente:

Hallo,

tut mir leid, ich habe gar nix kapiert, was Du sagen wolltest. Vor allem diese Passage:
>>>Denkst du wirklich, deine jetzigen LS würden sich deiner Musik im Bassbereich von selbst anpassen?

MfG


[Beitrag von barsik am 15. Mai 2004, 11:05 bearbeitet]
Torrente
Stammgast
#22 erstellt: 15. Mai 2004, 12:52
@barsik:

Hi!

Bezog mich auf deine beiden Posts, in denen du dem Sinn nach klar sagst, daß du deine Dynaudios lieber ohne Sub betreibst, wegen des Umstands, daß du bei den verschiedenen Aufnahmen immer wieder das Bedürfnis verspürtest, am Sub nachregeln zu müssen. Das hat anscheinend den Musikgenuß für dich so unmöglich gemacht, daß du lieber ohne, als mit Sub hörst.
Ist für mich ja nur interessehalber. Ich hätte auch einfach fragen können: Was ist ohne Sub für dich besser geworden? Bist du jetzt auf einmal mit dem eingeschränkten Bassbereich deiner Kompaktboxen zufrieden, oder wie kann ich das verstehen?
Ich für meinen Teil kann nur sagen: einmal Tiefbass geschnuppert, könnte ich nie wieder darauf verzichten.

Grüßle
Torrente
Leisehöhrer
Inventar
#23 erstellt: 15. Mai 2004, 13:11
Hallo,

ich nutze meinen Subwoofer ausschliesslich zum hören von Musik. An der Einstellung brauche ich jetzt nichts mehr ändern. Der Pegel ist bei jeder CD richtig. Wenn auf der CD wenig Bass ist gehört das auch so. Erst wenn entsprechende Stellen kommen macht sich der Subwoofer bemerkbar. Bemerkbar aber nur insoweit das der Bass tiefer geht. Das dies vom Subwoofer kommt kann ich nur wahrnehmen weil ich ihn sehe.

Gruss

leisehörer
Torrente
Stammgast
#24 erstellt: 15. Mai 2004, 13:21
Hallo Leisehörer!

Freue mich, daß du endlich die richtige Einstellung für die segensreiche Nutzung deines Subs gefunden hast. Genauso wie du mache ich es übrigens auch: einmal abgestimmt bleibt es so. Sollte ich wirklich bei irgeneiner Rockscheibe mehr Tiefmitten wollen, behalte ich mir entgegen der "reinen Lehre" selbstverständlich vor, den Klangregler am Verstärker zu nutzen.
Bei Barsik hat die ganze Sache wohl leider nicht geklappt.

Viele Grüße
Torrente
Rollei
Inventar
#25 erstellt: 15. Mai 2004, 13:54
Ein Klangregler am Verstärker, was ist den das?


Rollei
barsik
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 15. Mai 2004, 13:56
Nun ja, Lösungen für einen Kompromiss gibt es wohl. Man könnte auch bei einem Bass-Überfluss den Sub ausschalten. Den fehlenden Bass auf einigen CDs kann man auch nicht herzaubern, das stimmt. Bei den anderen CDs musste ich oft nachregeln, was ebenfalls Tatsache ist. Ich wohnte bis vor kurzem in 12 m/2 und war mit dem Bass von Dyns a42 und danach Contour 1.1 doch am Ende zufrieden. Jetzt sind es 17 m/2 und sehr hohe Decken und vom Bass deutlich weniger, es stört. In ein paar Tagen hab ich schon wieder ein kleineres Zimmerle, wo ich mit der Contour 1.1 bestimmt keinen Bass-Mangel empfinden werde.
Am Ende haben wir, wie immer, Raumbedingungen und persönliche Präferenzen.

Hab ich überhaupt was neues erzählt?
Torrente
Stammgast
#27 erstellt: 15. Mai 2004, 14:57
@Rollei:
Wir haben uns verstanden.

@Barsik:
Du hast klargestellt. Viel Glück weiterhin!

Grüßle
Torrente
_axel_
Inventar
#28 erstellt: 17. Mai 2004, 14:46
@Barsik:
Wenn Du häufig am nachregeln des Subs warst, vermute ich, er war entweder zu laut oder mit zu großer Überlappung zum Haupt-LS eingestellt.
Bei korrekter Einstellung kann es je nach CD natürlich mal (gefühlsmäßig) 'zuwenig' Bass geben. Das ist dann aber einfach so ... oder man regelt i.d.R. nach. (ein kleines Wortspiel sei mir erlaubt ).


@MH:
Die von hifi-man vorgeschlagene Anschlussmethodes hilft auczh bei allen boxen, egal wie viele Wege. Für die Haupt-LS unerwünschen Fq. werden vom Sub gefiltert. An der Kabelführung am LS muss nichts geändert werden ... es kommen nur best. Fq. nicht mehr an.
Wenn ich es richtig verstanden habe, suchst Du aber eigentlich einen Zusatz-Woofer. Die Haupt-LS sollen wie bisher spielen und er Woofer soll untenrum dazuaddieren.
Falls das Einmess-Programm eines DSP-Woofers solche Szenarien zuläßt, könnte das vielleicht klappen. Vor der manuellen/analogen Einpass-Prozedur hätte ich großen Respekt (soll heißen: stelle ich mir schwiegig vor).
Schon mal überlegt, den Haup-LS-Hersteller nach Rat/Produkten zu fragen?

gruß
axel
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