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Verstärker gesucht, da altes Gerät rauscht (ca. 200 Euro)

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flaminglips
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 26. Sep 2010, 13:31
Hallo,

nach dem Kauf neuer Lautsprecher (NuBox 381) macht sich das Rauschen des alten Receivers (Sony STR-DE445) bei geringen bis mäßigen Lautstärken doch unangenehm bemerkbar. Da es sich offenbar um einen Geräte- bzw. Serienfehler handelt (laut Google), suche ich nun einen neuen Verstärker (bei meinem vorherigen 5.1-System war das Rauschen etwas leiser, aber auch schon störend).

Der neue Verstärker sollte Folgendes betreiben:

- Plattenspieler Technics 1210 Mk. II mit NAD PP2
- DVD-Player Sony DVP-NS76H (an Anlage nur für CD-Betrieb)

Da ich derzeit nur ein Stereosystem betreibe (und dies auch so bleiben soll), kommt nur ein Stereoverstärker in Frage. Ansprüche stelle ich keine besonderen, bis auf, dass der Verstärker zu den anderen Komponenten passen sollte. Der preisliche Rahmen ist bei etwa 200 Euro abgesteckt. Meine Musikvorlieben gehen in Richtung Folk, Americana, Psychedelic und Rock.

Welches Gerät käme unter diesen Kriterien in Frage?

Beste Grüße,
FlamingLips


[Beitrag von flaminglips am 26. Sep 2010, 13:33 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#2 erstellt: 26. Sep 2010, 14:04
Hallo FlamingLips,

die Grundlage aus Plattenspieler und Boxen finde ich gut, den Sony DVP-NS76H halte ich sicherlich nicht für die erste Wahl für gut klingende CD-Wiedergabe.

200,00 EUR finde ich für einen neuen Verstärker in Anbetracht dessen, was die Lautsprecher klanglich können (sie treffen nicht meinen Geschmack, gehen mir zu wenig fein mit wenig räumlicher Tiefe zu Werke), etwas knapp, aber nicht unmöglich. Tendenziell würde ich die Nubox 381 mit einem Marantz PM 6003, einem NAD C 325/326 BEE oder einem Cambridge Audio Azur 340 A SE kombinieren, um "Entspannung" in den Sound zu bringen.

Diese beginnen aber mindestens bei 369,00 EUR (PM 6003).

Kompromiss:

Marantz PM 5003, bei hifisound für 199,00 EUR

Einschränkung im Vergleich zu meinen Favoriten:

Im Bassbereich nicht ganz so straff, insgesamt weniger detailreich.

In jedem Fall aber ein Fortschritt zum Sony-AV-Receiver.

Vielleicht sitzt ja mal ein anderer Player für die CDs drin ...

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 26. Sep 2010, 14:04 bearbeitet]
flaminglips
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 26. Sep 2010, 15:19
Hallo Carsten,

vielen Dank für deine Vorschläge.

Die 10 Jahre alten Sony Komponenten sind wohl dadurch begründet, dass ich gerade erst das Studium beendet habe und damals (zu späten Teenie-Zeiten) noch nicht das nötige Kleingeld in ein besseres Equipment investieren konnte bzw. wollte. Nun aber haben sich die (etwas) Zeiten geändert und ich möchte zumindest ein wenig mehr Geld in das Hifi-Equipment ivnestieren...

Zu den Geräten:

Natürlich liebäugele ich jetzt mit den von dir vorgeschlagenen Geräten, möchte jedoch ungern so viel Geld investieren. Andererseits tendiere ich dazu, doch ein Gerät der höheren Preisklasse zu wählen, da ich mir sonst Vorwürfe machen würde, nicht gleich bei dieser einmaligen Investition das bessere Gerät gewählt zu haben. Immerhin möchte ich das Gerät die kommenden 10 Jahre nutzen und durch kein zweites (besseres) ersetzen...

Eine schwierige Entscheidung. Intuitiv hätte ich jetzt zum Einstiegsgerät von Yamaha tendiert (AX 397), da dieses genau im Preisrahmen liegt. Ist das Modell von Marantz (5003) diesem überlegen?

Beste Grüße,
FlamingLips
CarstenO
Inventar
#4 erstellt: 26. Sep 2010, 16:21

flaminglips schrieb:
Intuitiv hätte ich jetzt zum Einstiegsgerät von Yamaha tendiert (AX 397), da dieses genau im Preisrahmen liegt. Ist das Modell von Marantz (5003) diesem überlegen?


In einige Kriterien schon. Der Yamaha AX-397 wäre für mich der Verstärker, wenn ich für relativ wenig Geld klassenuntypisch viel Leistung bräuchte und einen relativ guten Phonoeingang suchte. An die Qualität Deiner PP2 reicht der AX-397 damit nicht heran. Wenn der Lautsprecher leistungsmäßig genügsam ist, so wie die Nubox 381, halte ich den Marantz PM 5003 für den klanglich besseren Verstärker. Haptisch veranlagte Menschen fänden den Yamaha wohl besser.

Eine Mischung aus Yamaha AX-397 (Leistung, Qualität Phonoeingang) und Marantz PM-5003 (klangliche Eigenschaften) wäre der Marantz PM 6003 oder der NAD C 325, bzw. 326.

Gruß, Carsten
flaminglips
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 26. Sep 2010, 17:38
Nachdem ich mich zu den Geräten etwas informiert habe, tendiere ich (auch aus optischen Gründen) zu den Geräten 316 bzw. 326 von NAD (Hätte ich tatsächlich den Yamaha-Verstärker gewählt, so wäre der Phono-Vorverstärker NAD PP2 auch weiterhin zum Einsatz gekommen - dafür habe ich ihn ja gekauft. )

Da es die beiden Geräte von NAD leider nicht mit einem dem PP2 äquivalenten Phonoeingang gibt (dann könnte ich den PP2 gegen einen Verstärker beim Händler eintauschen), muss ich wohl zwischen einem der Geräte wählen. Rechtfertigen die klanglichen Unterschiede die unterschiedlichen Preise im Alltagsgebrauch - bei nicht übertrieben hoher Lautstärke? Heute laufen zwei Aktionen bei eBay des 326 aus. Kurz vor Auktionsende liegen die Gebote bei 340 Euro. Hm...
CarstenO
Inventar
#6 erstellt: 26. Sep 2010, 17:43

flaminglips schrieb:
Rechtfertigen die klanglichen Unterschiede die unterschiedlichen Preise im Alltagsgebrauch - bei nicht übertrieben hoher Lautstärke? Heute laufen zwei Aktionen bei eBay des 326 aus. Kurz vor Auktionsende liegen die Gebote bei 340 Euro. Hm...


Meinst Du jetzt die Unterschiede zwischen 315/316 und 325/326 oder zwischen 325 und 326?

Der 315 wäre mir einen Hauch zu hell klingend. Daher würde ich zum 325 oder 326 raten. Allerdings habe ich den 326 noch nie selbst ausprobiert.
flaminglips
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 26. Sep 2010, 18:07
Ich meine den Unterschied zwischen dem 316 und dem 326.
CarstenO
Inventar
#8 erstellt: 26. Sep 2010, 18:12
Ich vermute, der Unterschied ist mit den Vorgängern vergleichbar.
flaminglips
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 26. Sep 2010, 21:03
Und der klangliche Unterschied der Vorgänger bzw. der aktuellen Geräte rechtfertigt den Mehrpreis?
CarstenO
Inventar
#10 erstellt: 27. Sep 2010, 05:50
Also, den Vergleich "alt gegen neu" habe ich nicht. Vermutlich würde ich selbst zum günstigeren Auslaufmodell greifen.
agnes27
Stammgast
#11 erstellt: 27. Sep 2010, 13:00
Man sollte den hohen Stromverbrauch des "alten" Modells im Standby fairerweise erwähnen.
CarstenO
Inventar
#12 erstellt: 27. Sep 2010, 13:44

agnes27 schrieb:
Man sollte den hohen Stromverbrauch des "alten" Modells im Standby fairerweise erwähnen.


... und den "harten" Netzschalter auf der Rückseite, der den Stromverbrauch auf "Null" reduziert.
agnes27
Stammgast
#13 erstellt: 27. Sep 2010, 14:31
Andere haben den"harten" Netzschalter praktischerweise auf der Vorderseite.
Ich wollte nur den Threadersteller informieren, dass NAD nicht grundlos einen Modellwechsel vollzogen hat.
CarstenO
Inventar
#14 erstellt: 27. Sep 2010, 16:57

agnes27 schrieb:
Andere haben den"harten" Netzschalter praktischerweise auf der Vorderseite.


Es gibt sowohl als auch. Ähnlich wie bei NAD handhabt dies Cambridge Audio oder auch Audio Block.
flaminglips
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 28. Sep 2010, 17:39
Hallo!

Habe nun den NAD 315 probegehört und der Unterschied zu meinem alten Receiver ist doch deutlich hörbar. Ein Hörvergleich zwischen dem NAD 315 und dem NAD 326 erfolgt noch demnächst beim Händler, da der NAD 326 gerade nicht vorrätig war.

Den NAD 315 würde ich für rund 280 Euro bekommen (bzw. darf ich mir für 350 Euro noch etwas anderes im Wert von 70 Euro aussuchen). Hingegen kostet der NAD 326 beim Händler wohl um die 450 Euro, und im UK-Internetshop um die 340 Euro. - Was nun tun, da mir der NAD 326 aufgrund seiner Ausbaufähigkeit (und des wohl minimal besseren Klangs) eher zusagt?

Beste Grüße,
FlamingLips
CarstenO
Inventar
#16 erstellt: 28. Sep 2010, 17:42
Frage:


flaminglips schrieb:
Was nun tun, da mir der NAD 326 aufgrund seiner Ausbaufähigkeit (und des wohl minimal besseren Klangs) eher zusagt?


Antwort:


flaminglips schrieb:
Ein Hörvergleich zwischen dem NAD 315 und dem NAD 326 erfolgt noch demnächst beim Händler, da der NAD 326 gerade nicht vorrätig war.


Dann: Entscheidung treffen.

Carsten
flaminglips
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 28. Sep 2010, 17:48
Und den NAD 326 dann beim deutschen Händler kaufen oder lieber im Ausland und dafür 100 Euro sparen? Was hältst du von dem Preis von 280 Euro für den NAD 315? - Ein gutes Gerät, das offensichtlich aber aufgrund des hohen Standby-Stromverbrauchs gar nicht mehr verkauft werden darf...
CarstenO
Inventar
#18 erstellt: 28. Sep 2010, 18:03

flaminglips schrieb:
Und den NAD 326 dann beim deutschen Händler kaufen oder lieber im Ausland und dafür 100 Euro sparen?


Ich habe keine Erfahrungen mit Einkauf im Ausland.


flaminglips schrieb:
Was hältst du von dem Preis von 280 Euro für den NAD 315?


Das ist der Preis, den man zurzeit bei den NAD-Händlern für dieses Modell bezahlt. Plus/minus 10 EUR.

Ich halte ihn nur nicht für die Nr. 1 an den NuBox 381, weil mir der Sound mit ihm etwas zu schlank wäre.


flaminglips schrieb:
Ein gutes Gerät, das offensichtlich aber aufgrund des hohen Standby-Stromverbrauchs gar nicht mehr verkauft werden darf...


Ich weiß gar nicht, warum aus diesem Thema so eine Schlagzeile gemacht wird... Ach ja, es stand in einem Fachblatt, in dem auch gleich der (angeblich) bessere Nachfolger vorgestellt wurde.
flaminglips
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 28. Sep 2010, 18:57

CarstenO schrieb:
Ich weiß gar nicht, warum aus diesem Thema so eine Schlagzeile gemacht wird... Ach ja, es stand in einem Fachblatt, in dem auch gleich der (angeblich) bessere Nachfolger vorgestellt wurde.


Ungeachtet dessen, dass ich nicht weiß, inwieweit das Gerät überhaupt noch vertrieben werden darf, wäre es als Kunde ein Grund, den Preis weitestmöglich zu drücken. Zusätzlich dazu, dass es sich bei dem Gerät um ein Auslaufmodell handelt, welches verkauft wird, um das Lager für neuere Geräte zu leeren.
agnes27
Stammgast
#20 erstellt: 28. Sep 2010, 19:07

CarstenO schrieb:


flaminglips schrieb:
Ein gutes Gerät, das offensichtlich aber aufgrund des hohen Standby-Stromverbrauchs gar nicht mehr verkauft werden darf...


Ich weiß gar nicht, warum aus diesem Thema so eine Schlagzeile gemacht wird... Ach ja, es stand in einem Fachblatt, in dem auch gleich der (angeblich) bessere Nachfolger vorgestellt wurde.


Ob der Standby Stromverbrauch zählt, das kommt darauf an, welcher Nutzertyp man ist und wo das Gerät aufgestellt ist.
Wenn man eh zuverlässig alle Geräte immer ganz abschaltet, dann gibts vermutlich keinen Grund das neuere Modell zu wählen.
Warum ein zusätzlicher Standby Trafo das Gerät um 180 Euro verteuert ist mir eigentlich rätselhaft, selbst wenn man "wir wollten den Preis ohnehin erhöhen" miteinkalkuliert.
Mit Auslandskäufen habe ich gute Erfahrungen gemacht, kommt vermutlich auch darauf an was man kauft.
flaminglips
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 28. Sep 2010, 19:48
@Agnes27: Darf ich fragen, bei welchen Anbietern diese positiven Erfahrungen bestehen?
RobN
Inventar
#22 erstellt: 28. Sep 2010, 19:56

CarstenO schrieb:
Ich weiß gar nicht, warum aus diesem Thema so eine Schlagzeile gemacht wird... Ach ja, es stand in einem Fachblatt, in dem auch gleich der (angeblich) bessere Nachfolger vorgestellt wurde.

Also, ich habe es bei meinem 315er selbst gemessen: knapp 40 Watt(!) schluckt er im Standby. Das ist ja wohl ein Thema, finde ich. Wenn es jetzt 1 oder 2 Watt stat 0,x wären - geschenkt. Aber 40, in Worten vierzig Watt nur für den Standby-Betrieb? Da kann man ihn auch gleich eingeschaltet lassen, das macht nur noch einen Unterschied von 2-5 Watt.

Zum Glück schalte ich meine Anlage immer komplett aus...
RocknRollCowboy
Inventar
#23 erstellt: 28. Sep 2010, 20:33
40 Watt im Stand-By ist schon sehr, sehr heftig.

Aber:
Wenn man konsequent nach den Hörsessions, z.Bsp. über eine schaltbare Steckerleiste vom Netz trennt, Warum nicht?; wenn er dadurch eventuell auch noch günstiger zu bekommen ist.

Schönen Gruß
Georg
RobN
Inventar
#24 erstellt: 29. Sep 2010, 06:20

RocknRollCowboy schrieb:
Wenn man konsequent nach den Hörsessions, z.Bsp. über eine schaltbare Steckerleiste vom Netz trennt, Warum nicht?

Na klar, dann geht das natürlich. Ich schalte ihn immer am Hauptschalter aus (zwar auf der Rückseite, aber freistehend ganz gut erreichbar) und per Master/Slave-Leiste werden dadurch alle anderen Geräte auch vom Strom getrennt. Funktioniert recht gut.
agnes27
Stammgast
#25 erstellt: 29. Sep 2010, 07:22

flaminglips schrieb:
@Agnes27: Darf ich fragen, bei welchen Anbietern diese positiven Erfahrungen bestehen?


Ich habe schon öfters Elektrogeräte in Ungarn oder Österreich gekauft, nicht per Versand, sondern direkt im Fachgeschäft. Es lohnt sich besonders bei Marken, die in Deutschland mit extrem hoher Gewinnspanne verkauft werden.
Cambridge Audio oder Nad sind z.B. in Ungarn fast überall zu kriegen, da die dortigen Händler die Geräte gegenüber anderen Marken bevorzugt anbieten, wegen des niedrigen Einkaufspreises.
Eigentlich erstaunlich wie hoch der Preisunterschied ist, insbesondere, da in beiden Ländern die Mehrwertsteuer höher ist. Diesen Sommerurlaub habe ich den Cambridge Audio Azur 640P für 28000 Forint (unter 100 Euro) im erstbesten Hifigeschäft gekauft. Mit etwas Suchen oder Handeln wäre auch 85 Euro möglich gewesen, aber ich wollte nicht den Urlaubstag damit verbringen.

Allerdings würde ich nie ein Gerät nur deshalb kaufen, weil es billig zu kriegen ist. Wichtiger als der Preis ist die überlegte Auswahl. Erst wenn ich sicher bin was ich möchte, dann suche ich einen billigen Anbieter. Und Versand ist immer noch etwas problematischer. Auch bei deutschen Versendern kann man handeln wenn man bereits Kunde ist. Also auch bei Nubert nach einem guten Preis für den NAD fragen.
König_Ralf_I
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 29. Sep 2010, 07:54
Hallo zusammen,

die Dummen kaufen billig , die Schlauen günstig...
Das ist ein Unterschied.

Gibt es eigentlich einen Grund weshalb ein ex Student ; ich nehme an jetzt mit besserem Gehalt (es las sich für mich jedenfalls so), so geizig ist bei der Wahl eines Gerätes das bestimmte Dinge können , und vor allem besser können soll und außerdem für die nächsten 10 Jahre angedacht ist ?

Das niemand das Geld zum Fenster rauswerfen will ist mir auch klar , aber ich würden den Boxen auch einen adäquaten Verstärker zur Seite stellen.
Sie werden es dir danken.
Manche meinen die Kostenverteilung Verstärker:Boxen wäre mit 1:2 ganz aktzeptabel ; persönlich finde ich das ein Verhältnis von ca. 1:1 wesentlich besser.
In deinem Fall würde ich mich also ruhig in der 400€ Klasse nach einem Verstärker umsehen.
Das wär eine Investition von 40€/Jahr oder 3,33€/Monat.
Ich denke wenn du die irgendwo sparst wirst du dich nicht wirklich einschränken müssen...

(Fürn Raucher wär das vielleicht jeden zweiten Tag eine Kippe weniger )

Wenn dir also ein Verstärker besser gefällt und eben über deinem gedachten Budget liegt , nimm trotzdem den besseren.
Du wist dich sonst jeden Tag wegen ein paar gesparten Cent/Monat ärgern.

Grüße
Ralf


[Beitrag von König_Ralf_I am 29. Sep 2010, 07:56 bearbeitet]
agnes27
Stammgast
#27 erstellt: 29. Sep 2010, 08:08

König_Ralf_I schrieb:
Manche meinen die Kostenverteilung Verstärker:Boxen wäre mit 1:2 ganz aktzeptabel ; persönlich finde ich das ein Verhältnis von ca. 1:1 wesentlich besser.
In deinem Fall würde ich mich also ruhig in der 400€ Klasse nach einem Verstärker umsehen.

Meiner Erfahrung nach ist das nur sinnvoll falls man später auf teurere Boxen wechseln will, aber das kommt vermutlich auch auf das persönlichen Empfinden an. Andere kaufen teure Kabel zu Billiganlagen.

Der NAD wird auch nicht anders aussehen wenn er ihn beim teuersten Anbieter für 450 Euro kauft.
König_Ralf_I
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 29. Sep 2010, 08:35

Der NAD wird auch nicht anders aussehen wenn er ihn beim teuersten Anbieter für 450 Euro kauft.


Ich glaub du weißt was ich meine...


Grüße
Ralf
flaminglips
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 29. Sep 2010, 09:58
@Ralf: Das (zu bezahlende) Studium liegt nun hinter mir, das zweijährige Referendariat mit 1000 Euro pro Monat folgt.

Aber es macht sicher Sinn zum teureren, da besseren Gerät zu tendierem, zumal diese Konstellation mich auch die nächsten Jahre begleiten soll. Derzeit stellt sich mir nur die Frage, ob ich den NAD 326 (der wahrscheinlich nochmal etwas besser klingen wird als der NAD 316) beim örtlichen Händler für deutlich über 400 Euro kaufen soll oder aber beim ausländischen Versandhandel, wo das Gerät noch günstiger ist als der NAD 316. Dritte Möglichkeit: Bei eBay steht ein gebrauchter NAD 326 für 365 Euro zum Sofortkauf bereit:

http://cgi.ebay.de/N...&hash=item2a0a867064
CarstenO
Inventar
#30 erstellt: 29. Sep 2010, 13:56

König_Ralf_I schrieb:
Manche meinen die Kostenverteilung Verstärker:Boxen wäre mit 1:2 ganz aktzeptabel ; persönlich finde ich das ein Verhältnis von ca. 1:1 wesentlich besser.


Ich halte alle Theorien zur Kostenverteilung für ziemlichen Quatsch. Einerseits scheint ein und dasselbe Produkte viele teils deutlich voneinander abweichende Preise (vom Preis für´s Gebrauchtgerät bis hinauf zum Listenpreis) zu haben, andererseits halte ich die Gesamtqualität nicht für fest an den Preis gekoppelt und die günstigste Verteilung der Produkteigenschaften erhalte ich auch nicht zwingend mit dem teuersten Produkt.

Im hier beschriebenen Fall sind die Boxen vorhanden und sollen - so vermute ich - bestmöglich ausgereizt werden. Der vermeindlich bessere Verstärker stellt mit dem gesetzten Lautsprecher nicht zwingend die bessere Kombination dar.

Einen "besseren" (nicht das gleiche wie "passenderen") Verstärker für bis dato unbekannte Boxen zu kaufen, halte ich für keine gute Empfehlung.

Carsten

(Bin gespannt, wann eine Belehrung über Verstärkerklang kommt... )
Lügfix
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 29. Sep 2010, 14:01
servus.


Ich halte alle Theorien zur Kostenverteilung für ziemlichen Quatsch.


wie vertraegt sich das mit deiner signatur. oder ist das satire?

ta
CarstenO
Inventar
#32 erstellt: 29. Sep 2010, 15:38
Du hast doch den Rest meines Posts auch gelesen, oder? Welche Fragen zu meinem Standpunkt bleiben denn dann noch offen?

Carsten
Lügfix
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 29. Sep 2010, 16:00
servus.

meine frau mama sagte stets: beantworte niemals eine frage mit einer gegenfrage. also beantworte doch bitte einfach meine frage. entweder haelt man "alle theorien" zu einer kostenverteilung fuer quatsch oder nicht. das setzt das wort "alle" von seiner bedeutung her voraus.du schreibst das doch, nicht ich.oder gibt es bei dir zwei formen von "alle"? das beantwortet auch leider nicht der rest deines beitrages.

ta
CarstenO
Inventar
#34 erstellt: 29. Sep 2010, 16:23
Timbuktu-Artur, ich habe auch - ehrlich gesagt - gar nicht vor, Deine Frage zu beantworten.

Vielleicht beteiligst Du Dich mit Deinen Erfahrungen zu Verstärkern für die NuBox 381 an diesem Thread.

Carsten
Lügfix
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 29. Sep 2010, 16:43
servus.

warum denn gleich so ungehalten? dann ist das wohl keine satire in deiner signatur und du schreibst halt ein wenig widerspruechliches zeugs. macht doch nichts. kommt in den besten kreisen vor.muss dir nicht peinlich sein.

vorschlag an den fragesteller:

http://www.hifi-foru...m_id=172&thread=5255

und sollte der keinen phonoeingang haben, ist im eingesparten preisrahmen noch nen kleiner phono-vorverstaerker drin. mit so komischen klangbeschreibungen kann ich aber leider nicht dienen. die find ich persoenlich nen bißchen albern.

ta
König_Ralf_I
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 29. Sep 2010, 16:51
Hallo zusammen ,

nicht duellieren.

Die Sache mit der Kostenverteilung ist natürlich nichts wodrann man sich fest halten muß...nur ne grobe Richtung , die oft eine gute Basis zur Auswahl der Geräte darstellt.

Die Sache mit dem "passenden" Verstärker statt "besseren" Verstärker lass ich mal gelten.
Hört sich gut an.
Wenn der Verstärker ein zur Box optimal passender ist , hört sich das Gesammtpaket besser an......


Aus dem Grund (und wegen der Optik)bevorzuge ich auch bei der Wahl der Quelle (z.B. CD Spieler) und des Verstärkers eine Kombination von einem Hersteller.
(da ich anderes lange Jahre probiert habe , werde ich wohl jetzt dabei bleiben)


Grüße
Ralf


[Beitrag von König_Ralf_I am 29. Sep 2010, 16:57 bearbeitet]
RobN
Inventar
#37 erstellt: 29. Sep 2010, 17:57

König_Ralf_I schrieb:
Die Sache mit dem "passenden" Verstärker statt "besseren" Verstärker lass ich mal gelten:


Wobei ich mich frage, was bei einem Verstärker "passen" (oder nicht soll), aber nun gut. Das sei mal dahingestellt

Ich persönlich würde allerdings versuchen, einen auftrennbaren oder wenigstens mit "Processor"-Schleife versehenen Verstärker zu bekommen, falls ich Nubert-LS hätte. Nur so ließe sich evtl. mal ein ABL sinnvoll einschleifen.
König_Ralf_I
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 29. Sep 2010, 19:55

RobN schrieb:

König_Ralf_I schrieb:
Die Sache mit dem "passenden" Verstärker statt "besseren" Verstärker lass ich mal gelten:


Wobei ich mich frage, was bei einem Verstärker "passen" (oder nicht soll), aber nun gut. Das sei mal dahingestellt

Ich persönlich würde allerdings versuchen, einen auftrennbaren oder wenigstens mit "Processor"-Schleife versehenen Verstärker zu bekommen, falls ich Nubert-LS hätte. Nur so ließe sich evtl. mal ein ABL sinnvoll einschleifen.



Nimm , mal z.B. ne Box die die Höhen extrem betont und einen Verstärker der selbes tut.
Dann weißt du was nicht passt.

Wenn für dich klar sein sollte das alle Verstärker gleich klingen....schön für dich...

Ein ABL oder ATM läßt sich im übrigen auch anders einschleifen , aber das nur am Rande.
Praktischer ists mit nem auftrennbaren Verstärker schon.
Frage ist ob man das ABL unbedingt braucht.
Als Besitzer von Boxen von Nubert hab ich mein ATM wieder verkauft und hab auch keinen Subwoofer.
Das kann ich als Mieter nämlich keinem meiner Nachbarn zumuten. Meine 102 reichen auch so um Möbel und Wände zum Wackeln zu bringen. .
Mit ATM reiß ich die Hütte ein...
(Terminator IV von Blu Ray ist da ein echter Hauskiller)


Grüße
Ralf


[Beitrag von König_Ralf_I am 29. Sep 2010, 19:59 bearbeitet]
RobN
Inventar
#39 erstellt: 30. Sep 2010, 05:58

König_Ralf_I schrieb:
Nimm , mal z.B. ne Box die die Höhen extrem betont und einen Verstärker der selbes tut.
Dann weißt du was nicht passt.

Da hatte ich bisher wohl immer Glück, dass alle meine Verstärker nichts dergleichen getan haben, egal mit welchen Lautsprechern


Ein ABL oder ATM läßt sich im übrigen auch anders einschleifen , aber das nur am Rande.

Na klar, man kann natürlich auch Kompromisse wie die Tapeschleife eingehen, oder es nut an einer Quelle betreiben. Aber ich würde schon versuchen, wenn möglich gleich was richtiges zu kaufen. Zumal so ein Teil weit mehr klanglichen Fortschritt bringt, als sämtliche Verstärker-/Quellgerätspielereien.


Als Besitzer von Boxen von Nubert hab ich mein ATM wieder verkauft und hab auch keinen Subwoofer.

Naja, die 102er haben ja auch nur ganz minimal mehr Tiefgang als die kompakten nuBoxen


[Beitrag von RobN am 30. Sep 2010, 05:59 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#40 erstellt: 30. Sep 2010, 06:46
Hallo zusammen,

vom Threadersteller kam bislang nicht der Wunsch nach einem Modul von Nubert.

Allerdings wundert es mich unabhängig von dieser Anforderung, wie man behaupten kann, der Weg über Tape-Monitor sei ein Kompromiss. Auch das Nubert-Modul macht sich durch ein gewisses Grundrauschen bemerkbar. Schleife ich es zwischen Vor- und Endstufe ein, wird die Lautstärke im Signalweg vor dem Modul geregelt und das Grundrauschen ist immer gleich stark zu hören. Schleife ich es indes in den Tape-Monitor-Weg ein, liegt es im Signalweg vor dem Lautstärkeregler und je geringer die eingestellte Lautstärke ist, umso weniger kommt von dessen Grundrauschen durch. Über den Tape-Monitor-Weg habe ich darüber hinaus die Möglichkeit zu entscheiden, ob überhaupt irgend etwas im Signalweg liegt.

Auch Verstärker, die zwar weder über auftrennbare Vor-/Endstufen, noch über einen Tape-Monitor-Weg, jedoch über einen "Record-Select"-Schalter (z.B. Denon PMA-710 AE) verfügen, wären auch für ein solches Modul geeignet.

Gruß, Carsten
RobN
Inventar
#41 erstellt: 30. Sep 2010, 08:19
Nun gut, da habe ich seinerzeit bei meiner Recherche zwar genau Gegenteiliges gelesen. Mag es aber selbst nicht beurteilen, da ich mich dann letztendlich doch gegen Nubert entschieden habe und die Module daher nicht aus eigener Erfahrung kenne.

Wenn's der Fachmann sagt, wird es schon stimmen.
>felix<
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 30. Sep 2010, 08:58
Also ich verstehe ehrlich gesagt die Problematik nicht so ganz. Wenn "flaminglips" der Verstärker von NAD an seinen Nubert-Boxen gefällt, warum kauft er ihn dann nicht einfach (zum besten Preis den er finden kann)...?


[Beitrag von >felix< am 30. Sep 2010, 08:59 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#43 erstellt: 30. Sep 2010, 09:01

>felix< schrieb:
Wenn "flaminglips" der Verstärker von NAD an sinen Nubert-Boxen gefällt, warum kauft er ihn dann nicht einfach (zum besten Preis den er finden kann)...?


Hallo >felix<,

ich sehe hier kein Problem, allerdings auch nicht "den" NAD, sondern mehrere Modelle (315, 316, 325, 326). Nach meinem Verständnis hat noch kein Probehören an seinen Nubert-Boxen statt gefunden, somit steht wohl auch noch nicht fest, welcher NAD-Verstärker ihm an seinen Boxen am besten gefällt.

Oder sehe ich das falsch, flaminglips?

Carsten
>felix<
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 30. Sep 2010, 09:34
Ach so ist das...er hat die Kombination noch gar nicht belauscht. Na dann wird es aber höchste Zeit.
flaminglips
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 30. Sep 2010, 11:07
Hallo!

Ich habe den NAD 315 bereits zuhause probegehört und war soweit begeistert. Da ich den NAD 326 auf Anfrage nun inzwischen für ca. 360 Euro bekomme (ein Nubert-Angebot beim örtlichen Händler wirkt wohl Wunder ), werde ich mich wohl für diesen entscheiden. Zuvor wird aber wohl nochmal probegehört.

Zu den Modulen: Ich benötige wahrscheinlich erstmal keines. Aber vielleicht höre ich in absehbarer Zeit doch mal rein und entscheide je nach Gefallen, ob es zurückgeht oder ich es behalte.

Vielen Dank für eure Hilfe.
>felix<
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 30. Sep 2010, 11:21

flaminglips schrieb:
Zuvor wird aber wohl nochmal probegehört.


eine sehr gute Idee und das ist am Ende der Test der für Dich wirklich zählt...dann viel Spaß mit
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