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D/A Wandler für Mac Mini

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Autor
Beitrag
XorLophaX
Inventar
#1 erstellt: 03. Okt 2010, 21:07
Hi @ all,

bin auf der Suche nach einem hochwertigen D/A-Wandler.

Evtl kann mir dort jemand ein paar Empfehlungen geben?

Zu den Eckdaten:

Budget: max um 1000€
(Es wird ein Übergangsgerät für ein paar Jahre, daher auch gerne günstige Gebrauchte)

Anschlüsse: 1x optisch (Toslink) ist wichtig
Ausgänge: symmetrische XLR & unsymetrische Cinch

Maße: Die Höhe darf 15cm nicht überschreiten, aber die Meisten sind ja sowieso zwischen 5cm und 10cm..

Was möchte ich damit machen?

Ich möchte meinen Mac Mini via Toslink daran anschliessen und dann von dort zu meinem Verstärker via Cinch/XLR.


Wäre der Parasound DAC etwas für mich?
Wenn ja, welcher wäre empfehlenswert? der 800er, der 1000er oder der 1600er?
Worin liegen die "großen" Unterschiede?

Oder der sehr günstige Cambridge Audio DAC Magic?


Vielen Dank für Eure Hilfe!

Gruß,

Philipp
Der_nicht__alles_glaubt
Gesperrt
#2 erstellt: 03. Okt 2010, 23:39
@ XorLophaX ,

du bist lange genug dabei ; um zu wissen das sich die Frage so nicht beantworten läßt .....

Klangliche Unterschiede gibt es hier für manche garnicht .

Für andere sind sie deutlich hörbar .

Entscheidend ist meiner Meinung nach die Vorstufe im Verstärker .

Wie ich in deinem Profil sehen konnte hast du einen Vorverstärker .

Kann er klangliche Unterschiede deutlich machen ?
XorLophaX
Inventar
#3 erstellt: 04. Okt 2010, 05:40
@ der_nicht_alles_glaubt:
Anders gesagt, bist du der Meinung, dass ein D/A-Wandler keinen klanglichen Unterschied macht?!

Die Vorstufe auf dem Bild ist nicht mehr in meinem Besitz. Ersatz dafür ist nach Lieferung ein MBL 7008.



In meiner Frage ging es ja einfach mal großb darum, ob die von mir genannten überhaupt technisch in Frage kommen würden und auf Grund von Erfahrungen anderer empfehlenswert sind, oder ab eher gesagt wird "ne, den hatte ich vorher mal, war damit gar nicht zufrieden, weil.."

DAmit könnte ich ja schonmal was anfangen!


Desweiteren habe ich im Internet diese Kombi entdeckt: Advance Acoustic MCD403 + MDA503 Nur irgendwie bin ich noch nicht ganz durchgestiegen, ob ich an den D/A-Wandler meinen Mac überhaupt anschliessen kann?!


[Beitrag von XorLophaX am 04. Okt 2010, 05:41 bearbeitet]
Nielsen
Stammgast
#4 erstellt: 04. Okt 2010, 06:44
Ich habe aus dem Recording Bereich den RME ADI-2 und bin absolut zufrieden! Das Ding klingt um einiges besser als ein V-DAC und bietet meiner Meinung nach sehr viel für das Geld. Er verzichtet allerdings auf ein hübsches Äußeres, aber ich habe ihn einfach hinter dem Rack platziert. So stört's mich nicht.

RME hat im Studio-Sektor einen wirklich guten Ruf ebenso wie der ADI-2. Bei Thomann kannst Du den DAC auch ganze 30 Tage lang testen. Das kann ich nur emfpehlen.
XorLophaX
Inventar
#5 erstellt: 04. Okt 2010, 06:53
Hi,

danke für den Tipp, aber optisch ist das Ding wirklich eine Katastrophe und da er sichtbar in die Anlage integriert werden würde, fällt er auf jedenfall raus.

Aber trotzdem danke!

Gruß,

Philipp
Fidelity_Castro
Inventar
#6 erstellt: 04. Okt 2010, 07:06
Warum den macmini über Toslink anschließen wenn es doch über USB "asynchron" geht ?

http://www.arcam.de/...wandler_7.html?dt=44

Auf jeden Fall würde ich mir keinen anderen teureren Wandler kaufen ohne den rdac ausprobiert zu haben. Evtl. kannst du den ja in Bilk bei Knopf ausleihen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 04. Okt 2010, 07:23
Moin

Heute morgen habe ich in Deinem Projekt-Thread gelesen, das Du dir die AA CD/DAC Kombi ins Haus holst....
Wenn Du Geräte suchst, wo eine Materialschlacht stattgefunden hat und die Optik stimmt, liegst Du wohl richtig.
In wie weit sich der separate DAC und die Röhrentechnik der Kombi auf den Klang auswirkt, musst Du ausprobieren.

An den Wandler kannst Du aber sechs externe Geräte anschliessen, 2x optisch, 3x Koax und 1x XLR, einen USB-Eingang hat er aber nicht.
Wenn Dein Mac also einer der o.g. digitale Ausgänge bietet, dann steht dem Anschluss nichts im Wege, optimal wäre aber ein USB Anschluss.

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 04. Okt 2010, 07:25 bearbeitet]
HifiTux
Stammgast
#8 erstellt: 04. Okt 2010, 09:23
Hey,

zum DacMagic kann ich was sagen:
Ein Freund von mir hatte sich auch ein Mac Mini gekauft und den DacMagic daran angeschlossen. Der Sound war wirklich sehr gut.
Leider hatte ich nich viele Vergleichsmöglichkeiten, aber soweit ich das beurteilen kann gibt es keine Unterschiede in der Qualität zu CDPlayer <1000€. (Wage Behauptung da ich natürlich nicht alle gehört habe )

Jetzt wo ein paar Freunde sich neue CDPs gekauft haben hätte ich es gerne noch mal verglichen, leider hat der mit dem DacMagic, den DAC und den Mac Mini wieder verkauft.

LG
Regelung
Stammgast
#9 erstellt: 04. Okt 2010, 10:01

HifiTux schrieb:
...Jetzt wo ein paar Freunde sich neue CDPs gekauft haben hätte ich es gerne noch mal verglichen, leider hat der mit dem DacMagic, den DAC und den Mac Mini wieder verkauft.

LG



Ich konnte mehrere DA Wandler im direkten Vergleich über eine Umschalteinheit ohne Verzögerung anhören, der DAC Magic konnte mit den 10x teureren Wandlern mithalten.

Grüße Christian
XorLophaX
Inventar
#10 erstellt: 04. Okt 2010, 19:22
Hi,

Werde mir als erstes mal die Kombi von Advance acoustic ins haus holen, und diese testen, sollte mich IEEE nicht überzeugen, werde ich mir mal den dac Magic und den xtz cd-Player kaufen und dann den dac und den dac testen.

Sobald es soweit ist, werde ich berichten.
Der_nicht__alles_glaubt
Gesperrt
#11 erstellt: 04. Okt 2010, 21:20

@ XorLophaX ,
Anders gesagt, bist du der Meinung, dass ein D/A-Wandler keinen klanglichen Unterschied macht?!


Ganz sicher gibt es auch da klangliche Unterschiede !
---------------------
Doch was für dich nun klanglich wichtig ist kann ich nicht beurteilen .

Doch sollte der Wandler auf jeden Fall einen USB - Anschluss haben .

Die billigste Lösung einer USB - Soundkarte fällt wohl weg ; da kein XLR Ausgang .

"Parasound" stellt wohl keine Wandler mehr her ? http://www.parasound.com/

Bleiben halt die üblich verdächtigen übrig .

Weit über deinem preislichem Limit .

http://www.thomann.de/de/benchmark_dac1_usb_high_end_black.htm

Aber so etwas kauft man ja auch nicht jeden Tag .
_______________________

Nachtrag =


XorLophaX schrieb:
Hi,

Werde mir als erstes mal die Kombi von Advance acoustic ins haus holen, und diese testen, sollte mich IEEE nicht überzeugen, werde ich mir mal den dac Magic und den xtz cd-Player kaufen und dann den dac und den dac testen.

Sobald es soweit ist, werde ich berichten. :prost


Muß man nicht verstehen . Oder ?


@ XorLophaX = Ich möchte meinen Mac Mini via Toslink daran anschliessen und dann von dort zu meinem Verstärker via Cinch/XLR


[Beitrag von Der_nicht__alles_glaubt am 04. Okt 2010, 21:29 bearbeitet]
XorLophaX
Inventar
#12 erstellt: 04. Okt 2010, 21:47
Sorry wegen meinem buchstabensalat, aber irgendwie schreibt mein iPad zwischendurch mal was es will, wegen dieser automatischen worterkennung..
Aber was ich sagen wollte:

Da ich auch noch auf der Suche bin nach einem Übergangs cd-Player, bis ich mir den passenden mbl Player kaufe, brauche ich im Prinzip einen d/a-Wandler und einen cd-Player.
Daher die Überlegung zB den DACmagic zu kaufen für den Mac mini und einen XTZ CD-Player. Dadurch hätte ich aber 2 optisch nicht zueinander und nicht zum Rest passende Komponenten. Daher die Überlegung:

ich werde mir wohl die Kombi Advance acoustic mcd 403 & mda 503 kaufen und diese mal klanglich testen.
Denn damit hätte ich einen d/a-Wandler und einen cd-Player (bzw Laufwerk), die passen dann optisch gut zusammen und laut testberichten scheint die Kombi auch noch richtig gut zu sein.

Sollte sie mich nicht überzeugen, kann ich ja immernoch die Version mit dem d/a-Wandler und dem xtz ausprobieren, da es ja alle Geräte noch neu zu kaufen gibt und man kann sie nach einer Testphase immernoch zurück geben.



Der von dir gepostete Benchmark d/a-Wandler gefällt mir optisch absolut nicht, obwohl er scheinbar sehr viele Möglichkeiten bietet. Preislich ist er zwar über dem veranschlagten Budget, was aber nicht schlimm ist.

Jedoch ist die Advance acoustic Kombi mit knapp 1600€ nicht viel teurer, optisch schöner und ich bräuchte keinen cd-Player mehr..


[Beitrag von XorLophaX am 04. Okt 2010, 21:49 bearbeitet]
Ludolf
Stammgast
#13 erstellt: 05. Okt 2010, 06:48
Hallo XorLophaX!

Wozu eigentlich ein "Übergangs-CD-Player"?

Ich behaupte mal ganz frech:

Wenn Du einen guten DAC am Mac mini anschliesst, deine CDs in einem Lossless-Format auf Festplatte rippst, und das Ganze dann bequem mit deinem iPad steuern kannst, wirst Du den CD-Player nicht mehr vermissen

Gruß

Der Ludolf
XorLophaX
Inventar
#14 erstellt: 05. Okt 2010, 07:06
Hi,

sicher ist deine Anregung nicht falsch, dennoch bin ich der Meinung zu einer hochwertigen Anlage gehört der passende CD-Player, bzw wird es dann evtl direkt der bessere D/A-Wandler mit Laufwerk werden.

So profitiert der Mac über den besseren Wandler und zB klassiche Musik könnte ich dann auch nach Wunsch via CD-Laufwerk hören.

Da geht es mehr ums Prinzip und um die Überzeugung, dass es evtl doch besser sein könnte und auch einfach so sein muss.

Habe aber noch eine weitere Frage zu diesem Thema aufgemacht, was aber eher das Multirooming betrifft.

Findet ihr hier: klick


Gruß,

Philipp
sakana
Stammgast
#15 erstellt: 05. Okt 2010, 08:07
Auch schon mal an den Moon 300 D gedacht ?

http://www.simaudio.com/moon300D.htm

Ist ein wirklich sehr schönes, super verarbeitetes Gerät. Ich konnte es vor 2 Wochen beim Händler an einem Mac hören und war begeistert Da brauchts keinen CD-Player mehr !
XorLophaX
Inventar
#16 erstellt: 05. Okt 2010, 16:23
Ja, den hatte ich auch in der Auswahl, aber er ist für den Übergang nicht grade günstig (bräuchte ja noch einen CD-Player) und passt wieder nicht zum Rest der Anlage.

Später wird die Lösung, die ich jetzt wähle, sowieso wieder abgelöst durch die Komponenten von MBL.
sakana
Stammgast
#17 erstellt: 05. Okt 2010, 18:01

XorLophaX schrieb:
Ja, den hatte ich auch in der Auswahl, aber er ist für den Übergang nicht grade günstig (bräuchte ja noch einen CD-Player) und passt wieder nicht zum Rest der Anlage.

Später wird die Lösung, die ich jetzt wähle, sowieso wieder abgelöst durch die Komponenten von MBL.


Ja, das ist natürlich ein Argument. Wobei der Moon von der Verarbeitung und Haptik echt erste Sahne ist !
XorLophaX
Inventar
#18 erstellt: 05. Okt 2010, 18:29
Im Audiomarkt gibts den im Moment für 1150€.

Aber für das Geld bekomme ich ja fast schon die Advance Acoustic Kombi..

Daher denke ich werde ich erstmal diese kaufen, dann habe ich nämlich Wandler und Laufwerk und optisch auch noch passend.



Habe bei meinem Händler den Moon 750D (D/A-Wandler incl CD-Laufwerk für 9500€) zusammen mit dem Moon 700i (Vollverstärker für 8900€) gegen die Kombi MBL 7008 (Vollverstärker für 7000€) zusammen mit MBL 1531A (CD-Player für 8500€) Probe gehört an meinen B&W 802.

Ich muss sagen, die MBL-Kombi klang meiner Meinung nach (und der Meiner Freundin) um einiges besser. Natürlicher, feiner aufgelöst und räumlicher.

Fidelity_Castro
Inventar
#19 erstellt: 05. Okt 2010, 18:43
Meinst du nicht dass ein Blindtest zur Absicherung vor dem kauf wichtig wäre bevor man solche Summen aus klanglichen Gründen investiert ?

Habenwill und haptisch Optische Gründe sind ja vollkommen legitim, ne Nobeluhr oder richtig edle felgen kosten ja auch Geld,n allerdings zeigen die die Uhrzeit auch nicht genauer an und der Wagen beschleunigt durch die edlen Felgen auch nicht schneller ( obwohl man es meinen könnte )
XorLophaX
Inventar
#20 erstellt: 05. Okt 2010, 19:41
Wir haben einen Blindtest gemacht. Der Händler hat die Geräte umgestöpselt ohne dass wir wussten welche Kombi grade spielt.

Aber natürlich spielt auch Optik und Haptik eine große Rolle, wenn man soviel Geld investiert. Da ist nicht nur der Klang ein Grund. So ist das nunmal, warum sich selbst anlügen?!
Fidelity_Castro
Inventar
#21 erstellt: 05. Okt 2010, 21:09
bei nem Blindtest kann der Händler tricksen wenn der test eben nicht optimal durchgeführt wird. Da gewinnt dann einfach das gerät mit der höheren Ausgangsspannung da lauter

ich würde auf jden fall nochmal selbst zuhause testen. Zb. dann gegen deine AA Kombo. Mit nem Multimeter die Spannung an den Verstärkerklemmen messen und beide geräte auf die gleiche Spannung einstellen, die Frau dann umschalten / umstecken lassen, natürlich mehrere Durchgänge und auch mit Umsteckaktionen bei denen das Umstecken nur vorgetäucht ist und in Wirklichkeit noch das andere gerät angeschlossen bleibt


So ist das nunmal, warum sich selbst anlügen?!


Die meisten wissen ja garnicht worauf sie achten müssen und das führt eben zu falschen Ergebnissen. Die belügen sich ja nicht wissentlich

Ende des jahres, anfang nächsten jahres veranstalten wir in Solingen einen kleinen Blindtest in einem Hotel. Wir brauchen noch richtig dicke Geräte die dann gegen einen 120€ verstärker antreten müssen.

Evtl. gibts sogar Preisgeld für den der richtig tippt

Kannst ja dann mit nem MBL gerne vorbeikommen, kommst ja hier aus der Düsseldorfer Ecke nichtwahr ?8)
_ES_
Administrator
#22 erstellt: 05. Okt 2010, 21:21

Da gewinnt dann einfach das gerät mit der höheren Ausgangsspannung da lauter


Ja und ?

Das würde bei mir auch so "gewinnen".
Pegelunterschiede sind normal nicht einfach weg, nur im BT.
Es ist aber nett zu wissen, das eigentlich alles nahezu gleich klingt, unter eben bestimmten Bedingungen.
XorLophaX
Inventar
#23 erstellt: 05. Okt 2010, 21:37
Also wenn ich es zeitlich arragniert bekomme, dann werde ich mit meinem MBL 7008 mal vorbei gucken, müsste man mal kurz vorher nochmal drüber reden.
RENAISSANCE
Stammgast
#24 erstellt: 05. Okt 2010, 21:54
Imho lohnt es sich (nicht nur) als MAC Besitzer folgendes Gerät in die engere Wahl kostengünstiger DAC's zu nehmen:

http://www.reson.de/de/styleaudio/Elektronik/Carat-SAPPHIRE1

http://www.audio.de/...sapphire-994455.html

Ein ganz Großer der Kleine! Der Zwerg legt eine unerwartet heiße Sohle auf's Parket, beachtliche Performance in Miniformat!
Der_nicht__alles_glaubt
Gesperrt
#25 erstellt: 06. Okt 2010, 00:24

RENAISSANCE schrieb:
Imho lohnt es sich (nicht nur) als MAC Besitzer folgendes Gerät in die engere Wahl kostengünstiger DAC's zu nehmen:

http://www.reson.de/de/styleaudio/Elektronik/Carat-SAPPHIRE1

http://www.audio.de/...sapphire-994455.html

Ein ganz Großer der Kleine! Der Zwerg legt eine unerwartet heiße Sohle auf's Parket, beachtliche Performance in Miniformat!



@ Hersteller = Dank dem getriebenen Aufwand in den verwendeten Bauteilen


Was für Bauteile es sind wird hier verschwiegen = Marketinggewäsch !


@ Hersteller =[/b] Eingänge sind galvanisch getrennte coax (mittels aufwändigem Impulstrafo)


Laut AUDIO ein handgewickelter Mini­trafo ! Wie dumm muß man sein so etwas zu glauben ?

--------------------------------------

Und wieder mal die Frage nach dem Blindvergleich .

@ XorLophaX hat es mehr als deutlich geschrieben , das in der Zukunft nur Geräte von "MBL" in seiner Anlage spielen sollen .

Ob nun vernünftig oder nicht . Die Frage stellt sich uns nicht !
RENAISSANCE
Stammgast
#26 erstellt: 06. Okt 2010, 12:27
Vorschnelle Überreaktion Mr. "Der_nicht__alles_glaubt", Skepsis ist eine feine Sache,
(je)den Vogel abschießen nur weil man überall die sprichwörtliche "Ratte" vermutet,
muß auch nicht sein! Eine differenziertere Betrachtungsweise wäre nicht verkehrt,
zumal der Hersteller selbst, keinen Grund für Marketinggewäsch-Vorwürfe liefert!

http://styleaudio.ty...w-caratsapphire.html


Ein Fehler in der Wortwahl, oder eine unglückliche Wortwahl (und davon gibt es mehr als
genug in den Zeitschriften!) sollte man nicht unbedingt als Anlass nehmen, um sich
besserwiserisch zu profilieren, vor Allem dann nicht, wenn man von dem Objekt der Kritik
scheinbar Null Ahnung hat!

DAS sind definitiv Scientific Conversion Impulstrafos, welche in dem Sapphire verwendet werden!

http://styleaudio.ty...3013480a20fa2970c-pi

Erst Ahnung haben (oder sich aneignen!) worüber man sich kritisch äußert, und erst nachher
anfangen großspurig zu meckern "Der_nicht__alles_glaubt", amsonsten besser den Namen
ändern in "Der_nicht__alles_weiß_aber_trotzdem_so_tut_als_ob!"


[Beitrag von RENAISSANCE am 06. Okt 2010, 16:16 bearbeitet]
XorLophaX
Inventar
#27 erstellt: 06. Okt 2010, 16:06
LOL

Ganz ruhig, ganz ruhig! Das war sicherlich kein persönlicher Angriff von "Der_XXXX"

Also kein Grund persönlich zu werden, es geht hier doch nur um einen kleinen D/A-Wandler.
Der_nicht__alles_glaubt
Gesperrt
#28 erstellt: 06. Okt 2010, 21:00
@ RENAISSANCE ,

du darfst mich gerne nennen wie es dir beliebt .

Bemängelt habe ich nur die Aussagen der Herstellerseite und die Aussage von AUDIO
handgewickelter Mini­trafo

-----------------------
Doch nun zum eigentlichen Thema . Was schon Geschichte ist .

Gesucht wurde ein D/A - Wandler
Ausgänge: symmetrische XLR & unsymetrische Cinch


Von daher wäre der von dir genannte Wandler schon mal nicht der richtige gewesen .

Meiner Empfehlung folgend ; einen Wandler zu wählen mit USB - Anschluss hätte schon alleine 450,00 EUR gekostet . Plus 675,00 EUR = 1125,00 EUR

Für das Geld sollte man doch ein wenig mehr erfahren als nichtssagende Texte ! Wer sich dann auch noch auf solche "Testergebnisse" von AUDIO stützt .......

Das es auch anders geht kannst du hier unter " TECHNISCHE DATEN " nachlesen = http://images6.thomann.de/pics/prod/229468_anleitung.pdf

Und der kostet ca. 300,00 EUR .
XorLophaX
Inventar
#29 erstellt: 06. Okt 2010, 21:04
omg, sorry aber das Ding könnte man mir schenken, das würde ich nicht benutzen!
Fidelity_Castro
Inventar
#31 erstellt: 07. Okt 2010, 05:40
Ich werf mal Abrahamsen in die Runde, das sind praktisch geräte die vom früheren Electrocompaniet Entwickler stammen und im Prinzip identisch sind, fast das gleiche innere und äußere Design vorweisen nur dass sie weit weniger kosten. den DAC, baugleich mkit dem ECD gibt es "schon" für 500€ anstatt 1800€.

http://www.abrahamsenaudio.no/

http://www.electrocompaniet.no/products/classic/digital/ecd1.html

Das wär mein Vorschlag für die Übergangsanlage, ioch denke MBL wird man ihm nicht mehr ausreden können, früher oder später wird er sich das holen
Apalone
Inventar
#32 erstellt: 07. Okt 2010, 06:04

XorLophaX schrieb:
omg, sorry aber das Ding könnte man mir schenken, das würde ich nicht benutzen! :.


Mag sein. Aber mit deinen -mir völlig unverständlichen!- Optik Aspekten ist doch eine klanglich orientierte Beratung völlig außen vor. Nimm den, der schön in dein Rack passt!

Der zu Anfang genannte RME Adi-2 sticht die allermeisten Wandler aus - für den halben Preis...
XorLophaX
Inventar
#33 erstellt: 07. Okt 2010, 06:16
Die Abrahamsen Geräte sehen ja aus wie die Electrocompaniet Geräte. Schon krass, dass man das darf ohne irgendwechle rechtlichen Folgen fürchten zu müssen.

Aber die Geräte kann man nirgendwo kaufen in Deutschland,sehe ich das richtig?



@ eure Beiträge bezüglich der Optik:

NAtürlich spielt die Optik AUCH eine Rolle. Sorry, dass ich mir nicht jeden optischen Dünnpfiff in die Bude stelle, sondern auch in diesem Aspekt Ansprüche stelle..

Aber wenn man dann direkt ausfallen werden muss.. Sind doch nicht im Kindergarten?!
RENAISSANCE
Stammgast
#34 erstellt: 07. Okt 2010, 11:45

Der_nicht__alles_glaubt schrieb:
@ RENAISSANCE ,

du darfst mich gerne nennen wie es dir beliebt .

Bemängelt habe ich nur die Aussagen der Herstellerseite und die Aussage von AUDIO
handgewickelter Mini­trafo



Dann sollte sich Deine Kritik aber an die AUDIO richten, für die "unglückliche Formulierung" des Testredakteurs,
die Angaben des Herstellers sind nämlich korrekt! Unterstellung betreffend "Marketinggewäsch" ergo ebenso
überflüssig wie unnötig!




Der_nicht__alles_glaubt schrieb:

-----------------------
Doch nun zum eigentlichen Thema . Was schon Geschichte ist .

Gesucht wurde ein D/A - Wandler
Ausgänge: symmetrische XLR & unsymetrische Cinch


Von daher wäre der von dir genannte Wandler schon mal nicht der richtige gewesen .


Ausnahmsweise muß ich Dir in dem Zusammenhang Recht geben, bei der Überschrift "Mac" & "Mini", kam mir der
Styleaudio SAPHIRE spontan in den Sinn, zumal die Firma mit dem CARAT-T2, auch einen durchaus brauchbaren
"Mac-geeigneten" USB Converter im Program hat:
http://styleaudio.ty...010-new-caratt2.html

"Stylish" sind die kleinen Geräte auch, womit Sie neben den eleganten Mac's eine gute Figur machen.
Nicht zuletzt ist das Klangniveau überzeugend, ganz anders als man es mit so (unter)dimensionierten Geräten
assoziieren würde! Darfst Dich ruhig davon persönlich überzeugen (bevor du über das Gerät ablästerst!), auch
davon das die Herstellerangaben kein Martketinggewäsch sind, sondern dem entsprechen was man tatsächlich
in den Geräten vorfindet!


[Beitrag von RENAISSANCE am 07. Okt 2010, 16:58 bearbeitet]
Fidelity_Castro
Inventar
#35 erstellt: 07. Okt 2010, 12:01

XorLophaX schrieb:
Die Abrahamsen Geräte sehen ja aus wie die Electrocompaniet Geräte. Schon krass, dass man das darf ohne irgendwechle rechtlichen Folgen fürchten zu müssen.


Electrocompaniet wurde von einem Per Arild Abrahamsen gegründet

*Klick*



Aber die Geräte kann man nirgendwo kaufen in Deutschland,sehe ich das richtig?


Vermutlich werden diejenigen die jetzt Electrocompaniet besitzen da was gegen haben

Man kann es aber in Norwegen ordern, sogar Versandkostenfrei, zb. hier :

http://www.musikklin...3wod2m8suA&__redir=1
XorLophaX
Inventar
#36 erstellt: 07. Okt 2010, 16:40
Der D/A-Wandler würde mir sogar noch gefallen.

Allerdings würde ich dann auch den passsenden CD-Player (bzw CD-Laufwerk) benötigen.

Wo kann ich denn das ordern und wie teuer ist es?

Finde irgendwie nichts im Netz, auch die o.g. Homepage habe ich nicht gefunden..
Fidelity_Castro
Inventar
#37 erstellt: 07. Okt 2010, 16:48
Hab das für 8000 schwedische Kronen gefunden http://www.webhallen...msen_cd-spelare_v1.0

Den Amp haben sie dort auch. Müsstest du mal fragen ob die nach Deutschland versenden ( dürfen ).

Ansonsten einfach mal googlen, hatte ich in einer minute gefunden
XorLophaX
Inventar
#38 erstellt: 07. Okt 2010, 16:55
ich hab auch gegoogelt.. Naja... Danke

8155 Kronen, dass sind ca 1000€.. Aber da kommt ja noch Versand und Zoll drauf?! Ein Umtausch wird sicher auch nicht einfach, bzw Garantieansprüche?!
Fidelity_Castro
Inventar
#39 erstellt: 07. Okt 2010, 22:55
ist halt keine Billigmarke

Den DAC würde ich dir evtl. später abkaufen, auf den war ich auch schon scharf ( wegen der optik natürlich )

Ich persönlich würde für nen CD Spieler nichts ausgeben, ist ja eh nur digital und da hat ein Audio PC oder networkplayer ganz klar die nase vorn. Kannst dir ne Vortexbox mit MPD bauen, das ist ein automatisierter Ripper der einmal eingestellt alles automatisch macht. CD einlegen, wird automatisch ins Zielformat gerippt, cover und infos werden runtergeladen usw.

http://vortexbox.org/about/

MPD als Musikfrontend drauf und so auch per Ipad fernbedienbar. Sorry aber gegen sowas ist ein Macmini ein Witz, ist eben nur etwas Arbeit.

Das wird mein nächstes Projekt

Ich würde das Geld anstatt in nen CD player lieber in nen Plattendreher usw. ballern wenn du spass am Ritual des bedienens hast und dir das ritual ansich viel bedeutet. Kommt imho mehr bei rum.
mackimessa
Stammgast
#40 erstellt: 08. Okt 2010, 00:51
Gehe mak davon aus dass du auch den ALU mac mini hast mit audio in und out 4 USB2 Anschlüssen plud FW 600 und hdmi 1.4 ?
Ich habe mir den extra gekauf, um ihn und das LCD TV in die Stereo Anlage einzubauen. Den TFT Monitor habe ich abgebaut, surfen und TV schauen geht beides mit dem LCD. Vercunden ist der MAC eingansmäsig mit Cinh RCA zwecks Vinyl Aufnahmen, Wiederfgabe erfolgt über USB an V-DAC, der ist obendrein per Toslnk mit dem Sateliten Receiver verbunden.
Im Grunde wäre ein coax optimal, da der OSB-B input am V-DAC auf die Dauer wackelt und man eben nicht wirklich af Hi Rez zurückgrifen kann 16 Bit 48 ist maximum- per coax snd 24/192 drin.
Für den Mac bietet sich übrigens gerade wegen Bluetooth die Chordette an kein Kabel Gewirr, sehr guter Klang und den iPo oder das iPad kann auch darauf zugreifen.
Zum Mini passte m.E. auch ganz gut die Pro-Ject SE BOX Serie, der reine CD Player mit reinem Audio Stream CD Transport soll ja an die Performance von nem Vincent S6 oder Naim 5i ranreichen für den halben Kurs, die bieten auch USB Converter und DAC's an. Als kleine Ergänzung / Übergang vom MAC zum HiFi Rack nicht übel.

Ansonsten würde ich bei nem CD Player über 1000 € unbedingt auf USB Eingänge achten schon der Musical Fidelity A1 hat das geboten, mittlerweile ist das fast Usus. So könntest du auf einen extra DAC verzichten oder den für DVD / Sateliten TV oder andere digitale Zuspieler nutzen.

Chordette, http://www.phonophono.de/Ychord_gem324.php3

Pro-Ject CD Box SE http://www.hifi-regl...a0c7cd6efa52196e3428
XorLophaX
Inventar
#41 erstellt: 08. Okt 2010, 05:40
Hi,

danke für eure hilfreichen Tipps!

Aber ich weiss nicht genau, ob ich es hier in diesem Thread auch erwähnt habe, aber der MAC Mini steht im Wohnzimmer und die Anlage im Musikzimmer wird via Airport Express angesteuert. So, dass kein MAC Mini (ja die allerneuste Version) in dem Musikzimmer stehen wird. Die AirPort Express Station ist ja ebenfalls nicht sichtbar an einer Steckdose.


Gruß,

Philipp
XorLophaX
Inventar
#42 erstellt: 04. Nov 2010, 09:28
so, mittlerweile hat sich auf GRund der Tatsache, dass ich ein unschlagbares angebot bezüglich des MBL Cd-Players bekommen habe und somit die Advance Acoustic Kombi aus dem Rennen ist.

Im Moment spielt der Mac Mini via Cinch und Cinch auf Klinke-Adapter an der MBL Kombi (MBL 7008 + 1531 & B&W 802).
Der Klang ist zwar nicht mit der einer CD-Wiedergabe zu vergleichen, aber dennoch nicht wirklich schlecht.

Daher überlege ich ob ich nicht doch einen D/A-Wandler speziell für die Wiedergabe vom Mac kaufen soll.

Ausgangssituation:

- MacMini im Wohnzimmer.
- Gibt die Musik übers Netzwerk (Apple TimeCapsule) an einen Airport Express im Musikzimmer.
- Airport Express hat folgende Ausgänge:
3,5 Klinke Analog (Klinke-Adapter + Cinch-Kabel)
3,5 Klinke Digital (Klinke-Adapter + Toslink-Kabel)

Jetzt überlege ich im Prinzip zwischen dem:

- Cambridge Audio DACmagic
- Moon 300D
- Abrahamsen V6.0 D/A-Wandler

Der Cambridge Audio ist ovm Preis her sehr interessant, jedoch finde ich die Optik nicht schön und die Stromversorgung über so ein "Netzteil" macht mich irgendwie "skeptisch", bzw find ich nich so berauschend.

Der Moon gefällt mir von der Optik sehr gut, von der Verarbeitung und Haptik ist Moon sehr hochwertig und klanglich fand ich andere Moon-Geräte auch nicht so schlecht. Jedoch ist er sehr teuer. (fast 3x so teuer wie die anderen)

Der Abrahamsen gefällt mir optisch am besten (passt halt super zu meiner MBL Kette in schwarz/gold). Ist vom Preis her sehr interessant und hat alle Anschlüsse die man braucht. Bereits gehörte Elektrocompaniet-Geräte gefielen mr klanglich auch sehr gut. Einziger Nachteil, das Gerät ist in Deutschland nicht zu bekommen. Man kann ihn aber zB in Norwegen bestellen, preislich recht günstig, aber wie ist es mit Gewährleistung, Garantie, Rückversand bei nichtgefallen usw usw..


Bin im Moment noch am hin und her überlegen.. Ok, ich hab im Prinzip noch bis Januar Zeit, aber trotzdem möchte ich schon vorher eine Entscheidung gefällt haben, damit ich ggf bei einem schnäppchen auch schon früher zuschlagen kann.



Andere Alternative wäre, den Airport Express einfach analog an den MBL Verstärker anzuschliessen und auf einen D/A-Wandler zu verzichten.. Aber ich denke, dadurch könnte ich Klangpotenzial verschenken, was ich auch nicht möchte.

Ich denke im Musikzimmer werde ich zu 50% vom CD-Player hören und zu 50% vom Mac (Steuerung übers iPad). Evtl sogar 40/60 zu Günsten des Mac (kommt drauf an, ob meine Freundin im Wohnzimmer ebenfalls den Mac nutzt, dann geht es natürlich nicht). Daher ist mir die Klangwiedergabe auch ziemlich wichtig.



Dieser Cordette ist aber für mich doch uninteressant, oder?!
Wenn ich das richtig versanden habe, kann ich dann zwar Kabellos (ohne Airport Express) via Bluetooth die Musik vom Mac über den Cordette auf meine Anlage bringen. Jedoch NUR analog, oder?! Der Cordette hat doch keinen digitalen Ausgang, oder habe ich da was übersehen?!


[Beitrag von XorLophaX am 04. Nov 2010, 09:30 bearbeitet]
Ludolf
Stammgast
#43 erstellt: 04. Nov 2010, 11:12
Der hier macht optisch schon etwas mehr her, als der Cambridge, hat ein integriertes Netzteil und ist für ca. 500,-€ zu haben.
Fidelity_Castro
Inventar
#44 erstellt: 04. Nov 2010, 11:42
Ich würde den Abrahamsen nehmen, passt optisch einfach ideal zum Setup, da wären mir auch die "Importstrapazen" egal

Der MF dac zb. oder die anderen geräte in halber Hifi breite sind doch eh nur Fremdkörper im Hifi Rack
Nielsen
Stammgast
#45 erstellt: 04. Nov 2010, 11:43
Also die Lösung mit der Airport Express kann ich nur bedingt empfehlen. Vom Start weg habe ich's damit auch probiert, aber den Umstieg auf die Sonos Lösung habe ich wirklich nicht bereut. Ich weiss nicht warum, aber das optische Signal aus der AE kam wirklich nicht gegen das Sonos System an. Außerdem hatte ich recht häufig Aussetzer mit der Apple Lösung. Ich denke einfach, dass iTunes irgendeinen Murks mit den Daten anstellt während Sonos direkt auf sie direkt zugreift und ein 1:1 Signal an den digitalen Ausgang liefert. Verglichen habe ich mit einem RME ADI-2 DAC bei dem ich zwischen den Signalen umstellen konnte. Der analoge Ausgang bei der AE ist noch schlechter und kann ich wirklich nicht auf einer Hifi-Anlage empfehlen!

Ein zusätzlicher DAC sollte sich also in jedem Fall lohnen. Ich habe mir etwas Bodenständiges mit dem RME Dac gesucht. Das ist ein Studiogerät und liefert einfach einen ehrlichen Sound. Natürlich muss man es im Rack verstecken, aber auch preislich ist das Gerät attraktiv. Ansonsten scheint der Moon schon spannend zu sein. Tolle Bewertungen und gute Erfahrungen kann der Styleaudio Carat-Sapphire vorweisen, auch wenn ich ihn selber noch nicht gehört habe.
XorLophaX
Inventar
#46 erstellt: 04. Nov 2010, 21:52
Den Musical Fidelity hatte ich vorher schon aussortiert. Gefiel mir optsich nicht dich mein auch nicht nur gutes drüber gelesen zu haben.


Der abrahamsen ist eigentlich mein Favorit, nur wie ist es mit Garantie? Hab ich welche, wenn ich den importiere?
Weil er passt wie schon gesagt einfach perfekt und ist preislich attraktiv.



Wegen dem sonos System, dass hatte ich anfangs auch im Kopf, jedoch bin ich dann zu Apple gewechselt, da meine Freundin gerne mal von iTunes Musik läd und ich teilweise auch. Also Schlager und Party-Musik für die Anlage im Wohnzimmer, bzw später auf der Terrasse beim grillen usw.. Aber ein Umstieg auf sonos wäre doch nicht ohne weiteres möglich, oder? Hab ja alle Audio-Dateien in Apple-lowless. Und nochmal archiviere ich meine knapp 300 Alben nicht mehr..
Daher denke fällt sonos direkt raus.

Aber warum hattest du Aussetzer? Hast du eine Time capsule genutzt mit dem 5ghz Netzwerk, oder dein vorhandenes W-LAN Netzwerk?

Ich überlege auch mir noch nen zweiten macmini zu kaufen für oben und die Musik dann komplett auf der timecapsule zu sichern und dort drauf zugreifen. Aber das wäre wieder um einiges teurer und wahrscheinlich auch wieder komplizierter.
Nielsen
Stammgast
#47 erstellt: 05. Nov 2010, 08:14
DRM-freie iTunes Musik sowie Apple Lossless lassen sich ohne Probleme mit dem Sonos System abspielen. Auch von der TimeCapsule ohne angeschaltetem Mac. Außerdem kannst Du bei Sonos in unterschiedlichen Räumen/Playern auch unterschiedliche Musik hören. Das geht bei der Apple Lösung nicht unbedingt.

Bei uns haben wir das ähnlich. Die Musik wird auf einer Synology NAS gespeichert und per iTunes verwaltet. Zugriff haben wir darauf im Wohnzimmer über ein ZP90 und mobil mit einem S5. Klappt super und wir sind auch ausschließlich Apple User.
XorLophaX
Inventar
#48 erstellt: 05. Nov 2010, 08:58
Hi,

DAS klingt wiederum seht interessant!

Kann man das Sonos-System mit dem iPad steuern?

wie verwalte ich dann die Musik? Weiterhin über den Mac Mini, oder über das Sonos? Oder wie?!

Im Moment ist ja auf dem Mac Mini das iTunes drauf und darauf greife ich via iPad zu und spiele die Musik ab. Später war geplant eine TimeCapsule zu kaufen und dort die Musik zu archivieren und das 5GhZ Netzwerk zu nutzen für die Airport Express-Lösung.

Wie sähe denn dann die Sonos-Lösung aus?


Vielen Dank für deine Hilfe!
Nielsen
Stammgast
#49 erstellt: 05. Nov 2010, 11:09
Schau Dir mal die Sonos Webseite an. Da wird viel erklärt. Die iPad App ist für mich DAS Sonos-Argument. Das macht eine Menge Spass, die Musik damit auszuwählen, Playlisten zu erstellen und die Wohnung zu beschallen.

Verwalten kannst Du die Musik entweder händisch auf dem MacMini oder einer NAS oder Du lässt das iTunes machen. Sonos greift dann nur auf die Daten zu und aktualisiert darüber seine eigene Bibliothek. Die Daten bleiben aber zentral gespeichert. Der Vorteil mit der NAS (ob nun Synology oder TimeCapsule) ist, dass eben kein Rechner mehr laufen muss, um Musik abzuspielen.

Für Sonos brauchst Du dann anstatt der Airport Express in jedem zu bespielenen Raum ein Zoneplayer. Entweder passiv (ZP90), aktiv (ZP120) oder die All-In-One Lösung (S5), die sich auch super durch die Gegend tragen lässt. Wir haben im Wohnzimmer ein ZP90 und einen S5, den wir in dem Zimmer platzieren, wo wir sonst noch gerade Musik hören wollen.
XorLophaX
Inventar
#50 erstellt: 05. Nov 2010, 18:21
klingt auf jedenfall interessant.

Aber nochmal zum Verständnis, wie läuft das mit itunes genau ab?

Ist auf dem Sonos iTunes drauf? Wenn ja wie bekomme ich die Benutzeroberfläche von dem Sonos zu sehen, für die Einrichtung? Auf dem PC, wie Netzwerk und Software?

Könnte ich jetzt quasi meinen Mac Mini dafür nutzen Musik in iTunes zu rippen und auf ein NAS (zB TimeCapsule) zu speichern und dann via Sonos (auf dem iTunes installiert ist?!) auf dieses NAS zugreifen, ohne dass mein Mac Mini dafür eingeschaltet sein muss?

Gruß
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