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Yamaha RX 797 & Nubert nuBox 681

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Ingorad
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 16. Dez 2010, 10:05
Hallo zusammen,

ich möchte mir für mein Heim eine kleine gut Klingende Stereo Anlage gönnen. Preisrahmen sollte hier für Verstärker und LS bei ca. 850 - 900€ liegen.

Selber habe ich mir folgendes Rausgesucht:

Yamaha RX 797
Nubert nuBox 681

Was sind hier die Meinungen?

Habt Ihr andere Vorschläge für den Preisrahmen?

Ich möchte damit Hauptsächlich Musik hören. Musikrichtung ist von Hip Hop über RnB zu PoP und Rock alles dabei. Zuspieler ist immer eine Original CD, alles andere kommt nicht in Frage.

Nebenher soll die Anlage auch als Unterstützung für den Einsatz einer PS 3 oder mal am PC zum Spielen sein.

MfG

Andreas
ALUFOLIE
Inventar
#2 erstellt: 16. Dez 2010, 11:05
Hallo,

geh doch einfach mal in ein Hifi-Laden und lass dir was zeigen.
Da gibt es so viele Kombinationsmöglichkeiten aus Verstärker und Lautsprechern. Irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass viele Leute direkt aus Nubert und Yamaha kommen, weil Yamaha nunmal bekannt ist und Nubert beim googlen nur gutes ergeben hat.
Sollte jetzt nicht böse gemeint sein.

Hör dir einfach mal ein paar Sachen an. Da gibts es bei Verstärkern Nad, Denon, Marantz, Cambridge Audio und noch viele mehr.

Bei Lautsprechern genauso. Monitor Audio, PSB, Dali, Mordaunt Short, Elac, Tannoy und vieeele mehr.
Ingorad
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 16. Dez 2010, 11:07
Hi

danke für deine Antwort

Das Problem ist das ich hier bei uns ohne wirklich weit Fahren zu müssen keine Möglichkeit habe mir sowas anzuhören.

Die beiden Sachen habe ich hier durch zufall im Forum gefunden und mir ein wenig dazu durchgelesen. Klang für mich halt einigermaßen ok für den Preisrahmen.

MfG

Andreas
Meischlix
Inventar
#4 erstellt: 16. Dez 2010, 11:25
Hi,

die Technik die man für den Preis bekommt ist auch ok. Ob Dir jedoch der Klang gefällt kannst Du nur selbst heraus finden.

Grüße
Meischlix
ALUFOLIE
Inventar
#5 erstellt: 16. Dez 2010, 11:46
Genau, wie Meischlix schon sagt: Die Technik ist absolut in Ordnung. Sollte von mir auch nicht heißen, dass die Technik schlecht wäre.

Nur ob es klanglich gefällt, ist die Hauptfrage.

Und gerade die Kombi Yamaha+ Nubert halte ICH für recht unglücklich.
Ingorad
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 16. Dez 2010, 11:48
Also gehört habe ich bisher Dynaudio ( keine Ahnung welche LS ) und Spendor ( welche genau leider keine Ahnung, waren älteres Baujahr und aus einem ex WDR Tonstudio ). Beides hat mir sehr gut gefallen.

Aber ich kann mir die Sachen ja auch liefern lassen und dann Probehören. Es geht mir nur um eine generelle Vorauswahl die ich treffe
ALUFOLIE
Inventar
#7 erstellt: 16. Dez 2010, 11:54
Mit dem liefern lassen hast du natürlich Recht. Aber das ist ja schon ein Aufwand. Vielleicht besteht die Gefahr, dass du die Boxen dann einfach behältst. Weil schlecht sind die ja nicht. Nur verpasst du dann womöglich besseres für dich.

Jetzt, wo du sagst, dass dir Dynaudio und Spendor schonmal gefallen haben, kann es gut sein, dass Nubert dir gar nicht gefällt. Denn diese gehen in eine komplett andere Richtugn vom Klang, als deine Gehörten.

Nuberts sind eher hell, analytsich, in Verbindung mit Yamaha sogar spitz / nervig, während die anderen fast geschmeidig, unaufdringlich sind.
Ingorad
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 16. Dez 2010, 12:06
Hachja, ist das alles Kompliziert
Was geht denn eher in die Richtung Dynaudio Spendor? Geht sowas überhaupt in dem Preisrahmen?
ALUFOLIE
Inventar
#9 erstellt: 16. Dez 2010, 12:40
Hm, schwer. Es gibt schon noch andere Hersteller, die man groß mit den Beiden vergleichen kann, aber in der Preisklasse fällt mir keiner so wirklich ein.

Generell einen unaudringlichen Klang haben Modelle von Magnat und German Maestro. Aber German Maestro zum Beispiel, fängt auch schon wieder bei ca. 800,- an.

Magnat hat da schon günstigere Alternativen.
Wobei,- da fällt mir ein, dass Mordraunt Short auch einen "Nicht Nerv"- Klang haben. Da sind mir die aktuellen Modellt aber schon fast zu zahm. Aber die Avant Serie, die schon länger ausgelaufen ist, war für das Geld echt spitze.

Mordaunt Short könnte man sogar mit etwas Glück irgendwo Probe hören. Dann kannst du dir mal ein Bild davon machen, wie die aktuellen Serien klingen. Eine Avant aus Auslaufmodell wäre aber eine uneingeschränkt zu empfehlende Box. Aber auch das ist nur Geschmackssache :).
kyote
Inventar
#10 erstellt: 16. Dez 2010, 13:04

ALUFOLIE schrieb:
Mit dem liefern lassen hast du natürlich Recht. Aber das ist ja schon ein Aufwand. Vielleicht besteht die Gefahr, dass du die Boxen dann einfach behältst. Weil schlecht sind die ja nicht. Nur verpasst du dann womöglich besseres für dich.

Naja, aber wenn er dann zufrieden und glücklich ist, ist es vollkommen egal ob er was verpasst.
Der ewig suchende wird mitunter nie glücklich.

Und obwohl du richtig angemerkt hast, das der eigene Geschmack das Wichtigste ist, fängst du jetzt an ihm deinen Geschmack an zudrehen? Ich finde z. B. nicht das die Nuberts irgendwie aufdringlich nervig oder gar spitz klingen.

Abgesehen davon, dass sie das an so ziemlich jedem anderen Verstärker auch tun würden.

Objektiv kann man sogar sagen, das sie recht linear abgestimmt sind.


[Beitrag von kyote am 16. Dez 2010, 13:08 bearbeitet]
Ingorad
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 16. Dez 2010, 13:11
Also zumindest würde ich den Kombi nichts wirklich falsch machen was die Technik angeht. Sollte mir der Klang gefallen wäre es ja wirklich fein. Auch wenn ich nichts anderes direkt Probehören kann kann ich zumindest nach meinem Geschmack sagen obs gut ist oder nicht.

Ich hatte / habe halt nur die Befürchtung das ich mir da evtl. als unwissender in schlechte Technik verrene und das Geld zum Fenster rauswerfe.
kyote
Inventar
#12 erstellt: 16. Dez 2010, 13:13

Ingorad schrieb:

Ich hatte / habe halt nur die Befürchtung das ich mir da evtl. als unwissender in schlechte Technik verrene und das Geld zum Fenster rauswerfe.

Nein, das ganz sicher nicht.
ALUFOLIE
Inventar
#13 erstellt: 16. Dez 2010, 13:21
Genau. Da sind wir uns alle einig. Schlechte Technik ist das auf keinen Fall.
Ingorad
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 16. Dez 2010, 13:41
Das hilft mir schon wirklich ungemein weiter. Danke euch.

Ich denke ich werde mir das mal so kommen lassen und mir berieseln lassen.

Gibt es bei den Zuspielern dinge auf die ich speziell achten sollte? Hätte da momentan nur den PC und evtl noch irgendwo nen Techniks CD-Player... Spielt das eine große Rolle?
kyote
Inventar
#15 erstellt: 16. Dez 2010, 13:44
Beim PC kann die Soundkarte eine Rolle spielen. Es gibt da diverse externe Möglichkeiten in Form von kleinen Audiointerfaces (externen Soundkarten) und D/A Wandlern.
Fürs erste wird einfach ein Kabel von Klinke auf Cinch ausreichen um Musik zu hören.

Der CD-Player spielt nur eine untergeordnete Rolle.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 16. Dez 2010, 15:49
Hallo

Was die Lsp. betrifft, so habe ich gerade letzte Woche eine Nubert Hörreise absolviert und ich war insbesondere vom Bassbereich enttäuscht.
Über den Mittel-Hochtonbereich lässt sich geschmacklich streiten, er tritt aber doch etwas neutraler und feiner auf als z.B. bei der Klipsch RF Serie.
Mir hat aber trotzdem das Gesamtkonzept der Klipsch RF63 für pobelige 990€ besser gefallen als bei der NuVero 14, Geschmäcker sind halt verschieden.

Was mir aber bei den eigens gehörten Nubert Modellen gar nicht gefallen hat, war der (Tief)Bassbereich.
Selbst das Topmodell NuVero 14 machte da nur ein Plopp und der Kickbassbereich ist auch wenig ausgeprägt.
Das würde mir doch zu denken geben, was die Herren der sogenannten Testzeitschriften hören und auch messen.

Fazit, ich kann nur empfehlen verschiedene Lsp. miteinander zu vergleichen und nur den eigenen Ohren zu vertrauen, es lohnt sich mit Sicherheit.


kyote schrieb:

Beim PC kann die Soundkarte eine Rolle spielen.


Aha, warum das denn, wenn Du hier schreibst:


kyote schrieb:

Der CD-Player spielt nur eine untergeordnete Rolle.


Das kann vielleicht stimmen, wenn der CDP digital angeschlossen wird, was beim TE aber nicht zutrifft.

Für mich ist das ein Wiederspruch....

Saludos
Glenn
kyote
Inventar
#17 erstellt: 16. Dez 2010, 16:37

GlennFresh schrieb:

Für mich ist das ein Wiederspruch....

Ich nehme an du meintest Widerspruch.

Mit dem "kann" habe ich natürlich darauf angesprochen, das Soundkarten nicht unbedingt immer die beste analoge Ausgangsstufe haben (da sie normalerweise ja nicht Primär zum hochwertigen Musik hören entwickelt werden), es in Windows diverse Treiber und Klangverschlimmbesserer zu umschiffengilt (ASIO Treiber), und das es bei Direktanschluss über Klinke zu Brummschleifen führen kann. Einstreuungen auf die Soundkarte innerhalb des Gehäuses können auch auftreten.
Alles Dinge die für CD-Player nicht zutreffen.

Man sollte annehmen, dass dir das alles bekannt ist und vermuten konntest, dass ich darauf hinaus wollte, aber man kann ja keine Gelegenheit auslassen, nicht?


[Beitrag von kyote am 16. Dez 2010, 16:48 bearbeitet]
Meischlix
Inventar
#18 erstellt: 16. Dez 2010, 16:44
Hi,

GlennFresh schrieb:
Was mir aber bei den eigens gehörten Nubert Modellen gar nicht gefallen hat, war der (Tief)Bassbereich.
Selbst das Topmodell NuVero 14 machte da nur ein Plopp und der Kickbassbereich ist auch wenig ausgeprägt.
Das würde mir doch zu denken geben, was die Herren der sogenannten Testzeitschriften hören und auch messen.

Einige Nubert-Besitzer die von den NuLine-Modellen zu den NuVeros gewechselt sind haben berichtet, das die Veros etwas schlanker aber dafür noch präziser klingen. Unlängst wurde im NuForum die Frequenzgangmessung der 14er eines Users im Nahfeld gepostet und der geht wie ein Strich linear nach unten bis zur 30 Hz-Marke.

Ich persönlich war bei meinen Probehörsessions in Aalen sehr von der 14er angetan. Sehr exakt und präzise über alle Tonlagen inklusive des Tief- und Kickbassbereichs (der für mich mehr als ausreichend war). Jedes Instrument war problemlos zu orten ohne aufdringlich zu wirken und insbesondere bei der Wiedergabe von Orgelmusik war ich z.B. extrem beeindruckt.

Allerdings ist das Hören und damit die Grundlage des Hobbies "HiFi" extrem subjektiv. Klipsch und Nubert sprechen nun einmal völlig verschiedene Geschmäcker an die sich vermutlich nie vereinen lassen werden.

Fazit, ich kann nur empfehlen verschiedene Lsp. miteinander zu vergleichen und nur den eigenen Ohren zu vertrauen, es lohnt sich mit Sicherheit.

Das ist die universelle Wahrheit des Lautsprecherkaufs und jeder tut gut daran ihr zu huldigen.

Die 681 ist meiner Erfahrung nach eine sehr ordentliche und basskräftige Box. Letzteres aber aufgrund des ebenfalls linearen Frequenzgangs nur wenn es der Toningenieur, der die Aufnahme gemastert hat, es auch wollte. Sie ist definitiv ein Probehören wert, aber ob sie letztlich den Geschmack des TEs trifft weiß niemand von uns.

Grüße
Meischlix
Detektordeibel
Inventar
#19 erstellt: 16. Dez 2010, 17:16
Als Alternativen zum RX 797 würde ich den A-S 700 vorschlagen, stärker, kostet nur unwesentlich mehr und klingt eher neutral und nicht mehr leicht höhenbetont wie Yamaha früher.

Gibt aber wie gesagt noch genug andere Hersteller als Yamaha.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 16. Dez 2010, 18:40

kyote schrieb:


GlennFresh schrieb:

Für mich ist das ein Wiederspruch....

Ich nehme an du meintest Widerspruch.


Na, suchen wir in den Krümeln, wenn man sonst nicht weiterkommt und vom Thema ablenken will.


kyote schrieb:

Mit dem "kann" habe ich natürlich darauf angesprochen, das Soundkarten nicht unbedingt immer die beste analoge Ausgangsstufe haben (da sie normalerweise ja nicht Primär zum hochwertigen Musik hören entwickelt werden), es in Windows diverse Treiber und Klangverschlimmbesserer zu umschiffengilt (ASIO Treiber), und das es bei Direktanschluss über Klinke zu Brummschleifen führen kann. Einstreuungen auf die Soundkarte innerhalb des Gehäuses können auch auftreten.
Alles Dinge die für CD-Player nicht zutreffen.


Viele integrierte Soundkarten im Computer, qualitativ hochwertige Aunahmen ohne Komprimierung vorrausgesetzt, spielen auf dem Niveau eines günstigen CDP´s.
In den Standardplayer ist ein günstiges Laufwerk (wie in einem Computer) verbaut und der D/A-Wandler, der den Klang mitbestimmt, ist ebenfalls einfachster Machart.
Das gilt immer in Verbindung mit dem analogen Anschluß, digital kann das bei beiden Varianten schon wieder ganz anders aussehen, aber das Wissen wir ja beide.


kyote schrieb:

Man sollte annehmen, dass dir das alles bekannt ist und vermuten konntest, dass ich darauf hinaus wollte, aber man kann ja keine Gelegenheit auslassen, nicht?


Leider hast Du mich wieder einmal nicht verstanden und glaubst nur, ich wollte Dich ärgern oder was auch immer, aber da bist Du auf dem Holzweg.
Ich wollte den TE nur darauf hinweisen, das deine Pauschalaussage nicht immer zutreffend sein muss, mehr nicht, also denk bitte mal darüber nach.

Saludos
Glenn
Chohy
Inventar
#21 erstellt: 16. Dez 2010, 18:43
Oder den Sherwood Rx 772 hat genug leistung und es bleibt mehr für die LS übrig

griß chohy
filtzi88
Stammgast
#22 erstellt: 16. Dez 2010, 19:00

in Verbindung mit Yamaha sogar spitz / nervig

Meine Güte! Irgendwann mal waren die Yamahas vielleicht hoch abgestimmt, weiß ich nicht. Fakt ist aber ,dass sämtliche (Hifi) Verstärker heutzutage neutral abgestimmt sind und besonders im Vergleich zu Lautsprechern unglaublich linear wiedergeben. Und in allen möglichen Erfahrungserichten über ein paar Jahre hinweg hab ich kein einziges mal bei irgendeinem Yamaha Gerät gelesen, dass der Hochtonbereich über die Maßen betont wird.
Hier im Forum wird Yamaha aber sehr oft ausgeklammert weil der Hochton nervt und lieber ein Onkyo empfohlen. Ich hatte leider noch nicht die Möglichkeit probezuhören, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es da keine signifikanten Unterschiede gibt.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 16. Dez 2010, 19:02
Hallo


Meischlix schrieb:

Einige Nubert-Besitzer die von den NuLine-Modellen zu den NuVeros gewechselt sind haben berichtet, das die Veros etwas schlanker aber dafür noch präziser klingen.


Also ich hatte das Vergnügen, zwischen der NuVero 14 und NuLine 122 per Umschaltpult direkt hin und her zu schalten.
Im direkten Vergleich hatte das Topmodell natürlich die Nase vorn, aber ein präziser Bass klingt für mich anders.
Das soll aber nicht heissen, das ich die Nubert Lsp. für schlecht halte, aber mit dem gehype gehe ich nicht konform.


Meischlix schrieb:

Unlängst wurde im NuForum die Frequenzgangmessung der 14er eines Users im Nahfeld gepostet und der geht wie ein Strich linear nach unten bis zur 30 Hz-Marke.


Messungen hin oder her, für den Hörraum gelten andere Regeln als im Freifeld und klanglich sagt das auch nichts aus.


Meischlix schrieb:

Ich persönlich war bei meinen Probehörsessions in Aalen sehr von der 14er angetan. Sehr exakt und präzise über alle Tonlagen inklusive des Tief- und Kickbassbereichs (der für mich mehr als ausreichend war). Jedes Instrument war problemlos zu orten ohne aufdringlich zu wirken und insbesondere bei der Wiedergabe von Orgelmusik war ich z.B. extrem beeindruckt.


Das will ich Dir und den anderen Nubert Besitzern ja gar nicht madig machen, aber ich war doch etwas enttäuscht angesichts der Lobeshymnen.
Im PL-Verhältnis sehe ich die 681 sogar ganz weit vorne, immerhin kostet sie nur die Hälfte einer 122 und sogar nur 1/4 des Topmodells NuVero 14.


Meischlix schrieb:

Allerdings ist das Hören und damit die Grundlage des Hobbies "HiFi" extrem subjektiv. Klipsch und Nubert sprechen nun einmal völlig verschiedene Geschmäcker an die sich vermutlich nie vereinen lassen werden.
Das ist die universelle Wahrheit des Lautsprecherkaufs und jeder tut gut daran ihr zu huldigen.


Dem ist nichts hinzu zu fügen!


Meischlix schrieb:

Die 681 ist meiner Erfahrung nach eine sehr ordentliche und basskräftige Box. Letzteres aber aufgrund des ebenfalls linearen Frequenzgangs nur wenn es der Toningenieur, der die Aufnahme gemastert hat, es auch wollte. Sie ist definitiv ein Probehören wert, aber ob sie letztlich den Geschmack des TEs trifft weiß niemand von uns.


Also die von mir zum Test herangezogenen Aufnahmen sind über jeden Zweifel erhaben, hier mal ein kleiner Auszug:

Yello-The Eye
Yuri Honing Trio-Walk on the Moon (Coverversion von Police)
Marla Glen-The Coast of Freedom

und weitere Titel die sich alle auf einem Sampler befinden, die der Chefentwickler von Cabasse (Christophe Cabasse) eigens für seine Hörtests zusammengestellt hat.

Nicht falsch verstehen, ich will hier Niemanden zu nahe treten, aber man kauft ohne einen ausgiebigen Vergleich keine Lsp. für 1000€ das Paar.

Saludos
Glenn
kyote
Inventar
#24 erstellt: 16. Dez 2010, 20:37

GlennFresh schrieb:

Ich wollte den TE nur darauf hinweisen, das deine Pauschalaussage nicht immer zutreffend sein muss, mehr nicht, also denk bitte mal darüber nach.

Ich habe in dem Zusammenhang gar keine Pauschalaussage getroffen. Dir ist vielleicht das Wort "kann" aufgefallen?


[Beitrag von kyote am 16. Dez 2010, 20:55 bearbeitet]
ALUFOLIE
Inventar
#25 erstellt: 16. Dez 2010, 20:42

filtzi88 schrieb:

Hier im Forum wird Yamaha aber sehr oft ausgeklammert weil der Hochton nervt und lieber ein Onkyo empfohlen. Ich hatte leider noch nicht die Möglichkeit probezuhören, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es da keine signifikanten Unterschiede gibt.

Statt einem Yamaha ein Onkyo.... Ist ja ein riesen Unterschied

Tja, siehst du. Das Unterscheidet uns vielleicht. Ich konnte schon mehrere Yamaha amps hören.
Detektordeibel
Inventar
#26 erstellt: 16. Dez 2010, 21:04

Statt einem Yamaha ein Onkyo.... Ist ja ein riesen Unterschied


Oder ein Sony, oder ein Denon... oder... Oh Nakamichi gibts leider nicht mehr.
filtzi88
Stammgast
#27 erstellt: 16. Dez 2010, 21:04
Hey Alufolie!
Immerhin gehst du auf mein Posting ein
Aber ich versteh nicht so ganz was du meinst. Ich hab ja selber auch gesagt, dass Yamaha und Onkyo keinen riesen Unterschied macht und wollte zum Ausdruck bringen, dass das hier im Forum aber oft so dargestellt wird, was mir tierisch auf die Nerven geht. Eigentlich sind wir uns dann doch einig?!

Ich konnte schon mehrere Yamaha amps hören.

War von denen einer "anstrengend" im Hochtonbereich? Meiner ist es jedenfalls nicht
ALUFOLIE
Inventar
#28 erstellt: 16. Dez 2010, 21:08
Klar, wieso sollte ich nicht auf dein Posting eingehen :).

Ich glaube so ganz einig sind wir uns tatsächlich nicht. Mit dem Vergleich Onkyo- Yamaha meinte ich eher, dass beide für mich sehr analtisch und detailverliebt klingen.

Und in meinen Ohren klangen wirklich alle Yamaha amps irgendwie steriler, analytischer als manch andere amps.
DerTaube
Neuling
#29 erstellt: 16. Dez 2010, 21:34
Hallo !

Was haltet ihr von den Kef IQ 7 SE oder/und Kef c7 ??

Sind die Lautsprecher empfehlenswert, wollte mal eure Meinung hören, im web ja eh alles von den Shops schöngeredet bzw. geschrieben ??!!

Oder habt ihr andere Vorschläge für die Preisklasse bis 600 Euro/Paar ??

Mfg...
DerTaube
Neuling
#30 erstellt: 16. Dez 2010, 21:38
..achso..in Verbindung mit einem Yamaha RX-V 661..!!
filtzi88
Stammgast
#31 erstellt: 16. Dez 2010, 21:41
Ok Alufolie, dann hatte ich dich nicht ganz richtig verstanden. Aber dann is ja alles klar.
Allerdings macht es dann immernoch keinen Sinn, dass viele Leute einen Onkyo statt eines Yamahas empfehlen
Aber jetzt halt ich wieder meine klappe und entschuldige mich bei Ingorad für das OT.

Lieber Tauber, schau mal im Lautsprecher Bereich des Forums vorbei bzw. mach da nochmal nen eigenes thema auf, hier gehts ja nicht um die Kef, das ist Ingorads Thema.
Erstmal aber willkommen im Forum!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 16. Dez 2010, 22:42

kyote schrieb:


GlennFresh schrieb:

Ich wollte den TE nur darauf hinweisen, das deine Pauschalaussage nicht immer zutreffend sein muss, mehr nicht, also denk bitte mal darüber nach.

Ich habe in dem Zusammenhang gar keine Pauschalaussage getroffen. Dir ist vielleicht das Wort "kann" aufgefallen?


Ich zitiere Dich mal ganz kurz:


kyote schrieb:

Der CD-Player spielt nur eine untergeordnete Rolle.


Ich lese da aber kein "kann" und genau deshalb ist das für mich eine Pauschalaussage die so nicht stimmt, die Qualität des CDP macht viel aus, sofern analog verbunden.
Der Computer tangiert mich eigentlich wenig und diente nur als Vergleich, wer damit ernsthaft Musik hört und keinen CDP besitzt, kennt die Unterschiede vermutlich nicht.
Aber leider willst oder möchtest Du die Kernaussagen meiner Post´s nicht verstehen, genau deshalb hast Du mit Spannungen zu kämpfen und reagierst gereizt, Schade.

Aber egal, ich werde es mir das nächste mal verkneifen deine Post´s zu komentieren, auch wenn da oft eine gewisse Stimmigkeit fehlt.

Saludos
Glenn
kyote
Inventar
#33 erstellt: 16. Dez 2010, 23:25

GlennFresh schrieb:

Der Computer tangiert mich eigentlich wenig

Dann solltest du dich demnächst präziser ausdrücken, statt nur um den heißen Brei herum zu reden.
Und nein, CD-Player spielen in der Tat keine allzugroße Rolle, da vor etwa 20 Jahren diese Technologie ausgereizt wurde.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 16. Dez 2010, 23:35

kyote schrieb:

GlennFresh schrieb:

Der Computer tangiert mich eigentlich wenig

Dann solltest du dich demnächst präziser ausdrücken, statt nur um den heißen Brei herum zu reden.
Und nein, CD-Player spielen in der Tat keine allzugroße Rolle, da vor etwa 20 Jahren diese Technologie ausgereizt wurde.


Mein Beileid....
Meischlix
Inventar
#35 erstellt: 17. Dez 2010, 00:27
Hi,

GlennFresh schrieb:

Also ich hatte das Vergnügen, zwischen der NuVero 14 und NuLine 122 per Umschaltpult direkt hin und her zu schalten.
Im direkten Vergleich hatte das Topmodell natürlich die Nase vorn, aber ein präziser Bass klingt für mich anders.

Das Vergnügen hatte ich auch unlängst als ich mir die verschiedenen ATMs an den zugehörigen Boxen in Aalen angehört habe. Wie gesagt, für mich ist die Wiedergabe extrem präzise. So hat mich z.B. der Klang der Trommeln, Percussions und der tiefen Instrumente sehr an den Live-Klang erinnert, den ich die letzten 25 Jahre in einem akustisch optimierten Proberaum jede Woche für einige Stunden vernehmen durfte. Ob er nun so ausgeprägt rüberkommt wie gewünscht ist geschmackssache, aber zumindest für meine Ohren ist er sehr realistisch.

Das soll aber nicht heissen, das ich die Nubert Lsp. für schlecht halte, aber mit dem gehype gehe ich nicht konform.

Ich auch nicht, denn es schadet mehr dem Ruf dieser Boxen als es ihnen nützt. Allerdings gilt das für viele aktuell gehypte Marken hier im Forum. XTZ bei den Subs und auch Klipsch wenn um Rock und Metall geht. Obwohl beides definitiv gute Marken sind gibt es abhängig vom jeweiligen Hörgeschmack noch andere Alternativen.

Messungen hin oder her, für den Hörraum gelten andere Regeln als im Freifeld und klanglich sagt das auch nichts aus.

Auch hier möchte ich teilweise widersprechen. Messungen sagen etwas objektives über eine essentielle Eigenart einer bestimmten Box aus. Was die Raumakustik letztlich daraus macht steht auf einem anderen Blatt und ist für jeden Raum anders. Dies trifft allerdings auch für jede Box eines jeden Herstellers zu und ich wollte mit dem Einwand hauptsächlich darauf hinweisen, dass sich die Tester eben nicht vermessen haben.

Das will ich Dir und den anderen Nubert Besitzern ja gar nicht madig machen, aber ich war doch etwas enttäuscht angesichts der Lobeshymnen.

Auch ein Nachteil des Hypes. Man geht in eine Hörsession und erwartet meist ein kleine Offenbarung. Nubert baut aber auch nur Boxen aus Holz (wenn auch aus meiner Sicht sehr gute) und der ein oder andere ist dann enttäuscht wenn sie nicht seinen extrem hochgesteckten Vorstellungen entsprechen... leider sehr verständlich.

Im PL-Verhältnis sehe ich die 681 sogar ganz weit vorne, immerhin kostet sie nur die Hälfte einer 122 und sogar nur 1/4 des Topmodells NuVero 14.

Als ich damals zum Probehören nach Aalen gefahren bin habe ich mich eigentlich nur die nuBox-Serie interessiert. Allerdings ergab das ausgiebige Hören, dass die nuLines für die Wiedergabe meiner präferierten Musik eindeutig besser sind und letztlich waren sie mir den Mehrpreis wert. Den Sprung auf die Veros war mir persönlich dann aber zuviel des Guten, zumal ich noch andere leider nicht minder kostspieliges Hobbies habe. Bei Nubert ist es eben auch wie bei jedem anderen Hersteller. Der Sprung in eine höhere Klasse setzt eine merklich über den Klangzugewinn liegende Investition vorraus.

Also die von mir zum Test herangezogenen Aufnahmen sind über jeden Zweifel erhaben, hier mal ein kleiner Auszug:

Yello-The Eye
Yuri Honing Trio-Walk on the Moon (Coverversion von Police)
Marla Glen-The Coast of Freedom

und weitere Titel die sich alle auf einem Sampler befinden, die der Chefentwickler von Cabasse (Christophe Cabasse) eigens für seine Hörtests zusammengestellt hat.

Das will ich nicht einmal im Ansatz abstreiten; wie auch, ich kenne keine dieser Aufnahmen. Es geht hier vielmehr um eine Eigenschaften die - ohne Wertung - mit dem Hörer im Zusammenspiel mit der Aufnahme entsteht. Ist diese wohlbekannt, so bildet sich im Laufe der Zeit eine individuelle Idealvorstellung heraus wie sie zu klingen hat. Abweichungen davon werden meist als subjektiv kritisch betrachtet. Ich vergleiche das auch gerne mit dem Kartoffelsalat der Großmutter. Keiner wird mir jemals besser schmecken, egal welcher Sternekoch ihn zubereitet hat
Als anschauliche Metapher kann auch der Klassikbereich dieses Forums dienen. Dort wird z.B. das ein oder andere Mal ausgiebig über eine Aufnahme diskutiert, die technisch ebenfalls extrem hochwertig ist. Dem einen gefällt sie jedoch, dem anderen anderen dagegen nicht (auch wenn es da dann weniger um Bass u.ä. geht, sondern eher darum, dass dem einen die Bläser zu dominant sind, der andere sie aber genau richtig findet).

Nicht falsch verstehen, ich will hier Niemanden zu nahe treten, aber man kauft ohne einen ausgiebigen Vergleich keine Lsp. für 1000€ das Paar.

Dem stimme ich natürlich zu und lege dem TE auch nahe sich nicht nur die Nuberts anzuhören.

Zumindest mein Hobby ist allerdings das entspannte Musizieren und Musikhören und nicht die Jagd nach der nächsten subjektiv noch besser klingenden Box. Ich höre mir vor dem Kauf die Boxen an die in Frage kommen könnten sofern ich sie mit einem definierten Aufwand erreichen kann. Dann treffe ich die Entscheidung und lehne mich anschließend zufrieden zurück und genieße die Musik in vollen Zügen. Dies schließt allerdings nicht aus, dass ich mir bei Gelegenheit gerne andere Boxen anhöre. Meine aktive Suche ist jedoch für die nächsten Jahre beendet

Grüße
Meischlix


[Beitrag von Meischlix am 17. Dez 2010, 07:49 bearbeitet]
Ingorad
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 17. Dez 2010, 07:51
Grüsse und vielen Dank für die zahlreichen Antworten!

Als Zuspieler wird es ja Hauptsächlich ein CD-Spieler von Techniks. So verkehrt kann der ja nicht sein, in Zukunft werde ich hier aber auch etwas anderes anschaffen.
Am PC habe ich eine Externe X-FI HD. Also so ganz so schlecht ist auch dieser nicht aufgestellt, evtl. wird aber auch hier ein Audiointerface angeschafft.

Ich höre hier zumindest raus das ich gerade als Einsteiger nicht wirklich was Falsch mache mit meiner Kombination, das es hier und da unterschiedliche Meinungen gibt war mir ja hinlänglich bekannt Das ist aber auch gut so und nur förderlich für einen suchenden wie mich!

Ich muss mich mal umsehen ob ich hier nicht doch einen Händler finde bei dem ich etwas vergleichen kann. Kennt da jemand was im Kreis Kleve zufällig?

Derzeit höre ich Musik im Auto ( Dynaudio ) und an meinem besagtem PC mit einem Byerdynamic 990 Pro. Mit Verstärker würde ich mit der Kombi bei etwas für 1100€ liegen, das will schon gut überlegt sein. Mir ist aber guter Klang einfach wichtig. Vorallem mag ich kein Frequenzgefusche, wenn jemand nen Lied so gemastert hat will ich es auch genauso hören und nicht interpretiert von den Herstellern meiner Wiedergabegeräte

MfG

Andreas
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