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Platten Neuling sucht Verstärker

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chrecht
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 14. Jan 2011, 18:44
Hallo Forum,

Dies ist mein erster Beitrag in eurem Forum.
Ich seid kurzem dabei von CD komplett auf Platten umzusteigen. Seid etwa 15 Jahren habe ich einen Sony 5.1 Verstärker den so langsam die Puste ausgeht, deshalb bin ich dabei mich über neue Bausteine zu informieren und Blicke bei den Verstärkern, Vorverstärker usw. nicht mal ansatzweise durch.

Bei der Wahl eines neuen Plattenspielers habe ich mich auf den clearaudio Concept eingeschossen, das Teil scheint genau das zu sein was ich suche, einach zu handhaben und gute Klangqualität zu einem noch irgendwo zu vertretenden Preis.
Nun brauch ich dazu einen Verstärker an den sonst nichts weiteres angeschlossen werden soll als der Plattenspieler. Als Lautsprecher habe ich seid einiger Zeit die grossen Infinity Alphas mit denen ich recht zufrieden bin. Was genau brauche ich an Verstärker ? Brauche ich zwingend einen Phonovorverstärker...? Das ganze sollte mir kein Endlos Loch in den Geldbeutel sprengen
Bitte klärt mich auf. Konkrete Kauftips nehme ich auch gerne.

Beste grüsse aus Luxemburg,
Christian

P.S. Bei so einem voll manuellen Plattenspieler, was passiert da eigentlich wenn die Platte zu ende ist ? Der arm bleibt ja dann drauf liegen ?! Schadet das der Nadel wenn man nicht gleich da ist um abzuschalten ? Sorry, bin halt Neuling im Bereich


[Beitrag von chrecht am 14. Jan 2011, 18:49 bearbeitet]
springer750
Stammgast
#2 erstellt: 14. Jan 2011, 19:10
Moin,

und herzlich willkommen im Forum!

Wenn Du Dich für den Dreher entschieden hast, ist das untergebaute System entscheidend. Fang im Zweifel mit einem MM-System an, da ist der Kosten/Nutzen-Effekt zu Beginn sicher am höchsten.

Wenn Dein Sony einen Phono-Eingang hat, hätte der sicher MM. Da wäre der anschließbar. Hat er das nicht, gibts (mind.) 2 Möglichkeiten:
1. Phono-Vorverstärker, z.B. NAD PP2 (nur fürs Verständnis, nicht als generelle Empfehlung gemeint) vor einen Hochpegel-Eingang Deines Verstärkers, sprich Drher in PP2, PP2 an Verstärker

2. Verstärker mit integrierter Phono-Vorstufe. Die alten Geräte bis in die 90er hatte das alle, aktuell gibts wieder mehr solcher Geräte. Schau neu z.B. nach den Yamaha...

Was die Dreher angeht:
rein manuelle laufen immer weiter...und wo bist Du?
Halbautomaten heben am Ende ab und schalten dann aus
Vollautomaten...wie der Name schon sagt

Hoffe, das hilft erstmal
chrecht
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 14. Jan 2011, 19:21
Hallo Hallo,

Danke für die schnelle Antwort.
Der Sony hat einen Phono Eingang, nur glaube ich dass der nicht funktioniert. Habe mal versucht da einen Teller mit eingebautem Verstärker dran anzuschliessen und mit dem hat es nicht geklapt, kann das dran liegen dass in dem Spieler der Verstärker drin ist ?

Leider finde ich beim clearaudio keine Angabe ob das ein voll manueller oder ein Halbautomat ist, vieleicht weiss jemand von euch das oder es ist eine der unzähligen abgekürzten Angaben die mir fremd sind
Stefanvde
Inventar
#4 erstellt: 14. Jan 2011, 19:29
Wenn der Dreher den Du dran hattest einen VV eingebaut hätte müßte es ja hoffnungslos übersteuert haben?Den hättest Du an einen Hochpegeleingang wie CD,AUX usw. anschließen müssen.Gibt aber auch Dreher wo man den VV ein oder ausschalten kann. ;-)
chrecht
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 14. Jan 2011, 19:34
Oh, die Info zu geben hatte ich vergessen, am CD eingang läuft das ganze wie es soll
chrecht
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 14. Jan 2011, 20:18
Der Clearaudio hat keine Endabschaltung.
Wie sieht das praktisch aus ? Die Platte dreht und dreht und dreht. Wo befindet sich die Nadel in der Zeit ? Kann man sich eine Nadel damit kaputtmachen wenn man mal 5 Minuten zu spät kommt ?
Stefanvde
Inventar
#7 erstellt: 14. Jan 2011, 21:44
Die Nadel läuft dann weiter in der Auslaufrille,was natürlich Verschleiß bedeutet. Nicht sooo wichtig wenn Du dir gerade nen Kaffee holst und das 5 min so ist,allerdings solltest Du nicht unbedingt zur Arbeit fahren und den Dreher so 8-10 Stunden so laufen lassen...
Detektordeibel
Inventar
#8 erstellt: 14. Jan 2011, 21:52

Bei der Wahl eines neuen Plattenspielers habe ich mich auf den clearaudio Concept eingeschossen, das Teil scheint genau das zu sein was ich suche, einach zu handhaben und gute Klangqualität zu einem noch irgendwo zu vertretenden Preis.


Für 1000€ gibts genug andere Plattenspieler, auch welche die wenigstens halbautomatik haben, wenn du schon keine Löcher in den Geldbeutel gesprengt haben möchtest.

Für die ganze Asche kannste nen ganzen haufen Schallplatten kaufen.



Habe mal versucht da einen Teller mit eingebautem Verstärker dran anzuschliessen und mit dem hat es nicht geklapt, kann das dran liegen dass in dem Spieler der Verstärker drin ist ?


Ja, kann dafür verantwortlich sein.
Lass mich Raten? So ein Plastikdreher mit Sony logo?
Marlowe_
Inventar
#9 erstellt: 14. Jan 2011, 22:09
Hast Du den Clearaudio schon gekauft? Bei dem Budget für den Dreher würde ich mich erst einmal hier und hier im Analog Forum einlesen.
Der Verstärker dürfte bei der Schallplattenwiedergabe die geringste Rolle spielen. Da kommts dann auf die Phonosektion an. Und ob man da nicht mit einem separaten Teil besser fährt, lässt sich unter den angegebenen Links sicher klären.
Detektordeibel
Inventar
#10 erstellt: 14. Jan 2011, 22:37

Und ob man da nicht mit einem separaten Teil besser fährt, lässt sich unter den angegebenen Links sicher klären.


Das kommt auf das Budget an, ein Phonovorverstärker ohne regelbare Eingangskapazitäten macht relativ wenig Sinn. Und die gehen erst bei über 200€ überhaupt los.

Die Geräte drunter sind hauptsächlich nur Entzerrer ein paar unterstützen zwar noch MC Tonabnehmer, aber ansonsten unterscheiden die sich im westentlichen nur duch Preis, Markenname und das Gehäuse.
Marlowe_
Inventar
#11 erstellt: 14. Jan 2011, 23:19
Die Phonosektion eines Voll- bzw. Vorverstärkers macht dann auch nur Sinn, wenn sie anpassbar ist. Und klar, es kommt auf's Budget an. Entscheidend ist das Gesamtpaket - Laufwerk, Tonarm, Tonabnehmer, Pre. Daher mein Hinweis auf das Analog Forum und die hiesige "Analog-Abteilung".
chrecht
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 14. Jan 2011, 23:21
Hallo ihr beiden,

Der Spieler hat kein Sony logo drauf, gehört meiner Freundin und weis ehrlich nicht welche marke das ist. Ich habe ja auch grosse Skrupel 1000 euro in soetwas zu investieren.

Ich will einen vernünftigen Einstieg in die Sache haben mit einem Budget von um die 1000-1400 euro. Wenn es möglich ist meinen Sony Verstärker da vernünftig zu integrieren, OK. Glaube aber dass das Teil seine besten Tage hinter sich hat. Welche Kombi von Teller VV und V würdet ihr denn in dem Segment empfehlen ?

Bin dankbar für jegliche Tips und lese mich jetzt mal in deine Links rein.

Christian
Marlowe_
Inventar
#13 erstellt: 14. Jan 2011, 23:29
Wenn ich mich wirklich auskennen würde, würde ich Dich ja gern beraten... Aber mehr als die Links und meine Bedenken kann ich sinnvoll kaum beitragen.
Nur soviel: bei dem Budget (und auch mit weniger) geht schon ziemlich viel. Wie sinnvoll es ist, viel Geld in Dreher und Amp zu investieren, hängt nicht zuletzt von Deinen Lautsprechern ab. Kann sein, dass ein Investment da viel entscheidender wäre.

Also ab zu den "analogen"
Detektordeibel
Inventar
#14 erstellt: 14. Jan 2011, 23:56
Gibt keinen Grund das nicht hier zu besprechen.

Wenn es ein Neugerät sein muss bekommt man jedenfalls auch mit nem Budget bis 500€ durchaus brauchbare Plattenspieler.

Stellen wir die Frage anders:

Lautsprecher werden die Infinty Alfa 50 sein nehme ich an.
http://www.testberic..._50_paar_p14124.html

Also suchen wir einen neuen Stereoverstärker dafür, und was er haben muss ist eine Phonosektion.

Ich werfe jetzt mal den Yamaha AS-700 in den Raum.
http://www.hifi-wiki.de/index.php/Yamaha_A-S_700
Derzeit für tlw. schon 400€ günstig zu haben und in dem Preissegment imho das interessanteste Preis/Leistungsverhältnis.
chrecht
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 15. Jan 2011, 00:01
Yes, genau die Infinitys. Kann ich mit den Dingern leben oder nicht ist doch dann mal die erste frage ?! Jetzt kucke ich mir dann mal den yamaha an. aber was würdest du denn dazu als Plattenspieler empfehlen ? Ich bin halt ech nicht kundig genug um soetwas selbst zusammenzubauen und einzustellen, deswegen hatte mich der concept so angesprochen.
Detektordeibel
Inventar
#16 erstellt: 15. Jan 2011, 00:06

Yes, genau die Infinitys. Kann ich mit den Dingern leben oder nicht ist doch dann mal die erste frage ?!


Ich kenne sie nicht, wenn du findest das sie gut klingen warum etwas ändern? Sieht für mich aber gar nicht schlecht aus.


aber was würdest du denn dazu als Plattenspieler empfehlen


Kommt auch ein Gebrauchtgerät in Frage?
chrecht
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 15. Jan 2011, 00:08
Ok, habe mir jetzt mal den yamaha angeschaut. Das ding hat sehr viele eingänge die ich nie brauchen werde. Gibt es keine Reinen Phonoverstärker ? Vom Spieler in den V und raus in die Boxen (habe 4 stück davon) ? Maximal währe vieleicht noch ein Eingang für CD nett, aber auch kein muss.
chrecht
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 15. Jan 2011, 00:17
ist ein gebrauchtgerät denn einem Anfänger zu empfehlen ? Ich bin unsicher, aber lesen tue ich alles was du/ihr mir schreibt ;-)
Dr.Schnucker
Stammgast
#19 erstellt: 15. Jan 2011, 00:45

chrecht schrieb:

Ich seid kurzem dabei von CD komplett auf Platten umzusteigen.


Ist bei mir genau dasselbe.


chrecht schrieb:

Bei der Wahl eines neuen Plattenspielers habe ich mich auf den clearaudio Concept eingeschossen, das Teil scheint genau das zu sein was ich suche, einach zu handhaben und gute Klangqualität zu einem noch irgendwo zu vertretenden Preis.


Genau den habe ich beim Freundlichen neulich probegehört und zum Vergleich einen Pro-Ject Xpression III. Der Clearaudio Concept war besser aber kost' ja auch fast das Doppelte. Ich habe mich als Einsteiger aber erstmal für den Xpression III (manuell) für rund 500 Euro entschieden und habe den vorgestern mit einem Ortofon 2M Bronze für weitere 300 Euro aufgerüstet. Jetzt klingt er wirklich klasse und m.E. sogar besser als der Clearaudio Concept. Dafür kostet er mit dem 2M Bronze nur reichliche 800 Euro MIT Staubschutzhaube, im Gegensatz zum Clearaudio für ca. 1000 Euro OHNE Staubschutzhaube. Das nette Plastikteil kostet bei Clearaudio nochmal 150 Tacken extra!

Ich würde dieses "gespaarte" Geld (300 bis 400 Euro) lieber in einen brauchbaren Vorverstärker investieren. Man kann davon ausgehen, dass Du einen brauchst, denn die wenigsten Vollverstärker haben einen hochwertigen Phono-Eingang, die meisten haben heutzutage gar keinen.


chrecht schrieb:

Nun brauch ich dazu einen Verstärker an den sonst nichts weiteres angeschlossen werden soll als der Plattenspieler. Als Lautsprecher habe ich seid einiger Zeit die grossen Infinity Alphas mit denen ich recht zufrieden bin. Was genau brauche ich an Verstärker ? Brauche ich zwingend einen Phonovorverstärker...?


Siehe oben. Aber in der Konfiguration, die Du beschreibst, solltest Du Dir mal das Box Design System von Pro-Ject anschauen. Da gibt es passende Phonovorverstärker und Endstufen in je zwei Qualitätsstufen und die sind einigermaßen erschwinglich.


chrecht schrieb:

Das ganze sollte mir kein Endlos Loch in den Geldbeutel sprengen
Bitte klärt mich auf. Konkrete Kauftips nehme ich auch gerne.


Ich habe derzeit einen NAD PP2 als Vorverstärker. Der macht für die 99 Euro einen wirklich hervorragenden Job. Das ist auf jeden Fall ein sehr guter Einsteigertipp! Bin aber derzeit auf der Suche nach einem etwas besseren Gerät, was das 2M Bronze ausreizt. Ist gar nicht so leicht, wenn man nicht gleich nochmal 800 bis 1000 Euro hinblättern will. Beim Vorverstärker solltest Du auf die zum Tonabnehmer passenden Eingangswerte achten.

Für MM-Abnehmer wie das 2M Bronze sind insbesondere Widerstand und Kapazität wichtig, für MC-Systeme die Induktivität.

Ich habe daher momentan folgende Geräte im Focus:
- Lehmann Audio - Black Cube Statement, 100 pF, ca. 330 Euro
- Pro-Ject Audio - Phono Box SE II, 120 pF (anpassbar!), ca. 200 Euro
- Pro-Ject Audio - Tube Box II, 120 pF, ca. 260 Euro

Gestern habe ich einen Clearaudio Smartphono probegehört an meiner Anlage. Der gilt im Allg. als ziemlich gut in seiner Preisklasse! Für die 400 Euro die er kostet, klingt er mir aber im Vgl. zum 99 Euro NAD PP2 nicht gut genug. Er hat ja auch 270pF Eingangskapazität. Das mögen die 2M-Abnehmer von Ortofon wohl nicht (150-300 pF Gesamtkapazität einschl. Kabel). Der Clearaudio ist etwas zurückhaltender und präziser, aber m.E. ist der Unterschied keine weiteren 400 Tacken wert. Ich tendiere derzeit zur Project Phono Box SE II, weil deren Eingang komplett anpassbar ist, v.a. wenn man später noch weiter ausbauen möchte (anderer TA, evtl. MC-System) ist das vorteilhaft.


[Beitrag von Dr.Schnucker am 15. Jan 2011, 00:58 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#20 erstellt: 15. Jan 2011, 01:13

Ok, habe mir jetzt mal den yamaha angeschaut. Das ding hat sehr viele eingänge die ich nie brauchen werde. Gibt es keine Reinen Phonoverstärker ? Vom Spieler in den V und raus in die Boxen (habe 4 stück davon) ?


Ach du lieber Himmel, NEIN!

Du kannst deine Lautsprecher nicht mit einem Phono-Vorverstärker betreiben, es sei denn du willst nur mit Kopfhörern hören, außerdem ist Musik in Stereophonic aufgenommen und man hört nur mit 2 Lautsprechern.

Der Yamaha ist ein Vollverstärker, ähnlich deinem AVR den du ja ersetzen willst, der hat auch eine große Endstufe drin mit der die Lautsprecher betrieben werden.

Ein Phono-Vorverstärker ist ein externes Gerät das zwischen den Endverstärker an dem die Lautsprecher hängen und den Plattenspieler geschaltet wird, seine Aufgabe ist das Signal für die Hochpegeleingänge aufzubreiten wo auch CD Player etc. angeschlossen werden.


ist ein gebrauchtgerät denn einem Anfänger zu empfehlen ? Ich bin unsicher, aber lesen tue ich alles was du/ihr mir schreibt ;-)


Wenn du gar nix einstellen willst/kannst würde ich einen Technics Tangential-Plattenspieler mit T4P Tonabnehmer empfehlen.
(Derselbe Verkäufer bietet nochmal denselben Spieler in optisch schöneren Zustand in OVP für 350€ an)

http://www.hifi-foru...um_id=264&thread=264

Da brauchst du überhaupt nix einstellen, als Direktantriebler keinen Riemen wechseln eigentlich völlig wartungsfrei, Tonabnehmer lässt sich auch ganz einfach wechseln und es gibt auch noch genug Tonabnehmer um den Klanglich aufzurüsten. Platte auflegen, Knopf drücken. Fertig.

Bei Neugeräten mit Vollautomatik würde ich dir den Dual 505-4 vorschlagen.
http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/38411.html

Bei Direkttrieblern gibt es noch den Technics SL-1210MK2 immernoch neu zu kaufen (ca 670€) dessen Preise steigen aber immer weiter da wohl mit der letzten Lagerware rumspekuliert wird. Alternativ als preiswerter und dennoch sehr hochwertiger Nachbau wäre der http://www.idealo.de...0_-x-trm-1-synq.html
Wenn es keine Vollautomatik sein soll wäre das auch mein Preistip, mit 11,5 Kilo auch am meisten Gerät für das Geld.
Staubschutzhaube kostet 20€ extra, ist kein Aufwand.

Bei den anderen Geräten mit klassischem Tonarm wirst du aber wohl oder übel lernen müssen wie man einen Tonabnehmer justiert, falls du Angst hast etwas an den Teilen kaputtzumachen kauf dir bei Ebay für 20€ irgendeinen alten Plattenspieler und übe und lerne damit bis du es draufhast.
Du hast doch diesen Spieler mit Vorverstärker? Was ist das für ein Teil genau? Bezeichnung? Typenschild?


[Beitrag von Detektordeibel am 15. Jan 2011, 01:51 bearbeitet]
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