Aktivmonitore & ihre Aufstellung/Raumanpassung

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haffael
Neuling
#1 erstellt: 02. Apr 2011, 15:50
Hallo ihr lieben,

habe in meiner neuen WG ein großes Zimmer und auch endlich mal die Möglichkeit, Lautsprecher so aufzustellen wie sie es verdienen Und nachdem ich vorhin bei genauerem Hinhören außerdem gemerkt hab dass von den HECO Precision 100 ein Hochtöner kratzt, wird die Anschaffung von Nahfeldmonitoren wohl doch etwas früher kommen als geplant.
Vorweg: Ich mache viel Musik und nehme auch gerne mal ein paar Songs auf, da beschäftigt man sich mit vielem einfach mal (auch durch mein Elektrotechnik-Studium), aber wenn ich mit Halbwissen ankommen sollte oder ich mich in irgendwas verrenne, korrigiert mich bitte!

Also. Einsatzzweck ist 70% Musikhören in Stereo, der Rest ist Mixen von Aufnahmen, selten mal ein Film. Die neuen Nahfeldmonitore sollen jetzt die HiFi-Boxen ersetzen. Ich sitze eigentlich immer vorm Schreibtisch und wenns mir zu nüchtern klingt könnte ich immernch nen Badewannen-EQ drüberbügeln. Oder ist das Unsinn?
Was den Bass angeht, hab ich gern die Option auf einen richtig schön tiefen Kickbass der immer so Spaß macht. Aber die Option reicht, zum Abmischen ist das sowieso nicht das klügste. Schätze mal da ist ein SUB die bessere Wahl als entsprechend potente Boxen?
Budgetmäßig bin ich als Student natürlich nicht ganz so frei, hatte jetzt 800-900 Eur für die zwei Monitore gerechnet, in der Preisklasse klingen die im Thomann-Vorführraum auch schon richtig gut und nach dem, was meine Ohren unter "neutral" verstehen Je nach dem wieviel ein Mittelklasse SUB zusätzlich kosten sollte, falls er denn nötig ist, muss ich mal mit meinem Sparbuch reden. Aber lieber warten als Kompromisse machen. Will jetzt kein High-End Studio aufbauen aber es soll schon Spaß machen, sitze ja auch täglich lang genug vorm Schreibtisch.

vorhanden sind:
- Technics SU-8080
- 2x HECO Precision 100
- als Quelle ein PC mit gutem Audiointerface (MOTU), da ist auch ein guter EQ drin

Ein paar Worte zum Zimmer:
- Zimmergröße 17qm, Deckenhöhe ca. 3,10m (Altbau)
- größtenteils blanke Wände, wird sich auch so schnell nicht ändern. Bin bereit, falls es nötig sein sollte, Akustikelemente zu installieren - wie das ganze aussieht ist erstmal egal
- Schreibtisch ist aufgestellt wie im Foto. der hintere, wo die Boxen stehen, ist ca. 20cm höher, sodass im Moment die Hochtöner knapp über Kopfhöhe sitzen. Zur Wand haben sie nach hinten ca. 50cm Platz


Grundriss:
grundriss


Foto:
foto

die Unordnung bitte entschuldigen



Ist die Aufstellung zu gebrauchen, denkt ihr es braucht für die Nahfelder Akustikoptimierungen und was sagt ihr sonst so dazu?
Vielen Dank im Vorraus,
Raphael
Erik030474
Inventar
#2 erstellt: 02. Apr 2011, 17:57
Ich würde mir bei dem Budget mal die JBL 4326 anhören, die gibt es für dein Budget inkl. Einmessmikro, entsprechender Software und bieten somit zahlreiche Möglichkeiten der Raumanpassung.
Observer01
Inventar
#3 erstellt: 02. Apr 2011, 23:20
Hallo,

die Aufstellung ist schonmal in Ordnung, genügend Platz nach hinten ist ja vorhanden, allerdings scheint es so, daß die Lautsprecher etwas zu hoch stehen. Hier wären evtl. Boxenständer im Vorteil, die man von der Höhe her anpassen kann.
Außerdem hättest du dann einen Tisch mehr, um dort ordentlich dein Süppchen zu löffeln...

Ich denke mal, daß du dir aktive Nahfelder kaufen willst, da wirst du den Technics nicht mehr benötigen, es sei denn der Technics ist auftrennbar (Vor-und Endstufe), dann könntest du ihn als Vorstufe nutzen zum Laut und Leiser machen und um evtl. verschiedene Quellen anzuschließen.

Es wäre sowieso sinnvoll, sich darüber Gedanken zu machen, wie du das mit der Lautstärkeregelung handhaben willst. Direkt am PC ist eher suboptimal und immer hinter die Nahfelder krabbeln um dort für jede Box einzel die Lautstärke zu regeln, ist auf Dauer ziemlich nervig.

Was die Raumakustik angeht: wie hört es sich denn im Moment an?

Gruß
Andreas
haffael
Neuling
#4 erstellt: 03. Apr 2011, 04:09
Ich hab an dem Technics hinten zumindest einen Pre-Ausgang -> Main-Eingang. Der ist standardmäßig gebrückt. Wohl eher für EQ gedacht, mal ausprobieren ob der schöne gro0e Masterpoti da überhaupt greift..
Sind die 90cm für solche kleinen Aktivmonitore echt zu hoch? Dachte immer, Kopfhöhe=Hochtönerhöhe wäre optimal, das würde ganz gut hinkommen bei den Aktivmonitoren.
Lautstärkeregelung am PC wäre insofern nicht so schlimm, da das Interface einen Drehregler bietet, den man in 1db-Schritten bedienen kann. Nicht so schön wie ein fetter Master-Regler aber was solls.. Klang geht erstmal vor, wollte sowieso irgendwann nen MIDI-Controller kaufen, damit kann ich das dann auch regeln.

Die JBL werde ich mal ins Auge fassen, die Raummessfunkton hört sich gut an. Zahlt mal denn für dieses extra viel, also sind die Lausprecher sonst auch im 900eur-Segment anzusiedeln?

Denkt ihr ich wäre mit einem 300Eur-Sub zufrieden? (gerne gebraucht!) Endstufe wäre vorhanden. Habt irh Vorschläge was man sich da anhören könnte oder evtl auf gut Glück gebraucht schießen?
Hab auch noch irgendwann mal einen Heco Space S2 geschossen (ebay), weiß nicht ob der für sowas zu gebrauchen is, konnte den noch nicht testen mangels zweiter Endstufe.. finde zu dem auch nix weiter außer einem unbeantworteten hifi-forum Thread..

Was die Raumakustik angeht: es klingt schon noch wie ein sehr kurzer Hall. Merkt man auch wenn man mal in die Hände klatscht, gibt diesen richtigen ekligen kurzen Widerhall. Also die glatten Wände scheinen sich schon bemerkbar zu machen. Nachdem ich da aber wohl keine soo geübten Ohren habe und außerdem relativ billige Boxen mit einem kaputten Hochtöner weiß ich nicht ob ich da wirklcih so objektiv bei der Sache bin. Hab da auch verschiedene Sachen gelesen, wie wichtig ist der Raum denn wirklich bei Nahfeldern? Vor allem wenn der Raum relativ groß ist..

Das Süppchen waren übrigens in dem Fall übrigens selbstgemachte Spaghetti. Im Moment sind ja noch Semesterferien
gute Nacht!


und natürlich danke derweil. Hoffe ich hab euch nicht mit zu viel Infos vollgemüllt. kleiner Fehler von mir wenn ich mich in was reinsteigere..


[Beitrag von haffael am 03. Apr 2011, 04:19 bearbeitet]
Observer01
Inventar
#5 erstellt: 03. Apr 2011, 11:31

Denkt ihr ich wäre mit einem 300Eur-Sub zufrieden?


Na ja, keine Ahnung, was du damit erreichen willst.
Es wäre in meinen Augen sinnvoller, die 300 Euro noch zusätzlich in die Nahfelder zu investieren.


Der ist standardmäßig gebrückt. Wohl eher für EQ gedacht, mal ausprobieren ob der schöne gro0e Masterpoti da überhaupt greift..


Eine vernünftige Lautstärkeregelung ist schon viel Wert. Auch die Möglichkeit vielleicht irgendwann mal noch andere Quellen anschliessen zu können, wie z.B einen CD-Player oder Plattenspieler, finde ich wichtig.
Ist aber meine persönliche Meinung. Ich bin auf jeden Fall froh, daß ich eine Vorstufe an meinen Yamaha HS 80 betreibe.
Die Frage ist halt wo geht die Reise hin? Wenn du über Midi-Controller nachdenkst, scheint es so, daß du mehr in die Musikproduktion gehen willst.


Die JBL werde ich mal ins Auge fassen


Es gibt noch viele andere gute Monitore. Du warst ja schon bei Thomann.


wie wichtig ist der Raum denn wirklich bei Nahfeldern?


Also ich habe in meinem Zimmer ein ähnliches Problem mit kurzen Hallzeiten.
Allerdings sitze ich relativ nah an den Lautsprechern, so das ich viel Direkt-Schall abbekommen (was ja auch der Sinn von Nahfeldern ist). Da macht sich das Problem nicht so sehr bemerkbar. Trotzdem ist es vorhanden und selbst produzierte Musik abmischen würde ich unter den Bedingungen eher nicht. Musik hören geht aber in Ordnung.


...selbstgemachte Spaghetti. Im Moment sind ja noch Semesterferien


Also gibts bei dir in den Semesterferien immer Spaghetti...
gute Nacht!


...na dann gute Nacht.

Gruß
Andreas


[Beitrag von Observer01 am 03. Apr 2011, 11:32 bearbeitet]
pecus86
Stammgast
#6 erstellt: 03. Apr 2011, 12:48
Die JBL kannst du auch direkt per Coax an den PC hängen und per Fernbedienung, äh, bedienen.
haffael
Neuling
#7 erstellt: 04. Apr 2011, 11:57

Observer01 schrieb:

Eine vernünftige Lautstärkeregelung ist schon viel Wert. Auch die Möglichkeit vielleicht irgendwann mal noch andere Quellen anschliessen zu können, wie z.B einen CD-Player oder Plattenspieler, finde ich wichtig.

Naja, das wird bei mir eher nicht passieren, da ich kaum was auf CD habe und wenn doch spiel ichs über den PC Außerdem hab ich noch 8 Monoeingänge an meinem Audiointerface, die der DSP Chip mischen kann. Für Platten bin ich wohl zu jung, meine einzige Platte ist "The Wall" von Pink Floyd, die mir mein Vater vermacht hat

Observer01 schrieb:

Die Frage ist halt wo geht die Reise hin? Wenn du über Midi-Controller nachdenkst, scheint es so, daß du mehr in die Musikproduktion gehen willst.

Ja, will ich schon. Aber trotzdem werd ich die meiste Zeit mit denen Musik hören und was anderes machen. Da wären zB ein paar Bassreserven schon nett. Kann mir nicht vorstellen dass aus einem 6" Speaker saubere 50Hz Kickdrums rauskommen, oder wie machen das deine HS80 so?


... und selbst produzierte Musik abmischen würde ich unter den Bedingungen eher nicht. Musik hören geht aber in Ordnung.

Hm. Naja, wird sich zeigen. Besser als die Hifi brüller und Kopfhörer wirds auf jeden fall werden Muss wohl auch die Wände noch etwas zupflastern, mal sehen was mir da einfällt




...selbstgemachte Spaghetti. Im Moment sind ja noch Semesterferien

Also gibts bei dir in den Semesterferien immer Spaghetti...

nein, nicht immer, aber wenn dann selbstgemacht, heißt ohne Soßenpulver, eben weil Ferien


Gruß,
Raphael
Observer01
Inventar
#8 erstellt: 04. Apr 2011, 16:06
Hallo,


Ja, will ich schon. Aber trotzdem werd ich die meiste Zeit mit denen Musik hören und was anderes machen. Da wären zB ein paar Bassreserven schon nett. Kann mir nicht vorstellen dass aus einem 6" Speaker saubere 50Hz Kickdrums rauskommen, oder wie machen das deine HS80 so?


Die HS 80 sind keine Bassmonster, aber es reichte mir aus um den Bass beim mischen beurteilen zu können.

Es gibt für die HS 80 auch einen Subwoofer. Wäre evtl. eine Überlegung wert: die HS 80 M für 518 Euro das Paar und dazu den Sub HS 10 W für 495 Euro macht zusammen: 1013 Euro.

Dann hättest du auf jeden Fall ein System was aufeinander abgestimmt wäre, und zwar Neuware ohne die nervige Huddelei mit Ebay usw.
Klanglich kann ich die HS 80 M schon empfehlen, habe die ja selbst. Ist halt Geschmackssache. Was mir gefällt muß nicht auch dir gefallen.

Gruß
Andreas
Hifi-Tom
Inventar
#9 erstellt: 04. Apr 2011, 16:08

Sind die 90cm für solche kleinen Aktivmonitore echt zu hoch? Dachte immer, Kopfhöhe=Hochtönerhöhe wäre optimal, das würde ganz gut hinkommen bei den Aktivmonitoren.


Hallo,

da es unterschiedl. große, hohe Menschen gibt u. noch dazu unterschiedl. hohe od. verstellbare Stühle, greifen Pauschalaussagen überhaupt nicht, Hochtöner in etwa auf Ohrhöhe ist optimal!

Ein Wort noch zu Nahfeld. Der große Vorteil bei kurzen Hörabständen ist doch gerade, daß der Raum nicht reinpfuschen kannn u. zu lange Nachhallzeiten keine große Rolle spielen, da bei dem kurzen Hörabstand der Direktschallanteil deutl. vor dem Difussschallanteilen eintrifft. Nur der Monitor als solches muß fürs Nahfeld ausgelegt sein. Deine Raumakustik kannst Du also vorerst mal vernachlässigen. Ein guter u. bezahlbarer Nahfeldmonitor wäre z.B. die aktive Adam A5.

http://www.adam-audio.com/de/pro-audio/products/a5x/description
Observer01
Inventar
#10 erstellt: 04. Apr 2011, 16:16

Hifi-Tom schrieb:

Ein Wort noch zu Nahfeld. Der große Vorteil bei kurzen Hörabständen ist doch gerade, daß der Raum nicht reinpfuschen kannn u. zu lange Nachhallzeiten keine große Rolle spielen, da bei dem kurzen Hörabstand der Direktschallanteil deutl. vor dem Difussschallanteilen eintrifft.


Da muß ich wiedersprechen. Der Raum pfuscht auch bei Nahfeld rein.
Es ist nicht so gravierend wie bei größerem Hörabstand.
Ich meine, ich erlebe das hier ja täglich.

Gruß
Andreas
Hifi-Tom
Inventar
#11 erstellt: 04. Apr 2011, 16:30
Der Raum kann nur dann größer reinpfuschen, wenn die ersten frühen Reflektionen nahezu zeitgleich mit dem Direktschall eintreffen. Nach dem Foto, daß der TE hier reingestellt hat, ist dies eher unwahrscheinl. Und nicht kurze Nachhallzeiten, wie Du weiter oben schriebst, sondern zu lange sind das Problem. Aber in dem Moment, wo der Hörabstand sehr kurz ist, sprich ein tatsächliches Nahfeld vorliegt, relativieren sich auch zu lange Nachhallzeiten. Natürliches wäre es noch besser, man hätte einen Hörraum mit kurzen, optimalen Nachhallzeiten, aber bei schlechter Raumakustik wirkt Nahfeldhören oft kleine Wunder.
Observer01
Inventar
#12 erstellt: 04. Apr 2011, 17:15

Hifi-Tom schrieb:
Der Raum kann nur dann größer reinpfuschen, wenn die ersten frühen Reflektionen nahezu zeitgleich mit dem Direktschall eintreffen. Nach dem Foto, daß der TE hier reingestellt hat, ist dies eher unwahrscheinl. Und nicht kurze Nachhallzeiten, wie Du weiter oben schriebst, sondern zu lange sind das Problem.


Ok, da habe ich mich vertan, du hast recht.

Aber wie ich weiter oben schon schrieb, zum normalen Musikhören ist das kein Thema, nur zum abmischen und beurteilen beim Musik-Machen evtl. schon.
Ist aber auch immer eine Frage des Anspruchs.

Gruß
Andreas
Hifi-Tom
Inventar
#13 erstellt: 05. Apr 2011, 10:20
Hallo Andreas,

es ist klar, das ein echtes Ton/Masteringstudio in der Regel über einen optimierten, akustisch behandelten Raum verfügt. In diesem Falle ist es aber doch eher Hobby denn professionell. Auch wichtig ist in diesem Zusammenhang, das der Tonschaffende, der Tonmeister die Eigenheiten seiner Lautsprecher, Monitore kennt u. das abgemischte Master auf verschiedenen Monitoren hört, quercheckt. Da sind wir dann aber wieder im profesionellen Bereich u. natürl. bei ganz anderen Summen.
haffael
Neuling
#14 erstellt: 06. Apr 2011, 10:54
ja, gut - das ist eine andere Sache. Habe jetzt nicht oft richtig große Mixes zu machen, aber selbst die wurden mit Kopfhörer/Hifiboxen Querhören garnicht so schlecht. Nur eben sehr aufwändig..

Was die Monitore angeht, hab ich durch die Anschaffung meines Bandkollegen schon etwas mitgekrigt und mitgehört. Er hat sich die ADAM A7 mal genauer angesehen, schlussendlich aber doch die P33 genommen weil die irgendwie für 1200 als Paar zu haben waren oder so - auf jeden fall ein ziemlich guter Preis. Und die klingen schon richtig sauber, sogar im Proberaum-Controlroom der auf Baumstämmen steht (also hohler Boden) und viel zu klein ist

Was den Subwoofer angeht, den kann ich mir immernoch holen falls er nötig ist, dachte ich mir jetzt.. Falls ich auch bei Adam bleibe, sollte der SUB7 ausreichen für mein Zimmer und wäre mit 350Eur auch noch zu bezahlen.
Viele Tests und Meinungen loben die A7X (Nachfolger der A7) in den Himmel, die werd ich mir jetzt mal anhören. Den Tests nach zu urteilen könnte man mit denen den Subwoofer vielleicht sogar weglassen.

Ich hab diesen Thread übrigens absichtlich hier aufgemacht, nicht im Musikerboard, da ich wie gesagt die meiste Zeit Musik höre und die auch schon mal Spaß machen soll. Einen neutralen, sauberen Klang kann man ja immernoch sounden, oder? Solange die Bassreserven eben da sind..

Zur Akustik nochmal: dieser kurze Hall (wir nennen sowas in der Band immer liebevoll den "Klo-Hall") ist zum Abhören nicht so schlimm wie ein langer Hall? Mein Gefühl hätte mir jetzt irgendwie das Gegenteil gesagt.
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