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Kaufberatung Aktivmonitore

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hifi-chris
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 03. Apr 2005, 10:56
Hallo,

ich will mir in nächster Zeit neue Lautsprecher zulegen und habe auch Aktivmonitore in meine Überlegungungen mit einbezogen.
Also erstmal die Gegebenheiten: 13m² Rau8m, "studentenmäßig" eingerichtet: großes Bett, Sessel, Bücherregale, also wohl normal bedämpft. An Musik höre ich Rock, viel in Richtung Singer/Songwriter, viel Gitarrenmusik, selten Klassik. Mir kommt es vor allem auf gute Stimmwiedergabe an.
Hörabstand ist ca. 1,5m. Die Lautsprecheraufstellung wird suboptimal sein, auf einem Wandregal bzw. im Bücherregal, der Raum lässt leider keine andere Aufstellung zu. Gerade deshalb habe ich auch an Aktive gedacht, da man ja je nach Modell verschiedene Einstellungen zur Anpassung vornehmen kann.
Als Budget (Obergrenze) habe ich mir 500 Euro/Paar gesetzt. Die große Behringer, die ja hier sehr oft für ihr Preisleistungsverhältnis gelobt wird, baut zu tief für die vorhandene Stellfläche, es käme also nur die kleine 2030A in Frage. Außerdem habe ich mir noch die Tapco S5 und die KRK RP5 genauer angeschaut. Erstere hat einige gute Reviews in englischsprachigen Magazinen bekommen, über letztere hört man Unterschiedliches. Welche der drei lohnt es sich zum Probehören kommen zu lassen? Gibt es in dieser Preisklasse noch lohnenswerte Alternativen? Was für Erfahrungen habt ihr gemacht?

Gruß
Christoph
Golog
Inventar
#2 erstellt: 03. Apr 2005, 11:32
Einzige Alternative die ich kenne wäre die Tannoy Reveal, die gibt es passiv aber auch aktiv.Allerdings Bassreflexöffnung hinten!

Hier mal eine URL: http://musik.ciao.de/Tannoy_Reveal__403472/Tabld/2

Gruß,

Golog
Leisehöhrer
Inventar
#3 erstellt: 03. Apr 2005, 11:41
Hi,

ich rate keine aktiven zu nehmen. Wenn aktive dann teurer.
Es gibt auch Hifiboxen die wie Monitore klingen. Im Regal und dann noch kleiner Raum : Da dürfen die nicht zu basskräftig sein denke ich. Hast du schon einen Verstärker ?

Gruss
Nick
teite
Stammgast
#4 erstellt: 03. Apr 2005, 20:13
Hallo,


Leisehöhrer schrieb:

ich rate keine aktiven zu nehmen. Wenn aktive dann teurer.


Hmm, wie kommst du zu der Meinung? Ich finde es gibt durchaus günstige und gute Aktivmonitore.


Es gibt auch Hifiboxen die wie Monitore klingen. Im Regal und dann noch kleiner Raum : Da dürfen die nicht zu basskräftig sein denke ich.


Grade mit passiven Hifiboxen wirste bei einer wandnahen Aufstellung Probleme im Baffle-Step Bereich bekommen und dir ne Überhöhung im Grundton einfangen.
Ausserdem ist die nuWave35 noch viel tiefer als ne B2031A.

Leider kann ich jetzt dem Threadersteller keine Box wirklich empfehlen. Die Alesis M1 MkII, die sonst ganz gut passen würde, hat keine Schalter zur Raumanpassung. Die Samson Resolve Teile sind noch eine Alternative...

cu,
Stefan
e2e4
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 03. Apr 2005, 20:20
Salut,


ich rate keine aktiven zu nehmen. Wenn aktive dann teurer.


Da ich selbst gerade auf der Suche nach derartigem bin frage ich mich wieso Du zu dieser Meinung kommst?

Ausserdem würde mich mal interessieren, warum man derartige Boxen "Monitore" nennt? Wikipedia schweigt sich dazu [noch] aus

Grüße, e2e4
Golog
Inventar
#6 erstellt: 03. Apr 2005, 21:35
Monitore heißen Monitore weil sie eine andere Abstrahlcharakteristik haben als "normale" Lautsprecher.Monitore sind für kurze Hörabstände ausgelegt und haben einen neutralen Klang.Sie dienen nicht der Unterhaltung, Monitore sind Werkzeuge.Studiomonitore dienen zum Abhören der Mixe. Ihr habt bestimmt bei Konzerten schon mal Lautsprecher auf dem Boden vor dem Sänger stehen sehen.Das sind Livemonitore, die braucht der Sänger um seine Stimme zu hören.Ein normaler Lautsprecher würde durch sein Abstrahlverhalten Rückkopplungen verursachen, da er in richtung des Mikrofons des Sängers strahlt.Dieser Effekt tritt bei einem Monitor "nicht" auf.
Leisehöhrer
Inventar
#7 erstellt: 04. Apr 2005, 11:13
hi,

es gibt sehr teure Monitore bei denen das Abstrahlverhalten nicht besser als bei Hifiboxen ist. Dynaudio nenne ich mal als Beispiel.

Gruss
Nick
Leisehöhrer
Inventar
#8 erstellt: 04. Apr 2005, 11:30
Hallo teite,

ich habe u.a. die Mackie Tapco S8. Das sind nagelneue aktive Monitore für 600 Euro mit durchweg guten Meinungen im Netz (andere Foren). Im Vergleich zu meinen NuWave 35 klingen die nur in einem Punkt stärker. Sie gehen tiefer im Bass.
Ansonsten klingen sie weniger präzise, weniger Auflösend und mit weniger Klangfarben.
Soll heissen in allen Belangen deutlich schlechter.
Klar kann es bessere aktive Monitore in der Preisklasse geben aber ich glaube nicht das die dann um soviel besser sind das eine NuWave 35 geschlagen wird. Ein Studiomonitor muss meiner Meinung nach möglichst viele Aunahmedeteils hörbar machen. Das macht die NuWave ausgezeichnet. Für die vorgegebene Regalaufstellung würde ich sie aber nicht nehmen da sie zu tief im Bass spielen.
Dann eher die kleinsten von Nubert. Die spielen aber soweit ich weiss auch recht tief für die Grösse.
Dann rate ich doch lieber zu Kompaktboxen die nicht so tief kommen. Dann braucht man auch nichts einstellen.
Mal was zur Raumapassung : Wenn die perfekt funktioniert mag das gut sein. Dann halte ich Monitore auch für ne gute Alternative. Aber nicht bei preiswerten Modellen.
Da wird glaube ich immer mit klanglichen Einbussen verstellt.
Wenns nicht so ist dann kann ja Jemand von seiner guten Erfahrung mit preiswerten Monitoren berichten. Möglichst im Bezug auf die Anpassungsfähigkeiten.
Das Abstrahlverhalten der Monitore macht sich im Nahfeld hörtechnisch nicht bemerkbar.

Gruss
Nick
teite
Stammgast
#9 erstellt: 04. Apr 2005, 12:28
Hallo,


Leisehöhrer schrieb:

ich habe u.a. die Mackie Tapco S8. Das sind nagelneue aktive Monitore für 600 Euro mit durchweg guten Meinungen im Netz (andere Foren). Im Vergleich zu meinen NuWave 35 klingen die nur in einem Punkt stärker. Sie gehen tiefer im Bass.
Ansonsten klingen sie weniger präzise, weniger Auflösend und mit weniger Klangfarben.
Soll heissen in allen Belangen deutlich schlechter.


Gut das Thema hatten wir ja schonmal.
Ich bin ja auch der Meinung das die nuWave35 ein sehr sehr guter Lautsprecher ist. Ich hab sie mir schlieslich auch gekauft.

Aus der Monitorecke habe ich die Behringer B2031A die nur die Haelfte deiner Mackies gekostet hat.
IMHO haben sie nur eine wirkliche Schwaeche und das ist die Ortungsschaerfe bzw genauer die Lokalisationsschaerfe. Da kann sie der nuWave keinesfalls das Wasser reichen. Ich vermute, das haengt mit der Hochtoener Konstruktion (Metallkalotte und innen abgeklebtes Gitter) und dem Waveguide zusammen. Nun das Ende vom Lied ist, das die B2031A ihr Leben als Surround-LS fristen muss und die nW35 als Front-LS gross aufspielen darf.

Allerdings nerven mich auch die Nachteile passiver Hifi-Lautsprecher. Das geht von der Verstaerker Problematik ueber die Frequenzweiche bis zur kritischen Raumaufstellung. Fuer meine Fronts habe ich noch eine extra Endstufe (Alesis RA-500) und einen DEQ2496 von Behringer angeschafft. Wenn ich daran denke, wie ich jetzt einen passiven nuWave Center-LS betreiben soll, komm ich schon wieder ins Gruebeln.


Klar kann es bessere aktive Monitore in der Preisklasse geben aber ich glaube nicht das die dann um soviel besser sind das eine NuWave 35 geschlagen wird. Ein Studiomonitor muss meiner Meinung nach möglichst viele Aunahmedeteils hörbar machen. Das macht die NuWave ausgezeichnet. Für die vorgegebene Regalaufstellung würde ich sie aber nicht nehmen da sie zu tief im Bass spielen.


Ein Studiomonitor darf aber nicht so aufstellungskritisch sein wie eine passive Hifi-Box. Gerade deswegen wird ja der Aufwand mit konstanter Directivity und schaltbarer Raumanpassung bei Monitoren getrieben.

cu,
Stefan
hifi-chris
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 04. Apr 2005, 13:12
Hallo,

danke für die Antworten bisher. Als Verstärker betreibe ich einen alten Marantz-Receiver, der allerdings auch irgendwann weichen soll. Meine bisherigen Lautsprecher sind ein paar alte Braun CM6,geschlossene Kunststeinboxen, klingen ziemlich dupmf, Auflösung finde ich auch nicht besonders und wirklich tief herunter gehen sie nicht (weil geschlossen).
@Leisehörer: Ich habe mir mal deinen Beitrag zun den Tapcos durchgelesen. Ist der Vergleich nicht ein bißchen unfair? Die nuWaves kosten 530 Euro pro Paar, die großen Tapcos um die 600 Euro pro Paar. Letztere haben eine Verstärker eingebaut (Vorverstärker wird allerdings noch benötigt), die nuWaves nicht.
Inwieweit handelt man sich Klangeinbußen durch die schaltbaren Anpassungsmöglichkeiten ein?

Gruß
Christoph
Leisehöhrer
Inventar
#11 erstellt: 04. Apr 2005, 19:50
Hallo Christoph,

ein Vorverstärker kostet fast das Gleiche wie die Vollverstärker. Deswegen bin ich der Meinung das man an 600 Euro Monitoren den Anspruch haben kann mit gleichpreisigen Hifiboxen mithalten zu können. Meine Tapcos klingen nur in der sogenannten neutralen Einstellung homogen. Eine Bassanhebung in 2 Stufen empfand ich als klangverschlechternd. Damit ging noch ettwas von der Ortbarkeit verloren. Ich glaube man kann die Tapcos klanglich mit 250 Euro Hifiboxen schlagen wenn Ortbarkeit, Klangfarben sowie Basspräzision gefragt sind.
Ich glaube aber das es ganz stark von der Raumakustik abhängt wie man soloche Monitore empfindet.
Bei günstigen akustischen Verhältnissen würden meine Tapcos vermutlich in allen genannten Punkten besser klingen. Vergleichbare Hifiboxen würden natürlich auch davon profitieren. Wenn aber durch günstige Raumakustik genügend klangdeteils hörbar werden kann ich mir vorstellen das man mit den Monitoren zufrieden ist. Dann würden die Vorteile der Monitore e.v.t.l. ihre Nachteile ausgleichen. Ich glaube wenn man gute Durchhörbarkeit sucht gibt es für 500-600 Euro keine aktiven Monitore die es mit den besten Hifiboxen dieser Preisklasse aufnehmen können.

Gruss
Nick
Zweck0r
Moderator
#12 erstellt: 04. Apr 2005, 20:27
Hi,


ein Vorverstärker kostet fast das Gleiche wie die Vollverstärker.


Einen gebrauchten Grundig MXV100 bekommt man mit etwas Geduld für 50 Euro.

Monitore sind übrigens weniger empfindlich gegen Raumeinflüsse, weil sie (im Idealfall) gleichmäßig bündeln. Es gibt keine Aufweitung im Mittenbereich, deshalb bleibt die Ortung auch bei Räumen mit unterschiedlichen Reflexionseigenschaften links und rechts noch gut.

Das einzige Problem ist vielleicht, dass der bei kleinen Boxen immer rundstrahlende Grundtonbereich bei darüber bündelnden Lautsprechern evtl. unangenehmer auffällt als bei Halbraumstrahlern.

Grüße,

Zweck
Leisehöhrer
Inventar
#13 erstellt: 04. Apr 2005, 21:55
Hallo Zweck,

es geht um einen Hörabstand von ca. 1,5 Meter. Da ist das unterschiedliche Abstrahlverhalten meiner Meinung nach vernachlässigbar.
Wie teuer gebrauchte Verstärker sind halte ich ebenfalls für vernachlässigbar. Neupreise sollten als Vergleich herhalten oder ?
Das Monitore nicht oder weniger empfindlich gegen Raumeinflüsse sind finde ich nicht immer so.
Im Bassbereich strahlen alle Boxen Kugelförmig ab. Wenn dieser Bereich nicht präzise oder mit gutem Impulsverhalten aufspielt nützt das beste Abstrahlverhalten nichts.
Meine NuWave 35 klingen auch dann präziser und deteilreicher wenn sie 3 Meter von mir weg stehen. Und das in einem 12 m2 Raum.

Gruss
Nick
Zweck0r
Moderator
#14 erstellt: 05. Apr 2005, 00:26
Hi,


Neupreise sollten als Vergleich herhalten oder ?


Ist ein Argument, dafür gibt es auch etwas passendes, z.B. http://www.thomann.d...lmixer_prodinfo.html

Es gibt auch noch andere Mixer oder Vorverstärker unter 100 Euro.

Einen Vorverstärker zu bauen, der das Signal nicht hörbar verändert, ist, verglichen mit dem Bau einer guten Endstufe oder eines Lautsprechers, eine absolut triviale Aufgabe. Im Prinzip genügt bei geeigneten Pegeln und Aus-/Eingangswiderständen sogar ein durchgeschnittenes Cinchkabel mit dazwischengebasteltem Lautstärkepoti.

Leider werden für den Mainstream-Markt keine Vorverstärker benötigt, weshalb optisch wohnzimmertaugliche Geräte nur mit Highend-Wucherpreis oder eben als Gebrauchtgeräte zu haben sind


es geht um einen Hörabstand von ca. 1,5 Meter. Da ist das unterschiedliche Abstrahlverhalten meiner Meinung nach vernachlässigbar.


Das kann bei breiter Abstrahlung schon außerhalb des Hallradius liegen. Die NW35 haben übrigens ein im Mittenbereich neutrales Abstrahlverhalten (Isobarendiagramm war in irgendeiner Ausgabe der Homevision) und sind damit im Hifibereich wohl die lobenswerte Ausnahme.


Im Bassbereich strahlen alle Boxen Kugelförmig ab. Wenn dieser Bereich nicht präzise oder mit gutem Impulsverhalten aufspielt nützt das beste Abstrahlverhalten nichts.


Ich kann in meinem ersten Posting nichts entdecken, was dem widerspricht

Der Bass ist übrigens auch bei meinen 25 Jahre alten Grundigs besser als bei der Behringer. Das macht aber nichts, weil ich von Anfang an geplant hatte, sie mit einem DBA aufzumotzen

Grüße,

Zweck
Leisehöhrer
Inventar
#15 erstellt: 05. Apr 2005, 08:14
Hallo Zweck,

ich möchte diesen Tread nicht zerreden aber im Grunde gehört diese Debatte ja zum Thema denke ich.
Im Falle des Thread Starters ist ein Vollverstärker vorhanden. Von da her kann man die Preise direkt vergleichen finde ich. Schliesslich kommt es auf das Ergebniss an und darauf wie teuer man insgesammt kommt.
Jetzt lassen wir doch mal ein DBA weg weil das nicht viele realisieren werden.
Ich erwarte von guten Boxen einen möglichst sauberen und präzisen Klang über alle Frequenzen. Also auch im Bass.
Wo liegen nun die Vorteile der preiswerten Monitore, Abstrahlverhalten und Einstellmöglichkeiten wuden genannt.
Abstrahlverhalten ist meiner Meinung nach auch gegenüber anderen Hifikompaktboxen nicht hörbar besser bei geringen Hörabständen. Das braucht gar nicht mal echtes Nahfeld sein. Schon bei 1,5 Meter empfinde ich da keinen bedeutenden Klangvorteil meiner Monitore gegenüber 4 anderen Hifikompaktboxen die ich besitze. Zum Vergleichen habe ich die Visonik E352, Maestro Classic 1, Maestro Retro 1 und NuWave 35.
Die NuWave scheinen im Abstrahlverhalten wirklich besser zu sein und können bei mir auch weiter weggestellt werden.
Die anderen finde ich bei 1,5 Meter nicht im Nachteil gegenüber den Tapcos.
Ich bin immer der Meinung man sollte sich bei teureren Lautsprechern auch unter den Studiomonitoren umschauen.
So ab 1000 Euro Paarpreis glaube ich kann man schon sehr gute Monitore bekommen wenn man die kleinsten Modelle von z.B. Genelec oder Dynaudio´s Studiomonitoren nimmt.
Die Einstellmöglichkeiten zur Raumanpassung sind ja sehr unterschiedlich gelöst. Bei mir funktioniert das weniger gut. Ich habe auch schon mehrfach lesen können das bei preiswerten Monitoren nicht so gute Einstellmöglichkeiten sind.
Wie ist denn das bei den Behringer, funktioniert es da gut ? Ohne klangliche Einbussen ?
Ich bin der Meinung das man ohne weiteres Lautsprecher finden kann die für den Threadsteller in Frage kommen könnten. Die Wohnraumakustik macht denke ich im Tiefbass unter 100 Hz am meissten Probleme. Das kann man gut hören wenn Lautsprecher aufgestellt werden die gar nicht viel tiefer kommen. Dann hat man einen präzisen Klang, ohne Tiefbass, aber präzise.
Ich schlage vor das der Threadsteller nur dann Monitore ausprobieren sollte wenn auch Hifiboxen zum Vergleich rangezogen werden. Also im Laden Vorauswahl treffen um ein Modell Zuhause testen zu können. Wenn die Hifiboxen Probleme machen kann immer noch umdisponiert werden.

Gruss
Nick
Schoppi
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 05. Apr 2005, 16:48
Hallo hifi-chris,

falls es doch aktive Monitore werden sollen, wären vielleicht die neuen "Emes Kobalt" noch eine Hörprobe wert. Es gab hier im Forum schon positive Berichte zur grösseren "Violet".

Gruss Schoppi
thisismusic
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 26. Apr 2005, 20:55
Hallo
Die Emes Kobalt habe ich heute erst gehört und fand sie echt extrem gut! Ausserdem kosten sie auch nicht ganz soviel! Meine persönliche Referenz ist und bleibt aber Adam, wenns bezahlbar bleiben soll. Der ADAM P11 A kostet zwar ein wenig mehr als 600 Euro, ist aber meiner Meinung nach einer der besten Monitore in der Preisklasse. Demnächst kommen dann noch die Artist von Adam, die sehen dann auch noch ein wenig nach was aus. Man könnte fast denken ich werde bezahlt, naja ist halt geschmaksache wenns ums Musik hören geht. Wenn es ums Abmischen geht geht das ja eigentlich auch mit jeder box wenn man sie kennt.
Gruss
This is Music
Schoppi
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 27. Apr 2005, 09:59
Hallo thisismusic,

ich kenne leider nur die grössere und teurere Emes Black TV HR. Was mich an der Box gestört hat war der extrem kleine Sweetspot und ein stark ins dunkle verfärbter Diffusschall.
Konntest du ähnliches bei der Kobalt feststellen?

Schönen Gruss, Schoppi
thisismusic
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 27. Apr 2005, 11:02
Hallo schoppi
Tut mir leid, aber das kann ich echt schwer beantworten. Ich denke nicht, ich konnte es nicht feststellen. ich habe in dem Laden viele andere Boxen im Verglaich gehört, unter anderem auch eine andere größere und teuere Emes die in der tat so geklungen hat, ich hab aber leider keine Ahnung wie ihr Name war. Die Kobalt hat definitiv luftiger und weniger dunkler geklungen. Die unteren Mitten waren schöner bei der Kobalt. Aber: der Raum, die Aufstellung, die Hörgewohnheiten... ausserdem bin ich kein Pro. ich kann nur sagen das mir die Kobalt viel heller und spitzer vorkammen, deswegen vielleicht auch mehr Raum machten, und ich fand sie schöner und auf jeden Fall ganz anders im Klang. gruss
thisismusic
Derasir
Neuling
#20 erstellt: 08. Dez 2008, 15:59
Ich kann nur die Yamaha HS 50 - 80 Aktivmonitore empfehlen.

Guter und neutraler Klang und würde auch im etwa in deine Preisklasse passen (habe meine Yamaha HS 80 zum Beispiel als Ausstellungsstück für 215€ das Stück bekommen). Die etwas klienere ausführung 50 is vom klang her meiner meinung nach nicht so gut reiht sich aber in der Preis/Klang/Größe - Kurve ebenfalls linear ein.

Als Platzsparende und billigere Variante sind ja auch noch Kopfhörer zu nennen. Mein Tipp M - Audio Studiophile 40 - Studiokopfhörer.. direkter klang und preis 130€ aber auf jeden fall wie bei allen geräten antesten , da er für andere geschmäcker vll etwas zu basslastig klingt.
Peppermint-PaTTy
Stammgast
#21 erstellt: 08. Dez 2008, 19:49
Ähm, könnte mir vorstellen, daß er 3,5 Jahre später doch schon etwas gefunden hat...
Hifi-Tom
Inventar
#22 erstellt: 08. Dez 2008, 21:08
Hallo,

ich möchte Dir die wirkl. sehr gute aktive A5 von Adam empfehlen, meiner Meinung nach in der von Dir angestrebten Preisklasse ganz klar die beste Alternative. Sie ist für kurze Hörabstände ausgelegt u. an die Raumakustik anpassbar. Es gibt sie zudem noch in KLavierlackausführung.

http://www.adam-audio.com/german/professional/
johnpowdy
Neuling
#23 erstellt: 09. Sep 2016, 08:26
Hallo zusammen,

ich habe mich schon ausgiebig über aktiv Monitore informiert.

Da mein Budget etwas knapp ist, möchte ich nicht all zu viel ausgeben.

Hat einer Erfahrungen mit den aktiven Monitoren von M- audio und würde mir bspw. diese hier empfehlen oder von einem Kauf abraten??

m-audio aktiv monitore

Ich danke im voraus für eure Hilfe.
Dadof3
Inventar
#24 erstellt: 10. Sep 2016, 08:07
Ohne mehr über deine Anforderungen und die Hörsituation zu wissen, kann man das nicht beantworten.

Ob man für diese Frage einen über 10 Jahre alten Thread hervor holen muss?

Der hier wäre besser geeignet: http://www.hifi-foru...m_id=30&thread=13717
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