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Alternativen zum Cambridge Audio Azur DacMagic im 400€ Segment?

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Das_Leben_ist_ein_Spiel
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Mai 2011, 20:37
Hi,
ich habe vor, mir die nächsten Wochen mal einen Digital/Analog-Wandler zu kaufen und das oben genannte Produkt schien mir ziemlich häufig empfohlen.
Gibt es Konkurrenz im 400€-Bereich oder soll ich einfach zugreifen? Der Plan ist es per Toslink meine Auzentech X-Fi Forte Soundkarte im PC an den DAC anzuschließen, welcher wiederum per Cinch an meinen Denon PMA 710 kommt, an dem zwei Klipsch RF 82 hängen.

Hört sich das alles irgendwie schlüssig an?


EDIT: Und noch 'ne Frage hinterher: Da ich den Wandler per Toslink an die Soundkarte anschließe, heißt das, dass ich dem Jittering-Problem, den eine USB-Verbindung mit sich brächte, aus dem Weg gehe?


[Beitrag von Das_Leben_ist_ein_Spiel am 10. Mai 2011, 20:53 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#2 erstellt: 11. Mai 2011, 06:45

Alternativen zum Cambridge Audio Azur DacMagic im 400€ Segment?


Hallo Das_Leben_ist_ein_Spiel!

Nur, weil ein Produkt häufig erwähnt wird, heißt das natürlich nicht, dass es dazu keine Alternativen gäbe. Ich selbst habe schon verschiedene D-/A-Wandler getestet und sehe den DAC Magic eher am unteren Ende der Skala.

Die Alternativen, die entweder im gleichen Preisbereich besser oder bei gleicher Klangqualität billiger sind:

Beresford TC-7520, ab 209 EUR und trotzdem besser, in der Caiman-Version herausragend

Behringer Ultramatch SRC 2496, 159 EUR, geringfügig in der räumlichen Tiefenstaffelung schlechter, dafür mehr "Energie" in Bass und Grundton

Arcam rDAC, rund 350 EUR inkl. Versand bei richersounds.co.uk, detaillierter als DAC Magic, bessere Räumlichkeit, leider auch recht wenig "Dampf" in Bass und Tiefmitten ("blutarm"), dafür asynchrone USB-Verbindung

Darf es etwas mehr sein, ich meine mehr Klang und höherer Preis? Dann zu Preisen ab 480 EUR der Atoll DAC-100. In Summe finde ich ihn sogar besser als den Northstar DAC Extremo. Kann sie beide täglich vergleichen.

Alternativ, wenn das Klangbild druckvoller werden soll, käme auch der Audreal, bzw. Xindak DAC-8 mit auf die Liste. Bei diesem Wandler klingt es auch über die USB-Verbindung genauso gut wie über S-/P-DIF. Leider 790 EUR, von Xindak per Eigenimport etwa 600 EUR. Oder gebraucht für 590 EUR .

Das sind jetzt meine Erfahrungen in meiner Hörumgebung (Equipment - siehe Profil). Schwächen in der räumlichen Tiefenstaffelung würde die Klipsch RF 82 am Denon PMA-710 AE sicherlich nicht allzu deutlich offenlegen.


Da ich den Wandler per Toslink an die Soundkarte anschließe, heißt das, dass ich dem Jittering-Problem, den eine USB-Verbindung mit sich brächte, aus dem Weg gehe?


Ja. Jitter ist nur einer von mehreren Faktoren, die Einfluss auf den Klang nehmen. Eine zeitlang waren die Filtercharakteristika die maßgebliche Einflussgröße, vorher war die Wandlerlinearität die Einflussgröße, manchmal reicht die Nennung des Wandlertyps, um Klangprognosen zu erhalten. Bei einem Hörvergleich kannst Du feststellen, dass das "Gesamtwerk" zählt.

In der vorliegenden Kombination - immer vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen (Lautsprecher passt zum Raum und ist auch korrekt aufgestellt) stimmen - würde ich entweder zum Beresford oder zum Atoll DAC-100 greifen.

Gruß, Carsten
baerchen.aus.hl
Inventar
#3 erstellt: 11. Mai 2011, 07:05

Behringer Ultramatch SRC 2496, 159 EUR


kleines Preisupdate: http://www.thomann.de/de/behringer_ultramatch_pro_src_2496.htm
Das_Leben_ist_ein_Spiel
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 11. Mai 2011, 08:15
Vielen Dank! Du hast keine Fragen offen gelassen.

Handelt es sich bei dem überragenden Caiman um dieses Gerät? Das wäre ja ein ziemlich moderater Preis, bei dem ich direkt zuschlagen könnte.

Den Atoll finde ich leider nur für 550€. Wäre er den Aufpreis zum Beresford TC-7520 Caiman wert?

EDIT: Hm, in der Beschreibung steht 7510...?

EDIT²: Der dürfte es aber sein, korrekt?


[Beitrag von Das_Leben_ist_ein_Spiel am 11. Mai 2011, 08:33 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#5 erstellt: 11. Mai 2011, 09:02

Das_Leben_ist_ein_Spiel schrieb:
Handelt es sich bei dem überragenden Caiman um dieses url=http://cgi.ebay.de/Caiman-DAC-Beresford-7510-20-SE-begrenzte-Anzahl-NEU-/290522250588?pt=Audio_Zubeh%C3%B6r&hash=item43a479bd5c]Gerät[/url]? Das wäre ja ein ziemlich moderater Preis, bei dem ich direkt zuschlagen könnte.


Ja, der ist es.


Das_Leben_ist_ein_Spiel schrieb:
Den Atoll finde ich leider nur für 550€. Wäre er den Aufpreis zum Beresford TC-7520 Caiman wert?


Aus meiner Wahrnehmung mit meiner Musik, in meiner Umgebung war es mir den Aufpreis wert. Ich hatte auch den TC 7520 und den TC 7510 (ohne USB).

Leider kann ich nicht beurteilen, mit welcher Musik unter welchen konkreten Bedingungen und vor allen Dingen nach welchen Kriterien Du den Wert eines nicht ganz unerheblichen Aufpreises einschätzt.

Ich hatte den Denon PMA-700 AE hier, der m.E. etwas burschikoser spielt, als der 710 AE. Auch dieser reichte die Unterschiede zwischen Beresford und Atoll durch. Allerdings dadurch, dass er auch die qualitativen Einschränkungen ggü. den teils deutlich teureren, aber auch günstigeren Vergleichsverstärkern aufzeigte.

Es nähert sich für mich also schon fast einer philosophischen Frage: Möchte ich von der Quelle (hier: DAC) ein bestmögliches Signal ins System geben, auch auf die Gefahr hin, dessen Schwächen präsentiert zu bekommen? Oder: Will ich erreichen, dass Schwächen im System "kaschiert" werden, auch auf die Gefahr hin, auf das ein oder andere klangliche Detail zu verzichten?

Dazu musst Du leider selbst heraus finden, wie weit Deine Wahrnehmung unter den gegebenen Bedingungen reicht.

Wenn die Musik vom PC in MP3- oder WMA- oder AAC-kodierter Qualität stammt, wären für mich der Behringer und der Beresford in der engeren Wahl.

Gruß, Carsten
petitrouge
Inventar
#6 erstellt: 11. Mai 2011, 10:12
Wenn Du ein wenig DIY Ahnung hast wäre eine absolute Empfehlung der Gamma2.
Imho einer der besten Dac's die ich kenne bis dato und preislich kaum zu toppen. Aber halt Diy.

Fertige die auch noch zu empfehlen wären in dieser Preiregion von Audio GD NFB 1
der NFB 1 oder wenn es billiger sein sollte ggf auch noch 2 oder 3.



Grüsse Jens
CarstenO
Inventar
#7 erstellt: 11. Mai 2011, 10:35
Hallo Jens,

mit welchen fertigen Produkten hast Du verglichen?

Carsten
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 11. Mai 2011, 10:51
ist zwar billiger, lässt sich aber auch wesentlich besser verstecken (wenn man denn wert darauf legt).

musical fidelity vdac

amazon.de

http://www.amazon.de...id=1305110858&sr=8-1


[Beitrag von blitzschlag666 am 11. Mai 2011, 10:53 bearbeitet]
iKorbinian
Stammgast
#9 erstellt: 11. Mai 2011, 10:58

CarstenO schrieb:


Beresford TC-7520, ab 209 EUR und trotzdem besser, in der Caiman-Version herausragend

Behringer Ultramatch SRC 2496, 159 EUR, geringfügig in der räumlichen Tiefenstaffelung schlechter, dafür mehr "Energie" in Bass und Grundton

Arcam rDAC, rund 350 EUR inkl. Versand bei richersounds.co.uk, detaillierter als DAC Magic, bessere Räumlichkeit, leider auch recht wenig "Dampf" in Bass und Tiefmitten ("blutarm"), dafür asynchrone USB-Verbindung

Darf es etwas mehr sein, ich meine mehr Klang und höherer Preis? Dann zu Preisen ab 480 EUR der Atoll DAC-100. In Summe finde ich ihn sogar besser als den Northstar DAC Extremo. Kann sie beide täglich vergleichen.

Alternativ, wenn das Klangbild druckvoller werden soll, käme auch der Audreal, bzw. Xindak DAC-8 mit auf die Liste. Bei diesem Wandler klingt es auch über die USB-Verbindung genauso gut wie über S-/P-DIF. Leider 790 EUR, von Xindak per Eigenimport etwa 600 EUR. Oder gebraucht für 590 EUR


Lassen sich wirklich klangliche Unterschiede bei DACs ausmachen? Ich verstehe ja den Einsatz eines Wandlers gegenüber des Line Out Ausgangs eines MacMinis, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man echte Klangunterschiede ausmachen kann. Digitale Wandler, wandeln doch alle Signale, die sie bekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man ein mehr an Räumlichkeit usw. wahrnehmen kann.

Demnach müsste der Behringer für 160 Euro alles erfüllen, das man braucht, oder?
Chohy
Inventar
#10 erstellt: 11. Mai 2011, 11:03
Vorsicht die nächste "ich hör's doch" Disskussion steht schon hinterm Busch
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 11. Mai 2011, 11:07

Chohy schrieb:
Vorsicht die nächste "ich hör's doch" Disskussion steht schon hinterm Busch ;)


aber nur mit nem optischen kabel mit vergoldeten steckern
baerchen.aus.hl
Inventar
#12 erstellt: 11. Mai 2011, 11:19
Nun, eines muss man aber noch bedenken. Der Behringer als auch der verlinkte Beresford haben keine USB Schnittstelle und sind somit nur für PC mit digitalem Audioausgang geeignet. Hier sind der MF VDAC und der Cambridge klar im Vorteil und können von der Soundkarten unabhängig via USB angesteuert werden. Eine weitere Alternative wäre der Arcam rDac http://www.hifi-regler.de/shop/arcam/arcam_rdac-100003676-si.php

Ist ein digitaler Ausgang am PC vorhanden, bietet der Behringer aber wohl die meisten "Spielmöglichkeiten"...


Chohy schrieb:
Vorsicht die nächste "ich hör's doch" Disskussion steht schon hinterm Busch ;)


In wie weit das alles tatsächlich hörbar ist sei mal dahingestellt....... Aber es soll ja Leute geben, die noch das Gras wachsen hören, wenn neben ihnen ein A380 zum Start Vollgas gibt


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 11. Mai 2011, 11:22 bearbeitet]
iKorbinian
Stammgast
#13 erstellt: 11. Mai 2011, 11:33
Die wollte ich sicher nicht lostreten! Ich befinde mich nur im Moment in der gleichen Situation – also der Suche nach einem akzeptablen DAC. Ich hatte den Cambridge ausgeliehen und mir gefiel die Steigerung zum Line Out des Mac Minis enorm! Das mag aber daran liegen, dass der kleine Mac einfach überhaupt keine Soundkarte hat.

Bin ich mit dem auf den Cambridge angewiesen?
cbv
Inventar
#14 erstellt: 11. Mai 2011, 11:38
Wer es knackig mag und sich nicht vor Eigenimport scheut, sollte sich den aktuellen XDA-1 ansehen. Mittlerweile mit Update für logarithmisches Volume; bei der alten Version ist die Lautstärke noch linear geregelt.
Rubachuk
Inventar
#15 erstellt: 11. Mai 2011, 11:44

auch der verlinkte Beresford haben keine USB Schnittstelle

Der verlinkte Beresford Caiman hat einen USB Anschluss.
baerchen.aus.hl
Inventar
#16 erstellt: 11. Mai 2011, 11:51

Rubachuk schrieb:

auch der verlinkte Beresford haben keine USB Schnittstelle

Der verlinkte Beresford Caiman hat einen USB Anschluss.


In der Beschreibung steht nichts davon http://cgi.ebay.de/C...&hash=item43a479bd5c das ist die Caiman Version des 7510 und er hat kein USB nur der 7520 und dessen Caiman Version haben USB
Rubachuk
Inventar
#17 erstellt: 11. Mai 2011, 12:05
Post #4
Edit²

Das ist die Version mit USB
Das_Leben_ist_ein_Spiel
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 11. Mai 2011, 12:06

baerchen.aus.hl schrieb:
nur der 7520 und dessen Caiman Version haben USB


Den will ich im Grunde auch haben. Wäre das also der Richtige?

EDIT: Danke Rabachuk. Unterscheiden sich diese beiden Versionen also qualitativ nicht abgesehen vom USB-Port? Wieso ist der ohne USB teurer?


[Beitrag von Das_Leben_ist_ein_Spiel am 11. Mai 2011, 12:12 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#19 erstellt: 11. Mai 2011, 12:07

Das_Leben_ist_ein_Spiel schrieb:

baerchen.aus.hl schrieb:
nur der 7520 und dessen Caiman Version haben USB


Den will ich im Grunde auch haben. Wäre das also der Richtige?


Würde ich so sehen
petitrouge
Inventar
#20 erstellt: 11. Mai 2011, 12:17

CarstenO schrieb:
Hallo Jens,

mit welchen fertigen Produkten hast Du verglichen?

Carsten


Besagten Behringer, Benchmark (geliehen) und einen Minidac.

Mir Persönlich langte dieses als Vergleich.

Hängen geblieben ist am Ende der Gamma2 von Amb.Org mit seinem Wolfson Chip.
Kein Rauschen mehr, wenn ich über Lappi Dateien abspiele, war mir dabei das wichtigste.
Die besagten Innereien haben überzeugt und das Preis/Leistungsverhältnis sucht seinesgleichen.
Weiterhin ist er relativ klein und sowohl portabel als auch stationär einsetzbar (AC/DC über USB oder Adapter).

Bezüglich klang gehöre ich zu der Fraktion die nur minimale Unterschiede wahrnimmt.....somit keinen Kommentar dazu.



Grüsse Jens
CarstenO
Inventar
#21 erstellt: 11. Mai 2011, 12:25
Hallo,

ein am DAC fehlender USB-Anschluss ist doch kein Beinbruch. Der Hersteller M2Tech bietet einen USB-/SP-/DIF-Konverter an, der den USB-Anschluss sogar zu 192 kHz/24 Bit ertüchtigt. Kostet rund 100 EUR.

Der Beresford TC 7520 spielt über USB allerdings unter seinen klanglichen Möglichkeiten. Wenn es denn unbedingt via USB laufen soll, dann bitte mit M2Tech HiFace.

Gruß, Carsten
Das_Leben_ist_ein_Spiel
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 11. Mai 2011, 12:30
Angeschlossen wird der PC über ein Toslink-Kabel. In meinem Rechner ist eine Auzentech X-Fi Forte verbaut.

D.h. zwischen diesem und diesem besteht sonst kein Unterschied (sieht man von USB ab)? Die Spezifikationen scheinen sich doch hier und zu unterscheiden und interessanterweise ist die USB-Version billiger, was mich etwas irritiert.

EDIT: Verzeiht, meine kabellose Tastatur spinnt etwas rum und verschluckt ab und zu einen Buchstaben.


[Beitrag von Das_Leben_ist_ein_Spiel am 11. Mai 2011, 12:31 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#23 erstellt: 11. Mai 2011, 12:34
Ich kenne nur den Caiman, der auf dem 7520 basiert. Dafür gilt meine Aussage.
CarstenO
Inventar
#24 erstellt: 11. Mai 2011, 17:21

petitrouge schrieb:

CarstenO schrieb:
Hallo Jens,

mit welchen fertigen Produkten hast Du verglichen?

Carsten


Besagten Behringer, Benchmark (geliehen) und einen Minidac.

Mir Persönlich langte dieses als Vergleich.


Hallo Jens,

ist ja auch völlig okay so.

Der Threadersteller soll irgendwie die genannten Modelle einordnen können.

Carsten
petitrouge
Inventar
#25 erstellt: 11. Mai 2011, 19:00
Kein Problem damit.



Grüsse Jens
ajim
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 02. Jun 2011, 13:09
Hallo zusammen,

bin seit längerem mal wieder im Forum unterwegs.

Das Thema DAC + Festplatte scheint ja in aller Munde zu sein.

"Meinen Senf" kann ich zwar nur in Kombination mit einem MacBook Pro hinzugeben - sollte sich ja aber nicht allzu viel nehmen...

siehe: http://www.hifi-foru...d=15360&postID=21#21

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