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Verstärker Upgrade

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huber_bernd
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Aug 2011, 22:07
Hallo liebe Gemeinde,

nach längerer Zeit des ausschließlichen Lesens nun dann doch mal ein eigener Thread.

Nach und nach möchte ich das noch aus meiner Schulzeit stammende Hifi-Equipment (wenn man es denn so nennen darf) aufrüsten. Da dies aus finanziellen Gründen nur schrittweise möglich ist, möchte ich mit dem Verstärker beginnen. Ich such einen Stereo Vollverstärker, der die 700€ idealerweise nicht überschreitet.

Zu den Rahmenbedingungen: Es geht primär um Stereo Musikwiedergabe. 40% Elektronik (Drum'n'Bass, Jungle, Breakbeat, Dubstep), 40% Rock (primär Prog- und Neo-Progrock) und 20% Jazz. Quelle sind CD und verlustfrei komprimierte digitale Audiodateien. Da ich selbst auflege (ausschließlich Elektro) gibt es als weitere Quelle zwei Plattenspieler, die sich aber der Vorverstärker eines A&H Mixers bedienen.

Zum traurigen Teil: Boxen sind momentan noch zwei Magnat Motion88 (jaja, ich weiß - nix dolles, aber damals für einen unschlagbaren Schüler-vertretbaren Preis erstanten). 130W Belastbarkeit soweit ich mich entsinne. Momentan werden die von einem Sony Verstärker mit 2x60W betrieben. Keine wirkliche Offenbarung. Der Schritt nach dem Verstärker sollen dann neue Boxen (vermutlich made by Daniel Kiefer in Heidelberg) sein.

Da ich keine Turnhalle befeuere und auch in naher Zukunft kein freistehendes Haus baue, brauche ich verhältnismäßig wenig Leistung. Probegehört habe ich vor Kurzem u.A. den Vincent SV-121. Der hat mir sehr gut gefallen - so in der Klasse würde ich mich gerne bewegen. Auch wenn der "nur" 2x80W (4OHm) hat, brauche ich da denke keine Angst haben, dass mir Clipping die Boxen zerfetzt. Das hat ja nicht mal der 2x60 Sony geschafft bisher

Freue mich über Schübe in die richtige Richtung. Danke Bernd
gammelohr
Inventar
#2 erstellt: 24. Aug 2011, 22:19
Okay, gelesen.

Ich glaube in deinem Fall passt ganz gut ein Denon PMA 710AE.

Den habe ich schon zu Ohren bekommen und der geht gerade im Bass echt gut!

Eins noch am Rande, wenn du 900€ hast dann sei dir doch der Denon PMA 1510 ans Herz gelegt.

Denn der hat ein extrem großzügiges Netzteil und hält auch den tiefsten Bässen und der Feinauflösung stand.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 24. Aug 2011, 22:44
Du solltest bei deinem Kaufrausch nicht vergessen das die Lsp. hauptsächlich für den Klang verantwortlich sind.
Dann kommen der Raum (Akustik), die Aufstellung sowie die Hörgewohnheiten und ganz zum Schluß die Elektronik.
Bis zu 900€ für einen Verstärker auszugeben ohne die zukünftigen Boxen genau zu kennen, macht mMn keinen Sinn.

Investiere so viel wie möglich in die Lsp., qualitativ gute Amps/Receiver gibt es schon für um die 300€!

Saludos
Glenn
Eminenz
Inventar
#4 erstellt: 25. Aug 2011, 05:46
Solange der Sony seinen Dienst tut würde ich sogar erstmal voll in Lautsprecher investieren.
CarstenO
Inventar
#5 erstellt: 25. Aug 2011, 06:02

Eminenz schrieb:
Solange der Sony seinen Dienst tut würde ich sogar erstmal voll in Lautsprecher investieren.


Ja, ich würde erst einmal die Boxen austauschen.

Dein Probehören des Vincent SV-121 mag vielleicht Auslöser für den Kaufwunsch gewesen sein, hilft aber nur weiter, wenn Du ihn auch an Deinen künftigen Boxen im eigenen Hörraum gehört hast.
Eminenz
Inventar
#6 erstellt: 25. Aug 2011, 06:09
Ich denke, wenn er das Verstärkerbudget auf das Lautsprecherbudget draufschlägt, hat er deutlich mehr Klang fürs Geld. Ansonsten lieber etwas weniger Geld ausgeben
CarstenO
Inventar
#7 erstellt: 25. Aug 2011, 06:22
Darin sehe ich kein Upgrade der Anlage.
Eminenz
Inventar
#8 erstellt: 25. Aug 2011, 06:24
Das macht ja nichts, zumal ja nicht bekannt ist, was er für ein Gerät hat. Aber manchmal hilft ja einfach nur die Gewissheit "dass man was anderes hat".
CarstenO
Inventar
#9 erstellt: 25. Aug 2011, 06:39

Das macht ja nichts, zumal ja nicht bekannt ist, was er für ein Gerät hat.


Siehst Du ...
yahoohu
Inventar
#10 erstellt: 25. Aug 2011, 07:16
Hallo Bernd,

selbstverständlich kann man bei einer Aufrüstung auch mit dem Verstärker anfangen. Ich schlage dabei diese beiden (in meinen Augen Preis/Leistungs - Favoriten) Verstärker vor:

www.destiny-audio.com/cms/de/hybridverstaerker/dc-222.html

www.mindaudio.de/ind..._virtuemart&Itemid=1

Macht aber nur dann wirklich Sinn, wenn Du direkt im Anschluß auf "Hochgeschwindigkeitssparen" umstellst, um dir dazu "richtige" Lautsprecher zu kaufen.

Also, wenn alle Quellen (Oma, Eltern, Freundin, Tanten, weitere Freundinnen) anzapfbar sind: Nur zu (Scherzmodus aus).

Gruß Yahoohu
huber_bernd
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 25. Aug 2011, 07:20
Danke schon mal für die zahlreichen Antworten. Hat hier eigentlich zufällig jemand DKA Boxen aus Heidelberg?

bisheriger Verstärker ist ein STR-DE135

btw: was mich an jenem stört ist, dass er verhältnismäßig stark rauscht. Da bin ich aber zugegeben auch sehr empfindlich. Aber daher würde/wollte ich gern den Verstärker als erstes austauschen.


[Beitrag von huber_bernd am 25. Aug 2011, 07:24 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 25. Aug 2011, 07:46
Von DKA Lsp. habe ich noch nie gehört, die Webseite gibt ja auch nicht viel her.

Weisst Du denn schon welches Lsp. Modell von DKA es genau werden soll?
Hast Du technische Daten des/der Lsp. damit man mal eine Vorstellung hat?
Hast Du diese Lsp. schon mal mit ander DIY und Fertigkonzepten vergliechen?

Bevor man sich vorab aber für einen Verstärker entscheidet, sollte man den Lsp. der Zukunft best möglich kennen.

Saludos
Glenn
CarstenO
Inventar
#13 erstellt: 25. Aug 2011, 08:34

yahoohu schrieb:
Hallo Bernd,

selbstverständlich kann man bei einer Aufrüstung auch mit dem Verstärker anfangen.


Man kann auch mit der Netzleiste anfangen.

Sinnvoller wird es doch sein, wenn man den einfacheren Weg geht und den zum Geschmack und Raum passenden Lautsprecher auswählt, und dann den passenden Verstärker.
yahoohu
Inventar
#14 erstellt: 25. Aug 2011, 09:21
Hallo Carsten,

ich hasse es, wenn Zitate aus dem Zusammenhang gerissen werde. Ich finde es erstes unhöflich und zweites nicht hilfreich für den TE.

Wenn Du meinen Beitrag richtig gelesen hättest, siehst Du die Absicht dahinter.

Ich halte es übrigens nicht im geringsten für nötig, das man mit den Lautsprechern anfängt. Schon gar nicht, wenn man mit so einer Pestbeule wie dem Sony STR-DE135 auskommen muss.


Gruß Yahoohu
CarstenO
Inventar
#15 erstellt: 25. Aug 2011, 09:29
Trotz mehrfachen Lesens kann ich keine andere Aussage erkennen, als dass Du nicht zwingend beim Lautsprecher (Magnat Motion 88) das Anlagenupdate beginnen würdest, obwohl der TE in einem weiteren Schritt diese auch wechseln will.

Magnat Motion 88 und Sony STR-135 passen m.E. recht gut zusammen, weil die Boxen sicherlich nicht mehr durchzureichen imstande sind, als der Receiver hergibt. Gar nicht besprochen wurde bis hierher, in welcher Qualität (Onboard-Audio, hochwertiger Soundkarte ...) von der Quelle her die Musik kommt.


[Beitrag von CarstenO am 25. Aug 2011, 09:35 bearbeitet]
huber_bernd
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 25. Aug 2011, 10:47

GlennFresh schrieb:
Von DKA Lsp. habe ich noch nie gehört, die Webseite gibt ja auch nicht viel her.

Weisst Du denn schon welches Lsp. Modell von DKA es genau werden soll?


Mehrere Bekannte von mir haben bei Daniel Kiefer vor Ort ausführlich Komponenten gehört und sich dann welche von ihm bauen lassen. Auch hier im Forum habe ich schon Threads zu dem Thema gefunden, bzw. erinnere mich an wen der sich seine Wunsch-LS bei Daniel hat bauen lassen. Er nimmt sich viieel Zeit und berät einen sehr kompetent (in so fern ich das beurteilen kann). Und wie gesagt, er lässt einen auch locker mal einen Tag mit der eigenen Lieblingsmusik in seinem "Showroom" hören... In so fern habe ich da kein konkretes Modell im Sinn..


CarstenO schrieb:

Sinnvoller wird es doch sein, wenn man den einfacheren Weg geht und den zum Geschmack und Raum passenden Lautsprecher auswählt, und dann den passenden Verstärker.


Tja wirklich die Möglichkeit die LS auf den Raum anzupassen habe ich nicht, da ich tatsächlich öfter umziehe und auch in naher Zukunft da keine Änderung abzusehen ist. In so fern macht es hier an der Stelle für mich keinen Sinn die LS auf die aktuelle Situation hin anzupassen, da sich diese einfach in 6Monaten schon wieder ändern kann. Was den Geschmack angeht, gebe ich dir natürlich recht.


CarstenO schrieb:
Gar nicht besprochen wurde bis hierher, in welcher Qualität (Onboard-Audio, hochwertiger Soundkarte ...) von der Quelle her die Musik kommt.


Quelle ist wie gesagt entweder direkt CD (oder ganz vereinzelt MD ), verlustfrei komprimierte (oder eben unkomprimierte) digitale Musik von hochwertiger Soundkarte oder Vinyl. Wobei Vinyl entweder echtes Vinyl oder Timecode mit digitaler Audioquelle über das Audio6 Interface von native INsturments). Jeweils über einen A&H Mixer (da könnte ich also direkt via XLR ran wenn der Verstärker das hergibt).
gammelohr
Inventar
#17 erstellt: 25. Aug 2011, 11:19
Ich finde das der TE ruhigen Gewissens mit dem Verstärker beginnen kann.

In seinem Fall würde ichs auch so machen. Denn der TE ist empfindlich sagt er und ich kann das Verstehen weil es mir auch so geht. Selbst wenn er erst die Lautsprecher ubgradet, wird er dann immer noch damit konfrontiert das er einen passenden Amp brauch.

Ich finde es deswegen für völlig okay erst den Amp zu tauschen und dann die LS.

Ich wette auch, das wenn er den Verstärker gegen einen guten gewechselt hat, wird es schon einen Unterschied geben.

Und dann noch passende LS und dann sollte es laufen.

Klar, es gibt verschiedene Meinungen und das ist auch gut so. Es gibt nicht nur einen richtigen Weg an eine gute Anlage zu kommen.

CarstenO
Inventar
#18 erstellt: 25. Aug 2011, 11:25
... huch, schon wieder ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen:


huber_bernd schrieb:
Jeweils über einen A&H Mixer (da könnte ich also direkt via XLR ran wenn der Verstärker das hergibt).


Hallo Bernd,

ich gehöre wahrlich nicht zu denen, denen als erstes aktive Studiomonitore einfallen. Folgende Kriterien veranlassen mich zu diesem Vorschlag:

1. symmetrischer analoger Signalausgang von Allen & Heath-Mixer
2. Boxen und Verstärker austauschwürdig
3. Raumanpassung

Also, Du kannst Dich mit einem Schlag ab etwa 300 EUR klanglich verbessern:

Behringer B 2031 A Truth

Yamaha HS-80 M

ESI Near 08 Classic

Preislich geht es nach oben hin weiter mit Modellen von Adam Audio, Dynaudio, Genelec und Focal.

Gruß, Carsten


gammelohr schrieb:
Ich finde das der TE ruhigen Gewissens mit dem Verstärker beginnen kann.


Nun muss ich mich wohl der Mehrheit beugen ...


[Beitrag von CarstenO am 25. Aug 2011, 11:32 bearbeitet]
huber_bernd
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 25. Aug 2011, 13:10

CarstenO schrieb:
... huch, schon wieder ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen:


Was genau meinst du? Es war nicht meine Absicht deine Aussage zu verfälschen. Ich kürze nur Zitate gern auf die Aussage, auf die ich mich in der Antwort beziehe. Einfach um Bleiwüsten zu vermeiden



CarstenO schrieb:
ich gehöre wahrlich nicht zu denen, denen als erstes aktive Studiomonitore einfallen. Folgende Kriterien veranlassen mich zu diesem Vorschlag:

1. symmetrischer analoger Signalausgang von Allen & Heath-Mixer
2. Boxen und Verstärker austauschwürdig
3. Raumanpassung

...


Die Option hatte ich (zumindest für mich) nicht wirklich auf dem Schirm. Zwei gute Freunde haben ein Setup mit aktiven LS. Klar, der Klang ist unfassbar brilliant, klar, unverfälscht. Aber irgendwie steh ich wirklich sehr auf den Sound den ich mit "Guter Amp + gute Stand-LS" verbinde. Jetzt werdet ihr mir evtl. sagen dass ich da bisher die falschen Aufbauten gehört habe und da kann ich dann nicht mal widersprechen. Aber prinzipiell möchte ich eigentlich schon bei der Kombi Vollverstärker + LS bleiben. Zumal mich bisher alle AktivLS Aufbauten im Tieftonbereich nicht wirklich überzeugen konnten. Einen Sub brauche ich nicht, aber gerade bei DnB/Dub ist mir ein voller Bass schon wichtig.

Evtl. an der Stelle noch der Hinweis, dass die Anbindung des Vinyl Setups eher eine untergeordnete Rolle spielt. Wenn ich die per XLR an den neuen AMP hängen kann: Schön! Wenn nicht - auch nicht sooo schlimm. Der Primärbetrieb (>80) ist Musikwiedergabe von CD oder Soundkarte.

vG


[Beitrag von huber_bernd am 25. Aug 2011, 13:11 bearbeitet]
gammelohr
Inventar
#20 erstellt: 25. Aug 2011, 13:12

Behringer B 2031 A Truth


Die hat ein Bekannter von mir, der selbst Musik produziert.

Auch als Abhörmonitore beim Auflegen kommen diese zum Einsatz.

Es ist so das die ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis haben, aber dennoch ziemlich nach einer guten Hifi-Box klingen.

Di Yamaha Monitore habe ich wiederum bei einem anderen Kollegen gehört der auch Musik selbst macht. Er nutzt diese zum Mastern seiner Produktionen.

Er ist noch nicht ganz zufrieden mit dem was sie können aber in einem Punkt sind er und ich uns Einig gewesen:

Die klingen zum Musik hören einfach nur geil!!!
CarstenO
Inventar
#21 erstellt: 25. Aug 2011, 13:24

huber_bernd schrieb:

CarstenO schrieb:
... huch, schon wieder ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen:


Was genau meinst du?


Das bezog sich auf die Rüge von Yahoohu.


huber_bernd schrieb:
Aber irgendwie steh ich wirklich sehr auf den Sound den ich mit "Guter Amp + gute Stand-LS" verbinde. Jetzt werdet ihr mir evtl. sagen dass ich da bisher die falschen Aufbauten gehört habe und da kann ich dann nicht mal widersprechen.


Nein, zumindest ich nicht. Nach einigen Versuchen mit Aufbauten beider Kategorien könnte ich mein Wunschklangbild nicht eindeutig Aktivmonitor oder Passivbox plus Vollverstärker zuordnen.


huber_bernd schrieb:
Zumal mich bisher alle AktivLS Aufbauten im Tieftonbereich nicht wirklich überzeugen konnten.


Dann hast Du die falschen Produkte kennen gelernt.

Gruß, Carsten
huber_bernd
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 25. Aug 2011, 13:29

CarstenO schrieb:


huber_bernd schrieb:
Zumal mich bisher alle AktivLS Aufbauten im Tieftonbereich nicht wirklich überzeugen konnten.


Dann hast Du die falschen Produkte kennen gelernt.

Gruß, Carsten


diese hier habe ich vor Kurzem ausführlich hören können. Allerdings werden die auch direkt digital gespeist. Wie gesagt.. Klar, unverfälscht, birlliant. Aber irgendwie nicht mein Ding.
CarstenO
Inventar
#23 erstellt: 25. Aug 2011, 13:31
An denen kannst Du über die Ortsanpassung sicherlich "Deine" Basswiedergabe finden.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 25. Aug 2011, 15:07
Viel passiert in meiner Abwesenheit, macht auch wenig Sinn das alles aufzuarbeiten.

Aktivboxen können eine gute Option sein, wenn man aber den überaus neutralen Klang nicht mag, was ich nachvollziehen kann, dann nutzt der beste Monitor nix.
Der Klang kann je nach Musik und Aufnahmequalität für den einen oder anderen recht schnell anstrengend werden und dann bleibt der Genuss auf der Strecke.
Eine Aktivbox die nicht so betont neutral zu Werke geht, einen fulminaten Bass bietet und dadurch weniger anstrengend klingt, ist die Mackie HR 824 MK2.

http://www.thomann.de/de/mackie_hr824_mk2.htm?art_id=98071

Da Du aber wohl doch lieber eine Passivkombination haben möchtest und zuerst den Verstärker tauschen willst, wären meine Tipps dazu:

http://www.mindaudio..._virtuemart&Itemid=1

oder

http://www.destiny-audio.com/cms/de/hybridverstaerker/dc-222.html

Die Verstärker harmonieren mit vielen Lsp., bieten eine ansprechende Haptik und Qualität fürs Geld das PLV stimmt mMn.
Der XTZ hat draüber hinaus noch eine hervorragende Ausstattung mit an Bord, das findet man so bei der Konkurrenz nicht.
Für mich gibt es in dieser Preisklasse eigentlich kaum Alternativen, schon gar nicht von den bekannten Mainstreamherstellern.

Wie Du letztendlich vorgehst ist ganz alleine deine Sache und wird auch vom persönlichen Geschmack und Anspruch bestimmt.
Trotzdem sind die Lsp. mit dem Raum (Akustik) und der Aufstellung die klangbestimmenten Faktoren, da führt kein Weg dran vorbei.
Da Du ja anscheinend öfters umziehst und dehalb sicher auch mit wechselnder Akustik und Aufstellung zu kämpfen hast, kann die aktive Variante Vorteile haben.
Alternativ könnte man auch das passive System um einen guten DSP erweitern, der dann ebenfalls eine individuelle Anpassung an die vh. Räumlichkeiten zulässt.

Saludos
Glenn
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