Sie sind bereits Community-Mitglied? Dann loggen Sie sich hier ein!

Auto-Login
Passwort vergessen?


Heco Metas 700 die richtige Wahl für mich?

+A -A
Autor
Beitrag
SirNero
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Sep 2011, 11:08
Hallo zusammen.

Nachdem ich einige Beiträge gelesen habe bezüglich Standlautsprechersuche wende ich mich mich hiermit an die Personen die selbst die Metas 700 besitzen oder sie mal gehört haben.
Momentan benutze ich IQ30 auf Ständern als Fronts (meine ersten richtigen Boxen) welche ich demnächst als Rear benutzen möchte fürs Filme schauen.. sowie einen XTZ 99 W12.16 Subwoofer, der von der Kraft her natürlich wie Porsche gegen Trabbi wirkt.

Mit den KEF bin ich klanglich relativ zufrieden. In den Tiefen fehlt es an Kraft und die Höhen empfinde ich sogar als etwas zu beißend (stehen auf -2dB im Verstärker) und insbesondere das Volumen von Mitten und Stimmen wird am meisten vermisst.

Besonders wichtig ist mir:
- ein natürlicher Sound, kein Überbass von Lautsprecher her
- deutliches Volumen in den Mitten
- Höhen die nicht zu beißend sind (da ich wurdersamer Weise noch sehr gut hören kann, fast schon etwas empfindlich)
- Stimmen die nicht in der Musik untergehen

Was ich höre:
Eigentlich alle Genres außer Pop und Schlager. Aber um es etwas zu vereinfachen am öftesten und damit am wichtigsten wäre: Rock bis Metal, Elektro (von ambient bis hart und schnell) und stimmlastiges

Der Raum ist aktuell noch 16qm groß, verändert sich aber auf ~25qm bei Gelegenheit - das sollte denke ich kein Problem für die Metas 700 darstellen.

Mir ist klar, dass ich für einen Paarpreis < 500 keine Wunder erwarten kann, aber dennoch ein gutes Ergebnis.




Frage 1: Würdet ihr von euren Erfahrungen und meinen Ansprüchen zu den Boxen raten und wenn nicht, was spricht dagegen?

Frage 2: Ist mein Verstärker ausreichend oder unterdimensioniert (Onkyo 120W 5.1 pro Kanal, Metas 30-300W empfohlene Verstärkerleistung laut Datenblatt) ?

Frage 3: da die Metas fast nirgendwo mehr zu kaufen sind, nehme ich an sie sind Auslaufmodell und in kürze ganz vom Markt?

Frage 4: ist eine wandnahe Aufstellung in Eckbereichen des Zimmers möglich wegen der hinten befindlichen Bassreflexausgängen (Die KEF mit ihrer Öffnung vorne stört es nicht) ?


Ansonsten bin ich auch gerne für Alternativen offen die evtl. besser in meine Anforderungen passen. Wichtig ist dabei aber, dass die LS eine matt schwarze bis graphit farbene Optik haben. Hochglanz ist einfach BRRR bei Boxen.





LG,

Nero
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 20. Sep 2011, 16:23
Hallo,

bei der wandnahen Eckausftellung kann es helfen die BR Öffnungen mit Schaumstoff zu verschliessen.

Eine Alternative sähe ich in der Wharfedale Diamond 10.5.


Gruss
SirNero
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 20. Sep 2011, 17:28
Hey grüß dich.

Das verpropfen hat aber grade im Bassbereich ziemliche Auswirkungen. Wo bei den Kef Regalboxen nur etwas Tiefgang abgeschnitten wird, verändert mein Sub je nach Bestückung oder nicht (hat 2 Öffnungen) sehr eindeutig sein Bassbild.. ich nehme an, das trifft auf Standlautsprecher mit mehr Kraft unten rum ebenso zu und wird das angedachte Klangbild der LS verfälschen und sich von dem natürlichen Klang der Musik entfernen?!

Hast du die Metas mal gehört? Evtl. sogar gepropft?

LG

Nero


[Beitrag von SirNero am 20. Sep 2011, 17:30 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Sep 2011, 18:10
Hallo,

natürlich verändert das Verpropfen den Bassbereich,
sonst hätte das ja auch keinen Sinn dies zu tun.

Die Raumakustik bzw. die ecknahe/wandnahe Aufstellung verfälscht den angedachten Klang aber ebenfalls so immens das man hier doch versucht dies wieder zu berichtigen.

Bei Wand/ecknaher Aufstellung eines Lautsprechers dickt der Bassbereich doch unnatürlich auf was gerade bei tiefspielenden Standlautsprechern sehr unangenehm werden kann (Dröhnen) wenn der Lautsprecher die Raumeigenmoden so anregt das es partiell viel zu viel Bass gibt.

Dies wird mit einer "Verpropfung" oftmals besser,
ob es zum gewünschten Ergebnis führt,
zeigt der Selbstversuch.

Die Metas habe ich schon gehört,
ungepropft in ungünstiger Umgebung,
was dir sicher nicht weiterhilft,

denn dein Raum ist ungleich kleiner/anderst als im Groß-markt

Gruss
SirNero
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 21. Sep 2011, 05:49
Moin weimaraner.

Also meinst du, dass sich das verfälschen des Klangs so weit in Grenzen hält, dass es sich durch geringe Veränderungen am Verstärker (treble/bass) wieder 'normalisieren' läßt?

Apropos Verstärker, weißt du wie es um die benötigte Leistung steht... ob mein Verstärker genügt?

Ja, endgültig hören tut man es natürlich sowieso erst, wenn die Boxen im Zimmer stehen. Aber wegen des Gewichts und der Sperrigkeit wollte ich grundlegende Probleme soweit es geht im vorweg ausschließen um mir die Umstände der Rückgabe zu ersparen.

Früh morgendliche Grüße,



Nero
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 21. Sep 2011, 16:59

SirNero schrieb:
Moin weimaraner.

Also meinst du, dass sich das verfälschen des Klangs so weit in Grenzen hält, dass es sich durch geringe Veränderungen am Verstärker (treble/bass) wieder 'normalisieren' läßt?



und/oder durch verpropfen falls notwendig...


SirNero schrieb:
Apropos Verstärker, weißt du wie es um die benötigte Leistung steht... ob mein Verstärker genügt?


Wenn du nicht stundenlange Partys in seeehr hoher Lautstärke fährst wird es wenig Probleme geben,

die Metas haben einen guten Wirkungsgrad ähnlich den KEF,
wobei man die "120W 5.1/Kanal" Angabe des AVRs wohl eher belächen sollte,
ECHTE 50 Watt würden hier absolut ausreichen.

Gruss
SirNero
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 21. Sep 2011, 17:43
Grüß dich.

"130 W/Kanal an 6 Ohm" sagt Manuel

Verwirrende Audio "Laborwerte" sagen

Sinusleistung Stereo 8 Ohm / 4 Ohm 106,0 W / 154,0 W
Sinusleistung 5-Kanal 8 Ohm / 4 Ohm 78,0 W / 95,0 W

..verwirrend weil der 507 nur 4 und 6 Ohm hat und weil die 4er Werte höher sind. Es ist jedoch auch möglich, dass ich es einfach nicht verstehe - bis eben dachte ich jedenfalls mehr Ohm Impedanz hätte mehr Leistung zur Folge.

Wie... keine Stundenlangen überlauten Partys... täglich?

Danke für deine Infos soweit!



Gruß,

Nero


[Beitrag von SirNero am 21. Sep 2011, 17:59 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 21. Sep 2011, 18:40
Hallo Nero,

der Onkyo 507 reicht bestimmt aus,

mach dir nicht so viele Sorgen ,

die Metas haben einen guten Wirkungsgrad,
der Onkyo ist ordentlich aufgebaut,
ausserdem sind auch 25qm noch ein kleiner Raum,

da stösst du im Moment kaum an eine Grenze.


Gruss
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Stereoverstärker für Heco Metas 700
blackchecker am 23.07.2012  –  Letzte Antwort am 23.07.2012  –  4 Beiträge
StereoReceiver für Heco Metas 700
Patricia am 09.08.2011  –  Letzte Antwort am 09.08.2011  –  4 Beiträge
HECO METAS 700
Sir_Deagle am 01.05.2009  –  Letzte Antwort am 13.01.2011  –  15 Beiträge
metas 500 vs metas 700
heconidas am 14.12.2009  –  Letzte Antwort am 02.01.2010  –  13 Beiträge
Heco Metas 500 oder Heco Metas 700?
Ein_Ritter_der_Kokosnuss am 23.03.2012  –  Letzte Antwort am 28.03.2012  –  10 Beiträge
Verstärker für Heco Metas 700
marco09 am 22.12.2008  –  Letzte Antwort am 14.01.2011  –  14 Beiträge
Heco Metas 700 vs Metas 500 (Entscheidungshilfe)
Gahadal am 13.04.2012  –  Letzte Antwort am 16.04.2012  –  4 Beiträge
Heco Metas XT 701 vs. Heco Celan 700
Ey_Karamba am 10.02.2010  –  Letzte Antwort am 26.06.2010  –  26 Beiträge
Heco Metas 500 oder Celan 700
supraspinatus am 31.03.2008  –  Letzte Antwort am 08.04.2008  –  8 Beiträge
Heco Metas 700 oder Metas XT 501
keyser4711 am 10.09.2012  –  Letzte Antwort am 23.09.2012  –  28 Beiträge
Foren Archiv
2011

Anzeige

Aktuelle Aktion

Hersteller in diesem Thread Widget schließen

  • Heco
  • KEF
  • Wharfedale

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder807.629 ( Heute: 71 )
  • Neuestes MitgliedJochi123
  • Gesamtzahl an Themen1.345.875
  • Gesamtzahl an Beiträgen17.673.929