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Für Standlautsprecher eher 700 Euro oder doch lieber gleich 2000 Euro investieren?

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Teflonspray
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 27. Okt 2011, 14:09
Moin liebe Gemeinde!

Nach vielem Lesen komme ich nun doch irgendwie nicht um einen eigenen Thread herum - Danke jeden Falls für die vielen Berichte die es hier gibt.

Ich besitze einen NAD C325BEE der zwei B&W DM602 S3 antreibt und bin damit bisher auch nie wirklich unzufrieden gewesen außer das sie ja leider etwas Dünn im Bass sind. Aber seid meinem Umzug hat sich der bespielte Raum doch deutlich vergrößert (ist ein offenes Wohn/Esszimmer mit etwa 60qm abzüglich etwas Dachschräge) und nun müssen die LS "nachwachsen" und etwas besser könnten sie dabei auch werden vor allem im Stereobild und in der Mittendarstellung. Mein erster Gedanke war es, dem Hersteller und der Serie treu zu bleiben und zu versuchen eine gebrauchte DM 604 S3 zu bekommen, doch habe nun festgestellt das es für nicht viel mehr Geld auch etwas aus der 700er Serie gibt sprich eine 703er, von der man ja auch erstmal nichts schlechtes hört. Dann liest man in verschiedenen Berichten das sich beide Lautsprecher/Serien schon nach kurzem Probehören aus den jeweiligen Test-Auswahlen verabschieden mussten und die 800er Serie sowieso die beiden Serien und auch viele andere Hersteller in dem Segment "an die Wand" spielt. Einen Lautsprecher aus der 800-Serie bekommt man ja mittlerweile gebraucht auch schon für etwas mehr als 2000 Euro. Aber will ich wirklich so viel Geld ausgeben? Oder ist die 604 S3 nur unwesentlich besser (außer das der Bassbereich ausgeprägter ist) und man kommt um so eine Investition nicht herum wenn es "besser" werden soll?

Mein Problem ist also das ich einen Standlautsprecher suche, den ich nicht mal eben durch Probehören ausfindig machen kann, da es bei Händlern in der Regel nur neue Modelle gibt und ich denke, das was mir da gefällt kann ich nicht bezahlen. Oder sind die Neuen Modelle der 600er oder 800er Serie bei B&W irgendwie mit den älteren vergleichbar? Wie könnte ich da die 700er einordnen?

Ganz nebenbei bemerkt, ist Bowers&Wilkins ja nicht der einzige LS-Hersteller auf der Welt, aber die Problematik mit dem Probehören bleibt ja bei anderen Herstellern in etwa die gleiche. Und so tappe ich nun im Meer der Lautsprecher im Dunkeln.
Neue Serien der Hersteller quer zu hören ist auf jeden Fall mein nächstes ToDo, aber da bleibt halt die Frage ob es das bringt, wenn ich am Ende aus Kostengründen eher ein schon ausgelaufenes Modell kaufe.

Habt ihr einen Tipp wie ich mich da am besten herantaste?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 27. Okt 2011, 17:51

Teflonspray schrieb:
Habt ihr einen Tipp wie ich mich da am besten herantaste?



Hallo,

ohne Probehören wird das Ganze sehr risikoreich werden.

Auch bei Gebrauchtangeboten kann meist vorher probegehört werden,
du musst halt Entsprechendes aus deiner Nähe finden und etwas Mobilität in die Wagschale werfen.

Zuvor neue Modelle bis zum max. Budget anhören,
zwecks Vergleichsmöglichkeit mit den Gebrauchten.

Nicht nur auf B&W beschränken.



Bei Angabe deiner PLZ können wir vllt weitere Kandidaten aufzeigen,
wenn du möchtest.

Wenn du erste Hörberichte von weiteren Lautsprechern die du hören solltest darlegen und beschreiben kannst,
hilft uns das deinen persönlichen Geschmack zu "lesen" und dem möglichen Zukunftslautsprecher zuzuordnen.

Gruss

http://www.hifi-foru...m_id=171&thread=7278


[Beitrag von weimaraner am 27. Okt 2011, 17:54 bearbeitet]
grangor77
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 28. Okt 2011, 15:33
ich stand vor dem selben problem, hatte die b&w dm 602,5

ich hab mir verschiedene boxenhersteller angehört, bin aber bei b&w geblieben allerdings war erst 1000 geplant...

nach mehreren probehören stellte sich für mich aber herraus das sich für mich erst ein update ab cm9 lohnt....

höher war mir dan zu teuer und drunter hätte sich für mich nicht gelohnt... also wurde es die cm9.

probehören würde ich drotzdem empfehlen egal ob du bei der marke bleibst oder nicht...
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