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Passender Verstaerker zu Dynaudio Contour 3.0 ??

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jorgh
Neuling
#1 erstellt: 25. Aug 2003, 12:15
Ich habe folgendes System:
Dynaudio Contour 3.0
Dynaudio Contour 1.8MKI (benutze ich als rear-Suround LS)
Dynaudio Contour C Center

Diese habe ich an einen grossen DENON AVC A1 SR DD/DTS verstaerker angeschlossen. Ich hoere jedoch mehr Musik als Film und suche einen passenden Verstaerker fuer die 3.0 fuer das reine Musikhoeren.
Ich wuerde dann gerne die 3.0 auf Verstaerker (fuer Musik) und fuer Filme auf den Denon Surround versyaerker (zusammen mit 1.8MKII + Center) umschalten.
Macht das Sinn?

Welchen Verstaerker sollte ich fuer die 3.0 kaufen?

Subwoofer: Ich brauche wohl frueher oder spaeter einen aktiven subwoofer. der passende Dynaudio Contour SUB ist leider sehr teuer. gibt es alternativen oder warte ich lieber bis ich ihn mir leisten kann?

danke und gruesse
jorgh
bodomh
Neuling
#2 erstellt: 20. Mai 2012, 20:48
Liebe Experten,

diese unbeantwortete Anfrage meines Bruders ist nun 9 Jahre alt, aber das Problem ist das Gleiche: er hat immer noch das super Dynaudio 5.1 Boxenset und dazu den vergleichsweise Schrott-Denon AV Receiver, siehe unten. In all den Jahren hat er also das Potenzial seiner Boxen noch nicht annähernd ausschöpfen können.

Er ist nun bereit 2000 - 4000 Euro anzulegen, idealerweise in Gebrauchtgeräte. Entweder in einen fetten AV-Vollverstärker, der auch gut Stereo kann, oder in eine Kombination aus günstigerem AV-Vollverstäker und zus. Stereo-Endstufe, oder aus AV-Vorverstäker und zusätzliche Endstufen.

Was meint Ihr?

Gruß
Bodo
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 21. Mai 2012, 13:59
Moin, ich grüße den "Zombie"!

Also, hat Dein Bruder ein 5.0 System, wie oben beschrieben oder hat er inzwischen in einen oder mehrere Subwoofer investiert?

Also den dicken Denon AV als Schrott zu bezeichnen, halte ich trotz seines Alters für etwas gewagt.
Da müssen bzw. können selbst viele relativ kostspielige Stereo Verstärker mMn nicht vorbeiziehen.

Zu mal man über Verstärkerklang eh streiten kann, wenn die Sundprogramme (DSP´s) bzw. der EQ zum Einsatz kommen, mag das anders aussehen.

Was genau veranlasst Dich denn zu glauben, das mit dem Denon AV das Dynaudio Set unter seinen Möglichkeiten bleibt?
Oft ist es so, das der Raum (Akustik) und die Aufstellung der limitierende Faktor ist, aber nicht die verwendete Elektronik.
Wichtig ist halt, das der Verstärker leistungsmäßig zu den persönlichen Hörgewohnheiten und dem Boxenset passen sollte.
Die Dynaudio haben sicherlich nicht den besten Wirkungsgrad, aber der Denon ist auch vergleichsweise kein Schwächling.

Vielleicht mag die passende und neue Vor-Endkombi gerade im Surroundton noch etwas Potenzial herausholen, aber dafür ist das Budget schon etwas knapp.
Die günstigsten AV Vorstufen am Markt kommen von Onkyo und Marantz, da bleibt dann eventuell noch genug Kohle für eine potente Mehrkanal Endstufe übrig.
Aber ob man damit eine klar hörbare Verbesserung (insbesondere bei Stereo) erzielt, wage ich doch ein wenig zu bezweifeln, oft liegt das Problem woanders (siehe oben).

Saludos
Glenn
bodomh
Neuling
#4 erstellt: 21. Mai 2012, 17:25
Moin, moin, bin sicher mein Zombie-Brother meldet sich auch noch wenn er sein Account wiederbelebt hat ;-)

Das war schon mal sehr hilfreich. Du hast recht, ganz ehrlich, er weiß nicht wirklich ob der Denon unter seinen Möglichkeiten bleibt. Wir hatten auch schon geplant, dass ich ihn mal mit meiner (noch älteren, bin der ältere Bruder...) Vor/End-Kombi Audiolab 8000 besuche und wir mal hören, ob der Stereoteil seines Denon tatsächlich signifikant schlechter ist.

Das Ganze kommt eher daher, dass (nach seinen Angaben) die Dynaudio mal NP Liste 16.000 € zusammen gekostet haben (für ihn 8000 € gebraucht), und eine alte Regel ist (die ich eher von meinem Englandaufenthalt kenne) für Elektronik nicht signifikant weniger auszugeben. Sein Denon hat mal als Uraltaussteller 1500 € gekostet (neu ca. 3000).

Subwoofer hat er übrigens (immer) noch nicht, das wäre sicher auch erst mal ne Massnahme.

Was tun? Budget erhöhen? Nur Sub kaufen? Fetten AVR durch noch fetteren gebrauchten AVR ersetzen? Gebrauchte Vor/End-Kombi, z.B. von Rotel (5.1 ist gebraucht nicht mehr so teuer)? Günstige neue Vorstufe (Onkyo/Yamaha) + gebrauchte Endstufe? Oder einfach mít Stereo-Verstäker ergänzen, der Vor und Endstufe trennen kann, wo die Endstufe dann mit dem vorhandenen Denon läuft?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 22. Mai 2012, 07:33
Moin

Ich bezog das mehr auf den Thread als auf deinen Bruder!

Wieso sollte der Denon unter seinen Möglichkeiten bleiben, ich dachte es ging um die Lsp.?
Die Idee einen Vergleich mit der Audiolab Vor-Endkombi zu machen wäre sicherlich sinnvoll.
Allerdings macht so ein direkter Vergleich von Verstärkern nur Sinn, wenn dieser als Blindtest mit Pegelausgleich durchgeführt wird.
Das ist allerdings ohne entsprechendes Equipment nur schwer durchführbar, aber ohne bleibt die Objektivität klar auf der Strecke.

Die Bedenken bzgl. des Denon nur auf Zahlen zu stützen ist mMn der völlig falsche Ansatzpunkt und zu dem wenig zielführend.
Wer diese Regel erfunden hat, profitiert vermutlich finanziell davon, anders ist so ein Quatsch nur schwer nachvollziehbar für mich.

Bei Stereo halte ich ein Subwoofer nach meinen Erfahrungen für weniger sinnvoll, vorausgesetzt die Lsp. bieten ausreichend Tiefgang.
Bei Film ist ein guter Subwoofer aber durchaus eine Bereicherung, sofern er zu den Lsp. und der Akustik passt sowie perfekt integriert ist.

Was letztendlich deinen Bruder zufrieden stellt, kann hier keiner sagen,
Aber durch den Tausch der Elektronik wird sich klanglich wenig verändern.
Es sei denn der Denon ist für die gewünschten Lautstärken nicht ausreichend motorisiert.
Eine größere Veränderung erreicht man durch einen Subwoofer und akustische Maßnahmen.
In wie weit der Zugewinn ist und sowas persönlich gefällt, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Saludos
Glenn
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