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SuperNAIT an KEF, Dynaudio oder B&W oder ?

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frosch2000
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Jun 2012, 09:52
Hallo zusammen,

als Passiv-Nutzer bin ich hier schon relativ lange dabei, aber heute spekuliere ich selbst auf Anregungen und Denkanstöße aus diesem Super-Forum.

Die Geschichte:
Ich selbst bin klassischer Musiker, meine Hörgewohnheiten sind entsprechend: 80% „Klassik“ (hierbei relativ viel Oper, komplexe Symphonik, aber auch Kammermusik), 10% Film, je 5% Jazz / Pop.

Mein Anspruch an Hi-Fi: eine Live-Atmosphäre soweit als irgend möglich nach Hause bringen (dass die Abstriche in jedem Fall groß sind, ist mir klar!)

Mein Raum: Altbau, Parkett, 55 qm (ca. 5 x 11m), verwinkelte Scheunendachkonstruktion mit Raumhöhe 1,5 m bis 5,5 m. Anlage steht hinten und seitlich komplett frei, nur die rechte Box hat einen seitlichen Wandabstand von nur ca. 30 cm. Hörabstand: ca. 2,5 – 3 m.

Meine Anlage bisher: Nakamichi Stasis-Verstärker (1990), Sony ES-CD-Player (1990), B&W Matrix 2 – II (1989) – zugegeben: auf dem Papier eine Kraut-und-Rüben-Kombination, erstaunlicherweise aber in der Summe ein absoluter klanglicher Glücksgriff.

Nachdem der Nakamichi nun in die ewigen Jagdgründe gegangen ist, wollte ich eigentlich nur den Verstärker erneuern. Das habe ich mir nicht sonderlich schwierig vorgestellt, weil nach meinem laienhaften technischen Verständnis ein Verstärker nichts anderes tut / tun soll, als ein ordentliches Maß an Leistung möglichst stabil und störungslos an Lautsprecher liefern. Nach einigen Stunden im Hörraum bin ich nun schlauer und um einen Verstärker reicher:

1. Blind-Hörtest dreier direkt angeschlossener Amps an KEF XQ 40.
Verstärker 1: diffuses, breiiges Klangbild, bei höheren Pegeln zum Lärmen neigend
Verstärker 2: relativ knalliger Klang, aber schon mehr „Bühne“, von Natürlichkeit gerade bei Singstimmen aber relativ weit entfernt, bei höheren Pegeln (darunter verstehe ich Pegel nahe an der Originaldynamik) angestrengt / anstrengend.
Verstärker 3: analytischer, ausgeglichener, kein „Aha-Effekt“, aber unter der bestehenden Auswahl die beste Lösung.
Auflösung: 1 = NAD 356, 2 = Arcam A 18, 3 = Linn DSM.

Nun gut, die teuerste Variante hatte also den besten Eindruck hinterlassen. Meinetwegen: also den Linn eingepackt und zum Hörtest nach Hause mitgenommen. Nach einer Stunde war klar: keine Chance. Gegenüber dem bisher Vertrauten klang der Linn wie eine müde Blechkiste. Konsterniert habe ich das Gerät zurückgegeben und war so klug wie vorher.

2. Hörtest (anderer Laden, nicht blind) an KEF R700
No. 1 - Naim Uniti: Da ist er also, der Aha-Effekt. Ich war nach 20 Sekunden begeistert von der Musikalität des Klanges und der verbreiteten Atmosphäre. Abstriche in der Klarheit und Mühelosigkeit der Höhendarstellung schiebe ich in diesem Fall auf die Box (die mir ansonsten aber auch nicht schlecht gefiel).
No. 2 – Musical Fidelity M6i 500: Dass 500 Watt so lustlos klingen können, hatte ich mir nicht gedacht. Vielleicht wurde aber auch hier mit Kanonen auf Spatzenboxen geschossen. Dieser Hörtest wurde jedenfalls wegen Antipathie schon nach 10 Minuten beendet.
No. 3 – Accuphase E-560: Es hat mich interessiert, wie hörbar ein Unterschied zu einem Verstärker ist, dem man nachsagt, einer der besten zu sein. Mein persönliches Ergebnis: ja, es sind Unterschiede hörbar; es kommt einem vor, dass der Klang feiner aufgelöst, „sortierter“ ankommt, sachlich, neutral – vielleicht, habe ich mir gedacht, ist das der „audiophile Klang“, der für eher technisch orientierte Hörer nahe bei dem Begriff der „Perfektion“ liegt. Für mich als Musiker fehlte aber etwas: zwar beeindruckt, wie fein man einen Klang technisch sezieren und auffächern kann, fehlte mir am Gesamtklang die Atmosphäre oder (ich trau mich eh kaum das zu schreiben) die „Seele“.

Entsprechend meiner persönlichen Präferenz wurde es also ein Naim – allerdings nicht der Uniti, sondern der Supernait. Auch daheim stellte sich eine hörbare positive Veränderung ein, die allerdings zu einem weiteren „Problem“ geführt hat: erstens sind die Lautsprecher (sosehr sie mir auch ans Herz gewachsen sind) nun zur Schwachstelle in der Kette geworden – zwar immer noch sehr gut, aber das Ohr giert nach mehr; zweitens haben sie nun auch schon über 20 Jahre auf dem Buckel, so dass eine Modernisierung nahe liegt.

Und hier kommt nun das Forum ins Spiel, von dem ich mir ein wenig Erfahrungsaustausch erhoffe:
1.Der B&W-Matrix-Klang gefällt mir nach wie vor, allerdings ist mir der Bass der alten Box am Supernait zwar saftig, aber nicht transparent genug.
2.Die in den Hörräumen demonstrierten KEFs haben mir nicht übel gefallen, allerdings finde ich es verdächtig, wenn eine Koloratursopranistin auf einmal so klingt, als hätte sie stimmtechnische Schwierigkeiten, die sie an einer B&W (und auch auf der Bühne) nicht hat.
Hiermit ist – denke ich – auch schon umrissen, was ich suche: eine Box, die im Bass klar strukturiert und trotzdem saftig ist, die ein Höchstmaß an Natürlichkeit bei Stimmen und klassischen Instrumenten darstellen kann, und die im Höhenbereich klar und sauber wiedergibt.

Bevor ich wieder einen Händler nerve und mich drei Stunden in einen Hörraum setze, möchte ich meine To-Do-List eigentlich auf maximal 4 Boxen einschränken, und möchte Euch nach Euren Hörerfahrungen mit drei (bzw. vier) Boxen fragen (vielleicht hat schon jemand die sogar im Vergleich gehört), und vielleicht hat jemand ja noch einen Tipp für eine Box, auf die ich bisher noch nicht gekommen bin.


Meine Auswahl (nach ausgiebiger Lektüre aber noch ohne Hörtest getroffen, Reihenfolge beliebig):
a)KEF Reference 203/2 (evtl. R900 ?)
b)Dynaudio Focus 380
c)B&W 804 Diamond

Erschwerend hinzu kommt, dass auch die Optik der Box ein Kriterium ist (Thema „Wife-Acceptance-Factor“): sie sollte als ästhetisches Möbelstück identifizierbar sein und die Maße ca. 120x25x35 nicht überschreiten (die Focus 380 ist also schon hart an der Grenze).


So. Und nun überlasse ich Euch das Feld und danke im Voraus für Eure Beiträge

LG, frosch


[Beitrag von frosch2000 am 06. Jun 2012, 14:30 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 06. Jun 2012, 19:38

frosch2000 schrieb:

Hiermit ist – denke ich – auch schon umrissen, was ich suche: eine Box, die im Bass klar strukturiert und trotzdem saftig ist, die ein Höchstmaß an Natürlichkeit bei Stimmen und klassischen Instrumenten darstellen kann, und die im Höhenbereich klar und sauber wiedergibt.


Hallo,

aus klanglicher Sicht würde ich hier den Hersteller ATC einbringen wollen,
eine SCM 50 oder SCM 100 ,

meine Sorge dabei ist die (etwas mangelnde) Leistung des Supernait (passive ATC haben einen bescheidenen Wirkungsgrad),
ich weiss ja nicht wie laut du in dem 55qm Raum hören möchtest.

Ansonsten noch Backes&Mueller und ME Geithain,
Backes baut nur Aktive Lautsprecher,
und die Besseren bei ME Geithain sind dies auch....

Achja,
den WAF habe ich nicht beachtet,bin ja nicht deine Frau.....

Zu deinen Kandidaten,
alles solide Kandidaten,
meine Tendenz bei den Dreien geht in Richtung KEF Reference,
aber eigentlich eher zu Gamut (mind. die Phi 7),die sind doch auch noch hübsch dazu.

Gruss


[Beitrag von weimaraner am 06. Jun 2012, 19:40 bearbeitet]
PestoEsser
Stammgast
#3 erstellt: 06. Jun 2012, 20:04
Hi,

da du den Supernait schon hast, bleibe ich bei den passiven Lautsprechern.
Hier kann ich nur von meinen Hörerfahrungen berichten.
Was zu Naim wie die Faust aufs Auge passt, sind imho Lautsprecher der Marke Totem.
Ich betreibe selbst ein paar (<- extra klein geschrieben) dieser wunderbaren Lautsprecher an Naim Elektronik. Es sind die Arro, die Hawk und die Forest.
Ich habe beim Händler unter anderem Supernait an verschiedenen Totems gehört.
Was soll ich sagen: Meine Lautsprecher - Verstärker - Suche ist beendet.
Falls möglich einfach mal die Kombination anhören.
Die Arro wird zu klein sein für deinen Raum. Die Hawk und die Forest wären potente Kandidaten - so man das aus der Ferne beurteilen kann.

Wo wohnst du denn? Dann kannst du dir die Lautsprecher vielleicht bei mir mal zu Gemüte führen.
Händler sind bei Totem sehr rar - ausserdem ist die deutschsprachige Totemgemeinde viel zu klein :-)

Greetz Andy
DocSny
Stammgast
#4 erstellt: 07. Jun 2012, 11:03
Hi,
bei deinen beschriebenen Anforderungen solltest du vielleicht mal Elektrostaten hören. Ist nicht jedermanns Sache, aber eine Martin Logan Ethos bringt meiner Meinung nach die Musikalität und Natürlichkeit mit, die ich faszinierend finde. Mit Abstrichen im Bass ist auch eine Martin Logan Electro Motion ein toller Lautsprecher, falls du Gelegenheit hast diese zu hören würde ich es tun.
Gruß
Jörg
frosch2000
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 08. Jun 2012, 10:32
Hallo zusammen,

zunächst danke für die Rückmeldungen bisher!

@ weimaraner:
Die Aktivboxen-Thematik ist eine, die ich zugegebenermaßen komplett ausgeblendet hatte; dass der Verstärkerausfall die Chance zu einem Systemwechsel gegeben hätte, habe ich nicht bedacht.
Ich habe zwar den naim recht günstig erworben, aber ich bin niemand, der gerne Rochaden mit seinen Geräten betreibt und denke, es muss auch in der riesigen Auswahl im Passiv-Boxen-Segment etwas geben, das meinen Geschmack trifft.

ATC habe ich mir angesehen … die 100er ist schon eine beachtliche Kiste, der man schon physisch anzusehen glaubt, dass sie exzellent klingt. Hinsichtlich Deines Hinweises auf den Wirkungsgrad staune ich allerdings gerade: 88 dB @ 1 W @ 1 m klingt jetzt für mich nicht soooo schlecht: Wenn ich davon ausgehe, dass ein Tutti-Orchester in der 10. Reihe noch mit ca. 100 dB Impulsen ankommt und ich wirklich einmal in „Originaldynamik“ hören will, brauche ich doch rein rechnerisch 2 hoch 6 Watt, also 64 Watt, für 106 dB @ 1 m – und wenn ich pro Meter Hörentfernung 3 dB abziehe, müsste ich doch eigentlich mit 80 Watt Dauerleistung in etwa hinkommen, oder habe ich Parameter vergessen und/oder falsch gerechnet?
(Ich hatte übrigens die SCM 40 schon kurzzeitig auf meiner Liste, sie aber einerseits wegen Exotentums, andererseits auch wegen der Befürchtung, dass sie eine Nummer zu klein sein dürfte, zunächst wieder ausgeschlossen).

Backes & Müller muss ich außen vor lassen, von ME Geithein habe ich schon einiges gehört – hier kämen wohl die 150er oder 160er in Frage, aber wenn Du sagst, dass deren Passivboxen nicht so spektakulär sind (in Relation), kann ich sie außen vor lassen (?).
Am dankbarsten bin ich für den Hinweis auf Gamut. Die schauen auf dem Papier zumindest für mich sehr interessant aus (habe mir die Phi 7 angeschaut, aber auch die M’inenT M5 -- hier muss dann allerdings wahrscheinlich der hauseigene Finanzminister – immerhin ich selber, hehe – noch einmal tief durchschnaufen). Ich werde aber wohl zuerst einmal den Distributor kontaktieren müssen, um herauszufinden, wer die Boxen überhaupt im Laden hat.


Hmmm. Aus meiner Auswahl bevorzugst Du KEF. Die wollte ich eigentlich schon wieder streichen, weil mir – zugegeben: aus wahrscheinlich irrationalen Gründen – das „made in China“ missfällt; obwohl ich schon gehört habe, dass es offenbar bei B&W auch nicht mehr anders ist (?).


@ PestoEsser
Totem war mir bislang ehrlich gesagt überhaupt kein Begriff (was nichts heißt). Ich bin skeptisch. Können 19 cm breite und 27 cm tiefe Boxen wirklich soviel Raum mit anstrengungslosem Klang füllen? (Ich gebe zu, ich komme noch aus der Generation, die die letzte Anlage gekauft hat, als die B&W-Waschmaschine das Nonplusultra war …).


@ DocSny
Ja, auf die Ethos von Martin Logan hatte ich auch schon einen Blick geworfen. Aber – ohne auf Akustisches überhaupt eingehen zu können: 1,50 m Höhe und ein halber Meter Tiefe, sowie die Panel-Konstruktion als solche stellen gewissermaßen einen Scheidungsgrund dar; schon die Maße der von weimaraner ins Spiel gebrachten ATC SCM 100 sind diesbezüglich grenzwertig, aber die hat wenigstens schön viel Holz drum herum ...


Also, für mich als Zwischenbilanz: meine Auswahl hat zunächst keine energischen Proteste hervorgerufen (die R 900 werde ich wohl trotzdem eliminieren), und Gamut Phi 7 oder M’inent 5 kommen hinzu, falls ich einen Händler im Salzburger oder Münchner Raum finde … und ATC SCM 100 mit großem Fragezeichen ...


Weitere Rückmeldungen bleiben erwünscht

Danke und viele Grüße,
frosch
Klas126
Inventar
#6 erstellt: 08. Jun 2012, 11:46
Ich bin begeistert ! ich muss mich jetzt für diese wundervoll unterhaltung bedanken es macht einfach nur Spaß das zu lesen 10 min nur am lachen.
frank_aus_n
Inventar
#7 erstellt: 08. Jun 2012, 12:28
Also wenn ich lese was du suchst fällt mir doch glatt die naim ovator s400 ein. Die trifft alle deine kriterien. Ich habe sie auch und wenn sie richtig steht ein traum. Trockener, präziser, tiefer bass. Kein geschwabbel da geschlossenes gehäuse. Sehr neutral in den stimmen. Da du die alten matrix hast gehe ich davon aus, dass du mit spitzen höhen nichts am hut hast. Noch ein punkt für die ovator.
Rüdi74
Stammgast
#8 erstellt: 08. Jun 2012, 15:11
wenn du transparenten natürlichen Klang sucht, der die Instrumente nah an der Natur abbildet, solltest Du auf jeden Fall die ME Geithain-LS, auch die Passiven (!) hören. Die Ortungsschärfe und damit die Klangbildung ist immer wieder phänomenal. Das was die aktiven Geitis noch besser können ist sicherlich die Bassdarstellung, aber ansonsten sind die Passiven nahezu ebenbürtig und spielen allesamt in der "Bundesliga". Übrigens soll gerade der Supernait sehr gut mit mit den pass. Geitis harmonieren.

Wenn du ohnehin noch keinen Amp gekaufst hast, wäre natürlich die Aktiv-Variante die bessere Lösung (obwohl der PreAmp auch noch ganz schön ins Geld gehen kann). Hier mal die Geithain RL940 anhören. Klein, aber wenn man nicht gerade einen großen Raum beschallen muss und keinen abgrundtiefen Bass unter35 herz benötigt, sehr sehr fein.


[Beitrag von Rüdi74 am 08. Jun 2012, 21:11 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 08. Jun 2012, 17:05
Hallo,

die passiven MEG sollst du natürlich nicht übergehen,
als Aktivfuzzi bin ich halt etwas voreingenommen....

Wird die Reference Serie von KEF denn in China gebaut?

Bei den ATC SCM 50 liegt der Wirkungsgrad bei 85db/W/m,
ATC gibt bei der Leistungsempfehlung bei der 50 sowie 100er 100 - 1500 Watt vor.

Wie gefallen dir eigentlich Sonus Faber Lautsprecher??
Sind auch klanglich nicht zu verachten......

Gruss
DocSny
Stammgast
#10 erstellt: 08. Jun 2012, 22:12

@ DocSny
Ja, auf die Ethos von Martin Logan hatte ich auch schon einen Blick geworfen. Aber – ohne auf Akustisches überhaupt eingehen zu können: 1,50 m Höhe und ein halber Meter Tiefe, sowie die Panel-Konstruktion als solche stellen gewissermaßen einen Scheidungsgrund dar; schon die Maße der von weimaraner ins Spiel gebrachten ATC SCM 100 sind diesbezüglich grenzwertig, aber die hat wenigstens schön viel Holz drum herum ...

hehe, na gut, dann nicht, ich habe gleichzeitig mit den Ethos noch ein paar Kudos X2 fürs Wohnzimmer zur Erhaltung der guten Laune der restlichen Beziehungsteilnehmer gekauft, die Ethos sind ins Musikzimmer gewandert. Die X2 ist eich echter highfideler "Versöhnungstip" (nur 80cm hoch!), reicht wahrscheinlich aber nicht für 55qm...
Vielleicht sind Audio Physics was für dich, mir hat die Scorpio25 ganz gut gefallen....

Gruß
Jörg


[Beitrag von DocSny am 08. Jun 2012, 22:13 bearbeitet]
KlaWo
Inventar
#11 erstellt: 09. Jun 2012, 08:03
Wie schauts eigentlich mit dem Budget aus? Nehm an so zwischen €6-7K, oder?

Warum eigentlich nicht bei B&W bleiben, wenn dir der Klang dieser LS gefällt? Die 804D2 ist schon ein toller LS - wenngleich doch "etwas" teuer (würde nicht den vollen Preis dafür bezahlen!).
Der Meinung nach einiger hier im Forum wär allerdings die 804S (also das Vorgängermodell) der 804D2 vorzuziehen - kanns in dem Fall nicht bestätigen, da ich die S nie gehört habe. In meinem Fall aber eben 802D gegen 802D2 - hier hat mir die 802D (also das Vorgängermodel ;)) nicht auch auf Grund des Preises besser gefallen… steht nun auch bei mir zu Hause und ICH bin absolut begeistert von diesem LS (würde gebraucht übrigens auch in dein Budget passen ;)) Und obwohl doch schon richtige Brocken, haben sie doch auch noch einen gewissen WAF… meiner Frau gefallen sie sehr gut (Glück gehabt *g*)

Natürlich haben aber auch andere Mütter schöne Töchter und Testen gehört in dieser Preisklasse sowieso dazu… Hab auf der Highend in München heuer ein paar LS auch aus der niedrigeren Preisklasse gehört (ua. haben mir hier Dynaudio und Adam gut gefallen) und war hier speziell von den Aktiv-Lösungen doch sehr positiv überrascht. Wär auf Grund deines imho doch nicht so einfachen Raumes und trotz des bereits vorhandenen Verstärkers ev. ein weiteres Nachdenken wert…

Gruß
Klaus
frosch2000
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 11. Jun 2012, 08:26
Hallo zusammen,

danke noch einmal für Eure Rückmeldungen!

@ klas
Ich muss auch schmunzeln: wenn wir Deine und meine Musiksammlung zusammenwerfen, glaube ich nicht, dass mehr als 3 CDs doppelt vorhanden sind .

@ frank
Die S 400 hatte ich auch schon in Betracht gezogen. Dafür würde auch der Kettengedanke sprechen. Beiseite geschoben habe ich sie zunächst nur, weil mir die zahlreichen positiven Testberichte verdächtig erschienen, und weil es doch recht viele Forenbeiträge gibt, die die „Neutralität“ der naim-Boxen eher mit „fad“ gleichsetzen (was mich bei der Agilität des SuperNAIT zwar wundert, aber ich dachte mir, jemand, der gute Verstärker baut, muss noch lange keine brauchbaren Boxen bauen …). Mal sehen. Vorteil der naims wäre auch die relative Schonung des Budgets.
Bzgl. der Höhen: scharfe, spitze Höhen sind nicht meine Sache, das stimmt. Allerdings auch keine gedeckelten „neutralisierten“, wie ich sie bei der ansonsten recht überzeugenden KEF R700 gehört habe. Es muss doch technisch möglich sein, z.B. Zischlaute, die durch die Nähe des Sängers zum Mikro so überdimensioniert aufgezeichnet werden, zu entschärfen, ohne gleich die halbe Obertonreihe zu plätten... oder nicht?

@ Rüdi & weimaraner
Wenn man den üblichen Reklameblättchen in diesem einen Punkte trauen kann, haben die Geithains für meinen Raum ein nicht zu verachtendes Problem: nämlich einen weniger trockenen, kontrollierten Bass. Das ist auch der Grund, weshalb ich bei der KEF Reference nicht sicher bin, ob die bei meiner Akustik nicht zum Wummern anfangen … auf dem Papier gefallen mir sowohl die 150er als auch die 160er recht gut. Könnt ihr mich hinsichtlich meiner Bass-Sorgen beruhigen?

Von Sonus Faber hatte ich die Cremona M mal im Auge – knapp 60 cm Tiefe waren hier das Ausschlusskriterium, und die Liuto war mir dann wieder nicht gut genug (?).

KEF & China: zumindest behauptete das ein Händler, der sie verkauft …
ATC & 85 dB: dann wird’s eventuell etwas knapp, ja.

@ Doc Sny
Ja, die Kudos ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu klein (dann könnte ich auch formattechnisch bei meiner alten Matrix bleiben …), hübsch wäre sie, ja.

@ KlaWo
ja, ich habe mir mittlerweile eine Budgetgrenze von 6 TEUR auferlegt. Irgendwo muss mal Schluss sein ;-).
Die B&W 804D habe ich immer noch auf meiner Liste – ich hatte sie vor allem deswegen der 804S vorgezogen, weil sie angeblich verstärkertechnisch einfacher zu betreiben ist und wohl nicht nur den Diamanthochtöner hat, sondern angeblich auch einen wirkungsvoll überarbeiteten Bass (in Richtung trocken – was mir sehr entgegen kommen würde).
Ja, preislich wäre die 804S natürlich ein Thema (bei ebay hat kürzlich ein Paar für knapp 2.000 den Besitzer gewechselt). Aber ich habe im Laufe der letzten 30 Jahre sicher gut 25 TEUR in CDs investiert, da ist ein Tausender mehr oder weniger bei den Gerätschaften auch schon fast wurscht. So gesehen …



Auf dem Papier – je länger ich mir alles anschaue – scheint mir die Dynaudio Focus 380 immer noch sehr adäquat zu sein (interessanterweise hat hier aber noch niemand ausdrücklich etwas dazu gesagt).

Die B&W 804D habe ich auch noch im Blick – hier ärgert mich der Preis am meisten. Ich frage mich, wie es sein kann, dass die kleinste (!) Stand-800-Box fast das Dreifache von dem kostet, was mein auch nicht so schlechtes Vorläuferaltertümchen inflationsbereinigt kostete (aber – wie ich mittlerweile gelernt habe – spinnen die Boxenhersteller ja relativ einhellig bei ihren Preisen).

Ich mag den KEFs nicht ungehört unrecht tun, aber bisher hat mich keine Rückmeldung in diese Richtung wirklich bestärkt (oder?). Im Gegenzug werde ich wohl eine der beiden Geithain-Boxen in die Betrachtungen einbeziehen, falls jemand meine Sorgen hinsichtlich der Bässe zerstreuen kann (?).


Viele Grüße,
frosch


[Beitrag von frosch2000 am 11. Jun 2012, 08:45 bearbeitet]
Rüdi74
Stammgast
#13 erstellt: 11. Jun 2012, 09:17
Zu den Geithains:
welche üblichen Reklameblättchen meinst Du? Die Infos auf der Geithain-Homepage sind erstklassige Messchriebe. Die Firma macht hauptsächlich Monitore für den Profi-Bereich, die Infos sind daher im Gegensatz zu anderen Firmen durchaus reel einzuschätzen. Hör sie Dir mal an, von weichen Bässen kann ich da überhaupt nicht berichten. Die größeren aktiven Geithain-LS mit der sog. Bassniere dürften sogar diejenigen sein, welche in der Lage sind, den Bassbereich mit am besten von allen LS überhaupt darzustellen, oder zumindest aber nur ganz wenige ebenbürtige Wettbewerber haben. Auch schon den kleine aktive RL940 macht ein sehr präzisen und trockenen Bass (wenn die Aufnahme das her gibt!). Hier reicht der Bass ledigleich nicht bis in die Abgrundtiefen, wenngleich er ggü. zahlreichen Konkurrenten durchaus schon als sehr tief bezeichnet werden kann. Wenn die Passiven Geitis einen weniger trockenen Bass machen, dann liegt das im Grunde nur an der Befeuerung durch den Verstärker. Gar so schlecht ist der Supernait aber da auch nicht denke ich.

Mein unbedingter Rat deshalb: Pack den Supernait mal ein und hör dir die ME160 damit mal an. Und ev. im Vergleich dazu dann mal eine aktive RL 940 oder die teurere RL930 oder die 903K (K steht für Bassnieren-Technik).


[Beitrag von Rüdi74 am 11. Jun 2012, 09:27 bearbeitet]
frank_aus_n
Inventar
#14 erstellt: 11. Jun 2012, 09:38
Ich sag immer noch leih dir die s400 aus. Da zischt nichts in den höhen und sie spielen trotzdem bis 40000 khz hoch. Und was auch ein vorteil des bmr ist, dass man nicht einen kleinen sweetspot hat, der nur auf einen genauen hörplatz geht. So können die sitznachbarn auch noch schön musik hören.
frosch2000
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 11. Jun 2012, 09:41
@ Rüdi
Mit Reklameblättchen meinte ich z.B. stereoplay, Audio, Stereo etc.

Der Supernait holt m.E. auch aus meinen alten Matrix noch einen erstaunlich gut strukturierten Bass heraus (und die sind, wenn man sich aktuelle LS anhört, wirklich keine Basswunder). Also gut, dann werde ich die ME-160 mal in meinen Kanon aufnehmen. "Mein" Händler hat ohnehin sowohl naim als auch Geithain als Partner. Vielleicht hat er ja welche da, wenn ich ihn heimsuche ...

@ frank
Hmmm. Vielleicht hast Du Recht (wobei die Problematik der Hörposition für mich irrelevant ist, weil ich zu 95% allein höre - die Angetraute hat einen lautstärkeabhängigen Musikgeschmack ... ).

Viele Grüße,
frosch


[Beitrag von frosch2000 am 11. Jun 2012, 09:45 bearbeitet]
Rüdi74
Stammgast
#16 erstellt: 11. Jun 2012, 10:27

frank_aus_n schrieb:
Ich sag immer noch leih dir die s400 aus. Da zischt nichts in den höhen und sie spielen trotzdem bis 40000 khz hoch. Und ....


40.000 khz dürfte etwas hoch gegriffen sein . Du meinst sicher 40.000 Hertz also 40 Kilo-Hertz (hz = Hertz; khz = kilohertz). Dass das menschliche Gehör aber bei ca. max 16.000 Hz schon die Segel streicht, weisst Du schon? Der Frequenz-Bereich über 20 Khz dürfte insofern höchstens deinen Hund noch interessieren ;-)

Noch mal zu den Geithains:
schau mal hier der Text zur aktiven RL 940 ist aus meiner Sicht sehr zutreffend - insofern könnte sie als Vergleich in Bezug auf die passive ME160 gut dienen:
http://www.stereopla...n-rl-940-329472.html


[Beitrag von Rüdi74 am 11. Jun 2012, 10:38 bearbeitet]
frank_aus_n
Inventar
#17 erstellt: 11. Jun 2012, 15:25
Ja 40000 hz. Sachen über 16000 sollen trotzdem die hörbaren frequenzen beeinflussen. Bei mp3 wird ja auch nur im nicht hörbaren bereich geschnitten und trotzdem klingt es muffig.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 11. Jun 2012, 18:32
Hallo,

das eine CD nur bis ca. 20000Hz "leistet" ist aber bekannt,oder?

Radio oder komprimiertes Material meist bis 16000Hz.

MP 3 ist auch nicht über einen Kamm zu scheren,
irgendwann ist der unterschied einfach nicht mehr zu hören,je nach Qualität.
Ich selbst habe trotzdem keine MP3s,wozu auch...

@ TE

Zu deinen Basssorgen,
die habe ich immer auch,und lassen sich aus der Ferne nicht beurteilen,Raumakustik ist ein weites Feld.
Das die KEF Reference hier nicht ganz unkritisch ist,
muss ich leider unterstreichen,sie mag ein gutes Umfeld...

Die Anpassung im Bassbereich ist natürlich mit entsprechendem Lautsprecher besser zu händeln,
diverse Aktivlautsprecher können hier in Bassintensität und unterer Grenzfrequenz dem Raum angepasst werden,
oder werden komplett auf den Raum eingemessen,je nach Modell.
Das z.B. Backes&Mueller die Chassis sensorgeregelt hat,
hat wiederum einen äusserst präziden Bassbereich zur Folge.

Gruss
frosch2000
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 12. Jun 2012, 08:47
Hallo noch einmal,

@ rüdi & frank

Ohne schlafende Hunde wecken zu wollen und eine Frequenz- und Hörbarkeitsgrenz-Diskussion anzuzetteln, nur mal eine kleine Rechnung:
Der höchste von einer Koloratursopranistin in der Literatur zu bewältigende Ton hat eine Frequenz von ca. 3 kHz. Für den Klang von Relevanz sind im Wesentlichen die Obertöne innerhalb der ersten zweieinhalb Oktaven, womit wir bei ca. 17,6 kHz angekommen wären. Darüber hinaus werden die Obertöne dermaßen schwach, dass abgesehen von der individuellen Hörbarkeit in Bezug auf die Frequenz auch die Hörbarkeitsschwelle in Bezug auf die Umgebungslautstärke (inkl. Grundton plus erste Obertöne) definitiv unterschritten wird.

Viel wichtiger als ein Frequenzwert, den eine Box in der Höhe schafft, ist daher m.E. die Qualität des Tones, den sie bis ca. 15 kHz reproduzieren kann.

Die Hertzzahl wird m.E. erst interessant, wenn es um den Bass geht: hier wird m.E. oft unterschätzt, dass der tiefste und (durch die Physik von Saite und Instrumentkorpus) durchschlagskräftigste Ton auf der Klaviatur etwa 27 Hz hat und damit Boxen, die eine untere Grenzfrequenz von 50 Hz haben, den ersten Oberton überhaupt erst reproduzieren können, bzw. auch eine Lautsprecherbox, die mit „38 Hz (- 3 dB)“ prahlt, wird voraussichtlich einen Ton von 32 Hz mit bestenfalls -10 dB wiedergeben, also in Relation halb so laut wie „original“ (lustig: bei der Box besteht „Wummergefahr“, beim doppelt so lauten Klavier nicht – bedenklich, oder?)


@ weimaraner

danke für den Hinweis zur KEF! Aufstellungs- und dämpfungstechnisch habe ich sehr wenig Spielraum. Und der Raum klingt und klingt und klingt und klingt…

Im Prinzip heißt das für mich, ich brauche im oft mit Teppich ausgelegten Hörraum eine Box, die im Bass zwar sehr präzise und differenziert, aber wohl eher „dünn“ klingt, und muss mich darauf verlassen, dass von SuperNAIT und Raum genügend „Saft“ hinzukommt – was auch für einen eher monitor-orientierten Klang im Bass spricht (wieder ein Punkt für Geithain? Auch der Dynaudio sagt man allerdings einen recht trockenen Bass nach, und den B&Ws sagt man erst ab der 803 aufwärts nach, dass sie im Bass fett wird – so gesehen könnte ich mich also mit diesen dreien – wobei ich bei Geithain noch nicht so recht weiß, ob 150 oder 160 – mal auf den Weg in den Hörraum machen …).


Danke für alle Hinweise hier, ich werde dann entweder nach Hörtest in den nächsten Wochen, oder, wenn die Kisten bei mir daheim stehen, noch einmal Bericht erstatten.

viele Grüße,
frosch


[Beitrag von frosch2000 am 12. Jun 2012, 08:58 bearbeitet]
yahoohu
Inventar
#20 erstellt: 12. Jun 2012, 09:26
Moin,

manchmal ist es nicht schlecht, wenn man in etwa den Standort wüßte.
Vielleicht ist der eine oder andere Hersteller in der Nähe, den Du gar nicht auf der Rechnung hattest?

Bei Deinem Raum und der gegebenen Aufstellungskonstellation kann man ruhig mal andere Wege versuchen. Ich denke da z.B. an aktiv gesteuerte Basseinheiten.

Gruß Yahoohu
frosch2000
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 12. Jun 2012, 09:47
Hallo yahoohu,

Standort ist ein kleines Kaff ziemlich genau in der Mitte zwischen Salzburg und Villach :), also weit weg von Dänemark und nach meinen Recherchen eher mau hinsichtlich Hi-Fi ... nächst gelegene Offenbarung: München [oder ich habe wirklich jemanden komplett übersehen].

Viele Grüße,
frosch


[Beitrag von frosch2000 am 12. Jun 2012, 09:50 bearbeitet]
yahoohu
Inventar
#22 erstellt: 12. Jun 2012, 10:13
Moin,

schade, da ist es ja sogar zum Bodensee sehr weit.
Dort (bzw. in dieser Ecke) sitzen Lua und auch Lansche. Von beiden Firmen gibt es bemerkenswerte Lautsprecher.

Wenn Du Dir ProAc anhören kannst, paßt sehr gut zu Deinem Musikgeschmack.....
www.audiomarkt.de/_markt/item.php?id=1245859668&

Wenn man mal rechts und links am Mainstream vorbeischaut (hört) gibt es erstaunlich Sachen

Gruß Yahoohu
frosch2000
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 13. Jun 2012, 15:29
Moinmoin,

naja, die Sache mit dem mainstream - ich bin Spezialisten und Individualisten durchaus nicht abgeneigt, immerhin ist mein Musikgeschmack jetzt auch nicht gerade mainstream.

Drum bin ich diesbezüglich durchaus dankbar für Tipps, allerdings muss ich schon gestehen, dass auch mein Budget nicht nach oben "open end" ist. Die ProAcs liegen neu bei 10.000, die Lansches noch weit darüber. Bei Lua gefallen mir die "con espressione" auf den ersten Blick ganz gut - liegen mit gut 7.500 auch noch einigermaßen im Toleranzbereich der Budgetüberschreitung, aber wenn ich mir die Impedanzkurve anschaue (Minimum in der Gegend um 2,5 Ohm bei 120 Hz), frage ich mich, ob es wirklich eine gute Idee ist, die an einen Supernait zu hängen (?).

Sonus Faber ist ja auch schon genannt worden (und hatte ich auch schon im Auge), auch von einer Dali Helikon 400 II habe ich schon mal alle Sachen zusammen gesucht, die ich gefunden habe, oder von einer Burmester B30 - irgendetwas (Preis-Wert-Relation, Maße, Eignungszweifel) hat bei diesen Boxen immer nicht zusammen gepasst, wahrscheinlich bin ich deshalb immer wieder auf den sog. mainstream zurückgefallen (wobei ich denke, zumindest Geithain ist außerhalb der Kreise leidenschaftlicher Audio-Fans eher kein Begriff, oder?).

Aber falls noch jemand vor allem im Süden/Südosten Deutschlands noch eine Adresse für mich hat, von der er überzeugt ist, die MUSS ich einfach in meine Überlegungen einbeziehen, bin ich natürlich weiterhin dankbar

Viele Grüße,
frosch
weimaraner
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 13. Jun 2012, 16:03
Hallo,

den Supernait ausser Acht,
einfach auch um mal was Aktives zu hören,
auch wenn es der Frau nicht gefallen sollte,
einfach mal in München bei Reinhard inm der Hoerzone reinhören,
vllt so etwas:
http://www.adam-audio.com/de/pro-audio/products/s4x-v/description

Gruss
yahoohu
Inventar
#25 erstellt: 13. Jun 2012, 16:16
Moin Frosch,

ich hatte die LUA Con Espressione u.a. an einem PrimaLuna Röhrenverstärker, einem ASR Emitter und einem kleinen MusicHall A25.2

Ging alles völlig problemlos. Ich empfehle eigentlich immer, bei einem Probehören den eigenen Verstärker anzuschließen.

Zu ProAc: Wäre der Vorführer in Ebenholz denn nichts für Dich?
Der Preis ist doch okay?

Der gleiche Händler in 84061 Ergoldsbach (www.illuminoaudio.de) hat auch andere interessante Produkte.

Gruß Yahoohu
Hayvieh
Stammgast
#26 erstellt: 13. Jun 2012, 18:32
Als Naim Besitzer kann ich Dir empfehlen, mal die von Frank vorgeschlagenen Ovator S400 oder meinen Favoriten... Audio Physic LS so ab der Tempo 25 oder ein höheres Modell, anzuhören.
unimoog
Neuling
#27 erstellt: 17. Jul 2012, 10:49
Hallo,
ich bin in einer vergleichbaren Situation (bin übrigens auch Musiker, hatte vorher auch eine Matrix S 2) und wäre sehr dankbar für einen kurzen Bericht über den "aktuellen Stand".

Ich fand beim Probehören die in diesem Forum arg gescholtene B&W 804 Diamond in der Summe recht überzeugend, frage mich aber, ob der Mehrpreis z.B. gegenüber einer KEF R 900 bzw. 700 (habe beide bisher nur kurz hören können) gerechtfertigt ist.

Beste Grüße
Johannes
frosch2000
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 02. Aug 2012, 14:03
Hallo Johannes,

zu meinem Stand der Dinge: ich bekomme in ein paar Tagen neue Lautsprecher geliefert.

Soweit so gut.

Dem sind noch einige Reisen in die nähere und weitere Umgebung vorausgegangen.

In Kurzfassung:

KEF R700 / R900: wenn man ihnen länger zuhört, merkt man, was man mit der Matrix 2 eigentlich für ein kleines Schätzchen hat / hatte. Beide wirken auf den ersten Höreindruck sehr nett, aber letztlich hat sich für mich kein dauerhafter Hörspaß ergeben. Ein paar nette "aha"-Momente, ja, aber ein bühnen-naher Höreffekt, nein - und eine wirklich zwingende Verbesserung, dass sich der Neukauf dramatisch hörbar auszahlt: nein.

Ich habe dann eine KEF 205/2 gehört. Gut. Ein ganz anderes Kaliber. Sehr schöner Klang, sehr vital, toller Bass, eigentlich ein Super-Lautsprecher. Ein großes Aber, und für mich als Opern-Hörer ein Knock-out-Kriterium: Die Box kann nicht mit klassischen Männer-Stimmen. Pavarotti aus der Blechdose, Ghiaurov wie von der Schellack-Platte, das waren - sehr überspitzt gesagt - meine Höreindrücke.

Im direkten Vergleich zur B&W 803 Diamond gewechselt. Ja, ja, und nochmal ja. Alles, was mit Singstimmen zu tun hat, klingt so, wie man es aus dem richtigen Leben kennt. So soll es sein (und in dem Moment ist es mir völlig wurscht, dass der Frequenzgraph alles andere als linear ist, und die Box angeblich ach so "gesoundet" ist). Kammermusik (inkl. Klavier- und Geigenklang) klingt sehr authentisch und räumlich. Auch große Symphonik klingt sehr plastisch und unangesstrengt. Und klassische Stimmen sind über jeden Zweifel erhaben.

Das kann auch die B&W 804, die ich noch angehört habe, weil ich mir dachte, vielleicht kann ich doch noch ein bisschen Geld sparen, ohne viel Klang zu sparen. Aber: sie braucht einen relativ hohen Pegel, um zeigen zu können, was sie kann. Lautstärkereduktion führt m.E. auch zu einer deutlichen Reduktion der Differenzierungsmöglichkeiten der Box - insbesondere bei allem, was unterhalb des Kammertons liegt. Dieses Problem hat die 803 nicht: ob beim Leisehören oder mit orchestralen Pegeln, bleibt die Klangcharakteristik gleich.

Gehört wurden übrigens alle Boxen mit dem Supernait.

Ich habe nun den Sprung über meinen Schatten getan und die 803 Diamond als Investition für hoffentlich die nächsten 20 Jahre bestellt.

Teurer Spaß, ja. Aber letzten Endes für mich "alternativlos", wie man ja heutzutage zu sagen pflegt ;-).

Viele Grüße,
frosch
Hifi-Tom
Inventar
#29 erstellt: 02. Aug 2012, 14:26

Die Geschichte: Ich selbst bin klassischer Musiker...,mein Anspruch an Hi-Fi: eine Live-Atmosphäre soweit als irgend möglich nach Hause bringen (dass die Abstriche in jedem Fall groß sind, ist mir klar!)


Dann solltest Du auf jeden Fall einen guten Röhrenverstärker in Betracht ziehen, ich habe auch lange Musik gemacht, von Klassik bis Jazz und bin der Meinung, daß Röhrenamps den größtmöglichen Live-Flair vermitteln. Höre selber seit einiger Zeit mit einem Röhrenamp.


1.Der B&W-Matrix-Klang gefällt mir nach wie vor, allerdings ist mir der Bass der alten Box am Supernait zwar saftig, aber nicht transparent genug.


Die Matrix-Serie von B&W war auch sehr gut und wurde in vielen Studios verwendet. Allerdings ist dafür meiner Meinung nach der Supernait nicht der geeignete Spielpartner. Da würde ich einen Amp mit mehr Leistung hinhängen u. auch mit mehr Auflösungsvermögen. Die aktuellen B&W Modelle haben allerdings herzliche wenig mit der Matrix-Serie zu tuen.


Meine Auswahl (nach ausgiebiger Lektüre aber noch ohne Hörtest getroffen, Reihenfolge beliebig):

a)KEF Reference 203/2 (evtl. R900 ?)
b)Dynaudio Focus 380
c)B&W 804 Diamond


Meiner Meinung nach sind alle 3 Hersteller für Klassik, was bei Dir immerhin 80% ausmacht, nur bedingt geeignet, da sie zu Verfärbungen neigen. Natürlich mußt Du Dir unabhängig von jedweglicher Meinung dritter eine eigene Meinung bilden, indem Du möglichst viel eigene Hörerfahrungen sammelst. Ich würde hier als Alternative mal die Aurum Orkan od. Vulkan VIII auf die Hörliste setzen. Sehinteressant ist auch eine Myro Whisky.
unimoog
Neuling
#30 erstellt: 02. Aug 2012, 18:20
Hallo Frosch,
ich freue mich sehr über die Antwort, vielen Dank! Das ist aus meiner Sicht (und nach meinen Höreindrücken) ein mehr als würdiger Nachfolger für die gute alte Matrix 2.
Bei mir wird es wohl die 804, da ich nun ein "Musikzimmer" mit lediglich 16 qm zur Verfiügung habe. Da dürfte die 803 zu groß sein.
Beste Grüße
Johannes
Hosky
Inventar
#31 erstellt: 03. Aug 2012, 17:23
Glückwunsch zur 803! Ich hoffe, Du hast sie auch zuhause gehört, sie ist nicht unkritisch, insbesondere in schlecht bedaempften Räumen. Ein Umzug hat bei mir zum Wechsel gefuehrt, und auch ein Freund hatte damit zu kämpfen. Ortung und Aufloesung haben stark gelitten, wuensche Dir, das es bei Dir Zuhause passt! Dann ist die 803 ein toller LS!
frosch2000
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 07. Aug 2012, 14:23
@ HifiTom

danke für Deine Hinweise: Röhrenamp hatte ich auch mal in Betracht gezogen, aber aus mehreren Gründen ganz schnell wieder ad acta gelegt (würde jetzt hier zu weit führen).

Zum Supernait kann ich nun - nachdem ich auch ganz wenige Bedenken hatte hinsichtlich der Leistung - definitiv für mich sagen, dass ich kein einziges Watt mehr an Leistung brauche. An der 803 Diamond steht der Volumeregler für Zimmerlautstärke auf halb 8 Uhr und wenn zwei Stockwerke tiefer auch noch mitgehört werden soll (also m.E. symphonieorchestrale Pegel erreicht werden), dann auf maximal 9 Uhr. Wie ich in meinem ersten Beitrag schrieb, habe ich da auch schon einen zahlenmäßig fünfmal so starken Verstärker gehört, der wesentlich schwerfälliger und lustloser klang. Hinsichtlich der Auflösung sind - zumindest bei mir - bis jetzt keine Wünsche offen.

Zum Thema Verfärbung:
Wie weit ist das menschliche Ohr im Konzertsaal von der/den Klangquelle/n entfernt? Geht man von einem guten Platz in der Berliner Philharmonie oder dem Wiener Musikvereinssaal aus, dann sind es etwa zehn bis fünfzehn Meter. Auf dieser Strecke (und auf allen weiteren Strecken, die der Klang zum Ohr geht) nimmt der Raum einen ganz gehörigen Einfluss auf den Klang und "verfärbt".
Das Mikrofon, das im gleichen Konzert einen "Konzertmitschnitt" produziert, ist vielleicht einen halben Meter von der Klangquelle entfernt.
Welches wäre in Hinblick auf die Authentizität des Klangs jetzt ein "richtiger" Lautsprecher? Genau genommen doch einer, der gerade soviel "verfärbt", dass zu einer gegebenen Raumakustik des Hörraums die bei der Aufnahme verlorengegangene Akustik des Aufnahmeraums anteilig hinzuaddiert wird - und somit definitiv verfärbt, oder? Denn genau genommen stellt gegenüber der Akustik des Aufnahmeraums ein absolut neutraler Lautsprecher doch auch eine Verfälschung dar (?).


@ unimoog
Ich weiß nicht: ich habe die 803 auch in einem recht kleinen Raum einmal probegehört. Ja, das war schon grenzwertig. Wie sich die 804 da schlägt, müsstest Du Dir mal anhören. Mir hat die 804 leider erst WIRKLICH gut gefallen, als der Pegel hoch wurde ...


@ Hosky
Mit meinem Hörraum verhält es sich offenbar so wie mit dem Wiener Musikvereinssaal: er hat eigentlich alles, was ein guter Raum nicht haben darf, trotzdem klingt er ausgezeichnet. Mein bisheriger Eindruck ist, dass die 803er daheim besser klingen als in jedem Hörraum, in dem ich sie probegehört habe. So gesehen kann ich erleichtert und zufrieden durchatmen. Ja ist ein toller Lautsprecher :-).

Viele Grüße, frosch2000
Hifi-Tom
Inventar
#33 erstellt: 07. Aug 2012, 14:44
Hi Frosch 2000,

Du hast ja Dein System schon gekauft, daher macht es auch wenig Sinn, diesbezügl. noch weiterzudiskutieren. Dir muß der Sound gefallen und wenn Du zufrieden bist, so hast Du doch alles richtig gemacht. Insofern viel Spaß mit der Musik.


Zum Thema Verfärbung:Wie weit ist das menschliche Ohr im Konzertsaal von der/den Klangquelle/n entfernt? Geht man von einem guten Platz in der Berliner Philharmonie oder dem Wiener Musikvereinssaal aus, dann sind es etwa zehn bis fünfzehn Meter. Auf dieser Strecke (und auf allen weiteren Strecken, die der Klang zum Ohr geht) nimmt der Raum einen ganz gehörigen Einfluss auf den Klang und "verfärbt".


Es gibt unterschiedl. große Räume, unterschiedliche Hörplätze u. Hörentfernungen u. somit natürl. auch unterschiedl. Beeinflussungen des Klanges. Ich habe festgestellt, daß viele Lautsprecher od. Wiedergabesysteme nicht, od. nur unzureichend in der Lage sind eine Geige od. einen Flügel halbwegs natürl. wiederzugeben. Beim Flügel kommt sein gewaltiges Klangvolumen dazu, der geht bis 18 Hz runter, hier muß der Lautsprecher also auch unten herum was können. Bei der Geige, ein Instrument welches ich selber gespielt habe, ist es halt oft so, daß die Geige nicht wirkl. nach einer Geige klingt, sondern nach allem möglichen.
unimoog
Neuling
#34 erstellt: 14. Aug 2012, 12:59
Hallo Frosch,

vielen Dank für den Hinweis. Die 803 hat m.E. auch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich habe aber leider nur 16 qm zur Verfügung... Trotzdem versuchen?

Beste Grüße
Johannes
Hosky
Inventar
#35 erstellt: 14. Aug 2012, 13:09
Für 16 qm halte ich die 803 für eindeutig überdimensioniert. Sie braucht etwas Luft zur Wand, und dann bist Du bei 16 qm fast schon im Nahfeld...
unimoog
Neuling
#36 erstellt: 14. Aug 2012, 19:12
Aber die 804 halte ich - selbst mit Nachlass - eindeutig für überteuert.
Eine PM 7 scheint ja noch immer nicht in Sicht zu sein...

Martin Logan reizt mich auch, aber mit dem notwendigen Wandabstand und
der Wandler-Höhe in 16 qm auch wiederum nicht. Und von meiner Lectron JH 50 möchte ich mich eigentlich nicht trennen. Tja...

Grüße
Johannes
*Philly79*
Stammgast
#37 erstellt: 03. Okt 2012, 13:54
Hallo,

Hast Du Deine Entscheidung schon getroffen?

Ich habe gestern meine neue Anlage erhalten: B&W 804 Diamond Piano mit Naim Uniti2 und Nap 200!

Ich wurde in Karlsruhe Top beraten und bin mehr als happy mit dieser Kombi.

Ich wollte zuerst die 803, aber diese waren mir echt zu mächtig, vom Druck her natürlich besser, aber mit geht es um einen klaren Klang!

Dieser wird in dieser Kombi perfekt abgebildet! Mein Händler vor Ort wollte mit eine Yamaha Kombi verkaufen. Bin heilfroh, dass ich auf diesen Deal nicht eingegangen bin.

Anfangs kam für mich auch die KEF R 900 in Frage, die 700 er habe ich vor den B&W 804 gehört! Dasige fand ich dann ok, aber als die 804 bei einem anderen Händler dazwischen kam, gab ich der KEF r 900 noch eine Chance, jedoch echt kein Vergleich....die klingen sehr metallisch wie ich finde. Mir nicht ausgewogen genug und zu aggressiv.

Die B&W sind einfach runder:-)

Ich hoffe das konnte Dir etwas helfen.

Beste Grüße
unimoog
Neuling
#38 erstellt: 03. Okt 2012, 17:54
Vielen Dank, sehr nett.

Nein, ich habe noch keine Entscheidung getroffen, auch weil ich beruflich wenig Zeit hatte.
Inzwischen kommen "nur" noch drei (allerdings sehr unterschiedliche) Hersteller in Frage:
B&W, Harbeth und Sonus Faber. Bei B&W ist es die 804 Di.

Dein Beitrag ist deshalb hilfreich, danke abermals!

unimoog
*Philly79*
Stammgast
#39 erstellt: 03. Okt 2012, 19:49
Hallo,

Danke für Deine Antwort. Mit den anderen beiden habe ich mich nicht befasst.

Ich habe mir noch von Dyn Audio einiges angehört! Die haben auch sehr gute Boxen.

Muss dazu sagen, 10% lege ich auch Wert auf eine schöne Optik und selbst da kam keine an die 804 dran:-)

Kann Dir gerne mal ein Bild per Mail senden.

Stand heute Abend: Umso länger ich Sie höre umso räumlicher werden Sie, obwohl ich ein großes Wohn- und Esszimmer habe.

Die 804 ist aber ganz klar auf Klang ausgelegt! Wenn Du was mit Bass oder hohem Druck suchst, ist es diese nicht.

Was noch vielleicht entscheidend ist, die B&W Diamond Serie in Piano ist sehr gefragt auf dem Gebrauchtmarkt. Werden selbst nach etlichen Jahren zu hohen Preisen verkauft.

Das konnte ich so bei keiner anderen Marke bestätigen!!!

So wie gesagt, wenn Du Lust hast es zu sehen, sende mir einfach Deine Mail.

Beste Grüße
KlaWo
Inventar
#40 erstellt: 03. Okt 2012, 20:05

*Philly79* schrieb:
Was noch vielleicht entscheidend ist, die B&W Diamond Serie in Piano ist sehr gefragt auf dem Gebrauchtmarkt. Werden selbst nach etlichen Jahren zu hohen Preisen verkauft


Das ist so nicht ganz richtig… gerade die 804D2 bekommt man schon oft um unter €5k… und das nach realtiv kurzer Zeit. Das Vorgängermodel - die 804s - wird da im Verhältnis deutlich höher gehandelt!
Das B&W generell wertbeständiger ist als andere Marken kann ich aber auf jeden Fall bestätigen.

Gruß
Klaus
i.car
Stammgast
#41 erstellt: 05. Jun 2013, 23:58

frosch2000 (Beitrag #1) schrieb:
No. 2 – Musical Fidelity M6i 500: Dass 500 Watt so lustlos klingen können, hatte ich mir nicht gedacht. Vielleicht wurde aber auch hier mit Kanonen auf Spatzenboxen geschossen. Dieser Hörtest wurde jedenfalls wegen Antipathie schon nach 10 Minuten beendet.


Wobei Musical Fidelity ja ausdrücklich KEF empfiehlt ...... dennoch so schwach dein Eindruck?
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