Röhre oder Transistor

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sebo1986
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 29. Okt 2012, 09:49
Hallo Leute,

habe am Wochenende folgende Komponenten bei uns im Saturn getestet:

1. Kombi IMG_1603
- Elac FS 249 Lautsprecher in Verbindung mit einem Magnat RV2 Röhrenverstärker. Test CD war das Album Laws of Illusion von Sarah McLachlan.

Mein Eindruck war, dass es sich eher dumpf angehört hat, und die Töne eher eine Wand vor einem bildeten anstatt den Raum zu füllen. Der Bass war auch eher "blechernd".

2. Kombi IMG_1606
- Heco Celan 702 GT in Verbindung mit einem Yammi AS1000. Hier war genau das Musikbild welches mir absolut zusagt. Raumfülle und präzise knackige Bässe.

Leider konnte ich jetzt den Röhrenverstärker nicht mit den Hecos testen. Denn mich würde es brennend interessieren ob das mir nicht zusagende Klangbild am Verstärker oder an den Lautsprechern lag?!

Von der Verarbeitung hat mir der Magnat absolut gefallen. Massive, nicht wackelnde Potis etc.

Frage: Passt der Yammi eher zu Musikinterpreten wie Dire Straits, Coldplay, Seeed, 70er Rock als der RV2?

Gelesen habe ich, dass Röhre eher zu Klassik und Jazz passt. Wenn jetzt jedoch jmd. Erfahrungen mit Röhre und den o. g. Musikrichtungen hat, bitte diese mitteilen :).

LG Sebo
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 29. Okt 2012, 10:02
Hallo,

Verstärkervergleiche an unterschiedlichen Lautsprecher an vermutlich unterschiedlichen Aufstellorten macht so viel Sinn wie Reiskörner zählen.

Die Klientel von Röhrenliebhabern hört vermutlich tatsächlich mehr Klassik und Jazz als andere Musikrichtungen,
was aber meiner Meinung nach eher daran liegt das der gemeine Rock/Pop/Elektro/wasweissichHörer sein Geld eher nicht in meist sehr überteuerte Röhren anlegen möchte.

Gruss
cwurst
Inventar
#3 erstellt: 29. Okt 2012, 13:41

sebo1986 schrieb:
Passt der Yammi eher zu Musikinterpreten wie Dire Straits, Coldplay, Seeed, 70er Rock als der RV2? Gelesen habe ich, dass Röhre eher zu Klassik und Jazz passt.

Ich halte von solchen Zuordnungen nichts, und dass Röhren bevorzugt von Klassik-/Jazzhörern gekauft werden, halte ich für ein Gerücht. Vermutlich liegt der dumpfe Klang eher daran, dass LS und Amp sich nicht vertragen haben, möglicherweise ist der LS im Mittel- u. Hochton nicht impedanzlinearisiert. Das mögen Röhren nicht sonderlich. Außerdem sollten Sounding von LS und Amp zueinander passen. Bei ab Werk warm und weich abgestimmten LS etwa könnte es zuviel des Guten werden, wenn ein Schönklinger mit EL34- oder EL84-Endröhren dranhängt. Mit analytisch-knackig spielenden KT88 o.ä. ist man dann meist besser bedient, zumal als Rock-Hörer.

Im übrigen ist meine Erfahrung, dass gerade schrammelige Rock-/Alternative-Musik an einer Röhre besonders gut kommt. An meiner klingen E-Gitarren einen Tick (im positiven Sinne) dreckiger als an einer Transe, hier erweist sich der höhere Klirr als Segen. Aufgrund dieser Eigenschaft verstärken viele Gitarristen ihre Klampfe ebenfalls mit Röhren-Amps.
Hifi-Tom
Inventar
#4 erstellt: 29. Okt 2012, 15:43
Ich bin auch ein Röhrenfan. Der Röhrenamp sollte natürl. in der Lage sein den Lautsprecher adekuat antreiben zu können. Dann kann man jegliche Musikrichtung hervorragend damit hören und geniessen!
weimaraner
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 29. Okt 2012, 15:51
Hallo Tom,

nur so aus Interesse,
was für Musik hört denn deine Röhrenkundschaft hauptsächlich?
Kannst du ja bestimmt bei diversen Hörterminen recht gut eingrenzen,
danke für deine Mühe,

Gruss
Hifi-Tom
Inventar
#6 erstellt: 29. Okt 2012, 16:02
Hallo weimaraner,

ist unterschiedl. Klassik, Jazz, Rock und Popp, akustische Musik. Der letzte der ne Röhre gekauft hat, war ein Hobbymusiker der eigendl. alles gehört hat. Ne Röhre grooved eigendl. immer gut, wenn die Kombination Lautsprecher/Verstärker stimmt. Da muss man natürl. bei Röhrenamps generell ein wenig mehr aufpassen als bei Transistoramps. Ich habe daher ein sehr breitbandigen Röhrenamp in der Vorführung, der genug Dampf hat, um auch schwierige Lautsprecher sehr gut antreiben zu können.


[Beitrag von Hifi-Tom am 29. Okt 2012, 16:03 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#7 erstellt: 30. Okt 2012, 23:42

sebo1986 schrieb:
Gelesen habe ich, dass Röhre eher zu Klassik und Jazz passt. Wenn jetzt jedoch jmd. Erfahrungen mit Röhre und den o. g. Musikrichtungen hat, bitte diese mitteilen :).

Ein Röhrenverstärker passt vornehmlich ins Museum und ins Wohnzimmer von Leuten, die vornehmlich Wert auf die Optik ihres Verstärkers legen oder einen Hang zu antiquierter Technik mit ihren zahlreichen Nachteilen haben.


[Beitrag von Amperlite am 30. Okt 2012, 23:57 bearbeitet]
Laser12
Stammgast
#8 erstellt: 31. Okt 2012, 01:11
Moin,

sebo1986 schrieb:

- Elac FS 249 Lautsprecher in Verbindung mit einem Magnat RV2 Röhrenverstärker. Test CD war das Album Laws of Illusion von Sarah McLachlan.

Mein Eindruck war, dass es sich eher dumpf angehört hat, und die Töne eher eine Wand vor einem bildeten anstatt den Raum zu füllen. Der Bass war auch eher "blechernd".

am Magnat RV2 habe ich die ELAC FS 249 nicht gehört. Da aber die meisten Verstärker für diese kritische Box in meinen Ohren viel zu schwach waren, glaube ich kaum, dass 40 W an 8 Ohm/50 an 4 Ohm für ein Impedanzminimum von 3 Ohm ausreichen. Der Yamaha A-S1000 aus der 2. Kombi hat an der 249 wenigsten befriedigende Ergebnisse gebracht, damit die Fähigkeiten der Box aber auch deutlich begrenzt. Dumpf hört sich eine 249er nicht an. Im Gegenteil ist die Präsenz im Hochton für einige Geschmäcker zu anstrengend. Ich würde davon ausgehen, dass die von Dir gehörte Kombination nicht zusammen passte.


sebo1986 schrieb:

- Heco Celan 702 GT in Verbindung mit einem Yammi AS1000. Hier war genau das Musikbild welches mir absolut zusagt. Raumfülle und präzise knackige Bässe.

Ein Yamaha A-S1000 klingt so ähnlich wie ein heutiger NAD 375. Im Mittel-/Hochtonbereich erinnert der Y. an die größeren AKAI-Verstärker von Anfang der 1990er.

Bei den Hecos habe ich irgendwann aufgehört, die Typen aufzuschreiben, die ich gehört habe. An das Preis-/Leistungsverhältnis der Celan 700 kam nichts ran und an die Leistung bestenfalls die Celan 800. Alle Celan mit GT und XT, die ich gehört habe, waren in meinen Ohren ein Schuss in den Ofen.


sebo1986 schrieb:

Frage: Passt der Yammi eher zu Musikinterpreten wie Dire Straits, Coldplay, Seeed, 70er Rock als der RV2?

Gelesen habe ich, dass Röhre eher zu Klassik und Jazz passt. Wenn jetzt jedoch jmd. Erfahrungen mit Röhre und den o. g. Musikrichtungen hat, bitte diese mitteilen :).

So pauschal lässt sich das kaum sagen. Ich höre viele klassische Orchesterwerke, gerne auch Orgel. Mit kritischen Boxen wie den ELAC FS 249 wird man da mit einer Röhre nix. Wenn man eine klassische Einspielung mit Klavier und Sängerin hört, kann man bei höheren Tönen mit einer Röhre besser bedient sein. In Richtung Jazz und Blues würde ich insbesonders für hohe Klaviertöne auch eine Röhre vorziehen, solange der Kontrabassanteil nicht zu groß ist. Saxophone oder Klarinetten gefallen mir auf Röhre besser, für Oboen oder Waldhörner ziehe ich Transistor vor. Röhren haben eine Tendenz, harten Bass aufzuweichen. Da bin ich super empfindlich. Insbesondere elektronische Sachen wie z.B. bei Kraftwerk sind für mich auf Röhre nichts. Dire Straits ziehe ich auf Transistor vor, obwohl der Unterschied zur Röhre bei den meisten Titeln nicht so wahnsinnig groß ist.
Hifi-Tom
Inventar
#9 erstellt: 31. Okt 2012, 11:36

Ein Röhrenverstärker passt vornehmlich ins Museum und ins Wohnzimmer von Leuten, die vornehmlich Wert auf die Optik ihres Verstärkers legen oder einen Hang zu antiquierter Technik mit ihren zahlreichen Nachteilen haben.


Das ist mit Verlaub Quatsch aber Deine Positionen sind ja hinlängl. bekannt. Und jeder so wie es beliebt.
kaki@kassel
Stammgast
#10 erstellt: 31. Okt 2012, 12:00
Geschmackssache, wobei mir beim Hören auf Messen, in Geschäften oder bei bekannten folgende Verallgemeinerung aufgefallen ist (was jetzt sehr verallgemeinert ist und nicht unbedingt bei einem speziellen Gerät passen muß):

Röhren bieten oft für das gleiche Geld einen in den Stimmlagen differenzierten und räumlicheren Sound, als bei Transistorgeräten fürs gleiche Geld. Im Bass hatten die Transistoren oft mehr Kontur und Kontrolle zu bieten - wieder fürs gleiche Geld gesehen.

Ich finde auch die Größenverhältnisse (Proportionen und Abstände) klingen oft anders.

Ich hab so ein wenig Probleme mit Röhren, wenn es um meine Musikauswahl geht. Der meiste Pop und auch viel Rock klingt richtig gut, aber wenn die Gitarren verzerrter und fetter werden kann ich mich damit nicht mehr so anfreunden. Und ab und zu Metal muß schon sein. ;-) Aber bei den meisten Röhrenvorführungen hatte ich keine Gelegenheit mal Metal aufgelegt zu bekommen und zumindest die Audio Research Vorstufe die ich mal mit Transistorendverstärkern gehört hatte, konnte auch Metal recht gut.

Räumlichkeit und wie betont der Bass bei einem Lautsprecher ist, hat oft mit der Aufstellung zu tun. Leider haben beim Mediamarkt die LS oft nicht genug Wandabstand und sind zu dicht neben einander gepfercht. Das macht den Vergleich dort schwierig und ein LS der dort gut klang, klingt dann zu Hause ganz anders.
Amperlite
Inventar
#11 erstellt: 31. Okt 2012, 13:27

Der meiste Pop und auch viel Rock klingt richtig gut, aber wenn die Gitarren verzerrter und fetter werden kann ich mich damit nicht mehr so anfreunden

Bei Gitarren kommt das oft gut, aber verzerrte Stimmen mag ich nicht hören müssen.

kaki@kassel schrieb:
Röhren bieten oft für das gleiche Geld einen in den Stimmlagen differenzierten und räumlicheren Sound, als bei Transistorgeräten fürs gleiche Geld.

Das ist allenfalls ins Einzelfällen so, wenn eine Impedanzerhöhung zufällig im Frequenzbereich menschlicher Stimme liegt und mit dem Ausgangsübertrager des Röhrenverstärkers interagiert.
Das ist aber bei jedem Lautsprecher anders und kann nicht verallgemeinert werden.

Und genau hier liegt das Problem mit vielen Röhren:
Die Effekte sind zufällig, praktisch immer klangverfälschend und es ist nicht gesagt, dass dieser Effekt jemand anderen gefällt, nur weil ich ihn gut finde.
Ähnlich, wie wenn ich mir grüne Tapeten kaufe. Es ist nicht gesagt, dass andere Leute grün schön finden und ebenfalls nicht, dass es zum Rest dazupasst.

Fazit: Röhrenverstärker sind wie Oldtimer-Autos. Sind sind nicht für jeden und wenn man sie haben will, sollte man die Nachteile und Probleme kennen.
Wer einfach nur unkompliziert von A nach B kommen will (bzw. einfach nur Musik so hören will, wie der Künstler sich das gedacht hat), der kauft sich keinen Oldtimer. Weder bei Autos, noch bei Verstärkern.


[Beitrag von Amperlite am 31. Okt 2012, 13:33 bearbeitet]
yahoohu
Inventar
#12 erstellt: 31. Okt 2012, 14:37
Moin Sebo,

wenn Du in Richtung Mainstream-Lautsprecher gehen willst (Heco, Elac,Canton etc.) würde ich eher zu einem vernünftigen Transistor-Verstärker raten.

Meiner Meinung nach stimmt auch die Preisrelation des RV 2 zu den von Dir erwähnten Heco´und Elac´s nicht.

Einen Röhrenverstärker in erster Linie aus optischen Gründen zu kaufen halte ich auch nicht für sinnvoll.

Im Mond- oder Blödmarkt findet gerade in Hinsicht Röhrenverstärker-Lautsprecher keine vernünftige Beratung statt (auch mangels geeigneter Lautsprecher).

Wenn Du wirklich in das Röhrenthema einsteigen willst, so daß die ganze Geschichte auch zu Deinen Musikvorlieben paßt, geht nur eins:

Rumfahren und sich Lautsprecher anhören. Wenn Du grob Deinen Standort angibst, kann man Dir auch ein paar Adressen geben, wo die Lautsprecher stehen die für Röhren geradezu gemacht sind.

Gruß Yahoohu
Hifi-Tom
Inventar
#13 erstellt: 31. Okt 2012, 15:22

Fazit: Röhrenverstärker sind wie Oldtimer-Autos. Sind sind nicht für jeden und wenn man sie haben will, sollte man die Nachteile und Probleme kennen.


Pro & Contra gibt überall im Leben. bei jedem Produkt. Röhre - das ist mehr Leben, Feeling, Live als Transistor. so einfach ist das. Entscheiden muss natürl. jeder selber wohin er sich gezogen fühlt. Ich persönl. höre schon seit einiger Zeit mit Röhre, weil es mir einfach besser gefällt. Daher fällt mein Fazit auch ganz anders aus al Deines.


Wer einfach nur unkompliziert von A nach B kommen will (bzw. einfach nur Musik so hören will, wie der Künstler sich das gedacht hat), der kauft sich keinen Oldtimer. Weder bei Autos, noch bei Verstärkern.


Röhre ist beileibe kein Oldtimer und Röhrenamps sind wieder stark im kommen u. vor allen Dingen auch wieder bezahlbar geworden, was eine Zeit lang leider nicht so war.
cwurst
Inventar
#14 erstellt: 31. Okt 2012, 17:38

Hifi-Tom schrieb:
Röhre ist beileibe kein Oldtimer und Röhrenamps sind wieder stark im kommen

Das weiß Amperlite auch (und macht ihn vielleicht auch so wuschig ). Es beißt die Maus aber keinen Faden ab, dass Röhrentechnik, ob in einem alten oder neuen Gerät, Schnee von gestern ist. Daran können dann auch so'ne modernen Gimmicks wie automatisches Biasing oder der USB-Port, was z.B. meine Röhre hat, nix drehen.

Eine Röhre ist eben was fürs Herz. Wer keins hat, greift zu einem Transistor.
Amperlite
Inventar
#15 erstellt: 31. Okt 2012, 18:56

Hifi-Tom schrieb:
... Röhrenamps sind wieder stark im kommen

Weil den Leuten unreflektiert sowas eingeredet wird:

Hifi-Tom schrieb:
Röhre - das ist mehr Leben, Feeling, Live als Transistor. so einfach ist das

Das mag für die teils außergewöhnliche und wunderbare Optik einiger Geräte gelten. Für den Sound ist das beileibe so nicht zu pauschalisieren.


Hifi-Tom schrieb:
u. vor allen Dingen auch wieder bezahlbar geworden, was eine Zeit lang leider nicht so war.

Im Vergleich zum Transistor immer noch um ein Vielfaches teurer. Vermutlich auch der Grund, warum ich selbst noch kein solches Schmuckstück besitze. Wenn, dann was "amtliches" und das ist mit einer dreistelligen Summe nicht machbar.
kaki@kassel
Stammgast
#16 erstellt: 01. Nov 2012, 10:41
Für eine 3stellige Summe bekommt man was ordentliches an Röhre. Und ein gute Transistor kostet das ja leider auch.

Aber wenn jemand so viel Geld in die Hand nimmt, dann sollte er auch etwas finden können, was seinem Hörgeschmack zusagt. Insofern völlig richtig, daß es verschiedene Konzepte zur Auswahl gibt.

Richtig ist, es kommt auf die Lautsprecher an, die man betreibt. Aber das gilt bei Transistoren auch (wenn auch in wesentlich geringerem Maße).
Hifi-Tom
Inventar
#17 erstellt: 01. Nov 2012, 20:08
Amperlite schrieb:


Weil den Leuten unreflektiert sowas eingeredet wird:


Nein, weil die Menschen im direkten Vergleich, also Röhre versus Transe die Röhre oft als besser empfinden. Und wer soviel Geld in die Hand nimmt, der handelt in den wenigsten Fällen unreflektiert, denn zu verschenken haben die meisten nichts. D.h. da wird sehr genau gehört, überlegt.


Das mag für die teils außergewöhnliche und wunderbare Optik einiger Geräte gelten. Für den Sound ist das beileibe so nicht zu pauschalisieren.


Klang ist immer ein Stück weit Geschmacksache, das ist wohl war, aber diesen Geschmacksnerv treffen nun mal auch viele Röhrernamps, obs Dir nun genehm ist od. nicht. Pauschalisieren will ich da gar nichts, denn es gibt Kombinationen, da past, geht eine Röhre einfach nicht. Wenn Der Röhrenamp aber den Lautsprecher vernünftig antreiben kann, so ist er im direkten Vergleich oft der Sieger, so sind zumindest meine Erfahrungen. Jeder soll und muß natürl. nach seinem ganz persönl. Gusto entscheiden. Es stört mich nur, wenn einer wie Du Röhrenverstärker pauschal abwertet.


Im Vergleich zum Transistor immer noch um ein Vielfaches teurer. Vermutlich auch der Grund, warum ich selbst noch kein solches Schmuckstück besitze. Wenn, dann was "amtliches" und das ist mit einer dreistelligen Summe nicht machbar.


Nein, da gibt es eben jetzt durchaus Alternativen, wenn Du also z.B. 800€ für einen Transistoramp ausgeben möchtest, eine durchaus normale Preisregion, so kannst Du eben zu diesem Geld auch eine gute Röhre kaufen!
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