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Canton Ergo 695 - gute Wahl?

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Beitrag
Jörn_Müller
Neuling
#1 erstellt: 03. Nov 2012, 15:35
Moin,

habe mir in dieser Woche Canton Ergo 695 zu sehr guten Konditionen zugelegt. Irgendwie bin ich aber nicht ganz zufrieden: Der Sound ist bei Zimmerlautstärke im Bassbereich nur wenig intensiv, lediglich bei Vollgas ist das Klangbild gut. Die Quadatmeterzahl im Wohnzimmer ist optimal, auch sonst wurde anschlusstechnisch alles beachtet.

Wie sind Eure Erfahrungen? Was könnte man verbessern? Gibt es gute Alternativen? Vielleicht wären Boxen aus der Magnat-Quantum-Reihe oder von Teufel oder B&W besser geeignet? Was meint Ihr?

Freue mich über Eure Meinungen oder Empfehlungen. Rückgabe wäre nächste Woche fällig.

Grüße, Jörn.
Haiopai
Inventar
#2 erstellt: 03. Nov 2012, 15:51
Moin und willkommen im Forum Jörn .

Was heist denn konkret bei dir , daß die Quadratmeterzahl nun optimal wäre ??

Wie sind die Lautsprecher aufgestellt (Wandabstand , Hörabstand ) , ne Zeichnung oder Photo wäre nett .

Grundlegend kann man aber sagen , die Ergo Serie ist generell sehr neutral im Bassbereich abgestimmt ,
was bei Zimmerlautstärke , so lange der Raum da nix großartig dazu dichtet auch grundsätzlich bedeutet,
daß der Bassbereich unterbelichtet erscheint , da wir ihn leiser wahrnehmen als den Rest des Frequenzspektrums .

Genau aus diesem Grund gibt es die Loudnessschaltungen .

Das passt auch zu deinen Beschreibungen , daß der Bassbereich bei höheren Pegeln dann okay ist ,
Loudnessschaltungen arbeiten auch lautstärkeabhängig zu hohen Pegeln hin abfallend .

Im Prinzip ist das also völlig okay , was die Ergo da macht , falsch wäre es wenn dir schon bei niedrigen
Pegeln der Bass voluminös vorkommen würde , einen solchen Eindruck produzieren fast durchweg
Lautsprecher , die unten rum zu vorlaut sind .
Sowas gibt es öfters und nennt sich dann Loudnessabstimmung , was vielen Hörern auf
Anhieb gut gefällt , neutral und linear ist das aber nicht .

Gruß Haiopai
std67
Inventar
#3 erstellt: 03. Nov 2012, 15:55
Hi

das menschl. Gehör ist bei niedrigen Lautstärken im Bassbereich nunmal unempfindlicher. Da hilft die bei Hifi-isten verpönte Lounes-Schaltung
AV-Receiver haben das in moderner und gezielter arbeitender Form an Bord

Einer der gründe warum ich mich für reine Stereoverstärker, mögen sie auch noch so gut sein, nicht so recht begeistern kann
Jörn_Müller
Neuling
#4 erstellt: 03. Nov 2012, 19:37
Moin und danke für die schnelle Antwort!

Vielleicht bin ich auch noch etwas geprägt von den vorigen 0-8-15 Omni Audio Boxen.

Nun zu den Fragen:

Zimmergröße: 5,5 x 6,5 m
Decke und Boden aus massiv Holz
zwischen den Lautspr. steht ein Schrank, Abstand zu Wand und Schrank überall 30 cm
Boxen stehen 4,0 m auseinander
Hörabstand: 4 - 5,5 m
Onkyo Receiver TX 9031
Selective Tone auf on und Bass +++

Voraussetzungen sind doch ganz okay?

Habe eben mal Killer von Adamski aufgelegt. Bei viel Lautstärke auch ganz einducksvoll. Bei aktuellen Charts oder gar Klassik recht schwach. Meist höre ich ja nur von Vinyl.
Oder sollte ich noch (wenn auch ungern) in einen neuen Verstärker investieren, der Bi-Wirling bzw. Bi-Amping hat. Bekomme ich erst dann den optimalen Hörgenuss? Wird auch eine Einspielphase der Lautsprecher wirkich benötigt?
Soll ich mich ggf. noch mal nach anderen Lautsprecher umsehen, oder diese doch behalten? Ist der Kaufpreis von 444,- Euro Stück fair?

Herbstliche Güße
jörn

PS : War dieses Jahr erst beim HNO und habe ein überdurschnittliches Gehör. Das ist also auch gewährleitset... ;-)
std67
Inventar
#5 erstellt: 03. Nov 2012, 19:50
naja

so aus der beschreibung

Schrank zwischen den LS mögen diese eigentlich nicht. Weit auseinander gesogene Front mit großem Hörabstand. nah an den Seitenwänden aufgestellt.........................da hörst du eigentlich nur noch die Reflektionen und kaum Direktschall

I
Janine01_
Inventar
#6 erstellt: 03. Nov 2012, 20:09
Also ich hab seit ca. 2,5 Jahren die Ergo,s 690 DC sind ja die kleineren ich bin mit dem Bass mehr als zufrieden obwohl ich bei 40 Hz getrennt habe.Sie stehen bei mir 3,0m auseinander und ich sitze genau 3,0m entfernt das optimale Stereodreieck.Die Ergos werden bei mir von einer Rotel RB 1072 befeuert über die Frontpreouts vom Onkyo 1009.Ich hab sie auch schon als Vollbereichslautsprecher im Onkyo eingestellt das die Basschwach sind kann ich nun leider nicht sagen.Vielleicht solltest du mal etwas mit der Aufstellung spielen denn wie Stefan schon geschrieben hat wirst du vom Direktschall so gut wie nix hören.
janine
Haiopai
Inventar
#7 erstellt: 03. Nov 2012, 20:09
Soviel zum Thema unterschiedliche Hörgeschmäcker .

Verstehe ich das jetzt richtig , du hast die Cantons also in beide Raumecken gepackt mit
nem fetten Schrank dazwischen , so das die Ergos zu 3 Seiten jeweils in 30 cm Entfernung
ne Wand bzw. Schrankwand haben .
Dazu hast du am Amp den Bass um drei Stufen angehoben .

Und trotzdem erscheint dir bei niedrigen Lautstärken der Bassbereich zu schwach ??

Da fällt mir jetzt mal auf Anhieb nich viel zu ein , sorry

Ich frag jetzt mal lieber nicht , wie du den Klang denn mit source direkt findest .

Der Verstärker könnte übrigens durchaus ein wenig kräftiger sein als dein
Onkyo Receiver , daß sollte sich bei normalen Pegeln aber nicht so stark
auswirken.

Folgen wir doch aber mal der Spur die std67 anmerkt , hol die Lautsprecher
mal aus den Raumecken und zieh sie vor den Schrank aber mindestens mit
50 cm Platz nach hinten , besser mehr , Abstand ca. 3,50 m zueinander
und setz dich im gleichen Abstand davor , wie klingt es dann ??


Gruß Haiopai

P.S. Der Preis für die Ergos ist klasse .
Jörn_Müller
Neuling
#8 erstellt: 03. Nov 2012, 20:29
Ja, leuchtet mir ein. Ist umgestellt.
Hab die LS auf 3,5m Abstand gebracht und sie aus den Ecken gezogen Abstand nun überall 0,5-1m
Wird gleich getestet.

jörn
homecinemahifi
Inventar
#9 erstellt: 03. Nov 2012, 20:39
Und schon ein Ergebnis?
Jörn_Müller
Neuling
#10 erstellt: 03. Nov 2012, 20:45
der erste Eindruck nicht wirklich besser ... werde morgen noch mal in Ruhe testen!
Schönen Abend für Euch alle

Vielleicht gibt es ja noch andere LS die ind der Preisklasse zu empfehlen sind ?
Vorschläge?

Gute Nacht ;-))
Peter_Brinkmann
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 08. Dez 2012, 11:16
Hi,
Ich habe mir kürzlich die selben Lautsprecher gegönnt. Aus dem Karton heraus habe ich auch ein wenig enttäuscht drein geschaut. Allerdings habe ich die Dinger tapfer betrieben und am Yamaha eben die Klangregelung gerade im Bass bemüht.
Und nun kommt meine persönliche feststellung... der Klang wurde von Tag zu Tag besser... gerade unten herum wurde die Box immer lauter... heißt hat eben mehr Bass von sich gegeben. manche nennen das Vodoo andere Humbug... wie immer es denn auch sei. Mittlerweile will ich keinen lauteren BAss mehr. Kurze Zeit habe ich mir dann noch die Ergo 620 für Rear dazu gekauft... bei einmessen sagte mir der Verstärker das eine Box verpolt ist. hab ich dann so verkabelt wie der verstäker das wollte. nun habe ich mir 21 Monat später den passenden Center dazu geholt..neu eingemessen... und siehe da.. die verpolte musste ich nun wieder richtig herum anschliessen...
Was ich aber sagen möchte , habe ein wenig geduld... die Lautsprecher werden runder und wärmer im Klang... aktuell vernehme ich keinerlei Änderungen mehr.

Ich bin mittlerweile wirklich zufrieden.
Martin.P
Stammgast
#12 erstellt: 08. Dez 2012, 11:33
Ohne den ganzen Thread gelesen zu haben, ist es wichtig das die Lautsprecher auch eingespielt werden.
Je nach Lautsprecher kommen noch größere oder bis fast garkeine Änderung zu vorschein. Ich halte es wichtig das die Lautsprecher mindestens 20-50 Stunden eingespielt werden, aber ob das dass dein Bassproblem löst vermag ich nicht zu sagen. In alle Regel ist immer die Aufstellung das Problem und die akustischen gegebenheiten des Raumes. Ein paar Fotos deines Hörraumes könnten uns helfen, um dir besser zu helfen.

Ich habe mal ein wenig nach deinem Verstärker gegoogelt und weiß nicht so recht, was man von deinem Verstärker halten kann. Ich würde an deiner stelle probeweise einen potenten Vollverstärker an die Lautsprecher klemmen. Versuch dir einen Vollverstärker bei Mediamark oder Saturn mit Rückgaberecht zu kaufen. Nimm aufjedenfall etwas "größeres" z.B. den Onkyo TX-8050 oder den TX-8030.


[Beitrag von Martin.P am 08. Dez 2012, 11:40 bearbeitet]
Jörn_Müller
Neuling
#13 erstellt: 08. Dez 2012, 15:58
Hallo,

ja ich musste auch merken dass die Canton extrem lange Einspielzeit benötigen.
Mittlerweile bin ich recht zufrieden. Muss den Bass nun leitw. auch schon zurück nehmen.
Jetzt brauch ich nur noch einen potenten Verstärker.
Hatte erst auch an einen TX NR 616 oder SR 876 gedacht.

Bin i. M. bei Cambride hängen geblieben. Will kein dolby oder digitalen Kram, sonder unverfälschte Musik die nicht erst durch 'diverse Filter' etc geschickt wird.
Höre ja eh nur von der Platte. Alternarive auch ein oder zwei mono Röhrenverstärker. Leider gibt es diese kaum mit FB (wäre wichtig)und das Einmessen ist wohl recht zeitintensiv. Habe mich noch nicht ganz entschlossen.

Eine schöne Vorweihnachtszeit für Euch

jörn
Anpera
Inventar
#14 erstellt: 08. Dez 2012, 16:56
Zum einen willst du "unverfälschte Musik die nicht erst durch 'diverse Filter' etc geschickt wird.", musst "den Bass nun leitw. auch schon zurück nehmen.".
Das ist dann doch gar nicht mehr unverfälscht...

Irgendwas passt da nicht zusammen. Und "der ganze Digital-Kram" kann richtig gut klingen, wenn korrekt eingestellt. Besser als "unverfälscht"...denn der Raum in dem die Lautsprecher stehen, verfälscht soooo viel...

Aber um den Threadtitel zu beantworten:
Ja, die LS sind mMn ihr Geld wert.
Martin.P
Stammgast
#15 erstellt: 08. Dez 2012, 18:58
Hier ein Link zu einem Verstärker der sein Geld wert ist:
http://www.mindaudio...virtuemart&Itemid=22

Nimm bloss keinen AV-Receiver, wenn du bei einem Stereosystem bleibst, da ist das Geld in einen Vollverstärker viel besser angelegt.

Außerdem hast du die Fernbedienung in der Hand und entscheidest, ob irgendeine Soundmodifikation den Klang verändert;).
Anpera
Inventar
#16 erstellt: 08. Dez 2012, 19:38

Nimm bloss keinen AV-Receiver, wenn du bei einem Stereosystem bleibst, da ist das Geld in einen Vollverstärker viel besser angelegt.
Kannst du auch erklären, warum das so ist? Am besten mit Messungen, auf denen das zu sehen ist.



Außerdem hast du die Fernbedienung in der Hand und entscheidest, ob irgendeine Soundmodifikation den Klang verändert.
Also zumindest bei meinem AVR kann ich entscheiden, ob ich das ganze
- mit Einmessung (Programm Stereo)
- ohne Einmessung, aber mit Trennung bei x hz (für den Fall, dass man mit einem Subwoofer arbeitet) (Programm Direct)
- ohne Einmessung, ohne Trennung (Programm Pure Direct)
betreibe. Sogar ebenfalls mit Fernbedienung ;-)

Aber meine Hörgewohnheiten sind keine Referenz, für den Subwoofer benutze ich einen DSP (AntiMode 8033C), welcher die Verfälschungen, die durch den Raum zu Stande kommen, so gut wie möglich wieder ausbügelt. Also auch wieder eine Veränderung am Signal...
Martin.P
Stammgast
#17 erstellt: 08. Dez 2012, 20:27
Ich habe nur von den möglichen Soundmodifikation vom Gerät gesprochen, da er sich glaube nicht bewusst, wie sehr der Klang doch vom Raum abhängig ist/sein kann.

Ich halte persönlich nicht viel von 500-600€ AV-Receivern. Das sie schlecht sind will ich damit nicht sagen, aber gegen einen richtigen schönen "boliden", sieht der AV-Receiver halt nicht so schön aus und bietet weniger Leistung, was aber auch egal ist, da die Leistung bei 89db/Wm eh in der Regel ausreichend sein sollte. Außerdem wozu ein AV-Receiver, wenn er anscheinend kein 5.X betreiben will, so kriegt er mehr für sein Geld bei einem Verstärker. Das ist auch eine subjektive Entscheidung die jeder für sich selbst treffen muss.


[Beitrag von Martin.P am 08. Dez 2012, 20:28 bearbeitet]
Anpera
Inventar
#18 erstellt: 08. Dez 2012, 21:34
Wenn du das so sehst, hab ich nix gesagt
Dachte es geht dir darum, dass der Stereo-Verstärker sooo viel besser klingt etc..

Sonst hast du natürlich recht!
Toastbrod
Stammgast
#19 erstellt: 09. Dez 2012, 17:28
Bei leisen Lautstärken darf man sich schon auch mal trauen den Bass oder Loudness Regler zu benutzen.
Peter_Brinkmann
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 09. Dez 2012, 20:55
Naja...
Musik hören sollte schon Spaß machen. Wie ich zu dem Spass komme ist mir recht egal, und wenn ich dazu Loudness einschalte oder am Bass oder den Höhen rumschraube ist mir egal.
Das einzige was für mich zählt ist ob mir das was ich höre mir auch gefällt wie ich es höre, ob ich nun dazu einen Stereoverstärker, einen AV-Receiver nutze ist doch erst mal vollkommen egal. Es gibt Musik, die kann ich mir 'Pure' nicht reinschrauben... da bemühe ich alle Register der Klangbiegerei... dann gibt es wieder Musikstücke da höre ich es am liebsten ohne alles an ...

Um auf die Canton zurück zu kommen, mit der Einspielzeit ergibt sich auch die Basswiedergabe...
Und weil ich mir Filme ohne Unterstützung von SubWoofern reinziehe bekommen die Bässe oft mehr ab als woanders... also sollten wenn sich die Bässe bei mir schneller eingewöhnt haben Ich bin zufrieden, obwohl ich einen RX V1071 besitze dem man nachsagt er sei Bass - schwach


[Beitrag von Peter_Brinkmann am 09. Dez 2012, 20:56 bearbeitet]
Anpera
Inventar
#21 erstellt: 10. Dez 2012, 09:48
Da hast du Recht, Peter.
Und in zwei Dingen kann ich dich beruhigen:
- Einspielzeit
Messbar ist die nicht - TonFeile hat, wenn ich mich nicht irre, Chassis mal vor und nach dem Einspielen vermessen. Keine Unterschiede (außer minmalen Messabweichungen). Die Einspielzeit ist daher wohl eher eine Eingewöhnungszeit...

- Yamaha & Bassarm:
Auch der Verstärkerklang konnte messtechnisch bisher nicht belegt werden. Onkyos, Yamahas, Marantz, Denon...
Hier hat sich mal jemand (ich finde den Thread leider nicht mehr -.-) die Mühe gemacht und den Output der verschiedenen Hersteller gemessen. Unterschiede konnten auch hier nicht festgestellt werden. Ausnahme sind Röhren - die sind gesoundet ohne Ende, hier hat das Messergebnis auch entsprechendes gezeigt.
Daher ist der Verstärkerklang nicht nur hier im Forum auch ein heikles Thema...

Dass sich verschiedene Verstärker/AVRs nach einer Einmessung klanglich stark unterscheiden, steht außer Frage.
Peter_Brinkmann
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 11. Dez 2012, 14:30
So hat jeder seine Erfahrungen, ich gebe allerdings nur meine eigenen Eindrücke von mir. Leider spuckt der yamaha keine Messprotokolle aus, sonst hätte ich den Meßunterschied belegen können.
Auch gibt es Verstärkerklang... mehrfach bei mir zu Hause vernommen ... Aber das denke ich ist schon fast eine Glaubensfrage... bei denen die dagegen sprechen.
ingo74
Inventar
#23 erstellt: 11. Dez 2012, 14:49
es sind halt 2 ebenen betroffen - die technnische seite und die wahrnehmung, man sollte nur wissen, in welchem bereich man sich befindet ...
Anpera
Inventar
#24 erstellt: 11. Dez 2012, 14:54

Auch gibt es Verstärkerklang... mehrfach bei mir zu Hause vernommen ... Aber das denke ich ist schon fast eine Glaubensfrage...
Ich sage, es gibt ihn nicht. Bei mir zu Hause vernommen. Du siehst wohin es führt - Messbar ist der gehörte Unterschied nämlich nicht ;-)

Aber wie du schon sagst - es ist eine Glaubensfrage und diese Diskussion wurde schon so oft in so vielen Threads geführt - daher ist das der letzte Post zu dem Thema von mir an dieser Stelle
ingo74
Inventar
#25 erstellt: 11. Dez 2012, 18:22

Jörn_Müller schrieb:
Ja, leuchtet mir ein. Ist umgestellt.
Hab die LS auf 3,5m Abstand gebracht und sie aus den Ecken gezogen Abstand nun überall 0,5-1m
Wird gleich getestet.

jörn

apropo jörn - wo sitzt du im zimmer..?
und gibt es bereiche im zimmer, wo der bass kräftiger ist und bässer gefällt..?
Anpera
Inventar
#26 erstellt: 11. Dez 2012, 21:18

Ich diskutiere eh nicht mit Leuten über Dinge von denen diese offenbar keine Ahnung haben.
warum stellst du mir dann überhaupt noch Fragen?


Und weil diese Diskusionen schon so oft geführt wurden postest Du das hier noch mal um dann daraus zu folgern das Du mit Deinem Einwurf Recht hast ?... oder wie ist das zu verstehen ?
das ist so zu verstehen, dass die Diskussion zu nichts führt weil du deine Meinung nicht ändern und auch nicht mit Messergebnissen belegen kannst (Messwerte von mir würden mit der Behauptung "falsch gemessen" und/oder "muss das gleiche Gerät sein" nicht "anerkannt" werden.

Nun, wer sagt denn das es nicht messbar ist?
Wenn es Unterschiede gibt, ist es selbstverständlich auch messbar. Untermauere deine Aussage doch mit Messungen - dann ist das Thema ein für alle Mal vom Tisch.
Aber wie gesagt - bitte nicht hier sondern in einem eigenen Thread.
Peter_Brinkmann
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 11. Dez 2012, 22:51
Ja ne is klar
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