Nuforce Endstufe an Valvet L2? Alternativen?

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*Gottfried*
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 19. Jan 2013, 18:37
Hallo und (etwas verspätet) ein gutes neues Jahr!

Bin aktuell dabei, meine Anlage nochmal umzubauen. Ich besitze Dynamikks DB8 Lautsprecher und einen PS-Audio D/A Wandler. Zudem wird in wenigen Tagen eine Valvet L2 hinzukommen. Meine aktuellen Poweramps werde ich abstossen. Es handelt sich um die phantastischen Altec 1594B von Dynamikks. Ich werde verkaufen, weil die Dinger hinten schlichtweg offen sind und da wo sie stehen ist mir das für meinen Nachwuchs leider zu unsicher. Da kann man nämlich ganz toll reingreifen.
Was ich momentan erwäge ist, eine Nuforce Endstufe (8er oder 9er jeweils V3) an dem Röhrenpre auszuprobieren. Alternativ stehen STST Opus 2 und Valvet A3.5 MKII zur Diskussion.

Hat jemand hier schon mal eine Nuforce Endstufe an einem Röhrenpre ausprobiert? Denkt Ihr, das könnte klappen? Die Nuforce Pres haben mich immer abgeschreckt. Sehen aus wie ... und beim Lautstärkeregeln kurbelt man sich ein Wölfchen.

Würde mich sehr über Eure Einschätzungen freuen. Die Organisation zum Testen all dieser Geräte ist ja recht aufwändig. Wenn schon mal jemand Erfahrungen in einer solchen Kombi gemacht hat, dann könnte ich mir evtl. den Streß sparen, es selbst auszuprobieren.

Vielen Dank im Voraus,

Gottfried
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 19. Jan 2013, 22:18
Hallo,

hört sich an ob hier jemand beim Herrn Moning einkaufen geht..oder möchte.
Kann er diesbezüglich keine Info geben?

Deine Kombis oder auch angestrebten Kombis sind so speziell,
ich denke hier wirst du auf wenig Resonanz stossen, tut mir leid.

Ausserdem halte ich es bei solchen Zusammenstellungen einen Selbsttest für unabdingbar,

Viel Erfolg

Gruss
*Gottfried*
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 20. Jan 2013, 10:38
Hi,

danke. Ja, ich habe sowas schon befürchtet. War bei meiner "Music First Audio" Anfrage ähnlich. Ist übrigens eine sehr sehr interessante Geschichte, das mit den TVCs. Hatte gerade eine zum Test. Nun, wegen Nuforce muß ich dann wirklich mal was zum Testen holen. Bryston wäre auch interessant. Ich suche mal was, das nicht gleich wieder Probleme macht.

Grüße,

Gottfried


[Beitrag von *Gottfried* am 20. Jan 2013, 11:43 bearbeitet]
muggelmuggel
Stammgast
#4 erstellt: 21. Dez 2013, 20:24
Hallo Gottfried,

konntest du inzwischen einmal so ein Nuforce Produkt an den DynamiKKs hören?
Ich frage da mal gar nicht völlig ohne Eigeninteresse ; ich höre seit Neuestem mit den DB 8.2 und daran meine kleine Unison Röhre 2x7 Watt. Das ist jedenfalls bereits sehr gut in meinen Ohren!
Die Grundtoncharakteristik ist der Hammer via das Translinehorn.
Sauber, wand nah..perfekt!

Viele Grüße
Peter
ah2008
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 04. Jan 2014, 20:12
Hallo Peter,

ich habe die db8 und eine P8s/8.5V3-Kombi die mehr als gut geht.
Die NuForce-Verstärker sind extrem schnell, auch im Bass und klingen
dabei sehr musikalisch. Bin damals von guten Audionets umgestiegen,
die das Nachsehen hatten. Hatte auch mal in eine Leben Röhrenkombi
reingehört. Leider stellt NuForce seine Reference-Reihe um, vielleicht
sogar ein. Es gibt hier unterschiedliche Infos im Web, sehr schade.

Wenn Du ein Exemplar noch ergattern kannst, eine gute Entscheidung.

Viele Grüße,
Andreas
ah2008
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 04. Jan 2014, 20:17
Hallo Gottfried,

Wie sind denn Deine Erfahrungen mit der Valvet L2, lt. RK ja der VV Überflieger.

Viele Grüße,
Andreas
muggelmuggel
Stammgast
#7 erstellt: 16. Mrz 2014, 13:19
Hallo Andreas,
pardon für die späte Rückmeldung
Zwischenzeitlich habe ich eben nicht soo gute Aussagen zu Produkten von NuForce gehört, was die Haltbarkeit und auch den Service angeht.
Das schreckt mich natürlich vorne weg ab!
Dennoch überlege ich was an DBs noch gut passen könnte.
Meine Überlegungen gehen allerdings in die bezahlbare Sparte der Hifielektronik.
Creek 50SE, oder was von Croft könnte da eine Interessante Alternative zu meiner Röhre darstellen.
Ich lasse mir da aber noch Zeit und empfinde keinen akuten Handlungsdruck...ja der Mensch wird älter

Es würde mich auch einmal interessieren, welche Musik DB 8.x Besitzer präferieren??
Als so gnädig...zu nicht guten Aufnahmen halte ich sie nicht, was letztlich bei guten Aufnahmen wieder absolut entschädigt wird.

War/ ist die DB8.x für Euch leicht in die Raumakustik zu integrieren?

Vielleicht kommt ja hier noch ein `kleiner` Erfahrungsthread zustande
Gruß
Peter
ah2008
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 27. Mrz 2014, 21:52
Hallo Peter,

jetzt hat es bei mir etwas gedauert, da anscheinend die Emailbenachrichtigung nicht funktioniert.

Zur Haltbarkeit meiner NuForce kann ich nur sagen, dass sie problemlos läuft, seit Jahren.
Musikrichtungen: Blues, Rock/Pop, Jazz, Percussionist, Elektronik, weniger Klassik

Die db8 ist bei den verschiedenen Musikrichtungen recht unproblematisch. Ich bin damals von einer Virgo 2 mit Luna Woofer umgestiegen, die vergleichbar gut ging. Die db8 legte nur den Schalter um, was Schnelligkeit, auch im Bass, ging. Dabei bleiben die weiteren Tugenden nicht hinten an.

Raumakustik mit Programmen wie Carma sind von Hilfe für die Aufstellung. Ebenso im Fidelity-Buch von 2013 fand ich ein paar entscheidende Tipps zum Verhältnis von Abständen zur Rück- und Seitenwand.

Zu anderer Elektronik ein jüngerer Vergleich mit einem Linn Majik: keine Chance gegen die NuForce. Beispielsweise in Schnelligkeit, auch Bass, Räumlichkeit besser Musikalität. Zu den Creeks kann ich wenig sagen, von Croft habe ich auch schon nicht so gutes zur Haltbarkeit gehört.

Viele Grüße,
Andreas
ATC
Inventar
#9 erstellt: 28. Mrz 2014, 00:49
Hallo,

wenn Interesse an einem neuen (günstigen) Devialet 170 bestehen sollte, bitte ne PN.

Erfüllt die Anforderungen mit Sicherheit,

Gruß
muggelmuggel
Stammgast
#10 erstellt: 30. Mrz 2014, 08:38
Hallo ,
@meridianfan01
danke für das Angebot, aber das ist ohnehin nicht meine Preisklasse und ich werde einen anderen Weg beschreiten...
@Andreas
ich habe mich nun für ein DIY-Projekt entschieden und werde zwei Digi Monoblöcke aufbauen, womit ich dann ebenso wie Gottfried bei seiner Eingangsfrage angekommen bin, macht eine Röhrenvorstufe hier Sinn, oder wird eine Transistor basierende passen?!
Auch hier schätze ich mal, das wird mir keiner großartig beurteilen können, daher muss in den sauren Boskop gebissen werden. Ich tendiere zur spartanischen Croft Micro 25 Vorstufe.
Meine Alternative wäre eine Audiolab Q Vorstufe.
Mein Aufbau wird noch ein Weilchen an Zeit benötigen, auch hier wird nicht überstürzt.
Evtl. kommt ja noch ein andere Input als Vorschlag.

Da ich mich nur schwerlich von Geräten trennen kann, habe ich gestern mal meinen Magnat RV1 (der ja theoretisch zum Verkauf steht) angeschlossen. Ein riesiger Unterschied in Sachen Bassschwärze und Präzision zur kleinen Unison Röhre. Wahnsinn was da 2x35 Röhrenwatt via Vinyl...Carol Wheeler/UK black... an echten Tiefbass reproduzieren.

Ich bin aufs Neue total begeistert was aus diesen eher schlanken Säulen herauskommt!

Viele Grüße
Peter
ah2008
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 30. Mrz 2014, 12:00
Hallo Peter,

dann viel Erfolg beim Endstufenprojekt, Hr. Moning geht ja jetzt ebenfalls eigene (aktive) Wege und es würde mich nicht wundern, wenn dies digitale Endstufen sind.

"macht eine Röhrenvorstufe hier Sinn, oder wird eine Transistor basierende passen?!"

Hier kann ich nur mit einem klaren Jein bzw. Ausprobieren antworten. Zur Erklärung: Vor meiner NuForce hatte ich eine Audionet Pre 1/EPS und Amp 1 Kombi, spielte auf hohem Niveau, auch mit der db8. Ich habe dann bei.einem Händler die kleinere Valvet L1 mit der 3.5 an einem großen Hornsystem gehört. Klang recht gut, ich war vielleicht ein bisschen von dem "Play it Loud" und dem Hornsystem genervt. Zu Hause testete ich eine Leben 100 Vorstufe mit einer CS250 Endstufe. Hatte bereits Gutes über die Geräte von RK gelesen. Ging um einiges besser ggf. der Audionet, sowohl VV, als auch Amp, ich hatte Quervergleiche gemacht. Dann hatte ich bei Hrn. Moning die 8s und die 8.5V3 gehört, die ich insgesamt, hier spielte besonders die Endstufe mit, auch wenn die CS250 sehr gut war, besser fand. Die röhrenähnliche Musikalität gepaart mit der Schnelligkeit ist einfach eine Wucht. Preislich lag bei den VV auch fast ein Faktor 2,5 dazwischen, die Endstufen lagen auf ähnlichem Niveau.

Aber, ich habe den Eindruck, dass bei der Vorstufe, auch in bezahlbaren Regionen, noch mehr geht. Über RKs diverse Berichte bin ich auf die Valvets, zuletzt die L2, aufmerksam gemacht worden. Ich bevorzuge puristische Systeme, von daher klingen Deine Tipps (Croft und Audiolab) interessant. Ich kann nur nicht einschätzen, wieviel Invest, schaue ich nur einmal auf die Preise, sich in wieviel Klang ummünzt. Andererseits, ein Händler sagte mir einmal, dass die preislich deutlich niedrigere HAP 100 Vorstufe, die 8s aus gleichem Hause ins Schwitzen bringt. Bei Röhren kommt bei mir ab und an die Haltbarkeitsfrage hoch: beispielsweise war bei der CS250 eine Endstufenröhre beim Test defekt und auch bei Croft erlebte ich live auf der Hifi Deluxe defekte Geräte bei der Vorführung. Generell sollte das Thema bei VV weniger brisant sein, bei gut aufgebauten Geräten erst recht.

Viele Grüße,
Andreas
ah2008
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 30. Mrz 2014, 20:20
PS:

Auf welche Micro 25 schaust Du denn speziell? Standard oder Regulated?
ah2008
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 01. Sep 2014, 18:45
Hallo,

Versuch macht klug(ch). Die Valvett L2-Vorstufe (mit super Motor-Lautsteller-Poti) läuft an meinet Nuforce 8.5V3-Endstufe super. Eine tolle Vorstufe, mit toller Dynamik, Musikalität und räumlicher Darstellung, die die sehr schnelle Nuforce bis in die tiefsten Register ergänzt.

Sehr zu empfehlen, Punkt.

Gruss,
Andreas
*Gottfried*
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 06. Sep 2014, 13:20
Hallo allerseits,

ich habe gerade überrascht festgestellt, dass der Thread noch weiter gelaufen ist. Irgend etwas hat da mit der Mailbenachrichtigung nicht funktioniert - oder ich habe irgendwas falsch gemacht

Ich habe zwischenzeitlich die Verstärker komplett aut Valvet umgestellt. L2 und 3.5 MKII sind das Mittel der Wahl. Die L2 hatte ich mir angeschafft, um meine Altec Monos zu treiben. Das ging super! Ausprobiert hatte ich u.a. eine Music First Audio Classic Vorstufe. Ein sehr interessante Sache die Geschichte mit den passiven Pres. RK hat dazu ja auch in Fidelity schon geschrieben. Klanglich unglaublich sauber und klar. Mich haben letzlich zwei Dinge vom Kauf abgehalten:

1. Die Lautstärkeregelung bei Zuspielen von Festplatte gerät sehr nervig, da unterschiedliche Alben unterschiedlich laut sind. Dabei kann es dann durchaus passieren, daß man den Lautstärkeregler von 10.00 Uhr auf 17:00 Uhr bewegen muß, um vom einen auf den darauffolgenden Titel ähnlich laut zu hören. Zur Erinnerung: bei passiven Pres handelt es sich nur um eine Lautstärkerreduzierung des Eingangssignals. Nicht um eine Verstärkung (zumindest bei den meisten Geräten).

2. Die Verarbeitung: Schraubt man das MFA Kästchen mal auf, dann fällt sofort das dünnwandige Gehäuseblech negativ auf. Dieses war bei meinem damaligen Gerät von innen mit irgendeiner Folie beklebt, offenbar um die Resonanzanfälligkeit zu minimieren. Allerdings wirkte die Folie sehr unsauber ausgeschnitten. Ich finde, daß ein Gerät im Vierstelligen Bereich auch innen sauber gemacht sein sollte. Vergleicht man beispielsweise mal die Wandstärke der Dodocus Verteiler (der Gehäuseaufbau ähnelt dem des MFA ja durchaus), dann hat der Passivpre eindeutig das Nachsehen.

Als ich die Altecs abgeschaffen wollte, kam erstmal primär Valvet infrage. Grund für den Alter Verzicht: Nachwuchs. Die Altecs warn nach hinten hin offen und da kann man als neugieriger Kleinmensch durchaus mal an das falsche Bauteil fassen.

Natürlich habe ich Synergien mit der Vorstufe erwartet. Das die dann aber so deutlich und unmissverständlich auftreten würden, habe ich nicht erwartet. Der Effekt von "Richtigkeit" und Atmösphäre war unmittelbar vorhanden - selbst in nahezu kaltem Zustand. Meine Frau und ich waren und sofort einig,d aß die Valvets angeschafft werden müssen.

Herr Krenzer von On-Off-Hifi hat mir dann ein mehr als faires Angebot für die Altecs gemacht und mir die zuvor ausgeliehenenen Valvets verkauft. An dieser Stelle mal ein großes Lob nach Wetzlar! Sehr gute und kulante Abwicklung.

Mit den Valvets bin ich nun voll zufrieden. Als Zuspieler ist zwischenzeitlich noch ein neuer Plattenspieler dazugekommen.

Was mich mal interessieren würde ist, wie Ihr mit der zunehmenden "Verstaubung" der DB8 Chassis umgeht. Kann man da überhaupt was machen? Macht es überhaupt Sinn?

Besten Dank und sorry für die späte Meldung!

Gottfried


[Beitrag von *Gottfried* am 06. Sep 2014, 14:11 bearbeitet]
ah2008
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 06. Sep 2014, 16:45
Hallo Gottfried,

ja, die Valvets sind schon ein (Geheim-)Tipp, bestimmt auch als Gespann. Ich bin vom Hrn. Cornils direkt beraten worden und er räumt ein Rückgaberecht ein, so dass ich zu Hause in Ruhe testen konnte.

Mit Staub habe ich bei meinen db8 weniger ein Problem, habe ein eigenes Musikzimmer im Untergeschoss eingerichtet. Auch mit Fingerpribe sieht man nichts am Chassis. Ist die erste Generation der db8.

PS: Die (etwas) nervigen Lautstärkesprünge auf CDs, die ich mittlerweile alle auf Mac überspielt habe, habe ich ebenfalls registriert. Daher war eine Fernbedienung des Pres ein Muss. Aber über HDD/PM/Octave-DAC klingt das ganze einfach besser. Nur mein Fat Bob S mit Dr. Fuss NT, Elite 2 und Black Cube SE zeigt, dass noch mehr gehen kann.

Gruss,
Andreas
*Gottfried*
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 07. Sep 2014, 19:24
Hi Andreas,

danke. Habe ich das richtig verstanden, daß du die L2 mit einer Nuforce Endstufe kombiniert hast? Oder hast Du komplett auf Valvet umgestellt?

Ich selbst war mal kurz davor, Nuforce zu kaufen. Habe es dann aber doch gelassen. Mich irritiert, daß da jetzt offenbar schon der vierte Vertrieb (ich hoffe ich habe richtig gezählt) zugange ist.

Als Plattendreher habe ich mir übrigens einen STST Motus DQ mit Kuzma Stogi und Ortofon Rondo Bronze gegönnt. Ein sehr schönes Gerät. Und klanglich über jeden Zweifel erhaben.

Ich habe gesehen, daß Hr. Moning nun die dritte Version der DB8 aufgelegt hat. Wäre sicher mal interessant, die mit meiner zu vergleichen. Umrüsten könnte man offenbar. Allerdings finde ich die Urversion optisch am schönsten. Außerdem hätte ich momentan nach dem STST wohl zuhause keine Lobby für die Umrüstung. Naja, es muß ja irgendwann auch mal Schluß sein

Auch Herr Cornils hat wieder was Neues rausgebracht. Neben der Umstellung der großen Monos von A3.5 auf A4 gibt es jetzt eine große Soulshine + Vorstufe. Klanglich sicher eine Wucht. Optisch das erste Gerät von Valvet, daß mir nicht sehr gefällt. Die Frontplatte mit den 8 Schrauben sieht nicht sehr elegant aus. Außerdem finde ich die Knöpfe im Verhältnis zur Gesamtgröße der Front unpassend. Bei den bisherigen Modellen waren die Proportionen viel stimmiger.

Hast Du eigentlich noch eine "echte" Dynavox oder schon eine "DynamiKKs!"? Bei meiner steht vorne der neue und hinten der alte Name drauf.

So, jetzt geh ich mal Fußball schauen.

Grüße aus dem Süden,

Gottfried
ah2008
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 08. Sep 2014, 12:09
Hallo Gottfried,

ja, die Endstufe ist die "kleine" Stereoendstufe 8.5V3 der Reference-Seria. Hab sie bei Hrn. Moning gehört und erstanden, damals auch einmal in Richtung Valvet L1/A3.5 bei einem Händler an einem grossen Hornsystem gehört. Nach einem weiteren Quercheck zu Leben RS100 mit der kleinen Endstufe (siehe vorige Beiträge) habe ich mich letztendlich für die NuForce entschieden. Diese sind musikalisch, erinnern ein wenig an Röhren, dabei extrem schnell ohne ins sterile zu kippen. Nur der VV, wenngleich auf hohem Niveau, reicht bei weitem nicht an die L2 heran. Hr. Cornils hat hier optional einen neuen Lautstärkeregler verbaut, nach seiner Aussage ein extrem gutes Teil und das Ergebnis unterstreicht seine Aussage.

Die neueren Entwicklungen um NuForce und NuPrime sind schon etwas irritierend. Anscheinend konzentriert sich NuForce auf preiswertere Stereokomponenten, sowie mobile Geräte. Ob NuPrime da wirklich die Lücke schliesst und nicht nur Lifestyle Geräte a la IDA16 entwickelt, frage ich mich mittlerweile auch. Der deutsche Vertrieb mag etwas besser sein als der Vorgänger, einen überzeugenden Auftritt sehe ich allerdings nicht, manchmal eher peinliche Typos beim Webauftritt.

Der STST schaut ja auch sehr interessant aus, welche Phono Vorstufe nutzt Du denn dabei?

Bei der Soulshine war ich mir nie so sicher nach den Berichten (L1, P2c, L2 und Soulshine) in der Image Hifi und Hifi Statement. Die leider nicht so tollen Händlererfahrungen haben mich bewogen direkt in Bargteheide anzurufen. Da ich direkt in Richtung L2 gefragt habe und ein paar Euronen zwischen dieser und der Soulshine+ liegen, war dies auch kein Thema.

Der Weg ist das Ziel, aber es stimmt schon, manchmal muss man einfach mal zufrieden Musik hören. Ich hätte fast gebraucht eine 10.15 als Vorführer bekommen können, bin aber mit der db8 zufrieden. Bin gerade im Urlaub, aber vorn klebt das neue Firmenschild drauf, hinten glaube ich ebenfalls. Die 8.2 habe ich einmal in Birkenau gehört, machte etwas mehr Druck bei den oberen Bässen. Die 8.3, auch in der Aktivversion, habe ich noch nicht gehört.

Viele Grüsse vom Ammersee,
Andreas
*Gottfried*
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 08. Sep 2014, 12:38
Hallo Andreas,

ich verwende eine PS Audio GCPH. Die wird nicht mehr gebaut. Es gab mal einen Test in der Hörerlebnisforum. Ein sehr gutes Gerät.

Beim STST gefällt mir das Direktantriebskonzept. Der Motor wird offenbar vollständig bei STST inhouse gefertigt. Ich finde das hebt das Gerät doch deutlich vom Wettbewerb ab. Dann noch die vielfältigen Gestaltungsoptionen (vgl. homepage von On-Off-Hifi, nicht von STST selbst). Der Dreher kann quasi in allen Hölzern / Metallen / Lacken geordert werden. Es gibt wohl auch eine runde Version, die dem Fat Bob S näher kommt. Und 10 Jahre Garantie sind auch eine Ansage!

Wenn Du mal wieder was per Händler kaufen willst, dann einfach mal bei Hr. Krenzer anfragen. Die machen sehr sehr faire Preise für Inzahlungnahmen und wickeln unproblematisch ab. Mir wurden zum Test problemlos mehrere Vorstufen zur Verfügung gestellt - per Versand wohlgemerkt. Den Mix aus Neu und Vintage finde ich auch sehr interessant. Habe ja selbst einige Vintage Erfahrung (Sansui AU9500 z.B.).

Der Test von RK in der Image vor einigen Jahren zur Soulshine war schon etwas seltsam im Vergleich zum Test von L1 und später P2c. Schade fand ich beim letztgenannten Test, daß er nicht auf die nochmal deutlich günstigere Line Version hingewiesen hat. Wenn man einem Gerät für um die 4.000 EUR einen klanglichen Auftritt im fünfstelligen Bereich attestiert, dann dürfte es den einen oder anderen Leser durchaus interessieren, daß man die Lineversion schon für 2.600 EUR bekommen kann.

Ist der neue Lautstärkeregler eigentlich fernbedienbar? Was war der Aufpreis?

Werde mir wohl bald doch mal die DB8.3 anhören. Die Monitor Modelle gefallen mir nur bedingt. Die schönsten Wandler sind für mich nach wie vor Soundmaster und Imperial. Die würde ich sofort ins Wohnzimmer holen. Allerdings kann man dann die Balkontür nicht mehr öffnen. Meine Frau würde das wohl stören.

Grüße an den Ammersee & gute Erholung!

Gottfried
ah2008
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 08. Sep 2014, 20:41
Hallo Gottfried,

interessante Phono-Vorstufe, AHP bietet diese sogar noch an, obwohl sie bei PS Audio offiziell, wie Du auch schreibst, nicht mehr im Portfolio ist.

Der STST ist ja wirklich mit vielen Optionen orderbar und der Kuzmaarm bestimmt keine schlechte Wahl. Beim Fat Bob S war ich auch sehr positiv überrascht, was ein NT für 300 EUR an deutlichen Fortschritten bringt. Ein Original-Transrotor kostet locker das dreifache

Wenn ich das richtig verstehe, bietet Hr. Cornils drei unterschiedliche Motorpotis mit FB an: ein Alps-Poti, das neu Poti aus Polen und ein etwas teureres weiteres Poti. Ich habe die aktuelle Preisliste nicht dabei. Das Poti aus Polen, was bei meiner L2 verbaut ist kostet knapp 500 EUR und hat ebenfalls eine hochwertige FB.

Bzgl. der Soulshine hat mich der Bericht von RK im Nachhinein ebenfalls etwas irritiert. Ein Grund mag der bevorstehende Wechsel zur Fidelity gewesen sein. Meine Entscheidung pro NuForce war eher die nicht so überzeugende Demo der L1 und A3.5 am grossen Hornsystem und die relativ unüberzeugende Leistung der Leben (und es war auch noch ein Endstufenkanal defekt) im Vergleich zu meiner Audionet-Kombi. Testberichte geben Anhaltspunkte, anhören und entscheiden muss man schlussendlich selbst.

Bzgl. der LS kann ich Deine Haltung absolut nachvollziehen, die DB8-Familie hat es in sich.

Viele Grüsse,
Andreas
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