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Vollverstärker mit 2 Lautsprecherausgängen

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Autor
Beitrag
bluesea1
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 23. Jan 2013, 15:50
Liebe Community,

ich bin für meine HiFi-Anlage auf der Suche nach einem neuen Vollverstärker. Der neue soll 2 Anforderungen mitbringen, die der derzeitige nicht hat:
(1) digitalen Eingang, vorzugsweise optisch
(2) Zwei Paar schaltbare Lautsprecherausgänge. Wobei alle 3 Kombinationen möglich sein sollen: Paar A, Paar B und A+B (gemeinsam)

Eine erste Recherche von mir hat mich auf folgende Modelle gebracht:
Onkyo A-5VL
TEAC A-R650


Klanglich bin ich nicht extrem anspruchsvoll, das Ganze soll eher nicht zuu teuer werden. Budget so in der Gegend von 200...300€, falls möglich?! (Ist aber keine starre Obergrenze) Lautsprecher dahinter sind übrigens die Nubox 360.

Was meint ihr? Zu diesen beiden Verstärker-Modellen, oder gern auch zu anderen.

Der Vollverstärker, den ich jetzt habe und der dadurch obsolet würde, ist übrigens ein Vincent SV-129 in silber. Link HiFiStudio
Und auch 2 HiFi-Lautsprecherkabel. Fotos von Verstärker und Kabel kann ich bei Bedarf gern zusenden.
Bei Interesse bitte melden!

Liebe Grüße
vom Jens


[Beitrag von bluesea1 am 23. Jan 2013, 16:35 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 23. Jan 2013, 18:52
Hallo,

hier mein Vorschlag: Sherwood RX-772 + Fiio Taishan

LG
bluesea1
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 24. Jan 2013, 02:58
Hallo!

Danke für die Antwort. Hmm, das ist gar keine schlechte Idee, daran hatte ich noch gar nicht gedacht, und es ändert einiges:
...erstens...: ist es schön, eine Kombi Verstärker + Radioempfänger zu haben. (Daran hatte ich einfach nicht gedacht... )
...und zweitens...: Wenn das Fiio-Teil gut ist, dann kommen natürlich auch Verstärker in Frage, die keinen digitalen Eingang haben

Die ideale Kombination wäre dann also Verstärker UND Radioempf. UND schaltbare Lautsprecher... (Digitaleingang nur mehr optional)
Kennt da wer sonst noch was? Mögliche Alternativen?

edit: Habe gerade in der Anleitung zum Sherwood RX-772 gelesen, dass beide Lautsprecher mind. 8 Ohm Impedanz haben müssen, wenn beide (A + B) eingeschaltet sind. Aus Sicherheitsgründen... Meine Nubox 360 und auch das andere Lautsprecherpaar haben aber nur 4 Ohm. Inwiefern ist das ein Problem??

Vielen Dank
vom Jens


[Beitrag von bluesea1 am 24. Jan 2013, 03:52 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 24. Jan 2013, 08:48

edit: Habe gerade in der Anleitung zum Sherwood RX-772 gelesen, dass beide Lautsprecher mind. 8 Ohm Impedanz haben müssen, wenn beide (A + B) eingeschaltet sind. Aus Sicherheitsgründen... Meine Nubox 360 und auch das andere Lautsprecherpaar haben aber nur 4 Ohm. Inwiefern ist das ein Problem??


Somit werden 2 x 4 Ohm Impedanzen parallel geschaltet:

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0110192.htm

4x4=16 ./. 8 = 2

D.h. wenn Du alle 4 LS gleichzeitig laufen lässt, beträgt die Gesamt-Impedanz 2 Ohm.

Impedanzen von LS verändern sich im laufenden Betrieb mehr oder weniger stark. Ich gehe also davon aus, dass die Gesamtimpedanz sich dann auch mal den NULL-OHM annähert.

NULL-WIDERSTAND = KURZSCHUSS

D.h. - Du benötigst einen Verstärker der explizit für 2 Ohm Impedanzen ausgelegt ist. Diese Geräte haben eine besonders stabile Stromversorgung und meist auch viel Leistung .... das kostet aber.

Den Sherwood hatte ich übrigens genannt, weil er eine recht kräftige Stromversorgung hat und daher auch mit stark schwankenden Impedanzen gut klar kommt. Aber nicht mit zwei Paaren 4 Ohm LS die womöglich noch laut spielen sollen.

LG


[Beitrag von V3841 am 24. Jan 2013, 08:51 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#5 erstellt: 24. Jan 2013, 18:14
Stereo33
Inventar
#6 erstellt: 24. Jan 2013, 18:25

V3841 (Beitrag #4) schrieb:

edit: Habe gerade in der Anleitung zum Sherwood RX-772 gelesen, dass beide Lautsprecher mind. 8 Ohm Impedanz haben müssen, wenn beide (A + B) eingeschaltet sind. Aus Sicherheitsgründen... Meine Nubox 360 und auch das andere Lautsprecherpaar haben aber nur 4 Ohm. Inwiefern ist das ein Problem??


Somit werden 2 x 4 Ohm Impedanzen parallel geschaltet:

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0110192.htm

4x4=16 ./. 8 = 2

D.h. wenn Du alle 4 LS gleichzeitig laufen lässt, beträgt die Gesamt-Impedanz 2 Ohm.

Impedanzen von LS verändern sich im laufenden Betrieb mehr oder weniger stark. Ich gehe also davon aus, dass die Gesamtimpedanz sich dann auch mal den NULL-OHM annähert.

NULL-WIDERSTAND = KURZSCHUSS

D.h. - Du benötigst einen Verstärker der explizit für 2 Ohm Impedanzen ausgelegt ist. Diese Geräte haben eine besonders stabile Stromversorgung und meist auch viel Leistung .... das kostet aber.

Den Sherwood hatte ich übrigens genannt, weil er eine recht kräftige Stromversorgung hat und daher auch mit stark schwankenden Impedanzen gut klar kommt. Aber nicht mit zwei Paaren 4 Ohm LS die womöglich noch laut spielen sollen.

LG


Wenn eine Box mit 4 Ohm angegeben ist, darf sie 3,2 Ohm niemals unterschreiten.
Also das mit den 0-Ohm kann nicht angehen

Aber mal davon ab an den Fredersteller:
Du willst doch nicht 4 Boxen gleichzeitig sondern abwechselnd (2 Räume) betreiben?
Das wäre OK.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 24. Jan 2013, 18:31
Nein, 0 Ohm bzw. Kurzschluss ist natürlich völlig übertrieben.

Aber ich kenne drei Verstärker die das verkraften, liegen aber überm Budget!

Dennoch sollte man einem Verstärker in der genannten Preisklasse solche Impedanzen nicht zumuten.
Man kann 4 Lsp. aber an einem Umschaltpult betreiben, diese nutzen bei A+B die Reihenschaltung.
So liegen wir dann bei etwa 8 Ohm, also anders als beim Verstärker und seiner A+B Parallelschaltung.

Saludos
Glenn
V3841
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 24. Jan 2013, 18:34
Kinders ... ich habe "ANNÄHERN" geschrieben

Wenn ich von "viel fließendem Strom" schreibe kann der geneigte Laie damit sicher nichts anfangen. Wenn sich der Verstärker aber einem Kurzschluss "ANNÄHERT" geht vielleicht ein Licht auf.

Und ... das es keine "4 Ohm" LS gibt, die im Impedanzverlauf auch mal unter 2 Ohm flutschen, wage ich zu bezweifeln.



[Beitrag von V3841 am 24. Jan 2013, 18:36 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 24. Jan 2013, 18:43

V3841 (Beitrag #8) schrieb:

Und ... das es keine "4 Ohm" LS gibt, die im Impedanzverlauf auch mal unter 2 Ohm flutschen, wage ich zu bezweifeln.


Mag sein, dann sind es aber keine 4 Ohm Lsp. mehr und den Kurzschluss erreichen wir dennoch nicht!

Wir sind halt Prinzipienreiter....

Im übrigen zählen Nubert Boxen nicht dazu!

Saludos
Glenn
bluesea1
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 25. Jan 2013, 00:23
Danke für den Hinweis bzgl. Impedanz, da hätte ich fast das Falsche gekauft...

Aber abgesehen von der Kurzschluss-Diskussion gefällt mir immer noch die Idee mit dem Stereo-Receiver mit schaltbaren Lautsprecher-Ausgängen.
Ich hab noch etwas gesucht. Was haltet ihr von den beiden, spricht da was dagegen?
...Onkyo TX-8030
...Onkyo TX-8255

(Wobei ich beim 3 Jahre jüngeren TX-8030 irgendwie nicht die großen Unterschiede zum TX-8255 entdecken kann...)


Wie gut schätzt ihr die Chancen, den Vincent SV-129 zu einem vernünftigen Preis verkaufen zu können? Und wo am besten: hier im Forum, ebay,...!?
Na ja, wenn ich den Vincent nicht gut verkaufen kann, dann gibt es ja noch die Möglichkeit mit einem externen Lautsprecher-Umschalter. Sollte aber deutlich günstiger als Dodocus UBox.

@Karl: Danke für den Vorschlag mit dem APart Gerät, aber das liegt leicht außerhalb des Budgets... :-)

Danke nochmal sagt
der Jens
V3841
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 25. Jan 2013, 07:39
Dynavox AMP-S

http://www.amazon.de...silber/dp/B0047N09JS

Ich nutze das Gerät zum Umschalten von Verstärkern. LS Umschalten geht damit aber auch.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 25. Jan 2013, 09:24
Moin

@V3841

Da es ein reiner Umschalter ist, kann der TE damit nie alle 4 Boxen zusammen betreiben.
Wenn es dennoch geht, ist er als Amp Umschalter ungeeignet und noch gefährlich dazu!
Warum nicht einfach einen Umschalter kaufen, der als Lsp. Umschalter konzipiert wurde?


@TE

Nochmal, alle 4 Lsp. an einem der genannten Geräte zu betreiben ist im Sinne des Verstärkers nicht zu empfehlen.
Du kannst aber an jedem Verstärker einen Umschalter betreiben und die gibt es auch günstiger als bei Dodocus.

http://www.roe-hifi....schalter-2-fach.html

Saludos
Glenn
Stereo33
Inventar
#13 erstellt: 25. Jan 2013, 09:38
Will er nicht nur einen Verstärker?
Er braucht keinen Amp-Switch.
Er braucht wohl auch keinen LS-Umschalter (da die ja fast jeder Verstärker hat)

Er kann auch je 2 Boxen in Reihe schalten, optimal wären da 4 gleiche Boxen.


[Beitrag von Stereo33 am 25. Jan 2013, 09:39 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 25. Jan 2013, 09:57

Stereo33 (Beitrag #13) schrieb:

Er braucht wohl auch keinen LS-Umschalter (da die ja fast jeder Verstärker hat)


Doch, wenn er die Lsp. auf Wunsch getrennt oder zusammen betreiben will!


Stereo33 (Beitrag #13) schrieb:

Er kann auch je 2 Boxen in Reihe schalten, optimal wären da 4 gleiche Boxen.


Kann er, aber dann spielen immer alle 4 Boxen.
Und ob er vier gleiche Lsp. in Betrieb hat wissen wir nicht!

Saludos
Glenn
Stereo33
Inventar
#15 erstellt: 25. Jan 2013, 10:01
Stimmt ja.

Eine Möglichkeit wären noch 2 Verstärker (über Rec-Out zum nächsten).
So könnte er für jedes Boxenpaar die Lautstärke seperat einstellen.
V3841
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 25. Jan 2013, 18:01

@V3841

Da es ein reiner Umschalter ist, kann der TE damit nie alle 4 Boxen zusammen betreiben.
Wenn es dennoch geht, ist er als Amp Umschalter ungeeignet und noch gefährlich dazu!
Warum nicht einfach einen Umschalter kaufen, der als Lsp. Umschalter konzipiert wurde?


Der TE hat einen Boxenumschalter von Dodokus ins Spiel gebracht:


Na ja, wenn ich den Vincent nicht gut verkaufen kann, dann gibt es ja noch die Möglichkeit mit einem externen Lautsprecher-Umschalter. Sollte aber deutlich günstiger als Dodocus UBox.


Der Amp-S ist ein gut verarbeiterer, auch unter Last (natürlich nicht Vollgas) funktionierender, günstiger Amp-Umschalter mit Nullstellung. Dieser Amp-Umschalter kann naturgemäß und auch explizit als Boxenumschalter genutzt werden:

http://www.pollin.de...r_DYNAVOX_AMP_S.html

LG


[Beitrag von V3841 am 25. Jan 2013, 18:02 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 25. Jan 2013, 20:00
Als Umschalter mag ja sein, aber TE möchte alle 4 Boxen damit betreiben können und das funktioniert damit halt nicht!

Saludos
Glenn
V3841
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 25. Jan 2013, 20:42
Der Amp-S sollte eine Alternative zum vom TE genannten teureren Dodokus sein, der auch nur A oder B schalten kann.

Zwei Paar 4 Ohm Lautsprecher parallel betreiben ... das funktionierte mit meiner alten Yamaha Endstufe M65. Die war aber für das Anschließen und Umschalten von drei Paar LS ausgelegt und auf 2/4/8 Ohm Impedanzen umschaltbar.

LG


[Beitrag von V3841 am 25. Jan 2013, 21:05 bearbeitet]
Stereo33
Inventar
#19 erstellt: 25. Jan 2013, 20:51
Und allen anderen Amps auch

Der Fredersteller meldet sich gar nicht mehr.
Wie siehts denn aus?
bluesea1
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 25. Jan 2013, 23:36
(@Stereo33) Doch doch, da bin ich schon wieder (heute Arbeit ohne Internet, daher kommt diese Antwort erst knapp 24h später...
Also, danke für die vielen Rückmeldungen, das ist alles sehr interessant!

Aber ehrlich gesagt, inzwischen weiß ich auch nicht mehr recht, welche Möglichkeiten ich bevorzuge. Ihr habt so tolle Infos geliefert, und es gibt da so viele Varianten...:
  • Ursprünglich war ein Verstärker mit digitalem Eingang wichtig, der ist jetzt weniger wichtig.
  • Dafür wäre evtl. ein Stereo-Receiver nett.
  • Und umschalten zwischen den Lautsprechern ist zwar nach wie vor eine Anforderung, aber vielleicht tut's da auch ein externes Gerät, kombiniert mit dem bestehenden Verstärker.
  • Und außerdem geht's jetzt um die Variante "A oder B" (ohne A+B), zumal A+B ja nur mit sehr teuren Verstärkern geht, und das ist mir zu teuer... Lautsprecher tauschen (Modelle mit 8 Ohm Impedanz) kommt auch nicht in Frage (die hab ich gerade erst mit viel in einen Holzverbau eingebaut).

Zwei Verstärker einsetzen kommen auch nicht wirklich in Frage, aus Kostengründen. (@Stereo33: Die Sache mit dem Rec-Out hab ich allerdings nicht wirklich verstanden... Erklärung wäre nett.)
Einen neuen Verstärker würde ich prinzipiell nur kaufen, wenn ich den Vincent zu akzeptablen Konditionen verkaufen könnte.

Zu den Umschaltern wurden bisher folgende genannt - mit subjektivem Eindruck von mir:
  • Dodocus (zu teuer)
  • Dynavox Amp-S (preislich ok, qualitativ ok, oder?)
  • B-Tech BT 12 (sehr günstig, auch gut??)


Nochmal zu den von mir genannten Onkyo-Geräten:

(Wobei ich beim 3 Jahre jüngeren TX-8030 irgendwie nicht die großen Unterschiede zum TX-8255 entdecken kann...)

Würd mich freuen über...
  1. Feedback zu den Onkyo (oder funktionell ähnlichen Alternativen)
  2. tolle Angebote zum Vincent


Danke sagt
der Jens


[Beitrag von bluesea1 am 25. Jan 2013, 23:38 bearbeitet]
Stereo33
Inventar
#21 erstellt: 25. Jan 2013, 23:39
Der 2. Verstärker bräuchte ja auch sein Signal. Statt mit Y-Adaptern das Quellgerät anzapfen, kann man da den Rec-Out (Cinchausgang) des ersten Verstärkers nehmen.

Wenn du nur zwischen A und B umschalten willst reicht so ziehmlich jeder Verstärker.

Problem gelöst?
AndreasHelke
Stammgast
#22 erstellt: 25. Jan 2013, 23:46
Solange man nicht mit Partylautstärke arbeitet kommen die meisten Verstärker auch mit 2 parallel Betriebenen 4 Ohm Paaren klar auch wenn anderes in der Bedienungsanleitung steht. Bei Verstärkertests wird heute fast immer auch das Verhalten an 2 Ohm getestet. Bei alten Verstärkern hilft aber leider nur ausprobieren. Ob oder was da kaputt gehen kann weiß ich allerdings nicht.
bluesea1
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 26. Jan 2013, 00:26
Danke für die neuen Infos.

Gut zu wissen, dass die meisten Verstärker auch mit 4-ohmigen Boxen einen 4-Boxen-Betrieb schaffen. Partylautstärke kommt bei uns selten vor.
Hab nochmal in der Bedienungsanleitung des Onkyo TX-8030 nachgeschaut. Da steht sinngemäß (S. 47): bei Schaltung A+B mind. 8 Ohm Boxen-Impedanz. Aber: es gibt wohl eine "interne Schutzschaltung" -> Boxen werden notfalls stumm geschaltet, aber das Gerät nimmt dann wohl keinen Schaden. Was ja an sich keine schlechte Lösung wäre.

@Stereo33: Das mit dem Rec-Out ist jetzt klar, ist ja eh einfach, aber ich hatte es halt nicht geschnallt.
Aber ich muss sagen, der Onkyo TX-8030 wird so langsam zu meinem Favorite. Wenn ich das in der Bedienungsanleitung richtig verstehte (S. 67 im pdf), hat der eine Funktion "Zone 2", mit der ich Musik aus einer anderen Quelle an einen zweiten Verstärker schicken kann. Wie cool ist das denn!? Meine Freundin kann im Nebenraum Radio hören, und ich hier CD oder irgendwas anderes. Und bei Bedarf schaltet man kurz um, und beide können das gleiche hören... So ziemlich optimal, würd ich sagen.

LG
vom Jens


[Beitrag von bluesea1 am 26. Jan 2013, 00:36 bearbeitet]
bluesea1
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 29. Jan 2013, 01:34
Liebe Leute,

da ich ziemlich grün auf diesem Gebiet bin, wäre ich um eine Rückmeldung froh. Vielleicht übersehe ich in meiner Begeisterung für diesen Onkyo TX-8030 Verstärker irgendetwas Wichtiges!?

Ich würde mich daher um kurze Rückmeldungen von euch sehr freuen!

Vielen Dank
der Jens
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 29. Jan 2013, 07:57
Moin

Ja, das funktioniert, aber nur mit einer zusätzlichen Endstufe!

Saludos
Glenn
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