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Magnat Music System 400 inkl. Vector 203 Boxen

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Autor
Beitrag
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 17. Apr 2013, 11:00
Liebe Leute,

ich bin und fühle mich gänzlich erschlagen hier vom Fachwissen.
Ehrlich gesagt verwirrt es mich nur noch mehr bei meiner Entscheidungsfindung. Ich interessiere mich für dieses Kombi-Angebot:
Magnat 400 inkl. Vector 203 Boxen

Ich möchte meine alte Stereoanlage im Arbeitszimmer (Sony HCD-MD5, >Service Manual<) mit dem oben genannten System ersetzen und in Zukkunft mit einem vernünftigen Plattenspieler ergänzen.

Nun habe ich einige Fragen:

- Werden die Boxen zum Verstärker ansprechend harmonieren, da die Nennlast beim Verstärker ja doch recht gering ist (ist das überhaupt relevant für die Gesamtleistung der Boxen?!). Sorry für meine Unwissenheit, ein wenig Aufklärung wäre extrem hilfreich.

- Wird der Umstieg qualitativ ein Fortschritt?

- Ist es heutzutage überhaupt noch sinnvoll, Stereoanlage und Soundanlage für TV / Film zu trennen?

- lohnt sich das System für den Preis? (Ich möchte privat wieder anständig CD und LP hören, ca. 25 qm Zimmer).

Ich bin schon sehr auf eure fachkundigen Beiträge gespannt


[Beitrag von mr_braun am 17. Apr 2013, 11:01 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#2 erstellt: 17. Apr 2013, 11:32
Hallo,

schlecht ist das Magnat System sicher nicht, ich denke aber für 25m² wären wohl eher die Vector 205 angesagt.

Gruß Karl
V3841
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 17. Apr 2013, 14:37
Hallo,


Ich interessiere mich für dieses Kombi-Angebot:
Magnat 400 inkl. Vector 203 Boxen


Das ist nach meiner Meinung ein gutes Angebot mit durchweg guten Geräten.


- Werden die Boxen zum Verstärker ansprechend harmonieren,


Ja.


- Wird der Umstieg qualitativ ein Fortschritt?


Das wird bestimmt von den Lautsprechern, deiner Lautsprecherpositionierung, deiner Raumakustik und deinem Geschmack.

Ich halte die Vector 203 für einen sehr guten Lautsprecher.

Leute die gerne tieftonlastige Musik hören wollen, werden vielleicht einen Subwoofer ergänzen, oder wie vom Karl vorgeschlagen, zu größeren Lautsprechern greifen.


- Ist es heutzutage überhaupt noch sinnvoll, Stereoanlage und Soundanlage für TV / Film zu trennen?


Das macht jeder wie er es mag und haben möchte.

VG


[Beitrag von V3841 am 17. Apr 2013, 14:55 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#4 erstellt: 17. Apr 2013, 14:43
Da hat der Kollege recht, du kannst es ja erst mal so wie es ist testen, ob dann noch ein Sub notwendig ist wird man sehen.

Ich werde es künftig vermeiden während der Arbeit zu posten

Gruß Karl


[Beitrag von Fanta4ever am 17. Apr 2013, 14:44 bearbeitet]
Martin.P
Stammgast
#5 erstellt: 17. Apr 2013, 15:01
Das ist ein ziemlich guter Preis muss ich schon sagen. Vielleicht fragst du mal an, wie teuer das Paket mit ein Paar Vector 205 ist, da der Raum ja nicht gerade klein ist.
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 17. Apr 2013, 20:21
Super, vielen lieben Dank bis hierher. Ich lasse von mir hören, wenn es auf den Weg zu mir ist.
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 21. Apr 2013, 23:28
Hallo noch einmal,

ich wollte nur eben bescheid geben, dass ich mir das Set nun bestellt habe.
Nun noch eine Bitte: Da ich auch die Verkabelung erneuern möchte, welche Kabel könnt ihr mir empfehlen? Sie sollten nicht allzu hochpreisig sein und entsprechend eher ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis haben.

Hilfe, dann habe ich da noch Bi-Wiring Anschlüsse an den Boxen entdeckt, siehe Bilder: http://www.areadvd.de/hardware/2011/magnat_vector_203.shtmlhttp://www.areadvd.de/hardware/2011/magnat_vector_203.shtml

Nun zu meiner Frage? Wenn ich die Boxen ganz normal mit dem Verstärker ohne diese Methode verbinden möchte, müssen die Kabel oben oder unten angesteckt werden?



Ich danke euch


[Beitrag von mr_braun am 22. Apr 2013, 00:37 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#8 erstellt: 22. Apr 2013, 04:21

Wenn ich die Boxen ganz normal mit dem Verstärker ohne diese Methode verbinden möchte, müssen die Kabel oben oder unten angesteckt werden?


Das ist völlig egal.

Wie lange sollen denn die Lautsprecher Kabel werden?

Faustregel für die Lautsprecherkabel:
Bis ca. 7m reichen 1,5 qmm, darüber 2,5 qmm.
Ist ja auch kein grosser Preisunterschied.
Marke der Kabel ist egal. Kupfer sollte es sein.

Schönen Gruß
Georg
V3841
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 22. Apr 2013, 07:21
Alu im Kupfer leitet halt etwas schlechter, macht das Kabel aber billiger. Also hinschauen.

Etwas in der Art funktioniert einwandfrei:

http://www.thomann.de/de/the_sssnake_spk225.htm

VG
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 22. Apr 2013, 13:24
Super, vielen Dank!

Weitere Frage: Am Verstärker befinden sich LS-Schraubanschlüsse. Für mich ist es leider nicht ganz ersichtlich, ob da nur der Draht hinein gesteckt werden muss oder ich ich extra Stecker benötige, die ich dann an den Draht befistige und entsprechend hinein stecke? Wenn, dann wollte ich schon ganz gern mein Zubehörpaket komplett haben, wenn die Anblage geliefert wird ;-).

Bezüglich der Cinch Kabel gibt es ja auch ziemlich viele Preisspannen bei Thomann. Da ich ja eigentlich nicht mehr als 1 m Kabel benötige, würden doch diese auch reichen oder?
http://www.thomann.de/de/the_sssnake_cck1.htm

Liebe Grüße
RocknRollCowboy
Inventar
#11 erstellt: 22. Apr 2013, 14:51
Die Cinch Kabel reichen.

Beim Lautsprecherkabel brauchst Du keine Stecker.
Einfach am Ende etwas abisolieren und das blanke Kupfer an die Lautsprecherklemmen vom Verstärker.
Die Klemmen dann zudrehen und das Kabel hält.

Schönen Gruß
Georg
Fanta4ever
Inventar
#12 erstellt: 22. Apr 2013, 14:53
Hallo,

du drehst einfach die Anschlüsse auf, dann wird ein Loch sichtbar, da steckst du das abisolierte Ende des Kabels rein und drehst wieder zu.

Das Cichkabel ist ok, kannst du nehmen.

Edit: Der Cowboy war schneller

Gruß Karl


[Beitrag von Fanta4ever am 22. Apr 2013, 18:33 bearbeitet]
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 22. Apr 2013, 16:42
Daaaaanke liebe Leute,

jetzt kommt auch endlich die Vorfreude auf :-)
Ich berichte, wenn alles "steht".

mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 30. Apr 2013, 10:53
Ich habe letzte Woche Donnerstag das System mittels Spedition geliefert bekommen (ich staunte nicht schlecht, als die Spedition mir mein Riesenpaket auf Europalette vor den Bordstein stellte )

Passenderweise wurden am gleichen Tag die Kabel von Thomann geliefert. Also prompt in die 3. Etage gehoben, angeschlossen, verkabelt, Radioempfang hergestellt und direkt die ersten CDs durchgehört.

Ich muss sagen, dass die Vector 203 wirklich sehr gut mit dem Verstärker harmonieren. Ich hatte kurz mit der Überlegung der Standlautsprecher gespielt, dann aber doch die Realität eingesehen, dass dafür der Platz nie und nimmer reichen würde. Ich bereue es nicht. Selbst die "Kleinen" bereiten einen total wohligen, alles andere als minderwertigen Klang (u. a. neues Depeche Mode Album, Mark Lanegan, Screaming Trees, Metallica, Deftones...)

Zur Vollendung soll dann noch im Laufe des Jahres ein mittelprächtiger Plattenspieler angeschlossen werden und das Projekt wäre erst einmal durch.

Euch noch einmal vielen Dank für eure tatkräftige Unterstützung! :-)
Martin.P
Stammgast
#15 erstellt: 30. Apr 2013, 11:03
Danke für deine Rückmeldung .
Es freut mich das du freude mit dem System hast .
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 10. Mai 2013, 11:14
Servus noch einmal,

nun habe ich Blut geleckt und möchte mich langsam auf das Thema Plattenspieler vorbereiten.
Mein Arbeitskollege besitzt einen "Pro-Ject Carbon Premium" mit 2M Red Abnehmer. Kann ich den bedenkenlos zum Testen an meinen Verstärker (Datenblatt Verstärker) anschließen?!
Oder ist hierfür noch ein separater Vorverstärker erforderlich?

Gleich vorweg: Entschieden für dieses Pro-Ject Modell habe ich mich lange noch nicht ;-)!


[Beitrag von mr_braun am 10. Mai 2013, 11:15 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#17 erstellt: 10. Mai 2013, 11:59
An den Phono-Eingang Deines Verstärkers anschließen und Gut ist.

Einen Phono-Vorverstärker brauchst Du nicht.

Schönen Gruß
Georg
V3841
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 10. Mai 2013, 12:16

Gleich vorweg: Entschieden für dieses Pro-Ject Modell habe ich mich lange noch nicht ;-)!


Auch wenn so ein teurer - ggf. bunter - Riemen-Brettchenspieler einen gewissen Reiz ausübt, man bekommt für weniger Geld, durchaus einen soliden, robusten, schlichten, direkt angetriebenen, klassischen, neuen Dreher, der sogar mit einem bekannten Label glänzt:

Lenco L-3807

http://www.lenco.eu/de/p/l-3807-4/

http://www.meinpaket...affic_source=IDEALO8

http://www.hifitest.de/test/plattenspieler/lenco-l-3807_5595.php#

Zum Auflegen ist der vielleicht nicht geeignet. Aber als HiFi-Dreher, den man später vielleicht mit einem guten Denon DL-110 aufrüstet, eine gute Sache.

VG
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 10. Mai 2013, 12:43
Ist denn der Tonabnehmer soweit in Ordnung oder muss man gleich in weitere Aufrüstung investieren?! Habe leider auch im Bereich der niedrigpreisigen Plattenspieler so viel Ahnung wie ein Toastbrot
V3841
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 10. Mai 2013, 14:03
Das müsste der verbaute Tonabnehmer sein, der vorerst - auch nach dem o.g. Test - gut funktionieren sollte:

MM-System Sanyo ST 09D

http://www.dienadel....ookie=1&artnum=san09

Besser geht natürlich immer und ein DL-110 wäre sicher eine ganz tolle Sache.

VG
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 10. Mai 2013, 20:59
Vielen Dank für den Tipp. Mal angenommen ich montiere mir zudem den Ortofon 2M Red, anstelle des verbauten dran: Wäre das ein kleiner Qualitätssprung nach vorne? Ist die Montage heikel? ;-)
V3841
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 10. Mai 2013, 21:49

Vielen Dank für den Tipp. Mal angenommen ich montiere mir zudem den Ortofon 2M Red, anstelle des verbauten dran: Wäre das ein kleiner Qualitätssprung nach vorne?


Keine Ahnung, dieses Sanyo System scheint nicht schlecht zu sein. Verbessern kannst Du Dich doch immer noch wenn Dir etwas fehlt. Muss ja nicht alles auf einmal sein. Es gibt für dieses System wohl auch einen besseren Nadeleinschub.


Ist die Montage heikel? ;-)


Da gibt es im Web genügend Montageanleitungen und Justierschablonen. Ich würde es immer jemanden machen lassen, der das gut kann und bestechlich ist.

VG


[Beitrag von V3841 am 11. Mai 2013, 06:44 bearbeitet]
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 11. Mai 2013, 00:44
gibt es denn für das Geld (bis 300 oder leicht mehr) auch ein automatisches System?
Vorverstärker ist nicht nötig, weil dies ja mein Verstärker abdecken könnte, richtig?
V3841
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 11. Mai 2013, 06:44

auch ein automatisches System?


Was meinst Du damit?
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 11. Mai 2013, 16:44
Ein System, welches z. B. automatisch zwischen Single Vinyl und LP wechseln kann. Gerne aber auch ohne. Hätte neben dem Lenco L-3807 nur gerne ein paar Vergleichsobejekte, damit ich mir die Wahl noch schwieriger gestalten kann .

Heute wurde nebenbei meine nächste Vinyl Platte angeliefert
Wen es interessiert: http://www.jpc.de/jp...g-LP-CD/hnum/3388123
V3841
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 11. Mai 2013, 16:59
Jede Automatik an einem Plattenspieler ist potentiell störanfällig und kann Betriebsstörungen und erhebliche Reparaturkosten verursachen. Eine Abschaltautomatik zum Ende der Platte ist aber schon ganz nett.

Wenn Du Automatik willst ..... hey, Streaming von Rechner oder Smartphone ist eine feine Sache:

Medion MD86672 Wlan

http://compare.ebay....ceItemTypes&var=sbar


[Beitrag von V3841 am 11. Mai 2013, 17:00 bearbeitet]
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 11. Mai 2013, 18:36
Okok das ist ein Argument
Ansonsten kann man mit 300-400€ neben den bereits vorgeschlagenen Spieler nur Gebrauchtware empfehlen?
Ich bin absoluter Neuling und wäre eher der Gelegenheitsnutzer.
V3841
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 11. Mai 2013, 19:08
Jemand der Ahnung hat, fragt hier ja nicht. Der weiß, dass die Laufwerke nicht wirklich entscheidend für den Klang sind und hat halt seine Vorlieben. Der Tonabnehmer ist für das Klangergebnis wichtiger und kostet auch mal mehr als ein Laufwerk.

Ein Laufwerk, welches gut - soweit möglich mit einem Subchassis und/oder gedämpften Standfüßen - von der Umgebung entkoppelt ist, ist aber zumeist sinnvoll. Sonst kommt man womöglich nicht um eine Wandmontage des Plattenspielers herum.

Ich habe keine Ahnung was Du möchtest. Ich habe Dir das Gerät genannt, welches ich für einen Anfänger mit deinem Budget für sinnvoll halte. Viel Auswahl an brauchbaren/preiswerten neuen Plattenspielern in diesem Preissegment gibt es - nach meiner Meinung - nicht. Nicht mehr so viel, wie "zu meiner" Plattenspielerzeit in den 70-90 Jahren.

Jeder einfache Plattenspieler mit einem einfach steckbaren T4P-System und einem Direktantrieb - möglichst ohne jede Automatik - wird seinen Job machen.

Wenn Du freie Auswahl bei den Tonabnehmern möchtest, dann sollte der Plattenspieler mit einem mittelschweren SME-kompatiblen Tonarm ausgerüstet sein, da T4P zumeist nur im Low-Budget Bereich anzutreffen ist.

Die Begriffe die Du nicht kennst, kannst Du alle googeln.

VG


[Beitrag von V3841 am 12. Mai 2013, 20:01 bearbeitet]
mr_braun
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 12. Mai 2013, 18:59
Ich habe gerade bei meinen Eltern eine kleine Entdeckung auf dem Dachboden gemacht.


Da es jetzt aber nur noch um den oder den im vorherigen Post vorgeschlagenen Plattenspieler geht, eröffne ich ein neues Topic im passenden Forum: http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=16453
Suche:
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