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Verstärker für B&W DM 620

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Autor
Beitrag
toshihiro
Neuling
#1 erstellt: 07. Jul 2013, 17:43
Hallo,

ich habe B&W DM 620 Lautsprecher und suche nach einem geeigneten Verstärker dazu. Meine Ideen bisher waren: Kenwood 7010 oder 7020, Pioneer A616 bis A676, Denon pma 1060, Sony TAF 690, Technics SU VX920, Onkyo A-8870 um nur ein paar zu nennen. Ich kenne mich nicht übermäßig aus, habe schon viele Stunden gelesen und je mehr ich lese, desto weniger weiß ich. Zimmer ist 4m*5m, höre jazz, rock, pop und je nach zustand auch mal House.
Vielleicht bekomme ich ja hier den entscheidenden Tipp.

Gruß
toshi
woofer-66
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 07. Jul 2013, 21:04
Hallo,

hier der Tipp: Is total Latte!!!

Großartige Klangunterschiede bei Verstärkern gibt es nicht, nimm einfach den der dir am besten gefällt und die Einstell/Anschluss-Möglichkeiten bietet die du brauchst bzw. haben willst.

Ob das ``Sound-Ergebnis `` letztendlich für dich ok ist liegt zum allergrößten Teil an den Lautsprechern und deren Aufstellung!
Fanta4ever
Inventar
#3 erstellt: 07. Jul 2013, 21:14

woofer-66 (Beitrag #2) schrieb:
nimm einfach den der dir am besten gefällt und die Einstell/Anschluss-Möglichkeiten bietet die du brauchst bzw. haben willst.

Jep, das sehe ich auch so

Gruß Karl
toshihiro
Neuling
#4 erstellt: 07. Jul 2013, 22:15
Danke schonmal, zu dem Eindruck bin ich so langsam auch gekommen da ich sehr widersprüchliches gelesen habe. Vielleicht einen Erfahrungswert welche Marke/Typ am längsten hält? Die sind ja alle um die 20 Jahre alt. (Mein Favorit war ehrlich gesagt ein Pioneer, weil mir als Jugendlicher damals der goldene Schriftzug so gut gefallen hat ).
woofer-66
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 07. Jul 2013, 22:23
Na dann mach das, Beziehungen zur Jugend sind immer gut!!!

Wie lang was hält is bei solchen Geräten immer davon abhängig wie damit umgegangen ist, ``Problemzonen`` bei solch älteren Geräten sind meist die Regler/Potis, die neigen gern mal zum kratzen oder produzieren schlimmstenfalls Tonaussetzer.

Klug wäre was aus der Nähe zu kaufen was man probieren kann ob`s ok ist, ansonsten von nem Händler kaufen der Garantie und Rückgaberecht gibt.
jd17
Inventar
#6 erstellt: 08. Jul 2013, 07:40
warum soll es denn überhaupt so ein alter verstärker werden? glaubst du, ein neuer passt nicht zu den betagten B&W?

ich würde ein gerät mit fernbedienung kaufen, da fallen schon ein paar raus. auch wenn du es aktuell vielleicht nicht brauchst, irgendwann ärgerst du dich vielleicht darüber, dass der amp nicht fernbedienbar ist.
toshihiro
Neuling
#7 erstellt: 08. Jul 2013, 20:56
Dachte die unereichbaren von damals sind heute erschwinglich und mit neuen kenne ich mich noch weniger aus. In meiner Vorstellung wiegt ein guter Verstärker halt mindestens 12 Kilo. Gibts überhaupt noch Stereo-Verstärker - die haben doch heute alle mind. 5 Surroundboxen. Das mit der Fernbedienung ist natürlich eine feine Sache, habe ich mir auch schon überlegt zumal die Aufnahmepegel einiger selbstgebrannter CDs nicht optimal abgesitmmt sind, da muss man schon mal schnell den Regler runterdrehen können. Was mich an den Pioneer zweifeln lässt ist die enorme Leistungsaufnahme da lässt sich ja ne Mikrowelle mit betreiben. Möchte nicht das wegen mir noch der Atomausstieg schiefgeht. Bin kein Elektrofachmann, verheizen die das alles oder wo geht das hin? Immerhin sind die aus, wenn man sie ausschaltet. Ich glaube Standby war damals noch ein Fremdwort.

Gruß
Toshi
woofer-66
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 08. Jul 2013, 22:36
Natürlich bieten die guten alten Hersteller auch heute noch klasse Verstärker an, muss man halt nur recht tief in die Tasche greifen wenn man was in ``deiner Liga`` haben will.

Der Spruch mit dem Atomausstieg war übrigens erste Klasse!

Mach`s zwar ungern zu nem bestimmten Hersteller zu raten, aber ....eiß drauf.

Weiß ja auch nicht was du ausgeben willst, würde da zu Yamaha raten.

Ab so was fängt es an interessant zu werden: http://www.ebay.de/itm/Yamaha-AX-570-2-Kanal-Verstarker-kraftiger-Vollverstarker-/321155655557?pt=DE_Elektronik_Computer_TV_Video_Elektronik_Verst%C3%83%C2%A4rker&hash=item4ac65e6785

Die Yamahas haben auch eine regelbare Loudness, die halte ich immer für besonders wichtig, grad wenn man leise hört klingt`s damit auch schön voluminös. ...und natürlich auch ne Fernbedienung

Richtig fett wird's z.B. ab nem AX 890: http://www.ebay.de/itm/Yamaha-Verstarker-AX-890-Fernb-Groser-Klang-zum-Fairen-Preis-/321157812586?pt=DE_Elektronik_Computer_TV_Video_Elektronik_Verst%C3%83%C2%A4rker&hash=item4ac67f516a
Fanta4ever
Inventar
#9 erstellt: 09. Jul 2013, 06:15
Hallo,

was möchtest du denn eigentlich max. ausgeben ?

Gruß Karl
jd17
Inventar
#10 erstellt: 09. Jul 2013, 07:18

toshihiro (Beitrag #7) schrieb:
Gibts überhaupt noch Stereo-Verstärker - die haben doch heute alle mind. 5 Surroundboxen.

es gibt stereo-vollverstärker, stereo-receiver, av-receiver (mehrkanal), av-verstärker (mehrkanal) und von allem jeweils die vor/endstufenvarianten. die auswahl ist groß genug.
"surroundboxen" hat jedoch keines der geräte... es gibt höchstens die möglichkeit solche anzuschließen.

In meiner Vorstellung wiegt ein guter Verstärker halt mindestens 12 Kilo.

gewicht ist tatsächlich immernoch ein qualitätsmerkmal, wenn es durch die richtigen bauteile zustande kommt - d.h. hauptsächlich die stromversorgung.

Was mich an den Pioneer zweifeln lässt ist die enorme Leistungsaufnahme da lässt sich ja ne Mikrowelle mit betreiben. Möchte nicht das wegen mir noch der Atomausstieg schiefgeht. Bin kein Elektrofachmann, verheizen die das alles oder wo geht das hin? Immerhin sind die aus, wenn man sie ausschaltet.

diese hohe stromaufnahme ist ein maximalwert, also keine angst. wenn du zimmerlautstärke hörst und die lautsprecher dafür die üblichen 0.5W benötigen, zieht der verstärker natürlich auch nicht so viel.
diese hohe maximale stromaufnahme ist sogar sehr positiv, das heißt dass der verstärker bei bedarf richtig saft ziehen kann. das ist nicht selbstverständlich.


ich bin pragmatiker, also würde ich dir zu einem av-receiver raten. mehr anschlussmöglichkeiten, ggf. effektive raumkorrektur (Audyssey MultEQ XT aufwärts) was zu saubererem bass führt.
z.b. einen gebrauchten Denon AVR-1912 (wenn kein phono nötig) oder AVR-2809.

klangliche unterschiede gibt es - bei umgehung aller einflussmöglichkeiten (bass/treble/loudness/EQ/raumkorrektur usw.) - zwischen stereo- und av-geräten nicht, solange transistor.
der vorteil von soliden AVR ist zudem, dass man sich keine sorgen um kratzende potis etc. machen muss - denn die sind bei besseren/moderneren geräten fast immer digital.
toshihiro
Neuling
#11 erstellt: 09. Jul 2013, 15:06
Danke für die Antworten. Meine Preisvorstellung war unter 200,00 Euro. Ich beobachte schon recht lange immer wieder Verstärkerversteigerungen der Modelle die ich genannt habe, war mir aber nie ganz sicher was ich wollte und hab dann doch nicht mitgeboten. Im nachhinein sind mir da glaube ich schon einige Perlen entgangen. Die neuen Denon haben verdammt viele Features, das ist ganz bestimmt gut - Digitalradio hört sich z.B gut an, aber es schreckt mich schon fast wieder ab - ich weiß gar nicht was ich damit alles machen kann. Ich glaube ich beobachte weiter die alten Dickschiffe und wenn's was gutes günstig gibt schlage ich zu, jetzt wo ich gelernt habe dass die auch mit ein bisschen Stromverbrauch auskommen. Bisher höre ich fast nur CD's oder schließe den PC an. Das können die ja. Nur das mit der Fernbedienung...

Gruß
toshi
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