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Gesucht: Kompakter Verstärker für PC

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airman1965
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Aug 2013, 10:41
Hallo!

Ich brauche ein bisschen Hilfe bei folgender Suche: In meinem Wohnzimmer sind die Dynaudio 2/7 freigeworden. Die möchte ich im Arbeitszimmer am PC weiternutzen. Derzeit hängen sie da provisorisch an einem Yamaha AX 396, der analog an die Soundkarte des PCs angeschlossen ist. Das klingt zwar gut, aber das Ding nimmt einfach zu viel Platz weg.

Ich habe also folgende Anforderungen:
* Arbeitet gut mit den 2/7.(die möchte ich nicht tauschen)
* Kleine Bauform
* Digitaleingang
* Fernbedienung für die Lautstärke (sehr praktisch, wenn man vom Sofa aus hört)

Das ganze sollte nicht wesentlich über 200 € kommen.

Ich habe bisher folgende Möglichkeiten gefunden: Als reinen Verstärker den Topping 32, oder eine Minianlage (Onkyo 555 oder so), die ohne Boxen erhältlich ist. Daher folgende Fragen:
* Gibt es etwas, was ich übersehen habe?
* Was klingt besser (oder vergibt sich das nicht viel)?
* Der Topping hat eine USB-Soundkarte eingebaut, die Onkyos werden koaxial oder optisch angeschlossen. Was ist die bessere Variante?

Vielen Dank schon mal.
Airman

Edit: Nachtrag zum Budget: Harte Obergrenze wären 250 €.


[Beitrag von airman1965 am 27. Aug 2013, 12:45 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#2 erstellt: 27. Aug 2013, 14:49
Hallo,

Denon DRA-F109

Gruß Karl
Gelegenheitshörer
Stammgast
#3 erstellt: 27. Aug 2013, 15:10
http://www.hifi-forum.de/viewthread-172-8751.html

Da sind allerdings noch Lautsprecher dabei, die Du für Deinen Einsatzzweck eigentlich nicht brauchst. Außerdem ist es ein CD-Receiver. Eine Soundkarte brauchst Du in diesem Fall gar nicht zwingend, weil der Kenwood neben Cinch und S/PDIF-Eingängen auch über USB als externe Soundkarte angesprochen werden kann.

Wenn Du CD nicht brauchst, ist der Denon aber wahrscheinlich die bessere Wahl, weil er mehr Dampf hat.
baerchen.aus.hl
Inventar
#4 erstellt: 27. Aug 2013, 15:55
Noch kleiner als der der Denon http://www.firestone...tslisted/bigjoe3.php
airman1965
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 27. Aug 2013, 16:12
Danke für die Tipps, besonders für den mit dem Denon. Ich hatte nicht mitbekommen, dass da der Receiver auch einzeln erhältlich ist.
Der "Dampf" ist aber vermutlich nicht das Problem, für den Anwendungszweck wird es wohl bei Zimmerlautstärke bleiben.

Gruß
airman


[Beitrag von airman1965 am 27. Aug 2013, 16:17 bearbeitet]
airman1965
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 30. Aug 2013, 14:43
Hallo!

Eine Frage hätte ich da noch: Können die 2/7 mit dem Topping funktionieren, oder ist der Wirkungsgrad (angegeben 86db/Wm) dafür zu niedrig.

Gruß
airman
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 30. Aug 2013, 15:35
Nein, das gibt w/der geringen Leistung nichts.

Es gibt aber leistungsfähigere Class D-Amps wie z.B. den:

TDA7492

http://www.ebay.de/i...&hash=item20d6392dab

+ einem USB-Adapter Behringer U-Control UCA 202

Das müsste gut funktionieren.


[Beitrag von Tywin am 30. Aug 2013, 15:35 bearbeitet]
airman1965
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 09. Sep 2013, 11:41
Hallo!

Nach einigem Suchen bin ich jetzt von den Tripath-Geräten eher weg. Die Auswahl schwankt jetzt zwischen dem Debon DRA-F109 und dem Onkyo CR 555. Was meint Ihr: Welcher von denen funktioniert besser mit den Dynaudio 2/7?

Die spezielle Kombination probehören ist leider in meiner Gegend nicht möglich.

Gruß
airman
Fanta4ever
Inventar
#9 erstellt: 09. Sep 2013, 14:09
Das Gerät von Denon hat mehr Leistung und jetzt wird es subjektiv, sieht deutlich besser und wertiger aus

Gruß Karl
airman1965
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 10. Okt 2013, 17:45
Hallo!

Ich muss das Thema nochmal aufwärmen, um eine Frage loszuwerden: Ich habe so aufgeschnappt, dass Schaltverstärker (wie im DRA-F109) mit geringen Impedanzen der Boxen Probleme haben. Kann das heißen, dass der Denon mit meinen Dynaudio 2/7 (nominell 4 Ohm, Impedanzminimum 3,6 Ohm) nicht zusammenpasst (also schlecht klingt)?

Gruß
airman
Gelegenheitshörer
Stammgast
#11 erstellt: 10. Okt 2013, 19:32
Hm ...hängt das nicht eher vom verwendeten Netzteil ab? Also ob ein Schaltnetzteil verwendet wird oder ein klassischer Trafo?

Aber egal ... der DRA-F109 verwendet auch ein SNT, insofern ist der Strom vielleicht tatsächlich stärker begrenzt als bei einem Verstärker mit Trafo.
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