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Phonar Veritas p4 sucht einen Partner (Rotel / AMC)

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Autor
Beitrag
AudioTrip
Stammgast
#1 erstellt: 12. Nov 2013, 08:59
Hallo

Brauche mal Hilfe für eine Verstärker - Entscheidung!

Mein Vater ist nun Besitzer einer Phonar Veritas p4 next.

Jetzt sucht er noch einen passenden Verstärker.
Die Lautsprecher brauchen laut Hifi-Tests einen laststabilen AMP!

Es wird auch mal Laut gehört und sollte dann auch nicht verfärben.
Es wird selten auch mal die Klangregelung benutzt.

Die Wahl steht im Moment zwischen Rotel RA 1520 und AMC 3100 MK 2 / 3150 MK 2 !

Was meint ihr?
yahoohu
Inventar
#2 erstellt: 12. Nov 2013, 09:33
Moin,

alles keine schlechten Verstärker (was "schlechtes" gibt es in dieser Klasse fast eh nicht mehr).

Im gleichen Preislevel gibt es allerdings den XTZ A100D3. Selbst nach der Preiserhöhung
m.E. Preis/Leistungsfavorit.

www.xtzaudio.de/

Gruß Yahoohu
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 12. Nov 2013, 11:44
Der XTZ hat keine Klangregler, wäre aber auch meine erste Wahl in der Preisklasse, diese bringen mMn aber nicht viel, wenn man wirklich Einfluss nehmen will, sollte
man über einen DSP nachdenken! Damit kann man deutlich effektiver eingreifen, wenn einem das zu kompliziert ist, bleibt nur die Klangregelung die wie gesagt nicht
wirklich effektiv ist oder Alternativ, wenn es ein passendes geben sollte, die Nubert ABL Module, die deutlich effizienter sind als ein Bass-Höhen Regler beim Verstärker.

Saludos
Glenn
AudioTrip
Stammgast
#4 erstellt: 12. Nov 2013, 12:47
Danke Erstmal!

Das ist richtig, daß Klangregler nicht so effektiv sind.
Darum geht es auch nicht.
Sitzposition und LS-Aufstellung ist im Stereo-Dreieck! Absolut Topi .

Die Klangregelung wird höchstens mal bei etwas schlechteren Pressungen benutzt.
Den Amiga Schreiben fehlt manchmal etwas der Grundton (Bass)! Da wird denn mal der
Bass-Regler benutzt.

Ansonsten wird die Regelung aus gestellt.

Mir geht es auch darum ob der Rotel mit seinen 60Watt kräftig genug ist um die Lautsprecher
auch bei höheren Pegeln im Griff hat!?
yahoohu
Inventar
#5 erstellt: 12. Nov 2013, 13:03
Moin,

im Normalbetrieb sollte der Rotel durchaus klarkommen.
Die minimale Impedanz der Phonar liegt bei 2,8 Ohm bei 87db Kennschalldruck.
Die Empfehlung für den XTZ kam deshalb:
"Es wird auch mal Laut gehört und sollte dann auch nicht verfärben."

Das kann der

Gruß - Yahoohu
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 12. Nov 2013, 13:55

yahoohu (Beitrag #5) schrieb:

Das kann der


Yep, aber beim "Schrotel" habe ich da so meine Bedenken und mal ehrlich, findest Du 900€ für so ein China Produkt was nicht sonderlich viel zu bieten hat nicht ein
bisschen heftig, nur weil ein gehypter und bekannter Markenname drauf steht, wird das Gerät nicht besser und es ändert auch nichts an den eigentlichen Tatsachen.

Saludos
Glenn
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 12. Nov 2013, 14:05
Ach ja, übrigens tolle Boxen die Phonar Veritas P4 next!

Saludos
Glenn
yahoohu
Inventar
#8 erstellt: 12. Nov 2013, 15:27
Mit "das kann der" meinte ich den XTZ...

Gruß Yahoohu
AudioTrip
Stammgast
#9 erstellt: 12. Nov 2013, 15:28
Ja, die Lautsprecher sind Klasse .

Wie sieht es denn mit AMC aus?

Laut Papier ist da noch etwas mehr drin!?

Ich selber habe gute Erfahrung mit Rotel machen können, bin aber deswegen nicht auf den Hersteller fixiert.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 12. Nov 2013, 17:04

yahoohu (Beitrag #8) schrieb:

Mit "das kann der" meinte ich den XTZ...


Ich weis, meine Ohrfeige bzgl. "Schrotel" war an den TE gerichtet!


Der AMC 3150 ist mit dem NAD 375 vergleichbar, man kann ihn optional gegen einen saftigen Aufpreis auch mit Digital Eingängen aufrüsten.
Aber der AMC ist so schon teurer als der XTZ und kann von der Optik, Haptik und Ausstattung bis auf die Klangregler mMn auch nicht mithalten.

Insgesamt aber ein ordentliches Gerät, allerdings würde ich da den Onkyo A 9070 klar vorziehen, der hat auch eine Klangregelung an Bord.

Saludos
Glenn
AudioTrip
Stammgast
#11 erstellt: 12. Nov 2013, 17:10
Wenn dachte ich schon an den AMC 3100!

Jetzt weiß ich auch nicht! Schwierig alles.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 12. Nov 2013, 17:17
Ich finde das gar nicht so schwierig wenn man eine klare Linie verfolgt und sich nicht von Tests bzw. Wort gewanden Händlern in die Irre führen lässt!

Saludos
Glenn
yahoohu
Inventar
#13 erstellt: 12. Nov 2013, 18:05
Moin,

wie schon oben gesagt: In der Preisklasse ist (fast) kein Verstärker mehr schlecht.

Was wir dir hier klar machen wollten: "Dass Bessere ist der Feind des Guten".

Wenn ich zwischen Rotel und AMC entscheiden müßte (in Hinsicht auf die Phonar)
würde ich den AMC nehmen.

Mein Topp-Gerät in dieser Preisklasse bleibt aber trotzdem der XTZ.

Ich würde allerdings auch darüber nachdenken für die Phonar einen gebrauchten Accuphase zu kaufen.
Ich weiß, hilft Dir auch nicht viel weiter

Gruß Yahoohu
AudioTrip
Stammgast
#14 erstellt: 13. Nov 2013, 11:04
Ich glaube ich werde mal was von AMC ordern.

Mal sehen wie es läuft.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 13. Nov 2013, 11:11
Warum hast Du dann überhaupt gefragt?
AudioTrip
Stammgast
#16 erstellt: 13. Nov 2013, 11:29
Ich dachte das sich evtl. jemand äußert über die Laststabilität über AMC/Rotel an den p4.
In dem Phonar Fred hat wohl auch keiner Erfahrung mit den Kombinationen gemacht.

In Zukunft werde ich keine Fragen mehr stellen. Sorry...
baerchen.aus.hl
Inventar
#17 erstellt: 13. Nov 2013, 11:34
Die 2 Ohm Stabilität ist sowohl bei allen AMC als auch bei allen Rotel Amps gegeben. Da gerne auch mal laut gehört werden soll, würde ich den AMC 3100 MK2 empfehlen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 13. Nov 2013, 11:57
Nicht beleidigt sein, es hat mich nur mal interessiert und ob der Amp Dir gefällt und genügend Laststabilität mitbringt, kannst letztendlich nur Du entscheiden.
Das der AMC 3150 Mk2 mehr Reserven hat als der 3100 Mk2 ist klar, ob sich der Aufpreis lohnt, kann ebenfalls nur ein Test in den eigenen 4 Wänden klären.

Die Hersteller von AMC oder Rotel geben allerdings keine 2 Ohm Dauerlast in ihren Datenblättern an, NAD spricht auch nur von der dynamischen Leistung.

Viel Spaß mit dem AMC!

Saludos
Glenn
AudioTrip
Stammgast
#19 erstellt: 13. Nov 2013, 12:47
Nee Nee, der AMC Verstärker muß noch erst bestellt werden.

In Berlin gibt es einen bekanntes Geschäft der AMC führt.
Da werde ich heute noch anrufen.
Hifi-Tom
Inventar
#20 erstellt: 13. Nov 2013, 13:18

yahoohu (Beitrag #5) schrieb:
Moin,

...Die minimale Impedanz der Phonar liegt bei 2,8 Ohm bei 87db Kennschalldruck. Die Empfehlung für den XTZ kam deshalb: "Es wird auch mal Laut gehört und sollte dann auch nicht verfärben."Das kann der

Gruß - Yahoohu


Also Phonar gibt den Wirkungsgrad mit 89 dB 1m/1W an, das ist sehr gut. Ich habe ja mit Phonar ein wenig Erfahrung, insofern kann ich sagen, daß die auch Röhrentauglich sind, sprich ein Röhrenverstärker mit 2x40 Watt reicht locker aus, auch für lautes Musikhören! Das Impedanzminimum der Phonar Lautsprecher ist nicht so kritisch, daß man einen besonders laststabielen Amp benötigen würde. Ich würde allerdings alternativ einen Röhrenverstärker in Betracht ziehen. Meiner Meinung nach spielt die Phonar damit sehr stimmig auf.
baerchen.aus.hl
Inventar
#21 erstellt: 13. Nov 2013, 13:47
Nun, die Tendenz zu laststabilen Amps hat wohl einen Zusammenhang mit den Laborergebnissen aus dem Test in der "Stereo"
http://www.phonar.de/bilder/stereo_test_05_2012.pdf

In der Produktion gibt es sicher eine gewisse Streubreite..... aber wenn diese bis zu einem Impedanzminimum von 2,8 oder wo möglich noch tiefer runterreicht und sich auch der Wirkungsgrad etwas relativiert, ist das Motto "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" sicher nicht ganz unbegründet. Erwischt man ein Pärchen das zur anderen Richtung ausschlägt, sieht es ganz anders aus.... Nur das weiß man vorher nicht... daher lieber vom worst case ausgehen

Ein örtlicher Händler rät auch dringend zu laststabilen Amps... evtl. will Phonar mit seinem Schaltungskonzept ja den Amps aus eigenen Vertrieb ( Music Hall) den Markt bereiten..... der laststabile Music Hall a35.2 ist sicher ein guter Spielpartner für die Veritas P4next

Die AMC 3100MK2 und 3150MK2 sind bekannt dafür das sie für "zickige" Lautsprecher bestens geeignet sind

Achja und laut ist relativ.... da wo manch einer sich schon de Ohren zuhält und wegläuft, fängt bei Pegeljunkies der Spaß erst an......


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 13. Nov 2013, 14:04 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#22 erstellt: 13. Nov 2013, 14:03
2.8 Ohm Minimum bei 200 Hz ist nicht wirkl. ein Problem für einen Amp. Aber wie dem auch sei, wollte nur kundtuen, daß es kein größeres Problem ist, die Lautsprecher anzutreiben u. man dafür auch keine Spezialamps benötigt. Das sind meine praktischen Erfahrungen. Davon abgesehen erlaubt ist was gefällt.
baerchen.aus.hl
Inventar
#23 erstellt: 13. Nov 2013, 14:17
Nun, für einen guten Verstärker sind 2,8 Ohm sicher kein Problem..... Nur was ist ein guter Verstärker, u.a. einer mit großzügig dimensionierten, stabilen Netzteil ....
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 13. Nov 2013, 14:21
Bisher wurde auch noch kein "Spezialamp" (was auch immer das ist) genannt bzw. empfohlen, außer Du vielleicht wenn man mal die Röhre mit ins Kalkül zieht!

Ich würde halt darauf achten, das ein Pre-Out/Main-In mit an Bord ist und mich ansonsten nicht an irgendwelchen namhaften und Test Sieg verwöhnten Geräten
aufgeilen, davon ausgehend kann man eigentlich nicht viel falsch machen, vermutlich muss man nicht mal so viel Geld ausgeben um glücklich zu werden.
Ich würde mir im Vergleich zum AMC auf jeden Fall noch den Onkyo A 9070 und Pioneer A 70 zu Gemüte führen, auch wenn es sich dabei um die üblichen
Mainstream Marken handelt sind das beide ganz vorzügliche Verstärker fürs Geld die einiges zu bieten haben, da kann man auch mal ein Gerät digital anschließen.

Was wird denn überhaupt im Moment für ein Verstärker an der Phonar benutzt und hat der bei höheren Pegel Auffälligkeiten gezeigt?

Saludos
Glenn
AudioTrip
Stammgast
#25 erstellt: 13. Nov 2013, 16:29
Jetzt hängt noch ein untere Mittelklasse-Gerät von Sony BJ. 93 dran.
NIX besonderes aber OK.

Nur zur Erinnerung; mein Vater hat die Phonar, nicht Ich.

Ein Tape-Deck wird auch angeschlossen.

Digital wird überhaupt kein Gerät angeschlossen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 13. Nov 2013, 17:02
Wenn der Sony okay ist und keine Auffälligkeiten gezeigt hat, wird ein neuer Verstärker objektiv gesehen kaum etwas besser machen,
aber manchmal will man auch einfach mal was neues, daher kann ich den Wunsch zu tauschen durchaus nachvollziehen, viel Spaß damit.


AudioTrip (Beitrag #25) schrieb:

Digital wird überhaupt kein Gerät angeschlossen.


Wer weis was die Zukunft bringt, viele TV und BDP können z.B. nur noch digital angeschlossen, aber wie dem auch sei, es gibt ja immer eine Möglichkeit!

Saludos
Glenn
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