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Phonar Veritas P3 Angebotsprüfung

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Autor
Beitrag
Osti92
Neuling
#1 erstellt: 10. Dez 2015, 00:59
Hallo,

ich lese hier im Forum nun schon länger vieles mit. Momentan bin ich auf der Suche nach meiner ersten guten Hifi-Anlage. Auf Dauer hätte ich gerne ein Surroundsystem, jedoch fange ich erstmal mit einem Stereosystem an und erweitere dann später einmal.
Nun war ich heute (bzw. gestern :D) in einem Hifi-Laden in meiner Nähe um mich etwas beraten zu lassen und auch mal Lautsprecher Probe zu hören. Nun wurden mir dort 2 gebrauchte Phonar Veritas P3 (3,5 Jahre alt) in kirschbaum-furnier vorgestellt, da diese in meine Preisklasse fallen. Das Paar soll 700 Euro kosten. Den Klang fande ich super, jedoch war das auch meine erste Erfahrung mit wirklich guten Lautsprechern.
Meine Frage ist nun, ob das Angebot gut ist und ob ich zu diesen Lautsprechern später auch klanglich passende Rear- und Centerlautsprecher bekomme.
Und wie schneiden die Phonar zB. gegen die Klipsch R-28f ab? Im Laden wurde mir davon abgeraten, da dies es wohl nicht allzu gute Lautsprecher wären.
Und ist es problemlos möglich, die Lautsprecher in einer anderen Farbe zu streichen?

Beste Grüße


[Beitrag von Osti92 am 10. Dez 2015, 01:05 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 10. Dez 2015, 02:30
Hallo,

auch wenn die P3 ein sehr guter Lautsprecher ist, ist das ein stolzer Preis. Der Neupreis war 1200 Euro/Paar. Nach drei Jahren würde ich den Wert auf 1/3 Neupreis ansetzen.

LG
Bärchen
Fanta4ever
Inventar
#3 erstellt: 10. Dez 2015, 10:01
Hallo,

ich sehe das etwas anders und würde den Wert bei einwandfreiem Zustand etwa bei 500-600 Euro sehen, den Vorgänger P20s auf 300-400 Euro.

Grundsätzlich musst du aber selbst wissen was dir der Klang wert ist, deshalb rate ich auch dazu die Lautsprecher zu Hause zu hören, da können die unter Umständen ganz anders als beim Händler klingen.

LG
bonnie_prince
Stammgast
#4 erstellt: 10. Dez 2015, 22:17
700 € gebraucht und 3,5 Jahre sind deutlich zu viel. Klanglich sind sie allerdings mehr wert.
Im Mehrkanalsystem zu schade; denn für ein echtes Heimkino zu schmächtig und Wohnzimmermehrkanalmatsch wäre bei diesen LS ein Verbrechen. Bei nicht zu unterdrückender Delinquenz kann man natürlich entsprechend hinzu kaufen.
Als Stereo-Lösung famos. Wenn du sie zum Preis von baerchen kriegen könntest: ein Schnapper. Ansonsten lass die Finger davon, da lohnt auch kein Probehören zu Hause.

Grüße b_p.
Fanta4ever
Inventar
#5 erstellt: 10. Dez 2015, 22:28

bonnie_prince (Beitrag #4) schrieb:
Ansonsten lass die Finger davon, da lohnt auch kein Probehören zu Hause

Was für ein sinnfreies Hellsehergequatsche

Woher willst du denn wissen was sich für andere Leute lohnt ?

700 € gebraucht und 3,5 Jahre sind deutlich zu viel. Klanglich sind sie allerdings mehr wert

Das weiss man wenigstens mit wem man es zu tun hat, selten so einen Blödsinn gelesen.

LG
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 10. Dez 2015, 22:36
Im guten Zustand vom Händler, der ja das Risiko der Gewährleistung zu tragen hat, kann man evtl an die 40-50% rangehen. Aber 700 sind eindeutig zu viel. Probehören, wenn möglich auch zu Hause, muss na klar sein....
Dadof3
Inventar
#7 erstellt: 10. Dez 2015, 22:57

baerchen.aus.hl (Beitrag #2) schrieb:
auch wenn die P3 ein sehr guter Lautsprecher ist, ist das ein stolzer Preis. Der Neupreis war 1200 Euro/Paar. Nach drei Jahren würde ich den Wert auf 1/3 Neupreis ansetzen.

Bei einem Produkt, das problemlos 20 Jahre hält und nur höchst selten von Defekten befallen wird, halte ich das für einen reichlich hohen Abschlag. Und der Gebrauchtmarkt gibt auch eindeutig mehr her.

700 € vom Händler sind kein Schnäppchen, aber IMHO auch nicht überteuert. So ein Händler muss auch leben.
baerchen.aus.hl
Inventar
#8 erstellt: 10. Dez 2015, 23:05
Was den Preis imho drückt ist die Tatsache das es bereits seit einiger Zeit ein Nachfolgemodell gibt. Aber wie ich schon sagte etwas höher könnte man beim Kauf vom Händler noch ran gehen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 10. Dez 2015, 23:48 bearbeitet]
bonnie_prince
Stammgast
#9 erstellt: 11. Dez 2015, 00:55
Nun, ich habe die zu Hause und würde die nie für mehr als 400 € irgendwo einstellen. Und nicht weil das schlechte LS sind, sondern, weil ich das für einen fairen Preis halte.

Grüße b_p.
Mickey_Mouse
Inventar
#10 erstellt: 11. Dez 2015, 01:18
in diesem Thread ist mal wieder kaum zu überbietender Unsinn zu lesen...


Nach drei Jahren würde ich den Wert auf 1/3 Neupreis ansetzen
wir reden hier nicht von Canton oder solchem Schrott, der neu vom Händler für kaum mehr als 1/2 der UvP zu verkaufen ist!


700 € gebraucht und 3,5 Jahre sind deutlich zu viel. Klanglich sind sie allerdings mehr wert.
ja was denn jetzt?!? Auf der einen Seite zu viel, auf der anderen Seite sind sie das wert? Noch widersprüchlicher kann man zwei aufeinanderfolgende Sätze wohl nicht formulieren.

aber es kommt ja noch viel besser:
Im Mehrkanalsystem zu schade; denn für ein echtes Heimkino zu schmächtig und Wohnzimmermehrkanalmatsch wäre bei diesen LS ein Verbrechen.
jetzt muss man ja schon von kompletten Blödsinn reden. Ein richtiges Heimkino hat auch richtige Subwoofer und da sind die definitiv nicht "schmächtig" wenn sie irgendwo bei 80Hz getrennt werden.
die Krönung ist dann:
Bei nicht zu unterdrückender Delinquenz kann man natürlich entsprechend hinzu kaufen.
jetzt würde ich von Blödsinn auf Schwachsinn umschwenken

bei:
Nun, ich habe die zu Hause und würde die nie für mehr als 400 € irgendwo einstellen.
stelle ich doch gleich die alle entscheidende Frage: welche LS <=3 Jahre alt für unter 400€ sind denn besser?
baerchen.aus.hl
Inventar
#11 erstellt: 11. Dez 2015, 01:43

wir reden hier nicht von Canton oder solchem Schrott


Nun, Canton ist hier Forum zwar etwas verpönt aber eine Vento oder die gute alte Ergo steht der Phonar nicht nach, das eine schwache Aussage....... auch wenn einige anderer Meinung sind mehr als schon oben gesagt ist die Box imho nicht wert.



in diesem Thread ist mal wieder kaum zu überbietender Unsinn zu lesen...


Dein Beitrag und deine Wortwahl hebt sich aber auch nicht wirklich davon ab


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 11. Dez 2015, 01:46 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#12 erstellt: 11. Dez 2015, 07:49
Es geht hier um eine einfache Frage, die im Grunde nur der TE beantworten kann und schon schlagt ihr Euch die Köpfe ein.

Wir reden von einem LS der ohne großen Abschlag vom UVP verkauft worden ist und wenn ich mir mal den Gebrauchtmarkt
anschaue, wo Angebote der Marke eher selten sind, halte ich die 700€ (Angebot und Nachfrage) für gar nicht mal so abwegig

Wenn der LS den TE überzeugt, dann kann man ja versuchen den Preis mit dem Händler nochmal zu verhandeln.

Phonar baut wie viele andere Hersteller gute LS, ob die 700€ dem Marktwert entsprechen, lässt sich nur feststellen, wenn der
TE die Phonar mit anderen LS vergleicht, aber noch viel wichtiger ist, das der LS auch zum Raum und der Aufstellung passt.
baerchen.aus.hl
Inventar
#13 erstellt: 11. Dez 2015, 14:47

und schon schlagt ihr Euch die Köpfe ein.


och nö...... da sind wir noch weit von entfernt......
Mickey_Mouse
Inventar
#14 erstellt: 11. Dez 2015, 15:27
Ja, den "Schrott" nehme ich zurück
nur muss man zugeben, dass einige LS/Hersteller schon neu deutlich unter der UvP gehandelt werden (und 40...50% Rabatt sind bei Canton wirklich keine Seltenheit) und andere halt nicht so.
Wenn ich die Entwicklung richtig beobachtet habe (hatte mich mal für die M4 interessiert), dann sind die Phonar Veritas recht "stabil" im Preis.

Dazu kommt dann noch Angebot und Nachfrage und die Preise liegen halt auch gebraucht noch recht hoch.

zu den P3 habe ich nur Preise von 1400€ gefunden, 700€ wären damit 50% des Neupreises. Die Frage ist eben: was sollte man sich sonst für 700€ kaufen (angenommen es passt)?!?
Ein Paar Dynaudio Excite X34 wird man wohl kaum für die 700€ (30% vom Neupreis) bekommen, die werden eher so bei 1500€ gehandelt.
baerchen.aus.hl
Inventar
#15 erstellt: 11. Dez 2015, 18:00
Nun, auch für 700 Euro gibt es sehr gute neue Boxen......

Und es gibt zugegeben Marken deren Modelle selbst nach 20 Jahren noch für 30% Neupreis gehandelt werden. Diese fallen auf dem Gebrauchtmarkt nach Ablauf der freiwillig erweiterten Herstellergarantie schnell auf diese Niveau ab und halten es dann, besonders wenn auch ein Nachfolgemodell da ist. Ich hatte oben aber auch schon mehrfach gesagt, das man in diesem Fall wegen der Händlergarantie auch einen etwas höheren Preis noch akzeptieren könnte.

Zu Canton&Co und ihren Massenprodukten muss man sagen... alles eine Sache der Kalkulation. Beispiel. Ich weiß aus Erfahrung, dass ich von einem Produkt in der relativ kurzen Zeit x meinetwegen 1000 Stück zum Normalpreis verkaufen kann und der Verkauf dann schleppend wird. Für den Fall das ich mal mehr verkaufen kann, muss ich aber eine Reserve einkalkulieren. Also produziere ich 1200 Stück, lege die Produktionskosten und den geplanten Gewinn aber auf 1000 Stück um. Sind die 1000 Stück im geplanten Zeitraum verkauft, sind das geplante Umsatzziel und der geplante Gewinn erreicht und es wird Zeit den Nachfolger auf den Markt zu bringen. Ab diesen Zeitpunkt verursachen die verbliebenen 200 Stück des alten Modells nur noch Lagerkosten, können aber auch zu deutlich geringen Preisen verkauft werden und dabei die gleiche Gewinnmarge erzielen wie die Produkte zum Normalpreis. Also werden die schnell verramscht. Theoretisch könnten die auch, ohne das dies Schmerzen verursacht, entsorgt werden. So kommt es, das man nach relativ kurzer Zeit die Modelle für 50% unter UVP bekommt die Händler welche die Restbestände aufkaufen dennoch gute Gewinne an den Teilen machen.

Phonar und andere erzielen jedoch nicht entsprechenden Verkaufszahlen um so kalkulieren zu können. Phonar selbst verwaltet, lagert und repariert ja nur noch. Entwicklung und Produktion sind komplett ausgelagert. Deren Verkaufszahlen sind zu gering, um dies noch selbst zu machen. Es sollte mich nicht wundern, wenn Phonar nach ASW der nächste deutsche Hersteller ist der das Geschäft aufgibt. Leider
bonnie_prince
Stammgast
#16 erstellt: 11. Dez 2015, 23:39
Zusammengebaut werden die LS laut eigener Angabe noch immer komplett bei Phonar in Tarp. Die Gehäuse werden in China gefertigt, der Rest mit verschiedenerlei Herkunft hinzugekauft. Entwicklung macht jetzt Gerd Lommersum (u.a. Vertrieb Scan-Speak Deutschland), früher soweit ich weiß (bis p veritas classic) Janosch Kirczuk.


700 € gebraucht und 3,5 Jahre sind deutlich zu viel. Klanglich sind sie allerdings mehr wert.


Na ja, wer diesen Satz nicht versteht, hat weder eine Ahnung von Preisbildung noch vom dazugehörigen Markt. Aber wie man sieht, kann man dennoch fleißig zum eigenen Vorteil Handel treiben .

Die Reference-Serie von Canton z.B. ist nun alles andere als Schrott. Eigentlich kann jemand, der so etwas schreibt, die noch nie gehört haben, oder aber, er ist mit einer ganz eigenen Weise des Hörens ausgestattet .

Ansonsten möchte ich mich weiter vorbehaltlos dem Bären anschließen.

Grüße b_p.


[Beitrag von bonnie_prince am 11. Dez 2015, 23:40 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#17 erstellt: 12. Dez 2015, 00:27

Zusammengebaut werden die LS laut eigener Angabe noch immer komplett bei Phonar in Tarp


Nun, ich habe für den Hamburger Hifi-Stammtisch diesen Sommer in Tarp angefragt, ob man den Betrieb mal besichtigen kann. Als Antwort kann das sich da nicht lohne, da sich in Tarp nur noch eine kleine Reparaturwerkstatt, Büros und Lager befinden und alles andere ausgelagert ist.........
bonnie_prince
Stammgast
#18 erstellt: 13. Dez 2015, 21:38

Zusammengebaut werden Phonar-Lautsprecher
indes in Tarp. Die Fertigung geht
nicht durch mehrere Hände, sondern wird von
einer Person vom Anfang bis zum Ende
durchgeführt. Eine visuelle Überprüfung sowie
die technische Qualitätskontrolle (Impedanz-,
Phasen- und Frequenzmessungen)
übernimmt ein weiterer Mitarbeiter. "So garantieren
wir eine konstante Qualität der Serienproduktion",
sagt Kai Henningsen, der einen
Produktzyklus von mindestens fünf Jahren favorisiert.


So steht es auf der WS von Phonar im verlinkten Firmenporträt. Das letzte Mal, dass ich mit dem Vertrieb von Phonar zu LS sprach, ist ca. drei Monate her, da gab es zu dem Thema keine neuen Informationen.

Grüße b_p.
Mickey_Mouse
Inventar
#19 erstellt: 13. Dez 2015, 21:48
vielleicht wäre es interessanter zu erfahren welche Canton Reference für 700€ denn besser sind?
oder eine vernünftige(!) Erklärung zu dem "für ein echtes Heimkino zu schmächtig"?

ich bleibe dabei, dass ich schon lange nicht mehr soviel Blödsinn gelesen habe...
baerchen.aus.hl
Inventar
#20 erstellt: 13. Dez 2015, 22:34
Nun, dann haben wir eine anderen Infostand.....



ich bleibe dabei, dass ich schon lange nicht mehr soviel Blödsinn gelesen habe...



dann hast du wohl schon lange nicht mehr mitgelesen........
Mickey_Mouse
Inventar
#21 erstellt: 14. Dez 2015, 00:11

baerchen.aus.hl (Beitrag #20) schrieb:
dann hast du wohl schon lange nicht mehr mitgelesen........

der TE auch nicht

und ich kann ihn verstehen!
was interessiert es denn einen Käufer von 3,5 Jahre alten LS ob aktuelle Modelle dieser Firma in China oder D-Land zusammen gebaut werden?
wenn mir die die Teile klanglich und von der Verarbeitung gefallen (darauf kommt es MIR an!), dann ist mir das sogar bei den in Frage kommenden Teilen völlig egal. Aber das muss jeder selber wissen, ob es ihm um die Herkunft oder die für LS wirklich wichtigen Tugenden geht.

wenn ich der TE wäre, dann würde mich als einziges interessieren: welche LS für 700€ sind besser?
oder kann ich guten Gewissens bei den Phonar für 700€ zuschlagen?

ich sehe hier mehr Verwirrung als vernünftige Infos!

wie können die Sache ja abkürzen:
nach bonnie_prince Aussage würde er nie mehr als 400€ verlangen (damit sind sie ihm offensichtlich auch nicht mehr wert, auch wenn er völlig wirres Zeug dazu von sich gibt), also verkauft er die für 400€ dem TE gefallen sie und alle sind glücklich!

Irgendwelche vernünftigen(!) Gegenvorschläge?
baerchen.aus.hl
Inventar
#22 erstellt: 14. Dez 2015, 00:35

welche LS für 700€ sind besser?
oder kann ich guten Gewissens bei den Phonar für 700€ zuschlagen?


Ich wüsste da durchaus welche, aber "besser" ist halt auch subjektiv........
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