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2.0 oder 2.1-System für den Betrieb an Laptop, in 9m²

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Autor
Beitrag
Dustin91
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Nov 2013, 13:05
Hallo Leute,
ich habe mir ja vor einiger Zeit die ESI nEar 08 gekauft.
Nun sind diese aber in meinem Elternhaus in meinem Zimmer und ich will mich klanglich, von einem Edifier C2 im Zimmer, verbessern.


-Wie viel Geld kann ausgegeben werden?

300-500 €

-Wie groß ist der Raum?

9 m²

-Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden? (eine kleine Skizze mit Aufstellungsort, Möbeln und Hörplatz ist sehr hilfreich)

Siehe Foto

-Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, ein Sub/Sat System oder sonst was werden?

Nahfeldmonitore machen am meisten Sinn? Oder doch ein 2.1-System?


-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden?

Front max. DIN A4-Format

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung? (wenn ja, bitte genau beschreiben)

Ja, vom Edifier C2-System

-Welcher Verstärker wird verwendet?

Laptop und iPod

-Was soll über die Lautsprecher gehört werden ?

Eigentlich nur Musik

-Wie laut soll es werden?

Keine Partylautstärke, eher Zimmerlautstärke und auch ab und zu ein wenig drüber

-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)?

Mindestens so tief wie ESI nEar 08


-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt?

Ist eigentlich nicht so wichtig, höre hauptsächlich Hardcore, Screamo, Rock, Alternative, aber auch mal Charts

- Welche Lautsprecher wurden bisher gehört und was hat daran gefallen/nicht gefallen?

ESI nEar 08, sehr guter Klang, aber zu groß für den jetzigen Raum.
Edifier C2, eigentlich auch relativ gut, aber da geht halt einfach mehr, wenn man bessere LS hat.

-Wird auf irgend etwas Spezielles Wert gelegt (Breitbänder, Sub-Sat Kombination, geschlossene Bauweise, Anzahl der Wege, Hersteller, Aktivbox, Horn...usw.)

Nein. Wobei ich schon an die Abacus C-2 gedacht habe...oder auch Audioengine A2 oder B&W MM 1.

- Standort + Radius (wg. Händler/Produktempfehlung + wie weit bist Du bereit zu fahren)

Standort ist Ulm. Würde auch ein wenig rumfahren für gute LS.




Ich habe nun schon eine Weile mein Edifier C2 in Betrieb, aber ich bin mir relativ sicher, dass ich meinem Bedürfnis nach guten Lautsprechern noch gerechter werden kann.
Deshalb suche ich neue LS für mein Zimmer, welche ich dann am Laptop betreiben würde.
Nun einige Fragen....
Würde es z.B. Sinn machen auch noch eine USB-Soundkarte o.Ä. zu kaufen, weil ich mir nicht so ganz sicher bin ob der Laptop gutes Rohmaterial ausgibt und somit überhaupt adäquat gute LS mit Musik versorgen könnte.

Und zweitens:
Reicht das Budget von 300-500 € aus um, mit jetzigem Setup, klanglich einen großen Unterschied produzieren zu können?


Hier noch ein Foto vom Zimmer.
Ja, es ist klein und ja, die Wände sind Beton, welcher gestrichen wurde, also reflektieren die Wände.

Zimmer
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 15. Nov 2013, 13:38
Hallo,



-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)?


Mindestens so tief wie ESI nEar 08


-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt?


Ist eigentlich nicht so wichtig, höre hauptsächlich Hardcore, Screamo, Rock, Alternative, aber auch mal Charts




-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden?


Front max. DIN A4-Format


Ich schlage mal was ganz anderes zum Ausprobieren vor, obwohl ich sonst eher zu kleinen Lautsprechern neigen würde:

Du hast ja trotz des kleinen Raums ein wenig Spielraum.

Obwohl das nach der reinen Lehre nicht wirklich weise ist, würde ich an deiner Stelle ein Paar Magnat Vector 205 (200€) links und rechts mit ein wenig Abstand zu allen Seiten in die Raumecken stellen (Der Tisch kommt halt ein wenig nach rechts) und mir einen Denon AVR X-1000 (300€) mit seiner passablen Raumkorrektur dazu kaufen.

Da kannst Du dann auch dein TV mittels HDMI anschließen und dein Schlepptop und Smartphon per W-LAN/DLNA.

Die Raumecken kannst Du immer noch mit Akustikschaum ein wenig entschärfen wenn es notwendig ist:

http://www.musicstor...ion=&ReSort=priceasc

Du wirst ohne Dröhnen nicht großartig auftdrehen können, aber der Klang dürfte w/der relativ großen Membranflächen auch bei kleineren Lautstärken angenehm und relativ voll sein. Die Lautstärke kann man ja regulieren.

Ob das wirklich funktioniert? ... Schicken lassen, ausprobieren, ggf. Retoure.

Mal schauen was noch für Vorschläge kommen.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 15. Nov 2013, 13:40 bearbeitet]
Dustin91
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 15. Nov 2013, 13:47

Tywin (Beitrag #2) schrieb:
Hallo,


Obwohl das nach der reinen Lehre nicht wirklich weise ist, würde ich an deiner Stelle ein Paar Magnat Vector 205 (200€) links und rechts mit ein wenig Abstand zu allen Seiten in die Raumecken stellen (Der Tisch kommt halt ein wenig nach rechts) und mir einen Denon AVR X-1000 (300€) mit seiner passablen Raumkorrektur dazu kaufen.

Da kannst Du dann auch dein TV mittels HDMI anschließen und dein Schlepptop und Smartphon per W-LAN/DLNA.

Die Raumecken kannst Du immer noch mit Akustikschaum ein wenig entschärfen wenn es notwendig ist:

http://www.musicstor...ion=&ReSort=priceasc

Du wirst ohne Dröhnen nicht großartig auftdrehen können, aber der Klang dürfte w/der relativ großen Membranflächen auch bei kleineren Lautstärken angenehm und relativ voll sein. Die Lautstärke kann man ja regulieren.

Ob das wirklich funktioniert? ... Schicken lassen, ausprobieren, ggf. Retoure.

Mal schauen was noch für Vorschläge kommen.

VG Tywin


Aber dann bin ich ja gar nicht das Eck am Stereodreieck.
Wäre das nicht suboptimal?
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 15. Nov 2013, 14:05
Richtig und optimal wären 2 aktive Nahfeldmonitore.

Meine Hoffnung wäre es, dass mit den beiden Vector 205 ein angenehm voller Stereo-Raumklang erreichbar ist, wenn ich es mit der Lautstärke nicht übertreibe.


[Beitrag von Tywin am 15. Nov 2013, 14:09 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 15. Nov 2013, 14:17
Eine Vector 205, wenn er schon eine ESI Unik 08 gehört hat, ob er sich dann dafür noch begeistern kann.....


Wenn Du keine großen Lsp. stellen kannst und dir die Unik 08 gut gefallen hat, dann kannst Du mal die ESI Unik 05 testen, bei
Thomann hat man ja 30 Tage Rückgaberecht und wenn sie Dir zu wenig Bass liefert, ist deine Idee mit dem 2.1 System mMn
gar nicht mal so verkehrt, allerdings dürfte es relativ schwer werden für 200€ einen ordentlichen Sub für die Boxen zu finden.

Saludos
Glenn
Dustin91
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 15. Nov 2013, 14:29
Also ich hab die ESI nEar 08 Music store edition, die sind ja quasi wie die nEar 08 Experience.
Ja, an die Kleinen Esis hab ich auch gedacht.

Seht ihr denn keinen Bedarf an der Musikquelle was zu verändern?
Oder tut der Laptop gut genug das Signal hergeben?
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 15. Nov 2013, 14:32

Seht ihr denn keinen Bedarf an der Musikquelle was zu verändern?
Oder tut der Laptop gut genug das Signal hergeben?


Nein, was soll an einem Laptop als Quellgerät schlecht sein. Das ist nicht besser und nicht schlechter als alle anderen digitalen Quellgeräte.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 15. Nov 2013, 14:43
Upps, habe mich verlesen, die InEar habe ich nicht gehört, dürften aber nicht an die ESI Unik Modelle herankommen.

Also ich habe die ESI Unik 05 mit einem Bluetooth Audio Empfänger an meinen PC´s oder einem
Smartphone gekoppelt, das funktioniert bestens, mein Onkyo 5009 als Vorstufe hat auch kein besseres
Ergebnis gebracht, also keine Sorge was den Klang betrifft, dafür sind hauptsächlich die Lsp. verantwortlich.

Wenn Du günstige und gute Lsp. suchst, kann ich Dir noch die M-Audio BX5 D2 für 179€ das Paar empfehlen,
die fand ich nicht viel schlechter als die Unik 05, bei denen hat mich halt der Bändchen HT überzeugt, so bleibt
dann auch noch genügend finanzieller Spielraum für einen Subwoofer, den Du vermutlich brauchen wirst.

http://www.thomann.de/de/maudio_bx5_d2.htm
http://www.thomann.de/de/adam_subf.htm (leider zur Zeit nicht lieferbar)
http://www.thomann.de/de/esi_aktiv_10s.htm

Saludos
Glenn
stephan33
Stammgast
#9 erstellt: 15. Nov 2013, 16:01
Hi, was spricht denn gegen die nubert aus der nuPro-Serie? Da is auch noch ein vernünftiger DA-Wandler dabei, der sich sicher auch positiv auswirkt...
Grüße
Dustin91
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 15. Nov 2013, 17:38
Nichts eigentlich
Werde ich mal in die Auswahl mit einbeziehen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 15. Nov 2013, 17:59
Die Nubert nuPro sind halt im Vergleich recht teuer und den DAC braucht man wie gesagt nicht wirklich, da würde ich mir lieber einen
Bluetooth Audio Empfänger holen, gerade wenn man ein Notebook oder Smartphone benutzt, da man dann Kabellos vom Bett streamen.

Saludos
Glenn
stephan33
Stammgast
#12 erstellt: 15. Nov 2013, 19:42
Die nuberts sind - soweit ich das verfolgen konnte - auch noch eher hifi-LS als Abhörmonitore wie viele der (deshalb auch bei thomann) angebotenen Modelle. Das ist natürlich Geschmackssache und muss persönlich entschieden werden.
Dasselbe gilt bzgl. der Verwendung eines DA-Wandlers. Ich persönlich höre nicht direkt von meiner Soundkarte, sondern umgehe dieselbe und gehe über WASAPI bzw ASIO in einen externen Wandler. Von meinem Hörempfinden her ein klarer Vorteil, für andere und andere Konstellationen vllt. nicht nachvollziehbar oder voodoo.
Aber deshalb sind wir ja auch hier.

Nubert bietet übrigens einen recht langen Testzeitraum an, danach kann man die LS ggf. problemlos zurücksenden. Hab ich gemacht - beste Erfahrungen.
(Bei mir sinds aus anderen Gründen keine nuberts geworden. Waren aber top LS!)

LG, Stephan
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 15. Nov 2013, 19:46

stephan33 (Beitrag #12) schrieb:

Nubert bietet übrigens einen recht langen Testzeitraum an, danach kann man die LS ggf. problemlos zurücksenden.


Das bietet Thomann auch an, allerdings ohne Versandkosten!

Saludos
Glenn
stephan33
Stammgast
#14 erstellt: 15. Nov 2013, 22:51
Na um so besser, da lässt sichs besser vergleichen...
Dustin91
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 02. Dez 2013, 11:14
Hallo Leute,
hatte in den letzten Wochen keine Zeit mich um das Thema Nahfeldmonitore zu kümmern, also ist immer noch keine Entscheidung gefallen.

Ich schwanke zwischen den Nubert nuPro A-20, welche es im Angebot als Paar für 500 € gibt oder den ESI uniK 5.

Laut einem Review brillieren die ESIs ja bei Blues/Singer/Songwriter-Musik und Frauenstimmen.
Ich höre jedoch hauptsächlich Rock, Alternative, Screamo, Hardcore usw.

Reichen dafür die ESI uniK 5 überhaupt aus oder lohnen sich in dem Fall die 200 € Aufpreis zu den Nuberts.
Ich hätte schon gerne eine Soundqualität, die mit meinen ESI nEar 08 mithalten kann, aber das sollten ja beide problemlos schaffen.
thewas
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 02. Dez 2013, 11:26
Ich persönlich würde eher die neuen Yamaha HS oder KRK Rokit G3 Serien nehmen (gibt es beide als 5, 6.5 und 8 Zöller abhängig von den Tiefbassanforderungen), sind beide neutraler/linearer, wobei jeder für sich selber entscheiden muss was für ein Sounding er bevorzugt. Die Nupro A-20 ist auch ok (hatte ich bis vor kurzem selber), den Mehrpreis würde ich aber nur bezahlen wenn ich den USB Eingang auch wirklich brauche.
Grüße,
Theo
Dustin91
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 08. Dez 2013, 22:33
So, habe nun die KRK RP 6 RoKit G2.
Sie stehen auf dem Schreibtisch, welcher oben zu sehen ist, jeweils links und rechts in der Ecke, leicht mittig rotiert. Unter ihnen befindet sich jeweils ein IsoPad von Thomann.

Nun habe ich jedoch ein Bassdröhnen, wie kann ich dies verhindern?

Klanglich sind sie sonst ausgezeichnet, jedoch stört das Dröhnen, je nach Lied, ziemlich.
thewas
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 08. Dez 2013, 22:49
Hast du Möglichkeiten sie zu verschieben?
Wenn nicht ist ein PC deine Quelle? Dann kannst du sie mittels Equalizer in den dröhnenden Frequenzen entzerren.
Viel mehr bezüglich Akustikprobleme findest du auch hier http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browse&forum_id=72
Dustin91
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 09. Dez 2013, 00:57
Das Problem ist halt, dass wenn ich sie weiter weg von der Wand stelle, dass ich dann quasi "zwischen" ihnen sitze. Und den Tisch umstellen kommt leider auch nicht in Frage.

Aber ja, ein Laptop ist die Quelle der Musik

Danke, ich les mich da mal durch
thewas
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 09. Dez 2013, 08:03
Ich würde an deine Stelle CARMA installieren und eine Messung machen (um die Probleme im Bassbereich zu sehen reicht auch ein beliebiges unkalibriertes Mikro) und da kannst auch dir einen optimalen EQ berechnen lassen. http://www.audionet.de/main/service/carma-v40/page.html
Dustin91
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 14. Jan 2014, 19:05
So, ich habe die KRKs zurückgeschickt, da ich das Dröhnen einfach nicht zufriedenstellend wegbekommen habe.

Lagen die Dröhngeräusche denn primär an der Größe der Monitore und deren Frequenz die sie ausgesendet haben?
Bei meinem Edifier-System, was jetzt wieder herhalten muss, habe ich kein Dröhnen, da der Subwoofer ja unterm Tisch steht und so keine Bassreflexionen auf dem Tisch entstehen. Ist die Annahme denn richtig?


Welche Monitore könnten es denn klanglich halbwegs mit den KRKs aufnehmen, sind aber dafür kleiner?

Abacus C-Box evtl.?
B & W MM 1?


Danke schon mal
thewas
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 14. Jan 2014, 22:16
Ohne Messungen ist das alles leider Raten, auch mit meiner weiter oben geposteten Lösung wärst du weiter gekommen als einfach durch Trial und Error Tauschen von Lautsprecher weil auch andere anständige Monitore höchstwahrscheinlich die gleichen Probleme haben werden da es an deiner Akustik liegt.
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