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AK100 oder AK120? Oder?

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Chris...
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Nov 2013, 20:13
Hallo Zusammen,

Suche einen Audioplayer (klein sollte er sein) und passende Inears.
Habe hier viel gelesen und auf head-fi.org auch,,,aber die vielen Infos zu ordnen ist schwierig, hoffe ihr könnt mir dabei helfen.

Nun zu meinen Fragen.

Ich habe einen Beyerdynamic DT 990 Pro (250Ohm).

Kaufszenarien

1. Bundle mit Inears
http://projekt-akust...00-Bundle::1330.html

2. Bundle mit psb M4u 2
http://projekt-akust...K100-Promo::975.html

3. Nur AK100 und separate Inears

4.Anderer Audioplayer für DT 990 pro und Inears separat (z.B. DX50)

So, noch ein bisschen ausführlicher.

Als ich mich in einem Geschäft erkundigte, sagte man mir das der DT 990 pro nicht an einem AK100 betrieben werden sollte. Hä????
Wollte man mir nur den teuren AK120 aufdrängen? Ist mir aber zu teuer!

Wenn dies richtig sein sollte (DT990pro und AK100 passen nicht) was hält ihr von dem Bundle AK100 mit psb M4u 2?
http://projekt-akust...K100-Promo::975.html

Falls der Beyerdynamic DT 990 Pro (250Ohm) und der AK100 harmoniert, was hält ihr dann von dem Bundle mit den Inears AKR01? Die AKR01 haben jedoch 16Ohm.?!?!?!?!?!?!
http://projekt-akust...00-Bundle::1330.html

Gruss Chris
haudegen
Stammgast
#2 erstellt: 22. Nov 2013, 23:11
keine Ahnung was man dir erzählt hat.. die wollten die wohl nur das teurere Gerät andrehen. Der AK100 hat (wie ich hier im Forum erfahren habe) 100 oder sogar 200 Ohm am Ausgang - damit ist der AK100 für sensible In-Ears total ungeeignet! Mit großen Kopfhöhren sollte der hingegen keinerlei Probleme haben.
Schau einfach mal in den AK100 Thread von Bad Robot rein, der hat da eine menge zu geschrieben. Ohne extra Kopfhöhrerverstärker ist der AK mit in-ears wohl keineswegs zu empfehlen (sogar strikt von ab zu raten!). Dann lieber einen DX50 oder Fiio X3.
Chris...
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Nov 2013, 00:31
Also der AK100 hat 22 Ohm am Ausgang.
Die InEars im Bundle mit dem AK100 haben jedoch 16 Ohm.
Hier der Link
http://shop.iriverinc.com/index.php/astell-kern-akr01.html

Diese InEars wurden speziell für den AK100 & AK120 entwickelt. Basieren auf den Final Audio Design's Heaven IV In-Ear Monitors, Müssten doch dann gut harmonieren trotz niedrigem Ohm-Wert. Leider gibt es keine Tests oder sonstiges im Netz.

Also kann der Ohm-Wert ja nicht das entscheidende Kriterium sein.
Natürlich gibt es nicht viele Inears die mit dem Ak100 harmoinsieren .
haudegen
Stammgast
#4 erstellt: 23. Nov 2013, 01:14
Ooooops, stimmt.. keine Ahnung wo ich das mit den 100 Ohm her hab, muss ich mich arg verlesen haben. Klar ist der Widerstand am Ausgang für In-Ears entscheidend. Zu den AK "in-ears" kann ich dir nichts sagen, aber bei einem Preis von 199 Dollar im Vergleich zum Gerätepreis von ca. 700 Euro sind die Relationen einfach falsch gesetzt. Faustregel ist immer noch 2/3 des Budgets gehen in die Kopfhörer ..

Da ich jedoch den AK selber nicht besitze, kann ich dir auch nicht mehr sagen als ich mir angelesen habe. Deswegen sei an dieser Stelle einfach auf folgendes Thema hier aus dem Forum verlinkt: Ak100 Review Thread .. Ich hab mal ab Beitrag #18 verlinkt indem die Interessanten Messungen mit dabei sind. In dem Thread findest du sicherlich alle Antworten auf deine Fragen
Chris...
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 23. Nov 2013, 01:30
Vielen Dank,,

frage dann dort mal nach.
mern
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 23. Nov 2013, 10:51

Chris... (Beitrag #3) schrieb:
Also der AK100 hat 22 Ohm am Ausgang.
Die InEars im Bundle mit dem AK100 haben jedoch 16 Ohm.
Hier der Link
http://shop.iriverinc.com/index.php/astell-kern-akr01.html

Diese InEars wurden speziell für den AK100 & AK120 entwickelt. Basieren auf den Final Audio Design's Heaven IV In-Ear Monitors, Müssten doch dann gut harmonieren trotz niedrigem Ohm-Wert. Leider gibt es keine Tests oder sonstiges im Netz.

Also kann der Ohm-Wert ja nicht das entscheidende Kriterium sein.
Natürlich gibt es nicht viele Inears die mit dem Ak100 harmoinsieren .
In der Studiotechnik gibt es eine Faustregel. Die Ausgangsspannung soll mind. ca. 10 mal höher sein als die Eingangsspannung des angetriebenen Gerätes. Es gilt also Spannungsanpassung. Vereinfacht: Da am größeren Widerstand auch die größere Spannung abfällt, ist beim AK100 dann von einer Spannungsanpassung, von einem "unbelasteten" Signal die Rede wenn der Lastwiederstand des angetriebenen Gerätes 10 mal größer ist als der Innenwiderstand des treibenden Gerätes. Der Inear sollte bei 22 Ohm des AK100 dann ca 220 Ohm haben um das Signal unverfälscht zu übertragen. Bei der vorgegebenen Kombination 22 --16 Ohm liegt der Dämpfungsfaktor bei ~ 0,73. Ein besch...er Wert.

Der inear ist ein single BA anscheinend ist für die speziell entwickelten inears dann der Frequenzgang so verbogen das die Probleme durch die unmögliche widerstandskombination scheinbar ausgeglichen wird.

Ich würde mich nicht darauf verlassen.
Chris...
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 23. Nov 2013, 11:21
Die Ausgangsspannung soll mind. ca. 10 mal höher sein als die Eingangsspannung des angetriebenen Gerätes???????
Ist es nicht anders herum? Niedriger?

Also mein Beyerdynamic DT 990 Pro hat 250 Ohm demnach würde er ja sehr gut damit harmonieren!!???!?

Zu den InEars.
Also mit der Ausgangsimpedanz hat sich ja AK schon mal ins Knie geschossen. Aber wenn das jetzt mit den InEars so stimmt wie du sagtest dann wäre das ja nochmal ein Schuss ins andere Knie. Es muss Ihnen doch klar sein das auf einem Bein hinken besser ist wie zu kriechen. Das käme ja einer masochistischen Veranlagung gleich.
haudegen
Stammgast
#8 erstellt: 23. Nov 2013, 12:34
man muss dabei bedenken, dass bei der Entwicklung neuer Produkte nicht unbedingt immer mit technischen Sachverstand geglänzt wird. Die Entscheidung, passend zu dem AK100/120 einen Kopfhörer zu vermarkten, wurde mit Sicherheit nicht von den Entwicklern, sondern von der BWL/Marketing Fraktion getroffen. Mich würde es sogar nicht wundern wenn der Kopfhörer gar keine Eigenentwicklung sit, sondern einfach eingekauft wurde... das ist aber bloß spekulation meinerseits.

Trotzdem werden bei der Entwicklung auch oft Dinge einfach nicht berücksichtigt (wie z.b. welche Kopfhörer mit welcher Impedanz werden an dem Gerät betrieben und wie klingen die dann). Das kann passieren, entweder aus Unwissenheit, oder aus falschen prioritäten bei der Entwicklung.

Zu deiner Frage, alle größeren KH sollten Problemlos mit dem AK harmonieren da deren Impedanz meist >200 Ohm ist. Nur bei In-Ears wirds halt kritisch.

Ob AK sich dabei ins Knie geschossen haben? Hmm.. ich weiß nicht für welchen Markt die beiden DAPs explizit entwickelt wurde. Wenn deren Fokus auf Benutzern großer Bügelkopfhörer abziehlt, kann man denen keinen Vorwurf machen. Aber ich habe so ein bischen die Vermutung, dass auch einfach die Marktlücke im mobilen audiophilen Sektor erkannt wurde und da schnell ein Produkt her musste.

Wenn man sich die Preise der Geräte anschaut, dann sind das schon ordentliche Hausnummern. Der Ibasso DX50 kostet z.B. nur 1/3 des AK100 und macht die ganze Sache nicht viel schlechter. Ebenso der Fiio X3. Die Astell&Kern Produkte vermarkten neben guten Klang halt auch etwas Lifestyle, und das kostet nunmal (dem Käufer viel Geld).
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