Endstufen Empfehlung für Visaton Monitor 890 MKiii

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macelman
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Jan 2015, 18:17
Hallo liebe Foren Mitglieder

des Öfteren habt Ihr mir geholfen. Ich hab jetzt wieder eine Frage, Problem.

Ich habe meine Visaton bisher mit 2 Mono Endstufen XPA-1 von Emotiva betrieben. Diese haben aber ab sehr hohen Lautstärken abgeschaltet. Natürlich hört man normalerweise nicht so laut aber ab und zu schon mal um zu testen.
Nun suche ich neue Endstufen (am liebsten Mono, d.h. also 2 Stück).
Mir ist wichtig: Hochauflösend im oberen Bereich und genug Kraft um die TIWs zu kontrollieren. Möchte sauberen trockenen Bass.

Nun meine Frage: Habt ihr eine Endstufenempfehlung für mich?
Ich liebäugle mit Parasound HCA 2200 II Mono gebrückt.
Bin aber offen.

Danke für Eure Hilfe.

VG Jochen
basti__1990
Inventar
#2 erstellt: 24. Jan 2015, 19:51
Sorry aber du willst uns doch verarschen oder?

Die Monitor 890 haben einen mittleren Schalldruckpegel von 94 dB (1 W/1 m). Da da dürfte bei dir jeder poplige 10W Verstärker dicke ausreichen.

Desweiteren liefert deine XPA-1 von Emotiva 1000W @4 Ohm, die Monitor 890 vertragen aber "nur" 600W Dauer- und 900W Spitzenleistung.
Hinzu kommt, dass die Parasound HCA 2200 II auch nicht mehr Leistung hat (auch nicht in Mono), als die XPA-1.

Daher gibt es nur zwei Varianten:
1. Deine Endstufen oder LS haben einen Defekt
2. Du willst uns verarschen
dejavu1712
Inventar
#3 erstellt: 24. Jan 2015, 20:08
Nun, das kann man schon machen, die Frage ist halt wie laut man hören möchte bzw. wie groß der Raum ist.

Es muss also keine Verarsche sein, auch wenn es etwas verrückt erscheint, in den USA ist das quasi normal.

Zu den Endstufen, die Parasound ist relativ alt und kostet verhältnismäßig viel, die Emotiva sind zwar echte
Brocken und bieten im Hifi Bereich ein wirklich unschlagbares Watt-Preis-Leistungsverhältnis, ich würde aber
trotzdem anders vorgehen, wenn es unbedingt Endstufen mit so viel Leistung sein müssen, damit spart man
jede Menge Geld, das woanders mMn besser aufgehoben ist als bei einem "Prestige Objekt" wie die XPA 1!

Yamaha P7000S
basti__1990
Inventar
#4 erstellt: 24. Jan 2015, 20:28
@dejavu
Die XPA1 liefern mehr Strom als die Boxen vertragen können, eine noch stärke Endstufe bringt also mal gar nix.


Diese haben aber ab sehr hohen Lautstärken abgeschaltet.

Vielleicht solltest du mal schauen was deine Enstufen aus der Stockdose ziehen wenn abschalten. Falls es wirklich über 1000W sind, dann ist der Verstärker tatsächlich am Limit.
Ich kann es mir beim besten Willen aber nicht vorstellen, dass eine Leistung von 1000 W bei diesen LS an irgendwo an Grenzen stoßen kann.
dejavu1712
Inventar
#5 erstellt: 24. Jan 2015, 20:37

basti__1990 (Beitrag #4) schrieb:

Die XPA1 liefern mehr Strom als die Boxen vertragen können, eine noch stärke Endstufe bringt also mal gar nix.


In der Theorie vielleicht, aber wie erklärst Du dir dann das Abschalten der XPA 1?

....Außerdem, wo habe ich von einer noch stärkeren Endstufe gesprochen?


basti__1990 (Beitrag #4) schrieb:

Vielleicht solltest du mal schauen was deine Enstufen aus der Stockdose ziehen wenn abschalten.


Das spielt keine Rolle, wenn die Endstufe mehr zieht als die Steckdose hergibt, fliegt die Sicherung!


basti__1990 (Beitrag #4) schrieb:

Ich kann es mir beim besten Willen aber nicht vorstellen, dass eine Leistung von 1000 W bei diesen LS an irgendwo an Grenzen stoßen kann.


Warum nicht?
basti__1990
Inventar
#6 erstellt: 24. Jan 2015, 20:51

wie erklärst Du dir dann das Abschalten der XPA 1?

Defekte LS oder defekte Endstufe. Die Endstufe liefert ja 60W in Class A Betrieb und schaltet dann automatisch auf AB Betrieb um, vielleicht liegt dort das Problem, weil das Umschalten schief geht.


..Außerdem, wo habe ich von einer noch stärkeren Endstufe gesprochen?

Naja wenn man die P7000S als Mono-Amp verwendet....


mehr zieht als die Steckdose hergibt, fliegt die Sicherung!

Das müsste dem TE ja aufgefallen sein


Warum nicht?

Weil bei 3m Hörabstand liegt der Schallpegel bei 117,5 db (bei 94db/w Wirkungsgrad und 1000W Leistung). Und das ist noch für den Freiraum gerechnet, in der Wohnung sollte der Wert weit höher liegen.


[Beitrag von basti__1990 am 24. Jan 2015, 20:52 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 24. Jan 2015, 21:05
eine sicherung fliegt gar nicht. die endstufe kann nur das kriegen was die leitung liefert. wenn die elektroinsalation nicht aus dem krieg ist, können locker 2000 W und mehr aus der steckdose geliefert werden.
dejavu1712
Inventar
#8 erstellt: 24. Jan 2015, 21:20
Natürlich fliegt die Sicherung bei Überlastung, dafür ist sie ja eingebaut!

Du darfst mir aber gerne näher erläutern warum Du anderer Meinung bist.

Bei einem ordentlich konstruiertem Steckdosennetz mit einer 16A Sicherung,
kann der "Kreislauf" mit rund +/- 3500W belastet werden, die Yamaha zieht
laut Hersteller unter Volllast rund 4000 Watt und dabei handelt es sich um
eine Schaltendstufe, theoretisch dürften zwei Emotiva XPA1 sich noch etwas
mehr genehmigen, sofern sie wirklich 1000 Watt pro Kanal liefern können.

Das erklärt im Moment aber immer noch nicht das Abschalten, auch wenn
die hier dargelegten Theorien etwas anders aussehen mögen.


@basti__1990

Zwei Yamaha wären im Heimbereich sicherlich der absolute Overkill, aber
Ausnahmen bestätigen die Regel, es gibt durchaus Leute die "brauchen" das.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 24. Jan 2015, 21:47

dejavu1712 (Beitrag #8) schrieb:
Natürlich fliegt die Sicherung bei Überlastung, dafür ist sie ja eingebaut!

Du darfst mir aber gerne näher erläutern warum Du anderer Meinung bist.



ich meinte die stromversorgung (aus der steckdose), darüber war auch die rede und nicht der schutz im verstärker, das ist was anderes.
dejavu1712
Inventar
#10 erstellt: 25. Jan 2015, 13:04

Soulbasta (Beitrag #9) schrieb:

ich meinte die stromversorgung (aus der steckdose),


Die meinte ich auch!
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 25. Jan 2015, 13:26
die fliegt aber nicht raus, wenn dann brennt die in dem amp durch.
eine steckdose wenn sie an einer 16 A sicherung hängt kann bis zu 3600 W belastet werden.
welche endstufe müsste das sein die es an die grenze treibt? auch eine mit 1000 W schafft das nicht.
ein bügeleisen zieht bis über 2000 W, da fliegt auch nichts raus.

die starken endstufen (um die 2000-3000 W) werden mit einem powerCON kabel betrieben, so ein anschluß muss mit 32 A abgesichert werden, das betriebt man auch nicht in einer wohnung und wenn dann muss es über einen drei phasen verteiler angeschloßen werden.
dejavu1712
Inventar
#12 erstellt: 25. Jan 2015, 13:46

Soulbasta (Beitrag #11) schrieb:

welche endstufe müsste das sein die es an die grenze treibt?


Eine Class A Endstufe mit hoher Leistung wie es sie vor Jahren von Treshold und Co. gab
oder die von mir erwähnte Yamaha P7000S oder wenn der Einschaltstrombegrenzer des
Verstärkers nicht mehr korrekt arbeitet, es gibt da so einige Möglichkeiten, aber wenn man
natürlich nur nach den geschönten Werten des Herstellers geht, stellt sich die Frage wohl.


Soulbasta (Beitrag #11) schrieb:

auch eine mit 1000 W schafft das nicht.


Es geht um Stromaufnahme nicht die Leistungsabgabe.

Um bei der Emotiva zu bleiben, für gewöhnlich braucht man 2 Stück davon, also reden wir
in der Theorie schon von 2000 Watt max. Leistungsabgabe bei 4 Ohm, nicht Aufnahme, bei
dem anzunehmenden Wirkungsgrad einer solchen Endstufe wäre es nicht ungewöhnlich,
wenn da in der Spitze mehr als 3600 Watt zusammen kommen, sofern die Angaben stimmen.


Soulbasta (Beitrag #11) schrieb:

die starken endstufen (um die 2000-3000 W) werden mit einem powerCON kabel betrieben


Jetzt sind wir schon bei 2-3000 Watt Leistungsabgabe oder wie, mir geht es aber um die mögliche
Stromaufnahme eines Transistor bei einer Abgabe von 2x 1000 Watt wie die z.B. bei der Emotiva.

Wie Du jetzt auf 32 A und ein 3-Phasen Netz in diesem Zusammenhang kommst, ist mir echt Schleierhaft
und der Einsatz von Powercon hat nichts mit der möglichen Leistungsabgabe eines Verstärkers zu tun.
dejavu1712
Inventar
#13 erstellt: 25. Jan 2015, 13:54
Ach ja, hatte ich vergessen....


Soulbasta (Beitrag #11) schrieb:

die fliegt aber nicht raus, wenn dann brennt die in dem amp durch.


Warum soll die Sicherung im Verstärker durchbrennen?

Das macht sie nur wenn etwas nicht stimmt (Kurzschluss) aber nicht, wenn
vorher schon das Stromnetz an seine Grenzen kommt, weil der Verstärker
zum Beispiel kurzfristig mehr als 3600 Watt aus der 16A Steckdose zieht.

Die Schutzschaltung des Verstärkers, die beim TE anscheinend auslöst,
hat mit dem Stromnetz auch nichts zu tun, die reagiert auf Überlast der
Endstufen oder bei zu niedrigen Impedanzen.

Das ist aber alles nur Theorie, erstens weis ich nicht ob die Emotiva wirklich
dazu in der Lage ist und ich wüsste auch nicht wer wirklich 2x 1000 Watt
im Heimbetrieb abruft bzw. braucht.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 25. Jan 2015, 14:01

dejavu1712 (Beitrag #13) schrieb:

zum Beispiel kurzfristig mehr als 3600 Watt aus der 16A Steckdose zieht.


das ist nicht mal eine theorie und passiert nicht.


[Beitrag von Soulbasta am 25. Jan 2015, 14:04 bearbeitet]
Holz24
Stammgast
#15 erstellt: 25. Jan 2015, 14:09
Hallo,

solche Lautsprecher würde ich sofort auf Aktivbetrieb umstellen. also passive Weiche umgehen und
jeden Lautsprecher direkt an einen Endstufenzweig hängen. Alles schön mit vorgeschalteten DSP trennen.
Schöne Lösungen kann man sich von Sitronik zusammenbauen lassen. Die vorhandenen Endstufen gleich
für den Tiefton verwenden.

Markus
dejavu1712
Inventar
#16 erstellt: 25. Jan 2015, 14:14

Soulbasta (Beitrag #14) schrieb:

das ist nicht mal eine theorie und passiert nicht.
:cut


Wenn Du meinst, wie man an deinen Ausführungen sieht, bist Du der absolute Fachmann auf diesem Gebiet!

Sollten noch andere Stromverbraucher am gleichen Stromkreislauf hängen und eingeschaltet sein, was nicht
auszuschließen ist, kann es ebenfalls sein, das die Sicherung auslöst, aber auch das kann laut dir natürlich nicht
passieren und ist nicht mal theoretisch denkbar, man kann nur hoffen das du nichts mit Elektrotechnik zu tun hast.


[Beitrag von dejavu1712 am 25. Jan 2015, 14:18 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 25. Jan 2015, 14:24

dejavu1712 (Beitrag #16) schrieb:

Soulbasta (Beitrag #14) schrieb:

das ist nicht mal eine theorie und passiert nicht.
:cut


Wenn Du meinst, wie man an deinen Ausführungen sieht, bist Du der absolute Fachmann auf diesem Gebiet!

Sollten noch andere Stromverbraucher am gleichen Stromkreislauf hängen und eingeschaltet sein, was nicht
auszuschließen ist, kann es ebenfalls sein, das die Sicherung auslöst, aber auch das kann laut dir natürlich nicht
passieren und ist nicht mal theoretisch denkbar, man kann nur hoffen das du nichts mit Elektrotechnik zu tun hast.


andere argumente als persönlich zu werden hast du nicht?
wenn die endstufe in der küche betrieben wird zusammen mit einem toaster und einer kochplate dann wäre es nicht ausgeschloßen, dass beim frühstück die zwei 1000 W endstufen unter vollast die sicherung in die knie bringen, ob es jedoch die endstufen oder der toaster der auslöser war?
basti__1990
Inventar
#18 erstellt: 25. Jan 2015, 14:29
Bin ich hier eigentlich der einzige der es für NICHT MÖGLICH hält, dass bei diesen sehr effizienten LS überhaupt ein Problem mit dem Stromkreislauf oder der Leistungfähigkeit der Endstufe besteht?
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 25. Jan 2015, 14:36

basti__1990 (Beitrag #18) schrieb:
Bin ich hier eigentlich der einzige der es für NICHT MÖGLICH hält, dass bei diesen sehr effizienten LS überhaupt ein Problem mit dem Stromkreislauf oder der Leistungfähigkeit der Endstufe besteht? :cut


bist du nicht.
dejavu1712
Inventar
#20 erstellt: 25. Jan 2015, 14:38
Bist Du nicht....

Aber wir kennen den TE nicht und nach seinen Beschreibungen, zumindest so wie ich das interpretiere,
spricht die Schutzschaltung der Emotiva XPA 1 an, warum, darüber kann man natürlich nur Spekulieren.

Ich hatte mal ähnlich Wirkungsgradstarke Lautsprecher in Betrieb und konnte mit weniger als die Hälfte
der Leistung die laut Hersteller die Emotiva XPA 1 bereitstellen, Pegel erzielen, die man als absolut
grenzwertig bezeichnen kann, so gesehen gebe ich Dir recht, aber das sieht der TE vielleicht anders.

Vielleicht sollte man erst einmal herausfinden, warum bei den Emotiva die Schutzschaltung anspricht.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 25. Jan 2015, 14:43

macelman (Beitrag #1) schrieb:

Mir ist wichtig: Hochauflösend im oberen Bereich und genug Kraft um die TIWs zu kontrollieren. Möchte sauberen trockenen Bass.


wenn du guten bass möchtest schaue dir antimode an.
hochauflösend sind alle üblichen endstufen, auf jeden fall können sie mehr als du hören kannst.
ich glaube nicht, dass endstufen dein problem sind und wenn dann sind das nicht effiziente die zu viel hitze produzieren.
weniger ist manchmal mehr, teste mal eine die zeitgemäß ist und nicht als heizung nebenbei läuft.
z. b. so eine
http://hifiakademie....E0Ni41Mi4yMzMuNzR8IA
dejavu1712
Inventar
#22 erstellt: 25. Jan 2015, 14:56
Soulbasta, lies Dir nochmal durch wie die Diskussion zu Stande gekommen ist, hier mal der Anfang:


dejavu1712 (Beitrag #5) schrieb:


basti__1990 (Beitrag #4) schrieb:

Vielleicht solltest du mal schauen was deine Enstufen aus der Stockdose ziehen wenn abschalten.


Das spielt keine Rolle, wenn die Endstufe mehr zieht als die Steckdose hergibt, fliegt die Sicherung!


Darauf hast Du geantwortet, obwohl Du mich erst kürzlich kritisiert hast, das man die Post eines anderen
Users nicht kommentieren sollte, weil das dem TE nicht weiterhilft, aber daran gehalten hast Du dich nicht.


Soulbasta (Beitrag #7) schrieb:

eine sicherung fliegt gar nicht. die endstufe kann nur das kriegen was die leitung liefert.
wenn die elektroinsalation nicht aus dem krieg ist, können locker 2000 W und mehr aus der steckdose geliefert werden.


Das ist nun mal Unfug, auch wenn Du das nie zugeben würdest!

Wollte das nur nochmal klar stellen, weil der Beginn einer solchen Diskussion schnell vergessen wird und ich
möchte als Neuling keinem hier zu Nahe treten, aber es gibt Dinge die man mMn nicht so stehen lassen kann.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 25. Jan 2015, 14:57
was ist dabei unfug?
dejavu1712
Inventar
#24 erstellt: 25. Jan 2015, 15:21
Weil es in dem Zusammenhang einfach nicht richtig ist!

Nochmal zur Erinnerung, 2000 Watt ist nicht die Leistungsaufnahme der Emotiva
und ob die Schutzschaltung anspricht weil das Stromnetz nicht genügend Saft
liefert oder ein anderes Problem dafür verantwortlich ist, lässt sich so nicht beurteilen.

Mir ist die Stromaufnahme der Emotivas nicht bekannt, aber da ich keinen Verstärker
kenne der einen Wirkungsgrad von 100% hat, wird der Wert deutlich über 2000W liegen,
das gilt natürlich auch für alle anderen Verstärker dieser Leistungsklasse.

Daher bin ich der Meinung, das der TE erst einmal herausfinden sollte warum die
Schutzschaltung der Emotivas anspricht und wie viel Leistung er überhaupt benötigt,
bevor er über einen anderen Verstärker nachdenkt.

Aus diesen Gründen hat sich die Diskussionsrunde für mich erledigt.


[Beitrag von dejavu1712 am 25. Jan 2015, 15:22 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 25. Jan 2015, 15:50
niemand hat behauptet, dass die endstufe 2000 W braucht, ich habe doch deutlich es als praktisches beispiel genannt, dass 2000 W locker aus einer steckdose geliefert werden können, was wiederum mehr als genug für diese endstufe ist, darum wird keine sicherung rausfliegen.
die sicherung in der endstufe kann aber durchbrennen oder die schutzschaltung anspringen wenn die zu lange unter dauerlast betrieben wird und mit den boxen was nicht ok ist, was wir nicht wissen.
glenfarclas
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 25. Jan 2015, 17:02
wo steht denn, dass die Netzsicherung rausfliegt?
Die Schutzschaltung des Verstärkers spricht an, wo sie nicht sollte. Also - wie zu Anfang schon erwähnt - liegt ein Fehler bei Verstärker oder bei den LS vor. Was spricht gegen den Versuch mit einer anderen Endstufe (aber mit zuverlässiger Schutzschaltung!) Wenn die auch ständig auslöst, ist der LS schuld und dessen Hersteller zu kontaktieren. Andernfalls der des Verstärkers. So würde ich jedenfalls vorgehen. Stattdessen gibt es hier Debatten über Toaster und Netzsicherungen..... Was hat das in einem Hifi-Forum zu suchen?
dejavu1712
Inventar
#27 erstellt: 25. Jan 2015, 17:23

glenfarclas (Beitrag #26) schrieb:

Stattdessen gibt es hier Debatten über Toaster und Netzsicherungen..... Was hat das in einem Hifi-Forum zu suchen?


Nun, insbesondere über das Stromnetz und Netzteile, dazu gehören auch Sicherungen, hast Du dich in einem anderen Thread witziger
weise als Klang relevante Komponente ausgelassen und jetzt auf einmal hat das nichts mehr mit einem Hifi Forum zu tun, Typen gibt es.

Gerade wenn ein so leistungsfähiger Verstärker wie die Emotiva am Leistungslimit betrieben werden, kann das Stromnetz schon eine
entscheidende Rolle spielen und da wir weder den TE, seinen Raum, die Hörgewohnheiten noch das Problem kennen warum die
Schutzschaltung anspricht, sollte man keine Behauptungen oder eigene Regeln aufstellen, die Entscheidung ob so viel Leistung von
Nöten oder sinnvoll ist, sollte man dem TE in erster Linie schon selbst überlassen, das würdet Ihr auch begrüßen wenn es um Euch geht.
glenfarclas
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 25. Jan 2015, 18:02
Dejavu, auch ohne E-Technik -Studium kann man doch differenzieren, welche Sicherung rausfliegt. Was hat denn bitteschön der Schaltstrom der netzsicherung mit der Schutzschaltung am Verstärker zu tun?
macelman
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 29. Jan 2015, 09:37
Hallo,

sorry für die späte Meldung von mir aber ich war leider krank gewesen.

Wenn ich allerdings die erste Antwort lese, von wegen ich will Euch verarschen, habe ich wohl nicht viel verpasst.
Warum sollte ich mir hier sowas ausdenken und Euch verarschen wollen? Dafür ist diese Forum nicht gedacht.

Zu den getroffenen Aussagen. NEIN, die Lautsprecher sind richtig angeschlossen, denn das habe ich natürlich überprüft. Jeden Lautsprecher aufgeschraubt und die Weiche, Lötungen und Polungen gecheckt.
NEIN die Endstufen sind nicht defekt. Denn beide steigen bei einem Musikstück bei einer bestimmten Stelle aus. Habe leider kein DB Messgerät momentan, aber so viel sei gesagt: Normal höre ich bei -25db an der Vorstufe. Ist nicht gerade leise. Den Ausstieg bekomme ich bei -10db. Natürlich höre ich so nicht möchte aber schon mal den Lautsprecher an die Grenzen treiben.
Ich habe die alte XPA-1 Version ohne Class A.

@dejavu1712
Danke für den KONSTRUKTIVEN Tip mit der Yamaha.
@Holz24
Auch Dir danke für den Aktivierungsvorschlag. Ich hatte darüber auch schon vorher nachgedacht. ABER: Leider braucht man da wirklich vieeeel Erfahrung und die habe ich in dem Bereich leider nicht. Wenn ich alleine sehe welche Einstellmöglichkeiten es z.B. bei einer Genelec mit DSP gibt und die sind bereits aktiv, schrecke ich davor etwas zurück. Vielleicht traue ich mich da irgendwann mal dran. Aber Sitronik wäre auch meine Wahl gewesen.

Eins kann ich mir nicht verkneifen: Bei manchen habe ich den Eindruck sie wollen einfach viel posten egal ob sie Ahnung vom Thema haben oder nicht. Ich persönlich beanspruche definitiv keine "Allwissenheit", versuche aber konstruktiv zu unterstützen wenn ich das KANN.

Damit möchte ich den Thread auch ehrlich gesagt beenden, denn ich möchte diese rumgehacke aufeinander nicht haben.

Viele Grüße und nochmal danke an alle die versucht haben mir konstruktiv zu helfen.
dejavu1712
Inventar
#30 erstellt: 29. Jan 2015, 12:02
Falls Du das noch liest, möchte ich dir abschließend noch folgendes mit auf den Weg geben.

Wenn wirklich alle Voraussetzungen gegeben sind, die Endstufen einwandfrei arbeiten und die XPA 1 trotzdem in die
Schutzschaltung gehen, dann sind sie wohl nicht so Last-Leistungsstabil wie man es an Hand der Daten vermuten könnte.

Ohne Dir nahe treten zu wollen, bist Du dir wirklich sicher, das alle relevanten Möglichkeiten von Dir geprüft worden sind?

Die Yamaha gibt es bei Thomann mit 30 Tage Rückgaberecht, Kosten für den Hin und Rückversand entfallen, da liegt es
natürlich Nahe einfach mal zu testen, entweder die P7000S im Stereo Betrieb oder zwei P2500/3500S als Mono Endstufen.

Die Endstufen bieten für den Preis viel Leistung und Qualität, erfahrungsgemäß springen im Heimbetrieb der/die Lüfter nicht
an, eine Alternative die ich selbst noch nicht getestet habe, sind die Digital Endstufen von Monacor, in dem STA 1000D sind
Schaltnetzteile von PASCAL verbaut, diese kommen auch bei einigen sündhaft teuren "High End" Herstellern zum Einsatz.

Sitroinik bietet auch reine (Mehrkanal) Endstufen an, die kann man sich nach seinen Wünschen konfigurieren, das wird dann
zwar deutlich teurer als bei Yamaha oder Monacor, ist aber im Vergleich zu Hifi/High End Verstärker immer noch akzeptabel.

Übrigens, mit allen Endstufen ist ein späterer Aktivbetrieb ohne Einschränkung möglich.

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Glück und ein gutes Händchen bei deiner Suche nach dem passenden Verstärker.
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