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Sound verbessern - what next?

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House_Stefan
Neuling
#1 erstellt: 12. Mrz 2015, 16:49
Hy,

habe mir vor ein paar Monaten gebrauchte Heco Lautsprecher gekauft (genau gesagt Interior Reflex 35 MK2). Mir ist bewusst, dass das erst der einstig in die Anfänger Klasse ist aber seit dem macht Musik zuhause viel mehr Spaß. Außerdem waren die für 35€ bestimmt kein Fehlkauf.

Da ich seit dem nicht mehr genug bekomme stellt sich die Frage "what next".
Ich hätte da gerne noch etwas mehr Bass
Würde dieses Teil zu meinem Setup passen: Heco Sub 25A oder sollte ich erstmal den alten Verstärker austauschen (Yamaha RX- 396RDS)?
Oder ist das schwächste Glied in der Kette der PC bzw. dessen Soundkarte an der der Verstärker angeschlossen ist?

Sorry kenne mich wirklich nicht gut aus deshalb frage ich hier lieber mal dumm bevor ich sinnlos Geld ausgebe.


Thx Stefan
RocknRollCowboy
Inventar
#2 erstellt: 12. Mrz 2015, 17:58
Der Yamaha geht schon OK.

Falls Dir Bass fehlt ist ein aktiver Sub natürlich sinnvoll.
Du musst nur darauf achten, dass dieser Eingänge für Lautsprecherkabel besitzt.
Wie groß ist denn Dein Raum?

Das meiste an guten Klang kann man durch eine optimale Aufstellung der LS und an der Raumakustik rausholen.

Gruß
Georg
House_Stefan
Neuling
#3 erstellt: 12. Mrz 2015, 18:26
Der Raum ist ca. 30qm fast quadratisch. Hab schon alles umgeräumt... Die Sitzgruppe gegenüber den Hecos. Die Lautsprecher stehen parallel mit ca. 2,3 m Abstand zueinander. Die Sitzgruppe ist leider nicht ganz mittig im Raum mit 5 m Abstand zu den Lautsprechern. Natürlich ist mein Lieblingsplatz mittig zwischen den Lautsprechern.

Wie würde denn ein optimales dreieck aussehen?


Du musst nur darauf achten, dass dieser Eingänge für Lautsprecherkabel besitzt.

Ok! thx
Dann wird der Sub am Verstärker angeschlossen? Nicht am PC:?
RocknRollCowboy
Inventar
#4 erstellt: 12. Mrz 2015, 18:56

Wie würde denn ein optimales dreieck aussehen?

Ein gleichschenkliges Dreieck wäre das Ideal.
5m zu 2,3m kommen mir etwas zu weit entfernt vor.
Je größer der Hörabstand zu den Lautsprechern, desto mehr Raumeinflüsse (Reflexionen, Hall, usw...) kommen hinzu.

Ein Einwinkeln der Lautsprecher auf den Hörplatz kann auch etwas bringen.


Dann wird der Sub am Verstärker angeschlossen? Nicht am PC

Ja am Verstärker, ansonsten kann die Lautstärke des Subs nicht sinnvoll geregelt werden.

Gruß
Georg
audi-o-phil
Stammgast
#5 erstellt: 12. Mrz 2015, 20:08
Hi Stefan
Wie hast Du denn PC und Verstärker miteinander verbunden?
Ich kann mir vorstellen, dass mit einem einfachen DAC anstelle der PC Soundkarte ein grosser Qualitätssprung erreichbar sein wird.
VG
audi-o-phil
House_Stefan
Neuling
#6 erstellt: 13. Mrz 2015, 14:21
Danke Cowboy! Mal sehen wieviel raum ich noch rausholen kann...

@phil: Da musste ich jetzt erstmal etwas nachlesen aber JA!
Aktuell ist der PC über klinke mit dem Verstärker verbunden. Digital eingang hat der yamaha ja leider noch nicht.
Glaube auch, dass hier viel raus zu holen ist. Hatten neulich nen traktor S2 (das ding besitzt eine externe soundkarte) zwischen PC und Verstärker und da war die muke auch schon viel besser...
Dachte immer die onboard soundkarten hätten mitlerweile genug power aber dem ist wohl nicht so

Eine DAC Karte habe ich so noch nicht gesehen. Kannst mir mal ein Beispiel geben?

Thx Stefan
KarlBla
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 13. Mrz 2015, 14:43
Hallo Stefan,

House_Stefan (Beitrag #6) schrieb:

Eine DAC Karte habe ich so noch nicht gesehen. Kannst mir mal ein Beispiel geben?

Es gibt da jede Menge externe USB-DAC (z.B. Pro-Ject USB Box S) ...nur eine zu nennen.

lg
KarlBla
audi-o-phil
Stammgast
#8 erstellt: 13. Mrz 2015, 17:21
Ich hatte recht lange einen Musical Fidelity V-90 DAC in Betrieb.
Ein kleines unscheinbares Kästchen. Kann ich nur empfehlen.
zuglufttier
Inventar
#9 erstellt: 13. Mrz 2015, 17:32

audi-o-phil (Beitrag #5) schrieb:
Hi Stefan
Wie hast Du denn PC und Verstärker miteinander verbunden?
Ich kann mir vorstellen, dass mit einem einfachen DAC anstelle der PC Soundkarte ein grosser Qualitätssprung erreichbar sein wird.
VG
audi-o-phil

Und ich denke, dass da nahezu gar nichts rauszuholen ist... Wenn, dann nimm die Behringer UCA-222 oder UCA-202. Die misst sich fast perfekt und kostet gut 30 Euro.

Lauf mal im Raum herum und hör, ob es an anderen Stellen mehr Bass gibt oder ob es überall zu wenig ist. Wenn du nun fast mittig im Raum sitzt, könnte das schon das Problem sein
audi-o-phil
Stammgast
#10 erstellt: 13. Mrz 2015, 19:05
Meine Antwort bezog sich mehr auf die Klangverbesserung als möglicher nächster Schritt.
Das Bassproblem löst man damit in der Tat nicht. Da kommt man um Anpassungen der Boxenaufstellung, etc. nicht umhin.
Aber das Gute ist, es kostet erst mal keinen Cent.


[Beitrag von audi-o-phil am 13. Mrz 2015, 19:06 bearbeitet]
House_Stefan
Neuling
#11 erstellt: 13. Mrz 2015, 19:25
Ja mir ging es schon um den Sound im allgemeinen. Bass fällt mir da als erstes auf weil die Hecos können einfach nicht soooo tief... auch wenn da 20 Hz drauf steht kommt dass definitiv nicht raus bzw ist dann sehr leise. Hab ich mit unterschiedlichen frequenzen getestet.


Lauf mal im Raum herum und hör, ob es an anderen Stellen mehr Bass gibt oder ob es überall zu wenig ist. Wenn du nun fast mittig im Raum sitzt, könnte das schon das Problem sein


Klingt überall gleich (zumindest annähernd). Man merkt nur, dass man nicht mehr mittig ist...

Das mit dem D/A wandler müsst ihr mir jetzt aber leider erklären. Am PC ist aktuell alles auf 24Bit 44KHz eingestellt. Warum kommt dann aus einem externen D/A Wandler besserer Sound? *blödfrag*
zuglufttier
Inventar
#12 erstellt: 13. Mrz 2015, 21:13
Der externe Wandler macht für gewöhnlich keinen besseren Klang. Einige billig Soundkarten verbiegen den Frequenzgang aber nur ein klein wenig, meistens gerade so hörbar. Die sind dann aber wirklich billig! Es lohnt sich fast nicht dafür Geld auszugeben. Wie gesagt, das besagte Gerät von Behringer ist schon über jeden Zweifel erhaben.

Wenn du nun wirklich was am Klang ändern möchtest, musst du an der Aufstellung arbeiten und/oder neue Lautsprecher kaufen. Alles andere wäre nur Spielerei
audi-o-phil
Stammgast
#13 erstellt: 14. Mrz 2015, 05:03
Du hattest ja selbst schon eine ext. Soundkarte versucht u. festgestellt, dass sich das Klangbild verändert. Daher mein Rat, probiere ruhig einmal einen USB-DAC aus und bewerte die Veränderung in Deinem Setup mit Deinen verwendeten Medien. Pauschale Aussagen möchte ich hier nicht abgeben.

Viel Spaß beim Ausprobieren
audi-o-phil
Tywin
Inventar
#14 erstellt: 14. Mrz 2015, 17:50
Hallo,

die Behringer U-Control machen einen einwandfreien Job und sind für kleines Geld zu haben.

Es gibt dazu unzählige positive Statements z.B. bei Thomann und auch einen "ausführlichen" Messvergleich im WEB, der klar stellt, dass solche DAC für einen dem Zweck angemessenen Preis jedem Anspruch an gutes Hören genügen.

Wenn man den Klang aber verändern will, dann sollte man ein dafür wirklich geeignetes Gerät wie einen EQ verwenden und nicht für teuer Geld glitzernde wichtige Aluschachteln mit ein paar wenigen schaltbaren Klangveränderungen kaufen.

VG Tywin
audi-o-phil
Stammgast
#15 erstellt: 14. Mrz 2015, 21:28
Hallo Stefan
wie gesagt, nachdem du aufstellungstechnisch beim machbaren Optimum angekommen bist, wäre eine Möglichkeit das Data Processing zu verbessern. Aber da gilt ausprobieren und selber hören. Hier im dt. Hifi Forum wird manchmal schnell alles pauschal abgeschmettert. Für mich etwas befremdlich. Sollte ja ein Hobby sein
Hauptsache du lässt dir nicht irgendwann Dynavoice LS aus dem Forum aufschwätzen. kleiner Spaß
Viel Spaß weiterhin
audi-o-phil
Tywin
Inventar
#16 erstellt: 14. Mrz 2015, 22:18
Wenn klar ist, dass der Mehrnutzen eines teuren DACs - abseits der bescheidenen Möglichkeiten zur schaltbaren Klangveränderung - bezüglich des Klangergebnisses ähnlich hoch ist, wie der Mehrnutzen einer teuren Uhr bezüglich der Zeitanzeige, ist alles i.O.

Befremdlich wird es immer erst dann wenn man eine solche Mehrausgabe mit einem wirklichen praktischen Nutzen begründen will.


[Beitrag von Tywin am 14. Mrz 2015, 22:19 bearbeitet]
audi-o-phil
Stammgast
#17 erstellt: 14. Mrz 2015, 23:20
Aus diesem Grund schrieb ich ja auch von einem "einfachen DAC". Das geht ja schon bei <50€ los. Allemal besser als über den Klinkenstecker an den Amp. Ich pers. kenne halt nur den V90. Denke das Thema ist durch. Euch einen schönen Abend.
Tywin
Inventar
#18 erstellt: 14. Mrz 2015, 23:36

Allemal besser als über den Klinkenstecker an den Amp.


In Verbindung mit meinem billigen Laptop, macht es keinerlei relevante Unterschiede, ob ich per Klinke-Cinch-Adapterkabel, WLAN, HDMI oder USB-DAC verbinde. Hier sollte man gar nichts verallgemeinern.

Ein robustes Kabel mit fest sitzenden Stecker, sollte man allerdings schon verwenden um Kontaktprobleme zu vermeiden.


[Beitrag von Tywin am 14. Mrz 2015, 23:39 bearbeitet]
ATC
Inventar
#19 erstellt: 15. Mrz 2015, 08:27

Tywin (Beitrag #18) schrieb:


In Verbindung mit meinem billigen Laptop, macht es keinerlei relevante Unterschiede, ob ich per Klinke-Cinch-Adapterkabel, WLAN, HDMI oder USB-DAC verbinde. Hier sollte man gar nichts verallgemeinern.


Moin,

Verallgemeinern, das machst eigentlich nur du Tywin,
was bei DIR nicht der Fall ist überträgst du komplett auf die Allgemeinheit.

Dein Laptop steht hier nicht zur Debatte, egal ob billig oder teuer, das ist egal.

Der TE, audio-o-Phil, ich und viele Andere haben eben im Vergleich zum Klinkenanschluss deutliche Unterschiede gehört.
Sei es an nem Laptop, Dockingstationen, Handys,
alles KANN , muss aber nicht.

Deswegen finde ich den Vorschlag von audio-o-Phil auch wesentlich zielführender als im Vorfeld alles allgemein abzuschmettern was man vllt selbst noch nicht gehört hat oder hören kann.

Einfach einen günstigen D/A Wandler testen,
wenn es was bringt behalten, ansonsten retournieren, ist doch kein großer Akt.

Bezüglich wesentlich mehr Bass,
da ist ein Aktivsubwoofer mit Hochpegeleingang bringt dich hier weiter,
ob gebraucht ein Canton AS 25 für kleines Geld oder einen Neuen für etwas mehr ist da zielführend.

Gruß
Tywin
Inventar
#20 erstellt: 15. Mrz 2015, 08:56
Hallo,

auch ich habe schon Ton mittels analogen und selten auch digitalen Audioausgängen gehört, welcher nicht i.O. war und auf den Ausgang zurück zu führen war.

Verallgemeinern würde man, wenn man nun annehmen würde, alle Ausgänge solcher Art sind problematisch und man kauft sicherheitshalber ein reichlich beschwurbeltes Zauberkästlein. Es ist aber nicht so. Es geht im Gegenteil um einen nahezu irrelevanten Bruchteil der sehr vielen probieren Geräte, wo solche Effekte aufgetreten sind.

Ich verallgemeinere nicht, sondern probiere vorurteilsfrei aus, bin mir dabei aber der psychologischen Fallstricke bewusst, die in den allermeisten Fällen von Goldohrengeschwaller zu deren Aussagen führen.

Da Du für mich hinsichtlich einer offensichtlichen gewissen Vertriebsaffinität undurchschaubar bist, sehe ich deine Einwürfe die in unzähligen Fällen auf einen maximalen oft überbordenden Mitteleinsatz zielen, mit großer Skepsis hinsichtlich deiner Motivation.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 15. Mrz 2015, 09:59 bearbeitet]
ATC
Inventar
#21 erstellt: 15. Mrz 2015, 10:10

Tywin (Beitrag #20) schrieb:

Verallgemeinern würde man, wenn man nun annehmen würde, alle Ausgänge solcher Art sind problematisch und man kauft sicherheitshalber ein reichlich beschwurbeltes Zauberkästlein.


Oder wenn man das hier schreibt:

Tywin (Beitrag #16) schrieb:
Wenn klar ist, dass der Mehrnutzen eines teuren DACs - abseits der bescheidenen Möglichkeiten zur schaltbaren Klangveränderung - bezüglich des Klangergebnisses ähnlich hoch ist, wie der Mehrnutzen einer teuren Uhr bezüglich der Zeitanzeige, ist alles i.O.

Befremdlich wird es immer erst dann wenn man eine solche Mehrausgabe mit einem wirklichen praktischen Nutzen begründen will.


Was ist hier teuer? Der verbaute 2€ Chip im Läppi? eher nicht. Der separate Dac für 50€? Im Verhältnis eigentlich schon teuer oder etwa nicht?
Oder wo zieht man objektiv eine Grenze, wer will die festlegen?
Warum jedem TE die Möglichkeit einer Verbesserung nehmen indem man "Zeit bleibt Zeit, egal welche Uhr..." nicht nur hier zum Besten bringt?

Du machst dir Gedanken um meine Motivation?

Tywin (Beitrag #20) schrieb:
Hallo,
auch ich habe schon Ton mittels analogen und selten auch digitalen Audioausgängen gehört, welcher nicht i.O. war .


Diese Möglichkeit möchte ich eben keinem TE pauschal ausreden und für den Fall der Fälle sind diese dafür sicher auch dankbar hier kein Potential zu verschenken,
welches manchmal nicht nur kleine Klangverbesserungen beinhaltet.


Tywin (Beitrag #20) schrieb:
. Es geht im Gegenteil um einen nahezu irrelevanten Bruchteil der sehr vielen probieren Geräte, wo solche Effekte aufgetreten sind.

Wie viele separate D/A Wandler hast du denn schon getestet?
Wie viele in der über 100€ Klasse?(da gibt es übrigens tausende)
Wie viele in der über 1000€ Klasse?(auch da gibt es noch hunderte)

nur um zu erfahren welchen statistischen Stellenwert deine Erfahrungen so abbilden

Gruß
audi-o-phil
Stammgast
#22 erstellt: 15. Mrz 2015, 12:11
Diese Forum ist wirklich amüsant.
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren beruflich mit analoger u. digitaler Signalverarbeitung. Die betreffenden Bausteine im Laptop machen ein paar Cent aus. und sind meist für andere Anwendungsfälle ausgelegt.
Mein Rat: selber hören und eigene Schlüsse ziehen.
House_Stefan
Neuling
#23 erstellt: 17. Mrz 2015, 23:49
Vielen Dank
Hat Spaß gemacht die unterschiedlichen Meinungen zu lesen.

Habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Die überlegung war sich gleich den Traktor Audio 2 zu bestellen. Hatte den am Wochenende kurz in der Hand aber probehören konnte ich ihn leider nicht.
Der Audio 2 sah schon sehr gut aus aber leider nur kleine Klinkenstecker
Der Preis vom Audio 2 wäre im Verhältnis zu den 30€ Hecos nicht gerechtfertigt also habe ich jetzt den Beringer UAC 222 bestellt. Bin sehr gespannt!
Dazu gab es gleich noch ein vernünftiges Cinch Kabel um hier im Vorfeld schon mal mögliche Schwachstellen zu beseitigen

Gruß Stefan
House_Stefan
Neuling
#24 erstellt: 19. Mrz 2015, 22:13
U- Control ist heute angekommen
Klingt wirklich bisschen besser aber leider ist es für mich nicht brauchbar.
Der "Monitor" kann nur zwischen output und input des UAC umgeschalten werden. Er wird nicht wie bei einer onboard soundkarten als zweites paar Speaker erkannt.
Folglich kann ich ihn nicht bei in meiner Software (Traktor) als Monitor benutzen...

Dann wohl doch 100€ auf den Tisch und den Audio 2 bestellen.
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