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KEF R-Serie - Letzte Überlegungen

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Poseidon8472
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 18. Okt 2015, 10:16
Hallo zusammen!

Nachdem ich jetzt monatelang gelesen und probegehört habe, geht der Lautsprecherkauf so langsam in die heiße Phase.
Ich schwanke inzwischen nur noch zwischen zwei Modellen: Kef R500 und R700.
Natürlich finde ich, dass die R700 auch aufgrund des deutlichen Mehrpreises die bessere Box, mit einem schönerem Bass
und einer entspannteren Spielweise ist. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sie auch für meinen Raum die geeignetere Box ist.
Die einfachste Methode wäre jetzt natürlich, beide mal zu Hause Probe zu hören, aber das kommt für mich wegen gigantischen Lieferaufwand (Wohnung im 5. Stock, Haus in der Fußgängerzone einer Großstadt) nicht in Frage.

Daher hier eine kurze Skizzierung der Gegebenheiten:

Skizze

Weitere Raummerkmale:
- Der Bodenbelag ist Parkett
- Die Deckenhöhe ist 3,20m (!!), es gibt keine Dachschrägen
- Das Stereodreieck kann noch durch Vorrücken der Couch und der Boxen etwas gleichseitiger gestaltet werden.

Nutzung der Lautsrepcher:
Der klare Schwerpunkt der Lautsprecher soll auf Musikwiedergabe liegen (v.a. Rock / Pop).
Untergeordnet will ich sie aber auch für den TV nutzen (evtl. Ergänzung durch Center), Surround brauche ich nicht.

Nun meine Fragen:

1) Sind bei der Raumkonfiguration (v.a. die 3,20m Deckenhöhe, und bei der L-Form des Raumes) eher die R500 oder die R700 geeignet? Ich kann die Boxen schon noch etwas von der Rückwand wegrücken, mitten im Raum will ich sie aber auch nicht stehen haben.

2) Was muss ich bei der Aufstellung/Einstellung beachten? Die Bedingungen von rechter und linker Box sind ja schon sehr unterschiedlich. Eine steht in einer Raumecke, die andere quasi offen im Raum. Ein komplettes Umstellen der Möbel kommt übrigens nicht in Frage...

3) Da ich überall gelesen habe, dass ich den Großteil des Budgets in die LS stecken soll, plane ich erst einmal überhaupt keine neue Elektronik zu kaufen. Ich habe noch einen alten AV-Receiver (Yamaha RXV 795a), reicht der erstmal, um die LS so zu betreiben, dass ich sie nicht gleich wieder zurückgeben möchte?

Danke und Grüße
Poseidon


[Beitrag von Poseidon8472 am 18. Okt 2015, 10:19 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#2 erstellt: 18. Okt 2015, 11:09
Geliefert werden muß ein Paar, der Mehraufwand bezieht sich auf die Abholung des unterlegenen Paares. Da würd ich den Händler stressen, du wirst wohl so nicht den Superschnäppchenpreis bekommen, aber das ist alles besser als sich hinterher ärgern über mangelnde performance. Er wird dir auch einen amp mitgeben, damit du die Elektronikfrage für dich beantworten kannst.

aloa raindancer
Pauliernie
Stammgast
#3 erstellt: 18. Okt 2015, 11:29
Hallo,

um den Aufwand mit Lieferung und Retoure kommst Du nicht umhin wenn Du online kaufst.. Solltest Du die LS bei einem Händler kaufen, wird der bestimmt eine Lösung bezüglich eines Probehörens aufzeigen. Nur in den eigenen Wänden kannst Du herausfinden, ob die KEF noch zu Deiner zufriedenheit spielen. Die LS sollten schon eine Wandabstand von min. 50cm haben und der eine LS sollte aus der Ecke so weit wie möglich rausgestellt werden. Letzlich ist aber das Spiel mit verschieden Aufstellungen der LS und der Möbel (Wandabstand, Abstand der LS zueinander, Einwinkeln, Hörposition usw.) der entscheidene Faktor.

Die Deckenhöhe von 3,20 Meter kann aber problematisch werden, da solche Räume oft eine hallige Wirkung haben. Gibt es an der Fensterfront noch Gardinen oder andere Wandvorhänge ? Sowas hilft bei aber Bedämpfung des Raumes.

Den Yamaha kannst Du weiter verwenden. Der hat genug Leistung um die KEF anzufeuern. Klanglich hat der Verstärker sowieso kein Einfluß.

Gruß
Pauliernie
Poseidon8472
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 18. Okt 2015, 11:58
Hallo!

Vielen Dank für die Antworten. Ich sehe schon, ohne eine gewissen Aufwand wird es wohl nicht funktionieren.
Ich formuliere meine Frage aber noch einmal ein wenig um:
Ist es denkbar, dass die R700 für meine Räumlichkeiten überdimensioniert sind? Ich will am Ende natürlich kein bassdröhnendes Monster im Raum stehen haben. Prinzipiell bin ich aber schon bereit, den (ja durchaus kräftigen) Mehrpreis für die R700 zu zahlen. Von daher wäre die Überlegung erstmal auf Verdacht die R700 zu hören.

Den Wandabstand von 50cm zur Rückwand bekomme ich hin. Allerdings kann ich den LS in der Ecke ja kaum weiter in die Mitte rücken, da sonst das Stereodreieck immer spitzwinkeliger wird. 50cm zur Seite könnten gerade so noch möglich sein.

Ein hallige Wirkung habe ich definitiv schon jetzt im Raum. Dabei hängen an den Fenstern 4 große Verhänge und es liegen 2 Teppiche im Zimmer. Wäre das ein Punkt für die kleineren R500 oder ist das egal und muss durch mehr Bedämpfung angegangen werden?
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 18. Okt 2015, 12:05
das kann dir doch keiner sagen, dröhnen können auch kleine lautsprecher. wenn es im raum hallig ist werden alle lautsprecher probleme machen.
du könntest das sofa mehr in den raum stellen wenn das eine option ist und ein paar akustik elemente an die wände anbringen, dazu am besten neues thema aufmachen.
http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browse&forum_id=72

hier noch ein bisschen was zum lesen
http://raumakustik-ratgeber.net


[Beitrag von Soulbasta am 18. Okt 2015, 12:05 bearbeitet]
ATC
Inventar
#6 erstellt: 18. Okt 2015, 17:05
Hallo Poseidon,

ist doch eigentlich recht einfach,
du tendierst zu den R 700, kauf sie entweder im Netz mit Widerrufsrecht oder mache deinem Händler klar das du die R 700 gegen die R 500 tauschen MÜSSTEST wenn diese dröhnen sollten.

Wenn du jetzt auf die R 500 zurückgehst bleibt im Nachhinein immer der kleine Mann im Ohr der fragt ob die R 700 nicht besser gewesen wären....

Zum Verstärker, auch hier wird dir dein Händler sicher einen Amp in deinem angedachten Preisbereich leihen um ihn mit deinem AVR zu vergleichen,
wenn es für dich keinen Unterschied macht behälst du deinen AVR, falls nicht....bist du frei in deiner Entscheidung.

Gruß
ozzy67
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Okt 2015, 17:50
Hi,

aus eigener leidvoller Erfahrung mit großen Boxen in (zu) kleinen Räumen würde ich auf jeden Fall zuerst die kleinere Variante testen. Je tiefer die Boxen im Bass gehen desto größer die Gefahr von Dröhnen durch Raummoden, die dir dann auch den Klang im Mitteltonbereich ruinieren.

Und wenn dann doch Bass fehlt kannst du für das gespart Geld immer noch einen Subwoofer anschaffen. Ab ca. 1000€ gibt es auch welche mit Einmessung, die störende Raummoden ausblenden können. Können manche AV-Receiver zwar auch, aber zu so hochklassigen Boxen wie den KEF gehören auf Dauer auch richtig gute Verstärker.
Fanta4ever
Inventar
#8 erstellt: 18. Okt 2015, 19:46

ozzy67 (Beitrag #7) schrieb:
Können manche AV-Receiver zwar auch, aber zu so hochklassigen Boxen wie den KEF gehören auf Dauer auch richtig gute Verstärker.

Was ist mit richtig guten AV-Receivern ?

LG
ozzy67
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 18. Okt 2015, 20:42

Fanta4ever (Beitrag #8) schrieb:

ozzy67 (Beitrag #7) schrieb:
Können manche AV-Receiver zwar auch, aber zu so hochklassigen Boxen wie den KEF gehören auf Dauer auch richtig gute Verstärker.

Was ist mit richtig guten AV-Receivern ?

LG


Das musst Du denke ich selbst herausfinden - ein guter Händler wird dich dabei sicher gerne unterstützen. Grundsätzlich ist das Problem bei den AV-Receivern, dass die viele verbaute Elektronik den Klang nicht unbedingt verbessert. Und 7 Kanäle in Top-Qualität sind natürlich auch entsprechend teurer als 2 bei einem Stereo-Verstärker. Ich würde dir empfehlen, die KEFs mal an einem Creek oder Cambridge Audio Verstärker (so ab 1000€ aufwärts) zu hören und mit deinem Yamaha-Receiver zu vergleichen. Viel Spaß dabei!
Fanta4ever
Inventar
#10 erstellt: 18. Okt 2015, 21:30
Wenn du direkt auf meinen Beitrag antwortest, wozu dann das Vollzitat ?

Creek oder Cambridge Audio Verstärker (so ab 1000€ aufwärts)

So etwas in der Art habe ich mir schon gedacht....

Meine Frage war übrigens eher rhetorischer Natur.

LG
Dadof3
Inventar
#11 erstellt: 19. Okt 2015, 05:43

ozzy67 (Beitrag #7) schrieb:
aus eigener leidvoller Erfahrung mit großen Boxen in (zu) kleinen Räumen würde ich auf jeden Fall zuerst die kleinere Variante testen. Je tiefer die Boxen im Bass gehen desto größer die Gefahr von Dröhnen durch Raummoden

Zum einen würde ich diesen Raum mit über 100 m³ nicht als "klein" bezeichnen. Zum anderen sind in solch großen Räumen tief spielende Lautsprecher kritischer als in kleinen. Bei 6,35 m Raumlänge liegt die tiefste Mode bei 27 Hz, bei einem 4 Meter langen Raum bei 42 Hz.
Im Ergebnis passt dein Hinweis dann aber schon.


ozzy67 (Beitrag #9) schrieb:
Grundsätzlich ist das Problem bei den AV-Receivern, dass die viele verbaute Elektronik den Klang nicht unbedingt verbessert.

Doch, genau das tut sie IMHO - natürlich ist "besser" immer Geschmackssache. Wenn man das nicht möchte, kann man sie abschalten.


Und 7 Kanäle in Top-Qualität sind natürlich auch entsprechend teurer als 2 bei einem Stereo-Verstärker.

Vielleicht solltest du mal die Preise von ein paar Transistoren in Relation setzen zu den Marktmechanismen bezüglich Preisvorteilen bei Massenproduktion, Kosteffizienz der Vertriebswege und des Marketing und Preiswettbewerb.


Ich würde dir empfehlen, die KEFs mal an einem Creek oder Cambridge Audio Verstärker (so ab 1000€ aufwärts) zu hören und mit deinem Yamaha-Receiver zu vergleichen. Viel Spaß dabei!

Ja, aber bitte verblindet, denn sonst ... siehe Signatur. Würde ich dir auch mal empfehlen, kann sehr erhellend sein für deine Haltung zu Verstärkern im Allgemeinen und AV-Receivern im Speziellen.


[Beitrag von Dadof3 am 19. Okt 2015, 06:07 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#12 erstellt: 19. Okt 2015, 05:44

Das musst Du denke ich selbst herausfinden - ein guter Händler wird dich dabei sicher gerne unterstützen. Grundsätzlich ist das Problem bei den AV-Receivern, dass die viele verbaute Elektronik den Klang nicht unbedingt verbessert.


Verkäufer/Händler/Schwurbelpresse leisten diese Unterstützung sehr gerne in der gewohnt selbstlosen Weise und natürlich außschließlich im Interesse des potentiellen Käufers ... Und bald kommt wieder der Weihnachtsmann um uns mit inhaltsfreien Schwurbelkisten aus gebürstetem Aluminium zu beschenken


[Beitrag von Tywin am 19. Okt 2015, 06:08 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 19. Okt 2015, 06:01

ozzy67 (Beitrag #9) schrieb:
Ich würde dir empfehlen, die KEFs mal an einem Creek oder Cambridge Audio Verstärker (so ab 1000€ aufwärts) zu hören und mit deinem Yamaha-Receiver zu vergleichen. Viel Spaß dabei!


hast du solche vergleiche gemacht?

als ich meine KEF gekauft habe, meinte der händler ein creek wäre des beste, ein anderer war der meinung ein arcam wäre das beste, händler erzählen viel wenn der tag lang ist (oder der lager voll)

ich habe mir einen gebrauchten (neu über 1000,-) arcam gekauft und zwar aus dem grund weil ich einen schicken auftrennbaren verstärker wollte (um noch mehr elektronik einsetzen zu können)
im vergleich mit einem alten technics (vor 25 jahren 500,- DM) gab es keinen unterschied zu hören. von daher kann ich jedem einen ehrlichen vergleich empfehlen.

seit dem ich ein minidsp eingeschleift habe und die KEF vom tiefbass befreit habe, (das übernimmt ein sub) war die erste verbesserung hörbar, dann habe ich mein raum eingemessen und bis 200 Hz die überhöhungen angepasst, das war eine deutliche verbesserung im bass.
gute AVRs können das auch leisten, zu meinen die wären dadurch schlechter ist ein witz.
preise werden nicht dadurch gemacht was drin ist sondern was der markt dafür zahlt.


[Beitrag von Soulbasta am 19. Okt 2015, 06:18 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#14 erstellt: 19. Okt 2015, 06:10
Gut, jetzt sollten wir aber doch wieder auf die Lautsprecher zurück kommen.
ozzy67
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 19. Okt 2015, 17:44

Soulbasta (Beitrag #13) schrieb:

ozzy67 (Beitrag #9) schrieb:
Ich würde dir empfehlen, die KEFs mal an einem Creek oder Cambridge Audio Verstärker (so ab 1000€ aufwärts) zu hören und mit deinem Yamaha-Receiver zu vergleichen. Viel Spaß dabei!


hast du solche vergleiche gemacht?


Selbstverständlich habe ich vor dem Kauf meines aktuellen Verstärkers 3 Geräte aus verschiedenen Preislagen zum Testen in meinem Wohnzimmer gehabt - und zum Schluss ist es der Teuerste geworden, weil er in meiner Kette eindeutig am Besten klang - für meine Ohren. Und auch wenn es manche hier nicht glauben wollen, die Klangunterschiede z.B. zwischen einem Cyrus 7 und einem Audionet SAM sind deutlich hörbar.
Die Vorschläge Creek und Cambridge Audio kommen daher, weil beide Hersteller für ein gutes Preis-Leistungsverhältnis stehen und in der Theorie zur KEF passen sollten. Da die KEFs sich in den Höhen eher zurück halten sollte man nicht unbedingt noch einen Verstärker nehmen, der selbst eher warm klingt.


Soulbasta (Beitrag #13) schrieb:

als ich meine KEF gekauft habe, meinte der händler ein creek wäre des beste, ein anderer war der meinung ein arcam wäre das beste, händler erzählen viel wenn der tag lang ist (oder der lager voll)

ich habe mir einen gebrauchten (neu über 1000,-) arcam gekauft und zwar aus dem grund weil ich einen schicken auftrennbaren verstärker wollte (um noch mehr elektronik einsetzen zu können)
im vergleich mit einem alten technics (vor 25 jahren 500,- DM) gab es keinen unterschied zu hören. von daher kann ich jedem einen ehrlichen vergleich empfehlen.

seit dem ich ein minidsp eingeschleift habe und die KEF vom tiefbass befreit habe, (das übernimmt ein sub) war die erste verbesserung hörbar, dann habe ich mein raum eingemessen und bis 200 Hz die überhöhungen angepasst, das war eine deutliche verbesserung im bass.
gute AVRs können das auch leisten, zu meinen die wären dadurch schlechter ist ein witz.
preise werden nicht dadurch gemacht was drin ist sondern was der markt dafür zahlt.


Superlösung, erst Boxen zu kaufen, die nicht zum Raum passen und dann das ganze mit einem DSP wieder zu reparieren...
Wesentlich eleganter (und preiswerter) geht das aber, wenn man die Musik von einem PC / Notebook mit JRiver Media Center einem DAC mit USB-Anschluss zuspielt und die Klangkorrektur mit Software (parametrische Equalizer) im MC erledigt.

Überhaupt wird die ganze Diskussion hier immer seltsamer - da trägt sich jemand mit dem Gedanken, Lautsprecher für 4000€ das Paar zu kaufen und dann soll am Verstärker oder AV-Receiver auf Teufel komm raus gespart werden?
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 19. Okt 2015, 18:00

ozzy67 (Beitrag #15) schrieb:

Superlösung, erst Boxen zu kaufen, die nicht zum Raum passen und dann das ganze mit einem DSP wieder zu reparieren...
Wesentlich eleganter (und preiswerter) geht das aber, wenn man die Musik von einem PC / Notebook mit JRiver Media Center einem DAC mit USB-Anschluss zuspielt und die Klangkorrektur mit Software (parametrische Equalizer) im MC erledigt.


was soll man da sagen, vielleicht einfach – du weißt nicht wovon du sprichst.
ich habe nichts repariert sondern den tiefbass angepasst bzw. moden (die jeder hat) beseitig, das hat auch mit den boxen so gut wie nichts zu tun sondern mit dem subwoofer.

und fürs protokoll, die lautsprecher passen sehr gut zu meinem raum, ich kann keine bass starke boxen gut aufstellen, von daher der sub den man flexibel stellen und entzerren kann, definitiv besser als fette standboxen die falsch stehen.

was soll der PC/notebook besser können als ein minidsp? abgesehen davon dass mir so was nicht ins haus kommt.
ozzy67
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 19. Okt 2015, 18:14

Soulbasta (Beitrag #16) schrieb:

ozzy67 (Beitrag #15) schrieb:

Superlösung, erst Boxen zu kaufen, die nicht zum Raum passen und dann das ganze mit einem DSP wieder zu reparieren...
Wesentlich eleganter (und preiswerter) geht das aber, wenn man die Musik von einem PC / Notebook mit JRiver Media Center einem DAC mit USB-Anschluss zuspielt und die Klangkorrektur mit Software (parametrische Equalizer) im MC erledigt.


was soll man da sagen, vielleicht einfach – du weißt nicht wovon du sprichst.


Ja, genau das denke ich mir bei Dir auch!
Es bestätigt sich sich mal wieder meine langjährige Erfahrung im Hifi-Forum, dass hier sehr viele Teilnehmer eine ganz feste Meinung zu hochwertigen Hifi-Geräten haben, aber fast keiner davon solche Geräte auch tatsächlich besitzt - warum auch immer.
Ich bin dann mal raus hier...
Dadof3
Inventar
#18 erstellt: 19. Okt 2015, 18:18

ozzy67 (Beitrag #17) schrieb:
aber fast keiner davon solche Geräte auch tatsächlich besitzt - warum auch immer.

Weil sie festgestellt haben, dass sie keinen Mehrwert liefern. Und das auch nach intensiven Hörvergleichen mit solch exklusiven Gerätschaften.
Moonlightshadow
Inventar
#19 erstellt: 19. Okt 2015, 18:21

Dadof3 (Beitrag #18) schrieb:

ozzy67 (Beitrag #17) schrieb:
aber fast keiner davon solche Geräte auch tatsächlich besitzt - warum auch immer.

Weil sie festgestellt haben, dass sie keinen Mehrwert liefern. Und das auch nach intensiven Hörvergleichen mit solch exklusiven Gerätschaften.


Na ich denke nicht, dass dies der wahre Grund ist. Da steht IMO doch ehr die "Mission" bei dem ein oder anderen im Vordergrund, ausgelöst wodurch auch immer.


[Beitrag von Moonlightshadow am 19. Okt 2015, 18:21 bearbeitet]
ATC
Inventar
#20 erstellt: 19. Okt 2015, 18:21
Moin,

wenn man Lautsprecher anständig aufstellt und den Hörplatz entsprechend wählen kann hat man auch im Bassbereich oft keine Probleme welche über 3-4db hinausgehen,
aber das ist selten gewollt /gewünscht bzw. wird selten umgesetzt.

Den Eingriff im Bassbereich sehe ich aber noch nicht einmal als Problem,
den Anlagen mit dortigen Problemen hilft das zumeist weiter,

was für mich das größere Problem darstellt ist die Veränderung des Direktschalls im Mittel/Hochtonbereich, welcher für mich wichtiger ist als der Reflektions/direktschallmix....ich sitze aber auch keine 4 oder 5m entfernt, da sieht das schon wieder etwas anders aus.

Also, wer den AVR "braucht" hört eh nur zweite Wahl....


[Beitrag von ATC am 19. Okt 2015, 19:04 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#21 erstellt: 19. Okt 2015, 18:23

Moonlightshadow (Beitrag #19) schrieb:
Na ich denke nicht, dass dies der wahre Grund ist. Da steht IMO doch ehr die "Mission" bei dem ein oder anderen im Vordergrund, ausgelöst wodurch auch immer. ;)

Ja, auch das gibt es.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 19. Okt 2015, 19:01

ozzy67 (Beitrag #17) schrieb:

Soulbasta (Beitrag #16) schrieb:

ozzy67 (Beitrag #15) schrieb:

Superlösung, erst Boxen zu kaufen, die nicht zum Raum passen und dann das ganze mit einem DSP wieder zu reparieren...
Wesentlich eleganter (und preiswerter) geht das aber, wenn man die Musik von einem PC / Notebook mit JRiver Media Center einem DAC mit USB-Anschluss zuspielt und die Klangkorrektur mit Software (parametrische Equalizer) im MC erledigt.


was soll man da sagen, vielleicht einfach – du weißt nicht wovon du sprichst.


Ja, genau das denke ich mir bei Dir auch!
Es bestätigt sich sich mal wieder meine langjährige Erfahrung im Hifi-Forum, dass hier sehr viele Teilnehmer eine ganz feste Meinung zu hochwertigen Hifi-Geräten haben, aber fast keiner davon solche Geräte auch tatsächlich besitzt - warum auch immer.
Ich bin dann mal raus hier...



schön ruhig bleiben und kurz nachdenken, das bezog sich auf dein argument, dass ich keine passende boxen haben sollten, woher willst du das wissen und wie kommst du dazu es zu behaupten? du kennst mein raum nicht.

ich besitze einen hochwertigen verstärker, war vielleicht nicht so teuer wie deiner aber das muss er auch nicht
niemand sagt, dass hochwertige sachen schlecht sind, sie sind nur oft unnötig teuer und haben so gut wie keinen einfluß auf das klangerlebnis.
abgesehen davon kann es sich nicht jeder teuere sachen leisten, hört aber oft glücklicher musik.
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