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Endstufe AMC CVT2100 / DAC / Monoblöcke Audiolab

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bampa
Stammgast
#1 erstellt: 02. Nov 2015, 14:28
Hallo,

Ich habe folgende Konfiguration hier vor mir:
Amc cvt 1030 als Vorstufe,
Dann eine Endstufe AMC CVT 2030 mit jeweils 30 Watt pro Lautsprecher ist eine röhrenendstufe. Spielt unheimlich dynamisch tonal eine Wucht für mich.
Bei Rock LedZeppelin, Metallica etc. beim lauter hören würde ich sagen wird's ab und an schwurbelig.
Meine Lautsprecher sind die Kef IQ90 und ab und an LS50.
Jetzt hätte ich überlegt den 2030 für die Hoch / mitteltöner zu nehmen, und evtl. die 2100 zu bestellen mit 2x80 w um die tiefen Töne zu bedienen im bi amping.
Nun die erste Frage kann ich das einfach so aufteilen? 2030 Hochtöner, 2100 Bass oder ist dann z.b. Der Bass lauter als die Hochtöner. Zum regeln ist nichts an den beiden röhrenendstufen.
Oder ich lass das mit der 2100er und besorge mir von Audiolab die beiden 8200 Monoblöcke mit jeweils 250w. Und dazu einen DAC für die digitalen Medien. Was würdet Ihr machen, was wäre sinnvoll?

Grüße Bampa
Dadof3
Inventar
#2 erstellt: 03. Nov 2015, 10:05

bampa (Beitrag #1) schrieb:
Jetzt hätte ich überlegt den 2030 für die Hoch / mitteltöner zu nehmen, und evtl. die 2100 zu bestellen mit 2x80 w um die tiefen Töne zu bedienen im bi amping.
Nun die erste Frage kann ich das einfach so aufteilen? 2030 Hochtöner, 2100 Bass oder ist dann z.b. Der Bass lauter als die Hochtöner. Zum regeln ist nichts an den beiden röhrenendstufen.

Dann wäre es mehr oder weniger Zufall, ob die Lautstärke bei beiden passt. Ich würde nicht darauf vertrauen, dass ein Hersteller den Gain modellübergreifend konsistent hält, sprich: du müsstest es ausprobieren.


Oder ich lass das mit der 2100er und besorge mir von Audiolab die beiden 8200 Monoblöcke mit jeweils 250w.

Wie meinst du das, anstelle der 2030 oder ergänzend für Bi-Amping?


Und dazu einen DAC für die digitalen Medien.

Wenn du Bi-Amping vernünftig machen willst, brauchst du sowieso eine digitale Frequenzweiche. Und da ist der DAC gleich eingebaut.
bampa
Stammgast
#3 erstellt: 03. Nov 2015, 10:43
Hallo ja genau,

Habe mir von Audiolab die 8300 Serie angeschaut die gefällt mir sehr gut deswegen habe ich auch überlegt das komplett auszutauschen. Die beiden Monoblöcke mit dem CD Player und dann mal schauen wo man am günstigsten einkaufen kann. Der CD Player hat ja wenn ich es richtig gesehen habe einen DAC mit verbaut.
Nun müsste ich aber erst mal meine Komponenten verkauft bekommen....

Beste Grüße
Bampa
bampa
Stammgast
#4 erstellt: 09. Nov 2015, 17:32
Sodele, kleines Update, habe heute meinen AMC mit den 30 Watt an audiophysik geklemmt und siehe da, da hatte ich alles was ich vermisst habe.
Mit Audiolab und meinen LS hatte ich dieselben Probleme
Fazit: neue Lautsprecher müssen her, Equipment bleibt.

Grüssele
basti__1990
Inventar
#5 erstellt: 09. Nov 2015, 19:52
So klar ist das nicht.
Falls die anderen LS einen besseren Wirkungsgrad oder anderen Impedanz-Verlauf wie deine Kef IQ90 und LS50 haben, dann kann es auch einfach sein, dass die anderen LS sich mit weniger Leistung zufrieden geben.

Gerade die KEF LS50 sind mit 85dB/w nicht gerade Röhren-freundlich. Die iQ90 werden mit 91db/w angegeben, was bedeutet, dass die iQ90 mit den 30W mehr als doppelt so laut spielen können als die LS50
rindvieh30
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 20. Nov 2015, 18:58
Zum Ursprungsthema:


bampa (Beitrag #1) schrieb:
Jetzt hätte ich überlegt den 2030 für die Hoch / mitteltöner zu nehmen, und evtl. die 2100 zu bestellen mit 2x80 w um die tiefen Töne zu bedienen im bi amping.
Nun die erste Frage kann ich das einfach so aufteilen? 2030 Hochtöner, 2100 Bass oder ist dann z.b. Der Bass lauter als die Hochtöner. Zum regeln ist nichts an den beiden röhrenendstufen.

Dann wäre es mehr oder weniger Zufall, ob die Lautstärke bei beiden passt. Ich würde nicht darauf vertrauen, dass ein Hersteller den Gain modellübergreifend konsistent hält, sprich: du müsstest es ausprobieren.



Im Allgemeinen ja, im Besonderen nein. Stereoplay schrieb in Ausgabe 09/2012:

"..., für Stereoplay misst das die Testfactory. Die beiden Röhren CVT 2030 Mk2 und CVT 2100 Mk2 lagen exakt auf dem gleichen Verstärkungsniveau, ..."

MfG
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