Höherwertige Alternative zum Cocktail Audio gesucht

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Quo
Inventar
#1 erstellt: 21. Feb 2018, 17:05
Moin,
da mir damals das Rippen am PC zu mühselig war,
suchte ich eine kostengünstige und einfach zu bedienende Möglichkeit meine CDs an einem Ort zu sammeln.
Die Wahl fiel auf Cocktail Audio, weil man alles am Gerät selber machen konnte.
Smartphone oder Tablet wollte ich nicht. Denn dann hätte ich auch weiterhin am PC arbeiten können.

Nun zu meinem Problem
Das Gerät macht was es soll. Den Verstärkerteil habe ich nie genutzt.
es gibt jetzt nur zwei grundlegende Dinge die mich nerven.

- Die Sortierung der CDs auf der Festplatte ist grausam.
Die Bedienung der "App" ist stark verbesserungswürdig.
Suchen dauert ewig, Coveranzeigen funktioniert nicht, keine schlüssige Gliederung.
Wenn man da andere Hersteller sieht, wie sich dort die Bibliotheken darstellen,
von so etwas können Cocktail Audio-Benutzer nur träumen.

- Die Kiste ist einfach laut. Trotz Modifikationen an Festplatte und Lüfter.

Was möchte ich

Ich habe als Hauptgerät einen CD-Receiver, also so eine neu-modische All-In-One.
Über diese Anlage möchte ich meine CDs von (m)einer Festplatte wiedergeben.
Als Eingänge dafür stehen Analog, Optisch-digital, Bluetooth oder USB-A und B zur Verfügung.

Wie sind inzwischen die kostspieligeren Geräte von Cocktail Audio zB X40 ?

Bei meiner Recherche sind mir aufgefallen;
Innuos Zen Mini , dann wäre der Cocktail Audio entbehrlich
ELAC Discovery DS-S101-G , die Roon-Software hat mich sehr angesprochen

Ich wollte für ein neues Gerät nicht mehr als 1000,-€ ausgeben.

Wie verhält es sich mit käuflichen bzw kostenlosen Apps, die vom Funktionsumfang und Handhabung überzeugen können.
Könnte ich dann den Cocktail Audio im Nebenzimmer stehen lassen und über ein Tablet die Funktionen steuern und übers Netzwerk mithilfe von Bluetooth dann zur Anlage streamen ? Kann ich in der App die Ansicht meiner CDs auf der festplatte vom Cocktail Audio verändern, damit auch ein Besucher vernünftig durch scrollen kann, ohne zu Verzweifeln ?
Vorteil hier wäre ich bräuchte nichts bzw kaum etwas investieren.
Habe dann aber qualitätsmäßig über Bluetooth sicher Nachteile.

Ich bin für jede Hilfe und Anregung dankbar.

Falls etwas unverständlich ist oder etwas an Angaben fehlt, fragt gerne nach.
KarstenL
Inventar
#2 erstellt: 21. Feb 2018, 17:12
was für einen Cocktail hast du denn?
Festplatte (FP) eingebaut oder extern?
Cover als folder.jpg jeweils in den Ordner hinterlegt?
Ordnerstruktur?
Mickey_Mouse
Inventar
#3 erstellt: 21. Feb 2018, 17:56
eine gute und eine schlechte Nachricht.

zuerst die schlechte: es gibt nahezu unendlich viele Lösungen und es quasi unmöglich sich da die optimale für seine persönlichen Ansprüche heraus zu suchen
die gute: es gibt nahezu unendlich viele Lösungen und man wird schon mit etwas Aufwand etwas passendes finden

weigerst du dich weiterhin das ganze per Tablet zu bedienen? Dann wird es sicherlich schwierig.

ich kann mich zur Zeit nicht zwischen Kodi (auch oder gerade für Musik) und Roon entscheiden.
eigentlich hat Kodi alle Trümpfe in der Hand und sticht in jeder Funktion Roon aus, bis auf eine: Roon schafft es zwar nicht ganz die Grenzen zwischen "lokaler" Musik und Tidal verschwinden zu lassen, aber die "Verknüpfung" klappt doch recht gut.

das ist für MICH der Hauptgrund Roon zu nutzen. Man sucht sich ein Album heraus und lässt sich dann weiter "inspirieren" wobei eben die Grenzen zwischen den eigenen CD (gerippt auf NAS) und der "Wolke" verschwimmen.

aber selbst wenn man sich jetzt z.B. für Roon entscheidet, dann bleiben ja noch genug Fragen über: welcher "Player", welche "Bedienung"...
Quo
Inventar
#4 erstellt: 21. Feb 2018, 18:27
Ja Mickey so sieht es aus.
Kodi werde ich mir mal anschauen.

Bedienung über Tablet ist inzwischen gewünscht

Ich besitze den ersten kleinen X10 und hatte den optisch an die Anlage gehängt.
Festplatte ist eingebaut.

Coverbilder sind eingefügt, allerdings nicht bei allen. ca 50 %

Ich habe keine Ordner angelegt
oder meinst du die Ansicht der Datenbank ?
Die ist Künstler / Album
KarstenL
Inventar
#5 erstellt: 21. Feb 2018, 20:31
mE das beste für die meisten DB > für jedes Album einen Ordner und da die Titel rein.
wenn die Titel gut getaggt sind (FLAC?) dann braucht man keine Bilder, ansonsten besser nachholen wenn nötig,
mein Tipp:

Rasperry3 mit picorePlayer und Logitech Media Server. Anschluß über USB B. sollte gehen.
Da eine FP dran (wenn schnell und leise evtl SSD) mit eigener Stromversorgung.
Display geht auf Wunsch, ist aber selten nötig.
Kombination mit Tidal oder Spotify geht auch.
Etwas PC Kenntnisse wären gut.
wenn ich einen Interpreten aus meiner DB suche (zB Yello) kann ich wählen ob ich das Ergebnis aus meiner DB oder Spotify möchte (geht auch alles mit Tidal).
Während der Wiedergabe aus meiner DB kann ich mir den Interpreten in Spotify anzeigen lassen und deren Alben oder ähnliche Interpreten anzeigen lassen und deren Alben (zB Kraftwerk) abspielen.
Viel mehr brauche ich nicht

zB

Screenshot_2018-02-21-20-19-30

Screenshot_2018-02-21-20-19-53

Screenshot_2018-02-21-20-20-42

Screenshot_2018-02-21-20-21-36

Screenshot_2018-02-21-20-23-51

Screenshot_2018-02-21-20-24-05

Screenshot_2018-02-21-20-24-16


[Beitrag von KarstenL am 21. Feb 2018, 22:58 bearbeitet]
Quo
Inventar
#6 erstellt: 22. Feb 2018, 11:11
Danke Karsten für diese ausführliche Antwort.
Ich habe ein paar WAV und MP3 Dateien aber das meiste ist FLAC.
Ordner habe ich nicht angelegt, weil ich gerne die Zufallswiedergabe laufen lasse.

Jetzt aber zum Eigentlichen.

Ich bin eher der Plug & Play-Typ.
Das kostet zwar wesentlich mehr, ist meist nicht erweiterbar, aber für MICH einfach besser/einfacher.
Allerdings erwarte ich dann von der Hard-und Software, dass es funktioniert.

Ich habe damals als Vergleich zu meinem Cocktail einen T+A einbezogen.
Das teil hat fast das 10 fache gekostet und war nicht zur Mitarbeit zu überreden.
Nicht von mir, sondern vom Vorführenden Verkäufer.
So einen überteuerten Müll kaufe ich dann auch nicht.
_Sinuswelle_
Stammgast
#7 erstellt: 22. Feb 2018, 12:14
Ich werfe hier mal noch den Auralic Aries Mini in die Runde.
Kleines feines Gerät, was mit einer 2,5" SSD nachträglich ausgestattet werden kann (Klappe im Boden).

Zur Bedienung gibt es die App Lightning DS (bisher nur auf Apple iOS) mit der sich recht komfortabel alles bedienen lässt.

Nachteil die Musik muss per PC gerippt und auf den Aries überspielt werden.
Mit Exact Audio Copy geht das aber auch recht einfach und ist meistens auch nicht mehr als CD einlegen, Titelinformationen und Cover suchen lassen, rippen und auf den Auralic überspielen.

Läuft bei mir daheim und ich bin soweit recht zufrieden damit.

Vielleicht eine Alternative?
KarstenL
Inventar
#8 erstellt: 22. Feb 2018, 13:27
mit etwas PC Kenntnis:

- 15 Minuten zusammenbauen
- 30 Minuten Betriebssystem downloaden und auf die SD Karte bringen
- 30 - 60 Minuten einrichten

Kosten ca 70 Euro......
plus FP
plus Spaß am Hobby
plus überrascht sein wie das funktioniert
und wenn mal nicht, wie gut man eingreifen kann
und über updates freuen.....

aber ich will dich nicht missionieren.....

PS: der Weg über Kodi ist ähnlich.....
KarstenL
Inventar
#9 erstellt: 22. Feb 2018, 20:48

Mickey_Mouse (Beitrag #3) schrieb:

aber selbst wenn man sich jetzt z.B. für Roon entscheidet, dann bleiben ja noch genug Fragen über: welcher "Player", welche "Bedienung"...


Roon soll ja auch auf dem Raspberry laufen....
kennst du jemanden der das schon gemacht hat?

https://kb.roonlabs.com/LinuxInstall
Mickey_Mouse
Inventar
#10 erstellt: 22. Feb 2018, 21:06
oh, interessant!

ok, die Server Variante auf einem Pi laufen zu lassen halte ich schon für sehr "ambitioniert". Mein Mac Mini mit QuadCore i7 hat knappe 24 Stunden zum Einrichten meiner < 1500 CD Bibliothek benötigt und dabei ziemlich "geschnauft" (aber das ist gut, ich habe beim Umbau auf ein Fusion Drive den Stecker vom Lüfter Kabel abgerissen und musste den nachlösen, was nicht gerade einfach war. Da bin ich ganz froh, wenn ich den Lüfter von Zeit zu Zeit mal höre ).

ich glaube ich habe gerade nur einen Pi2 frei (wenn Micro-SD, dann ist es doch mindestens ein 2, oder?) aber damit werde ich das wohl mal testen.
mein HTPC (NUC) unterbricht kurz die HDMI Verbindung wenn ich z.B. den TV ausschalte und dann muss ich in Roon erst wieder das Ausgabegerät neu wählen, das nervt etwas. Wenn das mit einem Pi vielleicht sogar besser funktioniert, dann wäre das für mich eine echte Alternative.
KarstenL
Inventar
#11 erstellt: 22. Feb 2018, 21:21
für den Pi gibt es wohl nur die bridge....
KarstenL
Inventar
#12 erstellt: 24. Feb 2018, 17:58
@ Mickey:

habe das auch noch gefunden:

http://www.ropieee.org/
pölsevogn
Stammgast
#13 erstellt: 24. Feb 2018, 18:14
Habe seit einer Woche einen innuos Zen Mini bei mir stehen. Noch allerdings rippe ich mir den Wolf – obschon das Rippen mit dem Kästchen wunderfein geht.

Die meisten CDs schnappt er sich samt Cover und korrekten Angaben selbsttätig und hat sie nach zwei bis fünf Minuten drin, bei den Jahreszahlen nennt er die Erscheinungsdaten der CD. Ich bevorzuge aber die Orginaldaten der Erstveröffentlichung. Lässt sich aber blitzschnell am Dekstop-Rechner erledigen.

Als Player – dann mit Ipad und der App iPeng – habe ich ihn noch nicht in Benutzung. Kann, falls Interesse besteht, später meine Erfahrungen schildern.
Mickey_Mouse
Inventar
#14 erstellt: 24. Feb 2018, 18:45

KarstenL (Beitrag #12) schrieb:
@ Mickey:
habe das auch noch gefunden:
http://www.ropieee.org/

wird nachher ausprobiert!
die andere Variante hat nicht befriedigend geklappt (siehe Roon Erfahrung Thread, da passt es besser). Das kann aber auch daran liegen, dass ich mich zwar mit Linux "einigermaßen gut" auskenne aber ein Linux Rechner für mich mit mehreren hundert Kollegen auf viele 19" Rocks verteilt in einem Rechenzentrum steht und ich Abmahnung an die Studenten verteile, die auf die Idee kommen dort einen Sound Treiber zu installieren
Quo
Inventar
#15 erstellt: 25. Feb 2018, 08:21
Moin,
habe mir jetzt mal das Tutorial über den Raspberry durchgelesen.
Das sollte machbar sein.
Bei der Softwareaufspielung hole ich mir Unterstützung von meinem Sohn.

Allerdings
ich möchte den Raspberry über USB an meinen USB-Dac anschließen. Geht das ?
Hat der Raspberry einen USB-Ausgang ?

Und welche kostenlosen Player könnt ihr für Android empfehlen ?
Squeeze Orange ist kostenpflichtig und ich würde schon etwas vorher ausprobieren wollen, bevor ich es kaufe.

Schönen Sonntag noch

PS welche Stromversorgung wird benötigt ? 2,5 A habe ich gelesen. 9V 12V, 15 V ?
KarstenL
Inventar
#16 erstellt: 25. Feb 2018, 11:37
Netzteil
https://www.sertroni...-5V-/-25A-schwarz_1/
App
https://play.google.com/store/apps/details?id=uk.org.ngo.squeezer
USB B sollte auch gehen.
ich nutze am liebsten squeeze ctrl (siehe Fotos)


[Beitrag von KarstenL am 25. Feb 2018, 16:13 bearbeitet]
hajue1968
Stammgast
#17 erstellt: 03. Mrz 2018, 12:35
Hallo,

also ich habe seit gut einem Jahr den Discovery Server mit der Roon Software und dazugehörigen App. Ich bin begeistert wie am ersten Tag, läuft ohne Schwierigkeiten, tolle Übersicht, viele Informationen und weil Du ja gerne Zufallswiedergabe magst, gibt es eine tolle Radiofunktion (spielt dann eigenständig aus Deiner Musiksammlung).

Man bekommt ihn als Ausstellungsstück so ab 800,-, was sicherlich ein Schluck aus der Pulle ist, aber er klingt mega gut. Ich habe einen Denon 6300H und er ist, wie für Denon leider üblich, im Netzwerk instabil und klingt bei weitem nicht so gut, entsprechende Lautsprecher vorausgesetzt.

Aber auch hier müssen die CD's vorher am PC gerippt werden oder Du nutzt ausschließlich Tidal. Ein weiterer Nachteil ist, dass er für Riesensammlungen nicht geeignet ist, da er max. 30.000 Titel verwalten kann, die aber top.
höanix
Inventar
#18 erstellt: 04. Mrz 2018, 17:08

Quo (Beitrag #1) schrieb:
Ich habe als Hauptgerät einen CD-Receiver, also so einen neu-modischen All-In-One.

Moin

Hat der keinen Netzwerkanschluß?
X10 an dein Netzwerk per Kabel, abspielen dann mit einer beliebigen App über den Receiver.
Das durchsuchen der Bibliothek könnte sich allerdings manchmal als schwierig erweisen da der X10 auch Sonderzeichen beim taggen vergibt.
Ich habe meine Festplatte vom X10 ausgebaut und die Tags mit mp3tag nachbearbeitet.
Anschließend konnte man wenigstens was finden, da die Interpretennamen alle einheitlich waren.
Macht allerdings einmalig einige Arbeit.

Gruß Jörg
Quo
Inventar
#19 erstellt: 04. Mrz 2018, 22:11
Hallo Jörg, nein Netzwerkanschluß oder auch WLAN hat die Kompaktanlage nicht.

Die Bedienung des X10 im Netzwerk ist für mich nicht komfortabel genug.
Und die Kiste ist mir im Betrieb auch zu laut. Trotz pimpen der HDD und des Lüfters.

Ich habe mir jetzt den Raspberry bestellt.
Kommt dann diese Woche und nächste Woche habe ich Zeit mich damit zu beschäftigen.

Wenn ich damit nicht zufrieden bin, sind 60,-€ eine überschaubare Ausgabe.
Quo
Inventar
#20 erstellt: 16. Mrz 2018, 19:22
Nun ja, habe mir den Pi direkt bei denen bestellt.
Kam mit allen drum und dran.
Habe mir über das aufgespielte Noobs von der Karte dann Raspbian installiert.
Hat auch geklappt.

und nun...geht nix mehr.
Die Fat32 Partion ist auf 1,5 GB eingedampft und der Rest für Linux Ext4 vorgesehen.
somit habe ich noch 45 MB auf der Windows Partion und kann damit logischerweise nix anfangen.

Ich kann die Grösse der Partionen auch nicht verändern.

Also kann ich nichts weiter an Software aufspielen.

Dh für mich alles nochmal runter schmeißen und neu händisch aufspielen.

Das ist genau das, was ich eigentlich nicht wollte.
Stundenlang vorm PC hängen.
vanye
Inventar
#21 erstellt: 16. Mrz 2018, 20:10
Hast Du Dir das System auf Deinem Windows-Rechner installiert? Warum?
Mickey_Mouse
Inventar
#22 erstellt: 16. Mrz 2018, 20:35
ich kann dir hier leider auch nicht helfen, weil ich mich mit diesem "neumodischen" Kram absolut gar nicht auskenne.

die letzten Male als ich einen RasPi installiert habe, war ich nur immer wieder angenehm überrascht wie mega simple das inzwischen geworden ist.

ich gehe dabei so vor (allerdings Mac basiert):
- mit diskutil gucken welche Devices "normal da sind"
- SD Karte in den Mac stecken, mit diskutil gucken welches neu das gekommen ist (ich kenne die Devices inzwischen, aber sicher ist sicher...)
- mit dd von der Kommando Zeile das Image auf die SD Karte schreiben
- SD Karte in den RasPi und booten
- die letzten Male wurde dann gleich beim ersten Boot die Partitionsgröße angepasst
- raspi-config aufrufen, Einstellungen vornehmen (da kann man die Partition auch anpassen, wenn das nicht vorher schon erfolgt ist) und fertig

wenn man die Zeit zum Beschreiben der SD-Karte abzieht, dann sind das wirklich keine 5 Minuten die so eine Raspbian Installation dauert, wenn man alles durchliest vielleicht 10 Minuten und dann dauert die apt-get update/upgrade Orgie noch etwas, je nachdem wie frisch das Image ist.

was das alles mit Windows, Fat32 und Ext4 zu tun hat erschließt sich mir nicht?!?
KarstenL
Inventar
#23 erstellt: 16. Mrz 2018, 21:12
Aaaaalso ich versuch das mal.....

wir haben ja hier in dem Fred über picoreplayer gesprochen.....
das wäre auch das Betriebssystem (BS).....

1.
picorePlayer hier runterladen:
https://sites.google.com/site/picoreplayer/home/download
die neueste Audio Version

2.
die Download Datei ist eine ZIP Datei die du entpackst.
du erhälst einen Ordner mit einer image Datei und txt Datei.

3.
die SD Karte die du hast formatierst du am besten in Fat32.

4.
mit Hilfe des WIN32 Disc Imagers https://sourceforge.net/projects/win32diskimager/ erstellst du das image auf der SD.
wenn du WIN benutzt.....
beschrieben zB hier: http://winfuture.de/downloadvorschalt,3402.html

5.
der Pi hat bitte KEIN Strom!
die erstellte SD Karte wird dann in den Pi geschoben (wenn der Schacht für die Karte unten liegt,kannst du bei der SD Karte die Kontaktflächen sehen)
LAN Kabel einstecken
USB Kabel zum DAC einstecken
DAC einschalten
JETZT den USB Stecker an den Pi anschließen
erst JETZT das Steckernetzteil in die Steckdose
jetzt startet der Pi und macht aus dem image auf der Karte das BS
das dauert ca 2 Minuten.

5.
jetzt entweder in einem Browser deiner Wahl picoreplayer oder die IP des Picoreplayers eingeben.
die IP kannst du zB in deinem Router sehen
zB Fritz

Bildschirmfoto vom 2018-03-16 21-04-18

bei der Fritz kann man dort auch direkt auf picoreplayer klicken oder eben im Browser die IP......
wenn du soweit bist und diese Seite im Browser siehst

Bildschirmfoto vom 2018-03-16 21-07-41

hast du es fast geschafft...

6.
die gesamte Größe der SD Karte nutzen:
resize file system

Bildschirmfoto vom 2018-03-16 21-16-28

7.
Einstellungen für die Tonausgabe:
Audio Output auf USB stellen:

Bildschirmfoto vom 2018-03-16 21-10-22

jetzt kommt es nur noch darauf an wo deine Musikdateien liegen.....
wie war das noch?


[Beitrag von KarstenL am 17. Mrz 2018, 17:07 bearbeitet]
vanye
Inventar
#24 erstellt: 16. Mrz 2018, 21:31
@ Karsten

Kudos
Quo
Inventar
#25 erstellt: 16. Mrz 2018, 22:08
Hi Karsten, danke für deine sehr ausführliche Antwort.
Somit besteht das Problem bei mir, das ich die vorformatierte Karte benutzt habe.

Ich formatiere also die komplette 16 GB in Fat32 neu
und folge dann deiner Anleitung ...

Werde ich aber erst am Sonntag zu kommen...werde dann berichten.
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