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Vollverstärker vs cocktail audio x12

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DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 02. Jan 2016, 14:40
Guten Tag an die Hifi-Gemeinde.

Nach Wochen-/Monatelangem lesen hier habe ich mich entschlossen mich zu registrieren um ein wenig Hilfe bei meinem aktuellem Anliegen zu bekommen.
Also. Ich betreibe die Standlautsprecher Dali IKON 6 mk2 direkt an dem kleinen Musikserver Cocktail Audio x12.
Der hat 2x30W and 8Ohm , ein Class D Verstärker. Wenn ich mich nicht Irre ist das ja nur nen kleiner Chip.
Ich hab jetzt schon mit allen möglichen Verstärkern im Kopf hin und her jongliert, seien es die NAD Geräte, AMC, Cambridge usw...
Habe mir jetzt aber überlegt einfach mal eben zum Elektronikmarkt hier zu gehen und mir den Yamaha A-S501 zu kaufen.
Gefällt mir optisch ganz gut und der Digitaleingang ist auch praktisch um meine PS4 mit der ich BluRays und VOD schaue anzuschliessen.
Den Cocktail würd ich dann über analog in betreiben.

Bei sehr hohem Pegel verzerrt der X12, aber ist ja auch kein Wunder. Aber so laut höre ich normal sowieso nicht.

Was mich am meisten stört ist die fehlende Räumlichkeit des Sounds, also das sich der Klang nicht von den Boxen loslöst und im Raum steht.

Sooooo nun meine Frage.

Bekomme ich mit dem Yamaha A S-501 signifikante klangliche Verbesserungen im Gegensatz zum x12 hin?
Auch bei normaler Lautstärke ( Zimmerlautstärke oder mehr)?


Ich erwarte mir da schon ne Menge. Natürlich könnte ich am besten selber ausprobieren, aber wenn ich mir den jetzt gleich kaufe dann behalte ich ihn wahrscheinlich auch.
Darum wäre da mal eure Meinung gefragt. Keine Lust gleich dann völlig enttäuscht zu sein weil die Unterschiede nicht so sind wie erhofft.

Beste Grüsse, DickUNDDurstig


[Beitrag von DickUndDurstig am 02. Jan 2016, 14:51 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 02. Jan 2016, 15:36
für die räumlichkeit sind die boxen, deren aufstellung, die raumakustik und die wahl des hörplatzes verantwortlich aber nicht der verstärker.

sind dir diese infos bekannt?
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html


[Beitrag von Soulbasta am 02. Jan 2016, 15:38 bearbeitet]
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 02. Jan 2016, 15:49
Jau, war auch meine Vermutung. Hab schon nen Schrank umgestellt, das die rechte Box freier in den Raum schallen kann. Aber das hat nicht sehr viel gebracht. Hab hier halt nicht viel Platz (15m2). ungefähr quadratisch. Mein altes "Kinderzimmer". Ziehe halt in einem Monat aus und hab dann ein riesen Wohnzimmer, darum experimentiere ich hier auch nicht großartig weiter rum.

Also meinst du die kleine Kompaktanlage ist klanglich nem reinen stereo vollverstärker ebenbürtig?
Hast du zwar nicht gesagt aber ich frag mich halt ob es wirklich so sein kann.

Die boxen sollten doch eigentlich ne akzeptable räumliche darstellung bringen können oder?


[Beitrag von DickUndDurstig am 02. Jan 2016, 15:51 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 02. Jan 2016, 15:51
wenn man nicht sehr laut hört, wird sich da nichts tun mit dem wechsel, für zmmerlautstärke werden 2-3 watt benötigt.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 02. Jan 2016, 15:54
an den boxen alleine liegt es nicht, es ist ein zusammen spiel der genanten faktoren. die aufnahme muss auch gut sein.
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 02. Jan 2016, 15:59
Ich meinte nur das die Boxen theoretisch, bei guten Raumbedigungen und entsprechender Aufnahme, doch eine räumliches Soundbild darstellen sollten?

Naja, egal. Ich mein das alle Verstärker der welt gleich klingen ob 500 oder 5000 euro ist ja schon irgendwie nur schwer vorstellbar, kann man aber irgendwie noch nachvollziehen. Aber das ein kleiner Musikserver mit nem Class D verstärker chip bei Zimmerlautstärke dann auch genausogut klingt wie ein 5000 euro verstärker oder halt das yamaha teil ist einfach unglaubwürdig.

Ich mach mir einfach selbst ein Bild.


[Beitrag von DickUndDurstig am 02. Jan 2016, 16:14 bearbeitet]
Quo
Inventar
#7 erstellt: 02. Jan 2016, 16:18
Hallo, ich würde warten, bis ich umgezogen bin.
Dann im neuen Zimmer ausprobieren.
Bei normaler Zimmerlautstärke wird dir ein stärkerer Verstärker wenig bringen.
Schon gar nicht in den Massen, die Du dir erhoffst.

Ich habe hie einen X-10 (Vorgänger vom X-12), einen R-N 500 und einen R-S 700 stehen.
Der Vergleich ist mir also durchaus bekannt.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 02. Jan 2016, 16:19
selbst testen ist immer besser, bedenke aber, dass es bei so einem vergleich alles gleich ausgepegelt sein sollte, sonst ist das leicht lautere das bessere.

vielleicht findest du das interessant.
http://matrixhifi.com/ENG_ppec.htm
Quo
Inventar
#9 erstellt: 02. Jan 2016, 16:22
Hä ? Der TE hat sich schon wieder gelöscht, oder was ?
User existiert nicht.
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 02. Jan 2016, 16:36
Danke für den Link ist schon lächerlich irgendwie.. von 38 Leute haben nur 10 das HighEnd Gedöns "erraten" kann man ja schon fast sagen.

Auf jedenfall bin ich schonmal davon runter mir nen AMC oder NAD zu kaufen wegen dem hohen Preis.
Der AMX XIA ist eigentlich immer mein Favorit gewesen.

Mit dem Yamaha A S 501 kann man glaub ich nichts verkehrt machen. Brauch ich jetzt noch nicht unbedingt, aber in der Wohnung ist n bisschen mehr Leistung sicher nicht verkehrt.
Von daher erstmal abwarten ist vielleicht die beste Idee. Aber ich hasse warten. Glaub werd mir dat Ding jetzt einfach kaufen.

Achso und Quo, danke für den Tip und nein hab mich nicht gelöscht.


[Beitrag von DickUndDurstig am 02. Jan 2016, 16:37 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 02. Jan 2016, 16:41
ich finde es nicht lächerlich, sondern logisch. ein verstärker zu bauen ist keine hexerei, sie werden auch nicht gebaut um den klang zu ändern.
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 02. Jan 2016, 16:48
Ich finde es extrem lächerlich wie manch einer mehr für ein Kabel ausgibt als für das gesamte Setup A in dem Test kostet und dann nicht die teure Anlage erkennt. Trotzdem bin ich da weiterhin skeptisch das so ein Behringer AMP genauso gut ist wie so ne Hyper Anlange.

Und Quo: wenn du da unterschiede festmachen kannst und das irgendwie beschreiben kannst wäre ich dir echt dankbar. schliesslich besitzt du auch nen cocktail gerät.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 02. Jan 2016, 16:55
teure kabel sind lächerlich, das stimme ich zu aber teure verstärker bringen nichts, es spricht natürlich nichts gegen einen stabilen verstärker der auch mal lauter kann aber ob er 500,- oder 5000,- kostet spielt im klang so gut wie keine rolle.
Quo
Inventar
#14 erstellt: 02. Jan 2016, 16:59
Natürlich kann ich Unterschiede ausmachen
und zwar wenn ich den kleinen Cocktail ans Limit führe.

Für das alltägliche Radiogedudel oder den TV-Ton vernünftig über die Lautsprecher wiederzugeben reicht er aber völlig aus.

Ich nehme mal an, dass Du die Dali nicht nur zum nebenbei hören gekauft hast. Sonst wärest Du wahrscheinlich zwei Nummern kleiner eingestiegen.
Um also das Potential der Ikon 6 auch mal auszuschöpfen, sofern es der Raum zulässt, kann es schon Sinn machen einen Amp mit stärkerem Trafo zu betreiben.
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 02. Jan 2016, 18:06
Alles klar! Stimmt wohl, wenn ich zu weit aufdrehe ab 90/100 dann wirds extrem unsauber.
War grad mal im Elektromarkt und hab mir den Verstärker mal angesehen. Hab ihn nicht gekauft.
Werd mal abwarten bis ich umgezogen bin und je nachdem wieviel Geld noch da ist, werd ich mir dann nen leistungsstärkeren Verstärker, eventuell auch nen AVR zulegen.

Bin nem AVR ja auch nicht abgeneigt, ging halt nur davon aus das ich klangliche einbußen hinnehmen muss.

Nen bekannter hat zum beispiel den Cocktail x30 und betreibt den mit 2 sac igel mono endstufen und dem line amplifier von sac und behauptet es wären klanglich 2 verschiedene welten. Nur der Cocktail würd wie ne Konserve klingen usw.

Hab mein Geld jedenfalls in der Tasche gelassen, und werd denk ich mal nen AVR mit Stereo AMP vergleichen wenns soweit ist.

Soulbasta
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 02. Jan 2016, 18:14
ein guter AVR macht keine klangeinbußen, warum sollte das so sein? nur weil er mehr funktionen hat? das interessiert die endstufen nicht.

dein freund muss natürlich gewaltige unterschiede hören, es war doch nicht billig.


[Beitrag von Soulbasta am 02. Jan 2016, 18:14 bearbeitet]
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 02. Jan 2016, 18:20
Ich hoffe einfach mal das das alles so stimmt, denn eigentlich wollte ich sowieso nen AVR
Nur wenn ich mir jetzt nen amc xia100 hole, hab ich den in 10, 20 Jahren wahrscheinlich immernoch,
und der AVR wird vermutlich schneller seinen geist aufgeben..
Aber egal, dann wird nen neuer gekauft mit noch mehr Schnickschnack

Guter AVR, zb Denon X3200 ?
Tywin
Inventar
#18 erstellt: 02. Jan 2016, 18:25
Aus meiner Sicht X-1200 oder X-4200 oder vergleichbare Derivate von Marantz.
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 02. Jan 2016, 18:34
1200 oder 4200? die dazwischen nicht?
ATC
Inventar
#20 erstellt: 02. Jan 2016, 18:34
Moin,

du hast ja noch nichts gekauft,
daher kannst du dir doch Beides anhören und vergleichen.

Bei bevorzugter Stereo Nutzung würde ich mich bei Pioneer umsehen....bez. AVRs
Tywin
Inventar
#21 erstellt: 02. Jan 2016, 18:38
Was bietet der X-3200 was Du benötigst, was der X-1200 nicht hat? Wie kommst Du auf den X-3200?
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 02. Jan 2016, 18:40
Moin,

Da es ja klanglich angeblich keine Unterschiede gibt, liegt der vorteil bei Pioneer wo genau? Bei den beworbenen Wattzahlen? Der 2024 zB hat angeblich 240 pro Kanal ^^
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 02. Jan 2016, 18:41

Tywin (Beitrag #21) schrieb:
Was bietet der X-3200 was Du benötigst, was der X-1200 nicht hat? Wie kommst Du auf den X-3200?


Nun, einfach mehr Leistung. Die ich wahrscheinlich nicht benötigen werde aber ja. Man denkt halt, kostet das doppelte, ist besser, klingt besser.
So nach dem Motto: Wenn schon AVR, dann ein teurer damit er mit Stereo Amps mithalten kann

Einmesssystem ist das gleiche? 350 Euro ist ja schon reizvoll der Preis, und das bisschen an Mehrleistung ist ja eigentlich nicht der Rede wert. Also ich komm auf den 3200 einfach wegen dem teurer=besser denken.


[Beitrag von DickUndDurstig am 02. Jan 2016, 18:49 bearbeitet]
ATC
Inventar
#24 erstellt: 02. Jan 2016, 18:53

DickUndDurstig (Beitrag #22) schrieb:
Moin,

Da es ja klanglich angeblich keine Unterschiede gibt, liegt der vorteil bei Pioneer wo genau? Bei den beworbenen Wattzahlen? Der 2024 zB hat angeblich 240 pro Kanal ^^


Vergleiche das Ganze doch selbst,
nachgeplappert wird hier im Forum schon genug.

Und es sind beileibe nicht alle der Meinung das alles gleich klingt.
Der 2024 ist übrigens in Stereo sehr gut,
wenn man aber Surround mit einem Subwoofer planen würde dann gibt es Besseres. Also
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 02. Jan 2016, 19:00
würd schon irgendwann ganz gerne noch 2 rears dazukaufen, vllt ne Zensor 1 oder so und nen gescheiten Sub, nur liegt der Focus erstmal auf Stereo, und was im Stereo gut ist kann im Surround auch nicht schlecht sein?

Wär dann nen 4.1 system, denn wozu brauch ich nen center wenn ich 2 große front LS hab, und wozu 800 euro für 2 kleine ikon boxen für nen bissschen surround von hinten, mir reichen da wahrscheinlich kleinere Dinger darum dacht ich zensor 1 die kosten ja nicht viel und sind vom selben hersteller.
ATC
Inventar
#26 erstellt: 02. Jan 2016, 19:08
Das kann der Pio natürlich auch,
allerdings kann ein Marantz SR 7010 die Einmessung eines Subs etwas besser
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 02. Jan 2016, 19:13
Ja der kostet auch 1700 Kröten
ist für ne bisschen bessere einmessung des subs schon n bisschen viel mehrpreis
ATC
Inventar
#28 erstellt: 02. Jan 2016, 19:16
Moin,

bekommt man für ca. 1200€
DickUndDurstig
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 02. Jan 2016, 19:21
ich beschäftige mich jetzt schon seit monaten mit dem ganzen gedöns, und hab immernoch keine ahnung
also, jetzt bin ich wieder beim AVR
x1200 ~350 euro
pio 2024 ~ 700 euro
marantz 7010 ~ 1200 euro

mhhhh. Also gescheite boxen hab ich ja schonmal. den cocktail als musikspeicher und cd-player, auch nicht die schlechteste wahl denk ich mal.

jetzt brauch ich noch den richtigen AVR für gescheiten stereo klang und ganz normal surround gedöns.
vergleich am besten echt mal zuhause wenns soweit ist. ^^
ATC
Inventar
#30 erstellt: 02. Jan 2016, 19:26
Also,

beim X 1200 solltest du mal nach den Defekten hier im Forum schauen....
den Pio kann man , falls die Subwoofereinmessung eventuell nicht zu 100% passen sollte, auch noch mit einem Antimode oder einen Sub mit Einmessmöglichkeit "aufrüsten".

In deinem Fall würde ich hier zum Pio greifen...
Fanta4ever
Inventar
#31 erstellt: 02. Jan 2016, 20:56
Hallo,

du warst doch schon auf dem richtigen Weg, Yamaha baut sehr gute Geräte, auch AV-Receiver

LG
Werner_B.
Inventar
#32 erstellt: 03. Jan 2016, 23:43
@DickUndDurstig:

Wenn's nur um die Leistung ginge, reichten Endstufen am Vorverstärkerausgang des X12, da braucht's keinen Vollverstärker mit allem Pi-Pa-Po, z.B. ICEamp 3 - der sollte locker reichen und ist schnucklig klein (kleiner gar) wie der X12: http://quint-audio.com/qaudio/index.php?article_id=60&clang=0 *)

Ich würde erst dann einen AV-Receiver kaufen, wenn ich ernsthaft und kurzfristig den Ausbau zu 5.1 (oder noch mehr) wirklich anginge. Wer weiss, was es in fünf Jahren wieder an Formaten gibt und ggf. neues Geräte nahelegt ... (Wenn ein AV-Receiver dauerhaft nur für Stereo verwendet wird, ist das allerdings kaum relevant.)

Im übrigen würde ich nur beim X12 alleine bleiben solange die Leistung ausreicht, also so gut wie nie so laut gehört wird, dass er anfängt hörbar zu klirren. Das Geld wäre anderweitig vielleicht netter nutzbar?!?

*) Oder alternativ professionelle Endstufen ... hier was oberamtliches: http://www.thomann.d...LAB+Gruppen_314022_2 und selbst was immer noch sehr solides von Yamaha gibt's für unter € 400: http://www.thomann.de/de/yamaha_p2500s_endstufe.htm

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Werner_B. am 04. Jan 2016, 00:00 bearbeitet]
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