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JBL 250Ti

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Autor
Beitrag
captainamerica
Neuling
#1 erstellt: 09. Jan 2005, 20:19
Hallo Leute, bin das erste mal im Forum.
Möchte mir ein paar gebrauchte JBl 250Ti kaufen und damit einen langen Traum erfüllen. Wer kennt sich mit den guten Stücken aus und kann mir Tips geben, die zu beachten sind. Habe sie jetzt einmal in Klavierlack als Jubilee und in Holzfunier oder massiv gesehen und gehört. Die zweite hatte allerdings kein b-wireing. Welche verschiedenen Serien gab es da?

Danke schon mal!
Schok~Riegelchen
Stammgast
#2 erstellt: 10. Jan 2005, 05:08
Hallo,

hoer dir die Boxen an deiner Anlage an und wenn es dir gefaellt, dann kauf SIE!
captainamerica
Neuling
#3 erstellt: 10. Jan 2005, 14:50
Hätte eigentlich etwas mehr Informationen erwartet. Kann mir einer seine Erfahrungen bzw. Vor-und Nachteile mit der 250Ti schreiben. Habe festgestellt das die 250Ti eine Tiefe von 250mm hat und die 250Ti Jubilee eine Tiefe von 370mm. Hat jemand eine Ahnung weshalb??????? Das sind so Sachen, die möchte ich einfach vor dem Kauf wissen.
Chris64
Stammgast
#4 erstellt: 10. Jan 2005, 15:12
Hallo,

zu dem Thema gabs schon mindestens eine hitzige Diskussion, die das jeweils (persönliche) Für und Wider dieses Lautsprechers nennt. Gib doch einfach mal JBL 250 TI in die Suchmaschine ein.

Gruß

Chris
captainamerica
Neuling
#5 erstellt: 10. Jan 2005, 20:23
Danke Chris für Deinen Hinweis, aber wenn meine Fragen dort beantwortet werden würden hätte ich eine Sorge weniger.
Wo sind denn die Fachleute die mir über die verschiedenen Versionen der 250Ti etwas erzählen können??
captainamerica
Neuling
#6 erstellt: 11. Jan 2005, 18:10
Ich muß leider mit Bedauern feststellen das die JBL 250Ti in diesem Hifi-Forum keiner kennt.
ruhri
Stammgast
#7 erstellt: 11. Jan 2005, 21:13
Hallo Captainamerica,

vielleicht solltest Du bedenken, dass es sich hier nicht um einen Chat-Raum handelt, sondern um ein Forum. Ich bin sicher, hier im Forum schon einiges über die 250er gelesen zu haben, es gibt also bestimmt Forum-User, die etwas zu deinem Problem/Frage beitragen könnten. Warte doch erst einmal ein paar Tage ab.

Grüße

Ruhri
captainamerica
Neuling
#8 erstellt: 11. Jan 2005, 23:15
SORRY, ich bin wohl etwas ungeduldig! Werde mich bessern!
Speedy
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 12. Jan 2005, 10:43
Hi,

die erste war Holz furniert, ist etwa 1985 rausgekommen.

Später gabs die LE (Limited Edition) in Schwarz-Klavierlack mit Bi-Wiring-terminal und zwei Kippschaltern zum anpassen Hoch und Mittelton. Die Rückwand war einfach schwarz.

Danach kam die Classic, soweit ich weiß identisch zur LE, außer das der HT goldbedampft war.

Als letztes die Jubilee, auch mit Gold-HT (allerdings ohne Schutzgitter wie bisher, stattdessen mit zwei Bügeln), ohne die Kippschalter und die Rückwand auch in Klavierlack und Batterien an der Frequenzweiche (wofür ???).

Die Abmessungen waren immer identisch (siehe auch hier : http://www.lansingheritage.org/ ), ich glaube aber, der HT wurde irgendwann im Rahmen einer Modellpflege überarbeitet. Optisch ist da außer dem Goldüberzug nix auszumachen.

Gruß
Speedy
captainamerica
Neuling
#10 erstellt: 12. Jan 2005, 11:11
Danke Speedy,
endlich mal etwas das mir weiter hilft. Wundern tut mich nur, das bei der Hozversion die Tiefe 250mm und bei der Jubilee 360mm ist.
Wie ist das eigentlich mit den Baßsicken, halten die eine Ewigkeit oder gehen die mit den Jahren einfach kaputt?
ukw
Inventar
#11 erstellt: 12. Jan 2005, 11:21
Frag doch mal im Klassiker Forum nach
Speedy
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 12. Jan 2005, 13:23

captainamerica schrieb:
:) Danke Speedy,
endlich mal etwas das mir weiter hilft. Wundern tut mich nur, das bei der Hozversion die Tiefe 250mm und bei der Jubilee 360mm ist.
Wie ist das eigentlich mit den Baßsicken, halten die eine Ewigkeit oder gehen die mit den Jahren einfach kaputt?


Hi,

die Tiefe war auch bei der Holzversion 362mm, kannst Du unter obigem link nachlesen, da gibts die Original-Prospekte zu sehen.

Die Baßsicken gehen irgendwann kaputt, abhängig von Gebrauch, Umwelteinflüssen (Sonneneinstrahlung !) usw., allerdings ist es kein Problem bei JBL die Bässe nachzukaufen oder man kann die Chassis auch reconen (Sicken ersetzen)lassen.

Gruß
Speedy
hifi_70
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 30. Jan 2005, 10:39
Hallo alle zusammen.

Ich habe ein JBL 250 TI Jubilee und bin echt begeistert.

Meine besitze ich schon 7 Jahre und habe sie zu dem auch noch sehr günstig im Einzelpaarabverkauf bei Media Markt bekommen.

Mein Höhrraum ist 33 Qm gross (für manche klein)und ist trotzdem bei basslastiger Musik manchmal überfordert.
Räumlichkeit von der vorgeschalteten Elektronik abhängig, ich verwende eine alte T+A Endstufe und eine ALOIA Vorstufe mit einem TEAC VRDS 25x (nicht getunt) als Quelle. Kabel habe ich alle von HMS, inkl. Stromkabel für die Wand und Schraubsicherungen.
Ich bin im Moment super zufrieden.

Zu den Batterien in der FQ-Weiche.
Bitte umbedingt prüfen ob die noch in Ordnung sind, es sind Welten dazwischen, so ist zumindest mein Eindruck.

Bi-Wiring: pflicht!!!!!!!
Bi-Amping: noch um einiges besser!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Bei korrekter Aufstellung (Raumabhängig!!!! nicht unter 30 Qm)kann mann eine tolle Räumlickeit in Verbindung mit einem gewaltigen Bassdruck erwarten.

Die Sicken können bei älteren Exemplaren schon mal ausbröseln, man kann aber über den Vertrieb oder Händler neue einbauen lassen, ist aber nicht billig. Ich habs noch vor mir.

Tipps zu Kauf:

Alle chassis genau betrachten, es dürfen keine Dellen oder ä. zu sehen sein.
Chassis vorsichtig rein schieben, kein Kratzen soll hörbar sein.
Die Batterien sind ober dem Anschschlüssen im eigenen Gehäuse, bitte aufschrauben und kontrollieren ob die schon einmal ausgelaufen sind.
Probehöhren!!!! und wenn möglich zu Hause ausprobieren, wenn die Verstärker zu wenig Leistung und zu Unstabil sind dann hat man nicht mal 50% von dem was möglich ist.
Ich übertreibe an dieser Stelle nicht ein bisschen.

Schöne Grüsse an alle die das lesen

Hifi 70
mcintosh1
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 16. Feb 2005, 08:05
hi zusammen

Also die 9v Batterie ist, um die Kondensatoren der Weiche schneller zu laden. Bei Impulsen im Hochton soll dann schneller Dampf anliegen.

Der alte Hochtöner war zu hart im Klang, deshalb hat JBL den Jubilee HT dann vergoldet. Also aus klanglichen Gründen. Aber mit "richtigen" Verstärkern bringt man das in Griff.(keine Japaner, sondern, MC, Treshold, etc).

Also gegenüber der neuen 5000 Ti ist der 250er noch ein richtiger Amerikaner, und man geht nicht Gefahr, eine Ausschussversion zu kaufen.

Natürlich ist der Jubilee der beste, und auch der teuerste und seltenste natürlich. Vorallem wegen dem Netzwerk der neuen K2 (Weiche) und dem besseren Hochton.

Hoffe dir geholfen zu haben

Grzz andi

anlage: 2X MC 275, McIntosh Röhrenamps, in brigded mode, c22 preamp (McIntosh)Transrotor Connaisseur mit SME 5 und Denon 107 RR Enlightened DAC und Laufwerk, (AT&T) TEAC DAT, REvox B77 High Speed Bandmaschine, Magneplanar 2.8 & JBL Ti 250 (Limited Edition). Monstercable.
Speedy
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 16. Feb 2005, 09:00

mcintosh1 schrieb:

Natürlich ist der Jubilee der beste, und auch der teuerste und seltenste natürlich. Vorallem wegen dem Netzwerk der neuen K2 (Weiche) und dem besseren Hochton.


Und natürlich weil Du sie besitzt, hast Du noch vergessen


Gruß
Speedy
mcintosh1
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 16. Feb 2005, 09:03
nein, speedy, ich habe nur den Limited Edition.
Aber ich als Berufsmusiker der in Sinfonioorchestern arbeitet, muss sagen, dass es ein vorzüglicher Speaker ist.

Klar gibt es besseres wie Everest, die alte K2.

Gruss andi
Augustus
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 16. Feb 2005, 09:44

mcintosh1 schrieb:
hi zusammen

Also die 9v Batterie ist, um die Kondensatoren der Weiche schneller zu laden. Bei Impulsen im Hochton soll dann schneller Dampf anliegen.

Der alte Hochtöner war zu hart im Klang, deshalb hat JBL den Jubilee HT dann vergoldet. Also aus klanglichen Gründen. Aber mit "richtigen" Verstärkern bringt man das in Griff.(keine Japaner, sondern, MC, Treshold, etc).

Also gegenüber der neuen 5000 Ti ist der 250er noch ein richtiger Amerikaner, und man geht nicht Gefahr, eine Ausschussversion zu kaufen.

Natürlich ist der Jubilee der beste, und auch der teuerste und seltenste natürlich. Vorallem wegen dem Netzwerk der neuen K2 (Weiche) und dem besseren Hochton.

Hoffe dir geholfen zu haben

Grzz andi

anlage: 2X MC 275, McIntosh Röhrenamps, in brigded mode, c22 preamp (McIntosh)Transrotor Connaisseur mit SME 5 und Denon 107 RR Enlightened DAC und Laufwerk, (AT&T) TEAC DAT, REvox B77 High Speed Bandmaschine, Magneplanar 2.8 & JBL Ti 250 (Limited Edition). Monstercable.


Hallo stimmt alles,

ich fahre sie in einer Ferienwohnung, somum die 30 qm Wohnzimmerfläche mit einem Mac C 41 Vorstufe und zwei Quad Endstufen. Es ist ein Lautsprecher, der viel, viel Spass amcht, aber er muss einem gefallen. Denn viele behaupten auch etwas ganz anderes. Dieser Lautsprecher polarisiert und es ist auch so amerikanische oder englisch Elektronik läuft, aber bitte keine Japaner.

Sicken sind immer reparierbar.

Ich habe meine vor 8 Jahren, fast ungespielt und zwar die normale Holzversion für DM 3.500 gekauft.

Gruss
Augustus
Speedy
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 16. Feb 2005, 09:56

mcintosh1 schrieb:
nein, speedy, ich habe nur den Limited Edition.


Hi,

also ich habe ja "nur" die Classic. Die ist aber bis auf die Batterien technisch identisch mit der Jubilee (siehe auch mein posting weiter oben, wo ich die Unterschiede der einzelnen Modelle ausführe) und deswegen sehe ich nicht warum die Jubilee besser sein sollte.

Gruß
Speedy
mcintosh1
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 16. Feb 2005, 10:00
Hi Augustus

Ja, der JBL Klang kennt man aus dem Studio halt.
Ausserdem sind ja in den Ti die selben Chassis drinn...
Und wer Ami High End liebt, der will halt den breiten, warmen und grossen, gutmütigen Klang eben haben.

Welche Ti hast Du denn? Findest Du die Jubilee die beste,
oder die classic, Limited oder das Original besser? Sackstark wäre natürlich der 18" woofer zu haben, den es 1983 dazugab.

Mit Japanern habe ich halt immer Gift drinn, und nicht wirklich Power. Schon wegen der Line (-10) ist zuwenig Pegel da für Ami Geräte. Dies hört man. Und der Ami klingt halt persönlicher, der Japs immer etwas uniform und dünn. Obwohl die Japaner Geräte gut gemacht wären. Aber man vergleicht ja einen Lexus (Accuphase) auch nicht mit einem Mercedes SL oder einem Jaguar?

Gruss Andi
mcintosh1
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 16. Feb 2005, 10:06

Speedy schrieb:

mcintosh1 schrieb:
nein, speedy, ich habe nur den Limited Edition.


Hi,

also ich habe ja "nur" die Classic. Die ist aber bis auf die Batterien technisch identisch mit der Jubilee (siehe auch mein posting weiter oben, wo ich die Unterschiede der einzelnen Modelle ausführe) und deswegen sehe ich nicht warum die Jubilee besser sein sollte.

Gruß
Speedy


hi speedy

Soviel ich weiss, hat man in einer bestimmten Aera des Lautsprecherbaus eben Alu und Titankalloten gebaut. Das gibt aber unter Umständen eine bestimmte Schärfe rein und bestimmten, harten Klirr. Dann mit der Classic hat JBL den Hochtöner optimiert. Sie haben die Folie vergoldet, um die Schärfe wegzunehmen. Aber eigentlich begann ab da der Siegeszug der Gewebekalotten.

Also hat die Classic auch die Weiche der K2? Dass wusste ich nicht.

Grzz andi

Grzz andi
mcintosh1
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 16. Feb 2005, 10:12
Auf jeden Fall sind das noch richtige Lautsprecher und nicht "hausfrauenkonforme" Lifestyle Pfeifchen. Wie das neue JBL Zeug, da ist eigntlich nur der Markenname daran
JBL. Ausser bei der K2.

He super, in Deutschland gibts noch richtige HighEnder wie ich höre. Bei uns in der Schweiz sind wir leider eine aussterbende Spezies.

Bei uns findet man auch kaum mehr ein richtiges HighEnd Geschäft, dass anständige Geräte hat.

Grzz andi







mcintosh1 schrieb:
Hi Augustus

Ja, der JBL Klang kennt man aus dem Studio halt.
Ausserdem sind ja in den Ti die selben Chassis drinn...
Und wer Ami High End liebt, der will halt den breiten, warmen und grossen, gutmütigen Klang eben haben.

Welche Ti hast Du denn? Findest Du die Jubilee die beste,
oder die classic, Limited oder das Original besser? Sackstark wäre natürlich der 18" woofer zu haben, den es 1983 dazugab.

Mit Japanern habe ich halt immer Gift drinn, und nicht wirklich Power. Schon wegen der Line (-10) ist zuwenig Pegel da für Ami Geräte. Dies hört man. Und der Ami klingt halt persönlicher, der Japs immer etwas uniform und dünn. Obwohl die Japaner Geräte gut gemacht wären. Aber man vergleicht ja einen Lexus (Accuphase) auch nicht mit einem Mercedes SL oder einem Jaguar?

Gruss Andi
Augustus
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 16. Feb 2005, 11:33

mcintosh1 schrieb:
Auf jeden Fall sind das noch richtige Lautsprecher und nicht "hausfrauenkonforme" Lifestyle Pfeifchen. Wie das neue JBL Zeug, da ist eigntlich nur der Markenname daran
JBL. Ausser bei der K2.

He super, in Deutschland gibts noch richtige HighEnder wie ich höre. Bei uns in der Schweiz sind wir leider eine aussterbende Spezies.

Bei uns findet man auch kaum mehr ein richtiges HighEnd Geschäft, dass anständige Geräte hat.

Grzz andi







mcintosh1 schrieb:
Hi Augustus

Ja, der JBL Klang kennt man aus dem Studio halt.
Ausserdem sind ja in den Ti die selben Chassis drinn...
Und wer Ami High End liebt, der will halt den breiten, warmen und grossen, gutmütigen Klang eben haben.

Welche Ti hast Du denn? Findest Du die Jubilee die beste,
oder die classic, Limited oder das Original besser? Sackstark wäre natürlich der 18" woofer zu haben, den es 1983 dazugab.

Mit Japanern habe ich halt immer Gift drinn, und nicht wirklich Power. Schon wegen der Line (-10) ist zuwenig Pegel da für Ami Geräte. Dies hört man. Und der Ami klingt halt persönlicher, der Japs immer etwas uniform und dünn. Obwohl die Japaner Geräte gut gemacht wären. Aber man vergleicht ja einen Lexus (Accuphase) auch nicht mit einem Mercedes SL oder einem Jaguar?

Gruss Andi


Hallo

also dass wir in der Schweiz aussterben, ist für mich neu, Ich wohne in Zürich und hier ist glücklicherweise einiges los. Ich habe die normale Ti, bin aber, obwohl ich als Hauptanlage B&W's habe mit ihr sehr glücklich. Wie gesagt mit Mac Vorstufe und warscheinlich demnächst auch mit Mac Endstufe.
Es ist ein echter Spasslautsprecher und mir ist völlig egal, ob sie verfärbt, dass macht sie auch, ich schätze den amerikanischen/englischen Sound und nicht den Sound aus dem Taunus oder aus Berlin. Dann höchstens noch Sonus Faber oder JM Lab.
Mein Hifistudio in Zürich ist in Embrach und da gibt es auch die Avalon, diese sind noch zu teuer und zu gross, es soll aber eine Sentinel passiv kommen, muss man hören, ich werde mir wohl bald die B&W 800 zulegen, mal sehen. Aber die TI wird noch lange bei mir im Schwarzwald in der Ferienwohnung laufen. Es mach ganz einfach Spass und was will ich eigentlich sonst?

Gruss Augustus
Augustus
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 16. Feb 2005, 11:42

mcintosh1 schrieb:
Auf jeden Fall sind das noch richtige Lautsprecher und nicht "hausfrauenkonforme" Lifestyle Pfeifchen. Wie das neue JBL Zeug, da ist eigntlich nur der Markenname daran
JBL. Ausser bei der K2.

He super, in Deutschland gibts noch richtige HighEnder wie ich höre. Bei uns in der Schweiz sind wir leider eine aussterbende Spezies.

Bei uns findet man auch kaum mehr ein richtiges HighEnd Geschäft, dass anständige Geräte hat.

Grzz andi







mcintosh1 schrieb:
Hi Augustus

Ja, der JBL Klang kennt man aus dem Studio halt.
Ausserdem sind ja in den Ti die selben Chassis drinn...
Und wer Ami High End liebt, der will halt den breiten, warmen und grossen, gutmütigen Klang eben haben.

Welche Ti hast Du denn? Findest Du die Jubilee die beste,
oder die classic, Limited oder das Original besser? Sackstark wäre natürlich der 18" woofer zu haben, den es 1983 dazugab.

Mit Japanern habe ich halt immer Gift drinn, und nicht wirklich Power. Schon wegen der Line (-10) ist zuwenig Pegel da für Ami Geräte. Dies hört man. Und der Ami klingt halt persönlicher, der Japs immer etwas uniform und dünn. Obwohl die Japaner Geräte gut gemacht wären. Aber man vergleicht ja einen Lexus (Accuphase) auch nicht mit einem Mercedes SL oder einem Jaguar?

Gruss Andi


Hallo nochmal

habe übrigens ein sack starken amerikanischen Sub woofer den Revell B 15, den gebe ich auch nicht mehr her.

Gruss

Augustus
Speedy
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 16. Feb 2005, 11:52

mcintosh1 schrieb:
Aber eigentlich begann ab da der Siegeszug der Gewebekalotten.


Naja, das sehe ich ein wenig anders. Die Gewebekalotten waren halt eine Modeerscheinung. Es gibt nach wie vor Hersteller die mit Metallkal. arbeiten, genauso wie es eben Hersteller gibt, die mit Gewebekal. arbeiten.

Ich denke, nicht das Material machts, sondern das Konzept.

Momentan tendiert man ja wieder zu harten Materialien (BE, Diamant).

Gruß
Speedy
Augustus
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 16. Feb 2005, 11:59

Speedy schrieb:

mcintosh1 schrieb:
Aber eigentlich begann ab da der Siegeszug der Gewebekalotten.


Naja, das sehe ich ein wenig anders. Die Gewebekalotten waren halt eine Modeerscheinung. Es gibt nach wie vor Hersteller die mit Metallkal. arbeiten, genauso wie es eben Hersteller gibt, die mit Gewebekal. arbeiten.

Ich denke, nicht das Material machts, sondern das Konzept.

Momentan tendiert man ja wieder zu harten Materialien (BE, Diamant).

Gruß
Speedy


Hallo
Hoffe eben nicht, dass der Diamant nur ein Preistreiber ist. Werde die 800 von B&W demnächst ausführlich über Stunden hören, den BE kenne ich von der Utopia, Avalon benutzt auch Diamant, ist mir etwas zu spitz, aber mit dem Revell, B15 ist sie dann extrem ausgeglichen, ohne, eher zu schwach im Bass und dann wird es eben spitz. Alles Hörsache.
Speedy
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 16. Feb 2005, 13:44

Augustus schrieb:
Avalon benutzt auch Diamant, ist mir etwas zu spitz, aber mit dem Revell, B15 ist sie dann extrem ausgeglichen, ohne, eher zu schwach im Bass und dann wird es eben spitz. Alles Hörsache.



Speedy schrieb:

Ich denke, nicht das Material machts, sondern das Konzept.



mcintosh1
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 16. Feb 2005, 14:51

Augustus schrieb:

mcintosh1 schrieb:
hi zusammen

Also die 9v Batterie ist, um die Kondensatoren der Weiche schneller zu laden. Bei Impulsen im Hochton soll dann schneller Dampf anliegen.

Der alte Hochtöner war zu hart im Klang, deshalb hat JBL den Jubilee HT dann vergoldet. Also aus klanglichen Gründen. Aber mit "richtigen" Verstärkern bringt man das in Griff.(keine Japaner, sondern, MC, Treshold, etc).
Lieber Augustus

Findest du die "Ur-Ti" klanglich besser als die neuen Modelle?

Welche der Ti findest Du am besten?

Grzz andi









Also gegenüber der neuen 5000 Ti ist der 250er noch ein richtiger Amerikaner, und man geht nicht Gefahr, eine Ausschussversion zu kaufen.

Natürlich ist der Jubilee der beste, und auch der teuerste und seltenste natürlich. Vorallem wegen dem Netzwerk der neuen K2 (Weiche) und dem besseren Hochton.

Hoffe dir geholfen zu haben

Grzz andi

anlage: 2X MC 275, McIntosh Röhrenamps, in brigded mode, c22 preamp (McIntosh)Transrotor Connaisseur mit SME 5 und Denon 107 RR Enlightened DAC und Laufwerk, (AT&T) TEAC DAT, REvox B77 High Speed Bandmaschine, Magneplanar 2.8 & JBL Ti 250 (Limited Edition). Monstercable.


Hallo stimmt alles,

ich fahre sie in einer Ferienwohnung, somum die 30 qm Wohnzimmerfläche mit einem Mac C 41 Vorstufe und zwei Quad Endstufen. Es ist ein Lautsprecher, der viel, viel Spass amcht, aber er muss einem gefallen. Denn viele behaupten auch etwas ganz anderes. Dieser Lautsprecher polarisiert und es ist auch so amerikanische oder englisch Elektronik läuft, aber bitte keine Japaner.

Sicken sind immer reparierbar.

Ich habe meine vor 8 Jahren, fast ungespielt und zwar die normale Holzversion für DM 3.500 gekauft.

Gruss
Augustus
mcintosh1
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 17. Feb 2005, 19:03

Speedy schrieb:

mcintosh1 schrieb:
Aber eigentlich begann ab da der Siegeszug der Gewebekalotten.


Naja, das sehe ich ein wenig anders. Die Gewebekalotten waren halt eine Modeerscheinung. Es gibt nach wie vor Hersteller die mit Metallkal. arbeiten, genauso wie es eben Hersteller gibt, die mit Gewebekal. arbeiten.

Ich denke, nicht das Material machts, sondern das Konzept.

Momentan tendiert man ja wieder zu harten Materialien (BE, Diamant).

Gruß
Speedy

Es hat etwas mit den Oberwellen zu tun, der harte Klirr (ungradzahlige Obertöne oder andere Obertöne, die eine Metallkallote machen kann). Auch mit dem Verhalten des Materiales selbst.

Grzz andi
Mr.Stereo
Inventar
#29 erstellt: 17. Feb 2005, 19:05
Ist ja ein richtiger Zitier-Thread hier
mcintosh1
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 17. Feb 2005, 19:15
suche neue hiend kollegen. Alle musten aufhören wegen den Frauen. Als meine Freundin sagte, dass ich die anlage in der neuen Wohnung in den Keller schmeissen könnte, habe ich ihr gekündigt.

Grzz andi
mcintosh1
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 17. Feb 2005, 19:17

mcintosh1 schrieb:
suche neue hiend kollegen. Alle musten aufhören wegen den Frauen. Als meine Freundin sagte, dass ich die anlage in der neuen Wohnung in den Keller schmeissen könnte, habe ich ihr gekündigt.

Grzz andi


Falls sich hiend interessierte Frauen hier rumtreiben, sollen sie sich melden. Gibts dass überhaupt? Sonst führe ich gerne vor, was das ist.

Grzz andi
mcintosh1
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 17. Feb 2005, 19:19
schau für eine jubilee oder eine Limited.

Grzz andi



captainamerica schrieb:
Hallo Leute, bin das erste mal im Forum.
Möchte mir ein paar gebrauchte JBl 250Ti kaufen und damit einen langen Traum erfüllen. Wer kennt sich mit den guten Stücken aus und kann mir Tips geben, die zu beachten sind. Habe sie jetzt einmal in Klavierlack als Jubilee und in Holzfunier oder massiv gesehen und gehört. Die zweite hatte allerdings kein b-wireing. Welche verschiedenen Serien gab es da?

Danke schon mal!
maxdralle
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 18. Feb 2005, 14:04
ich habe auch die Ti 250 Jubilee von der Räumlichkeit gibts sicherlich besseres aber der Bassdruck ist schon beeindruckend. Wenn nur die größe nicht wär .Nutze sie als Surroundsystem in Verbindung mit Canton DC500. Werde wohl deshalb demnächst auf die Canton RC-A umsteigen.

Torsten


[Beitrag von maxdralle am 18. Feb 2005, 14:06 bearbeitet]
mcintosh1
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 19. Feb 2005, 00:48

Augustus schrieb:

mcintosh1 schrieb:
Auf jeden Fall sind das noch richtige Lautsprecher und nicht "hausfrauenkonforme" Lifestyle Pfeifchen. Wie das neue JBL Zeug, da ist eigntlich nur der Markenname daran
JBL. Ausser bei der K2.

He super, in Deutschland gibts noch richtige HighEnder wie ich höre. Bei uns in der Schweiz sind wir leider eine aussterbende Spezies.

Bei uns findet man auch kaum mehr ein richtiges HighEnd Geschäft, dass anständige Geräte hat.

Grzz andi







mcintosh1 schrieb:
Hi Augustus

Ja, der JBL Klang kennt man aus dem Studio halt.
Ausserdem sind ja in den Ti die selben Chassis drinn...
Und wer Ami High End liebt, der will halt den breiten, warmen und grossen, gutmütigen Klang eben haben.

Welche Ti hast Du denn? Findest Du die Jubilee die beste,
oder die classic, Limited oder das Original besser? Sackstark wäre natürlich der 18" woofer zu haben, den es 1983 dazugab.

Mit Japanern habe ich halt immer Gift drinn, und nicht wirklich Power. Schon wegen der Line (-10) ist zuwenig Pegel da für Ami Geräte. Dies hört man. Und der Ami klingt halt persönlicher, der Japs immer etwas uniform und dünn. Obwohl die Japaner Geräte gut gemacht wären. Aber man vergleicht ja einen Lexus (Accuphase) auch nicht mit einem Mercedes SL oder einem Jaguar?

Gruss Andi


Hallo

also dass wir in der Schweiz aussterben, ist für mich neu, Ich wohne in Zürich und hier ist glücklicherweise einiges los. Ich habe die normale Ti, bin aber, obwohl ich als Hauptanlage B&W's habe mit ihr sehr glücklich. Wie gesagt mit Mac Vorstufe und warscheinlich demnächst auch mit Mac Endstufe.
Es ist ein echter Spasslautsprecher und mir ist völlig egal, ob sie verfärbt, dass macht sie auch, ich schätze den amerikanischen/englischen Sound und nicht den Sound aus dem Taunus oder aus Berlin. Dann höchstens noch Sonus Faber oder JM Lab.
Mein Hifistudio in Zürich ist in Embrach und da gibt es auch die Avalon, diese sind noch zu teuer und zu gross, es soll aber eine Sentinel passiv kommen, muss man hören, ich werde mir wohl bald die B&W 800 zulegen, mal sehen. Aber die TI wird noch lange bei mir im Schwarzwald in der Ferienwohnung laufen. Es mach ganz einfach Spass und was will ich eigentlich sonst?

Gruss Augustus


Wobei die B&W nach der Matrix 3 haben, ab dann, für mich auch eher eine Taunus Abstimmung. Ich habe bei Schopper mal eine 808 probegehört, die war aber echt gut. Leider sind dort die Chassis nicht mehr erhältlich, ich halte nicht viel von Reconen... Die hätte es für ein Butterbrot gegeben, damals. Wenn natürlich B&W noch solche Lautsprecher macht heute. Ist dass so? Kollege hatte Matrix 3, waren schon sehr gut. Aber denon 6600 Monoblöcke eindeutig zu wenig stabil und zuwenig Dampf dafür. Dort würde ein Quad hervorragend passen.

Grzz andi
Dragonsage
Inventar
#35 erstellt: 19. Feb 2005, 08:30

mcintosh1 schrieb:
Falls sich hiend interessierte Frauen hier rumtreiben, sollen sie sich melden. Gibts dass überhaupt?

Ich denke, die Menge an weiblichen HifiFreaks ist weitaus geringer (aber durchaus existent) als die Menge der toleranten Frauen...
Dragonsage
Inventar
#36 erstellt: 19. Feb 2005, 08:34

maxdralle schrieb:
ich habe auch die Ti 250 Jubilee von der Räumlichkeit gibts sicherlich besseres aber der Bassdruck ist schon beeindruckend. Wenn nur die größe nicht wär .Nutze sie als Surroundsystem in Verbindung mit Canton DC500. Werde wohl deshalb demnächst auf die Canton RC-A umsteigen.

Welch ein Vergleich zwischen Canton und JBL. Ich kann nur sagen, mit einer ASR Kiste spielt die TI ganz nett auf... von Canton RC-A würde ich das nicht sagen können... Wenn Dir der TI Sound gefällt, da lohnt sich ein Blick jenseits Deines Canton Himmels bestimmt...

LG DA
mcintosh1
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 08. Mrz 2005, 05:14

hifi_70 schrieb:
Hallo alle zusammen.

Ich habe ein JBL 250 TI Jubilee und bin echt begeistert.

Meine besitze ich schon 7 Jahre und habe sie zu dem auch noch sehr günstig im Einzelpaarabverkauf bei Media Markt bekommen.

Mein Höhrraum ist 33 Qm gross (für manche klein)und ist trotzdem bei basslastiger Musik manchmal überfordert.
Räumlichkeit von der vorgeschalteten Elektronik abhängig, ich verwende eine alte T+A Endstufe und eine ALOIA Vorstufe mit einem TEAC VRDS 25x (nicht getunt) als Quelle. Kabel habe ich alle von HMS, inkl. Stromkabel für die Wand und Schraubsicherungen.
Ich bin im Moment super zufrieden.

Zu den Batterien in der FQ-Weiche.
Bitte umbedingt prüfen ob die noch in Ordnung sind, es sind Welten dazwischen, so ist zumindest mein Eindruck.

Bi-Wiring: pflicht!!!!!!!
Bi-Amping: noch um einiges besser!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Bei korrekter Aufstellung (Raumabhängig!!!! nicht unter 30 Qm)kann mann eine tolle Räumlickeit in Verbindung mit einem gewaltigen Bassdruck erwarten.

Die Sicken können bei älteren Exemplaren schon mal ausbröseln, man kann aber über den Vertrieb oder Händler neue einbauen lassen, ist aber nicht billig. Ich habs noch vor mir.

Tipps zu Kauf:

Alle chassis genau betrachten, es dürfen keine Dellen oder ä. zu sehen sein.
Chassis vorsichtig rein schieben, kein Kratzen soll hörbar sein.
Die Batterien sind ober dem Anschschlüssen im eigenen Gehäuse, bitte aufschrauben und kontrollieren ob die schon einmal ausgelaufen sind.
Probehöhren!!!! und wenn möglich zu Hause ausprobieren, wenn die Verstärker zu wenig Leistung und zu Unstabil sind dann hat man nicht mal 50% von dem was möglich ist.
Ich übertreibe an dieser Stelle nicht ein bisschen.

Schöne Grüsse an alle die das lesen

Hifi 70

70

hi hifi 70

Wo genau finde ich die 9 volt Batterien? Auf der Weiche drauf? Grzz mcintosh
Soundcraft-1
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 10. Mrz 2005, 20:28
...die 250er klingen nur in einigermassen großen Räumen. Unter 30 qm m.E. NICHT zu empfehlen.


.
kaefer03
Inventar
#39 erstellt: 10. Mrz 2005, 21:37
9v batterie:

oben an der weiche hat es 4 schrauben. die 2 mittleren

schrauben lösen, dann kann man einen kl. metall-deckel

entfernen. vorsichtig, der lack....

lt. jbl sollen die batterien einige jahre halten.

meine werden aber jährlich erneuert.
hifi_70
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 20. Jan 2006, 17:36
Hallo zusammen, hallo macintosh1,

Die Batterie wie kaefer03 beschreibt. Ist ein bischen fummelig.

Habe vor die Frequenzweiche Mundorf anzu vertrauen, hat schon jemand sowas getan.??

Ich bin ja sehr zu frieden mit meiner JBL, aber da geht noch was. Wenn man das Gehäuse abgreift sprürt man an allen Flächen Vibrationen, und wenn man einmal eine Schieferbox gehört hat, kann man bestens nachvollziehen wie sehr Vibrationen den Klang beeinflussen.

Der Ami - Sound kommt nicht nur von der Abstimmung!

Ach übrigens - meine Frau ist so wie ich vom Hifi Bazillus befallen und sucht mit mir schon einen neue Endstufe, die T+A hat glaube ich bald aus gedient.

In der engeren Wahl haben wir die Vincent SP T100 (...4x)
die ersten Höhrproben waren vielversprechend.

Gruss HiFi 70
unknown291
Neuling
#41 erstellt: 18. Jun 2006, 11:20
habe mir diese jbl vor einer woche auch gekauft und sie sind absolut spitze
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