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Pioneer vs. Marantz CD-Player

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Netzferatu
Stammgast
#1 erstellt: 15. Mrz 2005, 14:10
Moin zusammen,

ich würde mir gerne einen guten, gebrauchten CD-Player kaufen. Nur weiss ich irgendwie nicht welchen...
Ich suche einen Player, der eher warm klingt und nen satten Bass macht (Also im Prinzip das Gegenteil von meiner Sony-Billigmöhre)

Wer hat Erfahrungen mit den Pioneer Plattentellern?

Kennt Jemand den Marantz CD-60?

Budgetmässig wird es leider bei höchstens 100 Euro bleiben müssen...

Gibt es vielleich noch andere Player (Marken) die ich jetzt nicht auf der Uhr habe, die hier aber genannt werden müssen?

Vielen Dank im Voraus schonmal,
Daniel

P.S.: Trotz Suche habe ich keinen Thread gefunden, der mir da weiterhilft...
hbitsch
Stammgast
#2 erstellt: 15. Mrz 2005, 20:09
Ich musste die Erfahrung machen, dass aeltere Player (> 8 Jahre) gerne an einer alternden Laserdiode leiden (mein 10 Jahre alter CD 53 z.B.), die zum Problemen beim Auslesen von CDs fuehrt (Spruenge, Aussetzer, ...).

Vielleicht solltest Du Dir keinen allzu alten Player besorgen oder noch ein wenig sparen. Der Austausch der Laserdiode (bzw. der ganzen Baugruppe) wuerde bei mir 90 Euro kosten.
fst
Stammgast
#3 erstellt: 15. Mrz 2005, 20:33
hallo,

ich kann zwar nichts zu den playern selber sagen, baer die marken sind mir geläufig.
also, ich habe lange zeit einen pioneer gehabt (wenn auch einen dvd-player) und war sehr zufrieden, vorallem von der fehlerkorrektur. da pioneer seine laufwerke selber baut wird sich das von prinzip nicht ganz so gravierent auswirken. allerdings muss ich sagen das die pioneers gern mal etwas laut sind, zumindest in den niederen preisregionen (wie gesagt, meine erfahrungen beruhen nur auf den dvd-playern)
zu marantz habe ich eine sehr gespaltenes verhältnis. war mit dem dvd palyer überhaupt nicht zufrieden.
jetzt habe ich einen cd player (auch wenn er etwas teurer ist cd 17ki). habe da genau die erfahrung gemacht die hbitsch beschrieben hat. der player bekommt jetzt eine neue lasereinheit, was normalerweise auch ins buget nägertiv zu buche schlägt, außer du hast wie ich glück das es auf kolanz läuft.
mit dem marantz cdplayer bin ich ansonsten schon sehr zufrieden.
allerdings, ob es in den preisregionen einen player gibt "der eher warm klingt und nen satten Bass macht ", bzw. ob man da so die riesen unterschiede wage ich zu bezweifeln.
aber da du andere marken ansprichst:
wenn du nicht so super viel wert auf die optik legst, kann ich dir einen super player der auch mit absoluten high-end-playern mithalten kann. die sony playstation 1. sollte aber die erste version sein. klingt komisch ich weiß, und hier scheiden sich auch die geister, aber für meine begriife eher, weil die high-end-hersteller durch eine anerkennung des super klangs bei einem solchen billigproduktes keine rechtfertigung mehr für ihre xxxx tausend euro player finden.
eine weitere alternative:
ein computer, mitdem du die cd komplett in den speicher ließt und sie digital an deinen verstärker schickst, dass ist dann der weißheit letzter schluss, zumindest annähernd und für wenig geld.
hoffe ich konnt dir helfen.
uherby
Inventar
#4 erstellt: 16. Mrz 2005, 09:16
Also, daß die Laserdiode einem Alterungsprozeß unterliegt, weiß ich nicht.

Mein Gerät hat inzwischen gut und gerne 10 Jahre auf dem Buckel und spielt wie am ersten Tag. Es handelt sich dabei um einen Pioneer PD7100. Das Gerät hat damals ca. 1.000,- DM gekostet.

Was die Laufwerksgeräusche anbelangt, so ist dieses keineswegs zu laut. Ganz im Gegenteil, das hörst du gar nicht und Aussetzer oder gar Sprünge (auch bei selbstgebrannten CD's) hab ich bisher noch nie gehabt.

Es kommt vor allem auf die Laufwerkseinheit an und wenn diese eine hervorragende Lesekorrektur besitzt, dann kriegst du o.g. Probleme aucch so gut wie gar nicht, es sei denn, du hast dir eine Musik-CD mit einer höheren Brennngeschwindigkeit über 2x angefertigt.

Dies sollte man imho sowieso unterlassen. Denn gerade Musik-CD's können bei höheren Geschwindigkeiten dann nicht mehr exakt gebrannt werden. Heißt, du hast von Haus aus schon mal Fehler bei den Bits und Bytes und diese machen sich beim CD-Player in Form von Fehlerkorrekturen bemerkbar.

Ist aber schon lange bekannt.

Uwe
Mister_Two
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 16. Mrz 2005, 10:06
Ich habe selbst noch 2 Pioneer (601,701) aus der PD Serie mit Plattentellerlaufwerk und kann diese nur empfehlen.
Klanglich sind sie absolut top und eher als neutral und direkt einzustufen.
Die können alle selbstgebrannten lesen (sogar 48x gebrannte) und haben vor allem digitale Ausgänge. So kann man durch Zukauf eines D/A Wandlers den Klang kostengünstig auch in die Upper-Class hieven, falls man mal aufrüsten will.

Positiv ist auch ein fernbedienbarer Pegelausgang, d.h. du kannst sie direkt an eine Endstufe anschliessen und die Lautstärke per FB bedienen.

Schwachpunkt ist die oben, über Kopf aufgehängte Linse, welche beim Versand/Transport gerne mal rausfällt.
Pizzaface
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 16. Mrz 2005, 10:15
Mal eine Frage: Schließt Du den CD Player digital, d.h. über den optischen Ausgang an deinen Verstärker an?
Mister_Two
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 16. Mrz 2005, 16:11
Meinst du mich?

Nein, meine Vorstufen haben kein Dig-in.
Ausserdem stehen die Pio's nur als Reserve rum...
Pizzaface
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 17. Mrz 2005, 10:07
Ich meinte eigentlich Netzferatu. Aber ist ja auch wurscht. Wenn man den Player digital anschließt ist es unerheblich, was für ein Gerät man nimmt. Weil in dem Fall der D/A Wandler im CD Player umgangen wird, und somit der D/A Wandler im Verstärker genutzt wird. Folglich ist in diesem Fall der Klang immer gleich, es sind allenfalls marginale, nicht hörbare Unterschiede zu messen. Allerdings hat man damit nicht das Problem der Optik gelöst. Denn ein CD Player soll ja auch schön anzuschauen sein.
Viele Grüße!!
ta
Inventar
#9 erstellt: 17. Mrz 2005, 13:37
Ich hab zwar nur nen PD-107, welcher kein Plattenteller ist, aber ich bin absolut zufrieden mit dem Gerät und hoffe mal daß er noch möglichst lange durchhält.

-Leises Laufwerk
-super Fehlerkorrektur
-Allesfresser außer bei CD-RW, auch schnellgebrannte, verkratzte oder billige Rohlinge (CD-R).
-Für mich absolut ausreichender Klang. Hat sämtliche Upgrades meiner Stereoanlage mitgemacht ohne klanglich negativ aufzufallen, im Gegensatz zu manchen Soundkarten und MP3-Playern...

Bei CD-Playern würd ich gucken, daß ich einen möglichst neuen bekomm, weil die Wandler- und Laufwerkstechnik Fortschritte macht. Das wäre dann also ein PD-S707, wie es ihn bis vor einem halben Jahr noch überall in Europa außer Deutschland zu kaufen gab, angeblich wurde die Produktion aber im November eingestellt??
Bei PLattentellern hört man immer wieder, daß die Linse irgendwann runterplumpst.
Gelscht
Gelöscht
#10 erstellt: 19. Mrz 2005, 19:04

Netzferatu schrieb:
Moin zusammen,

ich würde mir gerne einen guten, gebrauchten CD-Player kaufen. Nur weiss ich irgendwie nicht welchen...
Ich suche einen Player, der eher warm klingt und nen satten Bass macht (Also im Prinzip das Gegenteil von meiner Sony-Billigmöhre)

Wer hat Erfahrungen mit den Pioneer Plattentellern?

Kennt Jemand den Marantz CD-60?

Budgetmässig wird es leider bei höchstens 100 Euro bleiben müssen...

Gibt es vielleich noch andere Player (Marken) die ich jetzt nicht auf der Uhr habe, die hier aber genannt werden müssen?

Vielen Dank im Voraus schonmal,
Daniel

P.S.: Trotz Suche habe ich keinen Thread gefunden, der mir da weiterhilft...


Hallo,

wenn du einen guten Player mit warmem Klang suchst bist du mit einem Marantz CD 67 SE am besten ab!
Dieser Player ist mehrfacher Testsieger und spielt sagenhaft!!
Habe selbst diesen player und binn sehr zufrieden!
Bei Ebay geht dieser Player in der Regel zwischen 80 und 110€ raus!
Wärmstens zu empfehlen!

Gruß,

sqs1980
bukowsky
Inventar
#11 erstellt: 19. Mrz 2005, 19:22
Hallo


ta schrieb:
-super Fehlerkorrektur


mal eine Frage am Rande: wie bemerkt man, ob eine Fehlerkorrektur gut oder super ist?
ta
Inventar
#12 erstellt: 19. Mrz 2005, 23:50

bukowsky schrieb:
Hallo


ta schrieb:
-super Fehlerkorrektur


mal eine Frage am Rande: wie bemerkt man, ob eine Fehlerkorrektur gut oder super ist?


Naja, halt Allesfresser, habe teilweise übel aussehende Rohlinge, die andere Player nur mit viel Mühe, Sprüngen und miesem Klang abspielen. Ich hatte mal einen absoluten Reinfall mit einem Siemens-galbelten Rohling im Siemens-Spinbird - klang im Auto so kratzig und übersteuert, daß ich gedacht hab mein Radio wär futsch. Daheim am Pioneer ist mir das nicht aufgefallen!
Oder ich hab mal was verbrannt mit ner total verhunzten TOC und nur halb - alle anderen Player ham beim Einlesen schon versagt und am CD-ROM mußte ich sogar den Notauswurf testen....:.

Der Pioneer hat sich als einziger die Mühe gemacht, die CD über ne Minute oder so einzulesen8) und dann hat er tatsächlich angefangen sie zu spielen, allerdings hat er nur einen Track erkannt und ich konnte nicht spulen. Aber immerhin!
Dazu komt er mit den neuen Un-Cds absolut einwandfrei zurecht, obwohl er vor dieser zeit gebaut wurde.

Deswegen! sage ich, MEIN PD-107 hat eine ausgezeichnete Fehlerkorrektur.

Pioneer-Laufwerke haben allgemein diesen Ruf, und ich denke ein PD-S707 ist sicher nicht schlechter...
cr
Moderator
#13 erstellt: 20. Mrz 2005, 00:00

super Fehlerkorrektur


Die Fehlerkorrektur ist es nicht, die ist praktisch immer gleich.
Sondern die Lesefähigkeit, die weitgehend vom Aufbau und der Justierung der Lasereinheit abhängt.
Hier sind manche Laufwerke generell gut, andere schlecht (die Unterschiede treten vor allem bei zerkratzten CDs und CDRs auf).

Völlig unbefriedigend waren zB die Leseeigenschaften des letzten (billigen) Pioneer-CDPs bei CDRs (seine Nummer weiß ich nicht mehr).

Unkorrigierte Fehler kann man durch das Error-Bit im SPDIF-Datenstrom nachweisen, lange bevor man was hört.
cr
Moderator
#14 erstellt: 20. Mrz 2005, 00:19

Also, daß die Laserdiode einem Alterungsprozeß unterliegt, weiß ich nicht.


Schon, aber offizielle Zahlen weiß ich nicht. Früher war immer von 3000 h die Rede.

Je nach Brenner sind Brenngeschwindigkeiten von 4-8x kein Problem. Ich konnte zwischen 4 und 8 keine Änderung der Fehlerraten feststellen. Schneller als 8x brenne ich aber nie (also weit weg von den möglichen 52x).
ta
Inventar
#15 erstellt: 20. Mrz 2005, 00:33
Gut, dann eben die Leseeigenschaften...



Völlig unbefriedigend waren zB die Leseeigenschaften des letzten (billigen) Pioneer-CDPs bei CDRs (seine Nummer weiß ich nicht mehr).

Wo hast du das denn her????
der letzte billige Pioneer-CDP ist AFAIK nämlich mein PD-107...

Der PD-207 ist AFAIK noch ein aktuelles Modell, allerdings nicht in Europa, davon die abgespeckte Version ohne Kopfhörer und IR-Sensor und Nummerntastatur ist der PD-107.
Hat mich damals 179 Mark gekostet.

"Völlig unbefriedigend" würde ich sagen trifft auf die Leseeigenschaften alles andere als zu. Wie kann man denn einen Player, der wirklich alle CDs und CD-Rs auch in schlechtem Zustand klaglos einliest und abspielt, noch bei den Leseeigenschaften verbessern??

Er ist da wirklich momentan der beste Player im Haushalt. Und wenn man hier so mitliest scheinen einige teurere Player bei sowas auch zickiger zu sein.

Die Tatsache, das der Rohling, der im Auto (Blaupunkt) extrem kratzig und übersteuert geklungen hat, sich an der Anlage wirklich annehmbar angehört hat, schiebe ich auf die gute Fehlerkorrektur des 107.

Ich kann mir das nur so erklären, daß du dich auf nen 106er beziehst, oder eventuell eine andere Serie (erste Versionen) des 107?


[Beitrag von ta am 20. Mrz 2005, 00:36 bearbeitet]
cr
Moderator
#16 erstellt: 20. Mrz 2005, 00:51
Ich kann nur sagen:

Ich habe einige CDRs eingelegt (am Audiobrenner gebrannte Fuji, Maxell, BASF).
Keine einzige außer den TDK (Ritek) konnte er fehlerfrei lesen. Während normal die Error-Led (in einem Profitool) nie aufleuchtet (bei meinem alten Sony 333ES, beim Philips 753, beim Yamaha 396), herrschte hier Dauerbetrieb. Ich war schockiert und habe das Gerät nach 2 Stunden zum Händler zurückgebracht.
Villeicht war er halt völlig deadjustiert, ich kann ja nicht mehrere Geräte ausprobieren. Ich habe den Pioneer deshalb testen wollen, weil ich von einem Hersteller von Audiobrennern erwartete, dass die Player CDR-tauglich sind.

Es dürfte der 107er gewesen sein?? Er war offiziell CDRW-tauglich. Somit scheiden ja fast alle anderen aus.
Fernsteuerung hatte er aber sicher, auch 10er Tastatur am Gerät.


[Beitrag von cr am 20. Mrz 2005, 01:58 bearbeitet]
bukowsky
Inventar
#17 erstellt: 20. Mrz 2005, 13:51

bukowsky schrieb:
Hallo
mal eine Frage am Rande: wie bemerkt man, ob eine Fehlerkorrektur gut oder super ist?


PS: meine Frage deshalb, weil es z. B. bei meinem CD-Spieler in den technischen Daten eine Angabe zur Fehlerkorrektur gibt (5mm).
ta
Inventar
#18 erstellt: 20. Mrz 2005, 15:00

cr schrieb:

Es dürfte der 107er gewesen sein?? Er war offiziell CDRW-tauglich. Somit scheiden ja fast alle anderen aus.
Fernsteuerung hatte er aber sicher, auch 10er Tastatur am Gerät.


Was du da gehört hast war bestimmt kein 107er. Der hat mit Sicherheit keine 10er Tastatur und FB, nur Anschlußmöglichkeit für SR.
Möglich wäre ein 207er.
Allerdings ist der 107er eigentlich die abgespeckte Version davon, hat das gleiche Gehäuse, nur sind die Stellen, wo beim 207 KH-Ausgang, IR und 10er Tastatur sitzen, mehr oder weniger geschickt verblendet. Deswegen fänd ichs seltsam, wenn der 107er eine so viel bessere Software hätte, vermutlich ist sie nämlich auch identisch...


Und offizielle RW-Fähigkeit besitzen bei Pioneer AFAIK nur die Autoplayer, 107/207 auf jedenfall nicht, genausowenig wie der letzte Plattenteller S707 und die aktuellen Home-Wechsler.

Gab es etwa doch noch einen PD-108/208??

Bist du überhaupt sicher, daß es ein Pioneer war???


[Beitrag von ta am 20. Mrz 2005, 15:08 bearbeitet]
Netzferatu
Stammgast
#19 erstellt: 20. Mrz 2005, 16:10
WOW,

so viele Antworten... Hatte ich garnicht mit gerechnet.
Auch wenn ihr zum Schluss etwas vom Thema abkommt (;-))
habt ihr mir sehr geholfen, denke ich. Vielen Dank!!!!!

Ach ja @Pizzaface: Ich habe den Player über Digi-Optisch angeschlossen, weil es im Moment mit dem Yamaha-Wandler um Längen besser klingt. Würde dann natürlich den neuen Player analog verkabeln.
cr
Moderator
#20 erstellt: 20. Mrz 2005, 16:53
Der Player war damals auf der Homepage als CDR/W-tauglich ausgewiesen. Das Ganze war im Jahr 2001 oder 2002.
Damals gab es 2 CDPs plus ein paar Wechsler.
Die Zehnertastatur war in Zeilenform (Telefontasten)


[Beitrag von cr am 20. Mrz 2005, 16:54 bearbeitet]
ta
Inventar
#21 erstellt: 20. Mrz 2005, 23:21
war es der?
http://www.avland.co.uk/pioneer/pd207/pd207lrg.jpg

Find ich seltsam, daß er bei dir nix geschluckt hat...
und die Sache mit RW auch...
Bis heute ham die Pioneer-Home-Player offiziell kein RW.

Mein 107 erkennt nicht mal, daß ein Medium drinneliegt wenn es ein RW ist, das heißt das Laufwerk läuft nicht mal an.

Vielleicht war es ja so, daß sie ihm in späteren Serien RW beibringen wollten und dabei alles verhunzt haben.

Oder er war einfach defekt.
cr
Moderator
#22 erstellt: 21. Mrz 2005, 00:09
Ich habe das eigentlich nie verstanden, dass ein Hersteller von Audio-CDRW-Brennern keine CDPs (bzw. dann etwas spät anscheinend halbherzig) bringt, die das lesen können.
Alle sonst erneuerten ihre CDPs in dieser Hinsicht rasch:
Philips schon 1999, dann Marantz, Technics, Denon, Yamaha etc. Inzwischen sollte es wohl jedes neue Gerät können.

PS: Ich habe die CDRW-Tauglichkeit 100%ig auf einer Pioneer-Homepage gelesen (vielleicht die amerikanische Site), weil ich ihn mir sonst gar nicht besorgt hätte.
Suche:
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