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Audio-CD-Rekorder für LP-Digitalisierung

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noone
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Jun 2005, 20:38
Hallo,

wie Ihr seht bin ich auf der Suche nach einem guten CD-Rekorder um meine Plattensammlung auf CD zu brennen.
Derzeit denke ich daran mir vielleicht einen Philips CDR 560 zu holen. Hat vielleicht jemand mit diesem Modell schlechte Erfahrungen gemacht? Oder sind die anderen Modelle von Philips (z.B. CDR 770 usw.) besser bzw. welches ist denn das beste für dieses vorhaben? Allerdings liegt mein Preislimit bei allerhöchstens 150 Euro (Ebay!!).

Über Eure Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße.
onix
Neuling
#2 erstellt: 01. Jun 2005, 21:09
Hi,

ich hatte vor einem Jahr mal den CDR 765 zum gleichen Zweck. Das ging hatte aber für meinen Geschmack Nachteile bei der Bedienung: nur stufenweise Pegelregelung, wenig Nachbearbeitung etc. Aber funktionieren tut´s. Ich hatte den Recorder für knapp über 100 Euro bei Ebay bekommen, und für ungefähr das gleiche bin ich ihn auch wieder losgeworden.

Praktischer finde ich ein Programm für den PC, bei zweitausendeins gab es "music cleaning lab 2004" für, schlagmichtot, 30 Euro oder so. Das ist von der Möglichkeit, die Überspiellautstärke einzustellen, Trackmarker nachträglich zu setzen etc., wesentlich praktischer. Wenn´s bloß um die Möglichkeit geht, die Platten auf CD abspielen zu können (im Auto, zur Schonung der Platten, also einfach bloß musikmäßig, non-highendig), reicht das.

Wenn Du es "richtig ernst" meinst, es gab vor 4 Wochen hier einen Beitrag, in dem jemand beschrieben hat, wie er mit irgendeiner irren Profimaschine (Halbgeschwindigkeitsplattenspieler und so eine Art Großrechenanlage dahinter)(irgendjemand erinnert sich sicher) fabelhafte, raumschiffenterprisemäßige Überspielungen für die Ewigkeit macht. Ich wäre bereit, zuzugeben, daß das dann eine andere Liga ist.

Aber wenn´s hauptsächlich darum geht, die Musik anhören zu können, ohne die Platten ständig mechanisch abspielen zu müssen, würde ich zu so einem PC-Überspielprogramm raten, das man an die Soundkarte anschließt.

Grüße


[Beitrag von onix am 01. Jun 2005, 21:11 bearbeitet]
noone
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 01. Jun 2005, 21:40
Vielen Dank für Deine schnelle Antwort Onix!
Leider habe ich vergessen zu erwähnen, dass das mit dem PC-Aufnehmen nichts wird. Erstmal habe ich eine On-Board-Soundkarte und außerdem haut das räumlich nicht hin. Nach dem Aufnehmen auf CD könnte ich jedoch die Tracks noch auf dem PC bearbeiten.



Wenn Du es "richtig ernst" meinst, es gab vor 4 Wochen hier einen Beitrag, in dem jemand beschrieben hat, wie er mit irgendeiner irren Profimaschine (Halbgeschwindigkeitsplattenspieler und so eine Art Großrechenanlage dahinter)(irgendjemand erinnert sich sicher) fabelhafte, raumschiffenterprisemäßige Überspielungen für die Ewigkeit macht. Ich wäre bereit, zuzugeben, daß das dann eine andere Liga ist.


Das hört sich ja recht lustig an. Nur leider habe ich nicht die Lust solch einen Aufwand zu betreiben, geschweige denn das Geld dazu. Wie du schon sagtest: Das ist eine ganz andere Liga!

Mir geht es also darum die Musik mit wenigstmöglichen Qualitätsverlust auf CD zu bringen, und das ohne ein Vermögen auszugeben

Viele Grüße.
Werner_B.
Inventar
#4 erstellt: 03. Jun 2005, 12:01
Noone,

Philips mag ich persönlich gar nicht, zu viele Geräte von denen gehabt, die nicht richtig funktionierten. Zudem gab es hier im Forum konstant Klagen über die Philips-CD-Recorder (ich war jetzt über ein halbes Jahr hier nicht aktiv, ist also schon etwas her - aber schon die Historie von Philips schreckt mich sehr ab).

Ich empfehle in Deinem Fall z.B.:

Tascam CD-RW 750 (Semiprofigerät, habe selbst den Vorgänger CD-RW 700 und bin sehr zufrieden)
Yamaha CDR-HD 1300 (mit Festplatte)

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Werner_B. am 03. Jun 2005, 13:30 bearbeitet]
pantograph001
Neuling
#5 erstellt: 09. Jun 2005, 09:18
Kann mich meinem Vorredner nur anschließen, Hände weg von Phillips,
habe zwei Geräte den CDR 765 und CDR 760. Nach einer bestimmten Zeit erkennen Sie die Rohlinge nicht mehr, oder brechen die Aufnahme einfach ab und sagen Dir, daß die CD voll ist. Hab in den letzten Wochen auf diese Weise ein Dutzend Rohlinge auf diese Weise zerschossen. CD-RW werden von beiden Geräten überhaupt nicht mehr gelesen und der 765 finalisiert fehlerhaft. Beim 765 musste nach etwa einem Jahr auch auch das CD-Leselaufwerk ausgetauscht werden, aber das lief noch unter Gewährleistung. Ein Kumpel von mir hat sich jetzt ein Sony CDR100 zugelegt und ist bisher mit dem Gerät zufrieden. Bei seiner Suche nach einem CD-Rekorder bekam er übrigens in einem großen Elektronikmarkt in Hamburg gesagt, daß Phillips-Rekorder wegen des vielen Ärgers damit aus dem Sortiment genommen worden seien. Ein anderer Freund von mir besitzt den CDR 770 und beklagt bereits ähnliche Symptome, so zum Beispiel den oben beschriebenen plötzlichen Abbruch der Aufnahme, inklusive Zerschießen des Rohlings. Soviel erstmal zum Thema Phillips. Gibt es hier denn jemanden, der ein vernünftiges Gerät empfehlen kann? Über Erfahrungsberichte mit dem Sony CDR 100 wäre ich dankbar
Gruß aus Hamburg
Werner_B.
Inventar
#6 erstellt: 09. Jun 2005, 10:49
pantograph001,


Gibt es hier denn jemanden, der ein vernünftiges Gerät empfehlen kann?


Klar, hab ich ja schon gemacht.

Gruss, Werner B.
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 09. Jun 2005, 18:46

Werner_B. schrieb:
Noone,

Philips mag ich persönlich gar nicht, zu viele Geräte von denen gehabt, die nicht richtig funktionierten. Zudem gab es hier im Forum konstant Klagen über die Philips-CD-Recorder (ich war jetzt über ein halbes Jahr hier nicht aktiv, ist also schon etwas her - aber schon die Historie von Philips schreckt mich sehr ab).

Ich empfehle in Deinem Fall z.B.:

Tascam CD-RW 750 (Semiprofigerät, habe selbst den Vorgänger CD-RW 700 und bin sehr zufrieden)
Yamaha CDR-HD 1300 (mit Festplatte)

Gruss, Werner B.



hallo, habe auch langfristig vor, meine LPs zauf hohem Niveau zu archivieren.

Auch ich besitze einen aelteren Phillips-CD-R, ist ca. 5-6 Jahre alt.

Habe ihn fast nur zum abspielen benutzt, weil kopieren.... aehem Sicherheitskopieren von CDs damit zu lange dauerte.

Was mir auffiel, war ebenfalls eine nicht optimale Zuverlaessigkeit, ich habe ebenfalls einige CD-Rs vesrchossen und daher alles ad acta gelegt.
Was mir aber zusaetzlich auffiel, ist , das der DA- bzw. AD-Wandler HOERBAR schlechter ist als gaengige Massenware. Das hat mich ziemlich erstaunt, war jedoch reproduzierbar.

das teil taugt also nicht mal zum Abspielen, wird inzwischen sicherlich von jedem 50 Euro- DVD-Player uebertroffen.

Fazit: auch ich suche noch nach nem vernuenftigen CD-R, Phillips ist jedenfalls Mist.

GRuss

geniesser_1

@ wernerB:
Großinquisitor
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 09. Jun 2005, 20:21
Vom 1300er Yamaha kommt jetzt der Nachfolger CDR HD1500 mit ner 200GB Platte. Da kannste erstmal Deine ganze Sammlung reinknallen.


@noone

Wieviel wäre Dir denn der neue CD Rekorder Wert? Vielleicht findest irgendwo gebraucht einen der großen Pioneers, PDR05 06 usw. aufwärts. Hab selber einen PDR09, und das Teil ist absolut zuverlässig und hochwertig. Der 09er ist zwar nich grad billig gebraucht, aber die kleineren bekommt man ganz günstig.

Hab bereits einige 100 CD´s gebrannt, und hatte noch nie auch nur einen einzigen Abbruch oder ne unbrauchbare CD.
dave4004
Stammgast
#9 erstellt: 10. Jun 2005, 13:19
Eine weitere Alternative: Harman CD-R ... Ist eigentlich egal welchen du nimmst, sind alle gut. Es gibt nur kleine Unterschiede in der Ausstattung. Bei Ebay stehen gerade ein oder zwei drin.

David
zlois
Stammgast
#10 erstellt: 12. Jun 2005, 13:44
Ich kann dich auch nur vor Philips warnen.
Die Qualität ist zwar meiner Meinung nach ganz OK, aber die Geräte sind sehr fehleranfällig und machen nur Probleme.
Wenn es schon unbedingt ein CD-Recorder sein muss (warum eigentlich nicht MD oder DAT?), dann würde ich dir auch zu Tascam oder Pioneer raten.
Einen günstigen Pioneer bekommst du gebraucht mit etwas Glück schon unter 100 Euro.
mfg
zlois
Gulliver
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 22. Jun 2005, 20:47
Hallo,hatte oder habe den Yamaha cdr-hd 1000.War eigentlich zufieden.Ohne Festplatte würde ich aufjedenfall kein cd\dvd Recorder kaufen.Aber nach zwei Jahren(war ein Ausstellungs Stück)und nach zwei Monaten nach der ersten Reparatur,hat der Yamaha am letzen Tag der Garantie mitten im Lied den Geist aufgegeben.Jetzt sagt mir Medimax das ich meine 300,€ zurück bekomme,weil Yamaha nicht mehr das Laufwerk hin kriegt. Also,her mit den neuen hd-1500 (200 satt 20er Festtplatte) oder den Hifi-dildo(vergessen der heißt).Wichtig wäre das Kopiergeschützte cd auf die Festpatte kriegt,auch seh ich nicht mehr ein warum mehr für die Rohlinge zahlen soll, Brenn doch nur mein Eigentum.Und teueren Audio Rohligen ist bei Hitze auch nicht fiel los. Hätte die ganze Schicht abziehen können.Und ich hab noch nicht mal Erfahrrung mit Autohitze.
Fazit der 1000er sollte man wirklich nicht mehr kaufen,den 1300er vielleicht für unter 300,€. Kennt einer die neuen Yamahas? Sind die leiser geworden und ist die Fehler-korrektur besser geworden ? Und der Kopfhörerausgang war ein Witz.
nen schönen Gruß
gdy_vintagefan
Inventar
#12 erstellt: 22. Jun 2005, 21:00

noone schrieb:
Leider habe ich vergessen zu erwähnen, dass das mit dem PC-Aufnehmen nichts wird. Erstmal habe ich eine On-Board-Soundkarte und außerdem haut das räumlich nicht hin. Nach dem Aufnehmen auf CD könnte ich jedoch die Tracks noch auf dem PC bearbeiten.


Wie ich sehe, bin ich also doch nicht der einzige, bei dem so etwas räumlich nicht hinhaut.

Ich verwende nur CD-RWs (Audio), lese diese dann nachher in den PC ein und bearbeite die Tracks am PC.

Übrigens habe ich den Philips CDR-880. Obwohl man hier so viel Negatives über Philips hört: meiner ist 7 Jahre alt, hat schon Hunderte von CDs bespielt, und funktioniert immer noch wie am ersten Tag!
Ich verwende ihn allerdings NUR zur Aufnahme, für die Wiedergabe habe ich einen reinen CD-Player von Yamaha.


[Beitrag von gdy_vintagefan am 22. Jun 2005, 21:01 bearbeitet]
cr
Moderator
#13 erstellt: 22. Jun 2005, 21:30
Ich kann dir auch nur Tascam empfehlen. Mein Ärger mit Philips (3x neues Laufwerk, auf Garantie allerdings) und bauähnlichen Marantz füllte schon etliche Seiten hier.
Beim Tascam ist zu beachten, dass nicht jede PC-CDR zu guten Ergebnissen führt. Bewährt haben sich zB die relativ preiswerten Plextor-CDRs 48x (stammen von Tayo Yuden; 50 Stück um unter 20 Euro) und die Verbatim CDRW 2-4x (wenn du am PC weiterbearbeitest).
klimbo
Inventar
#14 erstellt: 19. Jul 2005, 21:58
Hallo, ich muss den Threat nochmal nach oben holen. Ich bin sehr am Yamaha CDR-HD1500 interessiert, hab aber noch ein paar Fragen an die (hoffentlich mitlesenden) Besitzer des Rekorders.

1. sind kopiergeschützte CDs auf HDD übertragbar oder gibt es da Probleme?
2. sind sowohl manuelle, als auch automatische Lautstärkeeinstellungen bei der Aufnahme von CDs möglich?
3. wie sind die generellen Erfahrungen mit dem Gerät (Verarbeitung, Klang usw.)?
4. Ist dieser hässliche rot-blaue Balken auf der Front des Gerätes immer am leuchten, oder was hat es damit auf sich?

Ich bin im Bereich CD-Recording absoluter Neuling und wäre froh für ein Paar Antworten.

Vielen Dank im Voraus...
...Klemens
cr
Moderator
#15 erstellt: 19. Jul 2005, 22:15
Kopiergeschützte CDs sind sicher nicht digital übertragbar. Yamaha hält sich an Kopierschutz (ich habe den Testbericht gelesen)

"SCMS- (Serial Copy Management System) Kompatibilität unterstützt Copyright-Protection"
http://www.hifi-regl...4a5681a27b9966008eb1


Ich kann generell Consumer-Rekorder nicht empfehlen.


[Beitrag von cr am 19. Jul 2005, 22:37 bearbeitet]
Werner_B.
Inventar
#16 erstellt: 20. Jul 2005, 07:58
1. Beim Vorgänger 1300 (habe mich damals genauer informiert) war es so, dass digital von CD auf HDD kopiert werden konnte, dann weiter auf CD-R/RW, wobei gleichzeitig die Kopie auf der HDD gelöscht wurde (so dass garantiert ist, dass man nur eine Kopie macht gemäss SCMS). Wie das über den analogen Weg geht, erinnere ich nicht mehr.

Wenn Du mit Kopierschutz aber Cactus und Konsorten meinst, ist das eine Frage des Leselaufwerkes, die Information ist meist nur über einen Test in Stereoplay und Konsorten zu bekommen, sofern die das prüfen und im Artikel ausweisen. Oder Du prüfst es selbst an einem Vorführgerät, dazu brauchst Du natürlich entsprechende CDs.

2. Beim 1300 war es sicher manuell möglich, sonst hätte ich ihn ganz ausgeschlossen.

Vielleicht kannst Du von Yamaha die Bedienungsanleitung bekommen. Ich meine, dass dies über die japanische homepage möglich sei.

Insofern: habe leider keine genau passenden Informationen, vielleicht hilft Dir das dennoch bei der weiteren Recherche.

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Werner_B. am 20. Jul 2005, 08:01 bearbeitet]
cr
Moderator
#17 erstellt: 20. Jul 2005, 10:10
Manuals sollte man auch unter www.yamaha.de finden (die jap. Site ist etwas mühsam)

Da die meisten (nicht alle) kopiergeschützten CDs das Copy-Bit auf "prohibition" haben, kann ein SCMS-konformer Recorder nicht digital kopieren. Dies entspricht auch dem, was ich bezüglich dem Test in einer HiFi-Zeitung in Erinnerung habe.


Generell frage ich mich, ob ein Audio-Festplattenrekorder wirklich sinnvoll ist, oder ob man nicht gleich mit dem PC arbeiten sollte. Immerhin liegt der Preis für die 400 GB-Version bei 850 Euro. Das ganze Handling ist ja doch etwas mühsam. Verwendet man ihn als "Audio-Jukebox" und brennt man von der Festplatte eine CD herunter, dann werden die gebrannten Tracks gelöscht (SCMS!) und man muß sie wieder von der OriginalCD auf die Festplatte spielen usw....


[Beitrag von cr am 20. Jul 2005, 11:05 bearbeitet]
Werner_B.
Inventar
#18 erstellt: 20. Jul 2005, 10:50
Dem letzten Statement von cr stimme ich absolut zu.

Meines Erachtens ist der Festplattenrecorder dann sinnvoll eingesetzt, wenn vom Radio aufgenommen werden soll. Das liesse sich zwar generell auch mit dem PC bewerkstelligen, kann aber im Einzelfall in der Handhabung die bessere Lösung sein.

Mit der 400GB-Festplatte wäre auch ein Einsatz als Jukebox evtl. noch sinnvoll.

Mir fällt noch ein: mit der Festplatte ist auch ein Kühlgebläse verbunden, das je nach Lautstärke evtl. stören kann.

Gruss, Werner B.
cr
Moderator
#19 erstellt: 20. Jul 2005, 12:18
Noch was:
Wenn man das Gerät als HD-Jukebox verwendet:
Man bekommt auf 400 GB bis zu 800 CDs drauf (lossless nochmal soviel, wenns der Recorder kann). Das alles zu archivieren ist sehr zeitaufwendig. Bekanntlich sind Festplatten aber stark Crash-gefährdet, daher backt man up, wenn man soviel zEIT INVESTIERT: Mit dem Yamaha kannst du aber nicht backuppen, weil das gegen SCMS verstößt. Daher müßtest du die Festplatte ausbauen, um sie in einem PC zu backuppen. Damit verlierst du die Garantie, soferne du den Ausbau überhaupt zustandebringst.
Kopiergeschützte kriegst du nur analog rauf, der Qualitätsverlust ist ja noch das Geringste, aber die Startmarken!!! (es sei denn er setzt sie trotzdem korrekt, indem er heimlich zumindest die Startmarken digital erkennt ??)

Alles in allem daher was sehr Mühsames.
klimbo
Inventar
#20 erstellt: 20. Jul 2005, 12:32
Vielen Dank für die Informationen. Aber cr hat recht, 850 Euro sind schon eine Menge Geld
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